Verstehe das Argument mit der angeblichen Kompliziertheit immer noch nicht wirklich...
In keinem mir bekannten System endet es
nicht mit "ich lese dann mal die Zauberbeschreibungen alle durch, vorher weiß ich eh nicht, was ich tue." Danach kann man ja mal schauen, welche Zauber im 1., 2. usw. Grad (je nachdem wie lange die Kampagne wohl gehen wird) einem entgegenkommen, und kann dann seine Klasse wählen.
Oder halt andersrum: Du guckst, welches Konzept Dir gefällt, suchst die passende Klasse, und ignorierst alles außenrum.
Ich wüsste auch von keinem klassenbasierten System, wo die Tabellen und Zauberbeschreibungen jeweils bei der Klassenbeschreibung dabei sind und man nie nie nie zu anderen Kapiteln blättern muss. Ich finde das komplett normal, dass die Zauberei in einem eigenen Kapitel steht, das dann halt 1. nach Klassen und 2. alphabetisch sortiert ist.
