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Thema: Der Mongolensturm - Runde 8 - 1708

  1. #31
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Jahreszug, Zahlen:

    Einnahmen:
    Steuern: 1.490k S
    Einnahmen insgesamt: 1.490k S

    Ausgaben:
    Hofhaltung: 100k S
    Kreditrückzahlung: 561k S
    Schwerpunkt: 100k S
    1 x Sold Kiew Leichte Reiter: 90k S
    2 x Sold Kassel Leichte Reiter: 150k S
    Unterhalt Feldartillerie: 60k S
    Schiffsunterhalt insgesamt: 555k S
    Privilegien Stufe I von Bayern: 80k S
    Privilegien Stufe I an Kalmar: 0k S
    Nebenaktionen: 153k S

    Ausgaben insgesamt: 1.849k S

    Neukredit: 359k S

    Schwerpunkt Feuerwehr.

    Ziel: Verringerung der Brandlast als Maßnahme für alle Bürger unter Mithilfe von allen Bürgern.

    Maßnahmen:

    - Pflicht der Wasservorhaltung in Verantwortung von Gebäudebesitzern. Gesetzlich verankern. Wer mehr hat, muss mehr leisten. Dies gilt besonders bei Warenhäusern. Es ist also im Eigeninteresse. In diesem Zuge kleinere Subventionierung von Böttchern die an Feuerwehrn verkaufen als fixer Wert je verkauftem Fass.

    - Organ zur Kontrolle und Durchsetzung der Maßnahmen in Form von Brandschützern (= Feuerwehrleuten)

    - Jährliche Kundgebungen zum Brandschutz

    - Entbindung der Löschpflicht von Handwerksgilden, stattdessen Erschaffung einer dedizierten Brandbekämpfungselite / Brandwehrgilde, ausgerüstet mit der größtmöglichen Schnittmenge an technischen Errungenschaften dieser Zeit. Volle Kostenübernahme. Schaffung von staatlichen Arbeitsplätzen mit Aufnahmebedingungen. Größter finanzieller Posten, für Städte gedacht. Im Zuge dessen Anwerb von Kriegspferden, die bekannt sind Rauch zu vertragen. Recherche in anderen Ländern und Zusammentragung / Einführung der Ergebnisse.

    - besondere Hervorhebung und Initialisierung oder Fokussierung von bäuerlicher / ländlicher Brandbekämpfung. Die Brandwehr soll finanzielle Unterstützung erhalten.

    - Vorbereitung der Einbindung der Wasserkunst im nächsten Jahr

    - Aushebung von Löschteichen, soweit realistisch

    - Verbot von Holzbauten im ersten Stockwerk, soweit praktikabel oder ohnehin nicht existent. Vorzugsweise Komplettverbote und Subventionierung von Steinmetzen

    Hoffnung: Ein eierlegender Wollmichschwerpunkt.

    Weiteres:
    Die beiden Staats-Tauren werden in Richtung Indien gesendet, eine angemessene Eskorte ist dabei. Man meldet es entsprechend an. Dort möchte man Gewürze erwerben und vorfühlen, ob ein Geschäft zu machen ist.

    Die Söldner werden wie folgt stationiert:
    1 Minghan Gleichmäßig verteilt entlang der Handelswege um den Landhandel so sicher zu machen wie den Ostseehandel.
    Das zweite soll für friedliche Rückstellungsaufgaben abgestellt werden, aber nur in Kooperation mit interessierten Mächten. Harsches Vorgehen ist untersagt. Verheiratete ebenfalls. Man kann werdende Mütter nicht zumuten, Kinder alleine aufzuziehen. Und der heilige Bund der Ehe und so weiter.

    Minghan 3 soll verhindern, dass die Hotspots die von Bauern anderer Länder aufgesucht werden, keinen weiteren Zulauf erhalten. Hier ist, sofern keine Kooperation mit anderen vorliegt, robusteres Vorgehen erwünscht, ohne natürlich offen gewaltätig zu werden. Aber schon weniger freundlich.

    Nebenaktion: Um das Los der Bauern zu lindern benötigt Chris Baur Ratgeber. Und wer sonst käme besser in Frage als ein Bauer? Bauern sind alle gleich, wie könnte man da auch nur einen auswählen? Die Lösung ist denkbar einfach wie genial, findet Chris Baur: Man schreibt die Namen auf Zettel. Diese kommen in jeweils große Kugeln und werden in einem noch größeren Ball durchgemischt. Dann zieht eine ... Ziehungsfee, ein Waisenmädchen, eine Kugel. Der gewählte darf und muss Chris Baur eine Woche begleiten und ihn beraten. Chris Baur zieht in diesem Jahr durch viele umlegende Dörfer im Norden um zu begreifen was "Bauer" sein heißt. Dabei wirbt er ordentlich mit seinem Namen um Verbundenheit zu erzeugen. Schließlich ist er selbst ja auch ein Baur. Das Los von 30 wird so ziemlich direkt gelindert, erhält doch jeder von Ihnen für seine Dienste 100 S. Also 3k S insgesamt. Es ist geplant dies im nächsten Jahr fortzusetzen. Man bewirbt eine große, nachhaltige und herausragende Erleichterung für das Jahr 1710. Für 1708 und 1709 sind nur Geldmittel geplant. In diesem Sinne werden 50k S an die notleidensten Bauern und Handwerker gezahlt. Die Hotspots dürften bekannt sein. Chris Baur ist sich da sicher.

    Weiter: Für die burgunischen Neuankömmlinge stellt man 100k S für vorerst notdürftige Unterkünfte bereit. Verschläge und Bordelle im eigentlichen Wortsinn halt.
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  2. #32
    Holz? Marmor! Avatar von Don Armigo
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    Gemeinsame Erforschung der Berge
    Aktuell werden zwar Metalle und andere Bodenschätze gefördert. Man ist aber bisher von weitgehend zufälligen Funden abhängig. Italien, die Schweiz, die Union Kalmar und Ungarn wollen dies ändern und gemeinsam nach Auffälligkeiten in der Nähe von bereits bekannten Fundstätten suchen um so an Wissen zu gelangen, wie man systematisch neue Bodenschätze suchen kann.

    Anfangs werden erfahrene Bergleute und Gelehrte aus den Bereichen der Geologie, Physik und Chemie (soweit es das damals schon gab) angeworben, evtl. auch Leute zur Landvermessung und zur Erstellung von Karten. Bei einer anfänglichen Konferenz wird bisheriges Wissen zusammengetragen und besprochen, wie genau vorgegangen werden soll, evtl. auch in welchen Bereichen man weitere Gelehrte braucht.
    Anschließend werden die teilnehmenden Länder durch die entsprechenden Experten genauer untersucht.
    Es werden bestehende und historisch bekannte aber nicht mehr genutzte Abbaustätten und die um sie herum liegenden Gebirge sowie Flüsse flussabwärts dieser Gebiete untersucht.

    Ablauf:
    Begonnen wird mit einer Tagung in der italienischen Toskana. Hier soll ein erster Austausch stattfinden und Wissen aus den Ländern zusammengetragen werden. Anschließend werden Untersuchungen in Italien selber vorgenommen.
    Falls es hilft die Anreisezeiten zu verkürzen werden vom jeweiligen Gastgeber Räumlichkeiten gestellt und die Teilnehmer sind herzlich eingeladen vor Ort zu überwintern.

    Im zweiten Jahr werden die Untersuchungen in der Schweiz fortgesetzt, im dritten Jahr geht es nach Ungarn und im vierten Jahr in die Union Kalmar. Jeweils zum Jahresende, bzw. sobald wetterbedingt Untersuchungen nicht mehr sinnvoll durchzuführen sind findet im entsprechenden Land eine Abschlusstagung statt, bei der gewonnene Erkenntnisse zusammen getragen und das weitere Vorgehen für das nächste Jahr besprochen werden.
    Die letzte Tagung in Kalmar wird dabei etwas umfangreicher sein, da dort die Ergebnisse zusammengestellt werden, anschließend wird besprochen, ob weitere gemeinsame Untersuchungen angestellt werden. Falls dies nicht gewünscht ist, wären auch weitere Untersuchungen in einzelnen Ländern denkbar.

    Kosten: pro Teilnehmer 50 000 S Start (Anwerbung Gelehrter) + 4 Untersuchungen je 25 000 S (werden im jeweiligen Jahr gezahlt)

    Das nordische Erwachen
    Der König besteht darauf die Lehnwörter insbesondere auf dem vollkommen kulturfremden mongolisch-ugiurischen Raum mit großer Sorgfalt zu Tilgen. Ansonsten lobt er die Gesellschaft sehr und freut sich auf die Wörterbücher.

    Weiteres
    - Die NHG soll ab jetzt Gewinn abwerfen
    - Man erhält Handelsprivilegien I der Hanse
    - Einrichtung eines Konsulats auf den nordischen Inseln
    - Die Gefangen sollen Kriegsschäden beheben oder versuchen anderweitig die königliche Kasse zu füllen
    - Wer seine Strafe abgesessen hat wird freigelassen.

    345000 S
    - 343642 Schulden
    - 60000 Zisterzienser
    - 130000 Hofhaltung
    - 10000 Adelsfest (Kalmar; Wikingermotto/Schwerpunkt)
    - 10000 Riksmål und Sprachpurismus (2/2)
    - 58000 (600 Marinesoldaten III, 550 Marinesoldaten II; An die NHG werden 5 II-50er übergeben, die sie entweder verkaufen oder nutzen kann)
    - 600 FG Wikingerkleidung
    - 2500 Diplomatische Vertretung (Paris)
    - 75000 Bergbau Schwerpunkt
    = -352724 Schulden (Kredit: Schweiz)
    Geändert von Don Armigo (13. Dezember 2024 um 20:36 Uhr)
    Ein kalter Wind braust von Osten heran
    tilgt Sonne und Blätter und grün.
    Die Seen versinken im ewigen Eis,
    voll Dunkelheit, Winter und Schnee!

    Mal wieder Lust auf ein richtiges mittelalterliches Gemetzel??- dann bist du hier richtig!

  3. #33
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Khanat Baiern

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    Stift Marienhöhe

    Im Jahre 1708 begannen die bayerischen Klosterschwestern mit der Planung des Stifts Marienhöhe, gelegen auf dem prominenten Gasteig, von wo aus es einen beeindruckenden Blick auf München und die umliegende Isarlandschaft bietet. Das Stift sollte eine einzigartige Kombination aus geistlicher Gemeinschaft und weltlichem Rückzugsort für wohlhabende Frauen werden.

    Die zentrale Klosteranlage ist das Herzstück der Marienhöhe und repräsentiert mit ihrer eleganten Architektur die spirituelle und kulturelle Strahlkraft der bayerischen Benediktinerinnen. Um das Kloster herum entstehen kleine, freistehende Häuser mit privaten Gärten, die bewusst für Damen aus den wohlhabenden Schichten konzipiert wurden. Diese Residenzen verbinden die Annehmlichkeiten des städtischen Lebens mit der kontemplativen Ruhe und Sicherheit, die das Stift und seine Umgebung bieten.

    Das Medium der Klosterbothin wurde dabei intensiv genutzt, um das Stift bekannt zu machen und wohlhabende Stifterinnen für das Projekt zu gewinnen. Finanzmittel iHv 343 000 S wurden für das Stift von offizieller Stelle in diesem Jahr bereitgestellt.


    Kosten: 343 000 S




    Weiteres:

    Es sollen 1,5 Regimenter Dragoner aus Pilsen vorerst in Burgund verbleiben dazu 0,7 SI und 0,1 SR. Das in Treir überwinternde Regiment SI sowie 1 Regiment SI, dass in Mitteldeutschland steht, sollen heimkehren, 0,5 SI bleiben in München, 0,5 SI in Mitteldeutschland. Die heimkehrenden Regimenter erhalten halbes Handgeld. 0,5 LR wird entlassen.

    Abt Eugen erhält wie vereinbart eine Apanage i.H.v. 1 000 S.

    Die Wasserkunst wird mit 700 000 S gefördert.

    Den Kaufleuten aus Hessen und dem Hansebund werden jeweils Privilegien Stufe 1 gegen eine Zahlung von 50 000 S bzw 80 000 S verliehen.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 480 000 S
    Kloster-Bothin: 105 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 389 500 S
    Privilegienverkauf: 130 000 S
    Gemeiner Pfennig: 1 010 000 S

    Gutschrift 0,5 Regiment LR: 32 500 S

    Verfügbar: 2 147 000 S

    —————————————————

    Hofhaltung: 450 000 S
    Ungarn: 45 000 S
    Eugen: 1 000 S
    Wasserkunst: 700 000 S
    Festungsartillerie 0,5: 30 000 S
    Mobilisierung 1,7 SI + 0,1 SR: 18 500 S
    1,5 Regimenter Dragoner: 127 500 S
    Heimkehrende SI: 10 000 S

    Schwerpunkt: 343 000 S

    Summe der Ausgaben: 1 625 000 S

    ————————————————

    Neue Rücklagen: 422 000 S

  4. #34
    Moderator Avatar von Nahoïmi
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    Königreich Frankreich


    Schwerpunkt:

    Dieses Jahr wird das Corps des ingénieurs des ponts et chaussées (Chaussenamt) gegründet. Sogleich wird auch mit dem Bau einer mittleren Straße von Paris zum wichtigen Bischofssitz in Beauvais über die Abtei in St. Denis und Chambly begonnen. Insgesamt umfasst die Strecke etwa 75 königliche Meilen (km). Dieses Jahr werden 25 km für 375.000 S errichtet. Der König verkündet beim Bau der Straße völlig auf Frondienste zu verzichten.


    Nebenaktionen:

    Die Käsemesse wird mit 40.000 S unterstützt.

    Zur Milderung der Aufstandgefahr werden 0.5 LI mobilisiert und in Paris stationiert, zudem werden 1.5 SR* Minghan im Kernland eingesetzt. Die restlichen 0.8 SR* Minghan werden auf Bitten des Herzogs in Burgund stationiert. Die Artillerie verbleibt ebenfalls in Flandern und soll sich bereit machen ggf. nach Schweden verschifft zu werden. Die Flottenaufteilung bleibt unverändert.

    Auf Barbados werden die 0.9 SI Söldner weiter finanziert. Man erlaubt den dortigen Adel Verhandlungen mit den Aufständischen zu führen. Für die Krone ist wichtig, das auch der nördliche Teil der Insel unter französischer Herrschaft verbleibt. In anderen bereichen können die Plantagenbesitzer den Aufständischen aber entgegenkommen. Den Plantagenbesitzern wird vorgeschlagen Arbeitskräfte aus Frankreich, z.B. in Indentur, nach Barbados zu verfrachten, um den dortigen Mangel an Arbeitskräften auszugleichen.

    Zwei Delegationen nehmen mit Quito und Zheng Verhandlungen auf. Sie sollen versuchen einen dauerhaften Schutz Barbados durch Schiffe der jeweiligen Flotten auszuhandeln.

    Zahlenspiele:
    Fällige Kredite:
    Schweiz 1.760.000 S

    Rücklagen:
    29.758 S

    Einnahmen:
    610.000 S Steuern
    550.000 S E+B
    120.000 S Südfrankreich
    29.758 S Rücklagen
    39.000 S Mercure
    ---
    1.348.758 S

    Ausgaben:
    1.760.000 S Kreditrückzahlung
    350.000 S - Hofhaltung
    216.000 S - Schiffunterhalt
    51.000 S - Artillerie
    345.000 S - 2,5 Minghan SR* (Paris)
    375.000 S - Schwerpunkt
    40.000 S - Käsemesse
    2.500 S - Handgelder
    108.000 S - Barbadossöldner
    ---
    3.247.500 € S

    Kredit neu: 1.900.000 S (Schweiz)
    Rücklagen neu: 1.258 S
    Zitat Zitat von Bassewitz
    Oh gewaltiger Weiser, Licht der Wahrheit, großer Lehrer! :meister:

  5. #35
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Königreich Schottland, Jahreszug für das Jahr 1708:


    Schwerpunkt:

    Reformkommission zur Bauernbefreiung


    Kosten: 10.000 S

    Es soll ein Zeitplan und ein Verfahren erarbeitet werden, wie die Bauernbefreiung im Königreich genau umgesetzt werden kann. Dabei sollen auch die Fragen zu genaueren Regelungen der Frondienstablösungen und des Umgangs mit dem bearbeiteten Land geklärt werden.

    Folgendes Eckpunktepapier soll dafür ins Parlament eingebracht werden:

    - Land und Weiderechte so weit wie möglich an die Bauern
    - Befreiung der Bauern etappenweise über fünf Jahre (verhandelbar)
    - Ablösezahlungen möglichst langfristig durch die Bauern, um dem Adel auch feste, planbare Einkünfte und eine Möglichkeit zur Umstellung zu geben
    - Zur Unterstützung verzichtet die Krone auf den Burgenunterhalt sowie Teile der Söldner
    - Die Bauernkasse und RBS sollen auch zukünftig die Bauern unterstützen, um die Zahlungen an die ehemaligen Grundherren sicherzustellen (zur Not können darüber auch Ablösezahlungne bezuschusst werden, falls die Ablösen sonst zu hoch ausfallen würden)

    Diverses:

    Die Highlandgames werden dieses Jahr erneut mit einem Budget von 20.000 S durchgeführt. Schirmherr ist diesmal der König selbst!

    Die Bauernkasse wird erneut mit 150.000 S befüllt.

    Handelsrechte an England laufen bis auf Widerruf weiter.

    Es werden einmalig 50.000 S aus der RBS entnommen, um den Schuldenstand des Königreichs zu senken.

    Es werden 655.207 S zu 10% bei der Schweiz als Kredit aufgenommen.

    Wie geplant soll eines unseres Schiffe gemeinsam mit einem englischen und irischen nach Norden fahren, um unseren Fischern unsere volle Unterstützung sowie den Schutz ihrer Rechte und Interessen zuzusichern.

    Herrschaftsgebiet: Schottland
    Vasallen: Nova Scotia (seit 1702 zugleich Vasalleneid gegenüber dem Großkhanat Shikawo)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 1 200 000

    Hauptstadt: Edinburgh (Stadtbefestigung 3)
    Hauptresidenz: Edinburgh (Stadtschloss 3)
    Wichtige Festungen: Dumfries (4), Langholm (5), Hawick (5), Kelso (5), Duns (3)
    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Robert IV. (seit 1688, *1646)
    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Royal Bank of Scotland: 350 000 S (davon 270 000 S verliehen)

    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Royal Bank of Scotland zur Förderung von Landwirtschaft und Fischerei
    1702: Gesandtschaft der drei britischen Reiche und der Zisterzienser nach Nordamerika
    1703: Gründung der British West Mongolia Company (WMC) mit Irland und England
    1704: Bau eines Handelshafens auf Nova Scotia zum halben Preis
    1705: Erstellung eines (fiktiven) Stammbaumes der Steward/Stuart-Dynastie
    1706: Feier der Highland Games mit einem Finale in Braemar
    1707: Einrichtung einer Bauernkasse, die den geplanten Übergang zur Bauernbefreiung unterstützen soll

    Finanzen:

    Alte Rücklagen: 0 S
    Alte Schulden: 690 188 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 759 207 S

    + 460.000 S Steuereinnahmen
    + 120.000 S Einnahmen der Krone aus Neuschottland
    + 50.000 S Handelsvorrechte England
    + 50.000 S Entnahme RBS
    + 655.207 S Kreditaufnahme Schweiz
    + 0 S Rücklagen
    ----------------------
    1.335.207 S Einnahmen Gesamt

    - 200.000 S Feste Zuwendung
    - 10.000 S Aktion
    - 116.000 S Flottenunterhalt
    - 759.207 S Rückzahlung Schweiz
    - 20.000 S Zahlung Shikawo
    - 60.000 S Zahlung Negübeihafen
    - 20.000 S Highlandgames
    - 150.000 S Bauernkasse
    -----------------
    1.335.207 S Ausgaben Gesamt

    Neue Rücklagen: 0 S
    Neue Schulden: 655.207 zu 10% bei der Schweizer Eidgenossenschaft


    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 200 000 S (mit Abgabebonus)
    Soldkosten: -
    Weitere feste Ausgaben: 20 000 S an das Großkhanat Shikawo (als Anteil an den Einnahmen aus Nova Scotia)
    Ausgaben während des Jahres: -
    Fällige Kredite: 690 188 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 759 207 S


    Eigenkapital der British West Mongolia Company (WMC) Anfang 1707: 824 Anteile (Irland: 125, Schottland 125, England 125, Handelskonsortien 449), 140 000 S, dazu 1*400, 10*100, 6*50 (Handelsschiffe III) mit jährlichen Kosten von 102 000 S.

    Eigenkapital der British West Mongolia Company (WMC) Anfang 1708: 824 Anteile (Irland: 125, Schottland 125, England 125, Handelskonsortien 449), 190 000 S, dazu 1*400, 10*100, 6*50 (Handelsschiffe III) mit jährlichen Kosten von 102 000 S.


    Waffentragende Bevölkerung: 0,7 (effektiv 0,7) Minghan SR, 0,4 (effektiv 0,4) Minghan LR, 2,9 (effektiv 2,9) Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 0,5 Regimenter LI


    Geschützproduktion: Stufe III
    Schiffsproduktion: Stufe III

    Geschütze: -

    Schiffe zu Jahresbeginn 1707: 6*100 III, 10*50 III, 7*50 II, 6*25 IV, 10*25 III, 9*25 II
    Schiffe am Jahresende 1707: 1707: 6*100 III, 10*50 III, 7*50 II, 6*25 IV, 10*25 III, 9*25 II
    Neubauten: -
    Schiffe Anfang 1708: 6*100 III, 10*50 III, 7*50 II, 6*25 IV, 10*25 III, 9*25 II

    Söldner: 1,5 Minghan LR und 0,5 Regimenter LI (Lyon, jeweils von den Städten und dem Adel der Lowlands finanziert), seit Oktober zwischen Glasgow und Edinburgh konzentriert, im Herbst wieder in ihre ursprünglichen Stellungen zurückgebracht

    Im Felde stehende Einheiten: 0,7 Minghan SR und 0,4 Minghan LR bei Edinburgh, im Februar durch 1,8 Regimenter LI verstärkt, die man schließlich im Spätsommer wieder abmusterte; im Herbst demobilisierte man dann auch die Reiterei

    Rebellenaufgebote: 1,1 Regimenter LI und etwa 10000-11000 revoltierende Leibeigene und städtische Handwerker in Südschottland mit Schwerpunkten in Edinburgh, Glasgow und der Festung Duns, teilweise unter der Fahne des Königs, gaben sich im Lauf des Frühjahrs nach und nach geschlagen, nachdem König und Parlament die Aufhebung der Leibeigenschaft verfügt hatten.

    Verluste 1707: -
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  6. #36
    Shiny! Avatar von Lao- Tse
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    Königreich England



    Schwerpunkt: Die jüngere Tafelrunde

    Nach den Unruhen im letzten Jahr scheint die Frage nach der Rolle der Stände aktueller denn je. Während im Vorjahr die Rechte und Pflichten des dritten Standes im Mittelpunkt standen, will sich die Krone in diesem Jahr mit der Rolle des zweiten befassen. Eine Rückbesinnung auf die ritterlichen Tugenden vergangener Tage scheint der Krone dabei ebenso notwendig zu sein, wie eine Anpassung der Verwaltung an die Erfordernisse eines neuen Jahrhunderts, das bereits jetzt von großen Umwälzungen geprägt ist, sowohl in Europa als auch in den mongolischen Teilreichen.

    Die arthurischen Mythen rund um die Ritter der Tafelrunde sind dabei den Adligen auf beiden Seiten des Ärmelkanals ein Begriff, in Anlehnung daran wird daher ein Hoforden gestiftet, um den ritterlichen Eifer der Vasallen in den Dienst der Krone zu stellen und den König im Gegenzug an seine eigenen ritterlichen Pflichten zu gemahnen, indem der Adel enger in die Verwaltung eingebunden und auch jene belohnt werden, die bei der Niederschlagung der Aufstände beteiligt waren. Die Mitglieder werden vom König nach Augenmaß ernannt und mit Hof- und Regierungsämtern versorgt, die Ernennungen entsprechend alter Rituale- angelehnt etwa an die Schwertleite- durchgeführt, die Anhänger mit besonderen Erkennungszeichen und diversen Privilegien (einen unmittelbareren Draht zum König, Berücksichtigungen im Hofzeremoniell o.ä.) ausgestattet. Die Tagungen selbst finden zunächst eher informell in einem zum Rittersaal gestalteten Raum der Residenz statt, an einer wirklichen runden Tafel, die dem Original aus Winchester nachempfunden ist. Unter den geladenen Gästen hervorzuheben sind neben dem König und dem Thronfolger (der bei der Auswahl der Kandidaten federführend mitwirkt) auch die beiden Vertreter der Universitäten Cambridge und Oxford.

    Nach dem Vorbild der Tafelrunde, an der Spitze des Ordens- als Schnittstelle zwischen der Person des Monarchen und den verstreuten Landständen- stellen die wichtigsten, zuverlässigsten oder kompetentesten von ihnen den Privy Council oder den conseil secret, das Kabinett des Königs, um dem Herrscher bei der Verwaltung der weitläufigen Krondomäne zu assistieren. Das Kabinett in Caen soll somit das Gegengewicht zum Parlament auf dem Festland bilden und dem König sowohl in beratender Funktion zur Verfügung stehen als auch dabei helfen, mit Brief und Siegel seine Beschlüsse- darunter auch die im letzten Jahr gefällten- durchzusetzen.

    Nebenaktionen:

    - Im englischen Reichsteil soll eine Sondersitzung des Parlaments die Umsetzung der Gerichtsbeschlüsse aus dem letzten Jahr zum Thema haben. Diese ist den Ratsherren selbst überlassen, die Krone will ihre Kompetenzen keineswegs mit irgendwelchen Vorgaben überschreiten und bietet lediglich ihren Rat und ihre Unterstützung an, wo diese notwendig ist - es gilt nur, gemeinsam dafür zu sorgen, dass geltendes Recht, wenn es beschlossen ist, auch durchgesetzt wird. Es wird offen angesprochen, dass die Gefahr von Unruhen wie im Vorjahr auf dem Festland ebenso gegeben ist wie die einer Bauernflucht nach Schottland, es also im Interesse aller Parteien ist, für eine rasche und flächendeckende Umsetzung zu sorgen.

    - Die Universitäten erhalten weiterhin einen Zuschuss, um ihre Rechtssammlung fortzusetzen. In diesem Jahr will man damit beginnen, sich schrittweise auch mit anderen Rechtsbereichen zu befassen. Die Finanzierung erfolgt kontinuierlich, bis ein erstes, allgemeines Gesetzbuch für sämtliche Gebiete der Krone erlassen und Landständen und Parlament zum Beschluss vorgelegt werden kann. Es ist hierbei durchaus ratsam, die Bemühungen aufzuteilen- während sich etwa die Universität von Oxford mit den Festlandsgebieten befassen kann, kann es die von Cambridge mit England tun.

    - Das Symposium wird erneut mit 50 000 S finanziert, es geht um die Rolle der Stände, speziell des Adels, im neuen Jahrhundert. Der Themenschwerpunkt ist dabei bewusst recht offen gehalten und kann von Beiträgen zum Staatswesen als solchem bis hin zu Bildungsidealen und der Tugend des Einzelnen reichen, sodass sowohl die vielleicht eher bürgerliche Klientel der Universitäten als auch der Adel selbst dem Diskussionsverlauf etwas abgewinnen können. Im mercure werden die Ergebnisse erneut veröffentlicht, auswärtige Gäste eingeladen.

    - Der Flottenausbau wird mit weiteren 90 000 S gefördert, gebaut werden (abermals in Schottland) zehn 25er Stufe III sowie fünf 50er Stufe III.

    - Ein Schiff wird zusammen mit Schottland und Irland nach Norden geschickt.

    - Zwischen den englischen Festlandsbesitzungen auf der einen und dem Kalifat und Galicien auf der anderen Seite werden Handelsprivilegien der Stufe 1 vereinbart.


    Finanzen:

    Einnahmen: 660 000 S (A) + 300 000 (E) + 0 S (Rücklagen) + 1 541 300 (neuer Kredit aus der Schweiz) = 2 501 300 S
    Ausgaben: 100 000 (Schwerpunkt) + 50 000 (Symposium) + 25 000 (Rechtskodifikation) + 300 000 (Hof) + 420 000 (Abgaben) + 242 000 (Unterhalt) + 90 000 (Ausbau Flotte) + 50 000 (Handelsrechte) + 1 224 300 (Kredit Schweiz) = 2 501 300 S

    => 0 Rest
    Geändert von Lao- Tse (16. Dezember 2024 um 13:11 Uhr)
    Zitat Zitat von Windhoek Beitrag anzeigen
    Was schreibt ihr da für Unsinn?
    Zitat Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    ...
    "Womit denn?"
    "Nun, ich hätte hier einige Ausgaben der Men's Health und der Bravo. Wenn sie es damit umwickeln könnten. Ich würde anschließend gern noch eine Tube Gleitgel dazulegen und es einem Freund schenken. Xxx Yyy ist übrigens sein Name. Sie müssten ihn kennen, er hatte hier erst gestern den Dreierpack Tigertangas gekauft, der im Angebot war. Ansonsten kommt er eigentlich nur wegen der Kondome her."

  7. #37
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    Khanat Westfalen

    Nach englischem Vorbild werden die Fronpflichten im Khanat festgehalten, um die Bauern vor ungerechten oder ständig steigenden Forderungen zu schützen. Außerdem wird der Hof in Enschede vergrößert, um verständige Männer anzuziehen.

    Die Söldnerarmee des Landes wird auf 2,5 Minghan LR erhöht. Sollten befreundete Länder wie Burgund oder Brandenburg Hilfe benötigen oder der Kaiser Truppen anfordern, wären diese Reiter zum Teil verfügbar.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 790 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 34 079 S
    Kredit aus dem Inland: -
    Gesamt: 824 079 S

    Hofhaltung: 150 000 S
    Schwerpunkt: 50 000 S
    Soldkosten: 187 500 S (2,5 Minghan LR)
    Unterhalt der Geschütze: -
    Tributzahlung: 25 000 S (Ungarn)
    Kreditrückzahlung: 333 000 S
    Gesamt: 745 500 S

    Neue Rücklagen: 78 579 S
    Geändert von Jon Snow (14. Dezember 2024 um 15:54 Uhr)

  8. #38
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    Landgrafschaft Hessen

    Die Landgrafschaft errichtet in Marburg nach böhmischem Vorbild zwei Kollegien, die sowohl adlige als auch bürgerliche Studenten anziehen sollen.

    Der Bildungsplan wird gemeinsam mit den Partnern Frankreich und Schwaben weitergeführt und soll die Schulen im Land stärken. 1,0 Minghan LR, verbleiben im Sold des Khanats. Die Kaiser-Kebek-Straße wird weitergeführt.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 640 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 15 000 S
    Gesamt: 655 000 S

    Hofhaltung: 120 000 S
    Schwerpunkt: 100 000 S
    Soldkosten: 75 000 S (1,0 Minghan LR)
    Tributzahlung: 30 000 S (Ungarn)
    Bezahlung der bairischen Handelsvorrechte: 50 000 S
    Weiterbau der Kaiser-Kebek-Straße: 150 000 S (für 10 Meilen)
    Gesamt: 525 000 S

    Neue Rücklagen: 130 000 S

  9. #39
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    Markgrafschaft Brandenburg

    Die Markgrafschaft Brandenburg beginnt mit dem Ausbau des Handelshafens zu Wismar, um die Residenzstadt Schwerin besser versorgen zu können und am erhofften Aufschwung des Ostseeraums teilhaben zu können.

    Das Branntweinmonopol wird gegen feste Geldzahlungen an lokale Adlige verpachtet, die den erzielten Gewinn dann für sich behalten dürfen.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 240 000 S
    Einnahmen des Branntweinmonopols: -
    Tributeinnahmen: -
    Subsidien aus der Satrapie Krakau: 110 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 1 500 S
    Gesamt: 351 500 S

    Hofhaltung: 100 000 S
    Schwerpunkt: 100 000 S
    Weiterbau des Handelshafens: -
    Soldkosten: 5 000 S an Ungarn
    Schiffsunterhalt: (3*50 IV, 15*25 III, 11*25 II): 45 500 S
    Kollegienverwaltung: 3 000 S
    Tributzahlung: 25 000 S (Ungarn)
    Schuldendienst: 40 000 S
    Kreditrückzahlung: -
    Gesamt: 318 000 S

    Neue Rücklagen: 33 500 S

  10. #40
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    Deutscher Orden

    Die verschiedenen Balleien und Heimatländer der Ordensritter stärkten diesen beim Einsatz im Heiligen Römischen Reich den Rücken. Zum Dank wird am Pfingstfest für alle Freunde und Gönner der Ritter eine große Versammlung in der Halle des Generalkapitels zu Uppsala mit gesungener Heilig-Geist-Messe abgehalten.

    Der Handelshafen 1 bei Stralsund wird weiter ausgebaut, außerdem wird erneut etwas Geld bereitgestellt, um die Untersuchungen zur Wasserkunst in den englischen und schwedischen Balleien fortführen zu können, die von der kaiserlichen Kasse nicht abgedeckt sind.

    Die Hilfstruppen aus dem römisch-deutschen Reich werden größtenteils abgezogen, können aber auf Wunsch des Kaisers jederzeit zurückkehren. Je 500 Ritter aus Schweden und den deutschen Balleien bleiben in Schwerin unter Waffen, um schnell eingreifen zu können.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 440 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 500 S
    Neuer Kredit im Inland über 700 000 S zu 12% Zinsen, insgesamt also 784 000 S
    Gesamt: 1 140 500 S

    Hofhaltung: 40 000 S
    Schwerpunkt: 100 000 S
    Kreditrückzahlung: 600 000 S
    Weiterführung der Wasserkunst in den Balleien: 25 000 S
    Weiterer Ausbau des Handelshafens Stralsund: 200 000 S
    Soldkosten: 10 000 S (1,0 Minghan SR)
    Unterhalt der Geschütze: (1,0 Regimenter II): 40 000 S
    Unterhalt der Schiffe: (5*100 III, 15*50 III, 22*25 III, 5*25 II): 113 000 S
    Gesamt: 1 128 000 S

    Neue Rücklagen: 12 500 S

  11. #41
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    Irische Föderation

    Auf Vorschlag des schottischen Königs führt der Föderationsrat den St.-Patricks-Day, der auf der Insel bereits kirchlich gefeiert wird, als Nationalfeiertag fest.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 840 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 3 737 S
    Kredit im Inland: 2 400 000 S zu 12% Zinsen, also 2 688 000 S
    Gesamt: 3 243 737

    Hofhaltung: 150 000 S
    Schwerpunkt: 100 000 S
    Soldkosten: (1,0 Regimenter LR/ Lyon): 75 000 S
    Unterhalt der Geschütze: (2,5 Regimenter V): 250 000 S
    Unterhalt der Schiffe: (4*400 IV, 4*150 IV, 3*100 III, 12*50 IV, 7*50 III, 10*25 IV, 17*25 III): 306 500 S
    Neubaukosten der Schiffe: -
    Kreditrückzahlung: 2 296 000 S
    Gesamt: 3 177 500 S

    Neue Rücklagen: 66 237 S

  12. #42
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    Föderation der Zisterzienser vom Heiligen Nikolaus

    Auf päpstlichen Wunsch übernimmt die Föderation der Zisterzienser vom Heiligen Nikolaus den Schutz der Pilger im Mittelmeerraum. Sollte man später die dorthin entsandte Flotte vergrößern können, wird möglicherweise auch Westeuropa einbezogen.


    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 220 000 S
    Subsidien der verbündeten Mächte: 410 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 8 900 S
    Kredit aus der Eidgenossenschaft: 800 000 S zu 10% Zinsen, insgesamt also 880 000 S
    Gesamt: 1 438 900 S

    Hofhaltung: 20 000 S
    Schwerpunkt: 250 000 S, faktisch aber 0 S (die Kosten werden vom Heiligen Stuhl getragen)
    Soldkosten: 90 000 S (1,5 Minghan LI)
    Schiffsunterhalt: 297 000 S
    Kosten für die Geschütze: (1,0 Regimenter IV): 80 000 S
    Kreditrückzahlung: 913 000 S
    Gesamt: 1 400 000 S

    Neue Rücklagen: 38 900 S

  13. #43
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    Heiliger Stuhl

    Papst Laurentius I. ruft die Bischöfe der Weltkirche zur Fortsetzung des zweiten Konzils von Jerusalem zusammen. Dabei soll es vor allem um die Einheit der Weltkirche gehen, die doch auch verschiedene Formen des einen Glaubens (wie etwa den mozarabischen Ritus) fördert und für gottgefällig hält. Hierzu soll das Pilgerwesen gestärkt, die Friedensethik entwickelt und eine gerechte Verteilung der Kardinalswürde angestrebt werden.


    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 240 000 S
    Peterspfennig: 1 270 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 50 000 S
    Kredit aus der Eidgenossenschaft: 1 500 000 S zu 10% Zinsen, insgesamt also 1 650 000 S
    Gesamt: 3 060 000 S

    Hofhaltung: 220 000 S
    Schwerpunkt: 500 000 S
    Weiterbau am Petersdom: 100 000 S
    Weiterbau an der Universität: 100 000 S
    Subsidien an die Zisterzienser (Pilgerschutz): 250 000 S
    Soldkosten: 127 500 S (0,5 Minghan LR, 0,5 Regimenter DR)
    Soldkosten der Schweizergarde: 150 000 S (4,0 Regimenter SI, Viertelsold)
    Schiffsunterhalt: 43 000 S (1*250 I, 6*50 III, 4*50 II, 12*25 II)
    Kosten für die Geschütze: (1,5 Regimenter III): 90 000 S
    Kreditrückzahlung: 1 439 086
    Gesamt: 3 019 586 S

    Neue Rücklagen: 40 410 S

  14. #44
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Khanat Böhmen

    "Ad astra per aspera"




    Einnahmen
    Steuereinnahmen: 640 000 S
    Tribute: 0 S
    Rücklagen: 3 800 S
    Neuer Kredit im Inland (zu 12%): 510 000 S
    ________________________________________________________

    Ausgaben
    Hofhaltung (wissenschaftlich): 200 000 S
    Tribut an Ungarn: 60 000 S
    Stipendienprogramm: 30 000 S
    Kollegienverwaltung: 3 000 S
    Unterhalt Botschaften: 30 000 S
    Schwerpunkt Bauernbefreiung: 575 000 S
    Kreditrückzahlung: 252 000 S
    ________________________________________________________

    Wehretat
    Artillerie

    • 0,5 Reg. Festungsartillerie III - 20 000 x 3 x 0,5 = 30.000 S


    Söldner

    • 1 Minghan LR aus Pilsen - 75 000 S

    ________________________________________________________

    Bilanz: 3 800 S
    ________________________________________________________

    Schwerpunkt: Bauernbefreiung

    Der Khan stimmt dem Adelsrat zu, dass die Reform auf jeden Fall behutsam und mit Rücksicht auf den einflussreichen Aristokraten erfolgen muss. Es soll ihnen gegenüber auch noch mal versichert werden, dass der Khan nicht beabsichtigt sie einfach zu enteignen, sondern im Rahmen der Reform angemessene Entschädigungszahlungen erfolgen sollen. Und er weist sie zugleich noch mal darauf hin, dass aufbegehrende Bauern keine Abgaben leisten und die Unruhen in den angrenzenden mongolischen Satrapien überdeutlich demontstrieren, wohin das blosse Ignorieren der Situation führen kann.

    In einem ersten Reformschritt sollen die Bauern die Möglichkeit erhalten ihre Frohnabgaben durch eine einmalige oder Ratenzahlung abzuleisten. Die Bestimmung der Höhe des Laudemium wird den Reformern am Hof übertragen, die schliesslich auch aus dem adeligen Stand stammen und diesen Wert sehr genau sollten bestimmen können. Eine Bauernkasse wird eingerichtet, die dazu dient die Bauern zu unterstützen, indem sie einen Teil der Zahlung übernimmt oder durch zinslose Kredite vorfinanziert. Weitere Reformen wie die Einführung eines Abzugsrechts würde ich dann nach und nach einführen, besser dass wir nicht gleich alles auf einmal durchdrücken. Die Bauernkasse wird erstmals mit 575 000 S ausgestattet.

    Achtung Spoiler:
    In der Finanzierung versteckt sind 75 000 S für die Anwerbung eines zweiten Minghans LR aus Pilsen, dieses soll in der Nähe von Prag in Bereitschaft gehalten werden. Offiziell, sollte jemand nachfragen, um schnell auf einen bewaffneten Bauernaufstand reagieren zu können, falls in einem Landesteil die Situation doch ausser Kontrolle geraten würde. Inoffiziell um sich abzusichern, sollte einer der Adligen versuchen seine zum Schutz gegen die Bauern angeworbenen Söldnern gegen den Khan zu richten. Effektiv beinhaltet die Bauernkasse also abzüglich der Söldner 500 000 S.

    ________________________________________________________

    Nebenaktion: Forschungsreise Indien
    Es liegt dem Khan fern den Studenten ihren kurzen Abstecher nach Südfrankreich zu missgönnen. Er wünscht ihnen eine gute Reise nach Indien und hofft 1709 von ihren Erlebnissen zu hören. Die Botschaften in Indien werden daran erinnert die Ankunft der Studenten vorzubereiten.

    Nebenaktion: Brauereiförderung
    Der Khan ist erfreut über die ersten kleinen Fortschritte und hofft, dass die Brauer in Böhmen weiter darauf aufbauen können.
    ________________________________________________________

    Sonstiges
    Handelsprivilegien mit Hessen
    Die gegenseitig Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Landgrafschaft Hessen werden weiter beibehalten.

    Söldner
    Das LR-Söldner-Minghan bleibt weiter in den Diensten des Khanats und gewährleistet die Banditenbekämpfung.

    Diverses / Hofhaltung
    Die Hofhaltung bleibt auf 200 000 S.
    Crying: Acceptable at funerals and the Grand Canyon.
    Fish: For sport only, not for meat. Fish meat is practically a vegetable.

  15. #45
    Moderator Avatar von Doerky
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    Steuereinnahmen: 740 000 S
    Kredit Schwez 600 000 S

    SP Bank zur Unterstüzung der Landwirtschaft 215 000 S
    Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S (mit Abgabebonus)
    Verluste des Korrespondentennetzwerks: 55 000 S
    Fällige Kredite: 550 000 S
    Kosten für die Geschütze: (0,5 Regimenter III): 30 000 S
    Zuschuss Baldius Bund: 15 000 S
    Zuschuss Bank: 10 000 S
    Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
    Mittlere Straße von Mannhein nach Saarbrücken 250 000 S (von 1 950 000S)

    Rest 0 S und ein paar Staubmäuse.

    SP Bank zur Unterstüzung der Landwirtschaft 215 000 S
    Auf unseren Reisen durch die Ländlichen Regione ist uns viel Armut begente aber wir sahen auch viel potenzial das in dieser Wunderschönen Grafschaft steckt.
    Es soll eine nicht auf profit ausgelegt Bank entstehen die Menschen vor Ort unterstüzt dieses Potenzial zu nutzen.

    Nebenaktionen

    Es wird die Stände einberufen um zu Beraten wie mit den Bauern weiter umgegangen werden Soll.

    Die Bauern waren treu zu ihren Herscher, treue muss belohnt werden.
    Die Adligen sind ihrer Pflicht als guter Lehnsherren den Bauern nachgekommen, Pflichterfüllung muss belohnt werden.

    Der Pfalzgraf hat folgenden Vorschlag, der Beraten werden soll.

    Nach englischem Vorbild werden die Fronpflichten im Khanat festgehalten, um die Bauern vor ungerechten oder ständig steigenden Forderungen zu schützen.

    Damit nicht die Adligen daraus in Not geraten, wird eine "Arme Ritter" Kasse eingeführt auf das niemals ein Adlieger unten uns Not leiden Muss.
    Desweitern wird dieses Jahr eine Bank eingeführt um den Ländlichen Raum zu unterstüzen wovon alle profitieren sollten.
    Khan von Hessen
    König von Deutschland
    Pfalzgraf am Rhein

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