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Thema: Der Mongolensturm - Runde 6 - 1706

  1. #31
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Khanat Baiern

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    Schwerpunkt: Die Kloster-Bothin

    Nachdem einige Ordensschwestern bereits mit verschiedenen Flugblättern und Ratgebern experimentiert hatten, entwickelte sich zu Beginn des Jahres 1706 ein periodisches Druckwerk, das man heutzutage wohl als Zeitschrift klassifizieren würde. Dieses wurde über das Netzwerk der Klöster immer Sonntags vertrieben. Hauptfigur ist die namensgebende Kloster-Bothin, die für die Klöster der Benediktinerinnen verschiedene Nachrichten überbringt. In der Zeitschrift werden überregionale Nachrichten in verschiedenen Formen präsentiert beispielsweise indem die Protagonistin die Nachrichten den Klosterschwestern überbringt oder eine erhaltene Nachricht dem Leser vorliest und sich währenddessen eine Meinung darüber bildet. Der Leser erfährt dabei teilweise die Meinung der Bothin, teilweise aber auch die der Nachrichtenempfängerinnen oder anderer wiederkehrender Figuren, wie etwa die fahrenden Leute, von denen die Botin Avisen erwirbt. Im überregionalen Teil werden in dieser Form auch oftmals religiöse Themen aufgegriffen, die in verschiedener Weise dargestellt und in die Rahmenhandlung verwoben werden, so kann man auch der Botin beim Beten oder einem theologischen Streitgespräch beiwohnen. In vereinzelten Ausgaben trifft die Protagnostin sogar auf den Kaiser oder die Generaloberin und kann so Einblicke in einem dem Leser sonst verschlossene Welt bieten.
    Der regionale Teil greift lokale Ereignisse, Skandale, etc. auf, die der Botin präsentiert werden oder von der sie erfährt. In diesem Zusammenhang wurden auch lokale Werbeanzeigen integriert. Der regionale Teil wurde dabei vor Ort geschrieben und zeigte daher unterschiedliche Qualität.
    Als erste große überregionale Zeitschrift richtete sich die Kloster-Bothin dabei gezielt auch an die breite Masse, wofür in Baiern aufgrund der breiten Alphabetisierung günstige Bedingungen herrschten.

    Außerhalb Baierns bietet man insbesondere geistlichen Institutionen die Herausgabe der Kloster-Bothin an, die diesbezüglichen Einnahmen überlässt man dabei größtenteils.

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    Kosten: 100 000 S für den Aufbau des Informationsnetzwerkes (in Kooperation mit dem Pfalzgrafen) sowie der Herausgabe der Zeitung.




    Weiteres:

    Abt Eugen erhält wie vereinbart eine Apanage i.H.v. 1 000 S.

    Die Wasserkunst wird mit 600 000 S gefördert.

    In Rostock und Prag wird jeweils ein Kollegium für Studenten aus dem römisch-deutschen Reich gefördert.

    Falls der Reichsdruckerlass beschlossen wird, werden 30 000 S dafür zur Verfügung gestellt.

    Den Ostseeanrainern Brandenburg und dem Orden werden 270 000 S zur Verfügung gestellt zum Bau von Schiffen für die Ostsee.

    Den Kaufleuten aus Hessen und dem Hansebund werden jeweils Privilegien Stufe 1 gegen eine Zahlung von jeweils 50 000 S verliehen. Die so erhaltenen 100 000 S fließen direkt in die Ertüchtigung der bairischen Stadtbäche im Rahmen der Wasserkunst.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 460 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 414 000 S
    Gemeiner Pfennig: 950 000 S

    Verfügbar: 1 824 000 S

    —————————————————

    Hofhaltung: 400 000 S
    Ungarn: 45 000 S
    Eugen: 1 000 S
    Wasserkunst: 600 000 S
    Ostseehilfe: 270 000 S
    Kollegien: 50 000 S
    Reichsdruckerlass: 30 000 S

    Schwerpunkt: 100 000 S

    Summe der Ausgaben: 1 496 000 S

    ————————————————

    Neue Rücklagen: 328 000 S
    Geändert von Tim Twain (11. August 2024 um 21:18 Uhr)

  2. #32
    Moderator Avatar von Doerky
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    Pfalzgrafschaft am Rhein

    Steuereinnahmen: 690 000 S
    Kredit Schweiz: 400 000 S

    Rücklagen des Balduinsbundes für das fahrende Volk: 130 000 S
    Einlagen der pfalzgräflichen Bank für Handel und Handwerk: 195 000 S (davon 140 000 S verliehen)


    Ausgaben:
    SP Errichtung eins Korrespondentennetzwerk: 185 000 S
    Entrichtete Tribute: 15 000 S (an Ungarn)
    Hofhaltungskosten: 110 000 S
    Forderungen verschiedener deutscher Kommunen an den Balduinsbund: 40 000 S
    Fällige Kredite: 350 000 S aus der Eidgenossenschaft zu einem Zinssatz von 10%, insgesamt also 385 000 S
    Soldkosten (1,0 Minghan LR aus Lüttich): 75 000 S
    Kosten für die Geschütze: (1 Regimenter III): 60 000 S
    Zuschuss Balduinsbundes: 20 000 S
    Zuschuss Bank: 45 000 S
    Mittlere Straße: 150 000 S
    Besuch der Frau des Pfalzgrafen und ausgewählten Hofdamen in Gent: 5 000 S
    Ausrichtung des Bartmannball Tuniers. 0 S

    0 S

    SP Errichtung eins Korrespondentennetzwerk: 185 000 S
    Nach den positiven Erfahrungen mit dem Balduinsbund soll nun gemeinsam mit den fahrenden Künstlern und Händlern der Aufbau einer systematisierten Nachrichtenerfassung erörtert werden. Pfalzgraf Balduin I. sieht die gute Vernetzung des fahrenden Volkes als ideale Basis für die Schaffung der nötigen Strukturen, um ein effektives Korrespondentennetzwerk aufzubauen.

    Das Netzwerk wird zentral von einem erfahrenen Hofbeamten koordiniert, der die Kontakte zum fahrenden Volk pflegt und die gesammelten Informationen verwaltet. Vertrauenspersonen aus dem fahrenden Volk werden in jeder größeren Stadt und entlang bedeutender Handelsrouten als Korrespondenten eingesetzt. Diese sammeln lokale Nachrichten und Berichte und können sie regelmäßig an die zentrale Stelle in Heidelberg übermitteln. Finanzielle Anreize und Schutzbriefe sorgen dafür, dass die Korrespondenten ihre Aufgaben sicher und motiviert ausführen können.

    Die gesammelten Informationen dienen dem Hof zur besseren Entscheidungsfindung und zur schnellen Reaktion auf regionale Entwicklungen und Herausforderungen. Die Verwaltung kann durch aktuelle Berichte aus den verschiedenen Regionen effizienter arbeiten und gezielter auf Probleme eingehen. Unkritische Informationen werden nach einer Selektion an Zeitungen weiterverkauft, was die Entwicklung einer breiten Medienlandschaft in der Pfalzgrafschaft fördert. Die Kooperation mit der neuen „Kloster-Bothin“ ermöglicht es, die Reichweite und Qualität der Berichterstattung auch über die Grenzen der Pfalzgrafschaft hinaus zu erhöhen.

    Der Kaiser unterstützt das Projekt, indem er den Schutzbrief des Erztruchsess offizell Kaiselich bestätigt. Diese Schutzbriefe sichern den Korrespondenten Freizügigkeit und Schutz vor Verfolgung zu und stärken die Position der fahrenden Händler und Künstler als Avisenhändler.

    Mittlere Straße: 150 000 S
    Es wird der Rat der Handelsgilden zum Bau einer echten Handelsmagistrale nach hessischem oder schwäbischem Vorbild in Ost-West-Richtung gefolgt.
    Als erster abschinnt wird die verbundung Heidelberg und Mannheim begonnen (150 000 von 300 000).

    Besuch der Frau des Pfalzgrafen und ausgewählten Hofdamen in Gent: 5 000 S
    Die Ehefrau des Pfalzgrafen nimmt die Einladdug aus Burgund dankend an.

    Ausrichtung des Bartmannball Tuniers. 0 S
    s.h. letzte Abgabe

    Besuch der Frau des Pfalzgrafen und ausgewählten Hofdamen in Gent: 5 000 S
    Es wird der Einladung Burgund gefolgt und die Frau des Grafen wird mit eine Delagation nach Gent Reisen.

    Zuschuss Balduinsbundes: 20 000 S
    Die Einlagen des Balduinsbundes werden erhöht.

    Zuschuss Bank: 45 000 S
    Die Einlagen der Bank werden erhöht.

    Ausrichtung des Bartmannball Tuniers. 0 S
    Das Bartmannball Tunier wird dieses Jahr mit den mitteln von letzten Jahr ausgeführt.
    Khan von Hessen
    König von Deutschland
    Pfalzgraf am Rhein

  3. #33
    Registrierter Benutzer Avatar von Caporegime
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    Finanzen

    Einnahmen:
    • Steuern: 720 000 S
    • Apanage: 150 000 S


    Zudem wird ein Kredit in Höhe von 2 096 050 S aufgenommen aus der Schweiz zu 10%.

    Ausgaben
    • Fälliger Schweizer Kredit inklusive Zinsen: 2 052 050 S
    • Schwerpunkt: 100 000 S
    • Neubau im Kalifat: 10*25 III für 45 000 S
    • Fond zur Ausrichtung der afrikanischen Agora: 50 000 S




    Fixkosten (719 000S)
    • Hofhaltung: 200 000 S
    • + zusätzlicher Gütererwerb zur Handelsstimulation: 10 000 S
    • Unterhalt der Gesandtschaften: 60 000 S
    • Söldner: 276 000 S
      276 000 S - 2,3 Regimenter SI* (Athen)
    • Marine: 143 000 S
      21 000 S - 1*350 III
      30 000 S - 2*250 III
      30 000 S - 5*100 III
      30 000 S - 10*50 III
      15 000 S - 10*25 III
      4 000 S - 1*100 II Abgerüstet
      10 000 S - 5*50 II
      7 000 S - 7*25 II
    • Geschütze: 30 000 S
      30 000 S - 0,5 Regimenter Belagerungsartillerie III

    Rest: 0 S




    Schwerpunkt

    Aufwendungen: 100 000 S

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Schwerpunkte mit einem Bezug zu Sansibar oder der ostafrikanischen Küste sind daher in den nächsten fünf Jahren (1703-1707) besonders effektiv.
    Die Athener Börse

    Der Khan weist die Gründung einer Börse in Athen an. Die Stadt hat im letzten Jahr einen Impuls für das Mittelmeer gesetzt und viele Kaufleute aus europäischen und fernen Ländern angezogen. Nun soll die Bedeutung weiter gesteigert werden und ein Drehpunkt für den Fernhandel mit Luxusgütern entstehen. Die guten hellenischen Beziehungen in die Welt machen es möglich sichere Investitionen in Ostafrika, Ägypten, Indien und bis in das ferne Melaka zu tätigen. Davon können private und institutionelle Anleger profitieren, indem sie Investitionsgemeinschaften bilden. Die sonst kostspieligen und für Einzelne unmöglichen Unterfangen werden somit realisierbar und schaffen Kapital für den Handel heran. Auch europäische Kaufleute können profitieren, wenn sie aus Athen zukünftig die exklusiven Luxusgüter Afrikas und Asiens zum Weitervertrieb erwerben können. Künftig sollen Menschen auch ohne eigene Kompanie oder Schiff am Handel mitverdienen können und als Investoren am Wohlstand teilhaben, indem sie an der Börse mitwirken.

    Der Khan widmet dieser Angelegenheit persönlich die ungeteilte Aufmerksamkeit. Er kündigt an auch selbst investieren zu wollen und hofft so viele Handelsunternehmungen, aber auch Betriebe an die Börse zu locken.

    Die Finanzierung richtet sich am Preis für einen Marktplatz aus und sollte somit für Stufe 1 reichen.

    Bild




    Weiteres
    • Die SI* schützt fortan das Land und entlastet den Adel nun komplett. 1,0 SI* soll jeweils in Süditalien und Griechenland Stellung beziehen. Die übrigen 0,3 sind in Tarent beim Khan als Garde eingeteilt.
    • Es werden, wie vorgeschlagen, die Anteile an der RNC gezeichnet. Der Khan hofft durch die weiteren Handelsimpulse der Gesellschaft zusätzlichen Auftrieb zu geben.
    • Zur Ausrichtung der afrikanischen Agora in Athen wird ein Fond aufgelegt. Dieser soll die wiederkehrende Veranstaltung ermöglichen. Wie vorgeschlagen werden außerdem die Einkäufer des Khans in Athen weiter ostafrikanische Güter für den Hof erwerben. Der Handel wird weiter stimuliert.

  4. #34
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Königreich Schottland, Jahreszug für das Jahr 1706:


    Schwerpunkt:

    Highland Games (geamannan Gàidhealach)


    Kosten: 60.000 S

    Wir zeigen den Schweizern jetzt erst einmal, dass wir im Norden noch viel absurdere traditionelle Sportarten betreiben.
    Aus diesem Grund sollen an die traditionellen Clan Gatherings angelehnt in den ganzen Highlands regionale Sportwettkämpfe in den althergebrachten Disziplinen wie Baumstammwerfen, Baumstammziehen, Steinstoßen, Tauziehen, Heusack-Weitwurf, Maide-leisg (so eine Art Tauziehen Mann gegen Mann mit einem Stock im sitzen, wobei man den Gegner vom Boden hochziehen muss), Berglauf und auch Wettbewerbe im Dudelsackspiel und Highland Dancing. Die Wettkämpfe sollen mit Jahrmärkten, Tanz und Musik begleitet werden und Preise soll es natürlich auch geben. Traditionell keltische Musik und Kunst ist auch willkommen. Wir sind hier immerhin ein Volksfest für die ganze Familie.
    Das Finale der regionalen Champions soll dann beim Braemar Gathering unter Schirmherrschaft und Anwesenheit der schottischen Königsfamilie (der König ist dieses Jahr wohl vertreten durch Malcolm) stattfinden, sodass man sich mal wieder als nahbare Monarchie präsentieren kann.

    In Braemar werden zu Beginn der Veranstaltung die Dudelsackbands gemeinsam "Scotland the Brave" spielen gefolgt von einer Eröffnungsrede Malcoms, in der er Bezug auf die ersten in dieser Gegend durch Malcolm Canmore (Malcolm III.) im 11. Jahrhundert durchgeführten Spiele nimmt (angeblich wollte der König durch einen Wettkampf einen Boten für sich finden, weshalb auch ein Berglauf zum Repertoire gehört). An diese Tradition wolle man hiermit anknüpfen und den traditionell in den Highlands bei den Clan Gatherings durchgeführten Spiele nun entsprechend würdigen und zu einer festen Instanz mit königlicher Förderung machen. Die landesweiten Sieger werden dann persönlich vom König bzw. dem Kronprinzen ausgezeichnet und geehrt.

    Diverses:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Daraufhin macht man diese bedeutsamen Forschungsergebnisse auch bekannt, indem man großformatige, künstlerisch fein ausgestaltete Stammbäume entwirft, die man Anfang 1706 dann an die wichtigsten Höfe schicken könnte und für die keine weiteren Kosten anfallen dürften, da die nötigen Mittel bereits zur Verfügung gestellt wurden. Außerdem hat man einigen Redakteuren des Mercure galant und anderer wichtiger Zeitungen bereits vorab bedeutende Teilergebnisse der Forschungsarbeit bekannt gemacht, damit diese ihre Leser ausführlich über die edle Herkunft der Stewards informieren können.
    Die bereits geplanten Exemplare sollen versandt und das mit der Medienkampagne im Mercure flankiert werden. Zwei Exemplare zu jeweils 5.000 S sollen an Dagomys und Shikawo gehen. Im Inland (vielleicht auch parallel zu den Highland Games) sollen die Forschungsergebnisse auch im Inland bekannt gemacht werden, auch wenn da die Abstammung von den Stammvätern der Kelten bedeutender sein dürfte.

    Der König schließt sich der Wallfahrtsgruppe um den französischen König an. Anlass ist Buße für unsere Verfehlungen in der Negübeihafen-Affäre. Danach kann man ruhig noch für die Feier etc. in Galizien bleiben. Prinz Malcolm macht das zu Hause schon.

    Die 100er sollen dieses Jahr noch vor der französischen Mittelmeerküste cruisen und das gute Wetter genießen. Die Schiffe vor Nova Scotia bitte wieder zurück vor unsere Küsten.

    Es werden 631.080 S zu 10% bei der Schweiz als Kredit aufgenommen.

    Herrschaftsgebiet: Schottland
    Vasallen: Nova Scotia (seit 1702 zugleich Vasalleneid gegenüber dem Großkhanat Shikawo)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 1 200 000

    Hauptstadt: Edinburgh (Stadtbefestigung 3)
    Hauptresidenz: Edinburgh (Stadtschloss 3)
    Wichtige Festungen: Dumfries (4), Langholm (5), Hawick (5), Kelso (5), Duns (3)
    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Robert IV. (seit 1688, *1646)
    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Royal Bank of Scotland: 350 000 S (davon 260 000 S verliehen)

    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Royal Bank of Scotland zur Förderung von Landwirtschaft und Fischerei
    1702: Gesandtschaft der drei britischen Reiche und der Zisterzienser nach Nordamerika
    1703: Gründung der British West Mongolia Company (WMC) mit Irland und England
    1704: Bau eines Handelshafens auf Nova Scotia zum halben Preis
    1705: Erstellung eines (fiktiven) Stammbaumes der Steward/Stuart-Dynastie

    Offene Bauprojekte: Handelshafen auf Nova Scotia zum halben Preis (650 000 S/ 750 000 S)

    Finanzen:

    Alte Rücklagen: 0 S
    Alte Schulden: 552 800 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 575 080 S

    + 410.000 S Steuereinnahmen
    + 120.000 S Einnahmen der Krone aus Neuschottland
    + 631.080 S Kreditaufnahme Schweiz
    + 12.000 S Miete Frankreich
    + 0 S Rücklagen
    ----------------------
    1.161.080 S Einnahmen Gesamt

    - 200.000 S Feste Zuwendung
    - 60.000 S Aktion
    - 10.000 S Drucke Shikawo/Dagomys
    - 116.000 S Flottenunterhalt
    - 100.000 S Hafenausbau
    - 575.080 S Rückzahlung Schweiz
    - 20.000 S Zahlung Shikawo
    - 60.000 S Zahlung Negübeihafen
    -----------------
    1.161.080 S Ausgaben Gesamt

    Neue Rücklagen: 0 S
    Neue Schulden: 631.080 zu 10% bei der Schweizer Eidgenossenschaft


    Eigenkapital der British West Mongolia Company (WMC) Anfang 1705: 824 Anteile (Irland: 125, Schottland 125, England 125, Handelskonsortien 449), 340 000 S, dazu 1*400, 10*100, 6*50 (Handelsschiffe III) mit jährlichen Kosten von 102 000 S.

    Eigenkapital der British West Mongolia Company (WMC) Anfang 1706: 824 Anteile (Irland: 125, Schottland 125, England 125, Handelskonsortien 449), 110 000 S, dazu 1*400, 10*100, 6*50 (Handelsschiffe III) mit jährlichen Kosten von 102 000 S.


    Waffentragende Bevölkerung: 0,7 Minghan SR, 0,4 Minghan LR, 2,9 Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 0,5 Regimenter LI

    Geschützproduktion: Stufe III
    Schiffsproduktion: Stufe III

    Geschütze: -

    Schiffe zu Jahresbeginn 1705: 6*100 III, 10*50 III, 7*50 II, 6*25 IV, 10*25 III, 9*25 II, davon 2*50 III, 1*50 II, 2*25 III bei Nova Scotia
    Schiffe im Hochsommer 1705: 6*100 III, 10*50 III, 7*50 II, 6*25 IV, 10*25 III, 9*25 II, davon 2*50 III, 1*50 II, 2*25 III bei Nova Scotia und 6*100 III vor der südfranzösischen Küste
    Neubauten: -
    Schiffe Anfang 1706: 6*100 III, 10*50 III, 7*50 II, 6*25 IV, 10*25 III, 9*25 II, davon 2*50 III, 1*50 II, 2*25 III bei Nova Scotia und 6*100 III vor der südfranzösischen Küste

    Söldner: 1,5 Minghan LR, 0,5 Regimenter LI (Lyon, jeweils von den Städten und dem Adel der Lowlands finanziert)

    Im Felde stehende Einheiten: -

    Verluste 1705: -
    Geändert von Bassewitz (05. August 2024 um 09:03 Uhr)
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  5. #35
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Die hanseatische Gesellschaft

    SP: Südamerika.

    Einnahmen:
    Steuereinnahmen: 1.440k S
    Rücklagen: 0k S
    Einnahme Handelsfahrt: 17k S
    Kredit: 402k S
    Zur Verfügung: 1.809k S

    Hofhaltungskosten: 100k S (Leichte Erhöhung wegen ständigem Hansetag)
    Soldkosten:
    Weitere feste Ausgaben:
    Zusätzliche Ausgaben: -
    Ausgaben während des Jahres: -
    Fällige Kredite: 373k S
    Soldkosten: 90k S Diese sind scheinbar erneut vergessen worden in der Auswertung.

    Geschütze: 1,0 Regimenter Feldartillerie III
    Schiffe Anfang 1706: 3*300 III, 3*100 III, 24*50 III, 30*25 III
    Staatliche Handelsschiffe: 1*800 III (Prototyp der Taurus-Klasse)
    Anmerkung: Handelsschiffe fahren normalerweise mit etwa einem Viertel oder einem Fünftel der Besatzung eines Kriegsschiffes; es handelt sich also um eine Größenrelation, nicht um die Mannschaft, die man bei Handelsunternehmungen wirklich einsetzt. Dennoch werden für diese Schiffe die üblichen Unterhaltskosten fällig.
    Söldner: 1,0 Minghan LR (Kiew)

    Schiffsunterhalt, insgesamt: 3950 Mann * 20 S * 3 = 237k S

    Weitere Ausgaben:
    Bankgeschenk: 20k S
    Schwerpunkt: Beitritt zur burgundischen Handelskompanie: 200k S
    Unterhalt Feldartillerie: 60k S

    Erwerb Handelsprivilegien Stufe I Bayern.

    Schiffsneubauten:
    2 x Taurusklasse, ein Schiff wird durch Burgund finanziert und übergeben. 144k S
    70 x 25er 315k S
    26 x 50er 234k S
    2 x 100er 36k S

    Rest: 0k S

    Schwerpunkt: Eine Verzahnung mit Burgund bezüglich südamerikanischer Handelsmöglichkeiten und ein Einstieg in den Südamerikahandel durch Beitritt zur burgundischen Handelsgesellschaft. Man zahlt hierzu 200k S zum Beitritt ein.

    Sonstiges: Gefangene Piraten werden nach Rücksprache der Kalmarer Union überstellt. Es wird ein neuer "HanseChef" bestimmt.
    Geändert von Baldri (07. August 2024 um 21:24 Uhr)
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  6. #36
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Khanat Böhmen

    "Ad astra per aspera"




    Einnahmen
    Steuereinnahmen: 590 000 S
    Tribute: 0 S
    Rücklagen: 2 000 S
    Neuer Kredit im Inland (zu 12%): 330 000 S
    ________________________________________________________

    Ausgaben
    Hofhaltung (wissenschaftlich): 200 000 S
    Tribut an Ungarn: 60 000 S
    Stipendienprogramm: 30 000 S
    Kollegienverwaltung: 2 000 S
    Unterhalt Botschaften: 30 000 S
    Schwerpunkt Sonntagsschulen: 245 000 S
    Gent: 5 000 S
    Kreditrückzahlung: 257 600 S
    ________________________________________________________

    Wehretat
    Artillerie

    • 0,5 Reg. Festungsartillerie III - 20 000 x 3 x 0,5 = 30.000 S


    Söldner

    • 1 Minghan SR aus dem französischen Aufgebot - 60 000 S

    ________________________________________________________

    Bilanz: 2 400 S
    ________________________________________________________

    Schwerpunkt: Sonntagsschulen
    Nach längerer Unterredung mit August Hermann Francke hat der Khan beschlossen seiner Empfehlung entsprechend die Bildung vor allem auf dem Land und in der städtischen Unterschicht durch die Etablierung von Sonntagsschulen zu fördern. In diesen sollen den Jungen und Mädchen Grundkenntnisse in den Bereichen der Mathematik, des Lesens und Schreibens vermittelt werden. Der Khan hofft damit den Bildungsstand in Böhmen langfristig auf breiter Basis zu verbessern. Da dies schon in Westfalen, das Francke als Beispiel einbrachte, bereits sehr gut funktionierte, soll man das auch in Böhmen in enger Kooperation mit dem lokalen Klerus organisieren. Für das gesamte Projekt stellt man 245 000 S zur Verfügung.
    ________________________________________________________

    Nebenaktion: Vorbereitung Handwerksförderung

    Da er beabsichtigt im folgenden Jahr das Handwerk im Khanat zu fördern, soll sich der Hofstaat bemühen, dass über das Jahr in den offenen Audienzen der eine oder andere Vertreter der Handwerker von Prag (oder auch anderer Städte wie Pilsen) teilnimmt. Bohuslav möchte mit ihnen darüber diskutieren, von welcher Art der Förderung sie nach ihrer Meinung am meisten profitieren würden: Ein eigener Ableger des Handwerker-Wettbewerbs, wie vom Khan von Italien vorgeschlagen? Eine weitergehende Förderung der Wasserkunst in Zusammenarbeit mit dem Reich? Oder haben sie möglicherweise ganz andere Vorschläge?


    Nebenaktion: Besuch der Khatun in Gent

    Die Gemahlin des Khans wurde an die diesjähre Genter Fashion Week eingeladen, woran diese zusammen mit einigen interessierten Angehörigen des Hofstaats teilnehmen wird. Für die Reise und die Teilnahme am grossen Ball erhält sie eine Reisekasse von 5 000 S mit.
    ________________________________________________________

    Sonstiges

    Botschaften in Indien

    Man dankt den beiden Botschaftern für ihre Einschätzung zur diplomatischen Lage. Selbstredend wird man in dem fremden Land noch viel über deren Sitten und Kultur lernen müssen, weshalb er ihnen empfiehlt weiterhin in einem freundlichen Austausch mit den beiden Höfen zu bleiben und einheimische Mitarbeiter anzuwerben, die ihnen die fremden Gepflogenheiten nahe bringen (auch wenn er annimmt, dass die Herren Botschafter auch von alleine auf die Idee gekommen sind). Der Khan wird an einem der nächsten Symposien der Universität auch mal den Vorschlag, dass von dieser ja eine Forschungsreise nach Indien unternommen werden könnte.


    Benedikt-Kolleg

    Der Kaiser stiftet in diesem Jahr ein weiteres Kollegium in Prag, mit dem er Studenten aus dem römisch-deutschen Reich ermöglichen möchte am Karolinum zu studieren. Daher soll das neue Kollegium unter seinem Patronat stehen.


    Handelsprivilegien mit Hessen

    Nachdem die Rückmeldungen dazu bislang grundsätzlich positiv waren, behält man die gegenseitig Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Landgrafschaft Hessen bei.


    Söldner

    Gemäss der Vereinbarung mit dem französischen Monarchen wird in diesem Jahr erneut ein Minghan SR aus Frankreich die Banditenbekämpfung gewährleisten und dafür mit 60.000 S finanziert.


    Diverses / Hofhaltung

    Die Hofhaltung bleibt auf 200 000 S.
    Geändert von Azrael (08. August 2024 um 10:07 Uhr) Grund: Unterhalt Botschaften vergessen
    Crying: Acceptable at funerals and the Grand Canyon.
    Fish: For sport only, not for meat. Fish meat is practically a vegetable.

  7. #37
    Forenspieler auf dem Weg Avatar von Wiwi
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    SANCTA SEDES
    ██████████████████████

    DER HEILIGE STUHL



    ALLGEMEINES:
    ████████████████████


    Herrschaftsgebiet: Territorium des Kirchenstaates im Italien des 17. Jh.
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 1 500 000

    Hauptstadt: Rom (Stadtbefestigung 1)
    Hauptresidenz: Rom (Residenz 1)
    Wichtige Festungen: -
    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Papst Siricius III. (seit 1697, *1635)

    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Compagnia Transcontinentale für den Orienthandel (mit Hellas und Italien)
    1702: Baubeginn der neuen Peterskirche
    1703: Eröffnung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1704: Fortsetzung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1705: Gründung einer Päpstlichen Druckerei in der Größe einer Schule der Stufe 2


    Besondere Gebäude:
    Seit 1705: Päpstliche Druckerei in der Größe einer Schule der Stufe 2


    FINANZEN:
    ████████████████████


    Steuereinnahmen: + 140 000 S
    Peterspfennig: + 1 210 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: + 10 000 S
    Hofhaltungskosten: - 220 000 S
    Soldkosten: - 370 500 S
    Universität (Schwerpunkt): - 500 000 S
    Petrus-Priesterseminar (Nebenaktion): - 25 000 S
    Zisterzienser Stadtkloster (Nebenaktion): - 250 000 S
    Papstreise (Nebenaktion): - 5 000 S
    Petersdom (offenes Projekt): - 50 000 S__________
    Stand der Kasse: - 60 500 S ➔ Aufnahme eines Inlandkredits


    OFFENE PROJEKTE:
    ████████████████████


    1702-17XX: Bau des Petersdomes (236 000 S + 50 000 S + X S an Spenden / 10 000 000 S)



    MILITÄR UND MARINE:
    ████████████████████


    Waffentragende Bevölkerung: 0,4 Minghan LR, 0,7 Regimenter LI
    Geschütze: 1,5 Regimenter Festungsartillerie III ➔ 90 000 S
    Söldner: 0,5 Minghan LR (Genua) ➔ 37 500 S
    0,5 Regimenter DR (Konstantinopel) ➔ 50 000 S
    4,0 Regimenter SI (Schweizergarde, Viertelsold) ➔ 150 000 S

    Schiffe: 1*250 Matrosen, Stufe I ➔ 5 000 S
    6*50 Matrosen, Stufe III ➔ 18 000 S
    4*50 Matrosen, Stufe II ➔ 8 000 S
    12*25 Matrosen, Stufe II ➔ 12 000 S



    SCHWERPUNKT:
    ████████████████████


    Euntes Docete - (Wieder-)Aufbau der päpstlichen Universität zu Rom - Teil III
    Jede Schrift ist, als von Gott eingegeben, auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes gerüstet ist, ausgerüstet zu jedem guten Werk. (2.Timotheus 3,16-17)

    Seit zwei Jahren diskutiert Papst Siricius nun schon auf breiter Basis den Aufbau einer neuen päpstlichen Universität in Rom und dieses Jahr soll es nun endlich soweit kommen: Der Grundstein soll gelegt werden und die Gründung der Universität offiziell bekannt gegeben werden. Zur fertig Stellung der Universität wird dabei ein Zeitrahmen von 10 bis 15 Jahren angesetzt. Der Fokus der päpstlichen Universität soll dabei auf den Felder der Theologie, Diplomatie, Juristik, Medizin und Philosophie liegen und entsprechend dieser Reihenfolge auch priorisiert aufgebaut werden.
    Wie schon zuvor angedacht soll die Universität in direkter Nachbarschaft zur neuen Peterskirche aufgebaut werden um der Idee des neuen Zentrum der Kirche auf dem Vatikanhügel weiter nachzugehen.

    Bei der Gründungsfeier erklärt Papst Siricius die Bedeutung er Universität als Ausdruck gottgefälliger Gelehrsamkeit. Aus ihr soll eine neue Generation an Priestern hervor gehen, welche die Frohe Botschaft unseres Herrn Jesu Christi in die Welt tragen werden, mit einem neuen Geist und einer neuen Kraft. Aber auch Päpstliche Diplomaten und Gelehrte sollen in Zukunft die Geschicke der Welt zum positiven Beeinflussen. Die päpstliche Universität könne dabei einen positiven Gegenblick zu der stark interessengleitete Forschung weltlicher Herrscher und sich Fragen widmen welche sich nicht direkt in monetäre Qualitäten oder in Dimensionen der Prestige bemessen lassen. Die Ausrichtung der Kirche ist zu Gott und den Menschen hin, dies solle sich auch in der Arbeit der Universität widerspiegeln.

    Zielsetzung des Schwerpunkt (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Gründung einer Universität mit Fokus auf Theologie, Diplomatie, Juristik, Medizin und Philosophie in Rom;



    NEBENAKTIONEN:
    ████████████████████


    Seminarium Petri - Zur Stärkung der Botschaft Christi im Norden
    Im vergangen Jahr machten Gespräche mit der Petrusbruderschaft und dem Deutschen Orden klar, dass die Lage der Christen im Norden Europas gerade einfach ist, nicht zuletzt auch mit einem Kulturwandeln hin zurück zu heidnischen Traditionen.
    Aus diesem Grund hat man gemeinsam geplant ein Priesterseminar unter Mitwirkung der beiden Gemeinschaften zu gründen. Zu diesem Zweck wird erneut ein Legat entsandt, welcher ein offizielles Schreiben des Papstes mit führen soll, welches die Gründung des Seminars bestätigt und seinen Segen für die Ausbildung und Arbeit der Priesterschaft ausspricht. Dem Schreiben angefügt, soll auch eine Gruß-Botschaft Siricius' mit gesandt werden.

    In der Grußbotschaft geht er noch einmal auf den Wert der Botschaft Christi für das Leben der Menschen ein und erinnert auch an die drei Heiligen Skandinavischen Könige Erik von Schweden, Olaf von Norwegen und Knut von Dänemark. Ihr Wirken hat die Frohe Botschaft ins Land getragen und so auch zu einer neuen Blüte Skandinaviens beigetragen. Dieses Wirken sollte geachtet und hochgehalten werden, anstatt ihr Gedenken durch heidnische Tradition zu beschmutzen.

    Zudem wird eine kleine Spende von 25 000 S zum Aufbau des Seminars entsandt.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Unterstützung des Priesterseminars und Stärkung der beiden Gemeinschaften in Skandinavien;



    Civitas Dei - Eine Reise durch den Kirchenstaat
    Nach dem Papst Siricius die letzten zwei Jahr im heiligen Land verweilte und auch zuvor schon Aufgrund der Vorbereitungen des Konzils kaum Rom verlassen hat wird für dieses Jahr eine Reise durch den weltlichen Besitz des Heiligen Stuhls geplant. Der heilige Vater verzichtet dabei ganz bewusst auf viel Prunk oder großen Empfängen. Auch ist nicht nur der Besuch religiöser Zentren wie Assisi angedacht, sondern auch größerer Städte wie Bologna und San Marino. Der Papst möchte als Landesherr mit einem breiten Spektrum an Menschen ins Gespräch kommen - von Adligen und Geistlichen über Handwerkern und Händlern, bis hin zu einfachen Männern und Frauen. Ganz im Geiste des Heiligen Franziskus möchte Siricius wie Christus ganz nahbar den Menschen begegnen.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Stärkung des päpstlichen Rückhalts in den eigenen Landen und Entdeckung möglicher Ansätze für die Förderung des Landes;



    In Locum Sacrum Migrare - Unter dem Schutz des Heiligen Nikolaus
    Seit Jahren machen die Zisterzienser des Heiligen Nikolaus durch ihre einzigartige Ordensarbeit auf sich aufmerksam. Kein anderer Orden widmet oder widmete sich so der Seefahrt wie sie, wohl nicht mal zu der Zeit der Kreuzfahrer. Ein Charisma was auch in Rom nicht unbemerkt bleibt.
    Bei einem Besuch des römischen Legaten auf den Shetland-Inseln entstand die Idee die Zisterzienser auch ans Mittelmeer zu holen, weiter noch nach Rom und ins Heilige Land, denn durch seine Reise nach Jerusalem beeindruckt, wuchs in Siricius die Idee heran die Pilgerfahrten ins Heilige Land mit Hilfe der Zisterzienser wieder zu beleben.
    Damit die Zisterzienser eine erste Präsenz vor Ort aufbauen können, stiftet Papst Siricius ein Stadtkloster im Hafen von Rom für die Zisterzienser des Heiligen Nikolaus. Im Verlauf der Jahre sollen weitere Niederlassungen im Heiligen Land und entlang des Mittelmeers mit Hilfe des Heiligen Stuhls erfolgen.

    Gleichzeitig soll ein Legat ins Heilige Land reisen um den Aufbau einer dauerhaften päpstlichen Präsenz vorzubereiten. So soll er vom Großkhan die Zustimmung für den Aufbau eines (Handels- und) Pilgerstützpunkts und Stadtkloster des Zisterzienser in Jaffa einholen und auch bei den regionalen Autoritäten soll er im Anschluss für dieses Projekt werben. Eine Pilgerreise ins Heilige Land, so ist die Idee des Papstes, soll den Menschen aus Europa wieder zugänglicher werden.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Unterstützung der Zisterzienser mit der Gründung eines Stadtkloster in Hafen von Rom, sowie Vorbereitung eines Handelsstützpunkts in Jaffa;



    SONSTIGES:
    ████████████████████


    Fortsetzung des Konzils ist für 1708 geplant.
    Der Heilige Stuhl entsendet einen Legat mit päpstlichen Grußschreiben zum Heiligen Jahr nach Galicien.
    Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!

  8. #38
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    Khanat Westfalen

    Das Khanat Westfalen strebt weiterhin eine wissenschaftliche Führungsrolle in Mitteleuropa auf Augenhöhe mit dem großen Vorbild Böhmen an. Da man bereits früh auf die religiöse Bildung des Volkes setzte, wird nun ein echtes Priesterseminar beim Bistum Münster für sämtliche Diözesen des Landes eingerichtet. Später könnte dort auch eine Universität entstehen, so dass man langfristig vielleicht wirklich mit Böhmen gleichziehen würde.

    Der Bildungsplan wird weitergeführt und soll dazu beitragen, die Organisation ländlicher und städtischer Schulen zu verbessern.

    Die 1,5 Minghan LR, die im Vorjahr weiterhin gute Dienste geleistet haben, verbleiben im Sold des Khanats. Die Geschütze der Stufe V werden hingegen nach burgundischem Vorbild vollständig aufgelöst und wissenschaftlich untersucht.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 680 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 179 S
    Kredit aus dem Inland: 445 000 S zu 11% Zinsen, also 493 950 S
    Gesamt: 1 125 179 S

    Hofhaltung: 110 000 S
    Schwerpunkt: 250 000 S
    Soldkosten: 112 500 S (1,5 Minghan LR)
    Unterhalt der Geschütze: aufgelöst
    Tributzahlung: 25 000 S (Ungarn)
    Kreditrückzahlung: 627 150 S
    Gesamt: 1 124 650 S

    Neue Rücklagen: 529 S

  9. #39
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    Landgrafschaft Hessen

    Die Landgrafschaft, die sich in den letzten Jahren um den Handel mit den anderen deutschen Fürstentümern bemühte, will diesen Weg nun durch die Gründung einer Handwerkerbank fortsetzen.

    Der Bildungsplan wird gemeinsam mit den Partnern Frankreich und Schwaben weitergeführt und soll die Schulen im Land stärken.

    Die 1,5 Minghan LR, die im Vorjahr weiterhin gute Dienste geleistet haben, verbleiben im Sold des Khanats. Die Geschütze der Stufe V werden hingegen nach burgundischem Vorbild vollständig aufgelöst und wissenschaftlich untersucht.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 530 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 35 000 S
    Gesamt: 565 000 S

    Hofhaltung: 100 000 S
    Schwerpunkt: 300 000 S
    Soldkosten: 75 000 S (1,0 Minghan LR)
    Tributzahlung: 30 000 S (Ungarn)
    Bezahlung der bairischen Handelsvorrechte: 50 000 S
    Gesamt: 555 000 S

    Neue Rücklagen: 10 000 S
    Geändert von Jon Snow (11. August 2024 um 20:15 Uhr)

  10. #40
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    Markgrafschaft Brandenburg

    Die Markgrafschaft Brandenburg, die noch immer der Austeritätspolitik Albrechts IV. folgt, in diesem Jahr aber zusätzliche Schiffe bauen sollte und zudem den Handelsposten fertigstellen möchte, führt ein staatliches Branntweinmonopol ein. Dadurch sollen zusätzliche Einnahmen generiert werden, auch wenn dies im Volk zu Unzufriedenheit und bei einigen Kaufleuten und Bauern vermutlich auch zu Verlusten führen dürfte. Der Handelsposten in Narwa soll in diesem Jahr weiter ausgebaut werden, und auch der mit Ungarn geschlossene Vertrag soll nach Möglichkeit bestehen bleiben.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 210 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Subsidien aus der Satrapie Krakau: 100 000 S
    Sonderzuwendung des Kaisers: 103 500 S (zum Schiffsbau)
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 13 000 S
    Gesamt: 426 500 S

    Hofhaltung: 100 000 S
    Schwerpunkt: 50 000 S
    Weiterbau des Handelspostens: 75 000 S
    Soldkosten: 5 000 S an Ungarn
    Neubau von Schiffen in Narwa (3*50 IV): 36 000 S
    Neubau von Schiffen bei der Hanse (15*25 III): 67 500 S
    Schiffsunterhalt: (11*25 II): 11 000 S
    Kollegienverwaltung: 2 000 S
    Tributzahlung: 25 000 S (Ungarn)
    Schuldendienst: 40 000 S
    Kreditrückzahlung: -
    Gesamt: 411 500 S

    Neue Rücklagen: 15 000 S

  11. #41
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    Deutscher Orden

    Wie vom Heiligen Stuhl vorgeschlagen richtet der Deutsche Orden ein Priesterseminar für die Kleriker der Gemeinschaft in der Ballei Linköping ein. Bischöfe der nordischen Reiche oder Finnlands dürfen auf eigenen Wunsch diese Ausbildungsstätte für ihre Kandidaten nutzen.

    Der Handelshafen 1 bei Stralsund wird weiter ausgebaut, außerdem wird erneut etwas Geld bereitgestellt, um die Untersuchungen zur Wasserkunst in den englischen und schwedischen Balleien fortführen zu können, die von der kaiserlichen Kasse nicht abgedeckt sind. Mit den zur Verfügung gestellten Mitteln des Kaisers soll die Flotte bedeutend vergrößert werden, um die Ostseeküsten besser schützen zu können.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 330 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 20 000 S
    Zuschuss des Reiches zum Ostseeschutz: 166 500 S
    Zuschuss des Heiligen Stuhls zum Priesterseminar: 25 000 S
    Neuer Kredit im Inland über 140 000 S zu 12% Zinsen, insgesamt also 156 800 S
    Gesamt: 681 500 S

    Hofhaltung: 40 000 S
    Schwerpunkt: 250 000 S
    Weiterführung der Wasserkunst in den Balleien: 25 000 S
    Weiterer Ausbau des Handelshafens Stralsund: 100 000 S
    Soldkosten: -
    Unterhalt der Geschütze: (1,0 Regimenter II): 40 000 S
    Neubau von Schiffen bei den westfälischen Vasallen (10*50 III, 17*25 III): 166 500 S
    Unterhalt der Schiffe: (5*100 III, 5*50 III, 5*25 III, 5*25 II): 57 500 S
    Gesamt: 679 000 S

    Neue Rücklagen: 2 500 S

  12. #42
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    Irische Föderation

    Angesichts der militärischen Bedrohung durch gegnerische Kriegsschiffe und Piraten und den Gefechten vor Barbados entscheidet sich der Föderationsrat, den Zusammenhalt der Flotte zu fördern. Dazu soll ein ursprünglich in den Kämpfen des frühen 17. Jh. von bairischen und fränkischen Volksaufgeboten verwendetes Schutzmantellied als Erkennungszeichen gewählt werden. Zudem erhält jedes Schiff des Föderationsflotte eine Marienfahne, die oberhalb der irischen Kriegsflagge gehisst werden soll, um den Schutz Marias für die Seeleute zu erflehen.


    Finanzen:


    Steuereinnahmen: 440 000 S
    Kredit im Inland: 1 250 000 S zu 12% Zinsen, also 1 400 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 5 137 S
    Gesamt: 1 695 137

    Hofhaltung: 150 000 S
    Schwerpunkt: 50 000 S
    Soldkosten: (1,0 Regimenter LR/ Lyon): 75 000 S
    Unterhalt der Geschütze: (2,5 Regimenter V): 250 000 S
    Unterhalt der Schiffe: (4*150 IV, 4*100 III, 12*50 IV, 7*50 III, 6*25 IV, 17*25 III): 178 500 S
    Neubaukosten der Schiffe: (4*400 IV in Nantucket): 384 000 S
    Kreditrückzahlung: 560 000 S
    Gesamt: 1 647 500 S

    Neue Rücklagen: 47 637 S
    Geändert von Jon Snow (11. August 2024 um 20:12 Uhr)

  13. #43
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    Föderation der Zisterzienser vom Heiligen Nikolaus

    Die Föderation der Zisterzienser vom Heiligen Nikolaus richtet dieses Jahr auf Wunsch des Heiligen Vaters ein Stadtkloster in Rom ein, das zugleich als Herberge für Pilger auf dem Weg nach Jerusalem dienen soll. Die Finanzierung erfolgt wie vereinbart ganz durch die päpstliche Kasse, so dass der gegenwärtig leicht überschuldete Orden seine Verbindlichkeiten ein wenig zu reduzieren vermag.


    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 190 000 S
    Subsidien der verbündeten Mächte: 550 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 37 900 S
    Kredit aus der Eidgenossenschaft: 1 050 000 S zu 10% Zinsen, insgesamt also 1 155 000 S
    Gesamt: 1 827 900 S

    Hofhaltung: 20 000 S
    Schwerpunkt: 250 000 S, faktisch aber 0 S (die Kosten werden vom Heiligen Stuhl getragen)
    Soldkosten: 90 000 S (1,5 Minghan LI)
    Schiffsunterhalt: 297 000 S
    Kosten für die Geschütze: (1,0 Regimenter IV): 80 000 S
    Kreditrückzahlung: 1 320 000 S
    Gesamt: 1 807 000 S

    Neue Rücklagen: 20 900 S

  14. #44
    Moderator Avatar von Nahoïmi
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    Königreich Frankreich


    Schwerpunkt:

    Die Käsemesse hat Paris als Drehkreuz im westeuropäischen Handel etabliert. Auf der Messe aufbauend, wird dieses Jahr eine staatliche Wechselbank in Paris eingerichtet, die den Handel auf der Messe selbst fördert und Paris nun auch als Zentrum im europäischen Finanzhandel verankert.

    150.000 S

    Nebenaktionen:

    Der König begibt sich in diesem heiligen Jahr auf Pilgerreise nach Santiago. Für die Reise werden 50.000 S bereitgestellt. Neben der Reise selbst, werden mit diesem Geld auch einige Spenden an französische Pilgerorte finanziert, die wahrscheinlich ein Abfall der Pilgerzahlen beobachten, weil Santiago alles aufsaugt. Der schottische König und andere Herrscher schliessen sich dem französischen Pilgerzug an.

    Während der König auf Pilgerreise ist, besucht die Königin die Aktion in Burgund.

    Die Handelsgilde wird dieses Jahr mit 25.000 S bei der Ausrichtung der Käsemesse unterstützt.

    Die Handelsgesellschaften, die derzeit in Europa gegründet werden, liefern nicht nur Waren, sondern auch Informationen. Die Redaktion des Mercure soll sich mit Vertretern der Handelsgesellschaften (und Botschaftern) von England, Schottland, und Hellas zusammensetzen, um zu prüfen, ob die Informationen für einen außereuropäischen Rubrik des Mercure verwendet werden können.

    Die Gespräche mit den südfranzösischen Vasallen zur stärkeren Anbindung an die Krone gehen in die zweite Runde. Notgedrungen kann man mit einer Nova Scotia Lösung leben.

    Der Bildungsplan wird gemeinsam mit den Partnern Hessen und Schwaben weitergeführt und soll die Schulen im Land stärken.

    Ein Regiment SR* wird an Böhmen zur Banditenbekämpfung vermietet.

    Von Galizien werden 0,5 Regimenter Belagerunsartillerie übernommen.

    Die restlichen SR* und die gesamte Artillerie bleibt in Südfrankreich stationiert, um dort gegen kanarische Angriffe zu sichern. Die Vasallen LI werden demobilisiert.

    Es werden 8 250-Mann Schiffe und 10 50-Mann Schiffe errichtet (alle Stufe III).

    Zahlenspiele:
    Fällige Kredite: 877.002 S

    Einnahmen:
    640.000 S Steuern
    550.000 S E+B
    13.000 S Mercure
    60.000 S Söldnervermietung (Böhmen)
    ---
    1.263.000 S

    Ausgaben:
    877.002 S - Kreditrückzahlung
    350.000 S - Hofhaltung
    66.000 S - Schiffunterhalt
    60.000 S - Feldartillerie III 1,0 Regimenter
    60.000 S - Belagerunsartillerie III 1,0 Regimenter
    375.000 S - 2,5 Minghan SR* (Paris)
    50 000 S - Unterstützung Kurur Khan
    12.000 S - Miete schottischer Schiffe
    150.000 S - Schwerpunkt
    50.000 S - Pilgerreise
    25.000 S - Unterstützung Käsemesse
    450.000 S - Schiffbau
    ---
    2.525.002 S

    Kredit neu: 1.262.002 S
    Zitat Zitat von Bassewitz
    Oh gewaltiger Weiser, Licht der Wahrheit, großer Lehrer! :meister:

  15. #45
    Registrierter Benutzer Avatar von Darzumir
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    Herzogtum Schwaben

    Einnahmen
    • Steuereinnahmen: 440.000 S
    • Kreditaufnahme Inland (12%): 1.100.000 S zu 12% Zinsen
    • Gesamt: 1.540.000 S



    Ausgaben
    • Aufbau eines vernünftigen Justizsystems: 50.000 S
    • Tribut an Ungarn: 15.000 S
    • Hofhaltungskosten (Vorjahr): 100.000 S
    • Hofhaltungskosten (Folgend): 140.000 S
    • Pilsen Soeldner Minghan 1,0 LR: 75.000 S
    • 1 Regiment Festungsgeschuetze III: 60.000 S
    • Aufstockung Handwerkerkasse: 40.000 S
    • Kreditrückzahlung: 1.197.280 S
    • Gesamt: 1.537.280 S


    Schwerpunkt
    Das erste große Projekt Herzog Eberhards ist eine Reform der aktuellen Gesetzgestaltung und Gesetzwahrung in Schwaben. Zu diesem Zwecke mangelt es zurzeit in Schwaben an geeigneten Fachkräften, daher soll in Kooperation mit der bereits vorhandenen Universität ein neuer Lehrgang eingeführt werden dessen Fokus auf zweierlei Dinge liegen soll:
    Einerseits, soll der Lehrgang Wissen über die im gesamten Herzogtum gültigen Gesetze vermitteln, jedoch sollen Absolventen des Lehrganges nicht nur wenig trägliches Fachwissen ansammeln sondern auch darauf trainiert werden, entsprechende Verbrechen selbst zu untersuchen, um ein gerechtes Urteil direkt vor Ort zu fällen. Daher wird den Absolventen die große Ehre zu Teil im Namen des Herzoges Urteile zu fällen. Diese fahrenden Richter welche durch die Lande reisen und Urteile fällen erhalten ihren Lohn durch das Herzogtum direkt, dazu werden jedes Jahr 30.000 S vom Hofetat abgestellt. Hiermit sollen die Reise- und Personalkosten der fahrenden Richter gedeckt werden.
    Weiters sollen Examina konzipiert werden, nach dessen bestehen ein Partizipant der Examina den Rang eines fahrenden Richters erhält.
    Es soll die Möglichkeit für jedermann in Schwaben bestehen an diesen Examina teilzunehmen nach Abschluss eines kurzen Testes.
    Zur Austragung und Konzeption der Examina und der Tests werden weitere 10.000 S vom Hofetat veranschlagt.


    Sonstiges
    • Die Handwerkerkasse wird um weitere 40.000 S aufgestockt.
    • Die angeheurten Soeldner sollen erneut auf Banditenjagd gehen.
    • Die Arbeiten am Bildungsplan sollen weiter forgesetzt werden.



    Endjahresbilanz: 2.720 S

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