Sieg oder Tod!
Der Tipp steht!
Nach dem Gewinner wird das nächste Patenkind benannt! Könnte aber noch etwas dauern. Wie man vielleicht merkt, spiele ich weniger effizient sondern storygetrieben.
Falls jemand noch tippen will, zwei Updates habt ihr noch Zeit. Oder ich lösche jene Bilder, dann hättet ihr die komplette Session, um Tipps abzugeben.
Ist auf jeden Fall sehr viel Sieg und sehr viel Tod.![]()
Geändert von [DM] (Heute um 09:22 Uhr)
Ich sage: Knapp unter 1 Millionen (wenn ich die 2,908 M als unsere Einwohnerzahl richtig interpretiere).
Ein Drittel Sterblichkeit ist eine typische Zahl für die Pest.
That's why I am here: Mein Mod
Mehr Technologien, mehr Einheiten, mehr Zivilisationen, mehr Gebäude
Die aktuelle Story zum Mod:
Die Vereinigten Staaten von Amerika
Alte Stories zu alten Versionen:
Alte Storys
1,2 Millionen Tote und die Pest wird einen inkompetenten Herrscher auf den Thron spülen.![]()
2 M.
Die Auflösung folgt in der nächsten Session! Tipps werden noch angenommen!
Die nächste Fingierung zielt auf Genua. Sie sind zumindest etwas stärker als Venedig. Weshalb sind die Handelsrepubliken so schwach.
Venedig ist weiterhin ein schlechter Scherz.
Haben die was an der Berechnung geändert? Der Kriegsstand tickt nach einer Schlacht und nach der Belagerung des Kriegsziels immens in die Höhe. Also weshalb hinauszögern. Wir gönnen uns die Küste und ein paar Provinzen in Makedonien, darunter eine Silbermine.
Burgas wird die Hauptstadt unseres ersten Vasallen. Die Kultur und die Religion des Vasallen werden durch seine Hauptstadt definiert. Burgas ist mehrheitlich griechisch sowie orthodox, folglich genau wie unser Imperium.
Fürs Imperium gibt es einen eigen Vasalltypen, Pronoia. Dürfte ein normaler Vasall sein mit einem einzigen und wichtigen Unterschied. Sollte ihr Souverän ohne Thronfolger sterben, annektieren wir sie ohne Kosten automatisch. Spielmechanisch kann man das wieder ausnutzen, indem man alte und unverheiratete Charakter oder gleich unfruchtbare Frauen oder Männer ernennt. Frauen ab 40 Jahren oder Eunuchen. Wir machen das nicht, ich gucke mir vorher die Dynastien an und entscheide dann.
[...]
Dabei habe ich herausgefunden, dass man die Herrscherdynastien seiner eroberten Feinde übernimmt. Ist mir vorher nie aufgefallen. Hier am Beispiel der Aydinids gezeigt. Finde ich cool.
Rollenspieltechnisch ist unser Co-Basileus die Nummer 1 im Imperium, dementsprechend entscheidet er, wer Souverän von Burgas werden wird. In Frage kommen sein ältester sowie sein jüngster Sohn. Es wird sein Jüngster, sein Ältester übt bereits die Tätigkeit eines Admirals unserer Flotte aus.
Hello there, unsere Pronoia, die Grafschaft von Burgas. Ich werde nach und nach unsere bulgarischen Territorien ihnen überlassen.
Unsere expansionistische Fiskalpolitik trägt mal wieder Früchte, dementsprechend sind wir zum ersten Mal schuldenfrei. Was ist mit Venedig los? Selbst Bulgarien zahlt uns mehr Kriegsreparationen.
Unsere zweite Edelmetallmine. Steigern damit eigentlich die Einnahmen unserer Münzprägung? Habe nicht darauf geachtet, würde zumindest logisch klingen.
[...]
Wir haben kein Glück mit unseren Kabinettsmitgliedern. Bis jetzt nicht eine positive Charaktereigenschaft. Er war der erste General und der Cousin unseres Basileus. Mal sehen, ob er wieder zur Kronmacht gehören wird, sobald die Palaiologen wieder den Thron innehaben werden. Weiß jemand genau, wann ein Dynastiemitglied zur Kronmacht oder zum Adel gehört? Ist die Grenze ein bestimmter Grad?
Die Goldene Horde wird nebenbei zerlegt.
Sure, oder aber er stirbt vorher.
Kastilien gönnt sich.
Sehr schön, Serbien ist unser nächstes Ziel.
[...]
Oh boy, die personifizierte Inkompetenz übernimmt nun den Thron. Das wird eine üble und bei unserem Glück sicherlich eine lange Regentschaft. Sein jüngerer Bruder tritt direkt in seine Fußstapfen und ist dezent kompetenter als er.
Da unser Co-Basileus noch immer die Fäden in der Hand hält und unser Basileus seine Marionette ist, wird er entscheiden, wer Basílissa wird.
Er entscheidet sich für die recht kompetente jüngere Schwester des Basileus von Trapezunt. Mit ihren 40 Jahren ist sie bereits unfruchtbar, aber das kann ihm ja egal sein. Spielmechanisch ist dieser Move ziemlich dumm. Der Schwarze Tod wütet, es ist nicht klar, wer alles überleben wird und es ist wahrscheinlicher, dass er ein kompetenteres Kind als Dimitrios zeugen würde. Außerdem müsste der mittlere Bruder ebenfalls noch vorher sterben. Bin gespannt wie sich diese Dynamik noch entwickeln wird und wie lange der Co-Basileus noch der mächtigste Mann im Imperium sein wird.
Sollen sie doch rebellieren.
Eigentlich wollte ich schon nach dem Krieg mit Bulgarien die Session beenden, aber da der nächste Bürgerkrieg sowie eine kleine Revolte kurz vorm Ausbrechen sind, nehmen wir sie noch mit. Nebenbei verarscht uns EU5 doppelt. Ja, wir werden nicht nur von der Pest, sondern auch gleichzeitig von der Cholera in Form unseres Basileus und des Thronfolgers heimgesucht.
[...]
Unsere Thronmacht rangiert weiterhin unterfernerliefen. So langsam sollten wir uns darüber Gedanken machen, wie wir unsere Wirtschaft soweit pushen können, dass wir uns die Finanzierung der Legitimität und zumindest einer Bürokratie leisten können. Mehr Kontrolle braucht das Imperium.
Nice, mehr Leibeigenschaft. Durch die Anpassung der Berechnung für die Popbeförderung sollten wir uns langfristig von der Leibeigenschaft verabschieden. Hat jemand schon Erfahrungswerte sammeln können?
Beim Imperator, Catherine lebt noch immer und konsumiert weiterhin halluzinogene Substanzen.
Böhmen gönnt sich. Kostengünstigerer Straßenbau für den Kaiser.
Wie süß, die türkische Revolte bricht aus. Was für ein Trauerspiel.
Das Ende naht! Die himmlischen Mächte bestrafen uns mit dem Basileus und dem Thronfolger gleich doppelt. Sie sind nicht die Souveräne, die wir brauchen, aber offenkundig verdient haben.
Geändert von [DM] (Heute um 18:01 Uhr)
Zum Thema Leibeigenschaft: Im nächsten Zeitalter gibt die Regierungsreform "Universelle Leibeigenschaft". Die kann man bei +50 Leibeigenschaft nehmen und gibt +33% Kronmacht. Das fand ich schon sehr stark, gerade weil es in Zentral- und Ostanatolien an Kontrolle mangeln wird, was wieder die Kronmacht drückt. Da lohnen sich auch Statthalter so gut wie gar nicht. Außer in Ankara. Ich bin dann mit auf Aufkommen des Absolutismus gewechselt.
Stehste auffem Gasometer im Sturmesbrausen und allet watte siehs is..... Oberhausen
Wenn man über kurz oder lang auf Zentralisierung und Absolutismus spielen will, ist Feudalismus und was titoo schreibt, Pflicht.
Wenn du dagegen eher dezentral, frei und libertär unterwegs sein willst: freie Bauern und Bürger!