Also H = 67/420. Damit ist A aber imaginär, weil 2/hc = 1/6 > 67/420
Also H = 67/420. Damit ist A aber imaginär, weil 2/hc = 1/6 > 67/420
Bis hier her kann ich folgen. Das entspricht meinem Mein Gedanke war nun, mit dem kgV gültige Werte zu finden, die diese Bedingung erfüllen und somit einen möglichen Wert für A zu bestimmen. Mir war und ist aber nicht klar ob dieses A (bei mir 210) die geforderte Einheitsfläche ist.
Aus der Fragestellung bin ich schon davon ausgegangen, das 35, 21 und 12 so gewählt wurden, das dieses Dreieck real exitiert. Ein imaginäres Ergebnis bedeutet aber wohl, das dies nicht der Fall ist.Das Problem ist, dass es vermutlich kein Dreieck mit diesen Seitenlängen und diesen Höhen gibt.
Ich glaube aber eher: der Satz von Heron wurde hier falsch angewendet![]()
Aber an jenem Morgen war es Magie gewesen. Und es hörte nicht auf, Magie zu sein,
nur weil man [inzwischen] eine Erklärung dafür hatte ... (Terry Pratchett)
Interessant. In meiner Herleitung kann natürlich ein Fehler sein, aber da dieselbe Formel auf Wikipedia steht, würde ich nicht davon ausgehen. Da die Formel für jedes existierende Dreieck korrekt ist, würde aus deiner Beobachtung folgen, dass es einfach kein Dreieck mit diesen Höhen gibt.
Ja. Du hast die Bedingung
[math]ah_a = bh_b = ch_c[/math]
genommen und Werte für a, b, c bestimmt, die diese Bedingungen erfüllen. Aber das sind eben nicht alle Bedingungen, die in einem Dreieck gelten. Nicht für alle Werte von [math]a,h_a,b,h_b,c,h_c[/math] , für die diese Bedingung erfüllt sind, gibt es ein Dreieck.
Hätte ich auch erwartet, aber ich wäre auch nicht so überrascht, wenn es eine Trickfrage ist
Die Formel steht wie gesagt auch auf Wikipedia. Ich denke schon, dass sie stimmt.
Tausendundein farukanische Nächte: Ein Splittermond-Abenteuer.
Aus der Dreiecksungleichung und A=a*a_h/2 ergeben sich auch Nebenbedingungen an die Höhen.
Edit: Komme auf die Formel h_c/h_a + h_c/h_b > 1, was für eine Kombination der Höhen verletzt ist.
Geändert von Ramkhamhaeng (25. November 2023 um 13:59 Uhr)
Stimmt, die Dreiecksungleichung ist eine leichtere Möglichkeit, um zu sehen, dass es das Dreieck nicht geben kann![]()
Tausendundein farukanische Nächte: Ein Splittermond-Abenteuer.
Die Werte in der Aufgabenstellung sind also falsch. Bei einem realen Dreieck habe ich Höhen von 20, 15 und 12 ermittelt.
Wenn ich diese Werte in die Formeln von BoggyB einsetze erhalte ich mit H=0,2 das richtige Ergebnis A=150.
Mein Ansatz liefert einen zu kleinen Wert für A
Ich farge mich aber, ob es nicht doch einen einfachen Rechenweg gibt.
Thurid, welche Lösung für dieses Problem wurde bei der Matheveranstaltung vorgestellt?![]()
Aber an jenem Morgen war es Magie gewesen. Und es hörte nicht auf, Magie zu sein,
nur weil man [inzwischen] eine Erklärung dafür hatte ... (Terry Pratchett)
Ich brauche keine Mathe-Hilfe, sondern eher eine Padagogik-Versteh-Hilfe (und der thread ist im vergleich zu den anderen noch "halbwegs aktuell")
Hier ist doch das inoffizielle Lehrer-Forum, oder?
In Niedersachsen soll in der Grundschule das schriftliche Dividieren von einem "halbschriftlichen" abgelöst werden.
Der "HAZ" Artikel dazu:
https://archive.is/Syel5
Kern ist dieses Bild hier mit der Rechnung:
Für mich liest sich das so, als wolle man eine schwierigere Variante wählen, um Zahlen besser sichtbar zu machen, um sie besser zu verstehen.
Ich persönlich komme mit Zahlen gut klar und könnte so rechnen, wenn ich mir das mal angewöhne, aber man braucht ein gutes Versändnis, der großen Zahl vorher schon anzusehen, welche Teiler sie hat... und das bei Grundschülern?
Soll das pädagogisch herausfordernd sein, um später besser zu werden?
Interessant finde ich, dass der letzte Absatz des Artikels genau meine Meinung widerspiegelt:
Eine Automatisierung, die eben kein gutes Verständnis für Zahlen verlangt, sondern nach einem festen Schema die kleinstmöglichen Rechenaufgaben abarbeitet. Einstellige Zahlen mit denen man leicht klarkommt. Find ich irgendwie besser„Beim schriftlichen Dividieren ist der Fokus auf einem automatisiert anzuwendenden, simplen Verfahren“, sagen die Lehrerinnen. Dabei werden die einzelnen Zahlen von links nach rechts geteilt, das Einzelergebnis wird daruntergeschrieben, subtrahiert und anschließend das nächste Zahlenteil heruntergeholt.
Für Kinder mit Dyskalkulie könne so ein automatisierter Weg eine Möglichkeit sein, zu einem Ergebnis zu kommen, ohne die Mengen zu durchdringen. „Wir unterrichten sowieso differenziert und bieten den Kindern individuell an, was sie brauchen“, betonen die Lehrerinnen.![]()
Das sieht für mich aus wie das schriftliche Verfahren, mit dem Unterschied, dass man Zwischenschritte halt im Kopf macht. Statt dass das automatisierte Verfahren als Errungenschaft gefeiert wird, macht es jetzt die Kinder dumm, ja? Bauen wir lieber Barrieren, damit man schon im Kopf die Zahl teilen können muss, um sie auch schriftlich teilen zu können...
Was das Zitat angeht: Schön, dass wir Kinder mit Dyskalkulie künftig von der Division ausschließen. Das brauchen sie sicher nicht so dringend.
![]()
Nethack: Ein Roguelike mit Spieltiefe ohne Ende!
PB87: Alexander im letzten (?!) Civ4-PB
PB82: Ludwig XIV. im Wunderwahn
PB81: Mali!
Story im PB 80 (mit Keine Andeutung; ausgestiegen)
Story im PB 78 (mit Keine Andeutung; vernichtet)
SP: Unsterbliches Äthiopien im Panzerwahn
SP: Kyros der Perser, Unsterblich, Weltraumsieg!
Also nach der Beschreibung des Verfahrens im Artikel kommt es mir so vor, als sei der einzige Unterschied dabei, dass man die Nullen dranlässt. Kann mich aber nicht in jemanden hineinversetzen, der Probleme mit Zahlen und Rechnen hat, also keine Ahnung, was das für das Verständnis bedeutet.![]()
Wie dividiert man dann größere Zahlen halbschriftlich!
47356 : 253 =
Nur mal so als Beispiel. Bleibt wahrscheinlich auch noch ein Rest übrig. Wäre dann eher 5. Klasse.
Mein Jüngster ist gerade in der 5. Klasse und ich lasse ihn jeden Tag eine Division und eine Multiplikation hoher Zahlen schriftlich mit Nebenrechnung und kompletten Rechweg durchführen.
Bisher haben ihn sämtliche Methoden zum Vereinfachen, welche ich ihm aufzeigte, immer nur verwirrt. Beim Dividieren über alle Dörfer fühlt er sich sicher. Das klappt. Dauert halt. Und das ist sein Problem bei KAs. Zeit.
Die vereinfachten Methoden zur Multiplikation hingegen hat er sofort übernommen. Das liegt wohl daran, dass man diese bildhaft darstellen kann. Wolken und Symbole, Pfade und Muster. Bei der Division trifft das bei den Vereinfachungen nicht so zu.
hier steht eine SignaturDie EG-Bildungsminister: Lesen gefährdet die Dummheit!Alle PNs mit Interviewantworten werden veröffentlicht!
Achtung Spoiler:
So wie ich das verstanden hab:
Halt nach und nach die Hunderter, Zehner und Einer berechnen. Ist an dem Punkt aber glaub ich nicht mehr sonderlich sinnvoll. Soll ja nur dazu dienen, das Verständnis zu entwickeln und keine effiziente Methode sein.Code:47356 : 253 = 187 25300 : 253 = 100 20240 : 253 = 80 1771 : 253 = 7 Rest 45
Wieso nehmt ihr nicht einfach einen Taschenrechner?
Damit du solche Trollfragen stellen kannst, natürlich!
Der Vorteil liegt darin, das sich falsche Zwischenschritte nicht auf das Gesamtergebnis auswirken
Code:47356 : 253 = 187 25300 : 253 = 100 12650 : 253 = 50 7590 : 253 = 30 1771 : 253 = 7 Rest 45
Aber an jenem Morgen war es Magie gewesen. Und es hörte nicht auf, Magie zu sein,
nur weil man [inzwischen] eine Erklärung dafür hatte ... (Terry Pratchett)
Ich denke auch, das ist der Knackpunkt. Ich kann mir (ohne Pädadogik-Kenntnisse) durchaus vorstellen, dass Kinder bei der normalen schriftlichen Division - die ja ein Algorithmus ist, der mir in jedem Schritt genau vorschreibt, was zu tun ist - das Verfahren memorisieren und durchführen können, ohne zu verstehen, was da eigentlich passiert bzw. wieso das funktioniert. Ich finde es nachvollziehbar, vor der Einführung der schriftlichen Division erst mal darüber zu reden, eine große Zähle in kleinere Brocken, die leichter teilbar sind, aufzuteilen.
Wenn ich zu dieser halbschriftlichen Division herumsuche, fällt mir auf, dass immer davon die Rede ist, die zu teilende Zahl (Zitat aus obigem Artikel) "in passende kleinere Mengen" aufzuteilen, ohne dass genau festgelegt wird, wie ich die Zahl in kleinere "Mengen" aufteilen. Ich glaube, das ist Absicht: Die halbschriftliche Division ist kein präzise festgelegter Algorithmus, sondern ich darf meine Zahl im Prinzip beliebig aufteilen. Im Beispiel aus dem Artikel wäre meinem Verständnis nach auch
eine korrekt durchgeführte halbschriftliche Division, auch wenn niemand sie auf diese Weise durchführen würde. Ich teile die 952 einfach "nach Gefühl" auf. Das ist natürlich nicht effizient, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass genau das als Übung ganz nett ist, um ein solches Gefühl zu entwickeln. Wenn ich 952 im Kopf durch 7 teilen würde, würde ich das tatsächlich mit dieser Aufteilung 952=700+210+42 machen, und nicht die schriftliche Division gedanklich durchleiern. Das geht nur, wenn ich ein solches Gefühl habe.Code:952:7=136 693:7= 99 217:7= 31 42:7= 6
(Edit: Das ist ungefähr das, was Robs Beispiel auch zeigt.)
Irritierend finde ich aber, die schriftliche Division von der Grundschule in die Mittelstufe zu verschieben. Die schriftliche Division ist ja eine natürliche Weiterentwicklung der halbschriftlichen und wenn man das in die Mittelstufe verschiebt, zerreißt man den Lernprozess![]()
Tausendundein farukanische Nächte: Ein Splittermond-Abenteuer.