Jetzt stellt sich mir die Frage, wie sehr lässt sich dass mit EU IV vergleichen, an dem bin ich ja ein bißchen interessiert. 🤔
Jetzt stellt sich mir die Frage, wie sehr lässt sich dass mit EU IV vergleichen, an dem bin ich ja ein bißchen interessiert. 🤔
Make DuckDuckGo great again!
I is more stronger than Darth Vapour!
I`m over my fuck budget, I´m now in fucking debt!
Da ich EU4 nicht gespielt habe: Keine Ahnung. Aber ich spiele Online mit einem Freund der eine nicht unbeachtliche 4-stellige Stundenzahl in EU4 unterwegs war und der hat sich jetzt beschwert weil ich erst darauf bestanden hatte für ihn schwierigere Nationen zu nehmen um seinen Wissensvorsprung einzuhegen. Also insofern gehe ich davon aus, dass sich doch recht vieles verändert hat. Aber wenn du EU4 gut findest bleib dabei. Wenn du neu einsteigst nimm EU5.
EU5 gibt es nicht auf GoG, zudem hat es wohl noch mehr DLCs als Teil 4.
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Wie soll ein Spiel welches ein halbes Jahr raus ist, mehr DLCs haben als ein 14 Jahre altes Spiel, welches bis zuletzt immer erweitert wurde ?Was die Zukunft bringt werden wir sehen.
Es gibt zig EU4 Storys hier im Forum und wahrscheinlich hunderte (ja ja ja Google ist böse) Videos auf youtube. Vergleichen kann man die Spiele nur sehr sxhwer. Es wurde viele Mechaniken komplett geändert. Natürlich gibt es Sachen die sich ähneln und es ist leichter sich in EU 5 zurecht zu finden wenn man EU4 Erfahrung hat.
Stehste auffem Gasometer im Sturmesbrausen und allet watte siehs is..... Oberhausen
Kein Problem, ihr könnt jederzeit Fragen stellen. Runtergebrochen ist meine Meinung, dass EU5 ein Simulator und EU4 deutlich arcadelastiger ist. Die DLC-Flut von Paradox hatte seinen Höhepunkt mit EU4. Ich bezweifle stark, dass wir für EU5 auch nur annährend so viele DLC's sehen werden.
Ansonsten was Titoo sagt.
Werden in dieser Session die Bürgerkriege ausbrechen und das Imperium zerreißen oder wird der purpurne Phönix auf ein Neues aufsteigen?
Beginnen wir die Session mit einem Blick auf Europa. Das einzige Ungewöhnliche zurzeit ist, dass Neapel noch nicht Italien vereint oder zumindest Rom erobert hat. Die Mameluken sind unser größter Konkurrent in der Nachbarschaft und sie haben ein Bündnis mit Georgien, die uns ja rivalisiert haben.
Unsere Kontrolle ist erbärmlich. Tja, ohne Galeeren ist es schwierig die Ordnung hochzuhalten und überall Vasallen entlassen will ich nicht. Vielleicht maximal eins, zwei pro Kulturgruppe und im Verhältnis zur Größe der Region. Wäre jetzt eh nicht möglich, da die Erbfolgekrise dies unterbindet.
Wir hätten noch Ansprüche auf die Osmanen, Rhodos, Genua, Bulgarien und Serbien.
3% Kronmacht und das Grauen in Person, welches nur darauf wartet Basileus zu werden.
Es leben noch alle historischen Persönlichkeiten. Nice. Hier hatte ich mir überlegt, dass im Spiel der Co-Basileus dem Rat vorsitzt (was er spielmechanisch auch tut), die Basílissa nur die Frontfrau ist und sobald ihr Sohn mündig wird – Beim Imperator, bewahre uns vor diesem Schrecken - dieser unter seiner Fuchtel steht. Bis er irgendwann stirbt oder jemand charakterstarkes sich ihm in den Weg stellt.
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Süß, wir sind kurz davor sie anzugreifen und die Osmanen spucken große Töne. Aber danke für die fünf Legitimität.
Der Orden beglückt seinen Bürgerstand.
Ist wahrscheinlich unnötig, aber mal sehen. Wir haben das Event nicht vergessen. Ob nun weitere Albaner nach Thessalien / Makedonien immigrieren?
Diese Handelsrepubliken. Venedig hat bereits nichts mehr im Östlichen Mittelmeerraum zu melden und mittelfristig werden wir Genua aus Chios und den restlichen Territorien vertreiben. Nice, endlich kriegen wir mal langfristige Legitimität geschenkt.
Die Osmanen gehen mit der Zeit, was ihren Adel erzürnt.
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Sehr gut, das Kaiserreich Trapezunt tut es uns gleich und schmeißt ebenfalls die Handelsrepubliken aus ihrem Markt bzw. belegt die italienischen Pfeffersäcke mit neuen Steuern. Des Weiteren können wir den Osmanen den Krieg androhen.
Bevor es dazu kommt, verteilen wir wieder ein paar Privilegien. Sehr gut, die Bürger sind am Start.
Der Klerus leider nicht. Kein Steuererlass für euch.
Wir laden mal Trapezunt dieses Mal ein.
Mehr Einberufene, immerhin geht es im Moment gegen unseren mächtigsten Feind.
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Ein plutokratisches Spiel werden wir mit dem Imperium sicherlich nicht hinlegen, aus Gründen erfreut das nicht den Adel, sondern den Klerus.
Karamanids hat wohl keinen Bock. Vielleicht weil sie noch in ihrem Krieg verstrickt sind. Dann hätten wir auch Trapezunt nicht hinzuholen müssen.
Was treiben die Bewohner in Thessaloniki denn andauernd? Erst schlachten Bauern Adlige ab, jetzt werden die Bauern wieder zurück in die Leibeigenschaft gepeitscht. Dieser Bürgerkrieg brodelt noch, durch dieses Event sind die 40% Popzufriedenheit wieder einmal den Evros hinuntergespült wurden.
Unsere Armeen versammeln sich.
Ivan wird zum Patron der Künste und leitet damit das zweite Goldene Zeitalter Bulgariens ein. Damit knüpft er direkt an die Taten des Simeon I. dem Großen an, der vor dreihundert Jahren Bulgariens mächtigster Souverän seiner Geschichte wurde.
Simeon I the Great (Church Slavonic: цѣсар҄ь Сѷмеѡ́нъ А҃ Вели́къ; Bulgarian: цар Симеон I Велики, romanized: Simeon I Veliki[1] [simɛˈɔn ˈpɤrvi vɛˈliki]; Greek: Συμεών Αʹ ὁ Μέγας, romanized: Sumeṓn prôtos ho Mégas) was the ruler of the First Bulgarian Empire from 893 until his death in 927.[2] Simeon's successful campaigns against the Byzantines, Magyars and Serbs led Bulgaria to its greatest territorial expansion ever,[3] making it the most powerful state in contemporary Eastern and Southeast Europe.[4] His reign was also a period of unmatched cultural prosperity and enlightenment later deemed the Golden Age of Bulgarian culture.[5](Wiki)
Видин, май 2013 (Vidin, Mai 2013)
Bulgarian Empire during the reign of Simeon I.
Byzantine Emperor Romanos I Lekapenos negotiating with Simeon I of Bulgaria c. 922–924. miniature of the Radziwill Chronicle (15th century).
[...]
Geändert von [DM] (Gestern um 23:55 Uhr)
Kommt es mit dem Erzfeind zur ersten Schlacht?
42% Disziplin, gönnt euch.
Was für ein Sieg, aber krasse Verluste. Mit dieser Schlacht ist der Krieg bereits gewonnen. Es war eine gute Entscheidung nicht die Osmanen als erstes den Krieg zu erklären. Zu Beginn hatten wir deutlich weniger Truppen zur Verfügung und mit der hohen Kriegsmüdigkeit zu kämpfen.
Was ist das für ein krasses Event. Mit jeder Schlacht kriegt unser Allrounder mehr und mehr Punkte. Man stelle sich vor, der Basileus würde die Truppen führen, so könnte er locker zum 100/100/100-Monarchen aufsteigen.
Interessant, Karamanids hat das Bündnis gebrochen. Gut für uns.
Ohne Karamans Unterstützung sind uns die Osmanen quantitativ hoffnungslos unterlegen.