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Thema: Der Mongolensturm - Runde 14 - 1714

  1. #31
    Zurück im Norden
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    Königreich England

    Zur Stärkung der kontinentalen Wirtschaft soll ein großer Marktplatz in Rouen errichtet werden. Die Produktion der neuen Flagge wird fortgeführt.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen aus den Festlandslehen: 1 520 000 S
    Englische Zivilliste: 750 000 S
    Gewinne der Flaggenverkäufe: 40 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 40 600 S
    Neuer Kredit: 5 250 000 S zu 10% Zinsen aus der Eidgenossenschaft, insgesamt 5 775 000 S
    Gesamt: 7 600 600 S

    Hofhaltung: 550 000 S
    Schwerpunkt: 200 000 S
    Flaggenproduktion: 25 000 S
    Weitere Einlagen für die Banken: 200 000 S (je hälftig)
    Soldkosten: 300 000 S (4,0 Minghan LR aus Lüttich)
    Schiffsunterhalt: 314 000 S (10*100 III, 1*100 II, 50*50 III, 6*50 II, 54*25 III, 7*25 II)
    Neubaukosten der Schiffe: 45 000 S (10*100 III)
    Homagiumsgelder: 300 000 S (Frankreich)
    Tribut an Negübeihafen: 120 000 S
    Zahlung an Schottland für die Handelsvorrechte: 50 000 S
    Subsidien an die Zisterzienser: 125 000 S
    Kreditrückzahlung an die Eidgenossenschaft: 5 335 000 S
    Gesamt: 7 564 000 S

    Neue Rücklagen: 36 600 S

  2. #32
    Zurück im Norden
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    Königreich Schottland

    König Robert IV. lädt den englischen, schottischen und irischen Adel sowie Vertreter der interessierten kontinentaleuropäischen Nationen zu einem großen Turnier in Glasgow ein, das an die großen Zeiten der europäischen Adelskultur erinnern soll.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 790 000 S
    Einnahmen der Krone aus Neuschottland: 120 000 S
    Englische Zahlungen für die Privilegien: 50 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 2 601 S
    Neuer Kredit: 780 000 S zu 10% Zinsen aus der Eidgenossenschaft, insgesamt 858 000 S
    Gesamt: 1 742 601 S

    Hofhaltung: 200 000 S
    Schwerpunkt: 50 000 S
    Infrastrukturkosten: 180 000 S
    Tribut an Negübeihafen: 60 000 S
    Subsidien an den Zisterzienserorden: 50 000 S
    Weiterbau des Handelshafens: 100 000 S
    Einlagen in die Bauernkasse: 100 000 S
    Soldkosten: 75 000 S (1,0 Minghan LR aus Lyon)
    Schiffsunterhalt: 89 000 S (4*100 III, 10*50 III, 7*50 II, 6*25 IV, 10*25 III, 9*25 II)
    Neubaukosten der Schiffe: -
    Kreditrückzahlung: 770 000 S (Eidgenossenschaft) + 60 000 S (Inland)
    Gesamt: 1 734 000 S

    Neue Rücklagen: 8 601 S

  3. #33
    Zurück im Norden
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    Föderation der Zisterzienser vom Heiligen Nikolaus

    Da man in diesem Jahr das 600jährige Jubliäum der Primarabtei Potigny begeht, möchte sich auch die Zisterziensergemeinschaft auf den Inseln beteiligen. Dabei sollen Seeleute, Fischer und andere Gäste besonders zu den verschiedenen Veranstaltungen eingeladen werden. Predigten in der Volkssprache, einfache, schmackhafte und bei Bedarf kostenfreie Speisen sowie geeignete Gottesdienstangebote sind dazu bestimmt, viele Menschen geistlich und leiblich zu stärken. Der Klosterbau in Lissabon wird fortgeführt.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 220 000 S
    Subsidien der britischen Mächte: 300 000 S
    Subsidien des Heiligen Stuhls: 60 000 S
    Subsidien der Satrapie Narwa: 100 000 S
    Subsidien aus der Satrapie Jaffa und dem Heiligen Land: 90 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 2 900 S
    Spenden: -
    Kredit aus der Eidgenossenschaft: 700 000 S zu 10% Zinsen, insgesamt also 770 000 S
    Gesamt: 1 472 900 S

    Hofhaltung: 20 000 S
    Schwerpunkt: 25 000 S
    Soldkosten: 90 000 S (1,5 Minghan LI)
    Fortführung des Klosterbaus in Lissabon: 20 000 S
    Schiffsunterhalt: 329 000 S
    Kosten für die Geschütze: (1,0 Regimenter IV): 80 000 S
    Kreditrückzahlung (Schweiz): 902 000 S
    Gesamt: 1 466 000 S

    Neue Rücklagen: 6 900 S

  4. #34
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Zahlen gemäß #700:

    Einnahmen:
    1.890 kS Steuern
    220 kS Kriegsspende
    39kS Strumpf

    Ausgaben:
    100 kS Hof
    4.828,5 kS Kreditrückzahlung
    188,7 kS Tilgung Plankredit
    146,25 kS Kalifatssöldner, Kredit unterjährig.
    6 kS Identitätsüberprüfung Matrosen
    180 kS Feindespläne Sicherung von Blaupausen

    120 kS SI in Irland (auffüllen!!)
    90 kS LK Daheim aus Novgorod
    693 kS Schiffsunterhalt
    60 kS für Geschütze

    220 kS Privilegien II Baiern
    176 kS Privilegien II BB
    160 kS Privilegien II Orden
    88 kS Privilegien I Westfalen
    0 kS Privilegien I Finnland, gegenseitig

    132 kS Zahlung Söldner für Kalifat
    400 kS Kriegskasse

    Neukredit: 5.207.482 S

    SP: Die Gesamtsteuerlast wird um 10 % gesenkt. Aber: Je reicher, desto größer die Vergünstigungen.

    Es gibt dabei mehrere Kalküle, die zu beachten sind, so weit möglich.

    Die Armen freuen sich so oder so. Landflucht aus anderen Ländern soll so vorgebeugt werden.
    Die Handwerker haben weniger Anreiz in das Ausland zu gehen.
    Reiche zahlen die höchsten Steuern, also sollen sie auch am meisten beglückt werden.

    Hintergrund ist dabei natürlich der Krieg am Sund. Die Leute müssen ermutigt werden auch weiter Risiken einzugehen, die dann nicht mehr ganz so riskant sind

    Der Generalnachlass ist permanent.

    Für das nächste Jahr kündigt man eine "Festzurrung" des Wahlsystemes an und stellt im Bund die Frage: Wie lange darf man als Hanseherrscher regieren, bevor man sich einer neuen Wahl stellen muss?
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  5. #35
    Forenspieler auf dem Weg Avatar von Wiwi
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    SANCTA SEDES
    ██████████████████████

    DER HEILIGE STUHL



    ALLGEMEINES:
    ████████████████████


    Herrschaftsgebiet: Territorium des Kirchenstaates im Italien des 17. Jh.
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 1 510 000

    Hauptstadt: Rom (Stadtbefestigung 1)
    Hauptresidenz: Rom (Residenz 1)
    Wichtige Festungen: -
    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Papst Laurentius I. (seit 1706, *1649)

    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Compagnia Transcontinentale für den Orienthandel (mit Hellas und Italien)
    1702: Baubeginn der neuen Peterskirche (Kathedrale der Stufe 4)
    1703: Eröffnung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1704: Fortsetzung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1705: Gründung einer Päpstlichen Druckerei in der Größe einer Schule der Stufe 2 in Rom
    1706: Bau einer päpstlichen Universität in Rom
    1707: Errichtung eines Handelspostens 2 in Jaffa zur Pilgerversorgung
    1708: Fortsetzung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1709: Konsistorium zur Kreierung neuer Kardinäle und zur Umsetzung der Konzilsbeschlüsse
    1710: Rundreise durch den weltlichen Besitz des Heiligen Stuhls
    1711: Gründung der Landwirtschaftsbank Banco di Santo Spirito
    1712: Beginn einer jährlichen päpstlichen Weinkür am Bartholomäustag, ab 1713 dann zum Erntedankfest
    1713: Einrichtung zahlreicher Nuntiaturen (Botschaften und Konsulate)

    Besondere Gebäude:
    Seit 1705: Päpstliche Druckerei in der Größe einer Schule der Stufe 2 in Rom
    Seit 1707: Handelsposten 2 in Jaffa zur Pilgerversorgung, 1712 auf Stufe 3 erhöht

    Nuntiaturen (Botschaften und Konsulate):
    Seit 1713: Botschaft in Shikawo (25 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Melaka (25 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in München (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Stockholm (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Bern (10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Paris (10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft auf Shetland (10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Santiago (10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Sarai (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Konstantinopel (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Sansibar (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Jaffa (10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in Dublin (25 000 S, eigentlich 5 000 S)

    Aktiver Effekt:
    1711-1717: Schwerpunkte zur wirtschaftlichen Stärkung und Entwicklung sind besonderes effektiv

    Handelsprivilegien und Monopole:
    Seit 1711: Schikanen gegen das Khanat der Kanarischen Inseln, seit 1713 als Embargo fortgeführt
    Ab 1714: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 2 im Khanat Hellas


    FINANZEN:
    ████████████████████


    Steuereinnahmen: + 250 000 S
    Peterspfennig: + 1 710 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: + 60 000 S
    Ausgaben während des Jahres: - 15 000 S
    Fälliger Kredit (Schweiz): - 1 410 000 S
    Fälliger Kredit (Inland): - 275 000 S
    Hofhaltungskosten: - 300 000 S
    Nuntiaturen (Unterhalt): - 280 000 S
    Soldkosten: - 458 000 S
    Schiffsbau (bei den Zisterziensern): - 100 000 S
    Landordnung (Schwerpunkt): - 50 000 S
    Caritative Hilfen (Schwerpunkt): - 100 000 S
    Hellas (Handelsprivilegien Stufe II): -100 000 S
    Zisterzienser (Subsidien): - 60 000 S
    Zisterzienserkloster Lissabon (Zuschuss): - 100 000 S
    Übernahme der Kriegszinsen (Kalifat): - 33 540 S
    Übernahme der Kriegszinsen (Irland): - 36 240 S
    Päpstliche Weinkür (Fortlaufend): - 30 000 S
    Handelsbeziehung nach Jaffa (Nebenaktion): - 50 000 S
    Hochzeitsgeschenk Westfalen (Nebenaktion): - 10 000 S
    Hochzeitsgeschenk Galicien (Nebenaktion): - 10 000 S
    Universität (offenes Projekt): - 500 000 S
    Petersdom (offenes Projekt): - 50 000 S_____________
    Stand der Kasse: - 1 947 780 S ➔ Aufnahme eines neuen Kredits über 2 000 000 S in der Schweiz (zu 10%)


    Einlagen der Banco di Santo Spirito: 690 000 S (davon 420 000 S verliehen)


    OFFENE PROJEKTE:
    ████████████████████


    1702-17XX: Bau des Petersdomes (1 817 000 S + 50 000 S + X S an Spenden / 10 000 000 S)
    1706-1716: Bau einer Päpstlichen Universität in Rom (3 694 000 S + 500 000 S + X S an Spenden / 5 000 000 S)


    MILITÄR UND MARINE:
    ████████████████████


    Waffentragende Bevölkerung: 0,4 Minghan LR, 0,7 Regimenter LI
    Geschütze: 1,5 Regimenter Festungsartillerie III ➔ 90 000 S
    Söldner: 1,0 Minghan LR (Genua) ➔ 75 000 S
    1,0 Regimenter DR (Konstantinopel) ➔ 100 000 S
    4,0 Regimenter SI (Schweizergarde, Viertelsold) ➔ 150 000 S

    Schiffe: 1*250 Matrosen, Stufe I ➔ 5 000 S
    6*50 Matrosen, Stufe III ➔ 18 000 S
    4*50 Matrosen, Stufe II ➔ 8 000 S
    12*25 Matrosen, Stufe II ➔ 12 000 S



    SCHWERPUNKT:
    ████████████████████


    Pro libertate rusticorum IV - Eine neue Landordnung
    Am Anfang pflanzte der Herr ein Paradies der Genüsse, in das er den Menschen setzte, den er geschaffen hatte und dessen Körper er mit strahlendem Gewand geschmückt hatte, und schenkte ihm vollkommenste und ewige Freiheit. (Liber Paradisus)

    Seit der Rundreise durch die weltlichen Besitzungen des Papstes, beschäftigt den Heiligen Vater die Lage der unfreien Bauern. Nach einem Blick nach Schottland und Gesprächen mit lokalen Grundbesitzern in Latium und der Romagna (Nebenaktion 1711) und der Vorbereitungen einer Kodifizierung der Fronpflichten nach südwestdeutschem Vorbild, sowie Eruierung einer Umstellung hin zu einer freien Bauernschaft (Nebenaktion 1712), erfolgte im vergangen Herbst ein Landtag welcher konkreter über einzelne Maßnahmen zur Verbesserung der Situation für die unfreien Bauern und der gesamtwirtschaftlichen Situation in den Besitzungen beraten hat.

    Im Kontext dieser Bemühungen stieß Papst Laurentius auf das "Liber Paradisus" - das Buch vom Paradies - welches die Abschaffung der Leibeigenschaft im Verwaltungsgebiet Bolognas 1257 dokumentiert. Dieser überwiegend als als Verwaltungsakt gehaltene Text, gibt im Vorwort eine theologische Begründung für das Handeln der Stadt Bologna: Die durch Gott geschenkte Freiheit der Menschen beim Schöpfungsakt. Der Mensch als freies Wesen im Paradies, im Reich Gottes.

    In seiner eigenen Denkschrift zur angestrebten Reformen geht der Heilige Vater diesem Gedanken weiter nach. So handelt es sich wenn wir vom Paradies sprechen, ja um das Himmelreich, bevor der Mensch nach dem Sündenfall verstoßen wurde. Christus verkündet uns die Wiederkunft dieses Reiches Gottes und Augustinus von Hippo beschreibt die Kirche als dieses sich anbahnende Gottesreich. Um diesen Anspruch gerecht zu werden, so führt Laurentius fort, müssen wir auch zum Zustand dieser Freiheit für alle Menschen zurück kommen.
    Am Ende greift Papst Laurentius auch das alttestamentliche Jubeljahr auf, in welchem, nach Leviticus, alle Israeliten ihren untergebenen Volksangehörigen einen vollständigen Schuldenerlass gewähren, ihnen ihr Erbland zurückgeben und Schuldsklaverei aufheben. Dabei vermeidet er eine direkte Verknüpfung zur heutigen Leibeigenschaft und leitet daraus auch keine konkrete Aufforderung ab. Vielmehr nutzt er diesen Text um das Verhältnis von Schuldknechtschaft und Befreiung zu beschreiben. Die Betrachtung der bäuerlichen Befreiung nicht als ein zweckdienliches Instrument, nicht auf Basis von Rechten oder der Veränderung einer Gesellschaftsordnung (oder gar der Gott gewollten Ordnung), sondern viel mehr als gelebte Gnade Gottes, als Weg das Himmelreich auf Erden immer wieder neu wahr werden zu lassen.

    Diesem Gedanken folgend ordnet Papst Laurentius die Freilassung von 4.500 Leibeignen auf den päpstlichen Krongüter an. Dabei wählt er den Ostersonntag als symbolträchtigen Tag aus. An Ostern schenkte Christus mit seinem Tod und Auferstehung die Freiheit von Sünde und Tod, weshalb wir diesem Geschenk gedenkend auch selbst einander Freiheit schenken sollten.
    Dabei soll das Los entscheiden wer die Freiheit geschenkt bekommt und auch sonst will Papst Laurentius vermeiden besonders viel Aufhebens um die Freilassung zu machen. Weder wird seine Denkschrift groß vervielfältigt, noch die Freilassungen groß publik gemacht. Es soll als stilles Zeichen des Glaubens dienen und jene als Vorbild welche der Barmherzigkeit Gottes Raum verschaffen wollen.

    Im Zentrum der diesjährigen Bemühungen steht jedoch eine neue Landordnung für die weltlichen Besitzungen des Heiligen Stuhls, in welcher die Fronpflichten festgehalten werden um die Bauern vor ungerechten oder ständig steigenden Forderungen zu schützen (nach Englischem und Schwäbischem Vorbild), eine Reform des Allmende-, Gewässer- und Waldnutzungsrechte zu Gunsten ärmerer Bevölkerungsschichten, sowie Festlegung des Nachleserechts (auch hier dienen die Texte aus Levitikus und Deuteronomium als Grundlage).
    Damit soll die Grundlage für eine spürbare Entlastung für die Bauernschaft erreicht werden und damit für lokale Wirtschaft positive Impulse gesetzt werden.

    Den dadurch steigenden Bedarf an Allmendefläschen soll durch die um Widmung von einem Viertel des päpstlichen Kronguts gedeckt werden, welche unter die Verwaltung der Kommunen oder Klöster und Ordensgemeinschaften päpstlichen Rechts gestellt werden sollen. So erteilt Papst Laurentius den Ordensgemeinschaften und Klöstern für die weltlichen Besitzungen auch einen gezielt caritativen Auftrag und stellt hierzu zusätzliche Mittel zur Verfügungen (100 000 S), so dass die Nothilfen der letzten Jahre nun über die Ordensleute an die Menschen gelangen sollen. Der Heilige Vater wird in diesem Jahr selbst auch bei einigen Verteilungen an Bedürftige mit dabei sein, um der Botschaft der gelebten Nächstenliebe noch etwas Nachdruck zu verleihen.

    Zielsetzung des Schwerpunkt (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Eine religiös motivierte Entlastung der Bauernschaft, sowie darüber Stiftung positiver Impuls zur Entwicklung der lokalen Wirtschaft;


    NEBENAKTIONEN:
    ████████████████████


    Oltre Mare - Handelsbeziehungen nach Jaffa
    Seit dem großen Konzil in Jerusalem ist der heilige Stuhl im Heiligen Land wieder präsenter und betreibt seit 1707 in Jaffa auch einen Handelsposten welcher zu erst vor allem europäische Pilger versorgen sollte und seit nun zwei Jahren auch für römische Händler als Kontor dient.
    Schon länger kursiert in Rom also die Idee das Beziehungen in die Levante auch für die hiesige Wirtschaft lukrativ sein könnte. Der Frage wie man die Beziehungen für beide Seiten gewinnbringend gestallten könnte will man in diesem Jahr nun intensiver nach gehen und lädt den Satrapen von Jaffa, gemeinsam mit einer Handelsdelegation, nach Rom ein. Der Satrap soll dabei die Ehre erhalten als Gastjuror bei der päpstlichen Weinkür zu fungieren.

    Auch ein Treffen von Mitglieder der Compagnia Transcontinentale, lokalen Händlergilden und der Handelsdelegation aus Jaffa soll arrangiert werden. Zentrale Frage dabei wäre natürlich wie man die Handelsbeziehungen intensivieren könnte, aber auch die Idee gezielt Rohstoffe aus der Satrapie zu importieren, welche in Gebieten des Heiligen Stuhls weiterverarbeitet und anschließend im Rest von Europa verkauft werden können, soll erörtert werden.

    Um die Treffen zu arrangieren und den Handelsbeziehungen einen kleinen Vorschub zu leisten, stellt man für diese Bemühungen aus Rom 50 000 S bereit.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Stärkung der Handelsbeziehungen nach Jaffa/ins Heilige Land mit Hilfe des Nuntius;



    Deus te protegat, terra rubra - Im Land von Wittekind und Teut
    Zu den Feierlichkeiten zum Bielefelder Jubiläum und der Hochzeit von Khan Friedrich I. und Sophia Dorothea von Brandenburg übersendet Papst Laurentius nicht nur seine Glückwünsche und seinen Segen, sondern auch ein Geschenk (am besten eines welches mit Widukind in Verbindung steht). Überreicht soll dies vom Nuntius für die Deutschen Lande werden, welcher im Anschluss auch eine Rundreise durch das schöne Westfalen abhalten soll, bei welcher er das Priesterseminar in Münster, einige Sonntagsschulen und auch Wirkungsorte des Widukinds besuchen soll. Bei Letzterem interessiert den Heiligen Stuhl natürlich ins besondere dessen Rolle bei der Christianisierung des Landes und seiner Verehrung als "Nationalheiligen".

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Gezielte Beziehungspflege nach Westfalen und Stärkung der Verbindung zur örtlichen Kirche;



    In angustia mea, Deus me protegat - Bei großen Turnier von Glasgow
    Der päpstliche Nuntius der Britischen Inseln soll der Einladung König Roberts folgen und den Festlichkeiten rund um das Turnier in Glasgow beiwohnen. Das Event soll dem Vertreter des Heiligen Stuhls dabei dienen sich beim örtlichen Adel bekannt zu machen und freundschaftliche Kontakte zu knüpfen.
    Gleichsam kann er hier Erfahrungen und Berichte zum Thema Bauernbefreiung (in Schottland) und der Kodifizierung feudaler Rechte und Pflichten (in England) sammeln, um so selbst in Rom davon berichten zu können, wo man ja selbst etwaige Reformen in diesem Jahr umsetzen möchte.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Beziehungspflege zum Adel auf den Britischen Inseln und Erfahrungsaustausch zum Thema Bauernreformen;



    Amicus Romae - Zu Gast bei Freunden
    Auch in Galicien findet in diesem Jahr eine Hochzeit statt. Hier Heiratet der Kronprinz die aus dem Gebiet des Kalifats von Cordoba stammende Isabella von Soria. Der für die Spanische Halbinsel bestellte Nuntius wird selbst redend den Heiligen Vater auf der Hochzeit vertreten und dem Brautpaar neben Glück- und Segenswünsche des Papstes auch ein Geschenk überreichen, welches die engen Beziehungen zwischen Rom und dem Königreich betonen sollen.
    Der Nuntius soll sich aber insgesamt in diesem Jahr vor allem mit dem Königreich Galicien und seinem dortigen Traditionen, seiner Kultur und Rituale vertraut machen. So soll er eine Messe im „Rituale mozarabicum“ mit feiern, das Pilgerhospital in Santiago besuchen und sich die religiöser Handwerkskunst der Region anschauen.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Beziehungspflege mit Galicien und Wertschätzung des vielfältigen Glaubens vor Ort;



    Litterae inter fratres - patriarchale Briefreundschaften
    Während die Nuntien den Heiligen Stuhl nun formell in aller Welt vertreten und so die Beziehungen Roms zu den unterschiedlichsten Wirkorten der Kirche aufrecht erhalten, lässt es sich Papst Laurentius nicht nehmen auch weiterhin persönlich in Korrespondenz mit seinen Mitbrüdern, den Patriarchen, zu treten.
    Gerade die guten Beziehungen nach Konstantinopel erfreuen den Heiligen Vater, liegen die beiden Patriarchate schließlich auch in direkter Nachbarschaft. Gleichsam hat man auch Verständnis dafür dass aus Sarai weniger Rege Schreiben zurück nach Rom kommen, schließlich habe die Bewältigung von Krisen Vorrang, weshalb Papst Laurentius dem Oberhirten des indischen Subkontinents seine Hilfe anbietet, wo immer sie möglich sei.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Steigerung der persönlichen Bindung zwischen dem Papst und den Patriarchen;


    SONSTIGES:
    ████████████████████

    • Man erwirbt für 100 000 S Handelsprivilegien der Stufe 2 im Khanat Hellas
    • Bau von 5*50 Schiffe der Stufe III und 10*25 Schiffe der Stufe III in den Werften der Zisterzienser (90 000 S + 10 000 S als Gewinn an den Orden)
    • Weitere Nuntiaturen sollen in Hellas und Italien eingerichtet werden (2*10 000 S), sowie ein Konsulat auf Sardinien und in Venedig (2*5 000 S) um nicht zuletzt auch die Handelsbeziehungen zu den Nachbarn zu stärken
    • Die leichten Reiter aus Genua werden auf eine ganze Minghan aufgestockt
    • Als Gast zur päpstlichen Weinkür wird dieses Jahr der Satrap von Jaffa mit einer Handelsdelegation eingeladen (siehe Nebenaktion)
    • Das Verbot von gedruckten Karikaturen soll aufrecht erhalten werden
    • Das Embargo gegen das Khanat der Kanarischen Inseln (seit 1713) soll aufrecht gehalten werden
    • Für den Bau des Petersdoms nimmt der Heilige Stuhl die Mehrkosten in Kauf, um im Ausgleich dafür vermehrt regionale Baumaterialien einzusetzen
    Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!

  6. #36
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    Abgabe Runde 14: Hellas






    Finanzen


    Einnahmen:
    • Steuern: 1 370 000 S
    • Apanage: 150 000 S
    • Papst für Handelsprivilegien Stufe 2: 100 000 S


    Zudem wird ein Kredit in Höhe von 2 400 000 S aufgenommen aus der Schweiz zu 10%.

    Ausgaben
    • Fällige Kredite: 2 350 000 S in der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 2 585 000 S [235 000 S Zinsen]
    • Schwerpunkt: 250 000 S
    • Reaktion: Schriftsteller für 25 000 S
    • Einlagen des Fonds zur Ausrichtung der Afrikanikí Agorá: 40 000 S (vorher 23 000 S + 17 000 S)
    • Freiheitskasse: 50 000 S (zuvor Inhalt 75 000 S)
    • Investitionen in den Infrastrukturerhalt 25 000 S
    • 100 000 S Ausbau der Börse in Athen
    • Schiffsbau: 2x250 III im Kalifat: 90 000 S


    Fixkosten 878 000 S Neue Gesandtschaft!
    Achtung Spoiler:
    • Hofhaltung: 200 000 S
    • + zusätzlicher Gütererwerb zur Handelsstimulation: 10 000 S
    • Unterhalt der Gesandtschaften: 95 000 S
      Neue Gesandtschaft in Dagomys!
    • Handelsprivilegien Stufe 1 im Kalifat: 100 000 S
    • Söldner: 276 000 S
      276 000 S - 2,3 Regimenter SI* (Athen)
    • Marine: 152 000 S
      21 000 S - 1*350 III
      30 000 S - 2*250 III
      24 000 S - 4*100 III
      30 000 S - 10*50 III
      30 000 S - 20*25 III
      10 000 S - 5*50 II
      7 000 S - 7*25 II
    • Geschütze: 30 000 S
      30 000 S - 0,5 Regimenter Belagerungsartillerie III
    • Handgeld: 15 000 S

    Rest: 0 S





    Reaktion

    Der Kronprinz kehrte zurück von einer Reise, die ihn weiter trug als Alexander den Großen. Er eroberte nicht Länder sondern Herzen. Um seine Reise gebührend zu würdigen und die Taten des Kronprinzen Alexander mit einem epischen Werk der Literatur zu feiern werden 25 000 S investiert.

    Ansonsten investiert man weiter 50 000 S in die Freiheitskasse und 100 000 S in die Börse von Athen.

    Für 25 000 S wird eine neue Gesandtschaft in Dagomys etabliert.

    Schwerpunkt: Schola Agriculturae "Lucius Columella" 250 000 S

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Khanat Hellas
    Daher ist es in den nächsten sieben Jahren (1708-1714) leichter, Reformen auf eigenem Krongut als Vorbild für die Adelsgüter wirken zu lassen, und natürlich wächst auch die Chance, durch weitere Schwerpunkte Sondersteuern erheben zu können, da das Ansehen des Khans in dieser Schicht gewachsen ist.
    Columella, der in Tarent verstarb, soll der Namenspatron der neuen Schola Agriculturae werden. In seinen Werken, wie dem bekanntesten "De Re Rustica", beschrieb er bis ins Detail die Grundlagen der Landwirtschaft und Gutsverwaltung. Er verkörperte und betonte das Ideal des gebildeten Gutsherren.

    Der Khan möchte den Söhnen des Adels eine ähnliche Perspektive bieten. Sie sollen gut gebildete Gutsherren werden, die Aristokratie im besten Wortsinn verkörpern, mit Innovation, Wissbegierde und Humanismus.

    Die Schule soll neben dem elementaren Wissen um Landwirtschaft und Gutsverwaltung zudem die Ideale des Khans transportieren. Freie Arbeitskräfte oder Pächter, Marktorientierung und gerechtes Vorgehen können die Grundlage für langfristiges und profitables Wirtschaften bilden. Dort wo der Gutsherr nicht selbst präsent ist sollte er auf extensive Bewirtschaftung verzichten und stattdessen Emphyteuten wirtschaften lassen, wie es auch der Khan vorlebt.

  7. #37
    Erfährt alles als letzter Avatar von Käsbert
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    SUOMEN SUURIRUHTINASKUNTA – GROSSFÜRSTENTUM FINNLAND 1714




    Bild






    Feste Ausgaben:


    Feste Zuwendungen / Hofhaltung


    Gesamt
    +/- 0 S 175.000 S


    175.000 S


    Militär:


    Marine:
    Neubau:
    Unterhalt:
    Art Stufe Stückpreis Anzahl Kosten
    25er III 1.500 S 30 45.000 S
    50er III 3.000 S 10 30.000 S
    Gesamt 75.000 S

    Belagerungswaffen:

    Neubau:
    Unterhalt:
    Art Stufe Stückpreis Anzahl Kosten
    Festungsartillerie III 60.000 S 0,0 0.000 S
    Gesamt 0 S

    Söldner:
    Art Herkunft Stückpreis Anzahl Kosten
    LI Krakau 60.000 S 2,5 150.000 S
    Gesamt 150.000 S


    Landstreitmacht:

    Waffentragende Bevölkerung: 2,5 Regimenter LI*; 2,4 Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 0,4 Regimenter LI



    Schwerpunkt:

    Der langweiligste SP aller Zeiten
    Straßenbauamt (führt nicht die Bezeichnung Chauseeamt, da dies falsche Erwartungshaltungen an gute Straßen schüren würde)
    Kosten: 0 S



    Ereignisse:


    • keine





    Reaktion:


    • Mit dem Straßenbauamt werden die ersten Straßen begonnen. Es sollen für 400.000 S einfache Straßen gebaut werden. Mit dem 20% Bonus entspricht dies einem Gesamtvolumen von 500.000 S, also 100 km einfache Straße. Man plant ähnliche Summen auch in den kommenden Jahren einzusetzen, um die Straßenqualität merklich zu verbessern. Man plant größtenteils einfache Straßen zu bauen, mittlere Straßen würden sich wohl maximal in Südfinnland lohnen. Hierzu bittet man um Rückmeldung durch die Berater, was sinnvoll sein könnte. Ebenso die Aufteilung was Investitionen in Nord- bzw. Südfinnland anbelangt.
      Als spezifische Straße soll in Südfinnland die Strecke Pori–Turku–Salo gebaut werden (200km Länge). Davon sollen in diesem Jahr 50km gebaut werden. Die restlichen 50km werden auf Nordfinnland (40km) und Südfinnland (10km) verteilt.
    • Zum Ausbau des Hafens und Bau der Straße erhält der eigene Vasall Stettin einen langfristigen Kredit in Höhe von insgesamt 3.000.000 S zu 2% Zinsen in mehreren Tranchen. Wird um 900.000 S erhöht auf die Endsumme von 3.000.000 S. Damit sollte der Ausbau des Hafens sowie der Bau der Straße fertig gestellt werden.
    • Auch Finnland stellt seinen Teil der Straße mit 120.000 S fertig. (Gesamt: 630.000 S / 630.000 S)
    • Einrichtung von Dorfschulen: SP wird weiter fortgesetzt 100.000 S (Gesamt: 400.000 S / 1.000.000 S)
    • Die Einlagen der beiden Banken werden geändert. Die Einlagen der Handelsbank werden um 15.000 S auf 335.000 S reduziert, die Einlagen der landwirtschaftlichen Bank um 15.000 S auf 150.000 S erhöht.





    Weiteres:


    • Kreditzinssatz: 12%
    • Geschützproduktion: Stufe II (500 Mann)
      Schiffsproduktion: Stufe III (500 Mann)
    • Besonderheiten: Einige finnische LI* sind Waldläufer aus dem Norden mit Kampfvorteilen in Waldgebieten.
      Der Freihafen Stettin wurde dem Großfürsten anstelle von Uusima übertragen, das man auf Druck Narwas nicht abgeben konnte. Obwohl die Stadt als Vasall unter finnischer Suzeränität steht, trägt sie dank der engen Handelsbeziehungen zum finnischen Steueraufkommen bei.
    • Einlagen der Gesamtfinnischen Handelsbank: 335 000 S (davon 290 000 S verliehen) (Neu! Zuvor: 350.000 S)
    • Einlagen der Landwirtschaftlichen Bank: 150 000 S (davon 135 000 S verliehen) (Neu! Zuvor: 135.000 S)
    • Einlagen der Schulgeldkasse: 35 000 S
    • Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
    • Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Hanse
    • Zur Stärkung des Handels bauen Stettin und Finnland eine mittlere Straße von Stettin aus nach Berlin (142km Länge, d.h. 2.130.000 S). Finnland übernimmt davon 630.000 S, Stettin zahlt 1.500.000 S. Brandenburg beteiligt sich über einen Schwerpunkt und wird bis 1720 jährlich 80.000 S an Finnland zahlen. Der Bau soll binnen 4 Jahren vonstatten gehen. Soll Ende 1714 fertig gestellt sein.





    Finanzen:


    Etat 1713:
    Einnahmen Ausgaben
    440.000 S Steuereinnahmen 0.175.000 S Feste Ausgaben
    475.000 S Zinsen Kalifat 0.075.000 S Marine
    018.587 S Zinsen Westfalen 0.150.000 S Söldner
    042.000 S Zinsen Stettin 0.000.000 S Schwerpunkt
    080.000 S Zahlung Brandenburg 0.120.000 S Straßenbau Stettin-Berlin
    0.100.000 S Dorfschulen (SP 1711)
    0.400.000 S Straßenbau Finnland
    0.001.020 S Zinsen Inland
    1.055.587 S 1.021.020 S 34.567 S


    Kreditaufnahme:
    Land Alt Neu Zinsen Neuverschuldung
    Inland 8.500 S* 0 S 12% – 8.500 S
    *Etat Anfang 1713 hatte 1.500 S Überschuss, der noch mit verrechnet wurde

    Kreditvergabe:
    Land Alt Neu Zinsen Neuvergabe
    Kalifat 5.000.000 S 4.300.000 S 8%* 700.000 S
    Westfalen 0.195.650 S 0 S 9.5% – 195.650 S
    Stettin 2.100.000 S 3.000.000 S 2% 900.000 S
    Gesamt 7.295.650 S 7.300.000 S --- 4.350 S
    *einjährig Zinssatz reduziert

    Staatssäckel:
    Staatssäckel Ende 1713 0 S
    Etat 1714 34.567 S
    Neuverschuldung – 8.500 S
    Neuvergabe Kredite – 4.350 S
    Staatssäckel Beginn 1714 21.717 S


    Schuldenstand: 0 S

  8. #38
    Moderator Avatar von Doerky
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    Pfalzgrafschaft bei Rhein

    Steuereinnahmen: 800 000 S
    Einnahmen des Postdienstes: 18 000 S
    Zuschuss aus Bayer: 80 000 S
    Kredit Schweiz: 1 250 000 S

    SP 130 000 S Unterstüzung der Pfazischen Zeitungen
    Balduin liest gerene Zeitung, er möchte daher die Pfälzischen Zeitungen einmalig unterstüzen damit sie weiterhin so großartige Arbeit machen. Wenn möglich soll synergie effekte mit dem Korrespondentennetzwerk und dem Postdienst genutz werden.


    Fällige Kredite: 1 485 000 S
    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S (mit Abgabebonus)
    Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
    Verluste des Korrespondentennetzwerks: 55 000 S
    Jährliche Kosten des Postdienstes: 175 000 S
    Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
    Kosten für die Geschütze: (0,5 Regimenter III): 30 000 S
    Straßen im Ländlichen Gebieten: 25 000 S
    Handelsprivligien Stufe 1 in Bayern: 20 000 S
    Aufstockung Ritternothilfe: 4 500 S
    Aufstockung Balduinsbund: 3 500 S
    Gesandschaft Westfalen: 5 000 S
    Gegenseitiege Handelspriviligien Stufe 1: Hessen, Westfalen, Schwaben.
    Khan von Hessen
    König von Deutschland
    Pfalzgraf am Rhein

  9. #39
    Registrierter Benutzer Avatar von Darzumir
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    Herzogtum Schwaben

    Einnahmen
    • Steuereinnahmen: 570.000 S
    • Postdienst: 18.000 S
    • Rücklagen: 920 S
    • Kreditaufnahme Inland (12%): 1.300.000 S
    • Gesamt: 1.888.920 S


    Ausgaben
    Hauptausgaben
    • Reiseplanung: 15.000 S


    Laufende Ausgaben
    • Fahrender Richterdienst: 40.000 S
    • Bessere Gutsverwaltung herzoglicher Liegenschaften: 10.000 S
    • Kleinstädtische (und Dorf) Bibliotheken: 35.000 S
    • Wandernder Heilerdienst: 20.000 S
    • Sonntagsschulen: 20.000 S
    • Waisenhausunterhalt: 12.500 S
    • Postdienst: 47.000 S
    • Tribut an Ungarn: 15.000 S
    • Hofhaltungskosten (Vorjahr): 100.000 S
    • Hofhaltungskosten (Folgend): 100.000 S


    Sonstige Ausgaben
    • Pilsen Söldner Minghan 1,0 LR: 75.000 S
    • Waisenhäuser: 50.000 S (100.000 / 100.000) + 4.620 S für etwaige Zusatzausgaben der Richter und Heiler.
    • Kreditrückzahlung: 1.444.800 S
    • Gesamt: 1.888.920 S


    Schwerpunkt
    Reiseplanung für eine Rundreise im nächsten Jahr
    Angesichts der bedauerlichen neu Krönung des neuen Herzoges, gedenkt dieser sich ein Bild vom gesamten Herzogtum zu machen, wie einst sein Vater und bald auch sein Bruder sicher beabsichtigte ebenfalls ein solches Vorhaben zu unternehmen.
    Dazu soll eine Reise zum Besuch der größten Orte im Herzogtum für das nächste Jahr geplant werden, um möglichst viele Orte im Herzogtum zu besichtigen.
    Jedoch möchte der Herzog explizit nicht an der Planung dieser Reise teilnehmen, stattdessen, sollen die unzähligen treuen Berater, die seinen Bruder und dessen Absichten besonders gut kannten, die optimalen Plätze und Routen ermitteln.
    Dabei soll jedoch auch ein gewisser Fokus darauf gelegt werden, gewisse kleinere Dörfer in den Domänen seiner Vasallen aufzusuchen, um zu sehen, inwiefern die Änderungen seines Bruders auf den herzoglichen Lehen mittlerweile Nachahmer gebildet haben, welche die Konditionen der Fronarbeiter und des einfachen Volkes verbessert haben.

    Sonstiges
    • Die angeheuerten Söldner sollen erneut auf Banditenjagd gehen.
    • Der Herzog besucht die Feier im sagenumwobenen Bielefeld.


    Handelsprivilegien
    • Pfalzgrafschaft Stufe I


    Endjahresbilanz: /

  10. #40
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Khanat Italien - Etat im Jahre 1714

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    Etat: 1.040.000 S
    Zwangsanleihe: 12.850.000 / 15.000.000 S
    Schatzkammer: 13.471 S
    Einnahmen der Manifattura di Torino: 180.000 S
    Einnahmen der Poste Italiane: 12.000 S
    Bevölkerung: 9.100.000
    ____________________________________


    ____________________________________

    Feste Ausgaben - 675.000 S
    ____________________________________

    • Hofhaltung: 450.000 S
    • Tribut an Ungarn: 150.000 S
    • Finanzierung des Handwerkerwettstreits: 50.000 S
    • Zuschuss zum Tag des Seemanns: 25.000 S



    ____________________________________

    Verfügbarer Etat: 570.471 S
    ____________________________________


    ____________________________________

    Militäretat - 524.000 S
    ____________________________________

    • Artillerie - 246.000 S
      • 2,6 Reg. Feldartillerie III - 156.000 S
      • 1,5 Reg. Festungsartillerie III - 90.000 S


    • Marine - 228.000 S
      • 1*500 III - 30.000 S
      • 2*250 III - 30.000 S
      • 3*100 III - 18.000 S
      • 30*50 III - 90.000 S
      • 40*25 III - 60.000 S


    • Söldner - 50.000 S
      • 1 Reg. SI aus Genua - 0 S
      • 2 Minghan LR/SR aus Ungarn - 50.000 S



    ____________________________________

    Aktionsetat - 500.000 S
    ____________________________________

    • Gründung des Istituto di Metallurgia - SP der Kalmarer Union - 250.000 S

      Um die jüngsten Erkenntnisse aus der Erforschung der Berge zu festigen, auszubauen und einen entsprechenden Nutzen für das Khanat daraus zu gewinnen, gründet man dieses Jahr das Istituto di Metallurgia - eine Schule für Metallurgie - in Bergamo. Dieses Institut wird in enger Kooperation mit den eidgenössischen Freunden betrieben, die ein entsprechendes Pendant in der Schweiz errichten.
      Die beiden Schulen sollen in ständigen Austausch stehen und gemeinsam ihre Forschungen betreiben. Hierfür werden entsprechende Kooperationen eingegangen.

      Der Khan erhofft sich hierüber rasche Fortschritte in der Metallverarbeitung, die dem hiesigen Handwerk und seinen mannigfaltigen Betrieben entsprechende Wettbewerbsvorteile erbringen.


    • Die experimentelle Werkstatt - 250.000 S

      Neben dem Istituto di Metallurgia wird, zur weiteren Stärkung der industriellen Kernregion Italiens, eine experimentelle Werkstatt errichtet. Im Herzen der Bergamasker Alpen, wo das Wasser des Serio und des Oglio unermüdliche Kraft spendet, schaffen wir einen Ort, an dem die Grenzen des Metalls neu definiert werden.
      In der experimentellen Werkstatt sollen all jene Technologien erforscht werden, die bereits heute zur Anwendung kommen, um diese zu perfektionieren und hierüber bestenfalls neue Verfahren und Techniken zu entwickeln. Es gilt einen modernen Hochofen, ein wassergetriebenes Hammerwerk und eine entsprechende Bohrmühle zu bauen. Um dies zu komplettieren, gilt es auch eine Gießhütte zu errichten, um die Gusstechnik zu erproben und die besten Materialien für Gießformen zu finden.
      Diese Werkstatt dient nicht dem Zweck der Produktion, sondern der Forschung. Hier gewonnene Erkenntnisse sollen den Zünften und Handwerkern Italiens zur Verfügung gestellt werden, um ihre Erzeugnisse noch besser werden zu lassen, als sie es ohnehin schon sind.

      Das Khanat selber stellt zu diesem Zwecke 250.000 S bereit. Man lädt die Zünfte jedoch herzlich dazu ein, sich an diesem ambitionierten Projekt zu beteiligen!


    ____________________________________

    Sonstiges - 483.400 S (591.600 S Ausgaben, 1.075.000 S Einnahmen)
    ____________________________________

    • In diesem Jahr wird man auf dem Tag des Seemanns vorallem das Ende des 10-jährigen Friedensvertrags feiern, was eine Rückkehr der entsandten Geiseln bedeutet. Jede Geisel wird als Ehrengast behandelt und persönlich vom Khan zurück in der Heimat begrüßt werden. Gleichzeitig wird man hier (erneut) verkünden, dass man auch über den Friedensvertrag hinaus eine Einigung mit Frankreich getroffen hat, sodass man das Kriegsbeil auf Dauer begraben wird. Für diesen besonderen Anlass wird das Khanat die Feierlichkeiten in diesem Jahr größer als üblich ausfallen lassen - 25.000 S

    • Sofern Paris gestattet, wird man eine Delegation zur Pariser Käsemesse entsenden - auf dass den französischen Nachbarn endlich guter Käse geboten wird!

    • Der Poste Italiane werden die eigenen Gewinne zugestanden, um den Betrieb weiter aufzubauen - 12.000 S

    • Der Bau der Festung Ventimiglia wird in diesem Jahr mit lediglich 50.000 S fortgesetzt, auf Grund der großen Investitionen im Land - (1.300.000 / 1.500.000 S)

    • In den heimischen Werften werden die folgenden Schiffe geordert:
      • 10 * 25 III - 45.000 S
      • 5 * 100 III - 90.000 S


    • Mit Erlaubnis der Kanaren ordert man in der Werft von Nantucket vier große, fortschrittliche Schiffe:
      • 4 * 250 IV - 240.000 S

      Diese Schiffe werden das künftige Rückgrat der italienischen Flotte bilden und daher auch entsprechende Namen erhalten - Lombardia, Toscana, Piemonte und Liguria

    • Es werden weitere 1.075.000 S aus der Zwangsanleihe eingezogen.

    • Man tauscht mit dem Khanat Ungarn Handelsprivilegien der Stufe I

    • Man tauscht mit dem Khanat Böhmen Handelsprivilegien der Stufe I

    • Es werden 3*50 IV vom Khanat Ungarn angemietet, die den Schutz der Poste Italiane verstärken - 15.600 S

    • Als Zeichen seiner Dankbarkeit für die Rückholung des Kronprinzen wird Khan Urus bis an sein Lebensende jährlich 10.000 S für den Bau des Petersdom spenden.

    • Man übernimmt die 0,9 LI Söldner der Kanaren auf Barbados, um die Insel zu befrieden - 54.000

    • Servizio informazioni - nur für die SL
      Achtung Spoiler:

      Der Geheimdienst erhält einen Etat von 50.000 S.
      Der Fokus wird eindeutig auf die Spionageabwehr gelegt, die mit 35.000 S finanziert wird. Man gestattet den Agenten rigoros vorzugehen und strenge Verhöre zu führen. Etwaige feindliche Spione, die so entlarvt werden, sollen möglichst viele Informationen entlockt werden, bevor sie öffentlich hingerichtet werden. Hierüber möchte man entsprechend abschrecken.

      Weitere 15.000 S werden bereitgestellt, um langfristig ein Netzwerk in Spanien (in allen drei "Landesteilen") aufzubauen. Dieses Budget soll über mehrere Jahre hinweg zur Verfügung gestellt werden, damit Kontakte geknüpft werden können. Es geht hierbei noch nicht um Informationsgewinnung oder um gar aktiv etwas zu erreichen, sondern tatsächlich nur um das Etablieren des Geheimdienstes, um ihn ggf. in Zukunft aktiver nutzen zu können.



    ____________________________________
    Ausgaben insgesamt: 2.290.600 S
    Bilanz: 29.871 S
    Schulden: 15.425.000 S
    ____________________________________
    Kredite:
    • Italienische Anleihe: 13.925.000 / 15.000.000 S

    Forderungen:
    • keine


    Schatzkammer: 29.871 S
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Von Simato lernen heißt Siegen lernen!

  11. #41
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Khanat Baiern

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    Die Besteigung des Hochkönigs

    Im Laufe des Jahres schließt sich im Salzburger Raum eine kleine Gruppe von Schwestern aus dem örtlichen Konvent St. Johanna im Pongau zusammen, die sich zu einem ungewöhnlichen Vorhaben entschließt. Unter geistlicher Anleitung bereiten sie sich auf den Versuch vor, den sagenumwobenen Hochkönig zu besteigen. Die Schwestern begreifen den Aufstieg als ein gemeinsames Unternehmen, das Disziplin, Ausdauer und Ordnung verlangt. Gebet und Gesang begleiten den Weg ebenso wie praktische Planung, körperliche Vorbereitung und die Abstimmung mit ortskundigen Führern.

    Ob der Gipfel erreicht wird, bleibt offen, auch das Erreichen des Hochplateaus wäre bereits ein Erfolg. Der Schwerpunkt liegt auf dem gemeinsamen Weg, auf der Organisation des Unternehmens und auf der Frage, wie sich klösterliche Gemeinschaft in einer Umgebung bewährt, die keinen Schutz und keine Bequemlichkeit bietet.


    Bild

    Kosten: 25 000 S




    Weiteres:

    Nach der Verbesserung der aktuellen Nahrungsmittelsituation wird das Engagement beim Luisenspiel wieder heruntergefahren. Man stellt dieses Jahr 50 000 S bereit.

    Die 0,8 SR* sichern Lübeck ab, solange die französischen Schiffe und Truppen noch vor Ort sind,
    0,5 DR verbleiben auf Abruf bei den Herbergsrouten im Nordwesten, 1 LR wird aus Pilsen angeworben und stößt zu ihnen.
    2 SI werden mobilisiert und auch in diese Richtung bewegt.

    Abt Eugen erhält wie vereinbart eine Apanage i.H.v. 1 000 S.

    Der Stift Marienhöhe wird mit 400 000 S gefördert. (2 491 000 S -> 2 891 000) Der Schreiberling entschuldigt sich für die widersprüchlichen Angaben!

    Den Kaufleuten aus Hessen werden Privilegien Stufe 1 , der Hanse Privilegien Stufe II gegen eine Zahlung von 50 000 S bzw 220 000 S verliehen. Der Pfalz werden testweise Privilegien gegen 20 000 S verliehen.

    Für das Fest in Bielefeld werden der Delegation 10 000 S bereitgestellt.

    Ludwig und Louise erhalten jährlich 10 000 S, haben aber als höfische Repräsentanten des Kaisers zu agieren.
    Der Postdienst in der Pfalz wird aufgrund des großen Defizites mit 80 000 S subventioniert.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 440 000 S
    Kloster-Bothin: 17 000 S
    Kalender: 22 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 408 000 S
    Privilegienverkauf: 290 000 S
    Gemeiner Pfennig: 890 000 S
    Kreditrückzahlung: 525 000 S


    Verfügbar: 2 592 000 S

    —————————————————

    Hofhaltung: 450 000 S
    Ungarn: 45 000 S
    Eugen: 1 000 S
    Geschenke: 10 000 S
    Marienhöhe: 400 000 S
    0,5 Regiment Dragoner: 42 500 S
    0,8 Regimenter SR*: 150 000 S
    Handgelder 2 SI: 10 000 S
    1 Regiment LR (Pilsen): 75 000 S
    Ludwig + Louise: 10 000 S
    Luisenspiel: 50 000 S
    Westfalen: 100 000 S
    Pfalz: 80 000 S
    Kredit Kalifat: 600 000 S

    Schwerpunkt: 25 000 S

    Summe der Ausgaben: 2 048 500 S

    ————————————————

    Neue Rücklagen: 554 000 S

  12. #42
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Khanat Böhmen

    "Ad astra per aspera"




    Einnahmen
    Steuereinnahmen: 980 000 S
    Tribute: 0 S
    Rücklagen: 920 S
    Neuer Kredit im Inland (zu 12%): 2 287 000 S
    ________________________________________________________

    Ausgaben
    Hofhaltung (wissenschaftlich): 200 000
    Tribut an Ungarn: 60 000
    Ausgleichszahlung Ungarn: 25 000
    Stipendienprogramm: 30 000
    Kollegienverwaltung: 3 000
    Unterhalt Botschaften: 30 000
    Schwerpunkt Handelsbank : 300 000
    Nebenaktion Bauernkasse: 100 000
    Nebenaktion Westfalen-Reise: 5 000
    Ungarn-Handelsprivilegien: 25 000
    Palastbau: 500 000
    Alter Kredit: 1 799 840
    ________________________________________________________

    Wehretat
    Artillerie

    • 0,5 Reg. Festungsartillerie III - 20 000 x 3 x 0,5 = 30 000


    Söldner

    • 1 Minghan LR aus Pilsen - 75 000
    • 1 Regiment DR aus Pilsen - 85 000

    ________________________________________________________

    Bilanz: 80
    ________________________________________________________

    Schwerpunkt: Gründung der königlich privilegierten Handwerksbank von Prag



    Um das sich entwickelnde Handwerk in Böhmen zu fördern, gründet das Khanat eine Bank in Prag, die mit 300 000 S finanziert wird. Man orientiert sich dabei am erfolgreichen Vorbild ähnlicher Institute in der Schweiz und der Pfalz, sie sollen es Handwerkern in der prosperierenden Hauptstadt (aber auch anderen Zentren wie etwa Pilsen und Brünn) ermöglichen ihre Geschäfte über günstige Kredite mitzufinanzieren.

    ________________________________________________________

    Nebenaktion 1: Bauernbefreiung
    Um die Bauernbefreiung weiter fortsetzen zu können, wird die Bauernkasse in diesem Jahr wieder mit 100 000 S aufgefüllt. Der Khan ist überrascht, wie schnell das im letzten Jahr gewährte Budget verbraucht war und lässt nachfragen, wie hoch der jährliche Finanzierungsbedarf ist, damit er das zuverlässiger planen kann.

    Nebenaktion 2: Besuch in Westfalen
    Böhmen wurde zur Hochzeit des junge Khans von Westfalen eingeladen. Ach diesmal werden wieder interessierte Angehörigendes Hofstaats eingeladen an der Reise teilzunehmen, die diesmal von Doquz, der Tante des böhmischen Khans, und ihrem Mann geleitet werden soll, dem mährischen Markgrafen. Für die Reise und die Teilnahme und ein angemessenes Geschenk erhält sie eine Reisekasse von 5 000 S mit.

    Nebenaktion 3: Causa Orden
    Der Khan bittet die Adeligen, die sich im Zusammenhang mit dem Feldzug des Ordens in Dänemark Sorgen um die Sicherheit Böhmens machen, zu einem Gespräch unter vier Augen in Prag.

    Jon:
    Achtung Spoiler:
    Man hat diese Zusicherung des Ordens:



    Der Khan hält den Ordensmeister für einen Mann, der zu seinem Wort steht. Ausserdem hat Böhmen aus seiner Sicht nichts getan, was eine Reaktion des Ordens provozieren würde, anders als das ehemalige Kalmar, das seit Jahren zündelt. Er fragt die Adeligen, ob ihnen diese Garantien ausreichen oder ob sie weitere Vorschläge hätten, wie die Sicherheit Böhmens gewährleistet werden muss.


    ________________________________________________________

    Sonstiges
    Handelsprivilegien
    Die gegenseitig Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Landgrafschaft Hessen und dem Khanat Ungarn werden weiter beibehalten.
    Für die Privilegien mit Ungarn werden 25 000 S gezahlt.
    Es werden gegenseitige Privilegien mit Italien vereinbart.

    Weiterbau des 'venezianischen' Palastes
    Der Bau wird wie geplant fortgesetzt und dafür werden in diesem Jahr 500 000 S (total 1 000 000 von 1 500 000 S) zur Verfügung gestellt.

    Familiensache
    Jon:
    Achtung Spoiler:
    Wenn es in Ordnung ist, gerne noch mal für ein weiteres Kind würfeln.


    Söldner
    Das Dragoner-Regiment bleibt weiter in den Diensten des Khanats und gewährleistet die Banditenbekämpfung. Das LR-Minghan steht weiter zur besonderen Verwendung in Prag bereit.

    Neuer Kredit
    Es wird ein neuer Kredit in der Höhe von 2 287 000 S aufgenommen.

    Diverses / Hofhaltung
    Die Hofhaltung bleibt auf 200 000 S.
    Geändert von Azrael (02. Februar 2026 um 19:49 Uhr)
    Crying: Acceptable at funerals and the Grand Canyon.
    Fish: For sport only, not for meat. Fish meat is practically a vegetable.

  13. #43
    Registrierter Benutzer Avatar von Jerry Demmings
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    Kgr. Galicien

    Jahreszug 1714

    Link zur Auswertung

    Einnahmen Ausgaben
    Rücklagen 25.510 S
    Steuereinnahmen 640.000 S
    Kreditrückzahlung aus dem Kalifat 31.500 S
    Freiwillige Kriegsabgabe 20.000 S

    Summe Ein 717.010 S
    Hofhaltungskosten 100.000 S
    Lfd. Kosten Botschaften: 37.500 S
    Soldkosten 45.000 S
    nachrichtlich: 80% zahlen die Grafschaften 180.000 S
    nachrichtlich: Sold ges. 225.000 S
    (3,0 Minghan LR in Lyon) [eins mehr]
    Artillerie 60.000 S (1,0 Reg. Feldartillerie III)
    Schiffe 134.500 S (1*250 III, 5*100 III, 20*50 III, 7*25 III und 1*100 II, 4*50 II, 7*25 II)

    Schwerpunkt 20.000 S
    nachrichtlich: 80% zahlen die Grafschaften 80.000 S
    nachrichtlich: SP ges. 100.000 S


    Kreditrückzahlung Inland 0 S
    Kreditrückzahlung Schweiz 0 S

    Zusätzliche Mittel an die Jakobus-Bruderschaft 15.000 S (erhöht!)
    Weitere Förderung religiöse Handwerkskunst 20.000 S
    Kommission Liturgische Bücher 3.000 S
    Spende Bistum Kanaren (Jahr 9/10) 3.000 S
    Arbeit an Stufe 2 des Pilgerhospitals in Santiago: +65.000 S (dann 126.000 von 250.000 S)
    Spende Jakobikirche Valencia 10.000 S (erhöht!)
    Spende Petersdom 1.000 S
    Straßenbau 45.000 S (neu)
    Vasallen zahlen 5.000 S (neu)
    nachrichtlich: Straßenbau ges. 50.000 S
    (neu)
    Schiffsbau 90.000 S
    Kredit ans Kalifat (zu 5%) 60.000 S

    Summe Aus 709.000 S
    Ergebnis: 8.010 S

    -------------

    Schwerpunkt (ges. 100.000 S): Hochzeit des Kronprinzen

    Der Kronprinz heiratet Isabella von Soria in einer schönen Feier, die in der Jakobusfestwoche in Santiago stattfindet. Die Trauung wird in bewährter galicischer Weise als Fest inszeniert, das weltliche und religiöse Freuden verbindet, von feierlicher Liturgie bis hin zum guten Essen und Wein, von denen auch wieder die Armen profitieren sollen. Der Kardinal-Erzbischof wird die Trauung nach dem überlegenen Rituale mozarabicum anleiten und das Brautpaar wird die Kelchkommunion empfangen. Unsere muslimischen Freunde werden wie immer die Möglichkeit haben, in religiös sensibler unverdächtiger Weise an allem teilzunehmen.

    Ziel ist es, das Heiraten in Santiago als vorbildliche und nachahmenswerte Praxis zu etablieren und damit dauerhaft adelige wie bürgerliche Paare anzuziehen, die religiöses Prestige mit persönlicher Frömmigkeit verbinden wollen.

    Eingeladen als Staatsgäste sind: Kalifat, Hanse, Irland, Papst, Hellas, Bayern, Pfalz, sonstige Reichsstände, England, Burgund, Schottland, Deutscher Orden, Schweiz, Unabhängiges Bistum Barbados.
    Folgende werden über die Botschaften bei ihnen eingeladen: Frankreich, Satrapie Palermo, Satrapie Mopti, Satrapie (?) Nouakchott, Satrapie Gorée.

    Andere Mitglieder der Dynastie (der König; Prinz Roberto und Eleonore Hochzeitstag 4. August) werden in diesem Jahr auch ihren Hochzeitstag mit einer Messe in Santiago begehen.

    Nebenaktionen und Reaktionen
    Die üblichen Ausgaben werden fortgesetzt: 37.500 S für die Botschaften; 20.000 S für die religiöse Handwerkskunst; 3.000 S für die liturgische Kommission; 3.000 S für die Mission auf den Kanaren (Tranche 9/10); 1.000 S für den Petersdom.

    Erhöht wird ab jetzt die jährliche Unterstützung der Jakobusbruderschaft auf 15.000 S: Die Bruderschaft soll mit dem Geld ihre Arbeit im Blick auf das kommende heilige Jahr 1717 (Jakobustag fällt auf einen Sonntag) intensivieren.

    Die mit Hilfe des Kalifen erfolgreich inspizierte Baustelle der Jakobikirche Valencia wird ab jetzt mit 10.000 S jährlich unterstützt, auf dass der Bau erfolgreich vorangehe.

    In das Pilgerhospital fließen dieses Jahr 65.000 S. Das heilige Jahr 1717 wirft seine Schatten voraus, bis dahin soll der Bau fertig sein!

    Das Kalifat erhält aus unserem Überschuss einen (Kriegs-) Kredit von 60.000 S zu 5% Zinsen.

    Gemäß der Vereinbarung mit den Vasallen wird die Weinstraße mit 45+5k = 50.000 S weitergebaut.

    Handelsprivileg mit Cordoba wie bisher.

    Militär
    Es wird ein weiteres Söldnerminghan angeheuert.

    Alle eigenen und Vasallentruppen werden dagegen demobilisiert. Die Artillerie der Vasallen bleibt in Stellung.

    Im Kalifat werden zwei 250er Schiffe III gebaut.
    Geändert von Jerry Demmings (02. Februar 2026 um 01:51 Uhr)
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

  14. #44
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Kalifat von Cordoba



    Steuereinnahmen: 2 010 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Freiwillige Kriegsabgabe der wohlhabenden Stände: 180 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 950 S
    Nicht verwendete Mittel: -
    Entrichtete Tribute: -

    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Islamischen Bank von Cordoba: 940 000 S (davon 940 000 S verliehen)

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 500 000 S (mit Abgabebonus), 40 000 S fließen der Armenhilfe zu, 10 000 S der Veteranenversorgung
    Soldkosten: -
    Weitere feste Ausgaben: 30 000 S (Diplomatische Vertretungen)
    Ausgaben während des Jahres: -
    Forderungen von Kaufleuten (0,05 von 0,25 S Verlust der geminderten Münzen): 14 500 S


    Fällige Kredite:
    5 000 000 S aus dem Großfürstentum Finnland zu 9,5% Zinsen, insgesamt also 5 475 000 S
    30 000 S aus dem Königreich Galicien zu 5% Zinsen, insgesamt also 31 500 S
    500 000 S aus dem Khanat Baiern zu 5% Zinsen, insgesamt also 525 000 S
    4 405 000 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 4 845 500 S
    88 000 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 8% Zinsen, insgesamt also 95 040 S


    Waffentragende Bevölkerung: 1,2 (effektiv 0,0) Minghan SR, 0,6 (effektiv 0,0) Minghan LR, 6,1 (effektiv 1,6) Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 5,1 (effektiv 1,1) Minghan LR


    Geschützproduktion: Stufe III (2500 Mann)
    Schiffsproduktion: Stufe III (4000 Mann)


    Militäretat

    Achtung Spoiler:
    Geschütze:
    0,5 * 20.000 * III = 30.000 S Belagerungsartillerie
    1,0 * 20.000 * IV = 80.000 S Festungsartillerie

    Schiffe:
    1 * 1000 * 20 * III = 60.000 S
    2 * 250 * 20 * III = 30.000 S
    2 * 150 * 20 * III = 18.000 S
    12 * 100 * 20 * III = 72.000 S
    40 * 50 * 20 * III => 33 * 50 * 20 * III= 99.000 S
    130 * 25 * 20 * III = 195.000 S
    6* 50 *IV von Ungarn gemietet: 31.200 S

    Söldner:
    5,0 LR * 75.000 = 375.000 S
    2 LI * 60.000 S = 120.000 S
    1 SI * 120.000 S = 120.000 S


    Gesamtkosten Militär = 505.200 S Flotte + 110.000 Artillerie + 615.000 S Sölder = 1.180.200 S



    Etatbaustelle:
    + 2.010.000 S S Einnahmen
    + 950 S Schatzkammer
    + 100 000 S Handelsprivilegien Hellas Stufe I
    + 180 000 S Freiwillige Kriegsabgabe der wohlhabenden Stände
    + 4 300 000 S Kredit Finnland zu 8,0 %
    + 4 940 000 S Kredit Schweiz zu 10 %
    + 1 016 200 S Kriegskredit Schweiz zu 8 %
    + 60 000 S Kriegskredit Galicien zu 5%
    + 600 000 S Kriegskredit Kaiser zu 5%
    + 33 540 S Zinsenerstattung Papst


    - 1 180 200 S Militär
    - 5 475 000 S Rückzahlung Finnland
    - 4 845 500 S Rückzahlung Schweiz
    - 95 040 S Rückzahlung Schweiz Kriegskredit
    - 525 000 S Rückzahlung Bayern
    - 31 500 S Rückzahlung Galicien
    - 500 000 S Hofhaltung (davon 50.000 S für wohltätige Zwecke und hiervon noch einmal 10.000 S speziell für Veteranenversorgung)
    - 30 000 S Niederlassungen
    - 0 S Schwerpunkt
    - 15 000 S Nebenaktion 1
    - 8 000 S Nebenaktion 2
    - 5 000 S Nebenaktion 3
    - 50 000 S Nebenaktion 4
    - 40 000 S Reaktion 1: Fortsetzung der Rechtsreformen
    - 50 000 S Reaktion 2 Handwerksmesse Cordoba
    - 110 000 S Reaktion 3 Auffüllung islamische Bank
    - 29 000 S Rekation 4: Münzeinschmelzung
    - 1 000 S Apanage für Yamamoto Tsunetomo
    - 90 000 S Flottenbau
    - 36 000 S Einsatzkosten



    Überschuss/Verlust: + 123 450 S


    Schwerpunkt:

    Das Kalifat wird wie auf dem Reichstag beschlossen das staatliche Monopol auf den Handel von Gold einführen. Dieses Monopol hat den Zweck unsere Staatsfinanzen zu stabilisieren, indem das Kalifat direkt am lukrativen und noch ausbaufähigen Goldhandel mit verdient.

    In der praktischen Umsetzung wird der Staat das Monopol gewinnbringend verpachten. Entsprechende Vereinbarungen sind mit den betroffenen Händlern und Häusern zu treffen.


    Budget: 0 S


    [B]Nebenaktion 1: Hochzeit in Galicien

    Eine hochrangige Delegation soll der Hochzeit des galicischen Kronprinzen beiwohnen.
    Da Kronprinz Ahmad militärische Verpflichtungen in Marokko hat, soll sein jüngerer Bruder Omar zusammen mit seiner Zwillingsschwester Amara den Feierlichkeiten beiwohnen und das Kalifat vertreten. Man beglückwünscht das Brautpaar zum Bund der Ehe, welcher zugleich den brüderlichen Bund zwischen unseren religiös-kulturell zwar verschiedenen, aber durchs Schicksal verbundenen Reichen bekräftigt.

    Budget für die Reise und angemessene Geschenke: 15.000 S


    Nebenaktion 2: Krönungsfeier in Schwaben

    Man schickt eine Delegation zur Inthronisierung des neuen Herzogs und wird dabei den großen Respekt bekunden, den der Kalif für Herzog Eberhard III. und dessen Sozialpolitik gehegt hat.
    Von dem Budget sind 3 000 S für Geschenke vorgesehen und weitere 2 000 S sollen im Andenken an Eberhard III. an die dortigen Waisenhäuser gespendet werden.

    Budget: 8.000 S


    Nebenaktion 3: diplomatische Gesandtschaft zu den freien Berberstämmen an Westsaharaküste.

    Jon
    Achtung Spoiler:
    Die Delegation soll aus Vertretern unserer Vasallen bestehen, welche mit den kulturellen Gepflogenheiten vor Ort vertraut sind.
    Es soll über folgende Themen geredet werden.
    - Zum einen würde das Kalifat gerne ein Konsulart auf dem Gebiet der freien Berber gründen und dafür ihre Zustimmung einholen. Ein geeigneter Ort sollte auch eruriert werden.
    - Al Dakla: Dem Kalifat ist es bewusst, dass die freien Stämme ein besonderes Interessen an dem Handel mit der Stadt haben. Weswegen man ihnen zusichert auch zur See keine Maßnahmen gegen Al Dakla zu ergreifen.
    Man soll sich bei ihnen jedoch erkundigen, ob sie bereit wären Al Dakla im Rahmen eines Friedensschlusses zu übernehmen. Das Kalifat hat keine Absichten in ihr Gebiet zu expandieren, man würde die Stadt jedoch langfristig gerne bei einem anderen Eigentümer als den Kanarischen Inseln sehen, weshalb man mit ihnen über die Möglichkeit sprechen möchte. Das Kalifat würde im Falle von Friedensverhandlungen eine Übergabe der Stadt an die Berber oder, falls bei ihnen kein Interesse besteht, eine Unabhängigkeit befürworten und von den Kanaren einfordern.
    - Das Kalifat wird dieses Jahr verstärkte Münzkontrollen durchführen, von denen ihre Händler ausdrücklich ausgenommen sind. Wir bitten Sie darum diese Information jedoch diskret zu behandeln, da andernfalls, wenn dies offensichtlich wird, die Kanaren vielleicht dazu geneigt sein könnten, bei ihnen das Falschgeld zu verbreiten.


    Budget: 5 000 S

    Nebenaktion 4:

    Jon
    Achtung Spoiler:
    Um den Schmuggelhandel der Kanaren zu unterbinden, stellt das Kalifat den zuständigen Hafenbehörden und Kaufmannsgilden 50.000 S als finanzielle Unterstützung zur Verfügung.
    Ziel ist es kanarischen Schmuggel effektiv abzuwürgen.
    Wer Hinweise zur Ergreifung von Schmugglern liefert, erhält die Hälfte der beschlagnahmten Waren als Belohnung.
    Sollten kanarische Schmuggler dabei erwischt werden, wie sie frisches Falschgeld ins Land schmuggeln, so soll man diese Personen öffentlich hinrichten. Die einzige Ausnahme, wo von der Vollstreckung abgesehen und Begnadigung durch den Kalifen gegen Kriegsende erfolgen würde, ist, wenn der gefasste Schmuggler wertvolle Informationen zu weiteren Schmuggleroperationen liefert.


    Budget: 50 000 S


    Reaktion 1:

    Die Rechts-Reformen werden fortgesetzt.

    Budget: 40.000 S


    Reaktion 2: Handwerkermesse

    Die Handwerkermesse wird wie gewohnt stattfinden.

    Etat: 50.000 S

    Reaktion 3: Aufstockung des Bankkapitals

    Das Bankkapital wird um 110.000 S erhöht. Dieses Geld soll gezielt an Handwerkerbetriebe vergeben werden, um die in den Berichten angedeuteten Schwierigkeiten der Handwerkerschaft abzufedern.


    Reaktion 4: Umtausch des Falschgeldes

    Das Umtauschprogramm wird fortgeführt, jedoch mit veränderten Kurs: Für jede Falschgeldmünze erhält der Betroffene 0,85% des normalen Wertes. Das gilt auch rückwirkend, weshalb das Kalifat den Findern dieses Jahr 29.000 S auszahlt.

    Budget: 29.000 S

    Reaktion 5: Handelskontrollen Falschgeld

    Es sollen nach dem Vorbild der Mongolen strengere Münzkontrollen gegenüber Kaufleuten aus Ländern, die noch mit den Kanaren handeln, durchgeführt werden. Diese Kontrollen sollen jedoch so vorsichtig und schnell wie möglich durchgeführt werden.

    Jon
    Achtung Spoiler:
    Ausnahme hiervon sind die freien Berber im Süden



    Sonstiges:

    • Handelsprivilegien I auf Gegensietigkeit mit Galicien
    • Handelsprivilegien I gegen 100.000 S an Hellas
    • Embargo gegen das Khanat der kanarischen Inseln
    • Vorsichtige und schnelle Münzkontrollen nach dem Vorbild der Mongolen gegenüber Italien und anderen nicht Embargo-Länder.




    Militäranweisungen

    Landheer:
    Offensivmaßnahmen: siehe Koalitionsfaden
    Landesverteidigung: Wie im letzten Jahr

    Flotte:
    siehe Koalitionsfaden

    Militärzahlen:

    Flottenbau:
    2* 250 * 20 * III *3 = 90 000 S
    Es werden insgesamt 6 IVer- Schiffe von Ungarn angemietet. Kosten siehe Militäretat => Flotte.



    Einsatzkosten dieses Jahr:

    36 000 S
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  15. #45
    Beyond Mars Avatar von [VK]
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    Khanakanarien:

    Etat:
    Kassen - Mittel:
    Hofalchemie: 65k + 33,5k -> 98,5k
    Gewerbekasse: 465k
    Diversifizierungskasse: 33,5k -33,5k -> 0
    Schwanenkasse: 100k
    Freiheitskasse: 40k

    Militär:
    Schiffe: = 570,5k
    1*300 IV = 24k
    13*250 III = 195k
    3*200 III = 36k
    21*100 III = 126k
    25 * 50 III = 75k
    73* 25 III = 109,5k
    1 * 100 II = 4k
    1 * 25 II = 1k

    Artillerie: = 198k
    3,3 Festungsartillerie III = 3,3 *20k * 3 = 198k

    Artilleriebau:
    0,5 Festungsartillerie III = 90k

    Söldner: = 300k
    3/3 LI [Kanaren] = 3 * 60k = 180k
    2/2 LI [Nantucket] = 2 * 60k = 120k

    Mobilisierte Truppen: = 23,5k
    1 LI [Barbados] = 1 * 5k = 5k
    3,7 LI [Kanaren] = 3,7 * 5k = 18,5k

    Kredit: = S
    - 12 155 000 S Altkredit
    + 1 155 000 S Rückzahlung
    + 10 912 000 S Neukredit [Zwangsaufnahme]

    99k Altkredit [zinslos]

    Bilanz:
    + 550k Steuern
    + 50k Pachteinnahmen
    + 5k Hofalchemie
    + 250k Schwanengilde
    + 80k Kaperbriefe
    + 1710k Gewerbekasse
    (=2645k)
    - 150 k Hofhaltung
    - 70k Geheimdienst
    - 198 k Artillerie
    - 90 k Artilleriebau
    - 300 k Söldner
    - 23,5k Sold
    - 570,5 k Schiffe
    = 1.243k Kreditrückzahlung

    Schwerpunkt: Produktpiraterie:
    Das Khanat glaubt nicht daran, dass es an vorderster Front der technologischen Fortschritte sein wird, aber das bedeutet nicht, dass man automatisch das Schlusslicht sein muss. Mit dem finnischen Werkzeug hat man gezeigt, dass man durchaus in der Lage ist fortschrittliche Produkte nachzubauen. Dies soll als Mittel und Weg den Fortschritt zu den Inseln zu bringen ausgebaut werden. Mit Nantucket besitzt man aktuell eine moderne Werft in der die nächste Generation von Schiffen hergestellt werden. Der kanarische Geheimdienst soll daher verwendet werden, einen Technologien, Wissen und Produkte von anderen Staaten zu den Kanaren zu bringen, sodass diese nachgebaut werden können. Zu diesem Zwecke kann die irische Werft auch "auseinandergebaut und aufgelöst" werden. Man hat keine langfristige Verwendung für die Werft.

    Nebenaktionen:
    T4 Schiffe:
    Als Teil der Bezahlung für Söldnerdienste erhält Italien T4 Schiffe aus Nantucket. Die Khanaren behalten dafür die diesjährige Produktion an T3 Schiffen.

    Falschgeld: (Nur Jon)
    Achtung Spoiler:
    Da das Kalifat auch zu den Feinden zählt, kann man die Expertise bei den Goldmünzen nutzen, die man vor paar Jahren versucht hatte. Kann mit dem Geheimdienst vielleicht kombiniert werden. Vielleicht ist das ja profitabel, und schadet auch den Feinden.
    Durch den Staatstausch der Münzen sollten die Leute im Kalifat sich auch relativ sicher fühlen, was die Annahme von Münzen betrifft. Vielleicht reicht es auch, sich zusätzlich zu finanzieren.

    Die verbliebenen Mittel aus der Diversifizierungskasse habe ich jetzt mal zum Falschgeld gesteckt.

    Anmerkung: Wäre vielleicht nicht schlecht, wenn man Die Herstellung des Falschgelds ins Ausland verlagern kann, oder schauen dass Beweise wegkommen.


    Maskenball:
    Man würde die errungenen Siege und den Frieden mit Frankreich ja gerne zelebrieren, aber hat kein Geld dafür.

    Piraterie & Schmuggel:
    Ja. Hab ja keine andere Möglichkeit mehr mich zu finanzieren. Immerhin unabhängig vom Land.

    Schwanenkasse:
    Bleibt wie letztes Jahr.

    Kuriltai: 0k
    Auch dieses Jahr darf der Kuriltai den Zinssatz der Zwangsanleihen bestimmen.
    Mögliche Gesprächsthemen (Nur Jon):
    Achtung Spoiler:

    Steht den Leuten frei, ob sie Anreisen wollen, oder ihnen das ganze zu brenzlig ist. Ich habe aktuell abseits des Krieges keine Themen.


    Barbados:
    Die Privilegien des alten Adels werden durch Verrat am Khan nochmals aberkannt. Teskem von Barbados und die Exilanten erhalten die Privilegien des Adels. Barbados geht an Italien.

    Island:
    Mit dem Sieg auf Island und Frieden mit Frankreich werden 0,5 III Feldartillerie und Söldner an den isländischen Althing übergeben. Es steht ihnen frei den Vertrag zu verlängern, oder die Söldner nach Hause zu schicken. Die Feldartillerie ist ein Geschenk zur Unabhängigkeit.

    Geheimdienst: [70k]: (Nur Jon)
    Achtung Spoiler:

    Gegenspionage: Kanaren - 35k
    Island: - 5k - Kontakte erhalten
    Barbados: -15k - Kontakte erhalten, vielleicht paar Rechnungen begleichen.
    Kalifat: -15k - Siehe Falschgeld
    =70k

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