Atmosphäre + riesige Temperaturunterschiede = Stürme des Todes
Atmosphäre + riesige Temperaturunterschiede = Stürme des Todes
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Nummer 3 der lokalen Gruppe ist schon signifikant kleiner als Milchstraße und Andromeda. Es gibt noch weitere Galaxien. Das gravitative Zentrum bilden aber hauptsächlich Milchstraße und Andromeda.
https://en.wikipedia.org/wiki/Triangulum_Galaxy
Es könnte ein Exomond sein, aber es könnte auch ein Sonnenfleck sein oder auch Instrumentenrauschen - etwas enttäuschendes Fazit von David Kippings Exomond-Jagd:
"Dumm klickt gut!" (Jörg Kachelmann in der Bild)
https://www.tagesschau.de/wissen/wel...chung-100.htmlDie Verschmelzung zweier Neutronensterne wurde 2017 zum ersten Mal nachgewiesen. Laut Physiker Danzmann gelang in dem Zusammenhang auch die bisher aufregendste Entdeckung der Gravitationswellenforschung: "Seitdem wissen wir, wie die schweren Elemente gemacht werden. Sonst wüssten wir gar nicht, wo das Gold herkommt."
Schwere Elemente sind zu massereich, um im Inneren eines Sterns "gebrannt" zu werden oder bei einer Sternexplosion zu entstehen, so wie es bei den leichteren Elementen der Fall ist. Lange war daher unklar, wie diese schweren Elemente entstehen - bis das Gravitationswellensignal dann bestätigte: Das Gold auf der Erde, aber auch Elemente wie Platin und Uran, stammen ursprünglich aus der Verschmelzung von Neutronensternen.
Wem ist der Meteorit in Koblenz aufs Dach gefallen?
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input -> output -> alles put
Es gibt Indizien für flüssiges Wasser auf Exoplaneten.
Exoplaneten sind Planeten, die andere Sterne als unsere Sonne umkreisen. Sie liegen also außerhalb unseres Sonnensystems. Inzwischen sind über 5.000 extrasolare Planeten bekannt. Einige Exoplaneten zeigen, wie extrem fremde Welten sein können. Auf dem Exoplaneten HD 189733b fegen vermutlich Stürme mit mehreren Tausend Kilometern pro Stunde durch die Atmosphäre - dabei wirbeln winzige Glaspartikel umher.
Auf K2-141b ist es so heiß, dass nahezu die gesamte Tagseite von kilometertiefen, brodelnden Lavaseen bedeckt ist. Ein Teil der Lava verdampft, kondensiert auf der kühleren Nachtseite - und fällt dort als Gestein wieder herab. Solche Welten sind lebensfeindlich - aber wissenschaftlich hochinteressant. Sie helfen zu verstehen, wie sich Atmosphären unter extremen Bedingungen verhalten.https://www.tagesschau.de/wissen/wel...neten-100.htmlDer Fokus der Wissenschaft verschiebt sich nun auf potenziell bewohnbare Welten. Eine aktuelle, im Fachmagazin Nature Astronomy (2026) veröffentlichte Studie liefert eine neue, präzise Analyse von "Hycean-Planeten" wie K2-18b. Diese Welten zeichnen sich durch wasserstoffreiche Atmosphären und Ozeane aus.
Die Untersuchung der JWST-Spektren untermauert die Existenz von flüssigem Wasser. Besonders spektakulär ist die Diskussion um Dimethylsulfid (DMS). Auf der Erde wird dieses Gas fast ausschließlich im Meer produziert und gilt als Biomarker. Die neue Studie liefert die bisher belastbarsten Daten, um dieses Signal von atmosphärischem Rauschen zu unterscheiden. "Wir sind technisch nun erstmals in der Lage, solche Biosignaturen wissenschaftlich seriös zu erfassen", ordnet Ahrer ein.
https://www.nature.com/articles/s41550-026-02775-z