Ich stelle fest, dass ich mal wieder einen Startpost brauche, um alle Infos zu ordnen, daher hier der neue Faden. Hoffe mal, das Kapitel wird nicht allzu kurz.![]()
Länderinfos:
Achtung Spoiler:Pfalzgrafschaft bei Rhein
Das schon in der Zeit der römisch-deutschen Kaiser sehr wohlhabende Rheintal prosperierte auch unter den mongolischen Großkhanen, erst recht als 1279 Frankreich und Burgund in den mongolischen Machtbereich einbezogen worden waren. Der Handelsverkehr auf dem Strom florierte, und in den Städten entwickelte sich eine wohlhabende Bürgerschicht. Auf dem Gebiet der staufischen Burg Heidelberg entstand eine bedeutende Stadt mit recht gebildeten Bürgern, die seit 1381 sogar eine eigene Universität unterhielt. Als der Handel zwischen Europa und den anderen Kontinenten im 15. und 16. Jh. nochmals deutlich zunahm, profitierte auch das Rheinland sehr von den Gütern aus aller Welt.
Da Heidelberg damals noch zur Satrapie Frankfurt gehörte und der Provinzgouverneur in Worms residierte, blieb die Stadt bürgerlich geprägt. Dies wirkte sich 1617 unmittelbar aus, als der Satrap von Frankfurt auf mongolischer Seite blieb, während die westeuropäischen Länder Frankreich und Burgund bereits die Unabhängigkeit suchten. Heidelberg schloss sich nämlich auf Beschluss der Bürgerschaft sofort den rebellierenden Amtsträgern in Paris, Gent und Reims an und war dadurch zeitweilig eine freie Stadt unter burgundischem Schutz. Das hatte allerdings auch Nachteile, denn das Umland wurde während des Großen Europäischen Krieges mehrfach von englischen und französischen Armeen verheert. Dadurch wuchs der Wunsch nach einem besseren Schutz vor militärischen Pressionen. Heidelberg und einige andere Städte gehörten so zusammen mit dem Erzbistum Mainz zu den entschiedensten Verfechtern einer Erneuerung des römisch-deutschen Reiches.
Mit dem endgültigen Zusammenbruch der mongolischen Reichsordnung westlich der Oder wurde diese Hoffnung 1651 endlich wahr. Der Mainzer Erzbischof krönte den hessischen Khan Kebek zum ersten Kaiser seit Friedrich II. Dieser revanchierte sich, indem er mit der Zustimmung der anderen Reichsfürsten die Pfalzgrafschaft bei Rhein erneuerte und sie einem Neffen des Erzbischofs übertrug. Im Lauf der nächsten 50 Jahre spielte das Land schließlich eine bedeutende Rolle in der deutschen Politik und expandierte auf friedlichem Wege durch zahlreiche dynastische Eheschließungen.
Herrschaftsgebiet: Rheinland-Pfalz (ohne Mainz und Trier), Nordbaden, östliches Saarland
Vasallen: Erzbistum Mainz
Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000
Besonderheiten:
Der Pfalzgraf hat direkten Zugriff auf das Erzbistum Mainz und damit zwei Stimmen bei der Kaiserwahl. Zudem kann er ein Veto gegen einen Kandidaten einlegen, da der Erzbischof das freie Krönungsrecht erhalten hat.
Die Universität Heidelberg ist eine Einrichtung der Bürger. Daher studieren dort auch sehr viele Ausländer, die von den Handelshäusern der Stadt häufig angeworben werden und so die Verbindungen der Kaufleute in andere Regionen erweitern.
Als Dank für die bedeutende Rolle des Landes bei der Erneuerung des Kaisertums erhielt die am Rheinufer vor Heidelberg gelegene Siedlung Mannheim als einziger Rheinhafen das Stapelrecht zugesprochen, das auf dem Rhein sonst vertraglich ausgeschlossen ist.
Pfalzgrafschaft bei Rhein
Neben Hessen dürfte die Pfalzgrafschaft wohl am stärksten von der anstehenden Kaiserwahl betroffen sein. Da ohne den vollständig abhängigen Erzbischof von Mainz kein neuer Kaiser gekrönt werden kann, dürfte man eine sehr mächtige Position innehaben, sobald Kebek II. das Zeitliche segnet. Bei Adel und Bürgertum vertraut man dem erfahrenen Balduin I. in politischen Fragen sehr, so dass er voraussichtlich frei entscheiden kann, wie er diese zu erwartende Chance nutzen möchte.
Wirtschaftlich war die Situation der Pfalz in den letzten Jahren zufriedenstellend, auch wenn die Steuer- und Zolleinnahmen meist ein wenig hinter den Erwartungen zurückblieben. Wie in Westfalen hofft man auch in Heidelberg darauf, dass der neue Kaiser bei der Förderung des Rheinhandels die Hilfe des Reiches zusichern wird.
Besonderheiten:
Der Pfalzgraf hat direkten Zugriff auf das Erzbistum Mainz und damit zwei Stimmen bei der Kaiserwahl. Zudem kann er ein Veto gegen einen Kandidaten einlegen, da der Erzbischof das freie Krönungsrecht erhalten hat.
Die Universität Heidelberg ist eine Einrichtung der Bürger. Daher studieren dort auch sehr viele Ausländer, die von den Handelshäusern der Stadt häufig angeworben werden und so die Verbindungen der Kaufleute in andere Regionen erweitern.
Als Dank für die bedeutende Rolle des Landes bei der Erneuerung des Kaisertums erhielt die am Rheinufer vor Heidelberg gelegene Siedlung Mannheim als einziger Rheinhafen das Stapelrecht zugesprochen, das auf dem Rhein sonst vertraglich ausgeschlossen ist.
Herrschaftsgebiet: Rheinland-Pfalz (ohne Mainz und Trier), Nordbaden, östliches Saarland
Vasallen: Erzbistum Mainz
Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000
Hauptstadt: Heidelberg (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Heidelberg (Stadtschloss 4)
Wichtige Festungen: Speyer (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Pfalzgraf Balduin I. (seit 1684, *1647)
Steuereinnahmen: 250 000 S
Tributeinnahmen: -
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 12%
Hofhaltungskosten:
Soldkosten:
Weitere feste Ausgaben:
Waffentragende Bevölkerung: 0,3 Minghan SR, 0,3 Minghan LR, 4,6 Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,1 Minghan LR, 0,1 Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe III
Schiffsproduktion: -
Geschütze: 1,0 Regimenter Festungsartillerie III
Schiffe: -
Söldner: 1,0 Minghan LR (Lüttich), 1,0 Regimenter DR (Pilsen)
Verträge:
Achtung Spoiler:Frankfurter Allianz (Abkommen zur Wiedererrichtung des Kaiserreiches)
Jahr: 1651
Signatarstaaten 1700: Herzogtum Kärnten-Steiermark, Khanat Böhmen, Khanat Westfalen, Khanat Hessen, Khanat Baiern, Markgrafschaft Brandenburg, Pfalzgrafschaft bei Rhein, Herzogtum Schwaben, Bistum Konstanz, Deutsche Hanse, Herzogtum (Vor-)Pommern, Haus Burgund, Grafschaft Tirol.
Inhalt: Das römisch-deutsche Reich ist eine Rechtsgemeinschaft. Die Länder verzichten bei Streitigkeiten untereinander zunächst auf die Anwendung von Gewalt, sondern rufen den Kaiser oder den Reichstag als Schlichter an. Auf dem Reichstag hat jedes Land eine Stimme, bei der Kaiserwahl führt der Pfalzgraf eine weitere für das Erzbistum Mainz. Die Stimmen von Vasallen (wie Konstanz) werden vom Suzerän geführt. Gesetze, die für alle Reichsstände gelten sollen, sind vom Kaiser und einer Zweidrittelmehrheit des Reichstages zu beschließen.
Rheinisches Kodizill
Jahr: 1654 als Zusatz zum Frankfurter Allianzabkommen
Signatarstaaten 1700: Stände des römisch-deutschen Reiches
Inhalt: Mit Ausnahme des Mannheimer Hafens ist die Verleihung von Stapelrechen am Rhein verboten. Kaufleute jedes Reichsstandes haben das Recht, den Wasserweg unangefochten zu nutzen. Die Anrainerstaaten sind befugt, maßvolle Zölle für die Fahrt auf dem Fluss oder das Anlegen in eigenen Häfen zu erheben.
Gemeiner Pfennig
Jahr: 1661
Signatarstaaten 1700: Herzogtum Kärnten-Steiermark, Khanat Böhmen, Khanat Westfalen, Khanat Hessen, Khanat Baiern, Markgrafschaft Brandenburg, Pfalzgrafschaft bei Rhein, Herzogtum Schwaben, Bistum Konstanz, Deutsche Hanse, Herzogtum (Vor-)Pommern, Haus Burgund, Grafschaft Tirol.
Inhalt: Die Reichsstände erlauben dem Kaiser die Erhebung eines Gemeinen Pfennigs, um das Reich besser schützen und die Oeconomie desselben stärken zu können. Die Erhebung erfolgt durch Adlige oder angesehene Bürger, die von der Krone dafür einen kleinen Anteil der Einkünfte zugesprochen bekommen.
Anmerkungen zur Kaiserwahl: Da die Wahl von 1701 schon ihre Schatten vorauswirft, hier einige Anmerkungen zur Wahl des römisch-deutschen Kaisers. Kebek I. und Kebek II. wurden zumindest nach außen hin einmütig gewählt. 1668 gab es auch keinen Gegenkandidaten, doch 1651 sollen hinter den Kulissen zahlreiche Absprachen getroffen worden sein, wobei der Kreis der Wähler deutlich kleiner war. Der Wahlmodus selbst ist nicht festgelegt und kann entweder vom Reichskanzler (dem Mainzer Erzbischof) oder per Reichsgesetz bestimmt werden. Es ist aber allgemein anerkannt, dass eine Mehrheit der Wähler (also eine absolute Mehrheit) erforderlich ist; ein nur von einer Minderheit gewählter Kandidat würde also vermutlich in Adel und Volk nicht als "echter" Kaiser angesehen werden. Ob ihr eine Stichwahl ansetzt, einen Kompromiss findet oder mehrere Wahlgänge bis zu einer Entscheidung verwendet, ist euch überlassen. Ihr habt auch die Möglichkeit, die Wahlen intern abzuhalten und dann nach außen hin einmütig aufzutreten.Krakauer Liberation
Jahr: 1651
Signatarstaaten 1700: Mongolisches Reich, Khanat Ungarn, Khanat Böhmen, Khanat Westfalen, Khanat Hessen, Khanat Baiern, Markgrafschaft Brandenburg, Pfalzgrafschaft bei Rhein, Herzogtum Schwaben, Deutsche Hanse, Deutscher Orden, Haus Burgund, Königreich Frankreich, Königreich England, Königreich Schottland, Irische Föderation, Föderation der Zisterzienser vom Heiligen Nikolaus, Kalmarer Union der Königreiche Dänemark, Norwegen und Schweden, Königreich Galicien, Kalifat von Cordoba, Khanat der Kanarischen Inseln, Khanat Italien
Inhalt: Der Großkhan erkennt die Unabhängigkeit der Vertragspartner an und verlangt von ihnen keinen Tribut. Dafür erkennen die Vertragspartner seine Oberhoheit über die Länder und Gebiete an, die er 1651 beanspruchte.
Nachträge
1. 5. 1701: Khanat Hellas
Der Khan lässt verkünden:
Das hellenische Khanat wird im Einvernehmen mit dem hochgeschätzten Großkhan Putraq VI. Teil der Krakauer Liberation. Man blickt hoffnungsvoll auf eine gemeinsame Zukunft.Prager Konvention
Jahr: 1653 (auf Grundlage eines böhmisch-ungarischen Vertrages von 1639)
Signatarstaaten 1700: Khanat Ungarn, Khanat Italien, Satrapie Krakau-Stettin, Khanat Böhmen, Haus Burgund, Khanat Hessen, Erzherzogtum Österreich und Grafschaft Tirol, Markgrafschaft Brandenburg, Khanat Westfalen, Herzogtum Schwaben, Pfalzgrafschaft bei Rhein.
Inhalt: Die Vertragspartner unterstützen die ungarische Krone jährlich mit festgelegten Geldsummen. Das Khanat Ungarn wird die Vertragspartner nicht mit Heeresmacht heimsuchen und Plünderungen durch ungarische Krieger unterbinden.Ungarnvertrag
1) Die Prager Konvention wird explizit bestätigt:
Die Vertragspartner unterstützen die ungarische Krone jährlich mit festgelegten Geldsummen. Das Khanat Ungarn wird die Vertragspartner nicht mit Heeresmacht heimsuchen und Plünderungen durch ungarische Krieger unterbinden.
Die Geldsummen belaufen sich auf:
60 000 S (Böhmen), 60 000 S (Burgund), 30 000 S (Hessen), 30 000 S (Österreich+Tirol), 25 000 S (Brandenburg), 25 000 S (Westfalen), 15 000 S (Schwaben), 15 000 S (Pfalzgrafschaft bei Rhein)
Die betreffenden Reichstände sichern zu, die Unterstützungszahlungen beizubehalten, das Khanat Ungarn sichert zu, dass die Unterstützungszahlungen der betreffenden Reichsstände nicht erhöht werden. Eine Änderung dieser Klausel ist nicht einseitig, d.h. nur bei Einverständnis durch alle betroffenen Reichsstände und Ungarn möglich.
2) In Bezug auf das Reichskriegsgesetz wird das Khanat Ungarn als stimmberechtigter Reichsstand behandelt. Das Hoheitsgebiets Ungarns wird als Reichsgebiet behandelt. Das Khanat Ungarn und dessen Vasallen verfügen jedoch bei Abstimmungen nur über insgesamt eine Stimme.
Beschlossen in Abstimmung der wahlberechtigten Reichsstände:
Khanat Böhmen
Khanat Baiern
Markgrafschaft Brandenburg
Khanat Westfalen
Landgrafschaft Hessen
Deutscher Orden
Deutsche Hanse
Bistum Konstanz
Herzogtümer Kärnten und Steiermark
Herzogtum Burgund
Pfalzgrafschaft bei Rhein
Herzogtum Schwaben
Signatarstaat:
Khanat Ungarn
Rundenabgaben:
Achtung Spoiler:Runde 1:
Achtung Spoiler:Pfalzgrafschaft bei Rhein
Neben Hessen dürfte die Pfalzgrafschaft wohl am stärksten von der anstehenden Kaiserwahl betroffen sein. Da ohne den vollständig abhängigen Erzbischof von Mainz kein neuer Kaiser gekrönt werden kann, dürfte man eine sehr mächtige Position innehaben, sobald Kebek II. das Zeitliche segnet. Bei Adel und Bürgertum vertraut man dem erfahrenen Balduin I. in politischen Fragen sehr, so dass er voraussichtlich frei entscheiden kann, wie er diese zu erwartende Chance nutzen möchte.
Wirtschaftlich war die Situation der Pfalz in den letzten Jahren zufriedenstellend, auch wenn die Steuer- und Zolleinnahmen meist ein wenig hinter den Erwartungen zurückblieben. Wie in Westfalen hofft man auch in Heidelberg darauf, dass der neue Kaiser bei der Förderung des Rheinhandels die Hilfe des Reiches zusichern wird.
Besonderheiten:
Der Pfalzgraf hat direkten Zugriff auf das Erzbistum Mainz und damit zwei Stimmen bei der Kaiserwahl. Zudem kann er ein Veto gegen einen Kandidaten einlegen, da der Erzbischof das freie Krönungsrecht erhalten hat.
Die Universität Heidelberg ist eine Einrichtung der Bürger. Daher studieren dort auch sehr viele Ausländer, die von den Handelshäusern der Stadt häufig angeworben werden und so die Verbindungen der Kaufleute in andere Regionen erweitern.
Als Dank für die bedeutende Rolle des Landes bei der Erneuerung des Kaisertums erhielt die am Rheinufer vor Heidelberg gelegene Siedlung Mannheim als einziger Rheinhafen das Stapelrecht zugesprochen, das auf dem Rhein sonst vertraglich ausgeschlossen ist.
Herrschaftsgebiet: Rheinland-Pfalz (ohne Mainz und Trier), Nordbaden, östliches Saarland
Vasallen: Erzbistum Mainz
Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000
Hauptstadt: Heidelberg (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Heidelberg (Stadtschloss 4)
Wichtige Festungen: Speyer (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Pfalzgraf Balduin I. (seit 1684, *1647)
Steuereinnahmen: 250 000 S
Tributeinnahmen: -
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 12%
Hofhaltungskosten:
Soldkosten:
Weitere feste Ausgaben:
Waffentragende Bevölkerung: 0,3 Minghan SR, 0,3 Minghan LR, 4,6 Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,1 Minghan LR, 0,1 Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe III
Schiffsproduktion: -
Geschütze: 1,0 Regimenter Festungsartillerie III
Schiffe: -
Söldner: 1,0 Minghan LR (Lüttich), 1,0 Regimenter DR (Pilsen)Pfalzgrafschaft bei Rhein
Da der Pfalzgraf erkrankt ist, die Hofverwaltung aber nicht ohne seine Einwilligung Schulden aufnehmen oder ein großes Projekt in Gang setzen möchte, richtet man ein Chausseeamt ein, ohne sofort mit dem Straßenbau zu beginnen. Man kann Balduin I. aber mitteilen, dass im Gebiet der Pfalz einfache Straßen bereits eine gute Wirkung hätten. An Rhein und Neckar käme man hingegen mit den bestehenden Flusshäfen aus. Es wäre aber auch denkbar, einige kleinere Städte am Flussufer ebenfalls über Häfen oder mittlere Straßen stärker als bisher ans Handelsnetz anzuschließen.
Finanzen:
Steuereinnahmen: 250 000 S
Kredit: -
Gesamt: 250 000 S
Hofhaltung: 110 000 S
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich, 1,0 Regimenter DR aus Pilsen, halbiert): 80 000 S
Kosten für die Geschütze: (1,0 Regimenter III, halbiert): 30 000 S
Tribut an Ungarn: 15 000 S
Gesamt: 235 000 S
Neue Rücklagen: 15 000 S
Runde 2:
Achtung Spoiler:Pfalzgrafschaft bei Rhein
Das Chausseeamt wird wie geplant eingerichtet. Da die Pfalz besonders vom Aufschwung in den Ländern Westeuropas und Deutschlands profitiert, die Kaiserwahl im benachbarten Mainz stattfand und das Land als sehr sicher gilt, war die wirtschaftliche Entwicklung überdurchschnittlich. Der Hofetat reichte ebenfalls aus, so dass auch die Krone am wachsenden Wohlstand der Menschen teilhat.
Besonderheiten:
Der Pfalzgraf hat direkten Zugriff auf das Erzbistum Mainz und damit zwei Stimmen bei der Kaiserwahl. Zudem kann er ein Veto gegen einen Kandidaten einlegen, da der Erzbischof das freie Krönungsrecht erhalten hat.
Die Universität Heidelberg ist eine Einrichtung der Bürger. Daher studieren dort auch sehr viele Ausländer, die von den Handelshäusern der Stadt häufig angeworben werden und so die Verbindungen der Kaufleute in andere Regionen erweitern.
Als Dank für die bedeutende Rolle des Landes bei der Erneuerung des Kaisertums erhielt die am Rheinufer vor Heidelberg gelegene Siedlung Mannheim als einziger Rheinhafen das Stapelrecht zugesprochen, das auf dem Rhein sonst vertraglich ausgeschlossen ist.
Herrschaftsgebiet: Rheinland-Pfalz (ohne Mainz und Trier), Nordbaden, östliches Saarland
Vasallen: Erzbistum Mainz
Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000
Hauptstadt: Heidelberg (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Heidelberg (Stadtschloss 4)
Wichtige Festungen: Speyer (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Pfalzgraf Balduin I. (seit 1684, *1647)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Einrichtung eines Chausseeamtes
Steuereinnahmen: 310 000 S
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: 0 S (15 000 S bei Jahresbeginn, die Summe wurde verwendet)
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 12%
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 110 000 S
Soldkosten:
Weitere feste Ausgaben:
Ausgaben während des Jahres: 15 000 S (Prachtvolle Gesandtschaft zum Kurtag)
Fällige Kredite: -
Waffentragende Bevölkerung: 0,3 Minghan SR, 0,3 Minghan LR, 4,6 Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,1 Minghan LR, 0,1 Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe III
Schiffsproduktion: -
Geschütze: 1,0 Regimenter Festungsartillerie III
Schiffe: -
Söldner: 1,0 Minghan LR (Lüttich), 1,0 Regimenter DR (Pilsen)Steuereinnahmen: 310 000 S
Vom Kaiser: 27 500 S
Von Bayeren zwegebunden für die Krönung: 27 500 S
Kredit aus der Schweiz: 175 000S
Hofhaltung: 110 000 S
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich,): 75 000 S
Kosten für die Geschütze: (1,0 Regimenter III): 60 000 S
Tribut an Ungarn: 15 000 S
SP Kaiserkrönung zu Mainz 152 500 S
Uns wird die große Ehre zuteil die Kaiser Krönung zu Mainz auszurichten.
NA Einfache Straßen 125 000 S
Wie unserer weiser Hof Berichtet reichen in vielen bereichen schon einfache Straßen um den Handel zu verbesseren dies soll hiermit geschehen. Dieses soll gleichmäßig eingesetzt werden
NA fahrende Künstler Besuchen 2 500 S
Balduin I hat ein fabel für die fahrende Künstler, er möchte inkongnito wenn es der enge Zeitplan zulässt immer mal wieder Vorstellungen von fahrenden Künstler besuchen. Seine Berater sollen versuchen herauszu bekommen wie man die fahrende Künstler auf dauer gut unterstüzen könnte.
Rest 0 S
Runde 3:
Achtung Spoiler:Pfalzgrafschaft bei Rhein
Die Kaiserkrönung in Mainz führte die Reichsstände und ihre Vasallen näher zusammen und stärkte auch das Ansehen der Pfalzgrafschaft in erheblichem Maße. Natürlich stand Kaiser Benedikt etwas mehr im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, aber Balduin I. konnte deutlich den zweiten Rang behaupten und sich gut in Szene setzen. Als Erztruchsess tritt er in die Nachfolge der Pfalzgrafen des Alten Reiches, und da nur zwei der alten Erzämter (mit dem Kanzlertitel des Mainzer Erzbischofs allenfalls drei) aufgegriffen wurden, behalten sie ein ganz besonderes Prestige.
Die Besuche bei den Schaustellern waren ein schönes Erlebnis für den Fürsten. Man könnte sie finanziell oder auch durch gesetzliche Regelungen fördern, wenn der Pfalzgraf es möchte. Auch ein kaiserlicher Schutzbrief wäre denkbar.
Die Straßenbaumaßnahmen wurden wie geplant durchgeführt und stärken den Handel vor Ort recht deutlich, da die Krämer, Handwerker und Bauern nun leichter benachbarte Dörfer und Kleinstädte erreichen. Wirtschaftlich ist es ohnehin ein sehr gutes Jahr für das Land, zumal auch die Krönung für eine hohe Nachfrage sorgt.
Besonderheiten:
Der Pfalzgraf hat direkten Zugriff auf das Erzbistum Mainz und damit zwei Stimmen bei der Kaiserwahl. Zudem kann er ein Veto gegen einen Kandidaten einlegen, da der Erzbischof das freie Krönungsrecht erhalten hat.
Die Universität Heidelberg ist eine Einrichtung der Bürger. Daher studieren dort auch sehr viele Ausländer, die von den Handelshäusern der Stadt häufig angeworben werden und so die Verbindungen der Kaufleute in andere Regionen erweitern.
Als Dank für die bedeutende Rolle des Landes bei der Erneuerung des Kaisertums erhielt die am Rheinufer vor Heidelberg gelegene Siedlung Mannheim als einziger Rheinhafen das Stapelrecht zugesprochen, das auf dem Rhein sonst vertraglich ausgeschlossen ist.
Herrschaftsgebiet: Rheinland-Pfalz (ohne Mainz und Trier), Nordbaden, östliches Saarland
Vasallen: Erzbistum Mainz
Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000
Hauptstadt: Heidelberg (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Heidelberg (Stadtschloss 4)
Wichtige Festungen: Speyer (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Pfalzgraf und Erztruchsess Balduin I. (seit 1684, *1647)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Einrichtung eines Chausseeamtes
1702: Kaiserkrönung Benedikts I. in Mainz
Steuereinnahmen: 440 000 S
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: -
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 12%
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 110 000 S
Soldkosten:
Weitere feste Ausgaben:
Ausgaben während des Jahres: -
Fällige Kredite: 175 000 S aus der Eidgenossenschaft zum vereinbarten Zinssatz
Waffentragende Bevölkerung: 0,3 Minghan SR, 0,3 Minghan LR, 4,6 Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,1 Minghan LR, 0,1 Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe III
Schiffsproduktion: -
Geschütze: 1,0 Regimenter Festungsartillerie III
Schiffe: -
Söldner: 1,0 Minghan LR (Lüttich), 1,0 Regimenter DR (Pilsen)Pflazgrafschaft am Rhein
Steuereinnahmen: 440 000 S
Kredit aus der Schweiz: 150 000 S
Ausgaben:
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 110 000 S
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Fällige Kredite: 192 500 S aus der Eidgenossenschaft zum vereinbarten Zinssatz
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
Kosten für die Geschütze: (1 Regimenter III): 60 000 S
SP Kaiserreich: 20 000 S
Straßenbau: 107 500 S
Unterstützung der fahrende Künstler: 7 500 S
Beratung Gesetzte fahrende Künstler 2 500 S
SP Kaiserreich 20 000 S
Man Beteiligt sich an dem vom Kaiser Formulierten SP.
Straßenbau: 100 000 S
Wie unserer weiser Hof berichtet reichen in vielen Bereichen schon einfache Straßen um den Handel zu verbessern dies soll hiermit geschehen. Dieses soll gleichmäßig eingesetzt werden.
Unterstützung der fahrende Künstler: 7 500 S
Die fahrenden Händler sollen Unterstütz werden damit sie weiter er großartige Kunst ausführen können.
Beratung Gesetzte fahrende Künstler 2 500 S
Darüber hinaus sollen Die Wichtigen Leute, rechts Gelehrte und ein paar fahrende Künstler sollen eingeladen werden um über Gesetzte zu beraten, um das Leben und die Rechtsstellung der fahrende Künstler in der Pfalzgrafschaft zu verbessern.
Besuche unter dem Jahr 0 S
Es sollen weiter inkognito fahrende Künstler besucht werden.
Es sollen in Heidelberg die Händlerzunft und die Handwerker Gilde besucht werden und ihre Hoffnungen und Wünsche für die Pfalzgrafschaft angehört werden.
Runde 4:
Achtung Spoiler:Pfalzgrafschaft bei Rhein
Das Projekt zur Römisch-Deutschen Wasserkunst beginnt trotz des recht großen Gebietes, das man abdecken möchte, sehr vielversprechend. In einigen Ländern bestehen außerdem noch Wasserversorgungssysteme aus mongolischer Zeit, die sich besonders für eine solche Untersuchung anbieten. So gewinnt man etwa in Schwerin sehr viele neue Erkenntnisse, da die dortige Residenz früher zu einem Satrapensitz gehörte und vom sparsamen Markgrafen mit seinem Hof nur noch teilweise bewohnt wird, was die Arbeiten erleichtert. Man rechnet damit, dass die Erhebung der Daten zum gegenwärtigen Zustand noch einige Jahre dauern wird, doch bereits jetzt zeichnet sich eine Grundentscheidung ab, die man treffen sollte. Es scheint, als müsse man sich auf einen Bereich konzentrieren, um wirklich effektiven Nutzen aus dem Projekt ziehen zu können. Dazu böten sich an:
1. Ein Fokus auf dem technischen Bereich, der sich notwendigerweise stark an die früheren mongolischen Errungenschaften anlehnen würde. Dies könnte in den beteiligten Ländern zu einem bedeutenden wissenschaftlichen Fortschritt führen.
2. Ein Schwerpunkt im Bereich der Wasserversorgung von Städten. Hiervon würden neben den Handwerkern auch die städtischen Unterschichten besonders profitieren, und auch der allgemeine Gesundheitszustand der städtischen Bevölkerung würde sich wohl verbessern.
3. Ein Hauptaugenmerk auf die Landwirtschaft, die weiterhin das Rückgrat der Entwicklung fast aller Länder bildet. Dadurch würden sich die Erträge voraussichtlich verbessern, und in Krisenjahren könnte die Landbevölkerung länger ohne Hilfe durchhalten.
4. Eine Konzentration auf die kunstvolle Verwendung von Wasser. Da die beteiligten Länder dann über größere Möglichkeiten verfügen würden, sich festlich zu präsentieren, dürfte dies dem Handel einen deutlichen Aufschwung verleihen.
Bei der Entscheidung ist aus Sicht der Kommission zu berücksichtigen, dass man dank der sehr guten Teilnahme mehrerer Reichsstände einen ungewöhnlich großen Erfolg in Aussicht stellen kann. Man wird also nur gemeinsam für eine der Optionen zu votieren vermögen, eine eigene Auswahl beteiligter Landes ist leider nicht durchführbar. Auch eine Kombination der Boni gilt als ausgeschlossen.
Zudem wird es in den nächsten Jahren nötig sein, die Kommission weiterhin mit finanziellen Mitteln auszustatten, entweder über die kaiserliche Kasse oder über die Etats der Länder. Der Effekt wächst dann mit den zur Verfügung gestellten Mitteln entsprechend an. Anfang 1709 sollte er schließlich ganz wirksam werden und kann dann sogar auf Wunsch durch einen zusätzlichen Schwerpunkt vor Ort nochmals verstärkt werden.
Ähnlich wie Schwaben und Böhmen trug auch die Pfalzgrafschaft besonders zum Gelingen des Projekts bei, da man mit den zusätzlichen Mitteln Gelehrte der Heidelberger Universität von ihren Lehrverpflichtungen freistellen konnte. Außerdem gewann der Reichstruchsess im süddeutschen Raum nochmals an Ansehen, weil er Schwaben bei der Grenzsicherung unterstützte und den Frieden in Italien vermittelte.
Der Straßenbau wird weiter fortgeführt und verbessert erneut die regionale Infrastruktur in allen Landesteilen. In diesem Bereich dürfte man auch künftig mit Erfolg Geld investieren können.
Die Unterstützung der fahrenden Künstler erweist sich ebenfalls als erfolgreich, wobei einige Schaustellergruppen sich ein wenig über die willkürliche Verteilung der Mittel beklagen. Das lässt sich aber kaum vermeiden, weil die königlichen Besuche eher zufällig und nach seinem oftmals gedrängten Terminkalender erfolgen und es keinen wirklichen Überblick über die verschiedenen Gemeinschaften von fahrendem Volk gibt.
Die Mittel für die Gesetzesberatung sind noch vorhanden, da man von den Rechtsgelehrten des Hofes erwarten kann, dass sie ihren Dienst ohne zusätzliche Belohnung verrichten, wenn es sich um eine so einfache Frage handelt. So könnte der Pfalzgraf einige Schausteller unter seinen Schutz nehmen, um sie vor willkürlicher Behandlung zu bewahren, denn darüber klagen sie am meisten. Schließlich unterstehen sie keinem Adligen und sind auch nicht Teil einer Kommune, was sie in gewisser Weise rechtlos macht. Sollte es dem Pfalzgrafen sogar möglich sein, einen kaiserlichen Schutzbrief zu erwirken, wäre diese Rechtssicherheit sogar überall (wenigstens in den römisch-deutschen Landen) wirksam.
Die Kaufleutezunft in Heidelberg zeigt sich mit der Entwicklung des Landes sehr zufrieden. Es gebe viel Nachfrage aus Frankreich, Burgund und dem Rheinland, und dank der günstigen Lage der Stadt profitiere man sogar häufig davon, wenn die Schwaben oder Hessen die entsprechenden Aufträge annähmen. Auch die Straßenbaumaßnahmen des Pfalzgrafen werden sehr gelobt.
Besonderheiten:
Der Pfalzgraf hat direkten Zugriff auf das Erzbistum Mainz und damit zwei Stimmen bei der Kaiserwahl. Zudem kann er ein Veto gegen einen Kandidaten einlegen, da der Erzbischof das freie Krönungsrecht erhalten hat.
Die Universität Heidelberg ist eine Einrichtung der Bürger. Daher studieren dort auch sehr viele Ausländer, die von den Handelshäusern der Stadt häufig angeworben werden und so die Verbindungen der Kaufleute in andere Regionen erweitern.
Als Dank für die bedeutende Rolle des Landes bei der Erneuerung des Kaisertums erhielt die am Rheinufer vor Heidelberg gelegene Siedlung Mannheim als einziger Rheinhafen das Stapelrecht zugesprochen, das auf dem Rhein sonst vertraglich ausgeschlossen ist.
Herrschaftsgebiet: Rheinland-Pfalz (ohne Mainz und Trier), Nordbaden, östliches Saarland
Vasallen: Erzbistum Mainz
Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000
Hauptstadt: Heidelberg (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Heidelberg (Stadtschloss 4)
Wichtige Festungen: Speyer (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Pfalzgraf und Erztruchsess Balduin I. (seit 1684, *1647)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Einrichtung eines Chausseeamtes
1702: Kaiserkrönung Benedikts I. in Mainz
1703: Beteiligung an der Römisch-Deutschen Wasserkunst
Steuereinnahmen: 610 000 S
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: 2 500 S (nicht benötigte Mittel zur Rechtsberatung)
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 12%
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 110 000 S (mit Abgabebonus)
Soldkosten:
Weitere feste Ausgaben:
Ausgaben während des Jahres: -
Fällige Kredite: 150 000 S aus der Eidgenossenschaft zum vereinbarten Zinssatz
Waffentragende Bevölkerung: 0,3 Minghan SR, 0,3 Minghan LR, 4,6 Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,1 Minghan LR, 0,1 Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe III
Schiffsproduktion: -
Geschütze: 1,0 Regimenter Festungsgeschütze III, davon stehen 0,5 Regimenter im Herzogtum Schwaben
Schiffe: -
Söldner: 1,0 Minghan LR (Lüttich)Pfalzgrafschaft am Rhein
Steuereinnahmen: 610 000 S
Rücklagen aus dem Vorjahr: 2 500 S (nicht benötigte Mittel zur Rechtsberatung)
Kredit aus der Schweiz 200 000 S
SP Gründung einer Selbstorganisation der Fahrende Künstler mit großen Fest 270 000 S
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 110 000 S (mit Abgabebonus)
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Fällige Kredite: 165 000 S aus der Eidgenossenschaft mit vereinbarten Zinssatz
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
Kosten für die Geschütze: (1 Regimenter III): 60 000 S
Beobachtung des Schutzbriefes des Kaisers 2 500 S
Straßenbau: 100 000 S
Geschenke Frankreich: 5 000 S
Geschenke Ungarn 5 000 S
Schutzbrief 5 000 S
Staatskass 0 S (und ein paar Staubkörner)
SP Gründung einer Selbstorganisation der Fahrende Künstler mit großen Fest 270 000 S
Um die dauerhafte Unterstützung der fahrend Künstler zu ermöglichen, werden die Fahrende Künstler gebeten eine geeignete Organisation Form für sich zu finden.
Wie die Organisationsform aussieht ist ihnen überlassen.
Die Hofverwaltung soll diesen Prozess unterstützen.
Ab kommende Jahr wird der neunen Organisation Jährlich Geld zu Verfügung gestellt.
Währende der Beratung und Diskussion der fahrende Künstler soll ein Fest in
Damit möglichst viele Vertreter der fahrende Künstler teilnehmen können soll zur selben Zeit ein fest in Heidelberg veranstaltet werden.
Die 280 000 S sollen ungefähr gleichmäßig für beides ausgegeben werden.
Der SP liegt aber auf der Gründung.
Schutzbrief 5 000 S
In der Pfalzgraf sollen Schausteller unter Grafischen Schutz genommen werden, um sie vor willkürlicher Behandlung zu bewahren.
Beobachtung des Schutzbriefes des Kaisers 2 500 S
Es werden Kasierlicher Beamte vorbei geschickt die sich, die auswirkungen des Schutzbriefes anschauen um zu überlegen ob es irgendwann mal auch möglich besteht das im Kaiserreich einzuführen.
Straßenbau: 100 000 S
Die Straßenbau Förderung läuft wie gehabt weiter.
Geschenke Frankreich: 5 000 S
Man nimmt dankend die Einladung an und schickt eine Delegation mit Gastgeschenken.
Geschenke Ungarn 5 000 S
Man nimmt dankend die Einladung an und schickt eine Delegation mit Gastgeschenken.
Runde 5:
Achtung Spoiler:Pfalzgrafschaft bei Rhein
Die Gründung einer festen Organisation für fahrende Künstler gilt als völlig außergewöhnlich und stößt zunächst auf verbreitetes Unverständnis. Da Pfalzgraf Balduin aber mit seinem ganzen Prestige als Reichserztruchsess und Landesherr darauf besteht, macht sich seine Hofverwaltung doch an die Arbeit. Es erweist sich als schwierig, echte Ansprechpartner bei den verschiedenen Gruppen von fahrendem Volk zu finden, doch als man – auch dank der bekannten Sympathie des Pfalzgrafen für diese Menschen – das erste Misstrauen einmal überwunden hat, erweisen sich die häufig mit Argwohn bedachten „Vagabunden“ als erstaunlich gut vernetzt. So gelingt es bereits zum Jahresende, in Heidelberg eine Art Anlaufstelle für Beschwerden, Wünsche und Nöte der verschiedenen Gruppen zu schaffen. Das bereits existierende, von den Regierungen praktisch nicht wahrgenommene Netzwerk der fahrenden Händler, Schausteller und Kleinhandwerker kommt nun dem „Vater des fahrenden Volkes“ Balduin I. zugute. Man hatte in dieser oft marginalisierten Schicht niemals erwartet, dass ein Landesherr sich einmal für sie einsetzen würde, so dass der Monarch oft regelrecht verehrt wird. Dadurch gewinnt er einen eigenen Geheimdienst, der gewissen zusätzlichen Einschränkungen unterliegt, dafür aber nicht aus Steuermitteln finanziert werden muss. Nur die Kasse des Balduinsbundes – wie man die Organisation des fahrenden Volkes bald nennt – muss von Zeit zu Zeit aufgefüllt werden. Im Augenblick verfügt man aber über ausreichende Mittel, da die sehr hohe Summe von 270000 S nicht vollständig für das Fest und die Bundesgründung benötigt wurde.
Die Straßenbaumaßnahmen werden fortgeführt und kommen erneut den verschiedenen Landesteilen möglichst gleichmäßig zugute. In diesem Jahr profitieren besonders viele Bauern von den zusätzlichen Transportmöglichkeiten, auch wenn angeblich einige Räuberbanden ebenfalls froh sind, auf den neuen Wegen schneller voranzukommen.
Die pfalzgräflichen Schutzbriefe werden in den meisten deutschen Ländern von den lokalen Behörden und Niederadligen weitgehend respektiert, da der Reichserztruchsess ein sehr großes Ansehen genießt. Selbst außerhalb des Reiches behandelt man Gruppen, die ein solches Dokument vorweisen können, meist deutlich besser. Einige Kommunen – darunter die wichtigen Städte Duisburg, Ulm und Wetzlar – stellen (angeblich) von fahrendem Volk angerichtete Schäden mittlerweile aber der pfalzgräflichen Kasse in Rechnung, wenn die Delinquenten einen Schutzbrief bei sich haben. Man muss wohl entscheiden, ob man derartige Forderungen begleichen möchte.
In Paris und Buda wurden die Gesandtschaften der Pfalzgrafschaft freundlich aufgenommen, ohne jedoch besondere Aufmerksamkeit zu erregen.
Besonderheiten:
Der Pfalzgraf hat direkten Zugriff auf das Erzbistum Mainz und damit zwei Stimmen bei der Kaiserwahl. Zudem kann er ein Veto gegen einen Kandidaten einlegen, da der Erzbischof das freie Krönungsrecht erhalten hat.
Die Universität Heidelberg ist eine Einrichtung der Bürger. Daher studieren dort auch sehr viele Ausländer, die von den Handelshäusern der Stadt häufig angeworben werden und so die Verbindungen der Kaufleute in andere Regionen erweitern.
Als Dank für die bedeutende Rolle des Landes bei der Erneuerung des Kaisertums erhielt die am Rheinufer vor Heidelberg gelegene Siedlung Mannheim als einziger Rheinhafen das Stapelrecht zugesprochen, das auf dem Rhein sonst vertraglich ausgeschlossen ist.
Der Pfalzgraf wird als „Vater des fahrenden Volkes“ verehrt und hat über die erstaunlich gut vernetzten Gruppen dieser Gesellschaftsschicht Zugriff auf Informationen aus den meisten Ländern Europas. Dies wirkt sich wie eine Art Geheimdienst aus, der zwar (anders als eingerichtete Dienste) nicht überall frei einsetzbar ist, dafür aber eine viel geringere Vorbereitungszeit benötigt und außerdem nicht gesondert finanziert werden muss.
Herrschaftsgebiet: Rheinland-Pfalz (ohne Mainz und Trier), Nordbaden, östliches Saarland
Vasallen: Erzbistum Mainz
Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000
Hauptstadt: Heidelberg (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Heidelberg (Stadtschloss 4)
Wichtige Festungen: Speyer (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Pfalzgraf und Reichserztruchsess Balduin I. (seit 1684, *1647)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Einrichtung eines Chausseeamtes
1702: Kaiserkrönung Benedikts I. in Mainz
1703: Beteiligung an der Römisch-Deutschen Wasserkunst
1704: Unterstützung des Balduinsbundes, einer freien Organisation für Fahrendes Volk
Steuereinnahmen: 640 000 S
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: Zwischen acht und zwölf Staubkörner (die pfalzgräfliche Putzfrau ist außerordentlich arbeitsam und reinlich)
Rücklagen des Balduinsbundes für das fahrende Volk: 155 000 S
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 12%
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 110 000 S (mit Abgabebonus)
Soldkosten: -
Weitere feste Ausgaben:
Ausgaben während des Jahres: -
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen: 85 000 S
Fällige Kredite: 200 000 S aus der Eidgenossenschaft zu einem Zinssatz von 10%, insgesamt also 220 000 S
Waffentragende Bevölkerung: 0,3 Minghan SR, 0,3 Minghan LR, 4,6 Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,1 Minghan LR, 0,1 Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe III
Schiffsproduktion: -
Geschütze: 1,0 Regimenter Festungsgeschütze III
Schiffe: -
Söldner: 1,0 Minghan LR (Lüttich)
Im Felde stehende Einheiten: -
Verluste 1704: -Pfalzgrafschaft bei Rhein
Steuereinnahmen: 640 000 S
Kredit Schweiz: 350 000 S
Ausgaben
SP Handel und Handwerker Bank 225 000S
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 110 000 S
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen: 85 000 S
Fällige Kredite: 200 000 S aus der Eidgenossenschaft zu einem Zinssatz von 10%, insgesamt also 220 000 S
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
Kosten für die Geschütze: (1 Regimenter III): 60 000 S
Straßenbau: 100 000 S
Balduinsbundes 5 000 S
Delegation zum Hansetag 5 000 S
Ausrichtung des Bartmanball Tunier 40 000 S
Rest 0
SP Handel und Handwerker Bank: 275 000 S
Zur Förderung von den Händler und Handwerker wird eine Bank gegründet die diese Unterstüzen soll.
Straßenbau: 100 000 S
Wieder ausgeglicherner verteilung im Straßenbau.
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen: 85 000 S
Selbstverständlich kommen wir unseren Verpflichtungen nach.
Sollte jedoch sich heraustellen das jemanden zu Unrecht Schaden angibt die nicht an den von uns unter Schutz gestellten angerichtet wurde. Werden wir im sinne der Frankfurter Allianz fordern das die Reichsfürsten und der Kaiser dies streng bestrafen werde.
Balduinsbundes 5 000
Der Balduinsbundes wird gebten zur Ermitteln ob jemand zu Unrecht die unter meinen Schutz stehende Beschuldigt hat und wenn möglich beweise suchen.
Zeitgleich werden sie gebeten die wilden auswüchse von Verbrechen von unter meinen Schutz stehende zu unterbinden.
Desweiteren werden Sie Informiert das der Hansebund über Gauckler für Hansetag freuen würde.
Delegation zum Hansetag 5 000
Es wird eine Delegation aus Represanten, Diplomaten, Händler und auf Besonderen Wunsch des Hansebürgermeister aus Gauckleren zum Hansetag geschickt.
Ausrichtung des Bartmanball Tunier 40 000
Es wird als letzt jähriger Gewinner des Bartmanball Tunieres das neue Tunier veranstaltet.
Die Stände werden Einberufen
Die Stände werden Einberufen um über das Reichskriegsgesetzt zu beraten und ihre zustimmung zu Erfragen.
Es soll außerdem beraten werden wo in den nächsten Jahren ihrer Meinung nach ein (SP) Gesetzt werden sollte.
Desweiteren soll über Gesetz zum Verbot von Raubdrucken in der Pfalz diskutiert werden.
Runde 6:
Achtung Spoiler:Pfalzgrafschaft bei Rhein
Die Handels- und Handwerkerbank, deren Statuten man nahezu wörtlich aus der Schweizer Eidgenossenschaft übernimmt, wird ohne Probleme eingerichtet und kann einen großen Teil der zur Verfügung gestellten Summe in das Kreditgeschäft investieren. Die „pfalzgräfliche Bank“ gewinnt schnell an Ansehen und kurbelt die Konjunktur deutlich an.
Dasselbe gilt für den Ausbau des Straßennetzes, der in dem eher kleinen Land natürlich sehr schnell gute Ergebnisse verspricht. Mittlerweile gelingt es sogar, einen Teil des Handels aus Burgund nach Osten zu verlagern, weil man über die größere Sicherheit und die besseren Wege verfügt. Einige Handelsgilden raten daher zum Bau einer echten Handelsmagistrale nach hessischem oder schwäbischem Vorbild in Ost-West-Richtung.
Die Forderungen mehrerer Städte wurden wie verlangt beglichen, und bislang gibt es keine Hinweise darauf, dass es hier zu Betrugsversuchen kam. Es steht allerdings manchmal in Frage, ob Diebstähle oder Sachbeschädigungen wirklich von Fahrendem Volk begangen wurden oder ob sich die Behörden hier teilweise von Vorurteilen leiten lassen. Es ist vermutlich aber ein annehmbarer Preis für den starken Geheimdienst, den man im Balduinsbund gewonnen hat. Die eigenen Kontrollen sorgen zudem dafür, dass einige kommunale Behörden mittlerweile deutlich vorsichtiger sind, das fahrende Volk bei eher unklarer Beweislage anzuklagen. Dadurch sinken auch die Forderungen der Städte an den Balduinsbund auf weniger als die Hälfte.
Die Delegationen zum Deutschen Hansetag und zur Konferenz von Venedig stärken neben den internationalen Handelskontakten auch die diplomatische Position des mittlerweile sehr angesehenen Landes und seines Pfalzgrafen. Auch der Landtag war ein Erfolg und zeigte, wie beliebt Balduin I. geworden ist.
Wirtschaftlich setzte sich der Aufschwung der Pfalzgrafschaft weiter fort, zumal die Krise in Westeuropa nicht so stark ausfiel wie befürchtet. Gerade die Handelsbeziehungen zu den Ländern der französischen Krone und ihrer Vasallen nahmen sogar nochmals deutlich an Intensität zu.
Besonderheiten:
Der Pfalzgraf hat direkten Zugriff auf das Erzbistum Mainz und damit zwei Stimmen bei der Kaiserwahl. Zudem kann er ein Veto gegen einen Kandidaten einlegen, da der Erzbischof das freie Krönungsrecht erhalten hat.
Die Universität Heidelberg ist eine Einrichtung der Bürger. Daher studieren dort auch sehr viele Ausländer, die von den Handelshäusern der Stadt häufig angeworben werden und so die Verbindungen der Kaufleute in andere Regionen erweitern.
Als Dank für die bedeutende Rolle des Landes bei der Erneuerung des Kaisertums erhielt die am Rheinufer vor Heidelberg gelegene Siedlung Mannheim als einziger Rheinhafen das Stapelrecht zugesprochen, das auf dem Rhein sonst vertraglich ausgeschlossen ist.
Der Pfalzgraf wird als „Vater des fahrenden Volkes“ verehrt und hat über die erstaunlich gut vernetzten Gruppen dieser Gesellschaftsschicht Zugriff auf Informationen aus den meisten Ländern Europas. Dies wirkt sich wie eine Art Geheimdienst aus, der zwar (anders als eingerichtete Dienste) nicht überall frei einsetzbar ist, dafür aber eine viel geringere Vorbereitungszeit benötigt und außerdem nicht gesondert finanziert werden muss.
Herrschaftsgebiet: Rheinland-Pfalz (ohne Mainz und Trier), Nordbaden, östliches Saarland
Vasallen: Erzbistum Mainz
Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000
Hauptstadt: Heidelberg (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Heidelberg (Stadtschloss 4)
Wichtige Festungen: Speyer (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Pfalzgraf und Reichserztruchsess Balduin I. (seit 1684, *1647)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Einrichtung eines Chausseeamtes
1702: Kaiserkrönung Benedikts I. in Mainz
1703: Beteiligung an der Römisch-Deutschen Wasserkunst
1704: Unterstützung des Balduinsbundes, einer freien Organisation für Fahrendes Volk
1705: Gründung der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk in Mannheim
Steuereinnahmen: 690 000 S
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: -
Rücklagen des Balduinsbundes für das fahrende Volk: 130 000 S
Einlagen der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk: 195 000 S (davon 140 000 S verliehen)
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 12%
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 110 000 S (mit Abgabebonus)
Soldkosten: -
Weitere feste Ausgaben: -
Ausgaben während des Jahres: -
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 40 000 S
Fällige Kredite: 350 000 S aus der Eidgenossenschaft zu einem Zinssatz von 10%, insgesamt also 385 000 S
Waffentragende Bevölkerung: 0,3 Minghan SR, 0,3 Minghan LR, 4,6 Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,1 Minghan LR, 0,1 Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe III
Schiffsproduktion: -
Geschütze: 1,0 Regimenter Festungsgeschütze III
Schiffe: -
Söldner: 1,0 Minghan LR (Lüttich)
Im Felde stehende Einheiten: -
Verluste 1705: -Pfalzgrafschaft am Rhein
Steuereinnahmen: 690 000 S
Kredit Schweiz: 400 000 S
Rücklagen des Balduinsbundes für das fahrende Volk: 130 000 S
Einlagen der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk: 195 000 S (davon 140 000 S verliehen)
Ausgaben:
SP Errichtung eins Korrespondentennetzwerk: 185 000 S
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Hofhaltungskosten: 110 000 S
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 40 000 S
Fällige Kredite: 350 000 S aus der Eidgenossenschaft zu einem Zinssatz von 10%, insgesamt also 385 000 S
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
Kosten für die Geschütze: (1 Regimenter III): 60 000 S
Zuschuss Balduinsbundes: 20 000 S
Zuschuss Bank: 45 000 S
Mittlere Straße: 150 000 S
Besuch der Frau des Pfalzgrafen und ausgewählten Hofdamen in Gent: 5 000 S
Ausrichtung des Bartmannball Tuniers. 0 S
0 S
SP Errichtung eins Korrespondentennetzwerk: 185 000 S
Nach den positiven Erfahrungen mit dem Balduinsbund soll nun gemeinsam mit den fahrenden Künstlern und Händlern der Aufbau einer systematisierten Nachrichtenerfassung erörtert werden. Pfalzgraf Balduin I. sieht die gute Vernetzung des fahrenden Volkes als ideale Basis für die Schaffung der nötigen Strukturen, um ein effektives Korrespondentennetzwerk aufzubauen.
Das Netzwerk wird zentral von einem erfahrenen Hofbeamten koordiniert, der die Kontakte zum fahrenden Volk pflegt und die gesammelten Informationen verwaltet. Vertrauenspersonen aus dem fahrenden Volk werden in jeder größeren Stadt und entlang bedeutender Handelsrouten als Korrespondenten eingesetzt. Diese sammeln lokale Nachrichten und Berichte und können sie regelmäßig an die zentrale Stelle in Heidelberg übermitteln. Finanzielle Anreize und Schutzbriefe sorgen dafür, dass die Korrespondenten ihre Aufgaben sicher und motiviert ausführen können.
Die gesammelten Informationen dienen dem Hof zur besseren Entscheidungsfindung und zur schnellen Reaktion auf regionale Entwicklungen und Herausforderungen. Die Verwaltung kann durch aktuelle Berichte aus den verschiedenen Regionen effizienter arbeiten und gezielter auf Probleme eingehen. Unkritische Informationen werden nach einer Selektion an Zeitungen weiterverkauft, was die Entwicklung einer breiten Medienlandschaft in der Pfalzgrafschaft fördert. Die Kooperation mit der neuen „Kloster-Bothin“ ermöglicht es, die Reichweite und Qualität der Berichterstattung auch über die Grenzen der Pfalzgrafschaft hinaus zu erhöhen.
Der Kaiser unterstützt das Projekt, indem er den Schutzbrief des Erztruchsess offizell Kaiselich bestätigt. Diese Schutzbriefe sichern den Korrespondenten Freizügigkeit und Schutz vor Verfolgung zu und stärken die Position der fahrenden Händler und Künstler als Avisenhändler.
Mittlere Straße: 150 000 S
Es wird der Rat der Handelsgilden zum Bau einer echten Handelsmagistrale nach hessischem oder schwäbischem Vorbild in Ost-West-Richtung gefolgt.
Als erster abschinnt wird die verbundung Heidelberg und Mannheim begonnen (150 000 von 300 000).
Besuch der Frau des Pfalzgrafen und ausgewählten Hofdamen in Gent: 5 000 S
Die Ehefrau des Pfalzgrafen nimmt die Einladdug aus Burgund dankend an.
Ausrichtung des Bartmannball Tuniers. 0 S
s.h. letzte Abgabe
Besuch der Frau des Pfalzgrafen und ausgewählten Hofdamen in Gent: 5 000 S
Es wird der Einladung Burgund gefolgt und die Frau des Grafen wird mit eine Delagation nach Gent Reisen.
Zuschuss Balduinsbundes: 20 000 S
Die Einlagen des Balduinsbundes werden erhöht.
Zuschuss Bank: 45 000 S
Die Einlagen der Bank werden erhöht.
Ausrichtung des Bartmannball Tuniers. 0 S
Das Bartmannball Tunier wird dieses Jahr mit den mitteln von letzten Jahr ausgeführt.
Runde 7:
Achtung Spoiler:Pfalzgrafschaft bei Rhein
Das pfalzgräfliche Korrespondentennetzwerk, das in diesem Jahr vorwiegend mit der neuen bairischen „Kloster-Bothin“ zusammenarbeitet, erweist sich als gute Idee. Neben diversen interessanten Klatschgeschichten von europäischen Höfen oder Handelsdynastien erfährt man so manchmal auch außen- oder handelspolitisch nutzbare Informationen. Bislang ist man beim Verkauf dieser Informationen eher zurückhaltend und weist viele Kunden ab, wodurch das Netzwerk gewisse finanzielle Verluste erleidet. Der Landgraf könnte aber entscheiden, hier eine liberalere Linie einzuführen, was sicherlich zu Gewinnen führen würde. Alternativ könnte man das Netzwerk dazu nutzen, eigenen Kaufleuten und Diplomaten Vorteile zu verschaffen und die Informationen daher – auf Kosten der finanziellen Unabhängigkeit – weiterhin sehr restriktiv zu behandeln.
Das Chausseeamt beginnt wie geplant mit dem Bau einer Handelsmagistrale zwischen den bedeutenden Metropolen Heidelberg und Mannheim und kann bis zum Jahresende alle zur Verfügung gestellten Mittel nutzen. Die Hälfte der Strecke ist damit fertiggestellt.
Die Einlagen des Balduinbundes sanken in diesem Jahr trotz des Zuschusses, was aber noch kein Problem darstellen dürfte. Die Handels- und Handwerkerbank gewinnt hingegen weiter an Ansehen und kurbelt die ohnehin sehr gute Konjunktur nochmals an, nachdem man ihre Einlagen erhöht hat.
Das Prestige des Landgrafen nimmt nochmals zu, nachdem man das Bartmannballturnier mit schönem Erfolg ausgerichtet hat. Möglicherweise trug das auch dazu bei, dass die von einigen Städten erhobenen Forderungen an den Balduinsbund weiter sanken.
Besonderheiten:
Der Pfalzgraf hat direkten Zugriff auf das Erzbistum Mainz und damit zwei Stimmen bei der Kaiserwahl. Zudem kann er ein Veto gegen einen Kandidaten einlegen, da der Erzbischof das freie Krönungsrecht erhalten hat.
Die Universität Heidelberg ist eine Einrichtung der Bürger. Daher studieren dort auch sehr viele Ausländer, die von den Handelshäusern der Stadt häufig angeworben werden und so die Verbindungen der Kaufleute in andere Regionen erweitern.
Als Dank für die bedeutende Rolle des Landes bei der Erneuerung des Kaisertums erhielt die am Rheinufer vor Heidelberg gelegene Siedlung Mannheim als einziger Rheinhafen das Stapelrecht zugesprochen, das auf dem Rhein sonst vertraglich ausgeschlossen ist.
Der Pfalzgraf wird als „Vater des fahrenden Volkes“ verehrt und hat über die erstaunlich gut vernetzten Gruppen dieser Gesellschaftsschicht Zugriff auf Informationen aus den meisten Ländern Europas. Dies wirkt sich wie eine Art Geheimdienst aus, der zwar (anders als eingerichtete Dienste) nicht überall frei einsetzbar ist, dafür aber eine viel geringere Vorbereitungszeit benötigt und außerdem nicht gesondert finanziert werden muss.
Herrschaftsgebiet: Rheinland-Pfalz (ohne Mainz und Trier), Nordbaden, östliches Saarland
Vasallen: Erzbistum Mainz
Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000
Regionen: Heidelberg-Mannheim, Südwestdeutschland (Vasallengebiete, zusammen mit der Eidgenossenschaft, Schwaben und Burgund)
Hauptstadt: Heidelberg (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Heidelberg (Stadtschloss 4)
Wichtige Festungen: Speyer (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Pfalzgraf und Reichserztruchsess Balduin I. (seit 1684, *1647)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Einrichtung eines Chausseeamtes
1702: Kaiserkrönung Benedikts I. in Mainz
1703: Beteiligung an der Römisch-Deutschen Wasserkunst
1704: Unterstützung des Balduinsbundes, einer freien Organisation für Fahrendes Volk
1705: Gründung der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk in Mannheim
1706: Einführung eines pfalzgräflichen Korrespondentennetzwerks unter kaiserlichem Schutz
Offene Bauprojekte: Handelsmagistrale (mittlere Straße) zwischen Heidelberg und Mannheim (10 von 20 Mongolischen Meilen, 150 000 S von 300 000 S)
Handelsprivilegien und Monopole:
Keine
Steuereinnahmen: 730 000 S
Gewinne des Korrespondentennetzwerks: -
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: -
Rücklagen des Balduinsbundes für das fahrende Volk: 85 000 S
Einlagen der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk: 240 000 S (davon 220 000 S verliehen)
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 12%
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 110 000 S (mit Abgabebonus)
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 47 000 S
Soldkosten: -
Weitere feste Ausgaben: -
Ausgaben während des Jahres: -
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 29 000 S
Fällige Kredite: 400 000 S aus der Eidgenossenschaft zu einem Zinssatz von 10%, insgesamt also 440 000 S
Waffentragende Bevölkerung: 0,3 Minghan SR, 0,3 Minghan LR, 4,6 Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,1 Minghan LR, 0,1 Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe III
Schiffsproduktion: -
Geschütze: 1,0 Regimenter Festungsgeschütze III
Schiffe: -
Söldner: 1,0 Minghan LR (Lüttich)
Im Felde stehende Einheiten: -
Rebellenaufgebote: -
Verluste 1706: -Pfalzgrafschaft bei Rhein
Steuereinnahmen: 730 000 S
Neuer Kredit aus der Schweiz: 500 000S
SP Reise durch die Ländliche Gebite der Pfalz: 85 000 S
Hofhaltungskosten (wird leicht erhöht): 125 000 S
Fällige Kredite insgesamt: 440 000 S
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 47 000 S
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 29 000 S
Kosten für die Geschütze: (1 Regimenter III): 60 000 S
Mittlere Straße: 150 000 S
Zuschuss Bank: 80 000 S
Zuschuss Baldius Bund:: 65 000 S
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
Soldkosten (0,5 Regimenter DR Pilsen): 42 500 S
Soldkosten (0,2 Regimenter aus Kassel): 12 000S
Einberufung 0,3 Minghan SR, 0,3 Minghan LR : 9 000 S
Wie in Zukunft Ehrenvoll in Europa Kriege geführt werden sollte: 5 000 S
Reise zu Luisenwoche 5 000 S
Schachbrett für Khan Arpad V. von der Luisenwoche 500 S
Rest 0 S
SP Reise durch die Ländliche Gebite der Pfalz: 85 000 S
Wir sind besorgt über die Nachrichten die wir aus der Welt hören.
Wir wollen uns ein eigens Bild über die lage der Ländliche Gebite machen in der Pfalz machen.
Es wird natürlich zuerst der Adel angehört, wir wollen uns jedoch auch die seite der einfachen Landbevölkerung anhören.
Wir hoffen dabei Ideen zu Sammeln wie wir die Pfalz in den nächsten Jahren weiter Entwickeln können.
Das Geld ist neben den Reisekosten gedacht um kleine Entwicklungen sofort anzugehen.
Hofhaltungskosten (wird leicht erhöht): 125 000 S
Die Hofhaltungskosten werden leicht erhöht.
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 47 000 S
Das Netzwerk soll dazu genutz werden, eigenen Kaufleuten und Diplomaten Vorteile zu verschaffen und die Informationen daher – auf Kosten der finanziellen Unabhängigkeit – weiterhin sehr restriktiv zu behandeln Wir werden uns um die Verluste kümmern. Sie sollen auf keinen Fall dem Baldius Bund zu lasten fallen.
Mittlere Straße: 150 000 S
Die Straße wird beendet.
Zuschuss Bank: 80 000 S
Die Kasse wird wieder aufgefüllt.
Zuschuss Baldius Bund:: 65 000 S
Die Kasse wird wieder aufgefüllt.
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
Soldkosten (0,5 Regimenter DR Pilsen): 42 500 S
Soldkosten (0,2 Regimenter LI aus Kassel): 12 000S
Es werden jeweils 0,1 Regimenter LI in Heidelberg und Speyer in den Festungen eingesetzt.
Der Rest wird wie üblich zu Banditen bekämpfung eingesetzt und soll sich bereit halten sollte es doch Bauernunruhen geben.
Einberufung 0,3 Minghan SR, 0,3 Minghan LR : 9 000 S
Die Truppen sollte es nicht zu unruhe kommen jeweils nur 1/3 des Jahres eingesetzt werden so das immer nur 0,1 SR und 0,1 LR im einsatz sind.
Die Einsätzt sollten selbstverständlich so eingeteilt werden das der Graf die Adligen gut besuchen kann.
Wie in Zukunft Ehrenvoll in Europa Kriege geführt werden sollte: 5 000 S
Es soll Beraten werden wie in Europa in Zukunft Krieg geführt werden sollte,
An welche Regeln der Ehre man sich halten sollte etc.
Reise zu Luisenwoche 5 000 S
Schachbrett für Khan Arpad V. von der Luisenwoche 500 S
Es soll eine Hochrangige Delegation zur Luisenwoche geschickt diese soll unter anderem ein neues Schachbrett für Khan Arpad V. erwerben
Runde 8:
Achtung Spoiler:Pfalzgrafschaft bei Rhein
Der sehr beliebte und angesehene Pfalzgraf wird auf seiner Reise von Adel und Volk der Pfalz freundlich und mit angemessenem Aufwand willkommen geheißen. Zwar dürften die dabei entstandenen Eindrücke nicht immer der Realität entsprechen – der Adel versucht natürlich, sich im besten Licht zu präsentieren, und die Bauern bemühen sich meist, ihre große Armut zu demonstrieren, um höhere Steuerforderungen zu vermeiden – doch die Anwesenheit des Herrschers erhöht seine Durchsetzungsfähigkeit bei den ländlichen Bevölkerungsgruppen. In den nächsten zehn Jahren (1708-1717) sind daher Reformmaßnahmen im ländlichen Raum besonders leicht und weitaus schneller als gewöhnlich durchzusetzen.
Das pfalzgräfliche Korrespondentennetzwerk wird künftig vorwiegend dazu genutzt, den Kaufleuten und Diplomaten der Pfalzgrafschaft Vorteile zu verschaffen. Bereits in diesem Jahr gelang es so, den Handel mit eher unruhigen Regionen zu stabilisieren, da man oft besonders schnell über politische Veränderungen informiert war.
Das Chausseeamt kann den Bau der Handelsmagistrale zwischen Heidelberg und Mannheim im Frühherbst abschließen, was den Warenverkehr und auch die Verlegung von Truppen erleichtert.
Besonderheiten:
Der Pfalzgraf hat direkten Zugriff auf das Erzbistum Mainz und damit zwei Stimmen bei der Kaiserwahl. Zudem kann er ein Veto gegen einen Kandidaten einlegen, da der Erzbischof das freie Krönungsrecht erhalten hat.
Die Universität Heidelberg ist eine Einrichtung der Bürger. Daher studieren dort auch sehr viele Ausländer, die von den Handelshäusern der Stadt häufig angeworben werden und so die Verbindungen der Kaufleute in andere Regionen erweitern.
Als Dank für die bedeutende Rolle des Landes bei der Erneuerung des Kaisertums erhielt die am Rheinufer vor Heidelberg gelegene Siedlung Mannheim als einziger Rheinhafen das Stapelrecht zugesprochen, das auf dem Rhein sonst vertraglich ausgeschlossen ist.
Der Pfalzgraf wird als „Vater des fahrenden Volkes“ verehrt und hat über die erstaunlich gut vernetzten Gruppen dieser Gesellschaftsschicht Zugriff auf Informationen aus den meisten Ländern Europas. Dies wirkt sich wie eine Art Geheimdienst aus, der zwar (anders als eingerichtete Dienste) nicht überall frei einsetzbar ist, dafür aber eine viel geringere Vorbereitungszeit benötigt und außerdem nicht gesondert finanziert werden muss.
Herrschaftsgebiet: Rheinland-Pfalz (ohne Mainz und Trier), Nordbaden, östliches Saarland
Vasallen: Erzbistum Mainz
Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000
Regionen: Heidelberg-Mannheim, Südwestdeutschland (Vasallengebiete, zusammen mit der Eidgenossenschaft, Schwaben und Burgund)
Hauptstadt: Heidelberg (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Heidelberg (Stadtschloss 4)
Wichtige Festungen: Speyer (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Pfalzgraf und Reichserztruchsess Balduin I. (seit 1684, *1647)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Einrichtung eines Chausseeamtes
1702: Kaiserkrönung Benedikts I. in Mainz
1703: Beteiligung an der Römisch-Deutschen Wasserkunst (städtische Wasserversorgung)
1704: Unterstützung des Balduinsbundes, einer freien Organisation für Fahrendes Volk
1705: Gründung der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk in Mannheim
1706: Einführung eines pfalzgräflichen Korrespondentennetzwerks unter kaiserlichem Schutz
1707: Rundreise des Pfalzgrafen durch die ländlichen Regionen
Abgeschlossene Bauprojekte:
Ende 1707: Handelsmagistrale (mittlere Straße) zwischen Heidelberg und Mannheim (20 Mongolische Meilen)
Offene Bauprojekte: -
Handelsprivilegien und Monopole:
Keine
Steuereinnahmen: 740 000 S
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: -
Rücklagen des Balduinsbundes für das fahrende Volk: 135 000 S
Einlagen der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk: 320 000 S (davon 230 000 S verliehen)
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 12%
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S (mit Abgabebonus)
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 55 000 S
Soldkosten: -
Weitere feste Ausgaben: -
Ausgaben während des Jahres: -
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 26 000 S
Fällige Kredite: 500 000 S aus der Eidgenossenschaft zu einem Zinssatz von 10%, insgesamt also 550 000 S
Waffentragende Bevölkerung: 0,3 (effektiv 0,0) Minghan SR, 0,3 (effektiv 0,0) Minghan LR, 4,6 (effektiv 4,6) Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan LR, 0,1 (effektiv 0,1) Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe III
Schiffsproduktion: -
Geschütze: 1,0 Regimenter Festungsgeschütze III
Schiffe: -
Söldner:
1,0 Minghan LR (Lüttich) und 0,5 Regimenter DR (Pilsen); beide Kontingente bemühen sich, die Ruhe im Land aufrechtzuerhalten und potentielle Unruhen schnell zu unterdrücken
0,2 Regimenter LI (Kassel), je 0,1 Regimenter stehen ab März in den Festungen Heidelberg und Speyer
Im Felde stehende Einheiten: 0,3 Minghan SR, 0,3 Minghan LR, die Reiter werden aber nur je ein Drittel des Jahres wirklich aufgeboten
Rebellenaufgebote: -
Verluste 1707: -Steuereinnahmen: 740 000 S
Kredit Schwez 600 000 S
SP Bank zur Unterstüzung der Landwirtschaft 215 000 S
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S (mit Abgabebonus)
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 55 000 S
Fällige Kredite: 550 000 S
Kosten für die Geschütze: (0,5 Regimenter III): 30 000 S
Zuschuss Baldius Bund: 15 000 S
Zuschuss Bank: 10 000 S
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
Mittlere Straße von Mannhein nach Saarbrücken 250 000 S (von 1 950 000S)
Rest 0 S und ein paar Staubmäuse.
SP Bank zur Unterstüzung der Landwirtschaft 215 000 S
Auf unseren Reisen durch die Ländlichen Regione ist uns viel Armut begente aber wir sahen auch viel potenzial das in dieser Wunderschönen Grafschaft steckt.
Es soll eine nicht auf profit ausgelegt Bank entstehen die Menschen vor Ort unterstüzt dieses Potenzial zu nutzen.
Nebenaktionen
Es wird die Stände einberufen um zu Beraten wie mit den Bauern weiter umgegangen werden Soll.
Die Bauern waren treu zu ihren Herscher, treue muss belohnt werden.
Die Adligen sind ihrer Pflicht als guter Lehnsherren den Bauern nachgekommen, Pflichterfüllung muss belohnt werden.
Der Pfalzgraf hat folgenden Vorschlag, der Beraten werden soll.
Nach englischem Vorbild werden die Fronpflichten im Khanat festgehalten, um die Bauern vor ungerechten oder ständig steigenden Forderungen zu schützen.
Damit nicht die Adligen daraus in Not geraten, wird eine "Arme Ritter" Kasse eingeführt auf das niemals ein Adlieger unten uns Not leiden Muss.
Desweitern wird dieses Jahr eine Bank eingeführt um den Ländlichen Raum zu unterstüzen wovon alle profitieren sollten.
Runde 9:
Achtung Spoiler:Pfalzgrafschaft bei Rhein
Die „Bauernbank“ wird dank der Erfahrungen mit dieser Art der Finanzierung rasch und mit großem Erfolg eingerichtet, so dass die zur Verfügung gestellte Summe fast vollständig als Eigenkapital zur Verfügung steht. Im Zuge der Beratungen zur Verbesserung der Lage armer Bauern und Landarbeiter bildet sich auch in Heidelberg eine Reformpartei heraus, deren Vorbild die als äußerst gerecht geltende schottische Bauernbefreiung ist. Da man bereits eine Bank eingerichtet habe, könne man doch den nächsten Schritt tun und folgerichtig die persönliche Freiheit für alle Untertanen des Pfalzgrafen einführen? Der traditionalistischere Teil des Adels und des Klerus wird dadurch ein wenig in Zugzwang gebracht, wäre also wohl zu Zugeständnissen bereit und macht sich den Vorschlag des Monarchen rasch zu eigen.
Zur allgemeinen Kompromissbereitschaft trägt neben dem hohen Ansehen Balduins wohl auch der starke wirtschaftliche Aufschwung im Land bei. Zwar gibt es – wie man bei der Landesreise überdeutlich sah – auch in der Pfalzgrafschaft große Armut, doch die „besseren“ Stände erfreuen sich eines wachsenden Wohlstandes, was ihre Neigung zur Aufsässigkeit natürlich verringert und eine Politik des Ausgleichs erleichtert. Zudem ist der Adel ähnlich wie in Böhmen militärisch schwach und anders als dort finanziell nicht allzu dominant, da auch das Handelspatriziat eine große (und offenbar wachsende) Rolle im Land spielt. Der Pfalzgraf hat also sehr viele Trümpfe in der Hand.
Besonderheiten:
Der Pfalzgraf hat direkten Zugriff auf das Erzbistum Mainz und damit zwei Stimmen bei der Kaiserwahl. Zudem kann er ein Veto gegen einen Kandidaten einlegen, da der Erzbischof das freie Krönungsrecht erhalten hat.
Die Universität Heidelberg ist eine Einrichtung der Bürger. Daher studieren dort auch sehr viele Ausländer, die von den Handelshäusern der Stadt häufig angeworben werden und so die Verbindungen der Kaufleute in andere Regionen erweitern.
Als Dank für die bedeutende Rolle des Landes bei der Erneuerung des Kaisertums erhielt die am Rheinufer vor Heidelberg gelegene Siedlung Mannheim als einziger Rheinhafen das Stapelrecht zugesprochen, das auf dem Rhein sonst vertraglich ausgeschlossen ist.
Der Pfalzgraf wird als „Vater des fahrenden Volkes“ verehrt und hat über die erstaunlich gut vernetzten Gruppen dieser Gesellschaftsschicht Zugriff auf Informationen aus den meisten Ländern Europas. Dies wirkt sich wie eine Art Geheimdienst aus, der zwar (anders als eingerichtete Dienste) nicht überall frei einsetzbar ist, dafür aber eine viel geringere Vorbereitungszeit benötigt und außerdem nicht gesondert finanziert werden muss.
Herrschaftsgebiet: Rheinland-Pfalz (ohne Mainz und Trier), Nordbaden, östliches Saarland
Vasallen: Erzbistum Mainz
Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000
Regionen: Heidelberg-Mannheim, Südwestdeutschland (Vasallengebiete, zusammen mit der Eidgenossenschaft, Schwaben und Burgund)
Hauptstadt: Heidelberg (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Heidelberg (Stadtschloss 4)
Wichtige Festungen: Speyer (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Pfalzgraf und Reichserztruchsess Balduin I. (seit 1684, *1647)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Einrichtung eines Chausseeamtes
1702: Kaiserkrönung Benedikts I. in Mainz
1703: Beteiligung an der Römisch-Deutschen Wasserkunst (städtische Wasserversorgung)
1704: Unterstützung des Balduinsbundes, einer freien Organisation für Fahrendes Volk
1705: Gründung der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk in Mannheim
1706: Einführung eines pfalzgräflichen Korrespondentennetzwerks unter kaiserlichem Schutz
1707: Rundreise des Pfalzgrafen durch die ländlichen Regionen
1708: Gründung einer Landwirtschaftsbank
Abgeschlossene Bauprojekte:
Ende 1707: Handelsmagistrale (mittlere Straße) zwischen Heidelberg und Mannheim (20 Mongolische Meilen)
Offene Bauprojekte: -
Handelsprivilegien und Monopole:
Keine
Steuereinnahmen: 810 000 S
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: -
Rücklagen des Balduinsbundes für das fahrende Volk: 101 000 S
Einlagen der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk: 320 000 S (davon 290 000 S verliehen)
Einlagen der pfalzgräflichen Landwirtschaftsbank: 200 000 S (davon 30 000 S verliehen)
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 12%
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S (mit Abgabebonus)
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 49 000 S
Soldkosten: -
Weitere feste Ausgaben: -
Ausgaben während des Jahres: -
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 27 000 S
Fällige Kredite: 600 000 S aus der Eidgenossenschaft zu einem Zinssatz von 10%, insgesamt also 660 000 S
Waffentragende Bevölkerung: 0,3 (effektiv 0,3) Minghan SR, 0,3 (effektiv 0,3) Minghan LR, 4,6 (effektiv 4,6) Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan LR, 0,1 (effektiv 0,1) Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe III (1000 Mann)
Schiffsproduktion: -
Geschütze: 0,5 Regimenter Festungsgeschütze III
Schiffe: -
Söldner:
1,0 Minghan LR (Lüttich)
Im Felde stehende Einheiten: -
Verluste 1708: -Pfalzgrafschaft am Rhein
Steuereinnahmen: 810 000 S
Kredit Schweiz: 625 000 S
SP Wasserkunst: 50 000 S
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Hofhaltungskosten : 125 000 S
Fälliger Kredit: 660 000 S
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
Kosten für die Geschütze: (0,5 Regimenter III): 30 000 S
Mittlere Straße von Mannhein nach Saarbrücken: 300 000 S
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 27 000 S
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 49 000 S
Zuschuss Baldius Bund: 49 000 S
Zuschuss Bank für Handel und Handwerk: 30 000 S
Hochzeitgeschenke: 10 000 S
Handwerker Wettstreit: 10 000 S (5 000 S Preisgeld+ 5 000 S Unterstüzung der Handwerker)
SP Wasserkunst: 50 000 S
Mann schließt sich den SP des Reiches an
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
wie gehabt
Hofhaltungskosten : 125 000 S
wie gehabt
Fälliger Kredit: 660 000 S
was soll man machen, wird gezahlt
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
wie gehabt
Kosten für die Geschütze: (0,5 Regimenter III): 30 000 S
wie gehabt
Mittlere Straße von Mannhein nach Saarbrücken: 300 000 S
wir sind jetzt bei 550 von von 1 950 000S
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 27 000 S
was soll man machen wird wie gehabt bezahlt
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 49 000 S
was soll man machen wird wie gehabt bezahlt
Zuschuss Baldius Bund: 49 000 S
die Kasse wird wieder aufgefüllt
Zuschuss Bank für Handel und Handwerk: 30 000 S
die Kasse wird wieder aufgefüllt
Hochzeitgeschenke: 15 000 S
Man reist persönlich zu Hochzeit seiner Tochter und bringt angemessene Geschenke mit
Handwerker Wettstreit: 10 000 S (5 000 S Preisgeld+ 5 000 S Unterstüzung der Handwerker)
Man Zahllt den anteil an Preisgeld und unterstüzt zusätzlich Handwerker die gewillt sind dorthinzu reisen.
Runde 10:
Achtung Spoiler:Pfalzgrafschaft bei Rhein
Der zweite Teil des gemeinsamen Wasserkunstprojektes war ein schöner Erfolg und stärkte die wirtschaftliche Leistungskraft vieler deutscher Städte, da die dortigen Märkte nun sehr viel attraktiver sind. Auch die jeweiligen Höfe gewannen an Prestige, was die Hofetats ein wenig effektiver machen dürfte. Nur die zusätzliche Anwerbung von Spezialisten ließ sich nicht auch noch erwirken, da man einen zu geringen Effekt hätte hinnehmen müssen.
Die mittlere Straße von Mannheim nach Saarbrücken wurde ein weiteres Stück fertiggestellt und sollte in den kommenden Jahren den Handel mit Westeuropa und besonders Burgund weiter stärken. Auch die Handelsbank wirkte in diese Richtung, wobei die Pfalzgrafschaft ähnlich wie Schwaben unter den Hanseprivilegien zu leiden hatte. Zudem verlor man in Burgund einige Handelspartner, nachdem man sich dort immer stärker nach Südamerika orientierte. Die Bauernbank nahm in diesem Jahr hingegen rasch Fahrt auf und könnte zweifellos weitere Mittel vertragen, auch wenn man noch über ausreichen Spielraum verfügt, bis sie bei der Landbevölkerung bekannter geworden ist.
Am Handwerkerwettstreit nahm die Pfalzgrafschaft mit einer kleinen Delegation teil, blieb aber erfolglos und verlor sogar einige erfahrene Gesellen an die Landgrafschaft Hessen, die sich offenbar die Gelegenheit nicht entgehen ließ, Handwerker aus anderen Reichsständen zu übernehmen.
Trotz dieser kleineren Wermutstropfen darf man nach Ansicht der meisten Hofbeamten von einem weiteren guten Jahr für das Land sprechen. Möglicherweise könnte man gegenüber befreundeten Ländern aber etwas stärker die eigenen Interessen zur Geltung bringen.
Die Trauung in Herrenchiemsee war ein schönes Fest, reichte aber allein organisatorisch nicht an die englisch-schottische Hochzeit heran, die als gesellschaftlicher Höhepunkt der europäischen Hofsaison galt. Dennoch darf man mit dem Verlauf des Festes zufrieden sein, zumal man im Vorfeld gewisse Befürchtungen hatte, dass es zu Problemen zwischen den deutschen Adligen und den ungarischen Edelleuten kommen würde, denen man ja noch immer Tribut zu zollen hat.
Besonderheiten:
Der Pfalzgraf hat direkten Zugriff auf das Erzbistum Mainz und damit zwei Stimmen bei der Kaiserwahl. Zudem kann er ein Veto gegen einen Kandidaten einlegen, da der Erzbischof das freie Krönungsrecht erhalten hat.
Die Universität Heidelberg ist eine Einrichtung der Bürger. Daher studieren dort auch sehr viele Ausländer, die von den Handelshäusern der Stadt häufig angeworben werden und so die Verbindungen der Kaufleute in andere Regionen erweitern.
Als Dank für die bedeutende Rolle des Landes bei der Erneuerung des Kaisertums erhielt die am Rheinufer vor Heidelberg gelegene Siedlung Mannheim als einziger Rheinhafen das Stapelrecht zugesprochen, das auf dem Rhein sonst vertraglich ausgeschlossen ist.
Der Pfalzgraf wird als „Vater des fahrenden Volkes“ verehrt und hat über die erstaunlich gut vernetzten Gruppen dieser Gesellschaftsschicht Zugriff auf Informationen aus den meisten Ländern Europas. Dies wirkt sich wie eine Art Geheimdienst aus, der zwar (anders als eingerichtete Dienste) nicht überall frei einsetzbar ist, dafür aber eine viel geringere Vorbereitungszeit benötigt und außerdem nicht gesondert finanziert werden muss.
Herrschaftsgebiet: Rheinland-Pfalz (ohne Mainz und Trier), Nordbaden, östliches Saarland
Vasallen: Erzbistum Mainz
Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000
Regionen: Heidelberg-Mannheim, Südwestdeutschland (Vasallengebiete, zusammen mit der Eidgenossenschaft, Schwaben und Burgund)
Hauptstadt: Heidelberg (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Heidelberg (Stadtschloss 4)
Wichtige Festungen: Speyer (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Pfalzgraf und Reichserztruchsess Balduin I. (seit 1684, *1647)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Einrichtung eines Chausseeamtes
1702: Kaiserkrönung Benedikts I. in Mainz
1703: Beteiligung an der Römisch-Deutschen Wasserkunst (städtische Wasserversorgung)
1704: Unterstützung des Balduinsbundes, einer freien Organisation für Fahrendes Volk
1705: Gründung der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk in Mannheim
1706: Einführung eines pfalzgräflichen Korrespondentennetzwerks unter kaiserlichem Schutz
1707: Rundreise des Pfalzgrafen durch die ländlichen Regionen
1708: Gründung einer Landwirtschaftsbank
1709: Teil II der kaiserlichen Wasserkunst mit einem Schwerpunkt auf Handel und Prestige
Abgeschlossene Bauprojekte:
Ende 1707: Handelsmagistrale (mittlere Straße) zwischen Heidelberg und Mannheim (20 Mongolische Meilen)
Offene Bauprojekte: Mittlere Handelsstraße zwischen Mannheim und Saarbrücken (550 000 von 1 959 000 S)
Handelsprivilegien und Monopole:
Keine
Steuereinnahmen: 800 000 S
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: -
Rücklagen des Balduinsbundes für das fahrende Volk: 92 000 S
Einlagen der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk: 350 000 S (davon 270 000 S verliehen)
Einlagen der pfalzgräflichen Landwirtschaftsbank: 200 000 S (davon 120 000 S verliehen)
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 12%
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S (mit Abgabebonus)
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 38 000 S
Soldkosten: -
Weitere feste Ausgaben: -
Ausgaben während des Jahres: -
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 17 000 S
Fällige Kredite: 625 000 S aus der Eidgenossenschaft zu einem Zinssatz von 10%, insgesamt also 662 500 S
Waffentragende Bevölkerung: 0,3 (effektiv 0,3) Minghan SR, 0,3 (effektiv 0,3) Minghan LR, 4,6 (effektiv 4,6) Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan LR, 0,1 (effektiv 0,1) Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe III (1000 Mann)
Schiffsproduktion: -
Geschütze: 0,5 Regimenter Festungsgeschütze III
Schiffe: -
Söldner:
1,0 Minghan LR (Lüttich)
Im Felde stehende Einheiten: -
Verluste 1709: -Pfalzgrafschaft bei Rhein
Steuereinnahmen: 800 000 S
Kredit Schweiz: 780 000 S
SP Rechtskodifikation zur Leibeigenschaft 50 000 S
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Hofhaltungskosten : 125 000 S
Fälliger Kredit: 662 500 S
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
Kosten für die Geschütze: (0,5 Regimenter III): 30 000 S
Mittlere Straße von Mannhein nach Saarbrücken: 350 000 S
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund:17 000 S
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 38 000 S
Zuschuss Baldius Bund: 57 500 S
Zuschuss Bank für Handel und Handwerk: 80 000 S
Zuschuss Landwirtschaftsbank: 80 000 S
Gegenseitige Privilegien Stufe 1 mit Hessen
Gegenseitige Privilegien Stufe 1 mit Westfalen
Gegenseitige Privilegien Stufe 1 mit Schwaben
Beratung über die 2 Themen Ungarn
SP Rechtskodifikation zur Leibeigenschaft 50 000 S
Wie Angekündigt und abgestimmt wird nach Englischen und Westfälischen Vorbild, die Fronpflichten in der Grafschaft festgehalten.
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
wie gehabt
Hofhaltungskosten : 125 000 S
wie gehabt
Fälliger Kredit: 662 500 S
wird gezahlt
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
wie gehabt
Kosten für die Geschütze: (0,5 Regimenter III): 30 000 S
wie gehabt
Mittlere Straße von Mannhein nach Saarbrücken: 350 000 S
Wird weiter gebaut
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 17 000 S
wird gezahlt
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 38 000 S
wird gezahlt
Zuschuss Baldius Bund: 57 500 S
wird gezahlt
Zuschuss Bank für Handel und Handwerk: 80 000 S
wird wieder aufgefüllt
Zuschuss Landwirtschaftsbank: 80 000 S
wird wieder aufgefüllt
Gegenseitige Privilegien Stufe 1 mit Hessen
wird ersteinaml 1 Jahr ausprobiert, die Pfalzgrafschaft sagt zu das wenn wir deutlich mehr davon profitieren wir dies Geldlich ausgleichen
Gegenseitige Privilegien Stufe 1 mit Westfalen
wird ersteinaml 1 Jahr ausprobiert, die Pfalzgrafschaft sagt zu das wenn wir deutlich mehr davon profitieren wir dies Geldlich ausgleichen
Gegenseitige Privilegien Stufe 1 mit Schwaben
wird ersteinaml 1 Jahr ausprobiert, die Pfalzgrafschaft sagt zu das wenn wir deutlich mehr davon profitieren wir dies Geldlich ausgleichen
Beratung über die 2 Themen Ungarn
Wir beraten erstmal vertraulich was unsere Leute davon halten Ungarn zu fragen was Sie davon halten die hälfte unserer Söldner durch Ungarische Reiter zu ersetzten.
Getrent davon Beraten wir mit unseren Leuten ebenfalls Vertraulich was Sie davon halten ihr Angebot an unsere jungen Handwerker weiter zu geben.
Beide Themen sollen Vertraulich behandelt werden damit wir bei einer ablehnung Ungarn nicht vor dem Kopf stoßen.
Runde 11:
Achtung Spoiler:Pfalzgrafschaft bei Rhein
Die Rechtskodifikation zur Leibeigenschaft wird ohne Probleme durchgeführt, zumal man auf eine starke Universität, eine verhältnismäßig effektive Verwaltung und das Vorbild Englands und vor allem Westfalens zurückgreifen kann. Die eher kleine Pfalzgrafschaft ist zudem nicht allzu heterogen, was die wirtschaftliche Lage der Bauern angeht. Damit sollte der Druck der ländlichen Unter- und Mittelschichten sinken, auch wenn das Kölner Vorbild für einige eher radikale Wortführer (die nicht selten dem niederen Klerus oder den Universitätsabsolventen der juristischen Fakultät entstammen) weiterhin präsent bleibt.
Die mittlere Straße von Mannheim nach Saarbrücken wurde ein weiteres Stück fortgeführt und sollte in den kommenden Jahren den Handel mit Westeuropa und besonders Burgund weiter stärken. Die Handelsbank wurde in diesem Jahr weniger stark nachgefragt, was mit der Rechskodifikation und einer kleinen Wachstumsdelle in Burgund zu tun haben könnte. Man geht aber davon aus, dass sowohl Burgund als auch die Pfalzgrafschaft bald wieder wirtschaftliche Erfolge feiern können. Die Landwirtschaftsbank wurde hingegen stärker genutzt, was in diesem Jahr auch zu erwarten stand. Die Handelsprivilegien blieben in sämtlichen beteiligten Ländern zunächst ohne größere Auswirkungen.
Im Hinblick auf Ungarn ist das vertraulich eingeholte Votum der Stände sehr eindeutig: Man hält es weder für sinnvoll, eigene Söldner gegen ungarische „Besatzungstruppen“ (so eine recht häufig verwendete Bezeichnung) auszutauschen, noch möchte man ein neues Risiko eingehen, dass Handwerker das Land verlassen – zumal dies ohnehin bereits in Richtung Hessens und Kölns geschieht. Hier müsse man vielmehr nach burgundischem Vorbild eine klare Grenze setzen, um nicht ausgenutzt zu werden. Man unterstütze den friedlichen und versöhnlichen Kurs Balduins I. durchaus, dürfe aber nicht zu vertrauensselig sein.
Besonderheiten:
Der Pfalzgraf hat direkten Zugriff auf das Erzbistum Mainz und damit zwei Stimmen bei der Kaiserwahl. Zudem kann er ein Veto gegen einen Kandidaten einlegen, da der Erzbischof das freie Krönungsrecht erhalten hat.
Die Universität Heidelberg ist eine Einrichtung der Bürger. Daher studieren dort auch sehr viele Ausländer, die von den Handelshäusern der Stadt häufig angeworben werden und so die Verbindungen der Kaufleute in andere Regionen erweitern.
Als Dank für die bedeutende Rolle des Landes bei der Erneuerung des Kaisertums erhielt die am Rheinufer vor Heidelberg gelegene Siedlung Mannheim als einziger Rheinhafen das Stapelrecht zugesprochen, das auf dem Rhein sonst vertraglich ausgeschlossen ist.
Der Pfalzgraf wird als „Vater des fahrenden Volkes“ verehrt und hat über die erstaunlich gut vernetzten Gruppen dieser Gesellschaftsschicht Zugriff auf Informationen aus den meisten Ländern Europas. Dies wirkt sich wie eine Art Geheimdienst aus, der zwar (anders als eingerichtete Dienste) nicht überall frei einsetzbar ist, dafür aber eine viel geringere Vorbereitungszeit benötigt und außerdem nicht gesondert finanziert werden muss.
Herrschaftsgebiet: Rheinland-Pfalz (ohne Mainz und Trier), Nordbaden, östliches Saarland
Vasallen: Erzbistum Mainz
Ungefähre Bevölkerungszahl: 840 000 (leicht gesunken)
Regionen: Heidelberg-Mannheim, Südwestdeutschland (Vasallengebiete, zusammen mit der Eidgenossenschaft, Schwaben und Burgund)
Hauptstadt: Heidelberg (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Heidelberg (Stadtschloss 4)
Wichtige Festungen: Speyer (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Pfalzgraf und Reichserztruchsess Balduin I. (seit 1684, *1647)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Einrichtung eines Chausseeamtes
1702: Kaiserkrönung Benedikts I. in Mainz
1703: Beteiligung an der Römisch-Deutschen Wasserkunst (städtische Wasserversorgung)
1704: Unterstützung des Balduinsbundes, einer freien Organisation für Fahrendes Volk
1705: Gründung der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk in Mannheim
1706: Einführung eines pfalzgräflichen Korrespondentennetzwerks unter kaiserlichem Schutz
1707: Rundreise des Pfalzgrafen durch die ländlichen Regionen
1708: Gründung einer Landwirtschaftsbank
1709: Teil II der kaiserlichen Wasserkunst mit einem Schwerpunkt auf Handel und Prestige
1710: Rechtskodifikation zur Leibeigenschaft nach englischem und westfälischem Vorbild
Abgeschlossene Bauprojekte:
Ende 1707: Handelsmagistrale (mittlere Straße) zwischen Heidelberg und Mannheim (20 Mongolische Meilen)
Offene Bauprojekte: Mittlere Handelsstraße zwischen Mannheim und Saarbrücken (900 000 von 1 959 000 S)
Handelsprivilegien und Monopole:
Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit der Landgrafschaft Hessen
Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit dem Khanat Westfalen
Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit dem Herzogtum Schwaben
Steuereinnahmen: 780 000 S
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: -
Rücklagen des Balduinsbundes für das fahrende Volk: 127 000 S
Einlagen der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk: 430 000 S (davon 250 000 S verliehen)
Einlagen der pfalzgräflichen Landwirtschaftsbank: 280 000 S (davon 250 000 S verliehen)
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 12%
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S (mit Abgabebonus)
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 13 000 S
Soldkosten: -
Weitere feste Ausgaben: -
Ausgaben während des Jahres: -
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 12 000 S
Fällige Kredite: 780 000 S aus der Eidgenossenschaft zu einem Zinssatz von 10%, insgesamt also 858 000 S
Waffentragende Bevölkerung: 0,3 (effektiv 0,3) Minghan SR, 0,3 (effektiv 0,3) Minghan LR, 4,7 (effektiv 4,7) Regimenter LI (leicht erhöht)
Vasallenaufgebote: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan LR, 0,1 (effektiv 0,1) Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe III (1500 Mann, 1710 um 500 Mann erhöht)
Schiffsproduktion: -
Geschütze: 0,5 Regimenter Festungsgeschütze III
Schiffe: -
Söldner:
1,0 Minghan LR (Lüttich)
Im Felde stehende Einheiten: -
Verluste 1710: -Pfalzgrafschaft bei Rhein
Einnahmen
Steuereinnahmen: 780 000 S
Kredit Schweiz: 1 000 000 S
Ausgaben:
SP Arme Ritter Kasse 154 000 S
Fällige Kredite 858 000 S
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 13 000 S
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 12 000 S
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
Kosten für die Geschütze: (0,5 Regimenter III): 30 000 S
Mittlere Straße von Mannhein nach Saarbrücken: 400 000 S
Zuschuss Baldius Bund: 8 000 S
Zuschuss Landwirtschaftsbank: 70 000 S
Uni Auftrag: 5 000 S
Besuch der Gräfin auf der Genter Fashion Week: 5 000 S
Handelsprivligien Stufe 1 in Bayern: 10 000 S
Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Schwaben
Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Westfalen
Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Hessen?
SP Arme Ritter Kasse 154 000 S
Wie versprochen, wird damit nicht die Adligen in Not geraten da die rechten und pflichten genauer festgelgt wurde, eine "Arme Ritter" Kasse eingeführt auf das niemals ein Adlieger unten uns Not leiden Muss.
Sie wird ähnlich der Balduins Bund jedes Jahr wieder aufgefüllt.
Fällige Kredite 858 000 S
Werden dankend bezahlt
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S
wird beibehalten
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 13 000 S
wird wie immer bezahlt
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 12 000 S
wird wie immer bezahlt
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
wird wie immer bezahlt
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
wird wie immer bezahlt
Kosten für die Geschütze: (0,5 Regimenter III): 30 000 S
wird wie immer bezahlt
Mittlere Straße von Mannhein nach Saarbrücken: 400 000 S
es wird weiterhin die mittel erhöht
Zuschuss Baldius Bund: 8 000 S
wird wie immer bezahlt
Zuschuss Landwirtschaftsbank: 70 000 S
wird aufgefüllt
Uni Auftrag: 5 000 S
Die Uni wird darum gebeten zu erforschen was alles in Zukunft als ein kriegerische Akt gelten sollte, der eigentlich ein Kriegserklärung bedarf.
Es geht uns dieses Jahr insbesondere um das Thema Schiffe, Häfen, Kanonen und Truppen etc. Anderen umsonst zu Verfügung zu stellen, die damit einen Kriegerischen akt durchführen.
In wie weit sollte der Vermieter in in verantwortung gezogen werden damit wir in Europa ein Ehren volles miteinnader leben können.
Diese Auftrag soll bitte nach möglichkeit so erforscht werden ohne jemanden anzugreifen oder bloß zu stellen.
Besuch der Gräfin auf der Genter Fashion Week: 5 000 S
Die Gräfin besucht die Genter Fashion Week.
Handelsprivligien Stufe 1 in Bayern: 10 000 S
Wir bekommen in Bayern Stufe 1 Priviligen.
Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Schwaben
Wird fortgeführt.
Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Westfalen
Wird fortgeführt.
Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Hessen?
Ich habe noch keine Rückmeldung von Chris, wie würden es genehmigen wenn von Hessen gewünscht, s.h. Hessen abgabe.
Runde 12:
Achtung Spoiler:Pfalzgrafschaft bei Rhein
Die Ritternothilfe – Arme-Ritter-Kasse galt der Hofverwaltung doch als zu deutlich für den Adel – ist bei den beiden führenden Ständen sehr beliebt, während viele Handwerker und Kaufleute und ein wenig die Nase rümpfen, da sie den Lebensstil der Edelleute oftmals für unnötig verschwenderisch halten. Andererseits geben auch viele Gilden- und Zunftvertreter zu, dass die gottgewollte Ordnung so aufrechterhalten werden könne. Zudem bekommen sie nun eine zusätzliche Möglichkeit, aufgelaufene Rechnungen einzufordern. Die gerechte und überprüfbare Auszahlung der Mittel ist in dem kleinen Land ohnehin unproblematisch, weil man bei Hofe die führenden Geschlechter in der Regel persönlich kennt und diese schon aus Prestigegründen nur in Notfällen Hilfe erbitten. Als der 19jährige Sohn eines gutsituierten Freiherrn sich einmal 15000 S erschwindelt, um mit einem jungen Baron eine Kanarienfahrt zu unternehmen, bezahlt sein beschämter Vater dem Hof sogar die dreifache Summe zurück.
Die Rechtskodifikation zur Leibeigenschaft wird noch ein wenig weitergeführt, und einige Zuzüge sorgen sogar dafür, dass die Bevölkerung wieder leicht wächst. Auch die übrigen Kassen und die pfalzgräfliche Bauhütte melden keine Probleme.
Auch wirtschaftlich bleibt das Land recht stabil, was sich an den auf einem guten Niveau verharrenden Steuereinnahmen zeigt. Die vier Handelsprivilegien dürften der Pfalz etwas mehr nutzen als den Partnern, da man nur in Baiern mit vergleichbarer Konkurrenz rechnen muss. Dort ist man der privilegierten Hanse allerdings sehr deutlich unterlegen.
Besonderheiten:
Der Pfalzgraf hat direkten Zugriff auf das Erzbistum Mainz und damit zwei Stimmen bei der Kaiserwahl. Zudem kann er ein Veto gegen einen Kandidaten einlegen, da der Erzbischof das freie Krönungsrecht erhalten hat.
Die Universität Heidelberg ist eine Einrichtung der Bürger. Daher studieren dort auch sehr viele Ausländer, die von den Handelshäusern der Stadt häufig angeworben werden und so die Verbindungen der Kaufleute in andere Regionen erweitern.
Als Dank für die bedeutende Rolle des Landes bei der Erneuerung des Kaisertums erhielt die am Rheinufer vor Heidelberg gelegene Siedlung Mannheim als einziger Rheinhafen das Stapelrecht zugesprochen, das auf dem Rhein sonst vertraglich ausgeschlossen ist.
Der Pfalzgraf wird als „Vater des fahrenden Volkes“ verehrt und hat über die erstaunlich gut vernetzten Gruppen dieser Gesellschaftsschicht Zugriff auf Informationen aus den meisten Ländern Europas. Dies wirkt sich wie eine Art Geheimdienst aus, der zwar (anders als eingerichtete Dienste) nicht überall frei einsetzbar ist, dafür aber eine viel geringere Vorbereitungszeit benötigt und außerdem nicht gesondert finanziert werden muss.
Herrschaftsgebiet: Rheinland-Pfalz (ohne Mainz und Trier), Nordbaden, östliches Saarland
Vasallen: Erzbistum Mainz
Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000 (leicht erhöht)
Regionen: Heidelberg-Mannheim, Südwestdeutschland (Vasallengebiete, zusammen mit der Eidgenossenschaft, Schwaben und Burgund)
Hauptstadt: Heidelberg (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Heidelberg (Stadtschloss 4)
Wichtige Festungen: Speyer (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Pfalzgraf und Reichserztruchsess Balduin I. (seit 1684, *1647)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Einrichtung eines Chausseeamtes
1702: Kaiserkrönung Benedikts I. in Mainz
1703: Beteiligung an der Römisch-Deutschen Wasserkunst (städtische Wasserversorgung)
1704: Unterstützung des Balduinsbundes, einer freien Organisation für Fahrendes Volk
1705: Gründung der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk in Mannheim
1706: Einführung eines pfalzgräflichen Korrespondentennetzwerks unter kaiserlichem Schutz
1707: Rundreise des Pfalzgrafen durch die ländlichen Regionen
1708: Gründung einer Landwirtschaftsbank
1709: Teil II der kaiserlichen Wasserkunst mit einem Schwerpunkt auf Handel und Prestige
1710: Rechtskodifikation zur Leibeigenschaft nach englischem und westfälischem Vorbild
1711: Ritterkasse zur Unterstützung von Adelsgeschlechtern, die in Not geraten sind
Abgeschlossene Bauprojekte:
Ende 1707: Handelsmagistrale (mittlere Straße) zwischen Heidelberg und Mannheim (20 Mongolische Meilen)
Offene Bauprojekte:
Mittlere Handelsstraße zwischen Mannheim und Saarbrücken (1 300 000 von 1 959 000 S)
Handelsprivilegien und Monopole:
Seit 1710: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit der Landgrafschaft Hessen
Seit 1710: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit dem Khanat Westfalen
Seit 1710: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit dem Herzogtum Schwaben
Seit 1711: Einseitige Privilegien der Stufe 1 im Khanat Baiern (mit Vasallen)
Steuereinnahmen: 760 000 S
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: -
Rücklagen des Balduinsbundes für das fahrende Volk: 89 000 S
Rücklagen der Ritternothilfe: 27 000 S
Einlagen der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk: 430 000 S (davon 290 000 S verliehen)
Einlagen der pfalzgräflichen Landwirtschaftsbank: 350 000 S (davon 290 000 S verliehen)
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 12%
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S (mit Abgabebonus)
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 8 000 S
Soldkosten: -
Weitere feste Ausgaben: -
Ausgaben während des Jahres: -
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 11 000 S
Fällige Kredite: 1 000 000 S aus der Eidgenossenschaft zu einem Zinssatz von 10%, insgesamt also 1 100 000 S
Waffentragende Bevölkerung: 0,3 (effektiv 0,3) Minghan SR, 0,3 (effektiv 0,3) Minghan LR, 4,7 (effektiv 4,7) Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan LR, 0,1 (effektiv 0,1) Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe III (1500 Mann, 1710 um 500 Mann erhöht)
Schiffsproduktion: -
Geschütze: 0,5 Regimenter Festungsgeschütze III
Schiffe: -
Söldner:
1,0 Minghan LR (Lüttich)
Im Felde stehende Einheiten: -
Verluste 1711: -Pfalzgrafschaft am Rhein
Steuereinnahmen: 760 000 S
Kredit Schweiz: 1 420 000 S
SP Briefpost 0S
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 8 000 S
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 11 000 S
Fällige Kredite: 1 100 000 S
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
Kosten für die Geschütze: (0,5 Regimenter III): 30 000 S
Mittlere Straße von Mannhein nach Saarbrücken: 659 000 S
Zuschuss Landwirschaftbank: 50 000 S
Zuschuss Baldius Bund: 12 000 S
Zuschuss Ritternothilfe 75 000 S
Besuch Kalifat : 5 000 S
Besuch Brandenburg: 5 000 S
Handelsprivligien Stufe 1 in Bayern: 10 000 S
Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Schwaben
Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Westfalen
Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Hessen
Rest 0 S
SP Briefpost 0S
Schwerpunkt: Briefpost Frankfurt-Heidelberg-Stuttgart
In Kooperation mit unseren deutschen Partnern etablieren wir als Feldversuch die erste Briefpostlinie im Reich.
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S
wie gehabt
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 8 000 S
wird wie immer gezahlt
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 11 000 S
wird wie immer gezahlt
Fällige Kredite: 1 100 000 S
wird wie immer gezahlt
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
wird wie immer gezahlt
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
wird wie immer gezahlt
Kosten für die Geschütze: (0,5 Regimenter III): 30 000 S
wird wie immer gezahlt
Mittlere Straße von Mannhein nach Saarbrücken: 659 000 S
die Straße wird beendet
Zuschuss Landwirschaftbank: 50 000 S
wird wie gehabt bezuschusst
Zuschuss Baldius Bund: 12 000 S
wird wie gehabt bezuschusst
Zuschuss Ritternothilfe 75 000 S
wird wie gehabt bezuschusst
Besuch Kalifat : 5 000 S
Es wird eine Delagtion zum Kalifat geschickt, sollte es passt wird immer wieder begeistert über die erfolgreicher Friedenspolitik des Kalifen und Galicien mit den Anwesenden ausgetauscht und wie tief beeindruckt man in der Pfalz davon ist.
Besuch Brandenburg: 5 000 S
Es ist eine Ehre bei der Krönug des Reichsfürsten dabei zu sein.
Handelsprivligien Stufe 1 in Bayern: 10 000 S
Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Schwaben
Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Westfalen
Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Hessen
Runde 13:
Achtung Spoiler:Pfalzgrafschaft bei Rhein
Die Briefpostlinie wird ohne Probleme eingeführt, wobei man das Personal häufig aus den Heidelberger Zünften rekrutieren kann. Ein Teil wird dann aus Schwaben ergänzt, wo es besonders viele Menschen gewohnt sind, neben der Landwirtschaft weitere Arbeiten auszuüben. Nur die Pferde müssen größtenteils aus verschiedenen Ländern importiert werden, da man bislang selten sehr schnelle Tiere benötigte.
Die Ritternothilfe und die beiden Kreditbanken für die Landwirtschaft und für Handwerk und Handwerk tun weiter ihren Dienst, wobei die Landwirtschaftsbank deutlich effektiver ist als ihr Pendant. In Berlin und Cordoba machten die Delegationen außerdem eine gute Figur, während die Pfälzer mit der Militarisierung Brandenburgs noch ein wenig fremdeln.
Die drei wechselseitigen Handelsprivilegien helfen der Pfalz auch weiterhin etwas mehr als den Partnern, während man in Baiern stark mit der hanseatischen Konkurrenz zu kämpfen hat. Die Straße zwischen Mannheim und Saarbrücken ist inzwischen fertiggestellt worden, seltsamerweise aber nicht mit einer vollen Meilenzahl. Man könnte sie also mit 6000 S zusätzlich noch auf 131 Meilen bringen.
Besonderheiten:
Der Pfalzgraf hat direkten Zugriff auf das Erzbistum Mainz und damit zwei Stimmen bei der Kaiserwahl. Zudem kann er ein Veto gegen einen Kandidaten einlegen, da der Erzbischof das freie Krönungsrecht erhalten hat.
Die Universität Heidelberg ist eine Einrichtung der Bürger. Daher studieren dort auch sehr viele Ausländer, die von den Handelshäusern der Stadt häufig angeworben werden und so die Verbindungen der Kaufleute in andere Regionen erweitern.
Als Dank für die bedeutende Rolle des Landes bei der Erneuerung des Kaisertums erhielt die am Rheinufer vor Heidelberg gelegene Siedlung Mannheim als einziger Rheinhafen das Stapelrecht zugesprochen, das auf dem Rhein sonst vertraglich ausgeschlossen ist.
Der Pfalzgraf wird als „Vater des fahrenden Volkes“ verehrt und hat über die erstaunlich gut vernetzten Gruppen dieser Gesellschaftsschicht Zugriff auf Informationen aus den meisten Ländern Europas. Dies wirkt sich wie eine Art Geheimdienst aus, der zwar (anders als eingerichtete Dienste) nicht überall frei einsetzbar ist, dafür aber eine viel geringere Vorbereitungszeit benötigt und außerdem nicht gesondert finanziert werden muss.
Herrschaftsgebiet: Rheinland-Pfalz (ohne Mainz und Trier), Nordbaden, östliches Saarland
Vasallen: Erzbistum Mainz
Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000
Regionen: Heidelberg-Mannheim, Südwestdeutschland (Vasallengebiete, zusammen mit der Eidgenossenschaft, Schwaben und Burgund)
Hauptstadt: Heidelberg (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Heidelberg (Stadtschloss 4)
Wichtige Festungen: Speyer (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Pfalzgraf und Reichserztruchsess Balduin I. (seit 1684, *1647)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Einrichtung eines Chausseeamtes
1702: Kaiserkrönung Benedikts I. in Mainz
1703: Beteiligung an der Römisch-Deutschen Wasserkunst (städtische Wasserversorgung)
1704: Unterstützung des Balduinsbundes, einer freien Organisation für Fahrendes Volk
1705: Gründung der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk in Mannheim
1706: Einführung eines pfalzgräflichen Korrespondentennetzwerks unter kaiserlichem Schutz
1707: Rundreise des Pfalzgrafen durch die ländlichen Regionen
1708: Gründung einer Landwirtschaftsbank
1709: Teil II der kaiserlichen Wasserkunst mit einem Schwerpunkt auf Handel und Prestige
1710: Rechtskodifikation zur Leibeigenschaft nach englischem und westfälischem Vorbild
1711: Ritterkasse zur Unterstützung von Adelsgeschlechtern, die in Not geraten sind
1712: Einführung eines Postdienstes, der zunächst dem Heiligen Römischen Reich untersteht
Abgeschlossene Bauprojekte:
Ende 1707: Mittlere Straße zwischen Heidelberg und Mannheim (20 Mongolische Meilen/ 300 000 S)
Ende 1712: Mittlere Straße zwischen Mannheim und Saarbrücken (130,6 Mongolische Meilen/ 1 959 000 S)
Offene Bauprojekte: -
Postdienste:
Briefpostlinie Frankfurt-Mainz-Mannheim-Heidelberg-Stuttgart (264/42+80+20+122 Mongolische Meilen / 264 000 S), davon reicht die pfälzische Teilstrecke von Mainz bis Haidach (175 Meilen/ 175 000 S)
Handelsprivilegien und Monopole:
Seit 1710: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit der Landgrafschaft Hessen
Seit 1710: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit dem Khanat Westfalen
Seit 1710: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit dem Herzogtum Schwaben
Seit 1711: Einseitige Privilegien der Stufe 1 im Khanat Baiern (mit Vasallen)
Steuereinnahmen: 810 000 S
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: -
Gewinne der Postlinie: -
Rücklagen des Balduinsbundes für das fahrende Volk: 91 000 S
Rücklagen der Ritternothilfe: 44 000 S
Einlagen der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk: 430 000 S (davon 290 000 S verliehen)
Einlagen der pfalzgräflichen Landwirtschaftsbank: 400 000 S (davon 340 000 S verliehen)
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 12%
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S (mit Abgabebonus)
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 17 000 S
Soldkosten: -
Weitere feste Ausgaben: -
Kosten der Postlinie: 175 000 S (für 1713)
Ausgaben während des Jahres: -
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 14 000 S
Fällige Kredite: 1 420 000 S aus der Eidgenossenschaft zu einem Zinssatz von 10%, insgesamt also 1 562 000 S
Waffentragende Bevölkerung: 0,3 (effektiv 0,3) Minghan SR, 0,3 (effektiv 0,3) Minghan LR, 4,7 (effektiv 4,7) Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan LR, 0,1 (effektiv 0,1) Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe III (1500 Mann, 1710 um 500 Mann erhöht)
Schiffsproduktion: -
Geschütze: 0,5 Regimenter Festungsgeschütze III
Schiffe: -
Söldner:
1,0 Minghan LR (Lüttich)
Im Felde stehende Einheiten: -
Verluste 1712: -Pfalzgrafschaft am Rhein
Steuereinnahmen: 810 000 S
Kredit Schweiz 1 350 000 S
SP: Bierfest 50 000 S
In Heidelberg soll diesjahr ein großes Bierfest zu veranstalten werden.
Es soll ein großes Volksfest werden, in dem das Bier gefeiert wird, es soll verschieden Biersorten ausgeschenkt werden.
Alle Rheinischen Brauer sind herzlich eingeladen ihr Bier zu Präsentieren, natürlich sind auch Brauer benachbarte und befreundete Reiche eingeladen ihr Bier anzubieten.
Die Herscher Familie und ihre Gäste sollen sich natürlich auch das Fest besuchen und die verschieden Biersorte probieren so das jeder das beste Bier nach seinen Geschmack finden mag.
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S (mit Abgabebonus)
Kosten der Postlinie: 175 000 S (für 1713)
Kredite: 1 562 000 S
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 17 000 S
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 14 000 S
Aufstockung Ritternothilfe: 26 000 S
Aufstockung Landwirtschaftsbank: 30 000 S
Letzte Meilen Mannheim und Saarbrücken: 6 000 S
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
Kosten für die Geschütze: (0,5 Regimenter III): 30 000 S
Straßen im Ländlichen Gebieten: 25 000 S
Handelsprivligien Stufe 1 in Bayern: 10 000 S
Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Schwaben
Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Westfalen
Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Hessen
Runde 14:
Achtung Spoiler:Pfalzgrafschaft bei Rhein
Das Heidelberger Bierfest findet auf dem direkt vor den Stadttoren gelegenen Hopfengut der weitverzweigten Adelsfamilie Wolfhausen statt und wird vom Volk mit großer Begeisterung aufgenommen. Sogar einige Verwandte der Wolfhausens aus Nordamerika sind erschienen, um an einem Trinkwettbewerb ihrer Sippe teilzunehmen. Auch die Mannheimer Brauer unterstützen die Veranstaltung, weil ihr aus Indien stammender Zunftmeister Jayanth Chandrasekhar das Ganze für „einen wahren Sch’lef’az“ (in seiner Muttersprache ein außerordentlich großes Lob) hält. Dank dieser Veranstaltung und den zahlreichen Sonderrechten in anderen deutschen Ländern kommt die Pfalz recht gut mit der burgundisch-französischen Handelsallianz und dem Ostseekrieg zurecht.
Die Briefpostlinie trägt ebenfalls ihr Scherflein zu den Einnahmen des Landes bei, während die Straße zwischen Mannheim und Saarbrücken auf eine volle Meilenzahl gebracht wird. Auch die diversen Banken und Hilfskassen arbeiten mit Erfolg weiter. Der Balduinsbund bemühte sich auch in diesem Jahr wieder, die Wünsche des Pfalzgrafen zu erfüllen.
Besonderheiten:
Der Pfalzgraf hat direkten Zugriff auf das Erzbistum Mainz und damit zwei Stimmen bei der Kaiserwahl. Zudem kann er ein Veto gegen einen Kandidaten einlegen, da der Erzbischof das freie Krönungsrecht erhalten hat.
Die Universität Heidelberg ist eine Einrichtung der Bürger. Daher studieren dort auch sehr viele Ausländer, die von den Handelshäusern der Stadt häufig angeworben werden und so die Verbindungen der Kaufleute in andere Regionen erweitern.
Als Dank für die bedeutende Rolle des Landes bei der Erneuerung des Kaisertums erhielt die am Rheinufer vor Heidelberg gelegene Siedlung Mannheim als einziger Rheinhafen das Stapelrecht zugesprochen, das auf dem Rhein sonst vertraglich ausgeschlossen ist.
Der Pfalzgraf wird als „Vater des fahrenden Volkes“ verehrt und hat über die erstaunlich gut vernetzten Gruppen dieser Gesellschaftsschicht Zugriff auf Informationen aus den meisten Ländern Europas. Dies wirkt sich wie eine Art Geheimdienst aus, der zwar (anders als eingerichtete Dienste) nicht überall frei einsetzbar ist, dafür aber eine viel geringere Vorbereitungszeit benötigt und außerdem nicht gesondert finanziert werden muss.
Herrschaftsgebiet: Rheinland-Pfalz (ohne Mainz und Trier), Nordbaden, östliches Saarland
Vasallen: Erzbistum Mainz
Ungefähre Bevölkerungszahl: 860 000 (leicht gewachsen)
Regionen: Heidelberg-Mannheim, Südwestdeutschland (Vasallengebiete, zusammen mit der Eidgenossenschaft, Schwaben und Burgund)
Hauptstadt: Heidelberg (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Heidelberg (Stadtschloss 4)
Wichtige Festungen: Speyer (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Pfalzgraf und Reichserztruchsess Balduin I. (seit 1684, *1647)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Einrichtung eines Chausseeamtes
1702: Kaiserkrönung Benedikts I. in Mainz
1703: Beteiligung an der Römisch-Deutschen Wasserkunst (städtische Wasserversorgung)
1704: Unterstützung des Balduinsbundes, einer freien Organisation für Fahrendes Volk
1705: Gründung der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk in Mannheim
1706: Einführung eines pfalzgräflichen Korrespondentennetzwerks unter kaiserlichem Schutz
1707: Rundreise des Pfalzgrafen durch die ländlichen Regionen
1708: Gründung einer Landwirtschaftsbank
1709: Teil II der kaiserlichen Wasserkunst mit einem Schwerpunkt auf Handel und Prestige
1710: Rechtskodifikation zur Leibeigenschaft nach englischem und westfälischem Vorbild
1711: Ritterkasse zur Unterstützung von Adelsgeschlechtern, die in Not geraten sind
1712: Einführung eines Postdienstes, der zunächst dem Heiligen Römischen Reich untersteht
1713: Organisation eines Bierfestes auf dem Gut der Heidelberger Adelsfamilie Wolfhausen
Abgeschlossene Bauprojekte:
Ende 1707: Mittlere Straße zwischen Heidelberg und Mannheim (20 Mongolische Meilen/ 300 000 S)
Ende 1712: Mittlere Straße zwischen Mannheim und Saarbrücken (131 Mongolische Meilen/ 1 965 000 S)
Offene Bauprojekte: -
Postdienste:
Briefpostlinie Frankfurt-Mainz-Mannheim-Heidelberg-Stuttgart (264/42+80+20+122 Mongolische Meilen / 264 000 S), davon reicht die pfälzische Teilstrecke von Mainz bis Haidach (175 Meilen/ 175 000 S)
Handelsprivilegien und Monopole:
Seit 1710: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit der Landgrafschaft Hessen
Seit 1710: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit dem Khanat Westfalen
Seit 1710: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit dem Herzogtum Schwaben
Seit 1711: Einseitige Privilegien der Stufe 1 im Khanat Baiern (mit Vasallen)
Steuereinnahmen: 800 000 S
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: -
Einnahmen des Postdienstes: 18 000 S
Rücklagen des Balduinsbundes für das fahrende Volk: 47 000 S
Rücklagen der Ritternothilfe: 46 000 S
Einlagen der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk: 430 000 S (davon 340 000 S verliehen)
Einlagen der pfalzgräflichen Landwirtschaftsbank: 430 000 S (davon 370 000 S verliehen)
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 12%
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S (mit Abgabebonus)
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 55 000 S
Jährliche Kosten des Postdienstes: 175 000 S
Soldkosten: -
Weitere feste Ausgaben: -
Ausgaben während des Jahres: -
Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 19 000 S
Fällige Kredite: 1 350 000 S aus der Eidgenossenschaft zu einem Zinssatz von 10%, insgesamt also 1 485 000 S
Waffentragende Bevölkerung: 0,3 (effektiv 0,3) Minghan SR, 0,3 (effektiv 0,3) Minghan LR, 4,7 (effektiv 4,7) Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan LR, 0,1 (effektiv 0,1) Regimenter LI
Geschützproduktion: Stufe III (1500 Mann, 1710 um 500 Mann erhöht)
Schiffsproduktion: -
Geschütze: 0,5 Regimenter Festungsgeschütze III
Schiffe: -
Söldner:
1,0 Minghan LR (Lüttich)
Im Felde stehende Einheiten: -
Verluste 1713: -Pfalzgrafschaft bei Rhein
Steuereinnahmen: 800 000 S
Einnahmen des Postdienstes: 18 000 S
Zuschuss aus Bayer: 80 000 S
Kredit Schweiz: 1 250 000 S
SP 130 000 S Unterstüzung der Pfazischen Zeitungen
Balduin liest gerene Zeitung, er möchte daher die Pfälzischen Zeitungen einmalig unterstüzen damit sie weiterhin so großartige Arbeit machen. Wenn möglich soll synergie effekte mit dem Korrespondentennetzwerk und dem Postdienst genutz werden.
Fällige Kredite: 1 485 000 S
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S (mit Abgabebonus)
Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
Verluste des Korrespondentennetzwerks: 55 000 S
Jährliche Kosten des Postdienstes: 175 000 S
Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
Kosten für die Geschütze: (0,5 Regimenter III): 30 000 S
Straßen im Ländlichen Gebieten: 25 000 S
Handelsprivligien Stufe 1 in Bayern: 20 000 S
Aufstockung Ritternothilfe: 4 500 S
Aufstockung Balduinsbund: 3 500 S
Gesandschaft Westfalen: 5 000 S
Gegenseitiege Handelspriviligien Stufe 1: Hessen, Westfalen, Schwaben.
Mitlesen wie gewohnt auf Gegenseitigkeit.



Zitieren
). Die anderen Dinge gehen alle sehr gut!

