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Thema: Der Mongolensturm - Runde 13 - 1713

  1. #31
    Moderator Avatar von Doerky
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    Pfalzgrafschaft am Rhein

    Steuereinnahmen: 810 000 S
    Kredit Schweiz 1 350 000 S

    SP: Bierfest 50 000 S
    In Heidelberg soll diesjahr ein großes Bierfest zu veranstalten werden.
    Es soll ein großes Volksfest werden, in dem das Bier gefeiert wird, es soll verschieden Biersorten ausgeschenkt werden.
    Alle Rheinischen Brauer sind herzlich eingeladen ihr Bier zu Präsentieren, natürlich sind auch Brauer benachbarte und befreundete Reiche eingeladen ihr Bier anzubieten.
    Die Herscher Familie und ihre Gäste sollen sich natürlich auch das Fest besuchen und die verschieden Biersorte probieren so das jeder das beste Bier nach seinen Geschmack finden mag.

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 125 000 S (mit Abgabebonus)
    Kosten der Postlinie: 175 000 S (für 1713)
    Kredite: 1 562 000 S
    Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
    Verluste des Korrespondentennetzwerks: 17 000 S
    Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 14 000 S
    Aufstockung Ritternothilfe: 26 000 S
    Aufstockung Landwirtschaftsbank: 30 000 S
    Letzte Meilen Mannheim und Saarbrücken: 6 000 S
    Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
    Kosten für die Geschütze: (0,5 Regimenter III): 30 000 S
    Straßen im Ländlichen Gebieten: 25 000 S
    Handelsprivligien Stufe 1 in Bayern: 10 000 S
    Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Schwaben
    Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Westfalen
    Handelsprivilegien Stufe 1 gegenseitig Hessen
    Geändert von Doerky (23. Oktober 2025 um 20:28 Uhr)
    Khan von Hessen
    König von Deutschland
    Pfalzgraf am Rhein

  2. #32
    Forenspieler auf dem Weg Avatar von Wiwi
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    SANCTA SEDES
    ██████████████████████

    DER HEILIGE STUHL



    ALLGEMEINES:
    ████████████████████


    Herrschaftsgebiet: Territorium des Kirchenstaates im Italien des 17. Jh.
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 1 510 000

    Hauptstadt: Rom (Stadtbefestigung 1)
    Hauptresidenz: Rom (Residenz 1)
    Wichtige Festungen: -
    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Papst Laurentius I. (seit 1706, *1649)

    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Compagnia Transcontinentale für den Orienthandel (mit Hellas und Italien)
    1702: Baubeginn der neuen Peterskirche (Kathedrale der Stufe 4)
    1703: Eröffnung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1704: Fortsetzung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1705: Gründung einer Päpstlichen Druckerei in der Größe einer Schule der Stufe 2 in Rom
    1706: Bau einer päpstlichen Universität in Rom
    1707: Errichtung eines Handelspostens 2 in Jaffa zur Pilgerversorgung
    1708: Fortsetzung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1709: Konsistorium zur Kreierung neuer Kardinäle und zur Umsetzung der Konzilsbeschlüsse
    1710: Rundreise durch den weltlichen Besitz des Heiligen Stuhls
    1711: Gründung der Landwirtschaftsbank Banco di Santo Spirito
    1712: Beginn einer jährlichen päpstlichen Weinkür am Bartholomäustag

    Besondere Gebäude:
    Seit 1705: Päpstliche Druckerei in der Größe einer Schule der Stufe 2 in Rom
    Seit 1707: Handelsposten 2 in Jaffa zur Pilgerversorgung, 1712 auf Stufe 3 erhöht

    Aktiver Effekt:
    1711-1717: Schwerpunkte zur wirtschaftlichen Stärkung und Entwicklung sind besonderes effektiv

    FINANZEN:
    ████████████████████


    Steuereinnahmen: + 280 000 S
    Peterspfennig: + 1 860 000 S
    Nicht verwendete Mittel: + 20 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: + 16 410 S
    Fälliger Kredit (Schweiz): - 1 410 000 S
    Hofhaltungskosten: - 300 000 S
    Ausgaben während 1712: - 40 000 S
    Soldkosten: - 420 500 S
    Zisterzienser (Subsidien): - 60 000 S
    Nuntiaturen (Schwerpunkt): - 250 000 S
    Päpstliche Weinkür (Nebenaktion): - 30 000 S
    Bauernfrage & Nothilfe (Nebenaktion): - 105 910 S
    Zisterzienserkloster Lissabon (Nebenaktion): - 100 000 S
    Aufstocken der Einlagen (Banco di Santo Spirito): - 150 000 S
    Universität (offenes Projekt): - 500 000 S
    Petersdom (offenes Projekt): - 50 000 S_____________
    Stand der Kasse: - 1 240 000 S ➔ Aufnahme eines neuen Kredits über 1 300 000 S in der Schweiz (zu 10%)


    Einlagen der Banco di Santo Spirito: 540 000 S + 150 000 S (davon 450 000 S verliehen)


    OFFENE PROJEKTE:
    ████████████████████


    1702-17XX: Bau des Petersdomes (1 755 000 S + 50 000 S + X S an Spenden / 10 000 000 S)
    1706-1716: Bau einer Päpstlichen Universität in Rom (3 194 000 S + 500 000 S + X S an Spenden / 5 000 000 S)


    MILITÄR UND MARINE:
    ████████████████████


    Waffentragende Bevölkerung: 0,4 Minghan LR, 0,7 Regimenter LI
    Geschütze: 1,5 Regimenter Festungsartillerie III ➔ 90 000 S
    Söldner: 0,5 Minghan LR (Genua) ➔ 37 500 S
    1,0 Regimenter DR (Konstantinopel) ➔ 100 000 S
    4,0 Regimenter SI (Schweizergarde, Viertelsold) ➔ 150 000 S

    Schiffe: 1*250 Matrosen, Stufe I ➔ 5 000 S
    6*50 Matrosen, Stufe III ➔ 18 000 S
    4*50 Matrosen, Stufe II ➔ 8 000 S
    12*25 Matrosen, Stufe II ➔ 12 000 S



    SCHWERPUNKT:
    ████████████████████


    Der Apostolische Nuntius - Botschafter des Papstes in der Welt
    Ihn habe ich eigens zu euch gesandt, damit ihr alles über uns erfahrt und er eure Herzen ermutige. (Kolosser 4,8)

    Seit dem 4. Jahrhundert entsendet der Bischof von Rom Legaten als Gesandte mit speziellen Aufträgen in die Welt, so geschah dies auch in den letzten Jahrzehnten, nicht zuletzt auch zur Vorbereitung des Konzils in Jerusalem. Jedoch stellte sich aber auch immer wieder eine Schwierigkeit an diesem System heraus: Die Zeit.
    Bis der Papst von Ereignissen hört welche die Reaktion der Weltkirche erfordern kann es mitunter Wochen oder gar Monate dauern, bis dann der Legat angekommen ist und sich ein Bild von der Lage machen konnte geht noch einmal mehr Zeit ins Land. Hinzu kommt, wie Papst Laurentius auch nach seiner Reise durch die weltlichen Besitzungen des Heiligen Stuhls feststellen musste, dass sich der Papst unmöglich gleichzeitig um alles selbst kümmern kann. Aus diesem Grund wird das neue Amt des Apostolischen Nuntius ins Leben gerufen.

    Wo der Legat ein päpstlicher Gesandter mit speziellem Auftrag ist, soll der Nuntius Botschafter des Papstes an einem festen Ort mit entsprechendem Zuständigkeitsgebiet sein. Er vertritt dort den Papst, ist Ansprechpartner für den örtlichen Klerus und weltliche Herrscher, sowie ferner auch für römische Kaufläute. Darüber hinaus ist es natürlich auch die Aufgabe des Nuntius den Papst über Ereignisse zu unterrichten welche höchster Aufmerksamkeit bedürfen und eben Botschafter für die Anliegen des Papstes zu sein.
    Ähnlich wie die Legaten hält jeder Nuntius auch den Rang eines Bischofs und erhält zu diesem Zweck ein Titularerzbistum und ist mit entsprechenden kirchenrechtlichen Vollmachten versehen.

    Für die ersten Nuntiaturen wählt Papst Laurentius erfahren Männer aus, welche bereits für den Heiligen Stuhl als Legaten tätig waren, am besten in den jeweiligen Zielregionen und die dortige Lokalsprache sprechen.
    Dabei unterteilen sich die Standorte in zwei Gruppen - die europäischen Nuntiaturen:
    • Jaffa, für das Heilige Land und das gesamte Gebiet der Levante (10 000 S)
    • München, am Kaiserlichen Hof für die Nationen des hl. röm. Reichs (inkl. Schweiz, Böhmen und Ungarn) (25 000 S)
    • Stockholm, für Skandinavien (inkl. Finnland und dt. Orden) (25 000 S)
    • Dublin, für die Britischen Inseln (25 000 S)
    • Paris, für Frankreich und seine Vasallengebiete (10 000 S)
    • Santiago de Compostela, für die Iberische Halbinsel (10 000 S)


    Die Vertretungen bei den Patriarchen:
    • Konstantinopel (25 000 S)
    • Sarai (25 000 S)
    • Sansibar (25 000 S)
    • Melaka (25 000 S)
    • Shikawo (25 000 S)

    Zudem soll eine feste Gesandtschaft auf Shetland (10 000 S), am Sitz des Erzabts der Zisterzienser vom Heiligen Nikolaus aufgebaut werden, sowie in Bern (10 000 S), der schweizerischen Bundesstadt, um die besondere Bedeutung der Beziehungen zu den beiden Ländern zu würdigen.
    Die Unterschiedliche finanzielle Ausstattung der Nuntiaturen orientiert sich an der Bedeutung der Vertretungen und ihrer Entfernung zu Rom.
    Insgesamt belaufen sich damit der feste Etat für die gesamten diplomatischen Vertretungen auf 250 000 S. Zum Ende des jeweiligen Kalenderjahres sollen die Nuntien einen Bericht über ihre Tätigkeiten nach Rom entsenden, so dass man in der ewigen Stadt ein Bild von der Lage in den unterschiedlichen Regionen bekommt. Parallel will aber der Papst den persönlichen Briefkontakt zu den Patriarchen aufrecht erhalten.

    Im Angesicht des erst kürzlich verbreiten Edikt von Sarai formuliert Papst Laurentius zudem ein Dankschreiben an die Großkhane welche diesem allesamt zugestimmt haben. Papst Laurentius würdigt dabei die Dienste der Mongolen über die Jahrhunderte für die Einheit der Kirche und den Schutz der Christenheit. In diesen Schreiben informiert der Papst die Großkhane zusätzlich über die Einrichtung der Nuntiaturen, welche sich an den Grenzen der Patriarchaten orientieren und auch ihnen als Kontakt nach Rom zur Verfügung stehen.

    Zielsetzung des Schwerpunkt (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Aufbau einer dauerhaften diplomatischen Präsenz in den unterschiedlichen Teilen Europas und der Welt;



    Pro libertate rusticorum III - Ausblicke auf die Entlastung und Befreiung der Bauern
    Seit der päpstlichen Reise durch die ländlichen Region bemüht sich der Heilige Stuhl die Befreiung der Bauern im Kirchenstaat voran zu bringen, um dem Vorschub zu verleihen und die Last der Bauern zu reduzieren plant Papst Laurentius nach schwäbischen Vorbild eine Rechtskodifikation zur Leibeigenschaft einzuführen.
    Zudem will Papst Laurentius zukünftig die Option des Freikaufes schaffen, wofür es natürlich Absprachen mit dem Adel bedarf, um eine geeignete Summe festzulegen.

    Um diese Reformen im kommenden Jahr vorzubereiten, sollen Gesandte des Papstes erste Gespräche mit Vertretern aus den Reihen der Adligen und Städten suchen, schließlich soll die Reform nicht gegen sie laufen, sondern mit ihnen zur Verbesserung der bäuerlichen Lage beitragen. Nach den vorbereitenden Gesprächen über das Jahr hinweg, soll dann im Herbst (in Anschluss zur Weinkür, so dass Vertreter der Stände beides miteinander verknüpften können) in Rom ein Landtag einberufen werden um konkrete Idee für die Umsetzung zu diskutieren.
    In diesem Kontext sollen auch weiterhin Gelder für besonders Notleidende Menschen in den Provinzen bereitgestellt werden. In diesem Jahr beläuft sich die zur Verfügung gestellte Summe auf 105 910 S und soll weiterhin auch durch das Engagement der Schweizer Garde flankiert werden.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Weitere Vorbereitung eines Schwerpunkts zur Bauernbefreiung und Linderung der größten (bäuerlichen) Not;



    Mais vale tarde do que nunca - Zisterzienserkloster in Lissabon
    Vor einigen Jahren entsandt die Föderation der Zisterzienser vom Heiligen Nikolaus Brüder ins Kalifat von Cordoba um - nach Rücksprache mit dem Kalifen - in Lissabon den Aufbau eines Klosters vorzubereiten. Seit dem ist viel Zeit vergangen. Der Heilige Stuhl, welcher dieses Projekt seit jeher unterstützt hat um den Christen in der Diaspora, aber auch christlichen Seeleuten die dort halt machen, ein neuen geistlichen Zulaufort zu geben.

    Um den Aufbau des Kloster nun endlich anzugehen stellt Papst Laurentius der Föderation nun jährlich Zuschüsse von 100 000 S für den Aufbau in Aussicht und der für die Iberische Halbinsel neu eingesetzt Nuntius soll persönlich vor Ort mit den Zisterziensern den Bau des Kloster eröffnen, sowie bei lokalen christlichen Adligen für ihre Unterstützung und Spenden werben.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Unterstützung des Klosterbaus in Lissabon;



    In vino veritas II - Fortführung der päpstlichen Weinkür
    Getreu der Empfehlungen verlegt man die Weinkür zu Erntedank und damit weiter in den Herbst hinein. Das Preisgeld von jeweils 10 000 S soll dabei beibehalten werden.

    In diesem Jahr kommt eine Delegation aus der Schweiz zu Besuch und der mitreisende, stellvertretende Bundesammann wird in diesem Kontext die Rolle des Gastjuroren zukommen, um die besondere und traditionsreiche Beziehung zwischen dem Heiligen Stuhl und der Schweizerische Eidgenossenschaft zu würdigen.

    Um gezielt vielversprechende Weingüter zu fördern, welche ansonsten nicht in der Lage wären an der Weinkür teilzunehmen, erhält die Banco di Santo Spirito nochmal zusätzliche Einlagen in Höhe 150 000 S. So kann man es weniger wohlhabenden Weingütern mit hohem Potential verhelfen neue Geschäftskontakte zu knüpfen und weiter zu wachsen.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Fortführung der Weinkür und Verbesserung der Handelsbeziehungen in die Schweiz;



    SONSTIGES:
    ████████████████████

    • Die Regimenter DR (Konstantinopel) werden von 1,5 auf 1,0 reduziert
    • Das Verbot von gedruckten Karikaturen soll aufrecht erhalten werden
    • Die Schikanen gegen das Khanat der Kanarischen Inseln (seit 1711) soll aufrecht gehalten werden
    • Für den Bau des Petersdoms nimmt der Heilige Stuhl die Mehrkosten in Kauf, um im Ausgleich dafür vermehrt regionale Baumaterialien einzusetzen
    Geändert von Wiwi (28. Januar 2026 um 22:56 Uhr) Grund: Landtag nachgetragen
    Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!

  3. #33
    Zurück im Norden
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    Herzogtum Burgund

    Das Königreich Frankreich und das Herzogtum verstärken ihre Zusammenarbeit, indem die Handelsgilden und Handwerkerzünfte mehrerer großer Städte regelmäßig unter einer Schirmherrschaft beider Mächte regelmäßig zusammentreffen sollen. Zudem wird die Privilegierung der jeweils anderen Kaufleute (mit Vasallen) deutlich ausgeweitet.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen der Krone: 660 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 2 000 S
    Mieteinnahmen für die technischen Gerätschaften: -
    Neuer Kredit: 400 000 S zu 10% Zinsen aus der Eidgenossenschaft, insgesamt 440 000 S
    Gesamt: 1 062 000 S

    Hofhaltung: 240 000 S
    Schwerpunkt: 25 000 S
    Burgundische Modische Woche: 50 000 S
    Entrichtete Homagiumsgelder: 250 000 S (an Frankreich, die aber dieses Jahr entfallen)
    Entrichtete Tribute: 60 000 S (an Ungarn)
    Unterhaltskosten für die technischen Gerätschaften: 150 000 S
    Soldkosten: 75 000 S (1,0 Minghan LR)
    Schiffsunterhalt: 140 000 S (10*100 III, 20*50 III, 20*25 II)
    Geschützunterhalt: -
    Handgelder: 30 000 S
    Neubaukosten: -
    Kreditrückzahlung: 150 000 S von 5 550 000 S (Zinsloser Zwangskredit) und 110 000 S (Schweizerische Eidgenossenschaft)
    Gesamt: 1 030 000 S

    Neue Rücklagen: 32 000 S

  4. #34
    Zurück im Norden
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    Königreich Frankreich

    Das Königreich Frankreich und das Herzogtum verstärken ihre Zusammenarbeit, indem die Handelsgilden und Handwerkerzünfte mehrerer großer Städte regelmäßig unter einer Schirmherrschaft beider Mächte regelmäßig zusammentreffen sollen. Zudem wird die Privilegierung der jeweils anderen Kaufleute (mit Vasallen) deutlich ausgeweitet.

    Angesichts der Situation des treuen Vasallen verzichtet man in diesem Jahr erneut auf die Homagiumsgelder aus Burgund. Zudem bittet man die südfranzösischen Vasallen wie im Vorjahr, einen Großteil ihrer Hilfsgelder an die Markgrafschaft Saluzzo zu entrichten, um dort den Bau der Festung zu beschleunigen.

    Finanzen:


    Steuereinnahmen der Krone: 800 000 S
    Homagiumsgelder: 670 000 S
    Gewinne des Mercure und der Pacht: 27 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 100 S
    Neuer Kredit: 3 700 000 S zu 10% Zinsen aus der Eidgenossenschaft, insgesamt 4 070 000 S
    Gesamt: 5 197 100 S

    Hofhaltung: 400 000 S
    Schwerpunkt: 25 000 S
    Käse- und Warenmesse, Mercure: 60 000 S
    Geheimdienst: 25 000 S
    Rückzahlung von Homagiumsgeldern: 250 000 S (Burgund) + 55 000 S (Südfrankreich)
    Besondere Soldkosten: 225 000 S (1,5 Minghan SR*)
    Soldkosten: 180 000 S (1,0 Regimenter SI, 1,0 Regimenter LI) + 102 000 S (Geschütze)
    Schiffsunterhalt: 88 500 S (4*250 III, 4*50 III, 11*25 III)
    Kreditrückzahlung: 3 740 000 (Eidgenossenschaft)
    Andere Zahlungen: 40 000 S (Hanse)
    Gesamt: 5 190 500 S

    Neue Rücklagen: 6 600 S

  5. #35
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    Königreich Schottland

    Das Königreich Schottland beginnt nach dem Vorbild Irlands damit, die Beziehungen zu den neuen nordamerikanischen Khanaten wiederherzustellen und konzentriert sich dabei auf drei Länder, die während des Krieges auf der Seite Shikawos gestanden haben.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 760 000 S
    Einnahmen der Krone aus Neuschottland: 120 000 S
    Einnahmen aus den englischen Privilegien: 50 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 6 601
    Neuer Kredit: 700 000 S zu 10% Zinsen aus der Eidgenossenschaft, insgesamt 770 000 S
    Gesamt: 1 636 601 S

    Hofhaltung: 200 000 S
    Schwerpunkt: 50 000 S
    Infrastrukturkosten: 140 000 S
    Tribut an Negübeihafen: 60 000 S
    Weiterbau des Handelshafens: 40 000 S
    Einlagen in die Bauernkasse: 100 000 S
    Soldkosten: 75 000 S (1,0 Minghan LR aus Lyon)
    Schiffsunterhalt: 89 000 S (4*100 III, 10*50 III, 7*50 II, 6*25 IV, 10*25 III, 9*25 II)
    Neubaukosten der Schiffe: -
    Kreditrückzahlung: 880 000 S (Eidgenossenschaft)
    Gesamt: 1 634 000 S

    Neue Rücklagen: 2 601 S

  6. #36
    Free Hübsche Frauen Faden Avatar von Chris der Phönix
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    Landgrafschaft Hessen
    Achtung Spoiler:



    Besonderheiten:
    Der Söldnermarkt Kassel ermöglicht es dem Khan, Truppen zu einem vergünstigten Satz unter Vertrag zu nehmen. Alle Regimenter zu Fuß kosten 10000 S weniger als angegeben.
    Die Messe Frankfurt und die nach der Exilierung vieler Loyalisten geschwächten Zünfte in den Städten des Khanats ermöglichen es dem Khan, in anderen deutschen Ländern jedes Jahr Handwerker durch finanzielle Anreize abzuwerben.
    Die Universität Marburg mit einer sehr angesehenen juristischen Fakultät kann auf Wunsch wirksame „Gefälligkeitsgutachten“ ausstellen, um die Politik des Khans zu untermauern.


    Herrschaftsgebiet: Hessen, Westthüringen, Unterfranken
    Vasallen: Ostthüringen, Sachsen-Leipzig, Nordwürttemberg (etwa die Kreise KÜN, TTB, SHA)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 920 000
    Regionen: Kassel-Frankfurt, Mitteldeutschland (Vasallengebiete, zusammen mit Baiern und Brandenburg)

    Hauptstadt: Marburg (Stadtbefestigung 1)
    Hauptresidenz: Kassel (Stadtschloss 3)
    Wichtige Festungen: Frankfurt (2)
    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Landgraf Shibani I. (seit 1704, *1667)

    Verstorbene Monarchen:
    Kaiser Kebek II. (1668-1701, *1619)
    Landgraf Kebek III. (1701-1704, *1641)


    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Einrichtung eines Chausseeamtes, Planung einer Kaiser-Kebek-Straße
    1702: Umwandlung des Khanats in die Landgrafschaft Hessen
    1703: Beteiligung an der Römisch-Deutschen Wasserkunst (städtische Wasserversorgung)
    1704: Handelsgesandtschaften in die fünf umliegenden Länder und nach Frankreich
    1705: Erarbeitung des schwäbisch-hessisch-französischen „Bildungsplanes III“
    1706: Gründung einer Handwerkerbank nach dem Vorbild mehrerer anderer Staaten
    1707: Einführung des Kaiser-Kebek-Tages (1. Mai) zur Stärkung der Landeseinheit
    1708: Gründung zweier Universitätskollegien in Marburg nach dem Vorbild Böhmens
    1709: Teil II der kaiserlichen Wasserkunst mit einem Schwerpunkt auf Handel und Prestige
    1710: Einrichtung einer Kasse zur besseren Integration der angeworbenen Handwerker
    1711: Aufbau neuer und Stärkung bestehender Zünfte im Land
    1712: Einführung eines Postdienstes, der zunächst dem Heiligen Römischen Reich untersteht
    1713: Entwicklungsstufe I für die Stärkung des Binnenhandels Rund um die hessischen Häfen -> Invest in die Verwaltung und in die Handelsschiffe


    Bisherige Rechtsgutachten:
    25. 4. 1703: Feststellung, dass Italien den Landfrieden von Barcelona gebrochen habe
    30. 9. 1708: Feststellung, dass die Kalmarer Union zu bestehen aufgehört habe
    17. 4. 1713: Beginn eines Rechtsgutachtens zu geopolitischen Problemen und die Rolle Italiens an diesen


    Besondere Gebäude:
    Seit 1709: Kaiser-Kebek-Kolleg (Juristen) und Martin-Luther Kolleg (Theologen und Mediziner) in Marburg (Burse und universitärer Veranstaltungsort)
    Seit 1711: Generaloberin-Hildegard-Kolleg für Studenten aus dem Reich


    Abgeschlossene Bauprojekte: 1702-1709: Mittlere Straße (Kaiser-Kebek-Straße) zwischen Marburg und Kassel (100 Meilen/ 1 500 000 S)

    Offene Bauprojekte: 1710-17XX Mittlere Straße (König-Heinrich-Straße) zwischen Marburg und Fulda (750 000 S von 90 Meilen/ 1 350 000 S)
    -> erneutes Invest 1713 200.000 S


    Postdienste:
    Briefpostlinie Frankfurt-Mainz-Mannheim-Heidelberg-Stuttgart (264/42+80+20+122 Mongolische Meilen / 264 000 S), die hessische Teilstrecke verläuft zwischen Frankfurt und Mainz (42 Meilen/ 42 000 S).


    Handelsprivilegien und Monopole:
    Seit 1705: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit dem Khanat Böhmen
    Seit 1706: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 im Khanat Baiern (mit Vasallen)
    Seit 1710: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Pfalzgrafschaft bei Rhein

    Steuereinnahmen: 770 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 18 000 S
    Gewinne des Postdienstes: -
    Sonstige Einnahmen: -
    Einlagen der Handwerkerbank: 400 000 S (davon 340 000 S verliehen)
    Verbliebene Mittel der Integrationskasse: In die Handwerkerbank überführt

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 220 000 S (mit Abgabebonus)
    Soldkosten: -
    Entrichtete Tribute: 30 000 S (an Ungarn)
    Kosten der Postlinie: 42 000 S (für 1713, ohne Reichskasse)
    Weitere feste Ausgaben: 3 000 S für die Verwaltung des Kaiser-Kebek- und des Martin-Luther-Kollegs sowie des neuen Generaloberin-Hildegard-Kollegs
    Ausgaben während des Jahres: Schwerpunkt 250.000 S + Beteiligung an der Messe der Hanse zur Verbesserung des Handels 5.000 S
    Fällige Kredite: -
    Kreditzinssatz: 12%


    Achtung Spoiler:
    Waffentragende Bevölkerung: 0,2 (effektiv 0,2) Minghan LR, 0,8 (effektiv 0,8) Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 0,3 (effektiv 0,3) Minghan SR, 0,1 (effektiv 0,1) Minghan LR, 2,5 (effektiv 2,5) Regimenter LI
    Geschützproduktion: Stufe III (500 Mann, 1710 um eine Stufe verbessert)
    Schiffsproduktion: -

    Geschütze: -
    Schiffe: -
    Söldner: 1,0 Regimenter LR (Kassel) zur Banditenbekämpfung
    Im Felde stehende Einheiten: -


    Rücklagen 1713: 38.000 S
    Definition von Arroganz? "you can call us, the Champions of the World" - FC Bayern
    "Das darf man in Deutschland ja nicht mehr sagen"
    Boomer, und Stolz drauf! Geht's nach den Linken, auch Nazi, Rassist, Sexist und Antidemokrat

  7. #37
    Registrierter Benutzer Avatar von Darzumir
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    Herzogtum Schwaben

    Einnahmen
    • Steuereinnahmen: 560.000 S
    • Rücklagen: 22.920 S
    • Kreditaufnahme Inland (12%): 1.290.000 S
    • Gesamt: 1.872.920 S


    Ausgaben
    Hauptausgaben
    • Waisenhäuser: 50.000 S (50.000 / 100.000) + 4.000 S für etwaige Zusatzausgaben der Richter und Heiler.


    Laufende Ausgaben
    • Fahrender Richterdienst: 40.000 S
    • Bessere Gutsverwaltung herzoglicher Liegenschaften: 10.000 S
    • Kleinstädtische (und Dorf) Bibliotheken: 35.000 S
    • Wandernder Heilerdienst: 20.000 S
    • Sonntagsschulen: 20.000 S
    • Postdienst: 47.000 S
    • Tribut an Ungarn: 15.000 S
    • Hofhaltungskosten (Vorjahr): 100.000 S
    • Hofhaltungskosten (Folgend): 100.000 S


    Sonstige Ausgaben
    • Pilsen Söldner Minghan 1,0 LR: 75.000 S
    • Kreditrückzahlung: 1.456.000 S
    • Gesamt: 1.868.000 S


    Schwerpunkt
    Waisenhäuser
    Es ist an der Zeit, dass sich das Herzogtum den schwächsten widmet.
    Daher sollen in den großen Städten erste Waisenhäuser zur Unterbringung und Bildung von
    Kindern gebaut werden.
    Der Herzog bittet die treuen Diener (i. e. hauptsächlich wandernde Heiler und Richter) des Herzogtums darum
    etwaige Waisen welche sie während ihrer Arbeit und ihren Reisen antreffen, wenn dies möglich sei, mit in eine der größeren Städte zu den Waisenhäusern zu begleiten.
    Etwaige zusätzliche Kosten die dadurch anfallen, werden vom Herzogtum übernommen.

    Sonstiges
    • Die angeheuerten Söldner sollen erneut auf Banditenjagd gehen.
    • Es werden jährlich 20.000 S zur Verfügung ausgestellt für die Errichtung neuer und den Ausbau bestehender Sonntagsschulen.


    Handelsprivilegien
    • Pfalzgrafschaft Stufe I


    Endjahresbilanz: 920 S

  8. #38
    Registrierter Benutzer Avatar von Caporegime
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    Abgabe Runde 13: Hellas






    Finanzen


    Einnahmen:
    • Steuern: 1 220 000 S
    • Apanage: 150 000 S


    Zudem wird ein Kredit in Höhe von 2 350 000 S aufgenommen aus der Schweiz zu 10%.

    Ausgaben
    • Fällige Kredite: 2 500 000 S in der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 2 750 000 S [250 000 S Zinsen]
    • Schwerpunkt: 50 000 S
    • Handelsprivilegien Stufe 1 im Kalifat: 100 000 S
    • Einlagen des Fonds zur Ausrichtung der Afrikanikí Agorá: 37 000 S (vorher 6 000 S + 31 000 S)
    • Freiheitskasse: 175 000 S (Kreditvolumen) - 100 000 S (Direktinvestitionsvolumen)
    • Investitionen in den Infrastrukturerhalt 30 000 S


    Fixkosten 759 000 S
    Achtung Spoiler:
    • Hofhaltung: 200 000 S
    • + zusätzlicher Gütererwerb zur Handelsstimulation: 10 000 S
    • Unterhalt der Gesandtschaften: 70 000 S
    • Söldner: 276 000 S
      276 000 S - 2,3 Regimenter SI* (Athen)
    • Marine: 158 000 S
      21 000 S - 1*350 III
      30 000 S - 2*250 III
      30 000 S - 5*100 III
      30 000 S - 10*50 III
      30 000 S - 20*25 III
      10 000 S - 5*50 II
      7 000 S - 7*25 II
    • Geschütze: 30 000 S
      30 000 S - 0,5 Regimenter Belagerungsartillerie III
    • Handgeld: 15 000 S

    Rest: 0 S





    Reaktion

    Der Khan nimmt die Lage seiner nun freien Domänebauern sehr ernst. Er ordnet folgendes Maßnahmenpaket an:

    Die Dienstpflicht wird für die befreiten Bauern restlos abgeschafft.
    Über die Freiheitsbank werden zusätzliche Direktinvestitionen getätigt (also keine Kredite sondern reine Zuwendungen): 100 000 S sollen aus der Kasse direkt vergeben werden.

    Mit den Direktinvestitionen sollen die Höfe der freien Bauern auf der Domäne des Khan gedeihen und Saatgut wie auch Werkzeuge beschafft werden.

    Der Khan möchte, dass letztlich Freibauern mit eigenem Land und von ihm und Adel gepachten Boden frei und marktorientiert wirtschaften können. Auf dem Kurultai wirbt er in Athen ausdrücklich für Investitionen in die jeweils eigenen Höfe.

    Für den Infrastrukturunterhalt und zur zusätzlichen Entlastung stehen nochmal 30 000 S bereit.

    Schwerpunkt: Die Reise des Prinzen 50 000 S

    Der Kronprinz hat eine lange Zeit in Melaka hinter sich und konnte sich dort auf vielfältige Weise ausprobieren. Nun ist es an der Zeit die Heimreise anzutreten. Mit ihm soll die Atalante, vollbeladen mit Büchern und Wissen, zurückkehren.

    Der Kronprinz wird die Zeit der Überfahrt nutzen um ein Buch zu schreiben, in dem er mit Hilfe seiner Begleiter und melakischer Gelehrter Gedanken zur Zukunft des hellenischen Staates festhält. Er soll Hellas mit frischen Wissen und Gedanken bereichern und sich inspirieren lassen von einem Großreich, das Handel und Seefahrt meistert. Die Staatsorganisation soll bei den Gedanken eine besondere Rolle spielen. Auf dass ein neues hellenisches Reich erblüht!

  9. #39
    Registrierter Benutzer Avatar von Jerry Demmings
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    Kgr. Galicien

    Jahreszug 1713

    Link zur Auswertung

    Einnahmen Ausgaben
    Rücklagen 4.310 S
    Steuereinnahmen 660.000 S

    Summe Ein 664.310 S
    Hofhaltungskosten 100.000 S
    Lfd. Kosten Botschaften: 37.500 S
    Soldkosten 30.000 S
    nachrichtlich: 80% zahlen die Grafschaften 90.000 S
    nachrichtlich: Sold ges. 150.000 S
    (2,0 Minghan LR in Lyon)
    Artillerie 60.000 S (1,0 Reg. Feldartillerie III)
    Schiffe 134.500 S (1*250 III, 5*100 III, 20*50 III, 7*25 III und 1*100 II, 4*50 II, 7*25 II) [7 Schiffe 50 III vom Kalifat übernommen]

    Schwerpunkt 50.000 S
    nachrichtlich: 80% zahlen die Grafschaften 200.000 S
    nachrichtlich: SP ges. 250.000 S


    Kreditrückzahlung Inland 0 S
    Kreditrückzahlung Schweiz 88.300 S

    Zusätzliche Mittel an die Jakobus-Bruderschaft 10.000 S
    Weitere Förderung religiöse Handwerkskunst 20.000 S
    Kommission Liturgische Bücher 3.000 S
    Spende Bistum Kanaren (Jahr 8/10) 3.000 S
    Arbeit an Stufe 2 des Pilgerhospitals in Santiago: +33.000 S (dann 60.000 von 250.000 S)
    Spende Jakobikirche Valencia 1.000 S
    Spende Petersdom 1.000 S
    Schiffskauf 37.800 S
    Kredit ans Kalifat (zu 5%) 30.000 S

    Summe Aus 638.800 S
    Ergebnis: 25.510 S

    -------------

    Schwerpunkt (ges. 250.000 S): Straßenbauamt und Beginn der Nordspanischen Weinstraße

    Es wird ein Straßenbauamt errichtet. Eine neue (einfache) Straße wird Hendaye (auf englisch-aquitanischer Seite) - Irun - Donostia - Lerma (mit dem neuen Weingut) verbinden (280 km). Mit dem Einverständnis des englischen Königs bauen wir den Anschluss in sein Land hinein.

    Nebenaktionen und Reaktionen
    Die üblichen Ausgaben werden fortgesetzt: 37.500 S für die Botschaften; 10.000 S für die weitere Förderung der Jakobusbruderschaft; 20.000 S für die religiöse Handwerkskunst; 3.000 S für die liturgische Kommission; 3.000 S für die Mission auf den Kanaren (Tranche 8/10); je 1.000 S für den Petersdom und die Jakobikirche Valencia.

    In das Pilgerhospital fließen dieses Jahr 33.000 S. Der König ist froh und dankbar über die Spenden der frommen Pilger, die dafür im vergangenen Jahr eingingen. Wieder einmal zeigt sich der Profit des Friedens, kamen diese doch von der Feier im Kalifat. Eine weitere Friedensdividende ist die dieses Jahr erreichte Schuldenfreiheit des Königreichs. Das Kalifat erhält aus unserem Überschuss einen Kredit von 30.000 S zu 5% Zinsen.

    Der Kronprinz verlobt sich mit Isabella von Soria. Die Hochzeit findet zur angemessenen Berücksichtigung der Trauerzeit erst 1714 statt.

    Die Botschaften in Paris und Palermo informieren sich weiter über die Universitätslehre. Der König liest einmal ein Buch über die griechischen Riten.

    Handelsprivileg mit Cordoba wie bisher.

    Militär
    Zur Verbesserung der allgemeinen Sicherheitslage wird ein weiteres Söldnerminghan LR in Lyon angeheuert.

    Wir kaufen vom Kalifat sieben 50er Schiffe der Stufe III zum Freundschaftspreis von 37.800 S.
    Geändert von Jerry Demmings (29. Oktober 2025 um 22:53 Uhr)
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

  10. #40
    Zurück im Norden
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    Föderation der Zisterzienser vom Heiligen Nikolaus

    Bei Gesprächen mit Vertretern des Kalifats und des Heiligen Stuhls während der großen Feierlichkeiten in Cordoba kamen Zusagen aus Rom, den Bau des 1702/1703 angedachten Klosters in Lissabon finanziell zu unterstützen. Dank des vom Kalifat gestifteten Landes sieht der Orden sich nun in der Lage, die vor zehn Jahren getroffene Zusagen endlich zu erfüllen.

    Auch mit der finanziellen Unterstützung aus Rom wird man auch auf Spenden und Stiftungen von christlichen Händler und Adeligen aus der Region angewiesen sein. Eventuell ließen sich dafür Mesnchen begeistern, mit denen man über die Jahre beim Pilgerschutz im Mittelmeer, im Konvent in Jaffa oder bei der Piratenbekämpfung im Nordatlantik in Kontakt kam.

    Das Kloster in Lissabon könnte dabei ein neues spirituelles Zentrum für die Christen im südwestlichen Teil des Kalifats werden und den Ausgangspunkt eines "Camino Portugues" für Pilger nach Santiago de Compostela bilden.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 250 000 S
    Subsidien der britischen Mächte: 300 000 S
    Subsidien des Heiligen Stuhls: 60 000 S
    Subsidien der Satrapie Narwa: 100 000 S
    Subsidien aus der Satrapie Jaffa und dem Heiligen Land: 90 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 1 900 S
    Kredit aus der Eidgenossenschaft: 820 000 S zu 10% Zinsen, insgesamt also 902 000 S
    Gesamt: 1 621 900 S

    Hofhaltung: 20 000 S
    Schwerpunkt: Vom Heiligen Stuhl übernommen
    Soldkosten: 90 000 S (1,5 Minghan LI)
    Schiffsunterhalt: 329 000 S
    Kosten für die Geschütze: (1,0 Regimenter IV): 80 000 S
    Kreditrückzahlung (Schweiz): 1 100 000 S
    Gesamt: 1 619 000 S

    Neue Rücklagen: 2 900 S

  11. #41
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Khanat Italien - Etat im Jahre 1713

    Bild

    Etat: 1.180.000 S
    Zwangsanleihe: 12.700.000 / 15.000.000 S
    Schatzkammer: 32.071 S
    Einnahmen der Manifattura di Torino: 45.000 S
    Solddienste: 225.000 S
    Bevölkerung: 9.100.000
    ____________________________________


    ____________________________________

    Feste Ausgaben - 675.000 S
    ____________________________________

    • Hofhaltung: 450.000 S
    • Tribut an Ungarn: 150.000 S
    • Finanzierung des Handwerkerwettstreits: 50.000 S
    • Zuschuss zum Tag des Seemanns: 25.000 S



    ____________________________________

    Verfügbarer Etat: 807.071 S
    ____________________________________


    ____________________________________

    Militäretat - 623.000 S
    ____________________________________

    • Artillerie - 246.000 S
      • 2,6 Reg. Feldartillerie III - 156.000 S
      • 1,5 Reg. Festungsartillerie III - 90.000 S


    • Marine - 327.000 S
      • 1*500 III - 30.000 S
      • 4*250 III - 60.000 S
      • 12*100 III - 72.000 S
      • 30*50 III - 90.000 S
      • 50*25 III - 75.000 S


    • Söldner - 50.000 S
      • 1 Reg. SI aus Genua - 0 S
      • 2 Minghan LR/SR aus Ungarn - 50.000 S



    ____________________________________

    Aktionsetat - 0 S
    ____________________________________

    • Gründung des Servizio informazioni

      Das Khanat Italien gründet dieses Jahr einen Geheimdienst, den Servizio informazioni.

      Nur für die SL:
      Achtung Spoiler:

      Sofern möglich, würde ich dem Geheimdienst gerne eine spezielle Ausrichtung geben. Dieser soll vornehmlich im Inland eingesetzt werden und der Abwehr feindlicher Geheimdienste dienen. Als nette Dreingabe kann er sich dann hier und da auch mal um Feinde im Inneren kümmern



    ____________________________________

    Sonstiges - 150.600 S (430.600 S Ausgaben, 280.000 S Einnahmen)
    ____________________________________

    • Der Poste Italiane werden die Gewinne aus der Manifattura di Torino zugestanden, um ihre Verluste auszugleichen und eine weitere Finanzspritze zu geben - 45.000 S
      Man weist nochmal darauf hin, dass es der Geschäftsführung freigestellt ist, wo und wie das Unternehmen agiert! Es soll zwar durchaus eine sichere und ständige Fährverbindung zwischen Italien und den Vasallen geben, aber sollte diese nicht nachgefragt oder zurzeit darstellbar sein, darf diese auch wieder gestrichen oder stark reduziert werden. Gegebenenfalls entwickelt es sich dann eben mit der Zeit dahin weiter.

    • Für die Unterstützung der Kanaren erhält man 100.000 S

    • Der Bau der Festung Ventimiglia wird mit weiteren 250.000 S fortgesetzt - (1.250.000 / 1.500.000 S)

    • In den heimischen Werften werden die folgenden Schiffe geordert:
      • 10 * 50 III - 90.000 S


    • Man gestattet Ungarn den Bau von Schiffen in Italien.

    • Es werden weitere 150.000 S aus der Zwangsanleihe eingezogen.

    • Man tauscht mit dem Khanat Ungarn Handelsprivilegien der Stufe I

    • Es werden 3*50 IV vom Khanat Ungarn angemietet, die den Schutz der Poste Italiane verstärken - 15.600 S

    • Den Kanaren werden die Festungsgeschütze aus Katalonien verkauft, 0,3 Regimenter für 30.000 S

    • Der kanarische Geheimdienst wird freundlicherweise seine Dienste und Kontakte dazu nutzen, um Prinz Jalpa aufzuspüren. Hierfür stellt das Khanat entsprechende Mittel bereit - 30.000 S

    • Die Schikanen gegen die Händler der Hanse werden beibehalten.



    ____________________________________
    Ausgaben insgesamt: 1.728.600 S
    Bilanz: 33.471 S
    Schulden: 14.050.000 S
    ____________________________________
    Kredite:
    • Italienische Anleihe: 12.850.000 / 15.000.000 S

    Forderungen:
    • Dänemark I: 648.000 S zu 20%
    • Dänemark II: 100.000 S zu 20%


    Schatzkammer: 33.471 S
    Geändert von Simato (02. November 2025 um 18:43 Uhr)
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Von Simato lernen heißt Siegen lernen!

  12. #42
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Khanat Böhmen

    "Ad astra per aspera"




    Einnahmen
    Steuereinnahmen: 920 000 S
    Tribute: 0 S
    Rücklagen: 240 S
    Neuer Kredit im Inland (zu 12%): 546 000 S
    ________________________________________________________

    Ausgaben
    Hofhaltung (wissenschaftlich): 200 000
    Tribut an Ungarn: 60 000
    Ausgleichszahlung Ungarn: 25 000
    Stipendienprogramm: 30 000
    Marathen: 200 000 S
    Kollegienverwaltung: 3 000
    Unterhalt Botschaften: 30 000
    Schwerpunkt Palast: 500 000
    Nebenaktion Bauernkasse: 100 000
    Kreditzinsen (von 1'061k): 127 320
    ________________________________________________________

    Wehretat
    Artillerie

    • 0,5 Reg. Festungsartillerie III - 20 000 x 3 x 0,5 = 30 000


    Söldner

    • 1 Minghan LR aus Pilsen - 75 000
    • 1 Regiment DR aus Pilsen - 85 000

    ________________________________________________________

    Bilanz: 920
    ________________________________________________________

    Schwerpunkt: Baustart des 'venezianischen' Palastes



    In Prag wird mit dem Bau des neuen Palastes als Anbau der Prager Burg begonnen. Das am Ende von der Jury favorisierte Projekt im 'venezianischen' Stil soll umgesetzt werden. Man soll mit den Architekten anschauen, ob es möglich ist das Projekt in 3 Jahren umzusetzen. Dann würde das Khanat jeweils 500k pro Jahr bezahlen. Falls die Bauzeit länger dauern solle, reduziert man die Zahlungen sonst im nächsten Jahr. In diesem Jahr werden 500 000 S (von 1 500 000 S) zur Verfügung gestellt.

    ________________________________________________________

    Nebenaktion 1: Bauernbefreiung
    Um die Bauernbefreiung weiter fortsetzen zu können, wird die Bauernkasse in diesem Jahr wieder mit 100 000 S aufgefüllt.

    Nebenaktion 2: Privilegien mit Ungarn
    Wie mit dem Khan von Ungarn vereinbart, bezahlt man 25 000 S um die Privilegien wie bis anhin aufrecht zu erhalten.

    Nebenaktion 3: Besuch in Wien
    Der Khan geht in diesem Jahr mal wieder auf Reisen, aber diesmal in seinem Reich. Er beabsichtigt die regierenden Habsburger in den österreichischen Vasallengebieten zu besuchen und wird daher im Sommer zusammen mit seiner Frau für einige Wochen nach Wien reisen.

    ________________________________________________________

    Sonstiges
    Handelsprivilegien
    Die gegenseitig Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Landgrafschaft Hessen und dem Khanat Ungarn werden weiter beibehalten.

    Söldner
    Das Dragoner-Regiment bleibt weiter in den Diensten des Khanats und gewährleistet die Banditenbekämpfung. Das LR-Minghan steht weiter zur besonderen Verwendung in Prag bereit.

    Neuer Kredit
    Es wird ein zusätzlicher Kredit in der Höhe von 546 000 S aufgenommen, neuer Kreditstand nächstes Jahr damit 1 607 000 S.

    Diverses / Hofhaltung
    Die Hofhaltung bleibt auf 200 000 S.
    Es gibt einen Fluch, der lautet: Mögest du in interessanten Zeiten leben.

  13. #43
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Jahreszug der Hanse

    Steuern 1.580.000
    Socken 14.049
    Schiffsverkauf 161.000
    Kredit 4.350.000
    Zahlung Frankreich 40.000
    Inserat Schweiz 10.000

    Gesamt 6.155.049

    Hofhaltung 100.000
    Kreditrückzahlung 3.996.000
    Morneweg Novgorod 50.000
    Feuerwehr Zuschuss 20.000
    Zuschuss Zeitung (Inserate Schweiz und SP Privilegien) 60.000
    Sold Kiew leichte Reiter 90.000
    Sold SI Lüttich 120.000
    Unterhalt Feldartillerie 60.000
    Schiffsbauten 648.000 (9 400er Stufe III)
    Schiffsunterhalt 477.000
    Privilegien Bayern 200.000
    Privilegien Brandenburg 160.000
    Privilegien Westfalen 80.000
    Privilegien Finnland 0
    Nebenaktion 45.000
    Skizzensicherung bis 1724 für bis zu 18 Nationen 10.000
    Eine Plüschfigur „Jon Snow“ für den Nachwuchs 49

    Privilegien Stufe 2 von Baiern
    Privilegien Stufe 2 von Brandenburg
    Privilegien Stufe 1 von Westfalen
    Gegenseitige Privilegien Stufe 1 mit Finnland
    Gesamt 6.146.049

    Strumpf 39.000

    Man bewertet das vergangene Jahr als äußerst erfolgreich. Die Steuern sind exorbitant. Doch die Einnahmen reichen in keinstem Falle. Der Bürgermeister muss wissen, wie viel noch rauszuquetschen ist. Zum Neujahr verkündet der Oberbürgermeister, dass nun auch in Brandenburg mit Privilegien der Stufe 2 gehandelt werden kann. Denn die Steuern die die Hanseaten an den Staat abdrücken müssen doch irgendwie vergolten würden. Und damit nicht genug. Als besonderes Schmankerl hat der Hansebürgermeister ebenfalls Privilegien der Stufe 1 im exotischen Finnland an Land ziehen können, sogar völlig kostenfrei. Einzig mit mehr Finnen in Hansestädten ist in Zukunft zu rechnen. Man verkündet, dass das Abenteuer Karibik vor allem eines war: Teures Lehrgeld. Man nimmt sich diese Lektion sehr zu Herzen und wird sich auf den europäischen Kontinent konzentrieren. Mit Fokus auf die Ostsee- dafür sprechen ja die Privilegien, naturgemäß der Nordsee und natürlich dem Kalifat als "nähere, sichere Karibik". Als Beweis des Ernstes kommen, man mag es kaum für möglich halten, weitere Privilegien seitens Westfalens mit hinzu. Auch hier hat man nun Privilegien der Stufe 1.

    SP: Die Privilegien sollen umfangreich im Hanseblatt beworben werden.

    Die Morneweg-Verschwörung wird mit 50.000 S bezuschusst. Man bittet Novgorod höflichst um Zugang zu den dortigen Archiven.

    Die Feuerwehr wird weiter bezuschusst.

    Der Fokus des letzten Jahres verlief gänzlich anders als erwartet. Man ist kein Kriegstreiber. Sollten diese Pläne der breiten Öffentlichkeit bekannt werden, wäre der Schaden des Ansehens kaum verwertbar. Man hebt daher nur Skizzen der kanarischen Inseln und der Satrapie Narwas auf. Man kann bei Narwa schlicht nicht wissen, welche Schiffe an welche Nationen geraten auf Grund der besonderen Situation der Satrapie in Verbindung mit Brandenburg. Die "Aquirierung" weiterer Baupläne wird gestopt. Die Aktion schlug weitestgehend fehl.

    Nebenaktion I: Man nimmt an einem angebotenen Trainingslager im Norden teil und zahlt eine Teilnahmegebühr in Hohe von 45 kS.
    Nebenaktion II: Das Inserat der Schweiz wird gedruckt.
    Nebenaktion III:
    Achtung Spoiler:
    Man ersucht Händler die in Richtung Norwegen unterwegs sind ganz besonders die "gute" kalmarische Zeit zu loben. Die soll eher subtil und bei sich bietenden Gelegenheiten passieren. Sofern dies überhaupt "einfach so" möglich ist.


    Nur Jon:
    Achtung Spoiler:
    Mit der Erlaubnis des Rates Schiffe der Stufe 3 an Dänemark zu liefern schickt man Kopien an kanarischen Pläne nach Dänemark und trainiert da etwas.


    Hinweis: Man sieht von einer Verteilung des klerikalen Landes ab, sofern dieser signalisiert ein langristiges nachhaltiges gemeinnütziges Projekt an den Start zu bringen. Die Wahl hierbei soll der Kirche überlassen werden.

    SP: Bewerbung der neuen Privilegien im Hanseblatt.

    Beibehaltende Pläne: Kanarische Inseln (1/18)

    Truppenbewegungen:

    Achtung Spoiler:

    Ostsee: 80 25er, 10 50er (Vertragssoll erfüllt)
    Trainisgslager Dänemark: 30 25er, 10 50er (Sind auf Ostseeseite, technisch gesehen sind also keine Schiffe abgezogen,w as reine Mannstärke angeht)
    Nordsee: 10 25er, 10 50er
    Manöver "Irsland": 30 25er, 26 50er , 5 100er, 3 300er
    Geändert von Baldri (02. November 2025 um 15:08 Uhr)
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  14. #44
    Zurück im Norden
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    Königreich England

    Der neue König Eduard VII., der sich gegen Ende des Jahres stark mit der Politik seines Vaters beschäftigt und dessen amtliche Korrespondenz übernommen hat, will in Caen die Landtage aller Festlandsgrafschaften versammeln und sie im Februar oder März zur gleichen Zeit wie das englische Parlament in London tagen lassen. So sollen die verschiedenen Stände mit der aktuellen politischen Lage Europas vertraut gemacht werden.

    Das Königreich England wird zudem die neue Kriegs- und Handelsflagge in großer Stückzahl herstellen, um den Menschen ein Symbol ihrer Einheit zu schenken und die Kriegsflotte der beiden Reichsteile möglichst schnell ausrüsten zu können. Die Zisterzienser werden gemeinsam mit Irland und Schottland bis auf Weiteres finanziell unterstützt.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen des Festlandes: 1 290 000 S
    Englische Zivilliste: 550 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 44 600 S
    Neuer Kredit: 4 850 000 S zu 10% Zinsen aus der Eidgenossenschaft, insgesamt 5 335 000 S
    Gesamt: 6 734 600 S

    Hofhaltung: 550 000 S
    Schwerpunkt: 50 000 S + 65 000 S für die Flaggenproduktion
    Weitere Einlagen für die Handwerkerbank: 80 000 S
    Soldkosten: 300 000 S (4,0 Minghan LR aus Lüttich)
    Schiffsunterhalt: 254 000 S (1*100 II, 50*50 III, 6*50 II, 54*25 III, 7*25 II)
    Neubaukosten der Schiffe: 180 000 S (10*100 III)
    Homagiumsgelder: 300 000 S (Frankreich)
    Tribut an Negübeihafen: 120 000 S
    Zahlung an Schottland und die Zisterzienser: 50 000 S + 125 000 S
    Kreditrückzahlung an die Eidgenossenschaft: 4 620 000 S
    Gesamt: 6 694 000 S

    Neue Rücklagen: 40 600 S

  15. #45
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Kalifat von Cordoba


    Steuereinnahmen: 2 200 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 6 350 S, davon wurden 2 500 S für das Manöver mit Ungarn verwendet
    Nicht verwendete Mittel: -
    Entrichtete Tribute: -

    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Islamischen Bank von Cordoba: 940 000 S (davon 940 000 S verliehen)

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 500 000 S (mit Abgabebonus), 40 000 S fließen der Armenhilfe zu, 10 000 S der Veteranenversorgung
    Soldkosten: -
    Weitere feste Ausgaben: 30 000 S (Diplomatische Vertretungen)
    Ausgaben während des Jahres: -

    Fällige Kredite:
    5 300 000 S aus dem Großfürstentum Finnland zu 9,5% Zinsen, insgesamt also 5 803 500 S
    4 000 000 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 4 400 000 S


    Waffentragende Bevölkerung: 1,2 (effektiv 1,2) Minghan SR, 0,6 (effektiv 0,6) Minghan LR, 6,1 (effektiv 6,1) Regimenter LI (leicht erhöht)
    Vasallenaufgebote: 5,1 (effektiv 5,1) Minghan LR


    Geschützproduktion: Stufe III (2500 Mann)
    Schiffsproduktion: Stufe III (4000 Mann)

    Geschütze: 0,5 Regimenter Belagerungsartillerie III, 1,0 Regimenter Festungsgeschütze IV


    Schiffe zu Jahresbeginn 1712: 1*1000 III (Flaggschiff „Kalif Ibrahim III“) 2*250 III, 2*150 III, 12*100 III, 40*50 III, 70*25 III, davon fuhren 6*25 III im März in die Karibik und kehrten im Herbst zurück
    Angemietete Schiffe für 1712: 3*50 IV (Ungarn)

    Schiffe am Jahresende:

    Flottenneubau: -

    Schiffe Anfang 1713: 1*1000 III (Flaggschiff „Kalif Ibrahim III“) 2*250 III, 2*150 III, 12*100 III, 40*50 III, 70*25 III
    Angemietete Schiffe Anfang 1713: 3*50 IV (Ungarn)

    Söldner: 1,0 Minghan SR (Konstantinopel), 2,0 Minghan LR (Cádiz), 1,0 Regimenter SI (Cádiz)

    Im Feld stehende Einheiten: -

    Verluste 1712: -


    Militäretat

    Achtung Spoiler:
    Geschütze:
    0,5 * 20.000 * III = 30.000 S Belagerungsartillerie
    1,0 * 20.000 * IV = 80.000 S Festungsartillerie

    Schiffe:
    1 * 1000 * 20 * III = 60.000 S
    2 * 250 * 20 * III = 30.000 S
    2 * 150 * 20 * III = 18.000 S
    12 * 100 * 20 * III = 72.000 S
    40 * 50 * 20 * III => 33 * 50 * 20 * III= 99.000 S
    70 * 25 * 20 * III = 105.000 S
    6* 50 *IV von Ungarn gemietet: 31.200 S

    Söldner:
    1,0 SR * 150.000 = 150.000 S
    1,0 SI * 120.000 = 120.000 S[/STRIKE]
    5,0 LR * 75.000 = 375.000 S
    2 LI * 60.000 S = 120.000 S


    Gesamtkosten Militär = 415.200 S Flotte + 110.000 Artillerie + 495.000 S Sölder = 970.200 S



    Etatbaustelle:
    + 2.200.000 S S Einnahmen
    + 3 850 S Schatzkammer
    + 5.000.000 S Kredit Finnland zu 9,5 %
    + 100 000 S Handelsprivilegien Hellas Stufe I
    + 37 800 S Schiffsverkauf Galicien
    + 30 000 S Kredit aus Galicien zu 5%
    + 4.405.000 S Kredit Schweiz zu 10 %
    + 500.000 S Kredit Bayern zu 5 %
    + 88.000 S Kredit Schweiz zu 8 %


    - 970 200 S Militär
    - 5 803 500 S Rückzahlung Finnland
    - 4 400 000 S Rückzahlung Schweiz
    - 500 000 S Hofhaltung (davon 50.000 S für wohltätige Zwecke und hiervon noch einmal 10.000 S speziell für Veteranenversorgung)
    - 30 000 S Niederlassungen
    - 250 000 S Schwerpunkt
    - 15 000 S Nebenaktion 2
    - 1 000 S Nebenaktion 3
    - 40 000 S Reaktion 1: Fortsetzung der Rechtsreformen
    - 50 000 S Reaktion 2 Handwerksmesse Cordoba
    - 1 000 S Apanage für Yamamoto Tsunetomo
    - 270 000 S Flottenbau
    - 33 000 S Einsatzkosten



    Überschuss/Verlust: + 950 S


    Schwerpunkt:

    Es wird eine offizielle Münzprägeanstalt gegründet, welche ausschließlich Goldmünzen prägen und diese in Umlauf bringen soll. Auch bietet man den Umtausch von gezinkten Münzen zum Wert von 0,80 einer echten Münze gegen Goldmünzen an.

    Ziel des SPs ist es eine fälschungssichere Alternative zu schaffen und das Vertrauen in die Münzen des Kalifats zu stärken.

    Budget: 250 000 S


    Nebenaktion 1: Der große Reichstag (nur SL)

    Achtung Spoiler:
    Es wird der Reichstag einberufen. Ursprünglich gedachte der Kalif innenpolitische Themen zu besprechen, aber er sieht das Kalifat mit einer Bedrohung konfrontiert, die unsere wirtschaftliche Existenz bedroht. Dieser Bedrohung muss entgegengetreten werden mit aller Entschlossenheit.

    im Vorfeld des Reichstages wird der Kalif mehrere beratende Gespräche mit Rechtsgelehrten, Adligen und auch Händlern führen, um das Thema der Beziehungen zu den Kanaren zu beratschlagen. Die Haltung ist es gewesen, dass man durch Annäherung vielleicht auch Verbesserungen herbeiführen kann. Jedoch haben die jüngsten Ereignisse Zweifel aufkommen lassen. Es ist nicht nur das Falschgeld. Piraterie, krumme Geschäfte und Ausschweifungen ergeben das Bild eines moralisch heruntergekommenen Staates.

    Leider ist es auch so, dass die Kanaren unberechenbar sind. Es wird sich mit oder ohne das Kalifat eine Koalition gegen sie bilden, die auch vor militärischen Strafexpeditionen nicht zurückschrecken wird. Das Kalifat kann sich zwar aus allem raushalten, aber es wird uns so oder so betreffen und, da das Falschgeld uns massiv geschadet hat und die Art der Kriegsführung der Kanaren nicht hingenommen werden kann, sollten wir uns der Koalition anschließen.

    Deswegen möchte der Kalif zum Kurs seines Vaters zurückkehren, die Kanaren einzuhegen und ihren Einfluss zurückzudrängen.


    Thema 1: Das Falschgeld

    Das Falschgeld hat bisher hauptsächlich unsere Nachbarn getroffen, aber nun ist es in erheblichen Mengen in unser Land geströmt. Der Schaden für den Wohlstand wird sich über Jahre ziehen. Als wäre das nicht schlimm genug, erhöht sich jedes Jahr die Menge des Falschgeldes exorbitant. Tun wir nichts, wird es schwerwiegende Konsequenzen haben: Zum einen eine Verarmung breiter Bevölkerungsschichten durch die Geldentwertung. Zum anderen droht dem Kalifat der Verlust der kürzlich geknüpften Handelsbeziehungen, wenn unser Land als Hauptumschlagplatz für das Falschgeld ausgemacht wird. Die Hanse hat beispielsweise die Einladung zu einer großen Handelsfahrt + Vergabe von Handelsprivilegien dort bis auf weiteres ausgesetzt, weil sie befürchten, selbst zu viele falsche Münzen ins Land zu holen.
    Wir sind jedoch auf einen florierenden Handel angewiesen. Wir können das nicht ignorieren und müssen unsere Konsequenzen ziehen. Ein erster Schritt ist dieses Jahr die Gründung einer Münzprägeanstalt, die ausschließlich Goldmünzen prägen soll. Goldmünzen wird vertraut, bisher sind fast ausschließlich Silberprägungen betroffen. So hoffen wir nach und nach gezinkten Münzen durch hochwertige Goldmünzen zu ersetzen.

    Das alleine wird jedoch nicht helfen. Wir müssen uns die Frage stellen, woher diese teuflischen Fälschungen kommen. Es gibt keine Beweise, aber Allah der Allmächtige hat uns die Fähigkeit des logischen Denkens geschenkt, das nötige Werkzeug um die Verdächtigen einzugrenzen.

    Also grenzen wir der Logik folgend den potenziellen Täterkreis ein:

    Gewöhnliche Verbrecherbanden fallen als Möglichkeit weg, da diese Dimension nur mit staatlichen Mitteln erreicht werden kann.

    Das heißt wir müssen herausfinden, welches Land die Fälschungen in Umlauf gebracht hat. Die ersten Fälschungen tauchten im Mittelmeerraum auf. Potenziell kommt jeder Mittelmeeranrainer erst einmal in Betracht: Italien, Hellas, die päpstlichen Staaten, Frankreichs Vasallen, die mongolischen Satrapien und im erweiterten Sinne die Kanaren und natürlich wir.

    Auszuschließen ist Hellas, nicht nur weil es unser Bruderland ist, sondern weil es als führende Handelsmacht kein Interesse hätte dem Handel massiv zu schaden.

    Die französischen Vasallen und den Papst halten wir auch für sehr unwahrscheinlich, ebenso das Khanat Italien, auch wenn letzteres den ein oder anderen hier überraschen mag. Aber ja wir schließen auch Italien aus.

    Die mongolischen Satrapien haben über jahrhunderte großen Wert auf die Geldwertstabilität gelegt. Warum sollten sie mit dieser Tradition aus dem nichts brechen? Ihre Politik ist zuverlässig, deswegen ein klares Nein! Aus dieser Richtung kommt es auch nicht.
    Wir - wir folgen dem Koran, das alleine schließt schon aus, dass wir unseren Reichtum über Betrug aufbauen. Außerdem bemühen wir uns das Kalifat zum großen Handelsumschlagsplatz zwischen Okzident und Orient, Atlantik und Mittelmeer, Nord und Süd aufzubauen. Wir haben folglich auch rein unter materialistischen Gesichtspunkten keinen Vorteil davon.

    Bleiben von den Mittelmeeranrainern die Kanaren.

    Jedoch florierte das Falschgeld nicht nur in unserer Region, sondern auch in Südamerika. Die Münzen tauchten dort in größerer Anzahl auf, als die burgundische Handelsgesellschaft über ihren Kontor auf Barbados versuchte sich dort Handelsanteile zu sichern. Burgund besitzt in diesen Hallen kein hohes Ansehen. Manch einer könnte jetzt der Versuchung erliegen, Burgund die Schuld zu geben, aber an der Stelle müssen wir die versammelten Stände enttäuschen und Burgund entlasten.
    Die Fälschungen nahmen in den letzten Jahren im Mittelmeer exorbitant zu, zugleich brach Burgunds Handel im Mittelmeerraum und in unseren Landen weitgehend ein. Burgund kann deswegen nicht der Verursacher des Falschgeldes sein, im Mittelmeer fehlt es an Möglichkeiten es in der Masse abzusetzen. Jedoch hat die burgundische Gesellschaft das Falschgeld nach Südamerika gebracht und hier müssen wir uns fragen, wie das möglich gewesen ist? Nun, neben Burgund und auch der Hanse hielten die Kanarischen Inseln Anteile an der Gesellschaft. Nicht zuletzt laut Informationen aus der hanseatischen Administration war dieser kanarische Einfluss ein Grund zur Auflösung der CBCA. Das bedeutet, dass die Kanaren die Handelsgesellschaft als Verteiler für das Falschgeld missbrauchen konnten. Aus diesem Grund schließen wir auch Italien aus, denn Italien hätte keine Möglichkeit gehabt, Falschgeld massenhaft in Südamerika zu verbreiten. Burgund ist auszuschließen, weil es keine Möglichkeit hatte massenhaft Falschgeld ins Mittelmeer zu bringen.

    Die Kanaren hatten die Möglichkeit zu beidem! Es gibt kein anderes Land, bei dem diese Überschneidung besteht.

    Das führt uns zum nächsten Thema

    Thema 2: Koalition gegen die Kanaren

    Um unser Land vor der Einfuhr weiteren Falschgeldes zu schützen, hat das Kalifat bereits zu Jahresbeginn ein Embargo gegen die Kanaren verhängt und damit sich der gesamt-europäischen Front angeschlossen.
    Wir ersuchen den Reichstag dieses Embargo zu bestätigen, solange bis die Schuld oder auch die Unschuld der Kanaren bewiesen ist.

    Auch ersuchen wir den Reichstag um die Zustimmung, uns der sich bildenden gesamt-europäischen Koalition anzuschließen. Ein Embargo alleine wird nicht reichen, wahrscheinlich sind weitere militärische Schritte notwendig, um Falschgeld, Piraterie und Kriegen unter fremden Flaggen ein Ende zu setzen. Der Kalif bedauert dies und hatte ursprünglich gehofft ähnlich wie in Galicien durch Annäherung mit den Kanaren einen Modus Vivendi zu erreichen. Doch wir können als Reich der Gerechtigkeit nicht länger wegsehen, wie die Kanaren sich keinen Milimeter auf den Pfad der Tugend hinbewegen, uns massiv schaden und mittlerweile ganz Europa sich wehklagend gegen sie erhebt.

    Das Kalifat sollte nicht auf der falschen Seite stehen. Die Streuung des Falschgeldes und die Art der Kriegsführung zeigen leider, dass unsere bisherigen Bemühungen nicht honoriert werden. Wenn wir die Kanaren zu Einsicht und Umkehr bewegen wollen, muss es dieses Mal spürbare Konsequenzen geben, die zeigen, dass wir zwar großmütig sind, aber nicht grenzenlos!

    Was die finanziellen Kosten eines Konfliktes angeht, hat das Kalifat sich von mehreren namhaften Koalitionären wie der Hanse dem deutschen Kaiser und dem Papst die Zusage gesichert, dass die Kosten auf alle Schultern verteilt werden. Das Kalifat muss die beabsichtige Aufrüstung zur See und die verstärkten Maßnahmen zum Schutz unserer Küsten finanziell nicht alleine stemmen. Es wird ein gemeinsamer Kriegskredit aufgenommen und auch Subventionszahlungen, falls nötig, sind besprochen worden.
    Auch werden die Hanse und das Reich den Handel mit dem Kalifat fördern und uns dabei unterstützen auf den norddeutschen Märkten Fuß zu fassen. Die daraus ergebende Möglichkeit wäre ein durch die spanischen Mächte beherrschten Handelsfluss von Westafrika bis Norddeutschland.


    Thema 3: Die Konsequenzen des Falschgeldes


    Die Konsequenzen des Falschgeldes ergeben sich nicht nur für die Kanaren, sondern auch für unser Land. Die geplante Handelsexpedition nach Norddeutschland findet vorerst nicht statt. Unser Land muss darum kämpfen nicht den Ruf eines Hortes des Falschgeldes zu erlangen und zugleich muss die brennende Frage der Staatsverschuldung geklärt werden. Ursprünglich hatten wir geplant den Handel zu fördern und unser Land zu einem großen Warenumschlagplatz zu erweitern. Mit den erwirtschafteten Devisen sollte der Schuldanstand suksessive verringert werden. Wenn man sich die Resultate des letzten Jahres ansieht, hatten wir einen guten Start. Aber nun konfrontiert mit unzähligen geringwertigen Münzen droht dem internationalen Handel ein schwerer Rücksetzer. Dies würde unsere Politik zu nichte machen. Leider können wir sie so nicht fortsetzen, solange das Falschgeld nicht in Griff ist. Das Kalifat wird sich der Koalition anschließen, welche es sich zum Ziel gesetzt hat, dem Treiben der Kanaren (Piraten, Falschgeld, Zügellosigkeit) ein Ende zu setzen. Dieser Koalition gehören die Hanse, Irland, England, Frankreich mitsamt Vasallen, der Hansebund, das übrige heilige römische Reich deutscher Nation, Galicien und die päpstlichen Staaten an.


    Thema 4: Das Gold-Monopol

    Der Kalif beabsichtigt die Errichtung eines staatlichen Goldmonopols, womit der Goldhandel nur noch über unsere Vasallen und außerhalb von ihren Ländereien nur noch durch das Kalifat und von ihm beauftragter Kaufleute abgewickelt werden kann. In der Praxis wird man primär auf die Vergabe von Lizenzen zurückgreifen, um den Handel reibungslos weiterlaufen zu lassen. Weiterhin erwarten wir, dass aufgrund der Gründung unserer Münzprägestätte und weiterer geplanter Schwerpunkte zur Förderung des Handels und der Weiterverarbeitung von Gold das Handelsvolumen mit Gold derart zunimmt, dass die betroffenen Händler auch trotz des staatlichen Monopols weiterhin ein gutes Auskommen erzielen.

    Wir wissen, dass wir viel verlangen. Jedoch muss die Finanzierung des Staates auch im Kriegsfall gewährleistet sein und wir möchten unter allen Umständen die Notwendigkeit eines Zwangskredites vermeiden. Dafür müssen jetzt alle Register gezogen werden, um das Unglück der italienischen und der kanarischen Stände von unseren Ständen abzuwenden.

    Das Monopol würde nächste Runder mittels eines nationalen Schwerpunktes eingesführt werden.


    Anweisung Außenpolitik: Nur auf Geheiß des Kalifen durchzuführen
    • Wenn der Reichstag sich von der Argumentation bezüglich des Falschgeldes überzeugen lässt, soll diese über unsere Handelsniederlassungen und Botschaften in den benachbarten mongolischen Satrapien (Nord- und Westafrika) sowie Cadiz verbreitet werden.
    • Unsere Handelsgilden sollen mögliche Kontakte nach Barcelona und Italien nutzen, um diese Argumentation auch den dortigen Handelsgilden und Herrschern bekannt zu machen.
    • Ebenso soll im Fall eines Krieg gegen die Kanaren die Zusammenfassung des Berichtes von Tsunemoto von unserer Botschaft in Westafrika an den dortigen Satrapen übergeben werden mit der Bitte, dass er sie an seinen Herrn Kabul Khan weiterleitet. Sie beinhaltet die Informationen, welche die Kanaren als einzig möglichen Übeltäter damals während des japanischen Aufstandes überführen. Hierzu ist vorher nochmal Rücksprache mit dem Kalifen zu halten.





    Nebenaktion 2: Landesverteidigung (nur SL)

    Achtung Spoiler:


    Der Kalif wird sich zusammen mit Tsunemoto, dem Kronprinzen und anderen militärisch versierten Größen zusammensetzen und eine Verteidigungsstrategie ausarbeiten. Diese sieht wie folgt aus:

    Verteidigungsbereich Spanien:
    Es sollen günstige Positionen für Anlandungen und reiche/wohlhabende Ziele besonders geschützt werden. Der Plan sieht vor, dass Infanterie wichtige Hafenstädte und günstige Anlandungsstellen sichert, während leichte Reiterei als Reserve in Strandnähe positioniert wird und zwar so, dass sie innerhalb von kurzer Zeit möglichst viele Ziele erreicht. Durch Wachanlagen und Schiffspatrouillen soll eine frühzeitige Feindwarnung gewährleistet werden. Schwerpunkt liegt auf der spanischen Atlantikküste.
    Verfügbare Truppen:
    2,0 Söldner LR,
    1 Söldner LI,
    1,5 LI Aufgebot,
    1,0 SR Aufgebot.

    Verteidigungsbereich Marokko:
    Inhaltlich dasselbe wie in Spanien.
    Verfügbare Truppen:
    1 Söldner Regiment LR
    1 Söldnerregiment LI
    2 Berber LR
    1,0 LI Aufgebot
    0,2 SR Aufgebot
    Reserve Marokko: 0,5 LR Berberreiterei. Diese sollen flexibel zunächst zur Banditenbekämpfung oder wenn Bedarf besteht zur Küstenverteidigung herangezogen werden.

    Banditenjagd:
    2,0 Söldner LR,
    2,0 Li Aufgebote
    0,6 LR Aufgebote

    Die Banditenplage im Land bekämpfen und wieder eindämmen.


    Fall Afrika:
    Dieser sieht vor 1,5 LR Berberreiterei sowie das Söldnerregiment LI aus der marokkanischen Küstenverteidigung zu lösen und die Küstensiedlungen der Kanaren im Handstreich zu besetzen. Die Belagerungsartillerie soll als Verstärkung diskret (Nachtransport, Verladung an abgelegenen Stellen) nach Marokko gebracht werden.Die Feindseligkeiten sind nur auf ausdrückliche Weisung des Kalifen zu eröffnen.


    In Spanien überimmt der Kalif mit Tsunemoto als seine rechte Hand den Befehl. In Marokko soll der Kronprinz zusammen mit einem altgedienten Berberanführer den Oberbefehl übernehmen.

    Marineplanung:
    Zur See soll di Flotte durch Patrouillen schneller kleiner Schiffseinheiten eine Frühaufklärung zur See über feindliche Flottenbewegungen gewährleisten. Die Schlachtflotte (Kalif Ibrahim III., die beiden 250er, die beiden 150er sowie sämtliche 100er und 50er Schiffe soll sich so positionieren, dass sie einem Feind den Zugang ins Mittelmeer verwehren und rasch reagieren kann, wenn die marokkanische und spanische Atlantikküste bedroht wird.
    Die Schlachtflotte erhält Verstärkungen aus Hellas und Galicien. Sie soll insgesamt umfassen:
    Galicien: 1*250 III, 5*100 III,
    Hellas: 2* 250er III, 5*100 III,
    Kalifat: 1*1000 III (Flaggschiff „Kalif Ibrahim III“) 2*250 III, 2*150 III, 12*100 III, 30*50 III, 3* 50er IV (Ungarn angemietet), 20*25 III

    Das wären insgesamt: 1*1000 III, 5*250 III, 2*150 III, 22*100 III, 30*50 III, 3* 50er IV (Ungarn angemietet), 20*25 III

    Offiziell findet nur ein großes Manöver statt, aber diese Schlachtflotte soll, sobald der Befehl erteilt wird, in Schlachtformation Kurs auf die kanarischen Inseln nehmen und die Flottenverbände der Kanaren angreifen und versenken. Der zivile Schiffsverkehr vor allem von neutralen Nationen ist ausdrücklich nicht anzugreifen.
    Sollten italienische Schiffe die Straße von Cadiz passieren, wird man sie überprüfen müssen, mit welchen Befehlen sie segeln. Schiffe, die für die Kanaren bestimmt sind müssen umkehren oder unsere Flotte mit Gewalt überwinden. An Italien muss die klare Warnung gehen, dass das Kalifat jeden Einsatz von Söldnern gegen das Kalifat, Hellas und Galicien als kriegerischen Akt und Bruch des Friedensvertrages werten würde.

    Budget für Planung und Heranschaffen von Baumateriallien für provisorische Küstenbefestigungen: 15 000 S



    Nebenaktion 3:

    Wir möchten auch im Namen unserer galicischen Freunde herausfinden, welche Probleme in Valencia bei dem Bau der Gedenkkirche bestehen. Das Kalifat weist die Stadtoberen Valencias an den Kirchenbau organisatorisch zu unterstützen und einen Bericht erstatten, wie weit er fortgeschritten ist und, einen Plan für den übrigen Bau zu erstellen.

    Budget: 1 000 S für Organisation des Projektes.


    Reaktion 1:

    Die Rechts-Reformen werden fortgesetzt.

    Budget: 40.000 S


    Reaktion 2: Handwerkermesse

    Die Handwerkermesse wird wie gewohnt durchgeführt. Vermutlich wäre dieses Jahr ein Schwerpunkt auf Rüstungsgütern, Waffen und dafür nützliches Werkzeug sinnvoll.

    Etat: 50.000 S


    Sonstiges:

    • Wir geben unseren Segen zu der Hochzeit mit dem Königreich Galicien
    • Handelspriviliegien Stufe I jeweils für Galicien (auf gegenseitigkeit) und Hellas (gegen Bezahlung einseitig) werden verlängert.
    • Der Klosterbau der Zisterzinser soll von den regionalen Behörden unterstützt werden: Entgegenkommen bei Genehmigungen sowei Vermittlung von guten und fairen Kontakten für die Beschaffung von Baumaterialien, Mobilia, Arbeitskräften, Werkzeugen usw.
    • Für die entlassenen Söldnerregimenter gibt es wie im vergangenen Jahr ein kleines Abschiedsfest mit offizieller Urkundenüberreichung. Der Kalif wird den versammelten Soldaten für ihre treuen Dienste danken. Wie bei den im vergangenen Jahr entlassenen Söldnern gilt, dass man sie wieder bevorzugt in Dienst stellen würde, wenn man auf schwere Infanterie- oder Reiterverbände zurückgreifen muss. Budget: Aus dem Hofetat nehmen




    Militäranweisungen

    Landheer:
    siehe NA 2

    Flotte:
    siehe NA 2

    Militärzahlen:

    Flottenbau:
    7 50er Schiffe III werden an Galicien zum Preis von insgesamt + 37 800 S verkauft.
    Dafür werden 60 25er III Schiffe in Auftrag gegeben: 25 * 20 * III *3 *60 = 270 000 S
    Es werden insgesamt 6 IVer- Schiffe von Ungarn angemietet.

    Kosten siehe Militäretat => Flotte.


    Einsatzkosten dieses Jahr:

    33 000 S
    Geändert von Kaiser Klink (04. November 2025 um 22:25 Uhr)
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

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