Das dort oben ist der gescheiterte Versuch, einen halbwegs vernünftigen Storytitel zu finden. Wenn euch was besseres einfällt, schreibt ihn in den Thread und ich werde ihn vielleicht ändern (lassen).
Nun aber zum Thema: Ich habe Ewigkeiten kein Civ4 mehr gespielt und bin ziemlich aus der Übung. Da ich auf Kaiser damals aber recht konstant war, möchte ich auch auf dem SG spielen. Durch meine Einstellungen wird es eh noch ein gutes bisschen schwerer werden.
SG: Kaiser
Map: Highlands, riesig
Gegner-Civs: 33 - 11 Allianzen zu je 3 Civs, während ich alleine spiele.
Besonderes: Marathon, Keine Barbaren, Aggresive KI, kein Technologietausch bzw. -Austausch, keine Stammesdörfer, keine Zufallsereignisse, keine Vasallenstaaten
Mods: kein Mod, aber eine DLL, die erlaubt, mehr als 18 Civs zu wählen. Das Spiel an sich bleibt unverändert. http://forums.civfanatics.com/showthread.php?t=234779
Ich möchte das ganze gleich mal ein bisschen genauer erläutern: Seit HeymlicH die "Langweiligste Story aller Zeiten" () geschrieben hat, wurde ich auf die Highlands-Map aufmerksam. Ich war nie auch nur ansatzweise fähig, Gottheit zu gewinnen, aber Kaiser und auf normaleren Setting auch Unsterblicher waren recht locker drin. Ich wollte ein Spiel starten, in dem jede Zivilisation vertreten ist (es gibt genau 34), allerdings befürchtete ich, dass man als menschlicher Spieler ziemlich große Vorteile bei diesen Settings haben sollte, da man einfach 1-3 Gegner früh (vor Axtkämpfern) wegholen kann und sich dann leicht entfaltet - deshalb die Idee, die Gegner in 3er-Teams zu teilen. Ich habe die Allianzenverteilung zufällig generieren lassen, da ich schlicht zu faul war, mir da irgendwas auszudenken
. Marathon ist ein Muss für so viele Gegner, ich hab sogar kurzzeitig überlegt, mir eine langsamere Spielgeschwindigkeit zu downloaden, aber ich wollte nicht zu weit vom Standard abweichen. Aggresive KI führt zu mehr Spielspaß und Action
. Barbaren sind aus, weil ich sonst schlicht die Große Mauer bauen könnte, was mir einen riesigen Vorteil verschaffen würde, da auf Highlands ENORM viele Barbaren spawnen. Techtausch und -austausch mochte ich noch nie und ich möchte mehr mit
als mit
beschäftigt sein. Stammesdörfer sind mir schlicht zu zufällig, Events ebenfalls. Und da ich Krieg führen möchte, habe ich Vasallenstaaten auch ausgeschaltet. Eine Story mach ich daraus dann eigentlich nur deshalb, da ich so oder so viel Zeit in das Spiel stecken muss und ich auf die Art vielleicht auch endlich mal ne Story durchziehen kann
.
Zur besseren Übersicht werde ich nach jedem Turnset den 2. Post in dem Thread editieren und die Allianzen up-to-date halten, das hilft mir und eventuell auch, euch die Übersicht zu behalten.
Gestartet wird mit diesem wundervollen Herren:
Mehr dazu kommt dann später.![]()



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) geschrieben hat, wurde ich auf die Highlands-Map aufmerksam. Ich war nie auch nur ansatzweise fähig, Gottheit zu gewinnen, aber Kaiser und auf normaleren Setting auch Unsterblicher waren recht locker drin. Ich wollte ein Spiel starten, in dem jede Zivilisation vertreten ist (es gibt genau 34), allerdings befürchtete ich, dass man als menschlicher Spieler ziemlich große Vorteile bei diesen Settings haben sollte, da man einfach 1-3 Gegner früh (vor Axtkämpfern) wegholen kann und sich dann leicht entfaltet - deshalb die Idee, die Gegner in 3er-Teams zu teilen. Ich habe die Allianzenverteilung zufällig generieren lassen, da ich schlicht zu faul war, mir da irgendwas auszudenken
. Marathon ist ein Muss für so viele Gegner, ich hab sogar kurzzeitig überlegt, mir eine langsamere Spielgeschwindigkeit zu downloaden, aber ich wollte nicht zu weit vom Standard abweichen. Aggresive KI führt zu mehr Spielspaß und Action
. Barbaren sind aus, weil ich sonst schlicht die Große Mauer bauen könnte, was mir einen riesigen Vorteil verschaffen würde, da auf Highlands ENORM viele Barbaren spawnen. Techtausch und -austausch mochte ich noch nie und ich möchte mehr mit
als mit
beschäftigt sein. Stammesdörfer sind mir schlicht zu zufällig, Events ebenfalls. Und da ich Krieg führen möchte, habe ich Vasallenstaaten auch ausgeschaltet. Eine Story mach ich daraus dann eigentlich nur deshalb, da ich so oder so viel Zeit in das Spiel stecken muss und ich auf die Art vielleicht auch endlich mal ne Story durchziehen kann
Zitieren
. Ich hoffe, ihr versteht das. Betrügen kommt in einem Singleplayer sowieso nicht infrage.

. In einer Runde kann ich in den ersten 15 Runden nach der Stadtgründung 3
. Generell sollte es mein Ziel sein, so viel mit Quechuas zu rushen, wie möglich. Spätestens wenn die Gegner Äxte haben, ist das erste Zeitfenster für Krieg geschlossen und es würde sich dann wohl erst wieder mit Elefanten oder gar Schützen öffnen und währenddessen hat die KI genug Zeit, mich technologisch abzuhängen (sie sind ja immerhin zu dritt). Man ist also gespannt 



(Passt ja aber auch zu den Einstellungen 
Da habe ich gar nicht mehr geschaut.
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) möchte ich ehrlich gesagt keine unnötigen Gedanken verschwenden, da ich nicht vorhabe, lange mit ihm benachbart zu sein. Kulturgrenzen der anderen beiden sehe ich noch (?) nicht.
. Achja, Wang Kong ist außerdem Begründer des Hinduismus.
- ich erkläre Ashoka und damit auch Toku und Zara den Krieg. Ashoka hat immernoch nur 2 Bögen drin stehen, ich habe 4 Quetschen. Es könnte knapp werden
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) den Krieg, nehme den BT gefangen und schicke ihn gen Cuzco. Der Quechua hingegen marschiert ins Land hinein und leistet Aufklärungsarbeit
. Mehr sollte mit einer Quetsche gegen schützende Bögen nicht drin sein 
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. Nunja, ich gebe meinem Quechua die bestmöglichen Beförderungen und habe somit eine Siegchance von 84,9%, das ist ordentlich
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. Der Siedler wurde zu einem Bautrupp umgeformt und ich schicke ihn und den in R63 übernommenem BT Richtung Dehli. Währenddessen klären sie sogar noch ein bisschen den Süden auf.
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