Dass hatte ich vor Jahrzehnten, als ich noch eher Lauch als Eiche war, auch oft und gerne mal. Seit meinem latentenÜbergewicht ist das tatsächlich nicht mehr passiert. Und ich fahre noch genauso häufig mit dem Rad und etwas längere Strecken als damals. Allerdings tanze ich weniger. Das könnte der große Unterschied sein.
hier steht eine SignaturDie EG-Bildungsminister: Lesen gefährdet die Dummheit!Alle PNs mit Interviewantworten werden veröffentlicht!
Achtung Spoiler:
Also eigentlich gilt Tanzen als gesund.
https://www.tagesschau.de/wissen/ges...tudie-100.htmlBewegung, gesunde Ernährung und ein aktives Sozialleben können das Demenzrisiko senken, Rauchen und Alkohol haben den gegenteiligen Effekt. Was gut für die allgemeine Gesundheit ist, schützt also auch vor Demenz und anderen kognitiven Beeinträchtigungen, schreibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf in ihren neuen Empfehlungen zur Vorbeugung solcher Erkrankungen.
Damit aktualisiert die WHO nach eigenen Angaben die ersten Leitlinien aus 2019 um den neusten Stand der Forschung. Seitdem habe es einen "erheblichen Zuwachs an wissenschaftlichen Erkenntnissen" gegeben. "Wir wissen heute mehr denn je darüber, was das Demenzrisiko beeinflusst, und diese Leitlinien setzen dieses Wissen in konkrete Maßnahmen um", sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus laut Mitteilung.
Bis zu 45 Prozent des Demenzrisikos sei auf Faktoren zurückzuführen, die der Mensch beeinflussen könne, heißt es in den Empfehlungen. Weltweit leben nach WHO-Angaben rund 57 Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung - Tendenz steigend. Medikamente, die die Krankheit heilen können, gibt es bisher nicht.
Die WHO empfiehlt Bewegung, sowohl als Vorbeugung als auch für Menschen, die bereits beeinträchtigt sind. Auch geistige Aktivität spiele eine wichtige Rolle - Gehirntraining zum Beispiel, etwa über das Lösen von Kreuzworträtseln.
Empfohlen werden jetzt ausdrücklich auch soziale Aktivitäten mit anderen. 2019 sah die WHO noch keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass dies das Demenzrisiko senkt. Auch empfiehlt sie heute kognitive Stimulation, etwa durch Lesen, Geschichtenerzählen oder Gruppenaktivitäten wie Brett- oder Kartenspiele.
Anders als 2019 sieht die WHO inzwischen zudem klare Hinweise, dass Hörgeräte bei Menschen mit Hörverlust kognitiven Beeinträchtigungen vorbeugen können. Ebenso nennt sie jetzt positive Effekte, wenn die Luft sauberer und der Feinstaub in Räumen und im Freien verringert wird.
Wie schon vor sieben Jahren bleibt die WHO skeptisch bei Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamin B, Vitamin E oder Omega-3-Kapseln und Multivitaminpräparaten, wenn kein nachgewiesener Mangel vorliegt. Es fehle der Beweis, dass die Einnahme Demenzerkrankungen vorbeugen könne.
Bestimmte Erkrankungen hingegen erhöhen das Demenzrisiko deutlich und sollten der WHO zufolge immer behandelt werden. Dazu gehören Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, Hörverlust, Schlafstörungen und Depressionen.
Dann gleicht das Tanzen meinen Alkoholkonsum also aus, gut zu wissen![]()
Für Gesundheits- und Lebenserwartung kommt es auf die Schnellkraft an, nicht die Maximalkraft. Also eher Treppensteigen statt Gewichte stemmen? #gym_of_life
https://science.orf.at/v2/stories/2976088/Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Unterschied zwischen Maximalkraft und Schnellkraft: Erstere beschreibt die höchste Kraft, welche die Muskeln und das Nervensystem gegen einen Widerstand aufbringen können. Die Maximalkraft kommt etwa dann zum Einsatz, wenn man ein liegen gebliebenes Auto schieben muss. Die Schnellkraft ist diejenige, mit der man den eigenen Körper oder auch Gegenstände innerhalb von kurzer Zeit mit maximaler Kraft beschleunigt, zum Beispiel beim schnellen Treppensteigen.
„In fortgeschrittenem Alter von einem Stuhl aufzustehen oder einen Ball zu treten erfordert vor allem Schnellkraft“, erklärt Sportmediziner und Studienleiter Claudio Gil Araujo. „Dennoch konzentrieren sich die meisten Kraftübungen auf die Maximalkraft.“ Entsprechend seien viele Menschen im Fitnessstudio auf die Schwere der Gewichte und die Anzahl der Wiederholungen fokussiert, anstatt auch auf die Geschwindigkeit der Ausführung zu achten.
Auch Hausarbeit hält fit. Bedrohen Saugroboter indirekt die Gesundheit?
Abwaschen, Staubsaugen oder Bügeln – besonders beliebt ist Hausarbeit im Allgemeinen nicht. Dabei nutzt sie der Gesundheit, wie eine neue Studie bestätigt. Vor allem ältere Menschen profitieren von den alltäglichen Tätigkeiten: Sie halten geistig und körperlich fit.https://science.orf.at/stories/3209961/Mindestens 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Erwachsenen. In der Realität bleibt mehr als ein Viertel aller Menschen hinter diesen Empfehlungen zurück, das ergab ein weltweite Studie, die 2016 im Fachmagazin „The Lancet“ veröffentlicht wurde. Besonders in reichen Weltgegenden verbringen die Menschen mehr Zeit auf dem Sofa, als gesund wäre, etwa zweimal so häufig wie in Ländern mit niedrigen Durchschnittseinkommen.
Mit steigendem Wohlstand gibt es zunehmend sitzende Berufe, zur Fortbewegung werden Autos und andere bequeme Transportmittel genutzt. Und wer es sich leisten kann, lagert lästige Pflichten wie Putzen und Kochen ebenfalls aus. So schwinden die Alltagsgelegenheiten, an denen man ganz ohne Geräte, Sportkleidung und Extraplanung etwas für die Gesundheit macht. Denn wie man sich bewegt, ist letztlich zweitrangig.
Ein guter Gleichgewichtssinn hilft in der Sturzprävention.
Skateboarden gilt als Sport für Kinder und Jugendliche, Erwachsene fürchten oft Verletzungen – durchaus zurecht. Wer sich aber jenseits der 40 auf das Brett traut, trainiert Ausdauer, Muskelkraft und Gleichgewicht. Ausgerechnet das „riskante“ Skateboarden entpuppt sich damit als ideale Sturzprävention und Gesundheitsvorsorge.https://science.orf.at/stories/3232071/„Frakturen, also Knochenbrüche, sind die häufigsten Verletzungen und meistens betrifft es das Handgelenk, oft auch den Ellenbogen.“ Köchelverstauchungen und Knieverletzungen kämen ebenfalls öfters vor. Die meisten Verletzungen gibt es laut dem Sportwissenschaftler bei Anfängerinnen und Anfängern.
Also ist Schwertkampf quasi optimal.
Indische Keulen![]()