Sorry, aber deine Beiträge triefen nur so von TeeRohrzentrismus. Lass mich doch bitte hier in der Quecke meinen Spaß haben. Wenn du ernsthaft diskutieren möchtest, kannst du das Thema gerne in anderen Bereichen aufgreifen. Ich hatte nicht vor hier eine Doktorarbeit zu schreiben. Aber wenn du es unbedingt genau haben möchtest:
Überall auf der Welt wurde das Rad in kleinen Schritten er- und weitererfunden. Anfangs wurden nur Baumstämme über flachen Boden gerollt und irgendwann hatte man Speichenräder mit fettgeschmierten Naben auf befestigten Straßen. Selbstverständlich wird diese Entwicklung so auch bei den Mayas begonnen haben, aber aufgrund der Umstände wie unwegsamer Dschungel oder Eroberung durch die Spanier sind da aber nie Fiaker oder Autobahnen draus geworden.
In der Fiktion dieses Fadens geht es darum, was wäre wenn das Rad von Zeitreisenden zu den Mayas mitgebracht worden wäre. Nicht darum, dass die Mayas das Rad nicht erfunden haben.
Es gibt genetische Beweise, das zB Phönizer sich mit Ureinwohnern vom Amazonas vermischt haben (ungewöhnliche Haar und Augenfarbe). Ich halte es für Eurozentrismus wenn man behauptet, das sich auf diese Weise nicht auch Ideen um die Welt verbreitet haben könnten. Möglicherweise hat man die Idee von Pyramiden unabhängig gehabt, möglicherweise haben diese Idee aber auch versprengte Reisende mitgebracht. Stell die einfach mal vor, ein verschleppter Galeerensklave hat die ägyptischen Pyramiden gesehen und wird dann bei einem Sturm an die südamerikanische Küste verschlagen. So wie unser Zeitreisender aus diesem Faden, landet er in einer Kultur die er nicht versteht und für die er "seltsame" Ideen mitbringt.
Nun ist die Frage, kann er seine Ideen einbringen oder stirbt er eher wegen Armut, Krankheit, fehlender Sprachkentnisse usw. ohne eine Spur zu hinterlassen.
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Mich interessiert eigentlich eher eine andere Frage: Kann man als (fiktiver) Zeitreisender die Vergangenheit ändern, oder fügt man sich nahtlos ein, weil es schon immer so gewesen ist.
Ein Beispiel um das zu verdeutlichen. Alfred Russel Wallace war ein Konkurrent von Darwin. Beide haben zeitgleich an der Idee der Evolutionstheorie gearbeitet, aber mit unterschiedlichen Ansätzen. Nehmen wir mal an, Zeitreise ist möglich und einer von beiden stammt aus der Zukunft und nur der andere hat die historische Idee gehabt.
Wer ist dann der Zeitreisende:
Wallace, der vergeblich versucht Darwin seine Idee zu stehlen?
Darwin, der erfolgreich die Idee von Wallace klaut und stattdessen berühmt wird?
Und scheitert jeder Zeitreisende an Armut, Krankheit, fehlender Sprachkentnisse, etc. weil die Historie nun mal nicht geändert werden kann?



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Mein Wissen aus der Zukunft: Nach Trump kommen die Amerikaner wieder zur Vernunft und die reformierte US-Demokratie verhindert dem 3. Weltkrieg.
