Wir holen unseren Stuff wieder und schauen mal, ob diese komischen neuen Barren fertig gebrannt sind.
Hach, immer wieder schön wenn man aus dem Dschungel kommt und die Homebase sieht:
Ah, wunderbar. Die Barren sind fertig, da werten wir gleich mal die Pistole auf und schauen, was wir noch damit anfangen können:
Neue Geschosse! Cool, mit „hervorragender Ballistik“
Außerdem erhöhen die den kritischen Schaden um 30%
Wir segeln zum nächsten Questmarker „Ort des Rituals“.
Dort angelangt treffen wir auf ein riesiges … Holz-Monster?!
Es ist ein „Pestbrecher“ … ?!
Ein riesengroßes Gebilde aus Holz und Lianen, schlägt ständig um sich, zig Bäume fallen um… (brauchen wir noch Holz?!)
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Liebe und lebe das Leben - es ist das Einzige was du hast!
Wir besiegen es mit einigen (sehr vielen) Kugeln aus der Flinte und gehen weiter unseren Weg.
Beim nächsten Fragezeichen taucht wieder so ein Ding auf
Ich locke ihn mal bisschen raus an den Strand, dann könnt ihr ihn besser sehen:
Die Dinger sind schon krass…. Da will ich gar nicht wissen, wie der Endboss wird
Aber auch den kriegen wir klein…
Das Fragezeichen entpuppt sich als Altar:
Soso… Kokospflaumenbeeren brauchen wir hier wohl…
die sammeln wir ja sowieso ein, wenn wir welche finden (Typisch Jäger und Sammler)
Liebe und lebe das Leben - es ist das Einzige was du hast!
Aber dadurch erhalten wir ein „verzaubertes Ritualmesser“ und 50 XP – damit kommen wir nun in Stufe 14 !
Unsere nächste Aufgabe:
„Finde die Ruhestätte der Priesterin“
Alles klar, wieder eine neue Insel. Das heißt wir reißen hier unsere Zelte ab und reisen weiter…
aber erstmal will ich diesen Altar besuchen und die Kokospflaumenbeeren opfern.
Es gab ein „Ritualmesser“:
Was machen wir damit?! Man weiß es nicht…
Wir segeln zur nächsten Insel…
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Liebe und lebe das Leben - es ist das Einzige was du hast!
Auf dem Weg zur nächsten Insel finden wir eine ganz kleine Insel, außen Küsten-Dschungel, in der Mitte ein kleiner Streifen „verfluchte Sümpfe“.
Und was witzig ist: sogar hier stapft so ein riesiger Pestbrecher rum…
Ob der auch mit den Ertrunkenen kämpft?! Die sumpfen doch immer an der Küste rum und schnorren jeden um ne Buddel Rum an…
Und tatsächlich: die beiden kämpfen miteinander:
Wir lassen die beiden mal allein mit ihren Problemen und widmen uns wieder der Quest!
Diese Insel wäre ideal für eine große Basis. - aber nicht mehr heute![]()
Liebe und lebe das Leben - es ist das Einzige was du hast!
Wir landen an der Insel an und erkunden den Sumpf… da hinten, da scheint der Sport zu sein!
Wir schnetzeln die Pestsklaven weg und kommen an bzw. in eine riesige Arena:
Ob das schon der Endkampf ist?!
(Sind wir dafür vorbereitet?!)
Jup… ist er. Beim reingehen ploppt ein Neustartpunkt auf, so wie bei den anderen beiden Endbosse.
Wir gehen bis zur Mitte.
Da ist so eine komische Pflanze:
Sollen wir es wagen?
Liebe und lebe das Leben - es ist das Einzige was du hast!
Die kommt in einem Affenzahn hinter uns her und bespuckt uns mit irgendeiner klebrigen Substanz!
Hat sie uns erstmal, wird ordentlich draufgekloppt!
- also rennen wir wieder um unser Leben!
Sind wir weit genug weg, wird geschossen!
Treffen wir sie ein paar Mal, geht sie down. Dann kann man auch mit dem Säbel draufhauen:
Ein Hieb mit unserem Säbel gibt 448 Schaden.
Der dritte Treffer ist ein „kritische Treffer“ und bewirkt einen Schaden von 1120
Gerne mehr davon!
Aber kritische Treffer sind nicht so oft… von daher schlagen wir einfach draufzu:
So oft wie es geht
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Liebe und lebe das Leben - es ist das Einzige was du hast!
Aber wir haben ihr schon ganz schön zugesetzt !
…
Einige Minuten und 3 Heiltränke später schaffen wir da ungeahnte!
Wir besiegen die Hohepriesterin!
und so liegt sie da, die Riesenkröte:
Puh… ich will nicht sagen, dass es haarscharf war, aber man muss schon ordentlich rennen und ausweichen.
Parieren bringt da nichts, aus der Entfernung schießen und wenn sie down ist, sofort mit dem Säbel drauf und rumhacken!
Okay, was haben wir bekommen:
„Charons Obulus“
Liebe und lebe das Leben - es ist das Einzige was du hast!
Und was sagt das Tagebuch?
„Fortsetzung folgt“
Das ist das (vorläufige) Ende der Geschichte.
... aber das Ende dieser Story
Wir haben alles in den Sümpfen entdeckt:
Das nächste Update: Aschland
(Gab´s nicht bei Valheim auch die Aschelande?! Was für ein Zufall)
Sodele, wir haben es geschafft!
Wir haben das Spiel durch, alle Questen sind erledigt.
Habt ihr noch Fragen?
Wollt ihr noch was sehen?
Ansonsten bedanke ich mich fürs Zuschauen, mitlesen, kommentieren, mitfiebern und Daumendrücken.
Ein paar abschließende Worte von meiner Seite:
Ich finde das Spiel wirklich stimmungsvoll, spannend und herausfordernd!
Okay, so oft bin ich nicht gestorben, aber die Kämpfe bzw. Gegner sind schon knackig.
Der Einstieg ist wie bei vielen anderen auch:
Man startet als halbnackter Schiffbrüchiger am Strand einer einsamen Insel, sammelt Rohstoffe und arbeitet sich Schritt für Schritt zum eigenen Piratenschiff vor.
Sehr positiv finde ich den Basenbau! Hier kann man relativ einfach wiederkehrende Bauten bauen. Wir ihr auf einigen Screenshots gesehen habt, haben die grün platzierenden Dinge an allen vier Ecken einen grünen Punkt. Geht man also mit einer Wand auf den grünen Punkt nach links, baut das Bausystem so lange Wände nach links, bis man aufhört (oder das Bauareal zu Ende ist).
Was ich ein wenig schade finde, ist: Das man die Schiffe nicht wirklich selbst baut. Man schafft die geforderten Ressourcen heran und schwupp, ist es da. Das könnte man doch anders machen (Okay, in Valheim ist es auch so, aber in Atlas z.B. war das damals auch anders = besser). Und der Wind hat gar keine Auswirkung, da arbeiten die aber noch dran… das soll mit einem der nächsten Updates kommen.
Es ist ja noch im early access, aber spielt sich richtig rund. Und da kommt ja noch ein Menge mehr. Neue Schiffe, neue Biome, neue Waffen (hoffentlich auch Handgranaten) und neue Konstruktionspläne (und Dekoelemente!!)…
Ich werde bei dem Spiel auf den Fall am Ball bleiben!
Euch einen schönen Sonntag, eine Buddel voll Rum und immer ein wenig Wasser unterm Kiel
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Liebe und lebe das Leben - es ist das Einzige was du hast!
Hat Spaß gemacht mit zu verfolgen auch wenn das "vorläufige" Ende doch überraschend kam.