Als ich mal ähnliche Probleme mit nem Rechner hatte, war der Netzteillüfter kaputt. Haben Netzteile nen Temperatursensor?Könnte aber natürlich auch sowas wie Wackelkontakt oder was ganz anderes sein.
Als ich mal ähnliche Probleme mit nem Rechner hatte, war der Netzteillüfter kaputt. Haben Netzteile nen Temperatursensor?Könnte aber natürlich auch sowas wie Wackelkontakt oder was ganz anderes sein.
Sporadisch auftretende Fehler sind immer schwer einzugrenzen.
Wenn der Rechner sich spontan abschaltet, würde ich vermuten, dass da irgendeine Form von Schutzabschaltung greift.
Vermutlich entweder wegen Temperatur oder Spannungsspitzen?
Passiert das in Ruhe oder nur unter Last?
Hast du zwischenzeitlich mal die Wärmeleitpaste (CPU/Chipsatz) erneuert?
Nach sieben Jahren könnte die durchaus die Konsistenz getrockneter Zahnpasta haben.
Entstaubt du den Rechner hin und wieder?
Mal google befragt, ob Leute mit baugleichen NT/MB ähnliche Probleme haben/hatten?
Gerade passierte es zum vierten Mal. Der Rechner schaltet einfach ab. Eigentlich total unspektakulär. Es gibt ein Geräusch wie beim Einschalten. Und mehrere Sekunden danach scheint der Rechner wieder hochzufahren, aber Tastatur und Bildschirm tun nichts.
Edith: Jetzt sind es fünf mal. Konkret bem Schreiben dieses Beitrags passierte es.
Es passiert beim Lesen im Forum. Also wohl weniger als 10% Last. Definitiv weniger als 50 Watt bezogen auf den Durchschntt einer Minute.
Beim Wechsel zum Ryzen 5 5600G. Das ist nicht so lange her.
Das sollte ich mal tun. Ich werde es mir morgen früh mal anschaunen im sehr kurzen Zeitfenster von Außentemperaturen unter 20°C.![]()
Nimm mal das seitenteil ab und stell wenn du hast einen Ventilator davor damit sollten etwaige temperaturprobleme erstmal ausgeschlossen sein. Hast du mal geschaut ob Lüfter von grafikkarte oder CPU drehen? Wenn der Rechner aus ist, halt mal die Hand als netzteil ob das eventuell sehr heiß ist. Und zu guter Letzt, schau mal ob das stromkabel richtig im netzteil steckt. Manchmal werden diese kaltgeräte Stecker über die Zeit ein bisschen locker.
"Nur der HSV!" - Verstehe ich nicht, es steigt doch mindestens noch einer mit ab.
S.D.G.
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"When stupidity is considered patriotism, it is unsafe to be intelligent." - Isaac Asimov
Seit der sechsten unplanmäßigen Abschaltung gestern ~19:40 gab es keine unbeabsichtige Abschaltung mehr. Dabei war es gestern abend noch wärmer als am Nachmittag. Auch heute Morgen gab es kein Problem.
Ich nutze nur die sparsame APU, keine dGPU. Der Gesamtverbrauch des Systems übersteigt fast nie 50 Watt, zumindest über relevante Zeiträume. Ich habe genug Kühlung für ein Vielfaches des Realverbrauchs. Beide Gehäuselüfter und auch der auf dem großen Kühler für die APU laufen ordentlich. Ein Kühlproblem scheint ausgeschlossen.
Etwas Staub ist zwar vorhanden, aber dank der Staubfilter nur wenig im Gehäuse selbst. Das Konzept mit dem Überdruck funktioniert.
Das Netzteil ist im Betrieb nicht warm. Das läuft ja auch nur mit höchstens 11% Last. Ob da der Lüfter läuft, ist nicht einfach überprüfbar, aber unter den Umständen wohl unwesentlich.
Die Stromkabel könnte ich mal überprüfen. Aber besser nicht im Betrieb.
Ich hatte auch schon mal einen kurzschluss im System, weil die Isolierungen von SATA bzw IDE-adapterkabeln nach ein paar Jahren brüchig geworden waren und ab und zu aneinander kamen. Bzw haben sie hinter dem mainboard frei mit der Rechten Gehäuse Seite kurz geschlossen.
Ich hatte dann ein paar Mal auf den ein- und Ausschalter gedrückt, bis dann Rauch aus dem Gerät Aufstieg...
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Falls sich das System nicht geupdated/geändert hat, ist ein hardwareseitiger Fehler gar nicht so unwahrscheinlich
Evtl. mal den Speicher testen/stressen (memTest86 oder Vergleichbares) etc.
Freedom's just another word for nothing left to lose
Mit der Kombination aus Mainboard und RAM hatte ich ja schon einmal Probleme. Und das RGB, das sich nicht im BIOS abschalten lässt, nervt auch. Vielleicht sollte ich dies als Gelegenheit begreifen, ein neues AM4-Mainboard ohne RGB und mit DVI anzuschaffen. Der Monitor kann vermutlich auch mehr als DVI, aber dann bräuchte ich ein zusätzliches Kabel.
Zwischenzeitlich gab es jedoch kein unplanmäßiges Abschalten. Das Problem scheint weniger gravierend/dringend als es noch am Samstag schien.
Linux Mint erhält regelmäßig Updates. Allerdings nichts, was ich mit den Symptomen assoziere.![]()
Ich hatte mal ein ähnliches Fehlerbild, da war dann die Halterung eines Rambausteins locker und bei jeder kleinen Erschütterung machte er dann Probleme, also auch beim vorbei gehen oder Staubsaugen und sowas. Habe dann einfach die Slots gewechselt. Vielleicht mal schauen ob da was leicht lose ist.![]()
Diese Erklärung passt am besten zu den Symptomen. Was mich stutzig macht, ist, dass jetzt bald 48 Stunden lang kein Problem auftrat.
Insofern stellt sich die Frage, ob die vermuteten Spannungsspitzen ihren Ursprung innerhalb des PCs haben oder außerhalb. Sonnenschein, Hitze oder mittelnahe Gewitter könnten das Stromnetz leicht destabiliert haben und der PC schützt sich selbst nach dem Motto "better safe than sorry"?![]()
Da würde ich tendentiell erwarten, dass er sich immer sofort wieder einschalten lässt.![]()