Wäre das nicht ziemlich unsportlich so zu spielen? Ich meine... Doppelzüge sind schön, wenn man mal nicht im Krieg ist, aber das bewusst auszunutzen finde ich etwas... najaNaja, man hat somt quasi immer einen garantierten Doppelzug. Dem potentielle Angreifer kann so fast unmöglich gemacht werden, ungesehen Truppen an der Grenze in Stellung zu bringen.![]()
Auf jeden Fall. Wer das auf Dauer macht, mit dem möchte niemand mehr spielen (Falke).
The law is no substitute for morality. E.Snowden, Dez 2016
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. Gandhi
Meine PB-Geschichten:
Achtung Spoiler:
Es kann aber auch nicht sein, dass der Angreifer dem Opfer stets eine Zugreihenfolge aufdrücken darf. Die gibt es nämlich nur im Kriegszustand.
Auch bei Siedlerbewegung kann die Reihenfolge festgelegt werden. Nur Kriegszustand stimmt also nicht sondern eine Zugreihenfolge kann immer dann vereinbart werden wenn es das faire Spiel erfordert.
Folgende Situation:
A (Angreifer) möchte V (Verteidiger) den Krieg in Runde 2 erklären. Hierbei will er Zweitzieher sein.
Runde 1: V beendet seine Runde. Danach beendet A als letzer Spieler die Runde.
Runde 2: V durchschaut den Trick des A und wartet (damit A zum Doppelzug gezwungen wird und deshalb nicht angreifen darf). A geht daraufhin zum Schiri und verlangt, dass V ziehen soll, damit er ihm noch in Runde 2 den Krieg erklären kann.
In dieser Konstellation verstoßen meiner Meinung nach beide Parteien gegen den Grundsatz, dass kein Spieler einen Anspruch auf eine Zugreihenfolge hat: V sollte A nicht zum Doppelzug zwingen dürfen, A sollte V nicht zwingen dürfen offenen Auges in die Falle zu laufen. Hier muss dann der Schiri entscheiden.
Meiner Meinung nach würde ich hier im Zweifel für den Verteidiger entscheiden: Wenn A unbedingt Zweitzieher sein möchte, muss er mit dem Beenden der Runde 1 dem V den Krieg erklären.
Andere Meinungen?
Teilweise, Rd.1 muss A Krieg erklären wenn er 2.Zieher sein möchte. Allerings wenn V den Zug anfängt und dann erst erkennt das Krieg kurz bevor steht, dann sollte er auch zu Ende ziehen. Wie du schon sagst, V und A verstoßen beide nach den Grundsätzen.
Wobei gegen die Schirientscheidung spricht die 2.Krieg Erstzieher-Situation und das damit verbundenes Sandwich, das sind noch die größeren Argumente, das A Erstzieher werden muss. Man sieht ja welche Probleme man im weiteren Spiel dann mit dem Sandwich hat.
A hat doch alles richtig gemacht. Wenn V den "Trick" zu spät durchschaut hat er leider kurzfristig pech gehabt. Wenn >>V versucht A zum Doppelzug zu zwingen<< um einen Angriff zu verhindern versucht doch V sich hier einen Vortei zu erhaschen.
Klar, wenn für V der Angriff ersichtlich ist, mag es bissel doof sein, aber V sollte dann meiner Meinung nach versuchen auf eigenem Teritorium A zu kontern und die vergangenen Versäumnisse zu bereinigen. Ist doch ein Spiel und A hat bestimmt auch ein paar Minuteninvestiert um den Angriff als Zweitzieher zu bekommen.
A muss auch in Runde 2 die Möglichkeit haben den Krieg zu erklären. Als Erstzieher darf er nicht, also bleibt ihm nur der Zweitzieher. Was B macht ist ein klares Timerspielchen und daher abzulehnen.
Um solche Situationen zu verhindern, gab es mal die - allerdings nie ausformulierte - Regel, dass der Verteidiger nach einer Kriegserklärung nochmal in das Spiel kann, womit die Zugreihenfolge umgekehrt wurde. Sprich der Verteidiger konnte sich so auf jeden Fall den Zweitzieher sichern, wenn auch um den Preis, dass der Angreifer ggf. gegen seine schon vorher gezogenen Einheiten einen Doppelzug zugestanden bekomt.
Wenn B aber erst sehr spät ins Spiel geht, also erst kurz vor Timerablauf, dann kann man ihn ja kein Timerspielchen nachsagen oder? Hinzu kommt eben in dem speziellen Fall, das A als Erstzieher innerhalb der ersten 24Std. des 48std. Timers ziehen musste, wegen eines anderen Krieges.
Ich bleib dabei, wer Kriege plant muss die Zugmechaniken und Zeitregeln genauso einberechnen, wie er sein eigentlichen inGame Spielzüge plant. Wer das nicht tut, kann eben nicht zu seiner "Wunschrunde" und Wunschzweitzieherposition einen Krieg erklären.
Witzig, früher haben sich alle um den Erstzieherspot geprügelt.![]()
PB 77 - Die Zeit der streitenden Reiche - aktuell
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Gott gegen Brain - Es kann nur einen geben!
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[1.6] Brain in “Gottheit ist nicht genug“
[BASE] Bibelgeschichte ala Brain
Unter Göttern[BTS 3.17]
A will Krieg erklären, egal ob Erst- oder Zweitzieher, kann aber wegen eines bestehenden Kriegs nicht bis zum Ende der Runde warten.
T-1: B zieht per Doppelzug ganz am Anfang der Runde.
T0: A hat vergangene Runde nach B gezogen (ging ja nicht anders), dürfte also nur als Zweitzieher Krieg erklären. B zieht aber erst am Ende der Runde. So lang kann A nicht warten, weil Krieg mit C.
T1: A darf Krieg erklären, weil er die Runde vorher vor B gezogen hat. Ob er jetzt Erst- oder Zweitzieher ist, hängt allein davon ab, ob B schon wieder nen Doppelzug gemacht hat (Zweitzieher) oder nicht (Erstzieher).
Ich seh nicht wirklich, wo das Problem ist. B kann den Krieg so nur um eine Runde verzögern.
Erstzieher ist btw. besser, weil man nach den Kämpfen der Vorrunde Beförderungsheilen kann![]()