Battle at Antares
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[PBEM52] Durch Edelmut wird man nicht reicht
Tja Kinnas, das hättet ihr euch vorher überlegen sollen
Aber wenn da Bedarf besteht, lass ich euch evtl. auch anderweitig dran teilhaben - mal sehn wie das zu realisieren ist.
Der interessierte Leser wahrt stets Neutralität und ist an einem fairen, möglichst lange dauernden PBEM interessiert
meine PBEMs:
Achtung Spoiler:
Wie schätzt die werte Leserschaft denn die Situation um Lalibela ein?
Geändert von boozinsky (09. Dezember 2015 um 17:08 Uhr)
Naja, die Verteidigung der Stadt ist schwach, könnte echt draufgehen wenn da paar Bogis aufkreuzen.. aber mit jeder Runde wird's wohl besser für Dich ausschaun.
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Ich überlege, ob ich die Siedlung den Chinesen zum Zerstören schenke. Die Stadt war nur eine Verlegenheitslösung, nachdem die Siamesen im Westen alles zugebaut haben. Ich würde das natürlich möglichst teuer verkaufen.
Was haltet Ihr davon? So könnte ich mich auf die Verteidigung des Landes im Westen und Osten konzentrieren. Vom Süden und Norden ist das Land kaum einnehmbar.
Ich würde mir 10 Runden zur Übernahme erbeten, in der ich die Siedlungen im Osten errichte.
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Geändert von boozinsky (11. Dezember 2015 um 17:35 Uhr)
Das Kriegsglück ist mir hold. Hier die Ausgangslage - die Strategie, mich zunächst auf die keltischen Einheiten zu beschränen hat sich gelohnt. Die Intention, damit die Kelten aus dem Bündnis mit den Chinesen zu locken, hat sich jedoch nicht erfüllt. Ein erneuter (und letzter) Versuch wurde von mir nach diesem Zug gestartet.
Dem Krieg zum Opfer gefallen sind bislang zwei äthiopische Krieger, China (1*Krieger, 1*Speerkämpfer) und Kelten (2* Pikten, 1*Späher). Eine ganz gute Ausbeute und es geht ja jetzt erst los;-)
Mein Bautrupp hat den Wald bei Lalibela gerodet, so dass die Stadtmauer in der nächsten Runde fertig wird. Möglicherweise schießen die Kompos den Laden auch komplett runter, können aber in Ermangelung eines Nahkämpfers nicht in die Stadt einmarschieren.
Danach werde die Kompos eh überrollt von meiner Armee, die mittlerweile einen guten Weg gen Süden geschafft hat. Ich überlege, ob ich danach bis zur chinesischen HS durchmarschiere, oder erst Cleeming platt mache?! Ich tendiere zur chinesischen HS.
Hier die Ausgangslage:
Und das Endergebnis:
Was gabs sonst?
Die Karwane in Addis Abbeba wird fertig und versorgt Jerusalem. Ich werde drei Quest gleichzeitig erfüllen und 120 Einflusspunkte auf Jerusalem gewinnen. Die gemeinsame Religion und die freundliche Gesinnung sorgen für einen Einflussverlust von nur 0,93 glaube ich.
Ich habe es bereits geschrieben: Jerusalem wurde missioniert und liefert dann in der nächsten Runde neben Färbemittel auch 6 Religion. Bereits in der nächsten Runde werde ich auch den nächsten Missionar kaufen können. Ich tendiere dazu, diesen in den Osten zu entsenden nach Quebek und Budapest/Vatikan.
In Addis wird eine Bib gebaut - zeitah soll hier auch die NC entstehen.
Hier die Depesche an die Kelten:
Werte Kelten,
die Schlacht bei Lalibela ist geschlagen. Ihr habt einen hohen Blutzoll für die Chinesen bezahlt - wir haben euch jederzeit die Möglichkeit gegeben, dies zu verhindern.
Das chinesische Heer besteht nur noch aus Fernkämpfern, dass nicht in der Lage sein wird, in Lalibela einzumarschieren oder sich gegen die geballte Power der äthiopischen Armee zu wehren.
Wir bieten euch daher erneut den bedingungslosen Friedensvertrag an, trotz der Tatsache, dass Ihr die Aggressoren seid. Dies ermöglicht euch außerdem den Frieden mit den Koreanern, die die Befriedung im Osten der Welt an einen zivilisierten Umgang der Kelten mit den Äthiopier koppeln.
Die Zeit der Pikten neigt sich dem Ende - das ist auch die Zeit, Frieden in den Osten zu bringen.
Mehr Fairness können wir unter Wahrung unseres Stolzes nicht anbieten.
Booz
Läuft ja ganz gut, auch wenn es eine knappe Kiste war.
Würde auch eher direkt auf Peking marschieren und in Richtung Cleeming etwas absichern. Der Kelte hat ja recht lange Wege, musst Du natürlich darauf gefasst sein dass von dem nochmal was kommt, aber da solltest du ja flexibel reagieren können.
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Wenn mir Lalibela wirklich sehr wichtig gewesen wäre, hätte ich das auch nicht riskiert. Ich wollte aber die Armee im Kern nicht dafür opfern und hätte stattdessen im Osten gesiedelt, wie es in einem Post vorher stand. Jetzt darf China aber nicht mir Gnade rechnen.
TOP! Sehr gut, knappe Kiste aber sie wird nun sicher zu Deinen Gunsten ausgehen!
Den Chinesen aus dem Spiel zu nehmen ist eine sehr logische Option, nur nicht übermütig werden. Vielleicht kommt da noch ne Welle. Unbedingt schauen dass Siam nicht auch noch ungemütlich wird.. gibt`s eigentlich was Neues von den Koreanerfreunden?
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Gut, wenn Ihr euch dem Frieden verpflichtet fühlt dann übergebt uns Lalibela.
Wir werden dann eine Pufferzone zwischen euch und China einrichten.
Außerdem schwört feierlich, dass Ihr die Koreaner nicht angreift und keine Siedlungen in Ihrer Richtung errichten werdet.
Und Ihr gewährt jeder Ziviliasation, die darum bittet, freien Zugang zum Jungbrunnen.
Die Zeit der Pikten währt noch sehr lange und Ihre hochheilige Aufgabe ist es, dass niemand unverhältnismäßige Vorteile aus seinen Naturwundern und seiner Produktion zieht.
Die Aggression lag auf Seiten Äthiopiens durch die unverschämte Platzierung von Lalibela und der übermäßigen Produktion von Fernkampfeinheiten, die in massiver Formation gegen China zogen.
Reichte auch das Gebiet von Lalilbela noch nicht?
Auch die Errichtzung der Terrakotta-Armee und der Versuch, die Kelten gegen die Koreaner aufzuhetzen weisen euch nicht als Freunde des Friedens aus.
Wr bieten euch jetzt die Möglichkeit an, unsere und die Ansicht der Welt über euch zu revidieren.
Werte Völker,
das keltische Propagandaministerium scheint gut finanziert zu sein.
Die Vertreter des friedlichen äthiopischen Volkes fühlen sich zu einer Richtigstellung genötigt:
1. China und die Kelten haben Äthiopien den Krieg erklärt.
2. Die äthiopische Armee ist eine Verteidigungsarmee - wie wichtig deren Existenz ist, zeigt sich gerade.
3. Wir haben China den Austausch von Kartenmaterial und Siedlungsabsprachen vorgeschlagen.
4. Lalibela ist in Unkenntnis des chinesischen Gebiets gegründet worden. Es folgte eine förmliche Entschuldigung.
5. Wir werden das koreanische Gebiet sicher nicht angreifen, weil wir
6. mit Korea befreundet sind und Übereinkunft über die Besiedlung besteht.
7. Wenn wir den Zugang zum Jungbrunnen verwehren würden, gäbe es wohl keine neutrales Land mehr um den Jungbrunnen. Die Siamesen bedienen sich dort jederzeit.
8.Der Besitzer von Salomons Minen hat nur sehr eingeschränkte Rechte, sich benachteiligt zu fühlen.
9 Die agressive Rhetorik der Kelten und deren Kriegserklärung gegen die Koreaner hat erst zum Bau der Terrakottaarmee geführt.
Bilaterale Gespräche beteiligter Zivilisationen können jederzeit ergebnisoffen geführt werden.
Boozinsky,