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Thema: [Surviving Mars] Locusta Brasileiro

  1. #1
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    [Surviving Mars] Locusta Brasileiro

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    Wem machen wir hier etwas vor? Diese Welt ist kaputt.
    Das liegt an uns. An niemandem sonst. Wir haben nicht das zweifelhafte Glück, wie die Dinosaurier zum Himmel empor zu schauen und uns zu fragen, was das für ein helles Leuchten ist. Wir sind selbst der Komet, der auf unserer Welt einschlägt.
    Es gibt einige Menschen - den unreflektierten, südafrikanischen Technik-Troll zum Beispiel - die sagen, dass der Homo Sapiens zu einer interplanetaren Mulitiplaneten-Spezies werden muss, um zu überleben.

    Ich glaube das auch. Deshalb starten wir diese Mission. Doch ich denke diesen Gedanken weiter: Wir Menschen sind wie Heuschrecken. Wie gewaltige Schwärme, die den Himmel verdunkeln. Wir fressen eine Welt leer und müssen versuchen, vor dem Ende aller Ressourcen, eine neue Futterquelle zu erreichen. Und so schauen wir zum Mars, einem ziemlich unwirtlichen Schnellrestaurant in der Nachbarschaft unserer Erde.

    Die karge Neonbeleuchtung reflektiert auf abgewetzten PVC-Oberflächen. Das Menü ist dürftig, schwere Kost. Nicht immer besonders bekömmlich. Aber es ist alles da, um zu überleben. Um es auszubeuten und richtig Geld damit zu verdienen.

    Um es mit philosophischeren Worten zu sagen:

    "Menschliches Verhalten ist wirtschaftliches Verhalten. Die Einzelheiten können variieren, aber der Wettbewerb um begrenzte Ressourcen bleibt eine Konstante. Sowohl Not als auch Gier sind uns bis zu den Sternen gefolgt, und die Belohnungen des Reichtums warten immer noch auf diejenigen, die klug genug sind, diesen tiefen Pulsschlag zu erkennen."
    Wen wir davon überzeugen müssen? Eigentlich niemanden. Dennoch brauchen wir eine Basis. Einen Ort, von dem aus wir beginnen. Wer böte sich da mehr an, als das Land, das die grüne Lunge unserer Erde beherbergt und ihren Schutz den wirtschaftlichen Interessen unterordnet?

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    Es geht also los. Locusta Brasileiro.
    Lasst uns den Mars auffressen!
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  2. #2
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Lasst Euch von der düsteren Stimmung nicht die Laune verderben. Es wird zu Ende gehen mit dem blauen Planeten. Noch nicht heute und auch nicht morgen - aber spätestens ab dem Ende des Jahrzehnts würde ich mir Termine im Kalender frei halten. Allerdings habt Ihr großes Glück. Auf diesem Trip zum Mars sind noch Plätze frei. Also kümmern wir uns um das Überleben. Um meines. Um Eures. Vielleicht nehmen wir Shakira mit. Oder Billie Eilish. Und der Rest? Vergesst den Rest.

    Damit Ihr nicht unter moralischen Bedenken leidet, statten wir unsere Mission mit hervorragend geschultem Personal aus. Es wird dafür sorgen, dass es Euch gut geht. Und falls das mal nicht der Fall ist, dann bekommen wir das schon wieder hin.

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    Glaubt mir. Die Sitzungen in der Gruppentherapie werden bestimmt toll. Zur Stressbewältigung führen wir in unserem liebsten, rundenbasierten Strategiespiel Atomkriege gegen den Rest der Menschheit. Und da wir Brasilien als unsere Missionsbasis gewählt haben, werden wir sicher auch ein paar passable Fußballer mit hier herauf bekommen. Für Unterhaltung ist also gesorgt.

    Wobei der Mars natürlich nicht das Paradies ist. Das kann er werden. Für uns wenigen Glücklichen. Allerdings will ich nicht abstreiten, dass uns durchaus auch der Himmel auf den Kopf fallen könnte.

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    Das Thema mit den Dinosauriern hatte ich schon erwähnt, oder? Offenbar haben die Perseiden oder Geminiden oder irgendwelche anderen Steine ihre Bahnen etwas geändert und hin und wieder fällt so ein Brocken halt auf den Mars. Damit können wir leben. Nun, außer, der Brocken fällt Dir auf den Kopf. Dann lebst Du damit nicht. Aber dieser Planet ist so groß und Du so klein - da könntest Du auch Lotto spielen.

    Da aus den Reihen von uns Wenigen die kommenden Generationen hervorgehen werden, ergibt es natürlich keinen Sinn, verschämt über den Boden des Roten Planetens zu kriechen. Die Menschheit ist die Krone der Schöpfung. Homo Locusta Marsiensis wird da keine Ausnahme sein. Deshalb geht es nach oben. Ganz nach oben.

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    Wir landen auf dem Olymp. Sollen die Psychologen doch analysieren, was für Gottkomplexe oder Allmachts-Phantasien hier eine Rolle spielen. Dafür haben wir sie mitgebracht. Bis dahin machen wir uns diese Welt Untertan.

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  3. #3
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Lasst es Euch auf der Zunge zergehen: 13.612 Meter. Nicht über normal Null, also dem Meeresspiegel. Sondern ab dem Punkt, an der die Atmosphäre einen Druck von durchschnittlich 6,1 Millibar aufweist und an dem Wasser noch flüssig sein kann.

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    Diese knapp 13,6 Kilometer sind natürlich nicht die Spitze des Berges. Je nachdem von wo man misst, reden wir über 22 bis 26 Kilometer Höhe. Aber wir brauchen eine halbwegs ebene Fläche, um zu landen und für unsere Mission ist der Standort ideal. Sobald wir erst einmal angefangen haben, wird der Rote Planet ohnehin nicht mehr so aussehen, wie zuvor.

    Hier oben wird es Wind geben und Staubstürme. Das wird aber bei der Stromerzeugung ein Vorteil sein. Über die Asteroiden haben wir schon gesprochen und hin und wieder wird es auch verdammt kalt. Wir werden damit schon zurecht kommen.

    Neben den klassischen Gebäuden (Drohnen-Hub, Feuchtigkeits-Vaporator, Stirling-Generator und Treibstoffraffinerie) packen wir noch diese Ausrüstung in unsere Rakete.

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    Einen Transporter, ein paar zusätzliche Drohnen, Material für die wichigsten Gebäude am Start und ein paar Sonden, um den Planeten genauer zu erkunden. Nein - noch nehmen wir niemanden von Euch mit. Was wollt Ihr auf dem Mars tun ohne jegliche Versorgung? Das kommt noch.

    Nach ein paar Monaten Flug, wir müssen nicht auf die Dauer achten, Menschen sind ja nicht an Bord, erreichen wir den Orbit.

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    Der kleine Rover. Ja, der wird uns noch so einige Wege ebnen. Nun schauen wir aber mal auf die Landezone - und die hat es in sich!

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    Habe ich zu viel versprochen? Zwei alte Vulkankrater, die durch Erosion zu einem geworden sind. Es müssen Neben-Schlote des großen Schildvulkans gewesen sein. Sie werden uns in den ersten Jahren Schutz bieten können und sind der ideale Ort für unsere Mission. Wie Ihr sehen könnt, sind auch die fünf Orbitalsonden einsatzbereit. Wir werden den Krater also scannen können!

    Bevor es soweit ist, schauen wir noch auf unsere Forschung. Schließlich werden wir nicht weit kommen mit dem marsianischen Äquivalent eines Faustkeils. Wir müssen uns anpassen, bevor wir diese Welt an unsere Bedürfnisse anpassen.

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  4. #4
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Zitat Zitat von Frederick Steiner Beitrag anzeigen

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    Man kommt ja immer wieder mal zu ähnlichen Karten. Diese habe ich nur an diesem einen Standort gefunden. Ich denke sofort an die Mars-Trilogie von Kim Stanley Robinson. Wenn das Spiel es hergäbe, ich würde diesen Krater sofort mit einer gewaltigen Kuppel überziehen.

    Aber hier habe ich etwas anderes vor.

  5. #5
    Porn in the USA Avatar von Maxvorstadt
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    Noch ist es ja der rote Mars.
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  6. #6
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Zitat Zitat von Maxvorstadt Beitrag anzeigen
    Noch ist es ja der rote Mars.
    Ah, ein Mann mit Kultur.
    Terraforming wird hier bestimmt auch eine Rolle spielen. An diesem Standort gibt es zu viele Stürme. Die müssen natürlich irgendwann gestoppt werden.

  7. #7
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Es war sinnvoll, so viel Frachtraum für die Sonden zu verwenden. Wir hätten auch noch Drohnen oder Ressourcen mitnehmen können. Aber die Messwerte, die wir erhalten lassen alle Sirenen Leute. Hier riecht es nach Profit!

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    Erst einmal finden wir Wasser. Wasser auf dem Mars! Eindeutiger Nachweis, kein Vertun. Nobelpreis. Mindestens. Allerding ist das nur ein kleines Reservoir. Trotzdem sollte dieses in Verbindung mit verbesserten Vaporatoren zu Beginn eine ausreichende Versorgung bieten.

    Was wir noch haben? Bodenschätze! Edelmetalle, gleich zwei Vorkommen. Einigermaßen ergiebig. Und Regolith. Also: Beton. Wir können damit Beton herstellen und Gebäude bauen. Auch diese Vorkommen sind nur mäßig. Aber für den Anfang sehr hilfreich.

    Und der Rest? Diese komplett gelben Symbole? Ja, das wissen wir auch noch nicht genau. Die Messdaten drehen durch. Das müssen wir uns aus der Nähe ansehen. Und das an verdammt vielen Stellen gleichzeitig.

    Also nutzen wir einen der fünf riesigen Drop-Pods, die wir auf der Erde zurück gelassen haben, stecken dort einen Forschungsrover, ein paar Drohnen und noch etwas Material rein und besorgen uns schon jetzt Nachschub.

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    Hinter jedem dieser gelben Flecken kann eine Entdeckung stecken, die uns voran bringt. Oder den Tod. Man kann nie wissen. Gut, dass wir einen Robo-Rover dort hin schicken und keinen Menschen. Noch nicht.

    Während die Nachschubkapsel startet, landet unsere Rakete. Zum ersten Mal sind wir gekommen, um zu bleiben. Wir werden nicht nur irgendwelche Rover oder Landestufen auf dem Planeten verteilen.

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    Hier kommen die ersten Vorboten der Menschheit und wir werden sehen, ob der Mars das überlet!

    Strom, Wasser, Treibstofferzeugung und ein Betonwerk. Ein klassischer, kleiner Anfang.

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    Wenn die Gebäude erst einmal stehen, werden sich die Robo-Drohnen um sie kümmern. Ihr glaubt doch nicht, dass wir Menschen hier einen Finger mehr krumm machen, als wir müssen, oder?

    Die ersten Aufbau-Erfolge sind schon zu sehen, als die Landekapsel eintrifft und unseren Erkundungs-Rover mitbringt.

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    Die Kapsel hat den winzigen Bonus, dass sie auf Metall besteht. Das wird in der Anfangszeit hier einigermaßen knapp sein und die 5 Tonnen Metall, die wir aus dem Recycling zurück erhalten, werden beim Aufbau der Infrastruktur eingesetzt.
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  8. #8
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Unsere beiden Rover sammeln gemeinsam ein, was sie können. Einer sammelt Daten, der andere Rohstoffe.

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    Beides wird zurück zur Landestelle gebracht und verwertet.

    Die Anomalie hat einiges an Forschungspunkte gebracht. Wir haben die verbesserten Vaporatoren abschließen können und sogar für die nächste Tech hat es gereicht!

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    Das war das Mars-Crowdfunding. Wir haben noch mal eine Milliarde Dollar erhalten, die uns helfen werden, Menschen auf den Mars zu schicken. Schon zynisch. Da stellen wir eine Plattform ins Netz, um von jedem auf der Welt Cash einzusammeln, der einen Traum hat. Nur, um dafür zu sorgen, dass sie weiter träumen und nicht daran denken, was wirklich um sie herum geschieht.
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  9. #9
    Hüter des Chaos Avatar von Jeckchen
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    Ufff, die Map hat es aber in sich. Da wirst Du viel planieren müssen.
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  10. #10
    Gamer aus Leidenschaft Avatar von PCGamer
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    Zitat Zitat von Jeckchen Beitrag anzeigen
    Ufff, die Map hat es aber in sich. Da wirst Du viel planieren müssen.
    Haben die Brasilianer ja genug Erfahrung mit.

  11. #11
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Und was machen wir mit so viel Kohle? Wir kaufen Spielzeug!

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    Schließlich haben wir nur eine Rakete - dafür aber das Potenzial für gewaltige Gewinne. Also muss noch ein Transporter her, der Fracht und später auch Passagiere zum Roten Planeten und zurück bringt.

    Denn es geht um alles. Um Rücksichtslose Ausbeutung. Um Profite und das Glück der Wenigen. Hier ist das Werkzeug dafür: Die Edelmetallraffinerie.

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    Damit wandeln wir Gesteinsabfälle in Gold um. In jedem Klumpen Marsgestein könnte Titan verbergen. Paladium, Uran, was weiß ich denn! Aber wir haben doch keine Zeit, uns alles anzusehen und überall Bodenproben zu nehmen. Also nehmen wir den ganzen Boden, erhitzen ihn und lassen dann die wertvollen Überreste zu Barren verarbeiten. Diese schicken wir auf die Erde und pressen den letzten Dollar aus den Industrien heraus, die nach Rohstoffen betteln.

    Und wo wir gerade dabei sind, den Mars-Sand zu durchforsten: Einem unserer Rover fällt eine Nachschubkapsel auf. Fast völlig hinüber. Aber, wir haben Glück.

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    Wir können zwei MVS-Laser bergen. Meteoriten-Verteidigungssystem. Damit können wir einen Teil der abstürzenden Dinosaurierkiller abschießen! Noch haben wir nicht genug Strom dafür, aber das soll nicht mehr lange dauern.

    Hier landet unsere zweite Rakete. Beladen war sie mit jeder Menge Drohnen und Rohstoffen. Fleißig, die kleinen Dinger.

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    Wir werden jede Menge von ihnen brauchen. Schließlich haben wir ein Projekt vor uns.

    Zitat Zitat von Jeckchen Beitrag anzeigen
    Ufff, die Map hat es aber in sich. Da wirst Du viel planieren müssen.
    Das ist das zentrale Element in meinem Plan, genau.

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    Wir planieren den Planeten - und werden reich dabei!
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  12. #12
    Porn in the USA Avatar von Maxvorstadt
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    Edelmetallraffinerie? Die kenn ich gar nicht. Die Drohnen finde ich niedlich, und so schön wuselig!
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  13. #13
    Moderator Avatar von Kathy
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    Zitat Zitat von Maxvorstadt Beitrag anzeigen
    Edelmetallraffinerie? Die kenn ich gar nicht. Die Drohnen finde ich niedlich, und so schön wuselig!
    Ist, wie ich das verstanden habe, so etwas wie ein einzigartiges Gebäude für Brasilien.
    That's why I am here: Mein Mod
    Mehr Technologien, mehr Einheiten, mehr Zivilisationen, mehr Gebäude

    Die aktuelle Story zum Mod:
    Die Vereinigten Staaten von Amerika

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  14. #14
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    So ist es. Die Dinger sind nützlich, um früh an Edelmetalle zu kommen. Und jetzt will ich sie mal exzessiv einsetzen.

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