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Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #1921
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    "Ich habe inzwischen eine Weltkarte vorbereitet, wie Amerika nach dem Frieden aussehen wird. Demnach wird der Süden von Mesoamerika überwiegend in unsere Hand fallen, teilweise allerdings auch in die von Liberia, das sich unabhängig erklärt hat", sagte Martha, die Assistentin von Verteidigungsminister von Brettschmitt.
    Sehr schön, dank Martha hast Du mal wieder ne ordentlich Übersicht

  2. #1922
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    2. Woche August 1972 n. Chr., 1. Hälfte
    In Puebla und Mayapan gab es noch Aufstände, die wir vor dem Friedensschluss bekämpfen wollten. Darum hielten wir Waxaklajuun Ub’aah K’awiil hin - was der, ebenso wie der vermittelnde Oduduwa dazu brachte, zu unterstellen, die Amerikaner hätten kein Interesse an einem Friedenschluss. Doch das stimmte nicht, eben, weil wir in diesem Quartal Frieden schließen wollten, mussten wir vorher nur noch soviel erreichen wie möglich.
    In Puebla gab es die Besonderheit, dass wir dort 3 Gruppen Gegner hatten: Maya, Mexikaner unter Sun Tzu und rebellische Villista. Die Maya wollten natürlich ihre Stadt zurück, die Mexikaner wollten die Gelegenheit nutzen, Puebla zu befreien, aber unter mexikanischer Flagge, und die Villista wollten auch ein Puebla unter mexikanischer Flagge - aber nicht die der Regierung, die den Maya treu zur Seite stand. Darum arbeiteten sie auch mit den anderen Mexikanern nicht zusammen. Die kooperierten mit den Maya, denen sie ja immer noch verbündet waren, schon, weil sie Puebla lieber unter deren Herrschaft sehen wollten als unter amerikanischer. Die Maya hielten es wohl ebenso. So kam es zur Schlacht der 4 Heere bei Puebla.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Albrecht Graf Roon (Cayman Airforce), Liu Tingxun IX. (Garnison Cayman Coast), Ælfred der Große (Oberkommando und Ostküsten-Hinterland-Armee)
    Luftwaffe und Heeresflieger: 10 Luftschiffe, 800 Hubschrauber (220 abgeschossen, 400 beschädigt, 440 Tote, 800 Verletzte), 200 Schlachtflugzeuge (20 abgeschossen, 180 beschädigt und geflohen, 40 Tote, 360 Verletzt und geflohen), 600 Mehrzweckhubschrauber (180 beschädigt, 360 Verletzte), 400 Tragschrauber (120 beschädigt, 240 Verletzte), 200 Wasserflugzeuge (20 abgeschossen, 180 beschädigt und geflohen, 40 Tote, 360 Verletzt und geflohen), 200 Torpedobomber (100 beschädigt, 200 Verletzte), 200 Seeaufklärer (200 abgeschossen, 400 Tote)
    Subtotal: 6200 Mann (920 Tote, 2200 Verletzte, davon 720 geflohen), 2610 Luftfahrzeuge (460 abgeschossen, 1100 beschädigt, davon 360 geflohen)
    Artillerie: 200 Gebirgsartillerien (80 beschädigt, 400 Verletzte), 400 Haubitzen (20 zerstört, 220 beschädigt, 100 Tote, 1100 Verletzte), 60 Selbstfahrlafetten, 200 Hoherpriester-Selbstfahrlafetten, 20 Eisenbahngeschütze (7 beschädigt, 2 Züge beschädigt, 700 Verletzte)
    Subtotal: 6300 Mann (100 Tote, 2200 Verletzte), 2 Züge (2 beschädigt), 260 Panzerfahrzeuge, 880 Geschütze (20 zerstört, 307 beschädigt)
    Kavallerie und Panzerwaffe: 800 Flakpanzer (40 beschädigt, 200 Verletzte), 1000 Panzer (20 zerstört, 300 beschädigt, 100 Tote, 1500 Verletzte), 800 schwere Panzer (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 200 Kampfpanzer (140 beschädigt, 700 Verletzte), 400 Spähfahrzeuge, 800 Radpanzer (20 zerstört, 400 beschädigt, 100 Tote, 2000 Verletzte), 200 Panzerwagen (80 beschädigt, 400 Verletzte), 1200 Flarakpanzer (20 zerstört, 440 beschädigt, 100 Tote, 2200 Verletzte), 400 Jagdpanzer (40 beschädigt, 200 Verletzte), 800 Sturmgeschütze (300 beschädigt, 1500 Verletzte), 2000 Jeeps (550 zerstört: Ostküsten-Hinterland-Armee, 1000 beschädigt, 1100 Tote, 2000 Verletzte), 1000 Kradschützen (400 Verletzte, 200 von 500 Motorradgespanne beschädigt), 2000 Trikes, 2000 schwere Kavalleristen, 1000 Jäger zu Pferde
    Subtotal: 43000 Mann (1500 Tote, 12000 Verletzte), 3000 Pferde, 4500 Radfahrzeuge (550 zerstört, 1200 beschädigt), 6600 Panzerfahrzeuge (80 zerstört, 1920 beschädigt)
    Infanterie: 1000 Minutemen, 2000 Fallschirmjäger (1000 Tote), 1000 mobile Infanteristen, 80 Transportpanzer (40 zerstört, 1000 Tote: 2. Panama-Armee), 280 Halbkettenfahrzeuge (44 zerstört, 60 beschädigt, 1100 Tote: Ostküsten-Hinterlandarmee, 1400 Verletzte)
    Subtotal: 13000 Mann (2000 Tote, 1400 Verletzte), 40 LKW, 320 Panzerfahrzeuge (84 zerstört, 60 beschädigt)
    Total: 68500 Mann (4520 Tote, 17800 Verletzte, davon 720 geflohen), 2610 Luftfahrzeuge (460 abgeschossen, 1100 beschädigt), 880 Geschütze (20 zerstört, 307 beschädigt), 3000 Pferde, 2 Züge, 4540 Radfahrzeuge, 7180 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 11722 (714 zerstört, 3182 beschädigt)

    Maya: Anawrahta III
    13000 Zeitsoldaten (9000 Tote, 4000 Gefangene), 5000 Paramilitärs (5000 Tote), 800 Autobomben (800 zerstört, 800 Tote), 100 Stellungsgeschütze (100 erobert, 1000 Gefangene), 2 sternförmige Forts (2 zerstört, 2000 Tote), 500 Wachtürme (500 zerstört, 5000 Tote)
    Mexiko: Sun Tzu
    11000 Scharfschützen (8000 Tote, 3000 Gefangene), 7000 Kommandoinfanteristen (3000 Tote, 4000 Gefangene), 2000 Guerillas (2000 Tote)
    Villista: Pancho Villa
    8000 Zeitsoldaten (7000 Tote, 1000 Gefangene), 300 Leibwächter (300 Tote), 3 Warlords (3 getötet oder gefangen, 150 Millionen Quetzal sichergestellt)
    Total: 55100 Mann (42100 Tote, 13000 Gefangene), 602 Festungen und Türme (602 zerstört), 800 Bodenfahrzeuge (800 zerstört)


    Der Kampf begann, indem Liu Tingxun IX. mit der Garnison des Hinterlandes - in diesem Fall Kaminaljuyu - ausrückte und die südliche Grenze angriff. Auf 400 Meilen standen hier nur 2000 Maya bzw. Mexikaner je 100 Meilen.
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    Nachdem 3 Batterien Artillerie diese Stellungen angegriffen hatten bombardierten auch die einzigen 10 noch verfügbaren Luftschiffe der Argentina-Airforce die Maya bei den Imkereien.
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    Danach griffen weitere 3 Batterien mit teils heftigen Schäden die Südflanke an. Als erstes töteten schwere TillyT10-Panzer beim Gewerbegebiet 1000 Zeitsoldaten, während Flakpanzer bei den Werkstätten mexikanische Scharfschützen und bei der Imkerei mexikanische Kommandos töteten. Die mobile Infanterie vernichtete in der Felswüste einen mexikanischen Scharfschützentrupp.
    Der erste Durchbruch durch die Südflanke gelang unseren Halbkettenfahrzeugen, die bei den Werkstätten Autobomben zerstörten. Indio-Minutemen töteten mexikanische Guerilla in der Felswüste, schwere Kavallerie nahm die Zeitsoldaten in der Imkerei gefangen, weitere Halbkettenfahrzeuge töteten die Paramilitärs im Gewerbegebiet. Damit war die Verbindung mit der eingekesselten Armee wieder hergestellt.
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    Von der Küste her drangen Geländewagen vor und eroberten die Geschützstellung im Westen - wobei die erbeutete Küstenfestung beim Friedensschluss zerstört werden würde. Aber die Maya hatten sie dann auch nicht mehr.
    Nun konnte Tingxun nur noch schnellere Einheiten einsetzen, wobei er dank des bevorstehenden Friedens auch dort den Rückzug nicht mehr einplanen musste. Mit 60 Selbstfahrlafetten, 400 Panzer und 200 Flarakpanzern erstürmte er die Farmen in der Steppe, wobei Scharfschützen und Zeitsoldaten fielen und ein mexikanisches Kommando gefangen wurde.
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    Über die Imkerei rückten Panzer gegen die Werkstätten am Stadtrand von Puebla vor, wo sie Autobomben zerstörten, ehe Sturmgeschütze dort mexikanische Scharfschützen verhafteten. Weitere Sturmgeschütze und Jeeps besiegten die Autobomben und Paramilitärs im verschmutzten Gebiet, so dass nun auch die Stadt auf großer Breite zugänglich war.
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    Aelfred rückte mit Hauptkampfpanzern in die Stadt ein, um dann die Villista nördlich der Stadt zu attackieren. Neben Kampfpanzern kamen auch schwere Panzer zum Einsatz, sowie 40 Transportpanzer der 2. Panama-Armee, die aber verloren gingen.
    400 Radpanzer griffen wegen ihrer größeren Bewegungsreichweite bei der Silbermine an, wo sie Kommandos und Zeitsoldaten töteten und die letzten Einheit zweifach schwächten.
    Zugleich griffen Panzer, 2 Brigaden Sturmgeschütze und 400 Flarakpanzer die Villista und schlugen dort alle Kampftruppen nördlich der Stadt. 2 Trupps Spähfahrzeuge und Exilbrasilianische Jäger zu Pferde nahmen die 3 Warlords gefangen bzw. auseinander.

    Weiterhin griff Aelfred nach Osten an, wo seine Halbkettenfahrzeuge einen Trupp Zeitsoldaten besiegten. Weitere Zeitsoldaten der Maya töteten die Hälfte der 2000 angreifenden Fallschirmjäger, die zweite Hälfte schaffte es, Autobomben zu zerstören. Von südlich des Flusses attackierte schwere Kavallerie die mexikanischen Scharfschützen am Flussufer, ehe Flakpanzer die angeschlagenen Zeitsoldaten verhafteten.
    Weitere schwere Panzer rückten in die Stadt ein und gleich im Nordwesten wieder aus, wo sie unter Verlusten einen Trupp Paramilitärs vernichteten. Zugleich eroberten 200 Flakpanzer und 200 Panzer die Reisfarmen, wo sie noch einmal 1000 mexikanische Scharfschützen gefangennahmen. Die letzten Villista westlich der Stadt wurden unter Verlusten von unseren Halbkettenfahrzeugen besiegt. Mit dem Sieg über die Scharfschützen im Gebirge durch unsere Flarakpanzer endete die Belagerung, und das direkte Umland von Puebla war sauber.
    Panzerwagen nahmen nun die letzten Kommandos an der Silbermine gefangen.

    Verschiedene gepanzerte Verbände rückten über die Reisfarmen nordwärts und besiegten 3000 Feinde bei den östlichen Treibhäusern. Bei den östlichen standen 5000 Feinde, die sich auch erfolgreicher wehrten. Zeitsoldaten der Maya vernichteten 40 Halbkettenfahrzeuge mit 1000 Infanteristen der Ostküsten-Hinterland-Armee. Aber unter geballten Angriffen von Jagdpanzern und weiteren Halbkettenfahrzeugen mussten sie schließlich auch kapitulieren.
    Weitere Radpanzer folgten dem Fluss westwärts und besiegten einen einsamen mexikanischen Guerillatrupp. Nördlich davon standen noch 4000 Rebellen am verschmutzten Flussufer, wurden aber von weiteren Radpanzern und Kradschützen zur Hälfte getötet.
    Im Gebirge lauerten noch 2000 Mann südlich der Silbermine. Bei einem Hubschrauberangriff wurden 1000 Paramilitärs getötet, aber auch 220 Hubschrauber abgeschossen. Danach aber konnten Jeeps die angeschlagenen Zeitsoldaten festnehmen. Mehrzweckhubschrauber töteten die mexikanischen Scharfschützen am verschmutzten Ufer, aber die Kommandos dort konnten noch 500 Jeeps der Ostküsten-Hinterland-Armee vernichten. Danach ergaben sie sich aber unseren Trikes. Die letzten Paramilitärs wurden nördlich von Puebla bei den Werkstätten von Mehrzweckhubschraubern getötet. Diese berichteten dann, dass sie in die Nähe von Monterrey kämen, wo auch nur 13000 Mann stünden. Aber die waren für uns noch schwerer zu besiegen als die Wachen von Charrua, also wurden die Hubschrauber zurückgerufen.
    Anawrahta III war indes noch nicht gefangen, getötet oder geschlagen. Er hatte sich in einem Fort westlich des Schlachtfelds verschanzt. Und trotz der alten Festungsbauwerke wehrte er sich noch erfolgreich. Die sternförmigen Forts schlugen die ersten Wasserflugzeuge in die Flucht und schossen sogar 200 Seeaufklärer ab. Danach schlugen sie auch eine Staffel Schlachtflugzeuge in die Flucht, bis Raider-Trikes das erste Fort zerstörten.

    Die Wachtürme waren nicht ganz so stark. Sie teilten zwar ordentlich Schäden aus, wurden aber von Hubschraubern, Tragschraubern und Torpedobombern zerstört. Das letzte sternförmige Fort wurde von Mehrzweckhubschraubern zerstört, die aber leider das Fort selbst nicht plündern konnten. Dadurch entging uns Anawrahta III, der allerdings in Schimpf und Schande seines Kommandos enthoben wurde, eben weil er sich im Keller des Forts versteckt hatte.

    In Tyendinaga wurden zwischendurch 1000 rebellische Sklaven für 110 Millionen Dollar mit Baufahrzeugen ausgestattet.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Ernesto "Che" Guevarra, Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev: Prinzessin Schamuramat V.
    Hawaii & Chile: Eystein der Weise IV. (Araukaner)
    Argentina: Prophet Sun Myung Moon XI.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Maya-Reich:
    Abteilung "Göttlicher Wind"/Ost-Mesoamerika (Tijuana): Hōjō Sōun III.
    Mayaisch-Mexiko: Sun Tzu IV. (Mexiko)
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLI.
    Ostküsten-Flotte: Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper II.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn III.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  3. #1923
    Moderator Avatar von Kathy
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    2. Woche August 1972 n. Chr., 2. Hälfte
    Die Verhandlungen mit den Maya wurden wieder aufgenommen, und auch wenn wir in Mayapan noch etwas zu tun hatten, gab es zunächst Kämpfe, die nichts mit den Maya und ihren Rebellen zu tun hatten. An der Cayman Coast in George Town hatten sich Caymaner erhoben. Vielleicht waren es mehr als die 3100, die wir nun sahen, denn nördlich der Stadt standen Kubaner, vielleicht hatten die schon einen Trupp vernichtet.
    Liu Tingxun IX. jedenfalls griff mit 200 schweren Artillerien und 200 Selbstfahrlafetten die Zeitsoldaten an.
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    10 Garratt-Eisenbahngeschütze beschossen die Leibgarde des neuen Warlords, der Otrok Khan beerben wollte. Danach töteten 200 Panzer und 200 schwere Panzer alle 3000 Zeitsoldaten. Der Warlord wurde von einer Nationalgarde getötet, und außer 50 Millionen aus seinem Vermögen blieb nichts davon. Er errang jedenfalls nie einen legendären Rang oder einen Namen, der überliefert wurde, wie Otrok.

    In Coba ging Totila XI. "der Gefangene" gegen einen Aufstand der argentinischen Moon-Sekte vor. 400 Stellungsgeschütze beschossen die Truppe im Wald, 200 Raketenartillerien (30 beschädigt, 200 Selbstfahrlafetten (40 beschädigt) und 200 Haubitzen griffen die Zeitsoldaten offen an.
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    Der Anführer wurde von Panzerabwehrkanonen beschossen und seine Leibgarde geschwächt. Ecuadorianische Fallschirmjäger, Scharfschützen und mobile Infanterie zerlegten die Kampftruppe. Schließlich verhafteten Nordmeer-Reiterkrieger mit ihren Panzerwagen Prophet Sun Myung Moon XI.. Die Sekte wurde verboten - da wir keine Religionsfreiheit garantierten war das einfach möglich - und ihr Vermögen von 50 Millionen Dollar beschlagnahmt. Damit verlor auch der argentinische Aufstand seine Schlüsselfigur.

    Bei Puebla zerstörten Mehrzweckhubschrauber vor ihrem Rückflug noch eine Gruppe Werkstätten und plünderten 100 Millionen Dollar, wodurch dort ein Dschungel wucherte.

    Das Telefon klingelte, und ich nahm ab. "Cathy, Nationale Sicherheitsberaterin?" "Ich bin es, Gorgo", meldete sich die Geheimdienstchefin. "Hör zu, ich störe die Friedensverhandlungen nur ungerne. Aber meine Mädels stehen sich in Tijuana die Beine in den Bauch. Sie warten schon ewig darauf, dass eine Truppe anrückt und die Stadt befreit. Wenn wir jetzt Frieden schließen, ist ihre ganze Vorbereitung umsonst, denn bis es wieder Krieg gibt, hätten sie sich auch woanders nützlich machen können, wieder nach Tijuana reisen und dort neu anfangen können. Wenn wir jetzt aber losschlagen, können wir die Maya noch einmal schwächen und vor den Friedensverhandlungen noch eine Stadt für uns sichern, zusätzlich zu der, die wir dann erhalten. Was sagst du?" "Gorgo, wir haben Charrua nicht bekommen..." "In Charrua haben die Bombern die Mauern nicht zerstört, aber hier entfällt der Verteidigungsvorteil, wenn meine Mädels den Aufstand anzetteln." "Ich Charrua hatten wir noch Kommadogeneräle in der Hinterhand. Und hier?" "Marineflieger in allen Küstenstädten. Sei ein Schatz, sag Okay. Du kennst die Direktive: Verluste spielen keine Rolle, und den Aufstand müssen wir ja gar nicht besiegen. Wir haben etwa doppelt soviele Flieger wie sie. Also, was sagst du?" "Na, gut. Versucht es. Wenn ihr die Stadt nicht nehmt, musst du es den Witwen erklären, dass ihre Piloten umsonst gestorben sind." "Cathy, ich kann es dir nicht versprechen, wie alles im Krieg. Dass es einen Aufstand geben wird, das kann ich garantieren. Alles andere muss Konrad von Egloffstein regeln." So begann, über die geplanten Eroberungen hinaus, noch das Luftlandeunternehmen von Tijuana.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Gorgo (Spione und Oberkommando), Konrad von Egloffstein (Marineflieger)
    100 schwere Bomber, 20 Luftschiffe (2 beschädigt, 150 Verletzte), 200 Begleitjäger, 200 Beobachtungsflugzeuge, 200 leichte Bomber, 600 Mehrzweckhubschrauber (600 abgeschossen, 1200 Tote: New Cayman Marineflieger (400), Festland-Cayman-Landungsarmee (200)), 600 Wasserflugzeuge (220 abgeschossen: Gulf of Cayman Landungsarmee, 180 beschädigt und geflohen, 440 Tote, 360 Verletzt und geflohen), 800 Tragschrauber (600 abgeschossen: Maya Coast Attack Army, Maya Coast Landungsarmee Army, New Cayman Marineflieger, 40 beschädigt, 1200 Tote, 80 Verletzte), 3200 Hubschrauber (1060 abgeschossen: New Cayman Marineflieger, 980 beschädigt, davon 540 geflohen, 2120 Tote, 1960 Verletzte, davon 1080 geflohen), 200 Sturzkampfflugzeuge (200 abgeschossen: Lilienthal Dauntless, 400 Tote), 400 Schlachtflugzeuge (40 abgeschossen, 340 beschädigt, davon 180 geflohen; 80 Tote, 680 Verletzte, davon 360 geflohen), 200 Trägerflugzeuge (20 abgeschossen, 180 beschädigt und geflohen, 40 Tote, 360 Verletzt und geflohen), 400 Seeaufklärer (20 abgeschossen, 280 beschädigt, davon 180 geflohen; 40 Tote, 560 Verletzte, davon 360 geflohen), 1000 Fallschirmjäger, 40 Transportflugzeuge, 1000 Trikes (200 beschädigt, 200 Verletzte), 1 Flugzeugträger, 1 Spionageteam, 1000 Villista-Rebellen
    Total: 20800 Mann (5520 Tote, 4350 Verletzte, davon 2520 geflohen), 1 Schiff, 1000 Bodenfahrzeuge (200 beschädigt), 7160 Flugzeuge (2760 abgeschossen, 2002 beschädigt, davon 1260 geflohen)

    Maya: Hōjō Sōun III. (gefallen, Sohn Hōjō Sōun IV. im Aufstand)
    240 Schützenpanzer (240 zerstört, 6000 Tote), 200 Granatwerfer (200 zerstört, 1000 Tote), 400 Haubitzen (400 zerstört, 2000 Tote), 600 Seeaufklärer (600 abgeschossen, 1200 Tote), 3000 Scharfschützen (3000 Tote)
    Total: 13200 Mann (13200 Tote), 240 Panzerfahrzeuge (240 zerstört), 600 Geschütze (600 zerstört), 600 Flugzeuge (600 zerstört)


    Das Spionageteam hatte 2 Jahre lang Kontakte mit den Villista geknüpft, und so reichten 221 Millionen Dollar, um einen sicheren Aufstand zu beginnen. Das allerdings war noch das, was am einfachsten war.
    Ein erstes Problem trat gleich auf, als die 30 leichten Kreuzer, die Piale Pascha in den See geschickt hatte, die Stadt beschießen wollten. Durch den Hügel war Tijuana gedeckt, nicht einmal die leichten Kreuzer, die Ausbildungen erhalten hatten, um mit besseren ballistischen Kenntnissen weiter zu schießen, konnten sie treffen. Damit fiel aber wichtige Feuerunterstützung aus. Doch Gorgo wollte nicht einfach die 221 Millionen abschreiben und auf den Angriff verzichten.
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    Sie orderte aus Gualajadara Luftunterstützung in Form von 100 schweren Bombern und 20 Luftschiffen, wobei die Schützenpanzer die erste Staffel Luftschiffe abfingen und 150 Mann verwundeten. Dafür richteten die Flieger ca. 710 Verletzten an und beschädigten noch einen Schützenpanzer. Auch der Flugzeugträger West fuhr in den Hafen ein und schickte 200 Beobachtungsflugzeuge, 200 leichte taktische Maya-Bomber und 200 Begleitjäger, die noch einmal 500 Mann verwundeten - ein Sieg hier erschien uns wichtiger als die Aufständischen bei Mayapan.
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    Konrad von Egloffstein sah jedoch keine guten Chancen für seine Flieger - und griff nur an, weil man ihm ansonsten mit einem Verfahren wegen Befehlsverweigerung drohte. Er hoffte bei den Angriffen nur auf die Rückzugschancen seiner nicht immer intakten Fliegerstaffeln. Die ersten Wellen aus dem Norden, aus Guajaladara und Mexiko City, waren eine Katastrophe. Die Maya hatten zwar keine Befestigung mehr, aber die Verschanzung durch längere Stationierung, Garnisonsausbildung und eine grundsätzlich höhere Basisstärke der Schützenpanzer machten die Angriffe ohne ausreichende vorherige Schäden zu einem Selbstmordunternehmen. In den ersten Minuten des Angriffs schossen die Schützenpanzer 400 Mehrzweckhubschrauber der New Cayman Marineflieger ab, und die Scharfschützen erledigten 200 Wasserflugzeuge der Gulf of Cayman Landungsarmee. Sie nannten es ein Tontaubenschießen.
    Auch die ersten aus dem Süden, aus Veracruz herankommenden 400 Tragschrauber der Maya-Coast-Landungsarmee und der Maya Coast Attack Army wurden im "Skeet" abgeschossen, ebenso die aus dieser Richtung kommenden 200 Mehrzweckhubschrauber der Festland-Cayman-Landungsarmee. Im Norden schossen die Schützenpanzer 200 Tragschrauber der New Cayman Marineflieger ab. Langsam drohte die Situation, dass wir nur noch theoretisch, nicht aber praktisch genug Flieger für eine Vernichtung aller Verteidiger hatten.
    Doch dann gelang Hubschraubern im Norden ein erster Erfolg - mit zwischen 20 und 30% Erfolgswahrscheinlichkeit vernichteten sie eine erste Truppe Schützenpanzer. Doch die Schützenpanzer kämpften weiter und schossen 200 erfahrene, aber eben auch veraltete Lilienthal Dauntless Sturzkampfflieger ab. 3 Hubschrauberstaffeln flohen vor den Schützenpanzern und Scharfschützen, ebenso 200 MiG3-Schlachtflugzeuge und die trägergeschützten Düsenflugzeuge der New Creta Marineflieger. Allerdings waren die wichtigsten Verteidiger inzwischen angeschlagen. Dennoch schossen die Seeaufklärer der Maya im Süden 200 Hubschrauber der New Creta Marineflieger ab - allerdings im Austauch gegen einen Verlust einer eigenen Staffel gegen die Hubschrauber.
    Im Norden schossen Granatwerfer und Schützenpanzer zusammen 2 Hubschrauberstaffeln ab, unsere Seeaufklärer flohen vor den Schützenpanzern. Die nächsten 2 Hubschrauberstaffeln wurden von Seeaufklärern und Schützenpanzern abgeschossen, und die Lage bei den verfügbaren Flugzeugen wurde nun kritisch.
    Im Süden flohen die Wasserflugzeuge vor den Scharfschützen, aber Conrads Flying Circus zerstörte mit seinen Torpedobombern eine Haubitzenstellung. Doch mit 11 übrigen Einheiten, auch wenn sie angeschlagen waren, wurde ein Sieg immer schwieriger. Immerhin schossen Cherokee Autogyros im Süden weitere Seeaufklärer ab, und 3 Hubschrauberstaffeln zerstörten 80 Schützenpanzer (samt Besatzung bzw. Infanterie) und töteten einen Trupp Scharfschützen. Die 7 übrigen Einheiten konnten jede für sich nur noch wenig Widerstand leisten, aber unsere Reserven waren auch geschmolzen - und die übrigen Flieger waren oft angeschlagen, was ihre Chancen wieder trotz gegnerischer Schäden reduzierte. Im Norden konnte Konrad noch 400 Hubschrauber starten, die Schützenpanzer und Scharfschützen je um eine Truppe reduzierten. Auch die Wasserflugzeuge der Mexiko-Flotte bombarierten ein Scharfschützennest. Mit dem Rückzug einer Staffel Schlachtflugzeuge gegen die Scharfschützen schien unser Misserfolg besiegelt. Doch abbrechen wollten wir nun auch nicht, und so zerstörten 200 "Hawaii-Enten" eine Stellung Granatwerfer.
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    Die Trikes, die eigentlich die Stadt mit dem letzten Schlag erobern sollten, rückten von Osten an und schalteten die nächsten Schützenpanzer aus. Als ein Notnagel griffen die Torpedobomber noch ein zweites Mal an, trotz enormer Schäden, die sie im ersten Angriff erlitten hatten. Auch sie töteten weitere aufgesessene Infanteristen, deren Schützenpanzer vorher schon zerstört waren.
    Die Rettung kam von Südwesten, wo Aelfred der Große noch 200 Hubschrauber seines Stoßtrupps übrig hatte, die die Seeaufklärer abschossen. Hōjō Sōun III. starb mit den letzten erfahrenen Piloten seiner "Operation göttlicher Wind", als er versuchte, nachdem ihm die Munition ausgegangen war, einen Hubschrauber zu rammen.
    Für die Eroberung ließ Gorgo 1000 Fallschirmjäger auf den Hügeln im Osten der Stadt, die den Einsatz der Kreuzer (und damit die Rettung einiger unserer Flieger) verhindert hatten, abwerfen. Sie konnten nicht mehr angreifen, aber bewegen und damit in die Stadt einrücken konnten sie noch. Dort beschlagnahmten sie 1259 Millionen Quetzal und sicherten und die sixtische Kapelle und die Moschee von Djenne.
    Hōjō Sōun IV. beschloss, seinen Vater zu rächen, und rief die Mexikaner und Maya der Stadt in den Aufstand. Davon würden aber nur die Guerillas und Paramilitärs nach einen Friedensschluss noch angreifen können. Und der stand nun mit dem letzten großen Sieg und der Eingliederung Tijuanas ins County of Old Mexico bevor. Zwar wollten wir noch Aufstände bekämpfen, aber nach diesem blutigen Sieg rechneten wir mit keinen weiteren Eroberungen mehr.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Ernesto "Che" Guevarra, Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev: Prinzessin Schamuramat V.
    Hawaii & Chile: Eystein der Weise IV. (Araukaner)
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Maya-Reich:
    Abteilung "Göttlicher Wind"/Ost-Mesoamerika (Tijuana): Hōjō Sōun IV.
    Mayaisch-Mexiko: Sun Tzu IV. (Mexiko)
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLI.
    Ostküsten-Flotte: Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper II.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn III.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  4. #1924
    Moderator Avatar von Kathy
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    3. Woche August 1972 n. Chr., 1. Hälfte
    Den Aufstand der Maya und Mexikaner in Tijuana niederzuschlagen war natürlich nicht einfach, nachdem wir schon für die Eroberung der Stadt kaum genug Kräfte gehabt hatte. Allerdings konnten durch die reduzierte Gebietskontrolle auch weiteres Kriegsmaterial aus der südliche Cayman-Küste vordringen. Darum wurde versucht, die neuen Kräfte der Maya und Mexikaner vor dem Friedensschluss noch einmal deutlich zu reduzieren.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Piale Pascha (Marine), Gorgo (Oberkommando), Aelfred (Verstärkung aus Puebla), Liu Tingxun (Verstärkung Cayman Coast)
    weitere beteiligte Offiziere: Captain van Roggevenn
    Navy: 21 leichte Kreuzer, 1 großer leichter Kreuzer, 20 kleine leichte Kreuzer, 1 Panzerkreuzer, 5 schwere Kreuzer, 20 Zerstörer, 70 Geleitzerstörer, 1 Kreuzer, 6 Kreuzer (leicht), 1 schnelles Schlachtschiff
    Subtotal: 29000 Mann, 146 Schiffe
    Army: 40 Halbkettenfahrzeuge, 200 Hoherpriester-Selbstfahrlafetten, 1400 Stellungsgeschütze, 2000 schwere Kavalleristen, 1000 Eliteinfanteristen (200 Verletzte), 2000 Marines
    Subtotal: 21000 Mann (200 Verletzte), 240 Panzerfahrzeuge, 1600 Geschütze, 2000 Pferde
    Airforce, Heeres- und Marineflieger: 200 Wasserflugzeuge, 200 Trägerflugzeuge (140 beschädigt, 280 Verletzte), 200 Hubschrauber (40 beschädigt, 80 Verletzte), 200 Mehrzweckhubschrauber, 200 Tragschrauber (200 abgeschossen: New Creta Marineflieder, 400 Tote)
    Subtotal: 2000 Mann (400 Tote, 360 Verletzte), 1000 Flugzeuge (200 abgeschossen, 180 beschädigt)
    Total: 52000 Mann (400 Tote, 560 Verletzte)

    Maya: Hōjō Sōun IV. (abgesetzt)
    200 Gewächshäuser (200 zerstört, 2000 Tote), 200 Betriebe (100 zerstört, 100 beschädigt, 2000 Tote, 2000 Verletzte), 2 Eisenbahnstrecken (1 zerstört, 1 beschädigt, 1 ziviler Zug zerstört, 1 beschädigt, 100 Tote, 100 Verletzte), 3000 Paramilitärs (3000 Tote), 8000 Zeitsoldaten (3000 Tote), 400 Autobomben (100 beschädigt, 100 Verletzte)
    Mexiko: Sun Tzu IV.
    3000 Kommandoinfanteristen (1000 Gefangene), 2000 Guerillas (1000 Tote), 7000 Scharfschütze (2000 Tote, ca. 900 Verletzte)
    Total: 24600 Mann (13100 Tote, davon 4000 Zivilisten, 1000 Gefangene, ca. 3100 Verletzte, davon 2000 Zivilisten), 402 Gebäue (301 zerstört, 101 beschädigt), 402 Bodenfahrzeuge (1 zerstört, 101 beschädigt)


    Wenigstens konnten nun die leichten Kreuzer, die im See vergeblich gewartet hatten, endlich eingesetzt werden. An den Hügeln vorbei schossen sie weit ins Landesinnere, trafen mehrere Truppenansammlungen und zerstörten dabei auch eine Eisenbahnlinie komplett.
    Bild
    Auch die Geschützstellungen von Mexico City verteilten ihre Feuerkraft auf 3 Truppenansammlungen, wobei die 100 Treibhäuser zerstörten und 100 Betriebe beschädigten. Von Roggevenns Sohn, der auf dessen altem Flaggschiff Dienst als Kapitän tat, unterstützte den Beschuss von Mexico City aus, indem er die Paramilitärs am Gasfeld beschoss. Ein schwerer Kreuzer mit verbesserter Ballistik fuhr in den See hinein, um auf größere Entfernung Feuerunterstützung zu leisten. Neben den getroffenen Paramilitärs ging auch dabei Glas zu Bruch, als die Treibhäuser zwischen Puebla und Tijuana getroffen wurden. Noch 90 Zerstörer liefen in den See ein und beschossen die Paramilitärs am Gasfeld mangels anderer Ziele.
    Aus Veracruz feuerten 3 Kreuzerflottillen auf die Guerillas am See, dabei wurden auch die beschädigten Betriebe völlig zerstört und die dortige Eisenbahn beschädigt. 4 schwere Kreuzer feuerten nach Westen auf die Kommandoinfanterie in den Betrieben, die dabei wieder beschädigt wurden, ein schnelles Schlachtschiff mit erhöhter Reichweite traf noch einmal die Paramilitärs.
    Bild
    Dann begann Liu Tixun einen Ausfall. Mit einer mechanisierten Artillerie aus erbeuteten Selbstfahrlafetten und schwerer Kavallerie eroberte er die beschädigten Betriebe und nahm dort 1000 Mexikaner gefangen, weitere schwere Kavallerie besiegte die Paramilitärs in den zerstörten Treibhäusern und Halbkettenfahrzeuge vernichteten die Guerillas am Seeufer.
    Bild
    In Mexiko City gab es nur noch Infanterie, aber die Eliteinfanterie konnte die Treibhäuser zusammen mir einem Trupp WAVES-Marines von Zeitsoldaten und Paramilitärs befreien. Weitere Marines vernichteten die Paramilitärs beim Gasfeld.
    Bild
    Aelfred schickte 200 Trägerflugzeuge nordwärts, die die Scharfschützen bei der zerstörten Eisenbahnlinie südlich von Tijuana wegbombten.
    Liu Tixung schickte nun von der südlichen Caymanküste Flieger per Eisenbahn nach Veracruz, die von dort genügend Reichweite hatten, um Tijuana zu erreichen und noch anzugreifen. Zunächst besiegten 400 gemischte Hubschrauber die Scharfschützen und Zeitsoldaten bei der Erdnussplantage nördlich der Stadt.
    Bild
    Beim Angriff auf die Autobomben im Nordwesten von Puebla wurden 200 Tragschrauber der New Creta Marineflieger von den dortigen Soldaten abgeschossen - was dazu führte, dass für den "Cherokee" ebenso wie für den "Sioux" und die Selbstfahrlafetten ein Nachfolger gefordert wurde. Wasserflugzeuge töteten dort noch 1000 Zeitsoldaten, aber mehr Truppen konnten wir angesichts der vorher schon angespannten Situation auch jetzt nicht dorthin schicken.
    Hōjō Sōun IV., obwohl mit der Hälfte seiner Truppen überlebend, wurde als General vorerst abgesetzt - anders als Sun Tzu, der dem mexikanischen Kommando unterstand, aber auch die Maya auf der Halbinsel von Mexico kommandieren sollte, insbesondere in Mayapan.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
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    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien)
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    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

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    Mayaisch-Mexiko: Sun Tzu IV. (Mexiko)
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
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    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
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    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
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    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
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    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
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    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
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  5. #1925
    Moderator Avatar von Kathy
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    3. Woche August 1972 n. Chr., 2. Hälfte
    "Waxaklajuun Ub’aah K’awiil beschwert sich über die permanenten Angriffe", berichtete Philipp der Gute. "Wir hatten nie einen Waffenstillstand vereinbart", erwiderte Präsident Lüneburg. "Vielleicht. Aber Waxaklajuun Ub’aah K’awiil droht mit einem Abbruch der Verhandlungen, wenn wir keinen ernsthaften Friedenswillen zeigen." "Nun, in diese Fall - Cease Fire now, Oberkommandant. Sagen Sie allen Einheiten, sie sollen sich auf ihren Positionen halten." "Aber Mr. President", erwiderte Naram-Sin XXII. "Hektor muss noch die Rebellen bei Mayapan dezimieren..." "Ich sagte: Waffenstillstand sofort. Philipp, Sie verhandeln mit den Maya. Verhandeln sie hart, und unterschreiben Sie nichts. Ich gebe das Signal, wann wir noch einmal die Rebellen überfallen." "Ja, Mr. President."
    Die Verhandlungen waren wirklich schwierig. Hatte Waxaklajuun Ub’aah K’awiil - zumindest nach Aussagen des Übersetzers - nach der Eroberung von Guarani Kaiowa noch umfassenden Gebietsabtretungen (über das Eroberte hinaus) zugestimmt, schien nach den Angriffen auf die Rebellen alles wieder in Frage gestellt.

    Naram-Sin XXII allerdings hielt sich an die Vereinbarung. Einzelne Regimenter wurden personell reduziert, an der Maya-Grenze schwiegen die Waffen. Das hieß allerdings nicht, dass in diesen Wochen nicht gekämpft wurde. So gab es in Cuzco Aufstände peruanischer Unabhängigkeitskämpfer, die Cuzco aus der amerikanischen Oberhoheit lösen wollten. Die meisten wurden von Víctor Germán Boluarte Medina niedergeschlagen, und eine zentrale Führung hatten sie nicht. Bei Lamanai aber blieben 800 Zeitsoldaten und 100 Leibwächter eines Rebellen übrig, die dort eine Ölquelle bedrohten.
    Rhydderch Hael IV. ging mit einigen in Lamanai und Cobá stationierten Truppen dagegen vor. 200 Granatwerfer und eine schwere Artillerie der Yayoi-Japaner schossen die Zeitsoldaten zusammen, Raketenartillerie die Leibwache.
    Bild
    Schließlich besiegten Maya-Transportpanzer die Zeitsoldaten, und die Nationalgarde nahm den lokalen Anführer fest.

    In Atzcapotzalco musste Tilly aktiv werden, weil Pierre Viret IV. mal wieder einen Aztekenaufstand losgetreten hatte.
    Bild
    100 Stellungsgeschütze beschossen die Stellung südlich der Stadt, aber das reichte nicht. Er musste auch aus Calxtlahuaca Geschütze heranholen, deren Mannschaften eigentlich gehofft hatten, jetzt, wo es dort keinen Aufstand gab, ausruhen zu können. 140 schwere Artillerien (2 Batterien) und 160 Artillerien feuerten nach Süden, 200 gezogene Kanonen nach Norden auf die Rebellen.
    Im Norden besiegten neumexikanische G.I.s (500 Verletzte), Scharfschützen (700 Verletzte) und aztekische Reitersöldner mit Panzerwagen (20 zerstört und 170 beschädigt) 3000 Zeitsoldaten und machten 1000 Gefangene. Kradschützen (150 Tote, 850 Verletzte) besiegten die Zeitsoldaten im Süden alle Zeitsoldaten, ehe Virana Peres AC3-Spähfahrzeuge hier den lokalen Anführer festnahmen.

    Bei Quebec City nahmen die Spannungen mit Liberia zu, den 950 Guerillas zerstörten dort 200 Baufahrzeuge und töteten die Bauarbeiter der Truppe und behaupteten, "Die N..." hätten hier nichts zu suchen. Das stimmte nicht, denn erstens hatten wir ein Durchreiseabkommen mit Liberia, zweitens waren sie offiziell noch unsere Staatsbürger - und der Angriff damit Mord - und drittens kontrollierten wir das Land gar nicht, das ohne Friedensschluss noch den Maya gehörte und faktische Niemandsland war.

    Bei Ottawa hatten sich 600 kanadisch-alaskische Rebellen im Bergwald verschanzt. Athaulf griff sie mit Haubitzen an, ehe Trikes sie festnahmen.
    (4028)Bild
    Nicht ein Amerikaner wurde während dieser Gefechte verwundet.

    Doch auch in Plymouth gab es einen Aufstand. Albert Anastasia hatte 5000 Mann für das NCS rekrutiert. Hier ließ Aurelius Ambrosius die Flotte auslaufen, so dass 1 modernes Schlachtschiff, 3 Raketenuboote, 1 schwerer Kreuzer, 3 leichte Kreuzer, 10 moderne Zerstörer und 20 Tragflächenboote diese Versammlung beschießen konnten. Zugleich feuerten 1100 Stellungsgeschütze und 3 Küstenfestungen aus der Stadt auf die Rebellen.
    Bild
    Dann rückte Kampfpanzer, leichte Mannschaftstransporter, Mehrzweckhubschrauber, Flarakpanzer und mobile Infanterien (300 Verletzte und 14 beschädigte LKW) aus, um die Mobster zu besiegen. Die Kampfpanzer nahmen in einem zweiten Angriff dann auch den Anwerber des NSC fest und beschlagnahmten 50 Millionen, die er für Soldzahlungen dabei hatten.

    In Miami hatten die Fünf Familien von New York unter Salvatore Maranzano ebenfalls einige der Dünen besetzt, die Gebäude verwüstet und Dschungel breitete sich aus. Admiral Zheng-Doorman Yisao ließ sie von 5 Küstenfestungen und 500 Stellungsgeschützen beschießen. Dazu kamen die Schiffe im Hafen und die 1400 Harpunenwerfer.
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    Danach begann sie den Ausfall mit Selbstfahrlafetten, die sie als Verstärkung heranholte, und von denen 40 beschädigt wurden. Leichte Mannschaftstransporter, (12 beschädigt, 300 Verletzte), Luftlandetruppen, Jagdpanzer (20 beschädigt), Radpanzer und Kübelwagen (200 beschädigt) vernichteten die Mobster, der Capo wurde von Stukas getötet.

    Aber die Gangster waren für dieses Quartal noch nicht geschlagen.
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  6. #1926
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    4. Woche August 1972 n. Chr., 1. Hälfte
    In Cartagena das Indias spürte Buonarotti eine weitere Italienische Bande auf. Es handelte sich um echte Italiener (nicht Italo-Amerikaner), die dort von den kolumbianischen Kartellen Drogen kauften. Offenbar war es eine neue Familie, die den Brazilianischen Markt fluten wollten - anders als in Hispaniola konnten sich die Menschen in Brazilia nicht so leicht die Kriegsmüdigkeit mit Drogen betäuben, da die Dons dort zwar mit gepanschtem Alkohol, Glücksspiel, Schutzgelderpressung und Prostitution ihr Geld verdienten, aber von Rauschgift die Finger ließen.
    Natürlich ordnete Buonarotti sofort eine Razzia an.
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    Mit allein 2000 Harpunenwerfern der Stadt schoss er in zwei Salven auf die beiden Trupps direkt am Stadtrand. Der moderne Kreuzer feuerte auf die Versammlung der Sizilianer und Kolumbianer weiter Süden, wo sie sich in einer Pizzeria trafen. Hier griff er auch mit 200 Selbstfahrlafetten und 200 Brettschmitt-Panzern an. Dabei wurde der Abgesandte der Kolumbianer ebenso wie die 1000 Mobster dort im Gebiet getötet und Drogengeld in Höhe von 50 Millionen sichergestellt.
    Die Brettschmitts griffen dann auch mit 190 verbleibenden Panzer einmal am Stadtrand an, unterstützt von Elitesoldaten und Fallschirmjäger, die 1000 Mann festnahmen. Dennoch vielen zwei Namen: Lucky Luciano und "Pizza Connection". Letzteres beschrieb die Tatsache, dass die Sizilianer Pizzazutaten für die aus dem Boten sprießenden Pizzaimbisse für den Schmuggel nutzten. Der Deal mit den Kolumbianern war nicht geplatzt, und die Sizilianer versuchten, brutal den Markt zu erobern.

    In Danville gab es einen ersten Mafiakrieg, bei dem sich die Sizilianer (3000 Mann) mit Italo-Amerikanern, die nicht zum "Paten" gehörten und sich darum nicht aus dem Drogengeschäft heraushalten wollten, im Kampf waren. Hier musste sich wieder einer der Earps darum kümmern, dass die Sache nicht aus dem Ruder ließ. Virgil reiste nach Danville. Das Riverfort von Danville feuerte auf die Sizilianer, wobei dort die Wassermühle zerstört wurde.
    Morgan Earp ging nach Phönix, wohin sich die Amero-Italiener zurückzogen. Hier griff er mit der Geschützestellung am Kanal und dem Kreuzer in der Stadt im Fernkampf an, wobei die Stellungsgeschütze auch die Mine zerstörte.
    Bild
    Mit Schützenpanzern vernichtete er die Kampftruppen, ehe Zeitsoldaten den Anführer der Italo-Amerikaner festnahmen.
    Auch die Truppe bei Danville wurde von Stellungsgeschützen von der Küste aus beschossen.
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    Leichte Mannschaftstransporter (600 Verletzte, 25 beschädigt) und Transportpanzer überquerten den Fluss, um 2000 Mobster ohne den Flussangriffsmalus auszuschalten. Die letzten Mobster wurden von der Präsidialgarde verhaftet.

    Auch in Florianopolis und Belem hatten sich Truppen des Paten mit denen der Sizilianer verbündet. Whyatt Earp ließ die Leute das Paten südlich von Florianopolis mit den Stellungsgeschützen vom Salpeterkap aus beschießen, sowie den beiden schnellen Schlachtschiffen in der Stadt. Die Stellungsgeschütze von Florianopolis feuerten bis zum Wald zwischen Belem und Florianopolis, wo sich eine Vorhut des Paten in Richtung der Sizilianer bewegte.
    Bild
    Polizeipanzer (70 beschädigt), Zeitsoldaten (200 Verletzte) und mobile Infanterie (800 Verletzte, 32 LKW beschädigt), die dort eine Baustelle bewachten, dezimierten südlich von Florianopolis die Leute des Paten. Dann wurde dessen Capo von Flakpanzern verhaftet.
    Nun verfolgten Kampfpanzer die Truppe, die Richtung Belem marschierten, töteten 1000 Männer des Paten und verhafteten 1000, wobei 40 Panzer beschädigt wurden.
    Bild
    Dann rückten sie in Belem ein, wo Patt Garrett bereits mit 200 Kampfpanzern die gut verteidigten Stellungen der Sizilianer angriffen. Die konnten beim ersten Angriff 20 Kampfpanzer zerstörten und 160 beschädigten. Beim zweiten Angriff zerstörten sie 40 Transportpanzer und massakrierten als Vergeltung für Danville die Infanteristen. Haubitzen (100 beschädigt) wurden als Verstärkung in die Stadt geholt und griffen nun an. Ebenso kamen 200 Super Sherman-Panzer, von denen aber auch 20 zerstört und 160 beschädigt wurden. Mobile Infanterie und die 160 von Whyatt Earp übergebenen Panzer vernichteten endlich die Kampftruppen. Als nächstes töteten Seeaufklärer den ursprünglichen Capo. Mehrzweckhubschrauber attackierten den, der nach der Vernichtung der Transportpanzer befördert worden war.

    Inzwischen schlossen die meisten Italo-Amerikaner einen Deal mit den Sizilianern ab. Die Pizza Connetion durfte ihre Drogengeschäfte machen, aber zahlte dafür Konzessionsgelder an die Cosa Nostra - die selbst hatte wenig Interesse daran, sich dem Verfolgungsdruck auszusetzen, der bei den Drogen sehr viel höher war als bei ihren klassischen Geschäftsfeldern.
    Der Krieg ging eher weiter zwischen kleinen Familien, die den Sizilianern den Markt nicht überlassen wollten, und den Sizilianern (und deren Verbündeten Italo-Amerikanern). Don Corleone allerdings wollte auch mit den Drogengeschäften nichts zu tun haben und bekämpfte die Sizilianer noch etwas länger - aber auch die Italo-Amerikanischen Familien, die selbst Drogen verkaufen wollten.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer):
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Ernesto "Che" Guevarra, Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev: Prinzessin Schamuramat V.
    Hawaii & Chile: Eystein der Weise IV. (Araukaner)
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Maya-Reich:
    Mayaisch-Mexiko: Sun Tzu IV. (Mexiko)
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLI.
    Ostküsten-Flotte: Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper II.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn III.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  7. #1927
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    4. Woche August 1972 n. Chr., 2. Hälfte
    Michael Corleone unterschied sich in einigen Dingen von seinen Brüdern. Er war nicht aufbrausend wie Santino und auch nicht so zauderhaft wie Frederico. Vor allem aber war er ein gesetzestreuer Bürger, der mit den schmutzigen Geschäften seines Vaters nichts zu tun haben wollte. Das bedeutete nicht, dass er aus der Familie ausgestoßen worden wäre oder irgendwie von ihnen gejagt würde - oder dass er gar mit der Polizei zusammenarbeiten würde. Er hatte die Omerta soweit verinnerlicht, dass er seine Familie jederzeit deckte und vor ihnen schwieg. Aber er sah sich als Amerikaner, nicht als Italiener. Und als Amerikaner hatte er auch in Mesoamerika gedient, gegen Maya gekämpft und war hochdekoriert, ehe er im Zuge der partiellen Demobilisierung während der Friedensverhandlungen nach Hause zurückkehren konnte.
    Dort erwartete ihn sein Vater. "Mike, ich bin froh, dass du wieder da bist", sagte er, als er ihn auf der Terrasse empfing. "Du kommst rechtzeitig zur Hochzeit deiner Schwester." Sie plauderten über familäre Dinge, Vito vermied lange Zeit, über die Geschäfte zu reden. Bis er dann schließlich meinte: "Michael, jetzt, wo so viele Soldaten demobilisiert werden - vielleicht kennst du den einen oder andere, der außer Töten wenig gelernt hat und nun einen neuen Job braucht. Die Familie braucht dich, wir sind im Krieg. Und ehe du protestierst: Es ist vielleicht sogar ein Krieg gegen den selben Feind, gegen den du auch mit deinem amerikanischen Herzen kämpfst. Die Pizza Connection flutet unser Brasilia mit Dreck. Rauschgift. Und die Sizilianer wenden Gewalt an. Zugleich sind die Cops nun auch hinter und her, erhöhen den Verfolgungsdruck, um die Drogenpest einzudämmen." "Du weißt, dass ich sowas nicht mache." "Du musst dir nicht selbst die Finger schmutzig mache. Schick und den Abschaum deiner Kompanien, damit er für uns weiterkämpft. Aber wir sind in Gefahr.
    Schau: In Cleveland haben die Sizilianer nicht nur ihre Pizzabuden eröffnet, sie haben auch mit ihren brutalen Kämpfern unsere Leute vertrieben und die Läden geplündert, die wir eigentlich bewachen sollten. Es war so schlimm, dass Patt Garrett mit schwerem Gerät eingegriffen hat - was unseren Leuten auch nicht guttat.
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    Nördlich von Cleveland hat er 2000 Sizilianer im Flachland mit Selbstfahrlafetten angegriffen, die fast aufgerieben wurden, während seine schweren Panzer die Sizilianer im Hügelland getötet haben, aber auch 80 Panzer beschädigt wurden. 200 Kampfpanzer haben erst in einem Doppelangriff die Truppen im Schnee vernichtet und dann den Capo der Sizilianer im Hügelland getötet, und hier haben die Sizilianer nur 40 Panzer beschädigt.
    Aber meine Leute standen eben auch im Süden von Cleveland im Wald, auf der Flucht vor Lucky Luciano. Und da wurden sie von der Bergfestung beschossen, die die Straße zerstört hat, und von 160 Selbstfahrlafetten, die die Feldwege auch noch zerstört haben, und schließlich von Zeitsoldaten festgenommen, auch wenn sie 300 von denen Verletzt haben.

    Aber der Kampf ging noch weiter. Ich habe in Teresina viele gute Leute versammelt, die Pizza Connection in Goiania. Und da hat Manteuffel militärisch Durchgegriffen. Seine Bomber haben erst die 4 Truppen im Wald von Goiania, die auf dem Weg zu meinen Leuten waren, bombardiert, und dabei den Granatwerfern den Weg bereitet, die die Sizilianer mit minimalen Schäden beschossen haben.
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    400 Selbstfahrlafetten (davon 20 beschädigt) haben nördlich der Stadt je einen Trupp von mir und einen von Luciano attackiert, während Haubitzen weiterhin auf die große Truppe der Sizilianer gefeuert hat. 200 Sherman-Panzer haben die beiden Einzeltruppen besiegt und dann im Wald angegriffen, wobei insgesamt 140 Panzer beschädigt wurden. Die "Unbestechlichen", eine Militärpolizei von Buonarotti und Polizei-Mannschaftstransporter haben die nächsten 2 Kampftrupps der Sizilianer besiegt, ihr Boss wurde von Flarakpanzern verhaftet.
    Ich mag es nicht, wenn Landsleute von den Bullen getötet werden, nicht einmal die, die gegen uns sind, denn das heißt, dass die Cops auch auf uns schauen. Aber noch weniger mag ich es, wenn man unsere Leute jagt. Und das hat Manteuffel in Teresina eben auch gemacht. 100 Stellungsgeschütze haben auf unsere Leute in den Silberminen gefeuert, die daraufhin eingestützt sind.
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    Die Jungs wurden von Haubitzen angegriffen, während 100 schwere Artillerien (70 beschädigt) im Süden bei der Eisenhütte meine Männer angegriffen haben. In beide Richtung haben noch Selbstfahrlafetten mitgekämpft, da haben wir 40 von erwischt. Aber die schweren Panzer haben die ersten Männer im Süden getötet, die Präsidialgarde die Kämpfer in der Mine, während Sherman-Stinger-Flugabwehrpanzer die Überlebenden im Süden festgenommen haben. Luca Brasi wurde von Mehrzweckhubschraubern verhaftet, Hagens musste ihn für 50 Millionen da rausholen.

    Und das war noch nicht alles. Bei Sao Paolo hat Sonny Streit mit den Italoamerikanern angefangen, die in unserem Revier Drogen verkaufen wollen. 2000 von denen gegen 2100 von uns - und Whyatt Earp, dieser schießwütige Cowboy, gegen uns. Hat Sonnys Truppe mit Granatwerfern angegriffen und die von den anderen Italienern mit Haubitzen. Die haben wenigsten 40 Haubitzen erwischt, Sonnys Jungs nicht.
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    Gut, Sonny hat sich auf die zweite Welle Selbstfahrlafetten konzentriert und immerhin 60 von denen beschädigt. Aber die mobile Infanterie hat 1000 unserer Leute getötet, und eine paramilitärische Miliz der Panamerikanischen Partei hat auch Lynchmorde an unseren Leuten begangen und sie in der Oase aufgehängt. Sonny wurde von den selben Kampfpanzern verhaftet, die danach im Alleingang und ohne Verluste alle 2000 anderen Italiener besiegt und 1000 gefangen haben. Hagens musste schon wieder 50 Millionen aufwenden, um Sonny rauszuhauen.

    Und dann Brasilia: Da sollte Frederico neue Leute Rekrutieren, die Sonny unterstützen solle, aber er hat sich im Wald verkrochen. Und da hat Admiral Roggevenn ihn erwischt. 100 Stellungsgeschütze, drei Flottillen, Frederico wäre im Kugelhagel fast umgekommen - vor Angst. Als der Admiral mit 200 Haubitzen und 140 Granatwerfen angerückt ist, hat er es gerade einmal geschafft, 100 Granatwerfer zu beschädigen, und 60 von 160 Selbstfahrlafetten, die ihn dann aber weiter zurückgedrängt haben.
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    Einzelkämpfer, 2000 Eliteinfanteristen und 200 Sturmgeschütze haben unsere Leute dort niedergemacht, und Frederico... Nun, du kannst es dir denken. Radpanzer, Hagens, 50 Millionen Kaution futsch. Und eben jetzt landen die Sizilianer wieder in Louisville und ich habe niemanden, das zu kontern. Also, ich brauche deine Leute." "Lass die Sizilianer die Polizei machen", sagte Michael. "Aber es geht um die Ehre. Und die Reviergrenzen. Und darum, dass ich sage, welche Verbrechen hierzulande erlaubt sind und welche nicht." "Hast du schonmal daran gedacht, deine Geschäfte zu legalisieren?" Vito sah ihn schief an. "Wo denkst du hin? Seit Jahren investiere ich in Immobilien, legale Geschäfte, Hotels... Aber es ist nicht so einfach, sich daraus zurückzuziehen. Nicht, wenn man eine anspruchsvolle Familie hat, die auf das Geld angewiesen ist. Nicht, wenn man ein Mitglied der ehrenwerten Gesellschaft ist wie ich. Durch und durch. Nein, zu meinen Lebzeiten wird die Corleone Familie nie ihr Einkommen aus rein legalen Quellen beziehen. Vielleicht gelingt das dir irgendwann." "Mir? Sonny ist dein Erbe." "Ja. Aber auch du wirst nicht leer ausgehen. Und da du der Besonnenere von euch beiden bist, glaube ich, dass du es schaffen kannst."

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Ernesto "Che" Guevarra, Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev: Prinzessin Schamuramat V.
    Hawaii & Chile: Eystein der Weise IV. (Araukaner)
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Maya-Reich:
    Mayaisch-Mexiko: Sun Tzu IV. (Mexiko)
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh
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    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLI.
    Ostküsten-Flotte: Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper II.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn III.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  8. #1928
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    1. Woche September 1972 n. Chr., 1. Hälfte
    Tatsächlich sammelte Michael Corleone bis zur Landung der Sizilianer bei Louisville keine eigenen Gangster, um ihnen entgegenzutreten. Aber Patt Garrett mobilisierte die Polizeitruppe dort, um die Banditen in der Eiswüste zu schlagen.
    Bild
    Je eine Küstenfestung und 100 Stellungsgeschütze griffen jeden einzelnen Trupp an. Der Trupp im Gebirge wurde auch von 10 modernen Zerstörern bombardiert. 160 Kampfpanzer machten einen ersten Ausfall nach Südwesten, wo sie 1000 Männer der Pizza Connection töteten. Im Süden töteten 1000 Polizisten mit Transportpanzer einen Trupp. Doch die Sizilianer blieben wehrhaft, und so zerstörten sie im Südwesten 40 leichte Mannschaftstransporter trotz hoher Erfahrung und töteten die Polizisten dort.
    Daraufhin griffen aus Pearl Harbor 200 Spionageflugzeuge die Truppe im Gebirge an, während 200 Seeaufklärer (20 beschädigt) nun die angeschlagene Truppe im Südwesten von Louisville attackierte. Der neue Capo dort wurde von Hubschraubern aus Pearl Harbor getötet. Die 160 Kampfpanzer vom Anfang töteten nun noch die verbleibenden 600 Zeitsoldaten im Gebirge, dabei wurden 60 weitere Kampfpanzer beschädigt. 160 Mehrzweckhubschrauber töteten auch dort den Capo, und die ersten 100 Millionen Drogengelder wurden sichergestellt.

    Lawrence von Belize hatte noch einmal 4100 Rebellen bei Victoria versammelt. Hier griff Lilienthal aus Maceio mit 200 Jetbombern an, die 400 Mann verwundeten.
    Bild
    Aus der Stadt feuerten 600 Stellungsgeschütze und eine Küstenfestung auf die Rebellen, was circa 2750 Verletzte bedeutete. 300 Mann wurden durch die Schiffe in der Stadt (1 modernes Schlachtschiff, ein Schlachtschiff, 10 Zerstörer) verwundet.
    Es folgte ein Ausfall mit 20 Eisenbahngeschützen und 200 mechanisierten Artillerien. 200 Kampfpanzer vernichteten in einem Doppelangriff 2 Trupps Zeitsoldaten, 40 Transportpanzer (8 beschädigt, 200 Verletzte) und 1000 Scharfschützen erledigten die restlichen Kampftruppen der Belizianer. Eine weitere Truppe Scharfschützen verhaftete Lawrence selbst, der zwar inhaftiert wurde, aber nach 50 Millionen Dollar Schadensersatz in den Hausarrest (unter Bewachung) verlegt wurde und der Gewalt abschwor. Stattdessen wollte er eine Verhandlungslösung für die Belizianische Frage anstreben.

    Auf der Insel Dawson waren immer noch 1500 rebellische Zeitsoldaten und ein Warlord mit 40 Mann Leibwache aktiv. George Mercer Dawson ließ sie von 100 Stellungsgeschützen und dem modernen Kreuzer in der Stadt beschießen.
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    Inzwischen waren die Zeitsoldaten und Bergtruppen wieder soweit erholt, dass sie gegen die angeschlagenen Truppen einen Ausfall machen konnten. Zwar wurden 500 unserer Zeitsoldaten und 400 Gebirgsjäger verwundet, aber beide Kampftrupps ausgelöscht. Nur noch der Banditenführer mit seinen ca. 350 Leibwächtern blieb noch, war aber so gesehen wehrlos.

    Einen weiteren Feind konnte Wiman bei Havanna stellen. Dort hatten offenbar schon Liberianer gegen die Bolivianischen Revolutionäre gekämpft. So blieben 3000 Kubaner im Wald von Havanne sowie 2000 Bolivianer mit 100 Leibwächtern und Che Guevarra im Wald nördlich von Cali. Ein weiterer Hauptmann floh mit 60 Leibwächtern gerade durch die Southern Andeans in Richtung Guevarra und ließ die Männer nördlich von Havanna führungslos zurück.
    Die wurden von 900 Stellungsgeschützen angegriffen, ehe Admiral Craddock mit 200 Kampfpanzern, 200 schweren Panzern und 200 Radpanzern (60 beschädigt) den Ausfall machte und 1000 Gefangene machte.
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    Scharfschützen stellten den fliehenden Hauptmann in den Anden. Wir dachte, es wäre vielleicht Bunke, die Nummer 2. der Revolution, aber es war ein anderer, unbedeutender Hauptmann. Neben 50 Millionen Dollar erhielten wir von ihm noch etwas Wertvolles: Den Ort, wo er Guevarra im Wald von Cali treffen wollte. Durch diesen Verrat konnte Wiman nun von Cali aus die Rebellen angreifen.
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    400 M60-Kampfpanzer (200 beschädigt) und vernichteten die Bolivianischen Zeitsoldaten. Über sein Schicksal gab es verschiedene Erzählungen: Die einen sagten, Wiman habe ihn still und leise und ohne Gerichtsurteil bzw. in Berufung auf den Ausnahmezustand im Sägewerk exekutieren lassen - diese Erzählungen machten aus ihm einem Märtyrer und rückten unsere Regierung ins Unrecht. Die zweite Erzählung war, dass Guervarra einfach nur im Kampf gefallen wäre. Das machte ihn in den Augen seiner Anhänger zu einem Helden, der sich nie ergeben hatte. Krude wurde es dort, wo sich beide Erzählungen vermischten und es hieß, er habe sich nie ergeben und wäre ermordet worden, was nicht möglich war. Jedenfalls war die bolivianische Unabhängigkeitsbewegung damit geschwächt, aber nicht geschlagen, da Tamara Bunke noch frei herumlief.

    Neben den 250 Millionen von den Gangstern und Banditen diese Woche erhielten wir noch 1890 Millionen, da 10 neugebaute Frachter in Provo eine Handelsmission durchführten. Dazu kamen 2x1690 Millionen von 20 ebenfalls neuen Frachtern in Kereyid.
    Diese 5520 Millionen wirkten nun aber auch wieder klein, da nun wieder 46 Milliarden Defizit einer Reserve von 95 Milliarden gegenüberstanden, und die Einnahmen dieser Tage (die auch die Haupteinnahmen der Handelsmissionen diese Quartals waren) gerade einmal 10 Tage lang vorhielten.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien) Inhaftiert im Hausarrest
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev: Prinzessin Schamuramat V.
    Hawaii & Chile: Eystein der Weise IV. (Araukaner)
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Maya-Reich:
    Mayaisch-Mexiko: Sun Tzu IV. (Mexiko)
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLI.
    Ostküsten-Flotte: Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper II.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn III.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
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  9. #1929
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    1. Woche September 1972 n. Chr., 2. Hälfte
    Das Cali-Kartell versuchte unterdessen, Caracas zu besetzen. Dort allerdings empfing Nolan Buonarotti, der in dieser Saison noch recht wenig gemacht hatte, sie mit 100 Stellungsgeschützen und 5 Kanonenfestungen.
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    Eine zweite Salve folgte von 1200 Stellungsballisten. Dann griffen Paramilitär der Federal Party an, die 200 Verletzte zu beklagen hatten. 2000 Scharfschützen, darunter viele Hollywood-Actionhelden, besiegten mit 400 Verletzten 2 Kampftrupps. Der letzte wurde von Mehrzweckhubschraubern vernichtet, ehe Seeaufklärer den Anführer töteten.

    Zugleich machte sich das Medellin-Kartell von Pablo Escobar in Bogota breit. Ihre Haupttruppe beim Reisfeld ließ Wiman von 5 Küstenfestungen und 500 Stellungsgeschützen beschießen, die Nebentruppe im Palmenhain von 1200 Harpunenwerfern.
    Bild
    Hier schaltete die Luftlandetruppe dann auch die ersten Zeitsoldaten mit 100 Verletzten und 4 beschädigten Hubschraubern aus. Die zweite Truppe wurde von Transportpanzern (12 beschädigt, 300 Verletzte) gefangen genommen. Dabei handelte es sich allerdings um Leute des Cali-Kartells, deren Ziel eben nicht war, das Medellin-Kartell wieder anzugreifen, sondern Verständigung mit dem härtesten Konkurrenten - und eine gemeinsame Abwicklung der Lieferung an die Pizza-Connection.
    600 Flarakpanzer (20 beschädigt) vernichteten die Kampftruppen des Medellin-Kartells bei den Reisfarmen, 200 Mehrzweckhubschrauber töteten dort den Abgesandten des Kartells und nahmen ihm das Geld des anderen Kartells ab. Aber diesmal gelang es uns nicht, weiter Öl ins Feuer zu gießen - vielleicht auch, weil die personellen Reserven der Kartelle sich langsam erschöpften.

    Philipp der Gute trat ins Oval Office. "Mr. Präsident, ich denke, wir haben einen unterschriftsreifen Vertrag mit den Maya." "Wie sieht er aus?" "Im Wesentlichen eine Bestätigung der Eroberungen, die wir gemacht haben." "Gut", sagte Lüneburg und griff zu seinem roten Telefon. Er wählte, wartete, dann sagte er: "Hektor? Es ist soweit. Sie können Waxaklajuun Ub’aah K’awiil noch einmal unsere Macht demonstrieren. Sagen Sie von Egloffstein, er kann alle Munition und allen Treibstoff verwenden, wir brauchen sie danach nicht mehr. Vorerst."
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    Geändert von Kathy (14. Februar 2026 um 12:42 Uhr)
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  10. #1930
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    2. Woche September 1972 n. Chr., 1. Hälfte
    Mit der Freigabe durch Präsident Lüneburg begann der letzte kriegerische Akt gegen die Maya, der für diesen Krieg geplant war: Die Unterdrückung des Aufstands von Mayapan. Konrad von Egloffstein hatte in Dzibilchaltun einige Flieger, die nicht für die Eroberung der Stadt auf Schiffe gebracht waren, nun aber für einen Angriff auf die Flanke zur Verfügung standen. Dazu kamen Schiffe, die im Hafen lagen und ebenfalls noch eingesetzt werden konnten. Durch eine Demonstration dieser Stärke sollten die Maya zu weiteren Zugeständnissen gezwungen werden.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Hektor (Marineinfanterie), Konrad von Egloffstein (Marineflieger und Oberkommando), Piale Pascha (Navy)
    Army: 200 schwere Panzer
    Subtotal: 1000 Mann, 200 Panzerfahrzeuge
    Airforce und Marineinfanterie: 200 leichte Bomber, 80 Sturzkampfflugzeuge, 3400 Hubschrauber (300 abgeschossen: Polizeihubschrauber, 1480 beschädigt, davon 360 geflohen; 600 Tote, 2960 Verletzte, davon 720 geflohen), 200 Tragschrauber, 800 Trägergestützte Flugzeuge (20 abgeschossen, 440 beschädigt, davon 180 geflohen; 40 Tote, 880 Verletzte, davon 360 geflohen), 220 Wasserflugzeuge (20 abgeschossen, 160 beschädigt, 40 Tote, 320 Verletzte), 200 Prallluftschiffe (40 beschädigt, 200 Verletzte)
    Subtotal: 12800 Mann (680 Tote, 4360 Verletzte, 1080 davon geflohen), 6100 Flugzeuge (340 abgeschossen, 2120 beschädigt, davon 540 geflohen)
    Navy: 16 Schlachtschiffe, 2 Kreuzer, 3 Kreuzer (leicht), 10 Geleitzerstörer, 10 Zerstörer, 1 großer Panzerkreuzer
    Subtotal: 22000 Mann, 42 Schiffe
    Total: 25800 Mann (680 Tote, 4360 Verletzte, 1080 davon geflohen)

    Maya: Sun Tzu IV. (Mexiko, gefallen)
    21000 Zeitsoldaten (13000 Tote), 9000 Paramilitärs (7000 Tote), 2000 Krieggefangene (2000 Tote), 40 Schützenpanzer (40 zerstört, 1000 Tote), unbekannte Zahl an Autobomben (verborgen und überlebend), 5 Eisenbahnstrecken (5 zerstört, 5 zivile Züge zerstört, 500 Tote), 1 Landstraße (1 zerstört, 100 Tote) 200 Bauernhöfe (200 zerstört, 2000 Tote, 4 Millionen Quetzal geplündert), 100 Treibhäuser (100 zerstört, 7 Millionen Quetzal geplündert), 20 Bergwerke (20 zerstört, 2000 Tote, 7 Millionen Quetzal geplündert), 200 Wachtürme (200 zerstört, 2000 Tote), 400 Seeaufklärer
    Villista: Pancho Villa
    3000 Zeitsoldaten (1200 Verletzte), 100 + 100 Leibwächter (50 Verletzte), 1 + 1 Warlords
    Total: 44600 Mann (28600 Tote, davon 5600 Zivilisten; 1250 Verletzte), min. 45 Bodenfahrzeuge (45 zerstört), 400 Flugzeuge, 326 Zivilgebäude, 200 Militärgebäude, Gebäude total: 526 (526 zerstört, 18 Millionen Quetzal geplündert)


    Der Kampf begann, als 16 Schlachtschiffe aus dem Hafen von Dzibilchaltun auf die Weizenfarmen der Rebellen feuerten und dabei die Farmen und die Landstraßen komplett zerstörten.
    Bild
    5 Kreuzer ließen aus und feuerten auf die Villista im Dschungel von Mayapan, 20 Zerstörer und ein großer Panzerkreuzer fuhren bis Mayapan und feuerten auf die Rebellen und die Schützenpanzer bei den Ruinen.
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    Hier griffen auch die leichten Bomber an. Allerdings hatten wir keinerlei Aufklärer oder Spähfahrzeuge im Einsatz, die Autobomben aufspüren konnten.
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    Die Attacke begann im Südosten, als Hubschrauber, Tragschrauber und Prallluftschiffe aus Dzibilchaltun bei der Weizenfarm 4 Rebellentrupps auslöschten. Auf einen Rückzug mussten die Flieger nun nicht achten, da dieser nach den Friedensverhandlungen durch die Maya organisiert werden sollte.
    Nicht alle Staffeln waren vollständig intakt, aber im Sinne einer maximalen Zerstörung wurden in Dzibilchaltun auch reparaturbedürftige Staffeln gestartet, die im erwarteten Frieden gewartet werden sollten. Weitere Hubschrauber attackierten die Zeitsoldaten bei den Treibhäusern, während schwächere Hubschrauber nördlich von Chichen Itzá die Wachtürme zerstörten.
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    Hier hatte auch General Sun Tzu, der die Mexikaner und Maya in mexikanisch-Mexiko kommandierte, sein Hauptquartier. Der Mexikaner kam bei dem Angriff um, und die Maya-Rebellen waren nun führungslos.
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    Hektor konnte gerade einmal 200 in Mayapan angelandete schwere Panzer zum Einsatz bringen, die an den Tempeln 1000 Zeitsoldaten töteten und 500 Mann verwundeten.
    6 Hubschrauberstaffeln attackierten die Paramilitärs und Zeitsoldaten an der Südfront bei den Treibhäusern, Bergwerken und Kartoffelhöfen, während 400 Seeaufklärer gleich bis Mayapan flogen und 2000 Zeitsoldaten bei den Tempelruinen töteten.

    Allerdings kam es bei den Angriffen auch zu Exzessen, wie südlich von Chichen Itza, wo 20 Wasserflugzeuge in zwei Angriffen 2000 Gefangene Vilista in Obhut der Maya töteten, um sich für den Tod einiger Kameraden ihrer Einheit zu rächen.
    Sea Harrier der Pracinha und New Cayman-Marineflieger bombten das Bergwerk aus und griffen zweimal bei den Kartoffelfarmen an, wobei sich eine Einheit unter Verlusten zurückziehen musste. Die angeschlagenen Zeitsoldaten wurden dann aber von Wasserflugzeugen vernichtet.
    So war nun auch der Angriff von Süden gegen die Tempelruinen möglich. Von 400 Hubschraubern wurden allerdings 40 abgeschossen und eine Staffel zog sich zurück, nur eine war siegreich.
    Die größten Verluste erlitten wir allerdings im Kampf gegen die Villista, wo 200 Polizeihubschrauber abgeschossen wurden und weitere Angriffe keine Erfolge versprachen.
    Stattdessen töteten Trägerflugzeuge und Hubschrauber weitere Paramilitärs bei den Tempeln.

    Einen ersten Angriff von Hubschraubern konnten die Schützenpanzer - die einzige reguläre Einheit neben den Wachtürmen in diesem Kampf - in die Flucht schlagen. Letztlich wurden sie aber zerstört.
    Nicht besiegt wurden die Villista sowie 10000 Rebellen und 400 Seeaufklärer weiter westlich, für die wir keine Flieger mehr übrig hatten. Stattdessen allerdings kam es zu weiteren Angriffen der bereits eingesetzten Flieger gegen die zivile Infrastruktur zwischen Chichen Itza und Mayapan, wodurch der überflogene Gebiet verwüstet wurde.
    "Jetzt ist es an der Zeit, die Friedensverhandlungen ernsthaft abzuschließen", sagte Lüneburg, als er den Bericht erhielt.

    In Hispaniola, genauer gesagt auf der Insel Seattle musste Aurelius Ambrosius noch eine Kriminalitätsbekämpfung durchführen, da sich das NSC dort mit 5100 Zeitsoldaten festgesetzt hatte.
    5 Flottillen und 6 gemischte Kampfstellungen feuerten auf sie.

    Dann machten erste Zeitsoldaten (100 Verletzte) einen Ausfall gegen die Mobster. 200 Trägerflugzeuge machten einen Mehrfahrangriff und töteten mit 20 beschädigten Maschinen 3000 Gangster. Die letzte Kampftruppe wurde von Seeaufklärern ausgebombt (40 beschädigt), ehe der Capo von Flarakpanzern gefangengenommen wurde.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien) Inhaftiert im Hausarrest
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev: Prinzessin Schamuramat V.
    Hawaii & Chile: Eystein der Weise IV. (Araukaner)
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Maya-Reich:
    Mayaisch-Mexiko:
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLI.
    Ostküsten-Flotte: Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper II.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn III.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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  11. #1931
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    2. Woche September 1972 n. Chr., 2. Hälfte
    Nach der Machtdemonstration in Mayapan nahm Philipp der Gute die Gespräche mit Waxaklajuun Ub’aah K’awiil wieder auf. Solange kehrten wir vor unserer eigenen Tür und bekämpften dort Gangster.
    Zwischen Qualla und Chicago hatten Al Kaida noch einmal Zeitsoldaten angelandet, die Bin Laden nun in die Schlacht führte. Admiral Zhen Yisao schickte 2 moderne Kreuzer und 20 moderne Zerstörer aus Chicago los, um diese Truppen für uns zu erledigen. Aus Qualla selbst feuerten 600 Stellungsgeschütze auf die Landezone, und 6 Flottillen liefen aus, um die Terroristen zu beschießen.
    Bild
    Auch griffen von Qualla aus 200 Kampfpanzer und 40 Transportpanzer an, Chicago schickte 200 schwere Panzer, 200 "Suppenschildkröten" (40 beschädigt) und 40 leichte Mannschaftstransporter (12 beschädigt, 300 Verletzte), dann waren die Kampftruppen erledigt. Die "Suppenschildkröten" verhafteten den Top-Terroristen, beschlagnahmten Bankkonten für 50 Millionen und schickten den Anführer in die Guantanamo Bay, nach Alcatraz.

    Pablo Escobar erwartete lauf einem Tipp eine Lieferung ein einer Siedlung zwischen Bilbao, Buffalo, Manizales und Medellin. Wiman forderte Feuerunterstützung der US MCr Corrientes an.
    Bild
    Auch 500 Stellungsgeschütze und 2 Küstenfestungen aus Bilbao, sowie 600 Stellungsgeschütze aus Buffalo feuerten auf die Zeitsoldaten das Gangsters. Von Bilbao aus rückten Kampfpanzer an und 40 Capped Gun Carrier an, von Manizales 200 schwere Panzer (20 beschädigt) und 200 Kampfpanzer, die die Kampftruppen erledigten. Die Kampfpanzer aus Bilbao nahmen auch den Anführer gefangen.
    Allerdings stellte sich die Sache als ein Fehlschlag heraus. Die "Zeitsoldaten" waren schlichtweg Großwildjäger und ihr Anführer ein afrikanischer Söldner, die Lieferung waren keine Drogen, sondern Flusspferde für den Privatzoo des Clanoberhaupts, und so konnten wir den Anführer nur wegen einer fehlenden Lizenz zur Einfuhr wilder Tiere zu 50 Millionen Dollar Strafe verurteilen, mussten ihn dann aber freilassen und Escobar seine Nilpferde ausliefern.

    Ernster wurde es bei de Dakota Sioux, die sich in Sioux Falls noch einmal erhoben hatten. Prophet Narak XXX. hatte 5000 tapfere Krieger mit Feuerspeienden Stöcken ausgestattet und die Stadt auf der Nordseite umstellt. Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme" gab darum Befehle aus, zum Rundumschlag auszuholen.
    3 leichte Kreuzer und 3 Raketenuboote feuerten nach Osten, der schwere Kreuzer und 10 moderne Zerstörer nach Norden. Im Osten machten derweil 200 Selbstfahrlafetten den ersten Ausfall, von denen 170 beschädigt wurden. Auch die Stellungsartillerie feuerte auf diese Stellung - warum nicht auf die Flusslande, war mir nicht ganz klar. Dort waren die am wenigsten geschwächten Gegner, aber vielleicht hatten sie Angst, dort die Hütten zu zerstören.
    Bild
    Schließlich aber konnten noch einmal 160 Selbstfahrlafetten nach Osten angreifen, von denen 60 eilig wiederhergestellt worden waren.
    200 Kampfpanzer besiegten mit leichten Schäden beide Kampftruppen (1000 Gefangene) bei den Apfelplantagen. Die selbe Einheit griff auch im Nordwesten an, wo sie die beschädigten Panzer auf 30 erhöhten. 200 Radpanzer erledigten eine Kampftruppe im Osten, die restlichen Zeitsoldaten wurden von Schützenpanzern verhaftet. Zuletzt nahmen Gotteskrieger im Flussland den Chief der Dakota gefangen, bei dem auch 50 Millionen von Naraks Kirche einkassiert werden konnten.

    Auf Negev hatte Prinzessin Schamuramat V. mindestens 3100 Amalekiter (vermutlich mehr, die aber von Tragschraubern aus New Jersey bekämpft worden waren) und 4100 Awaren aufgehetzt. Die Amalekiter wurden aus Amalek von einem modernen Kreuzer und 1500 Stellungsgeschützen beschossen.
    Bild
    Leichte Mannschaftstransporter, Schützenpanzer und schwere Kavallerie zerschlugen die Kampftruppe, der Landsturm tötete den General der Amalekiter.
    Derweil feuerten die Geschützstellung am See und die Geschützstellung vom Wüstenkap auf die Awaren im Elefantenhain. Auch das moderne Schlachtschiff und die 600 Stellungsgeschütze aus der Stadt feuerten auf diese Rebellen, begleitet von 10 Eisenbahngeschützen, die wegen der zerstörten Schienen in dem Gebiet leider nicht in den Nahkampf gehen konnten.
    Bild
    Dafür wurden Gladiator-Geschütze in die Stadt geschafft. 2000 Nationalgardisten, eine schwer Kavallerie konföderierter Reitersöldner und eine Kamelpatrouille (600 Verletzte) griffen an und vernichteten die Kampftruppen der Amalekiter. Mehrzweckhubschrauber sammelten die Prinzessin ein.
    Wenig Tage später wurde Prinzessin Schamuramat VI., die Tochter der Rebellenprinzessin, von ihrer Mutter in den Harem von Bayezid geführt, nur mit dem Schmuck der Absarokee-Könige im Wert von 100 Millionen behängt. Mein Mann war nicht da, aber er hatte sicher nichts dagegen, dass wir ihr diesen Schmuck abnahmen und sie schon einmal ausgiebig testeten, bevor die Hochzeit stattfand. Prinzessin Schamuramat V. wurde in ein Kloster verbannt, und der Aufstand von Amalek schien vorbei zu sein.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien) Inhaftiert im Hausarrest
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Eystein der Weise IV. (Araukaner)
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Maya-Reich:
    Mayaisch-Mexiko:
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

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    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLI.
    Ostküsten-Flotte: Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper II.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn III.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
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    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
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    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
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  12. #1932
    Moderator Avatar von Kathy
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    18.932
    3. Woche September 1972 n. Chr., 1. Hälfte
    Allmählich kamen die Polizeiaktionen der Armee zu einem Ende. In Lafkenche hatten sich noch einmal Chilenen für die Unabhängigkeit erhoben. Eystein der Weise IV. versuchte, die Araukaner zu befreien. Vermutlich hatte er irgendwelche Hawaianer bereits besiegt, denn er hatte nur 3000 Mann dabei, aber zwei Unteroffiziere.
    Johann T’Serclaes von Tilly XIV. ließ zunächst 400 Stellungsgeschütze auf die Truppen im Wald schießen.
    Bild
    Die schwere Kavallerie (100 Tote, 900 Verletzte) und eine Nationalgarde (200 Verletzte) besiegten die Zeitsoldaten im Wald. Gebirgsjäger töteten den ersten Anführer - das war Eystein selbst.
    Dei Leibwache des zweiten Anführers wurde von Scharfschützen erschossen, ehe der sich ergab. Er bot uns 100 Million Dollar Lösegeld und die Zusammenarbeit mit der Befriedung Chiles an. Tatsächlich endeten die Aufstände, und Augusto Pinochet pflegte eine fast zu gute Zusammenarbeit mit der CIA.
    Er verhandelte die Aufgabe der letzten 1000 Mann im Vorort nördlich das Waldes, und zwar nicht zu spät - denn eigentlich hätten die Chilenen dort unseren Feldjäger fast massakriert, 150 waren schon gefallen und 850 so verletzt, dass die Chilenen sie wohl ohne Pinochets Eingreifen besiegt hätten. So aber gaben sie die Waffen ab.

    Das Cali-Kartell hatte noch 2000 Mann südlich von Cali im Wald. Dort wurden sie vom Wiman mit 300 Stellungsgeschützen und der Bergfestung von Cali beschossen.
    Bild
    200 Haubitzen, 200 Hubschrauber und 1000 Scharfschützen (600 Verletzte) konnten die Truppen des Kartells zerschlagen und 1000 Mann gefangennehmen.

    In Campinas hatte Don Corleone 4100 Mann versammelt. Die Bergfestung dort feuerte nach Nordosten auf die Haupttruppe. Hier griffen auch 160 Granatwerfer (60 beschädigt) an.
    Bild
    200 Radpanzer (40 beschädigt) unterstützten den Ausfall, während 200 weitere Radpanzer (mit 20 beschädigten Fahrzeugen) einen Trupp Gangster im Westen der Stadt festnahmen. Flarakpanzer und 32 Polizei-Transportpanzer vernichteten die Gangster, ihr Anführer wurde von 600 Zeitsoldaten verhaftet.

    J.R. Ewing versuchte mit 4000 Mann und 2 bewaffneten Vorarbeitern, Aruba einzunehmen. Oder zu belagern. Oder im Umkreis für Terror zu sorgen. Jedenfalls marschierte er mit seinen Cowboys und Ölarbeitern dort auf. Natürlich nicht persönlich, er blieb in seinem Versteck.
    Whyatt Earp ließ jedenfalls 12 Riverforts auf die 2200 Rebellen im Südwesten der Stadt schießen, und 8 Riverforts in zwei Salven auf die Cowboys beim Salpetervorkommen, das derzeit als Dünger für wilde Beeren diente.
    Bild
    Jedoch konnten Ewings Männer einen Erfolg verzeichnen. Als 40 Citroen Armored Expedition-Transportpanzer von einer Baustelle anrückten, um die einzelne Truppe östlich des Flusses festzunehmen, wehrten die sich so heftig, dass die aufgesessene Infanterie aufgerieben und die Panzer zerstört wurden - und das ohne Verluste der Cowboys. Die Eliteinfanterie, die bei der Baustelle stand, vernichtete nun mit 100 Verletzten die Cowboys. Ihr Held, der die Truppe beim Sieg angeführt hatte, wurde von Spähfahrzeugen aus Aruba verhaftet.
    Bild
    Leichte Mannschaftstransporter der Polizei und VW181-Kübelwagen vernichteten die Truppe am Salpetervorkommen ohne Gegenwehr und nahmen 1000 Mann gefangen. Im Vorort im Südwesten griffen 200 Mehrzweckhubschrauber und 800 Zeitsoldaten (400 Verletzte) an und töteten die bewaffneten Ölarbeiter. 800 Fallschirmjäger töteten einen der Vorarbeiter, 36 Totila-Panzer nahmen den zweiten gefangen.
    Ingesamt hatten wir in dieser Wochenhälfte 300 Millionen Dollar aus kriminellen Geschäften sichergestellt.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
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    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
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    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
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    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
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    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
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    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
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  13. #1933
    Moderator Avatar von Kathy
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    3. Woche September 1972 n. Chr., 2. Hälfte
    Nun sollten also Friedensverhandlungen abgeschlossen werden. Um noch ein wenig Druck zu machen, plünderten die noch im Feindesland stehenden Truppen Infrastruktur - die Maya sollten dadurch eine Weile gezwungen sein, sich mit dem Wiederaufbau zu beschäftigen, und wir brachten noch etwas Geld mit, der auch immer gebraucht wurde.
    Bei Nakbé wurde ein Bauerndorf von Hubschraubern bombardiert und ein Bergwerk von 100 Seeaufklärern zerstört, bei Puebla zerstörten 20 Wasserflugzeuge die Silbermine und 20 Hubschrauber und 160 Mehrzweckhubschrauber zwei Gruppen Werkstätten, bei Guarani Kaiowa plünderten 500 Willis-Jeeps ein Gewerbegebiet zweimal, bis nur noch einige Betriebe dort standen, und Karabiniers der Squatter besetzten die Erdnussplantagen, um sich dort Landrechte zu sichern, Gauchos mit Jeeps plünderten eine Kokosplantage und die benachbarte Saphirmine, leichte Little-Willy-Panzer beschädigten ein Schwerindustriegebiet, das dann von Panzerwagen zweimal geplündert und zerstört wurde, ehe Kürassiere dort die Eisenbahn zerstörten. Bei Oxkintok zerstörte Arichis II. mit seinen Schützenpanzern einige Werkstätten, bei Halifax zerstörten 500 awarische Kradschützen die Eisenmine auf Maya-Territorium, bei Colon zerstörten 180 Hubschrauber einige Werkstätten, bei Tijuana zerstörten 20 Trägerflugzeuge und 2 Staffeln Seeaufklärer mit 150 Flugzeugen sowie 180 Wasserflugzeuge ein Industriegebiet samt Eisenbahn komplett, zwischen Colon und Zama bombardierten 20 Tragschrauber und 100 Stukas ein Gewerbegebiet zweimal. 187 Millionen Quetzal kamen dabei zusammen.

    Das war nicht viel, wenn man bedachte, dass 10 umgerüstete Dampfer der Anti-Bukanier-Flotte als Frachter in Yankton (Liberia) 1890 Millionen einbrachten.

    Für die endgültigen Friedensverhandlungen bekam ich eine Liste mit Städten, deren Übertragung die Grenze verkürzen und viele besetzte Städte besser an unser Hinterland anschließen würde: Monterrey (westlich von Tijuana, nördlich von Puebla) mit 39 Zensuseinheiten und 13000 Soldaten, Cival (nördlich von Zama und Nordwestlich von Colon, hatte uns früher einmal gehört) mit 35 Zensuseinheiten und nur 4000 Soldaten, Charrua (westlich von Cival, nördlich von Nakbé, östlich von Halifax und südlich von Guarani Kaiowa) mit 7000 Zensuseinheiten und einen Irokesen- wie auch einem Araukaneraufstand in der Nachbarschaft, sowie Schenectady (nördlich von Hochelaga und Tyendinaga, 31 Zensuseinheiten und 19000 Soldaten).

    Allerdings hatte Waxaklajuun Ub’aah K’awiil von unserer Hinhaltestrategie und den brüchigen Waffenstillständen genug. "Der große Häuptling in Washington ist unzuverlässig wie ein oranges Kamel. Wir haben einen guten Frieden angeboten, aber unser guter Wille wurde ausgeschlagen. Damit wir überhaupt mit euch über Frieden reden, sollt ihr Hochelaga räumen und 17910 Millionen Quetzal aus eurer Beute zurückgeben."
    Das war nicht das, was wir erwartet hatten, aber offenbar waren unsere Vorstöße - vermutlich insbesondere die Besetzung von Tijuana - eine Provokation für ihn gewesen. Und vermutlich wusste er, dass wir Frieden schließen mussten, weil sonst viele unserer Truppen, darunter auch unersetzliche Generalstruppen, unverteidigt in seinem Land standen und ein Gegenschlag Verheerung anrichten konnte. Eine weitere Saison Krieg zu führen, um Waxaklajuun Ub’aah K’awiil zu zeigen, dass wir nicht schwach waren, was aussichtslos - und sinnlos, denn in dieser Saison würden wir keine einzige seiner Städte einnehmen können. Der einzige Erfolg wäre dann vielleicht, dass er von seiner sinnlosen Forderung abrücken würde.
    "Wir hatten eigentlich eine andere Vorstellung. 'Vae victis!' und die Räumung von... Schenectady", brachte ich vor. Doch Waxaklajuun Ub’aah K’awiil schüttelte nur den Kopf. "Eure Großzügigkeit lässt doch sehr zu wünschen übrig." Nun, eigentlich war das klar gewesen, dass er sich darauf nicht einlassen würde, spätestens, nachdem er eine Forderung gestellt hatte. Eine Chance war darum nur, ihm etwas anderes anzubieten. Denn Gebiet würden wir nur im äußersten Notfall wieder räumen.
    Über Nacht arbeiteten wir daher einen Gegenvorschlag aus.

    Am Ende stand in Monrovia, dem neutralen Verhandlungsort - für uns war das amerikanisch-Argentinien, für die Maya aber mit Liberia ein unabhängiger Staat - der neue Vertrag von Monrovia.
    1) Die Kampfhandlungen zwischen Amerika und seinen Bundesstaaten, Abhängigen Gebieten und Assoziierten Verbündeten (namentlich Kuba, Utah, Republik Cuzco, Neuholland/Surinam, Französisch-Kanada, New Jersey, Tehuelche, Hawaii und Grönland) und den Maya samt deren Tributstaaten (Namentlich Mexiko und Haiti) werden eingestellt
    2) Amerika zieht sich auf die benannte Grenze zurück und räumt alle Maya-Gebiete von seinen Truppen
    3) Das Mayareich tritt Mayaisch-Mexiko, die Cayman-Küste, Mayaisch-Panama, Peru, Colorado, Mayaisch-Kanada und Ontario an die Vereinigten Staaten als Schutzzone ab. Diese Gebiete dienen dazu, Überfälle wie den auf Panama City vorzubeugen
    4) Mexiko tritt Mexico City an die Vereinigten Staaten von Amerika ab
    5) Das Maya-Reich erkennt die Kapitulationsbedingungen der Arawak/Jamaikas sowie die Kapitulation von Quebec (und die Übertragung dieser Gebiete an Frankreich) an
    6) Amerika wird als Kriegsreparation Farbfernseher an das Mayareich liefern, sowie die Baupläne dazu

    Waxaklajuun Ub’aah K’awiil fand das etwas dürftig, stimmte aber dennoch zu, so dass wir am nächsten Tag weitergehende Handelsklauseln verhandeln konnten.

    7) Amerika wird dem Mayareich für 31 Millionen Quetzal im Quartal Hitsingles, für weitere 31 Millionen Kaninchen und Kaninchenfelle, für weitere 31 Millionen Rubine und für 12 Millionen Quetzal Jade liefern
    8) Haiti wird als Umschlagsplatz für Waren aus den bisherigen Feindesgebieten seine Grenzen für Amerikanische Händler öffnen
    9) Haiti erhält Jade für 8 Millionen Gourde, Sonnenblumenöl für 6 Millionen, 2 Lieferungen Zinn für je 1 Millionen, und 6 Lieferungen Salpeter für je 3 Millionen Gourde, Kamele für 4 Millionen und Zugang zu unseren Naturwundern für 4 Millionen

    Mexiko stimmte keinen eigenen Handelsverträgen zu. Wir hofften, nun dauerhaften Frieden in Mesoamerika zu erhalten, aber in dem Vertrag waren neue Spannungen schon angelegt. So sicherten die Maya uns zu, dass auch Panama City und Jamaika uns gehören würden, versprachen aber gleichzeitig Liberia, deren Souveränität anzuerkennen. Weiterhin wurde das Umland der von uns besetzten Städte nicht geräumt, so dass Truppen dort faktisch auf Luftversorgung und das Wohlwollen der Maya angewiesen waren und dort festsaßen. Vor allem aber sah sich Waxaklajuun Ub’aah K’awiil durch den Tribut, den er erhalten hatte, als Sieger in dem Konflikt - und nicht als besiegter Verlierer. Entsprechend verkaufte er den Vertrag, trotz aller Gebietsverluste, in seiner Öffentlichkeit und verhielt sich weiterhin als Herrscher ganz Mesoamerikas. Eine Abrüstung, die die Maya zu Gegenschlägen ermuntern konnte, kam also nicht in Frage. So musste ein teures Militär weiter unterhalten werden, das zugleich irgendwie beschäftigt werden musste.

    In der Bevölkerung wurde der Frieden wohlwollend aufgenommen. Alle Städte waren nun zufrieden, mit mindestens 20 Zensuseinheiten Wachstumspotential ohne Unzufriedenheit. Für unsere Gangster und Unabhängigkeitsbewegungen bedeutete das: Wer nicht ohnehin (wie Chile und Belize) ein Stillhalteabkommen geschlossen hatte, musste mit deutlich weniger Rekrutierungpotential rechnen, wenig Rückhalt in der Bevölkerung und entsprechend kleine Brötchen backen. Pläne von Corleone, demobilisierte Soldaten anzuheuern, verschlugen sich, weil die meisten Truppen eben doch unter Waffen blieben.

    Auf dem Kontinent Amerika herrschte nun Frieden mit allen offiziellen Staaten. Einzig die verschiedenen Rebellenbewegungen im Maya-Reich waren nicht komplett zerschlagen.
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    Der Maya-Block war durch den Krieg auf drei Mitglieder geschrumpft. Die Maya unterhielten mit Liberia aber zumindest ein Durchreiseabkommen.
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    Der weitaus wichtigste und beherrschende Block in Amerika waren nun die Vereinigten Staaten, die die vier kleinen Inseln (Hispaniola, Brazilia, Argentina, Acztecia) weitgehend und Mesoamerika zur Hälfte beherrschten und 10 von 15 Zivilisationen unter ihrer Herrschaft vereinten.
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    Die übrigen beiden - Comanchen und Liberia - waren im Liberianischen Block vereint, der mit beiden Blöcken gute Beziehungen unterhielt, auch mit 4 US-Amerikanischen abhängigen Gebieten kein Durchreiseabkommen bestand.
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  14. #1934
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    4. Woche September 1972 n. Chr., erste Hälfte
    Im Nachgang an den Krieg trafen wir uns alle im Weißen Haus im Krisenraum. Hier hatte der Innenminister wieder einige Statistiken vorbereitet.
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    "Man kann gut sehen, dass wir trotz der Landgewinne in diesem Krieg viel Verloren haben. Die Punkte sind gesunken - wobei der größte Abfall durch die liberianische Abspaltung zustande gekommen ist. Die Maya haben allerdings ohne eine Abspaltung genauso viel verloren, relativ gesehen sogar noch mehr.
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    Unsere Wirtschaftsleistung ist über den Krieg enorm eingebrochen, auf fast die Hälfte - wie bei den Maya übrigens auch, die so gesehen absolut weniger verloren habe. Ich bin allerdings zuversichtlich, dass durch den Frieden und das Ende der Streiks dieses Problem geringer werden wird.
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    Unsere Industrieproduktion ist sogar zu 2/3 eingebrochen - die der Maya ist sogar fast auf 0 gefallen.
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    Die Nahrungsproduktion dagegen ist zu etwa 40% gefallen, das ist noch das geringste Problem. All das werden wir aber durch den Frieden wieder in Gang bringen.
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    Am besten zeigt sich unser Erfolg an der Stärke. Zwar haben wir auch am Anfang einige Divisionen verloren, die wir noch nicht wieder aufgestellt haben. Aber die Maya haben über die Hälfte ihrer Stärke verloren, insbesondere ihre Doomsday-Army. Davon werden sie sich nicht mehr erholen. Hier noch einmal die genauere Betrachtung im letzten Zeitraum:

    Auch bei der Kultur haben die Maya nun deutlich verloren und sind fast 120 Jahre zurückgefallen. Allerdings sind sie uns immer noch weit voraus.

    Bei der Spionage sind wir immer noch einsame Spitze. Hier können sich die Maya rühmen, bald soweit zu sein wie New Jersey, unsere erste Gebietsabtretung - die abhängigen Gebiete erzeugen insgesamt nur wenig eigene Erkenntnisse, sondern ruhen sich stets auf dem aus, was wir ihnen bei der Unabhängigkeit mitgeben.
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    Geändert von Kathy (16. Februar 2026 um 16:14 Uhr)
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  15. #1935
    Moderator Avatar von Kathy
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    4. Woche September 1972 n. Chr., zweite Hälfte
    Mit dem Ende des Kriegs verstummten die Streiks weitgehend, aber ein Ruf blieb: Der nach dem Rücktritt der gesamten Kriegstreiberregierung und Neuwahlen.
    Lüneburg sah sich als einer, der eigentlich sein Versprechen gehalten hatte - den Krieg in diesem Quartal zu beenden. Dennoch stimmte er den Neuwahlen zu und übergab bis dahin die Regierungsgeschäfte Zheng-Doorman Yisao, seiner Vizepräsidentin, die die Wahlen vorbereiten sollte. Sie selbst rechnete sich bei den Wahlen keine Chancen aus, da auch sie als Kriegspräsidentin galt, die Menschen aber Frieden wollten. Als Parteilose war sie aber derzeit eines der wenigen Regierungsmitglieder, denen die Bevölkerung nicht vorwarf, die Wahlen zu manipulieren.

    Zheng-Doorman änderte einige Politiken, die nun nicht mehr nötig waren. So änderte sie die Arbeitsorganisation zu einer Dienstleistungsgesellschaft anstelle des verhassten Arbeitsdienstes, so dass Spezialisten mehr Wissen und Dienstleistungen erzeugten. Mehr Produktion erschien ihr angesichts der neuen Lage nicht angebracht, so dass auf Facharbeiterschaft oder zukünftige Arbeitsorganisation verzichtet werden konnte. Der Außenhandel wurde zukunftsweisend neu organisiert, was die Kriegsmüdigkeit zwar antreiben würde, im Frieden aber besondere Vorteile bot. Die Freiwilligenarmee wich wieder einem Zivildienst, statt nach Reichtum wurde nach Wissen gestrebt, die Mittel für Brot und Spiele entfielen, dafür gab es Gewerbefreiheit.
    Durch die Neuordnung wurde aus 33 Milliarden Defizit bei 35% Forschung (vormals 4 Milliarden bei 30% Forschung bzw. 44 Milliarden bei 30% Forschung im Krieg) ein Überschuss von 23 Milliarden, aus 134 Milliarden Forschungsmitteln wurden 163 Milliarden (Bei 30% waren es noch 119 Milliarden, im Krieg sogar nur 101 Milliarden), wodurch die Entwicklung der Ergonomie noch mit Ablauf des Quartals abgeschlossen werden sollte. Sie erhöhte die Forschungsausgaben sogar noch auf 40% (179 Milliarden, bei 7,5 Milliarden Defizit, was über 10 Quartale auszuhalten war).

    Mit Beginn des Friedens baten auch einige ältere Admirale, sich zur Ruhe begeben zu dürfen. Ito Sukeyuki XLI. wurde als Oberkommandierender der Marine durch seinen Sohn ersetzt, Grace Hopper II. übergab ihr Amt ebenfalls einer Tochter, Jakob Roggevenn III. erhielt die Erlaubnis zum Ruhestand, sowie Thomas Graves andere lehnten einen Ruhestand ab, obwohl sie - wie Karel Zheng-Doorman - ein Anrecht darauf hätten. Der aber wollte seiner Frau noch im Amt beistehen.

    Eine Provokation gab es in diesem Quartal allerdings doch noch, als in Mayapan ein feindlicher Spion gefasst wurde. Die Maya aber sagten, dass es sich gar nicht um einen Eindringling handelte, sondern um einen Sicherheitschef, der nach der Eroberung nur nicht aus der Stadt abgezogen sei.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Thomas E. Lawrence VIII., genannt Lawrence von Belize (Brasilien) Inhaftiert im Hausarrest
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet (derzeit Pro-Amerika)
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:

    Maya-Reich:
    Mayaisch-Mexiko:
    Mexico:
    Nordmexiko: Admiral Wilhelm Canaris

    Army:
    Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Hispaniola, Leiter der Ambrosius-Kriegsakademie von New York: Aurelius Ambrosius V.
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Tiwanaku: Guyasuta II.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur IV. der Verzagte Simulant und Pechvogel
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee / Stoßtrupp Nakbé: Hans-Adam IV. von Schöning
    Toronto-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Surinam-Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Panama-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh
    Kanada-Airforce: Marina Raskova
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister & Oberkommando: Ito Sukeyuki XLII.
    Ostküsten-Flotte: Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    Sioux-and-the-Seminoles-Flotte: Karel Doorman V. (Karel Doorman-Zheng)
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Flotte: Hyde Parker
    Surinam-Flotte: Thomas Graves II.
    New Mexico Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Dakota-Ecuador-Flotte (Transit): Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Quebec-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
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