Ich muss leider eine machen.
Der ist in der Berechnung der Lohnsteuer allerdings schon berücksichtigt. Als Arbeitnehmer lohnt sich eine Steuererklärung meist erst bei längeren Fahrtwegen, nennenswerten privaten Kranken und Rentenversicherungen, höheren Spenden, Handwerkerleistungen und Haushaltsnahen Dienstleistungen.
Meine Storys:
Achtung Spoiler:
Wer studierende Kinder hat, benötigt auch eine Steuererklärung, sonst kein BAföG. Wobei das nur gilt, wenn das BAföG-Amt die anderen Nachweise (Anstelle des Steuerbescheids reicht eigentlich eine Kopie der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung und der Vermerk auf dem Formblatt, dass man nicht zur Einkommensteuer veranlagt wurde) für unzureichend hält.
Mit Bescheid gab es keine Rückfragen, ohne Becheid hampelten die rum (hatte ich bei Bekannten). Außerdem bekommt man garantiert einen Ausgleich, wenn man Kinder hat, welche in Ausbildung sind. Schon wegen der Rechnerei beim Kindergeld.
Und bei gemeinsamer Veranlagung von Ehepartnern macht man eh die Steuer...
hier steht eine SignaturDie EG-Bildungsminister: Lesen gefährdet die Dummheit!Alle PNs mit Interviewantworten werden veröffentlicht!
Achtung Spoiler:
Also ich hab vorher nie eine gemacht, weil ich es nie musste, kein Plan davon habe und mich nie damit beschäftigen wollte.
Hab es dann gemacht, seit man das bei Check24 machen kann, total einfach und ich habe die letzten Male immer so um die 150,-€ rum bekommen. Für 2025 sogar mehr.
Habe auch außer meinem Job sonst nix, außer paar Pauschbeträgen und Fahrtkosten.
Ist zwar nicht die Welt, aber für das Minimum was ich da an Arbeit reinstecke hole ich das Geld auf jeden Fall mit.
Fahrtkosten können sich schon lohnen, wenn man irgendwas über ~15km pro Strecke hat. Ich hatte eher so 1km![]()