Die Kampagne lief ja eigentlich bei 1.6 schon sehr gut, sieht fast nach Sabotage von den gefeuerten Entwicklern aus
Ja so sieht es leider aus, da haben die irgendwas "verbessert" und damit braucht das Spiel zuviel Rechenleistung. Bleibt zu hoffen, dass nicht auch UBOAT baden geht.
Wie auch immer Dreadnoughts 1.7 ist leider nicht gelungen, bei den U-Booten bin ich noch am überlegen erstmal abzuwarten. Da sollen noch neue Boote und Verbesserungen kommen, solange könnte man was anderes spielen.
UBOAT gibt´s übrigens auf Steam bis zum 20. März noch 70% billiga, durchaus empfehlenswert, selbst wenn es noch nicht ganz fertig ist.
Ja "Albtraum" würde ich es jetzt nicht nennen, Dreadnoughts 1.6 hat schon echt Spaß gemacht, war auch nicht teuer und bei diesen halbfertigen Early-Access Spielen kann sowas nunmal passieren. Vielleicht wird es ja wirklich irgendwann doch nochmal gut durch einen Mod, ansonsten geht´s hier dann mit UBOAT weiter.
Der Plan war eigentlich jetzt im Jahr 1941 mit U-96 zu starten, so auf fast 100%, bis auf die Karte halt. Das wäre sicher auch recht spannend (Komma aber)... ich vermute, dass es halt noch besser wird. Das Spiel wurde im Lauf der Jahre langsam zum Simulator und eigentlich immer besser. Da ja mit dem DLC für die Typ IX Langstreckenboote auch wieder Geld in die Kasse kommen sollte vermute ich auch, dass das Spiel noch für lange Zeit rentabel bleiben dürfte, es gibt halt viele U-Boot Fans und wenig Konkurrenz
Außerdem gab es im Frühlingsverkauf bei Steam noch ein Spiel billiga, mal schauen wie weit ich da so komme:
[Horizon Forbidden West] Maschinenjagd Teil II auf Ultra Hard
Geändert von Falcon (18. März 2025 um 17:03 Uhr)
Ja so wie es aussieht gibt es UBOAT noch bis zum 18. Mai bei Steam billiger:
https://store.steampowered.com/app/494840/UBOAT/
Dadurch sind natürlich Spekulationen aufgekommen, dass nun bald eine dickes DLC mit Typ IX Langstreckenbooten kommen wird, angekündigt wurden neuen Einsatzgebieten mit Missionen, z.B. im indischen Ozean, dazu vielleicht auch noch mehr Schiffe. Wenn dem so wäre mache ich vielleicht eine Pause bei der Maschinenjagd und zeige die neuen Boote auf hoher Schwierigkeitseinstellung
Über Dreadnought gibt es derzeit nicht viel positives zu berichten, das Spiel mit Version 1.7 wurde ja gezeigt und seit dem gab es auch kein Patch mehr. Es wäre natürlich nicht ausgeschlossen, dass GameLabs wegen Prestigeverlust irgendwann weiter dran arbeitet, oder vielleicht kommt auch ein guter Mod raus. Immerhin konnte ja die Marinegeschichte mehr oder weniger gezeigt werden, vor allem wie abhängig das britische Imperium von seinen Handelsrouten nach Indien war. Auch das Deutschland im zweiten Weltkrieg zu wenig Kriegsschiffe hatte um sich mit England messen zu können wurde ersichtlich.
Das könnte nun bei weiteren U-Boot Unternehmungen hilfreich sein um die Lage besser einschätzen zu können, insbesondere, warum der Einsatz von U-Booten im indischen Ozean strategisch wichtig war.
Das DLC mit den neuen Typ IX Langstreckenbooten wurde nun angekündigt, leider erscheint es wohl erst in einigen Monaten: Distant Coasts DLC
Es gab einige Änderungen am Spiel, z.B. gibt es eine neue Einstellung für den Schwierigkeitsgrad, ob historisch korrekt nur wenige Schiffe auf den Meeren unterwegs sind, oder ob man mehr begegnet. Die Unterwassergeschwindigkeit vom Typ VII Booten ist leider immer noch zu hoch, knapp 10 Knoten statt 8, vielleicht gibt es da ja auch bald noch eine Schwierigkeitseinstellung.
Das Vorfluten wurde nun auch überarbeitet, nun werden historisch korrekt die Ballasttanks teilweise geflutet, so dass das Boot tiefer im Wasser liegt. Der Turm kann also noch genutzt werden, jedoch besteht bei Seegang Gefahr, dass Wasser ins Turmluk läuft, das Deckgeschütz dagegen kann nicht mehr genutzt werden. Die Geschwindigkeit verringert sich dadurch, allerdings kann schneller abgetaucht werden.
Historisch gesehen wurde das Vorfluten genutzt um nachts bei Überwasserangriffen tiefer im Wasser zu liegen, so dass der Rumpf nicht so gut gesehen werden konnte.
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Für Ultimate Admirals gibt es das Dreadnought Improvement Project Version 3, verfügbar seit dem 06. Juli.
Der Mod greift gegenüber der Vanilla-Version tief in die Spielmechanik. So wurden U-Boote, Wasserbomben und Minen entfernt (die KI kommt vermutlich nicht klar damit), auch wenn sie in der Forschung auftauchen. Die Geschütze sind jetzt in 5 Kategorien eingeteilt: Leicht, Mittel, Schwer, Sehr schwer und Überschwer und können separat priorisiert geforscht werden.
Wenn man Schiffe kreiert, wird man schnell feststellen, daß es sich nicht lohnt, mit Dampfmaschinen 30-Knotter zu basteln, selbst wenn der Rumpf für höhere Geschwindigkeiten konzipiert ist. Die Breite hat nun einen größeren Einfluß auf die Geschwindigkeit als der Tiefgang. Daher wird man primär schlanke Torpedoboote und Zerstörer konstuieren. Bei größeren Schiffen und besseren Rümpfen nimmt der Malus eher ab.
Die Panzerung beeinflußt nun das Gewicht nicht, vielmehr ist sie nun eine Kostenfrage. Weiter wurden Ungereimtheiten in Vanilla entfernt und vieles mehr.
Das Problem, ab einem bestimmten Zeitpunkt Geld wie Heu zu haben, ist nach wie vor präsent. Bisher ist den Moddern nicht gelungen, dies in Griff zu bekommen und der Berechnungsalgorithmus ist fest im Code drin.
Beim Start des Spiels fällt gleich auf, daß nun mehr Nationen im Spiel sind, daher der Begriff "Great Game".
Ob der Mod einem anspricht, muß jeder für sich herausfinden. Jedenfalls ist die Diplomatie eine ganz wichtige Komponente und man kann die Beziehungen über mehrere Monate hintereinander verbessern oder verschlechtern. Es gibt keine Diplopause gegenüber einer Nation mehr.
Zu finden ist der Mod auf Nexusmods. Hier der Link:
https://www.nexusmods.com/ultimatead...ods/7?tab=docs
Bei den Mods bin ich noch skeptisch, aber schreib doch ruhig mal ne Story drüber, ich warte hier noch auf das neue DLC mit den Typ IX Ubooten.
Bei mir waren die Ingame-Screenshots irgendwie nix geworden. Manchmal fehlten Schiffe und andere Infos, so daß nicht ersichtlich war, was das Bild zeigen sollte.
Edith zeigt hier ein Beispiel, wie ein Ingame-Screenshot aussieht:
Hier fehlt das GUI-Overlay und mit ihm relevante Infos.
Wie mache ich am besten Screenshots?
Geändert von Dead-Eye (17. August 2025 um 01:05 Uhr)
Ups, gar nicht gesehen mit dem Bild, also bei Steam geht es eigentlich mit F12 Bilder zu machen, ansonsten mit dem Nvidia Overlay.
UBOAT ist wohl nun auch für die Playstation erschienen, sollen die mal machen, Hauptsache die gehen nicht auch Pleite wie Dreadnoughts. Die angekündigte Erweiterung "Ferne Küsten" lässt wohl auf sich warten, na hoffentlich wird´s gut
Die Typ IX Langstreckenboote waren wegen ihrer Größe leichter zu entdecken, konnten nicht so tief tauchen wie Typ VII Boote, waren unter Wasser langsamer und nicht so wendig. Das wird wohl deutlich schwerer sein mit so einem Boot zu überleben, auch historisch gesehen war die Verlustrate bei den Langstreckenbooten am höchsten.
Der Vorteil war aber eine sehr hohe Reichweite, so konnten die Langstreckenboote die Karibik, Südafrika oder sogar den indischen Ozean erreichen. Da sich die U-Boot Jäger auf den Atlantik und Gibraltar konzentriert hatten, waren dann doch einige Langstreckenboote sehr erfolgreich in den schwächer bewachten Gebieten. Das klingt so weit schonmal recht spannend, bis dahin geht´s bei Oxygen Not Included weiter, das macht gerade auch gut Spaß.
Das neue DLC mit den Typ IX Langstreckenbooten soll Ende Januar erscheinen, da kann ja Kurt Böcker mit Leonardo de Medici, Simon Atom und Herbert Steiner weiter auf der Reeperbahn feiern
Kurt Böcker wollte ja eigentlich Motorrad fahren, muss dann aber im Herbst 1940 nach Frankreich, ein Typ VII C U-Boot wartet auf seinen Einsatz im Atlantik
Die Idee war ja auf 100% Schwierigkeit zu spielen, da gibt es jedoch Schwierigkeiten. Das Problem ist zum Teil einfach, dass das Spiel dadurch zu umständlich wird, wenn man z.B. den Schusswinkel der Torpedos nicht auf der Karte angezeigt bekommt sondern ständig auf dem Torpedovorhalterechner nachschauen muss.
Auch die Ziellösung selbst zu berechnen ist eigentlich nicht die Hauptaufgabe des Kommandanten, es hat sich ja auch gezeigt, dass man selbst mit einer 99% Ziellösung nicht immer trifft und eh die Werte nochmal überprüfen sollte. Dunkle Nächte sind auch nicht so praxistauglich, weil man halt auf den Bildern nur schwarz sieht.
Den Entdeckungsalarm abzuschalten führt halt dazu, dass die Zeitraffer nicht abgeschaltet wird wenn man Pech hat, obwohl die die Besatzung den Kommandanten längst gewarnt hätte. Der eigene Erkennungsstatus ist auch so ne Sache, aber erfahrene U-Boot Fahrer haben schon ein Gespür wie gut das Boot zu entdecken ist.
Also wird hier auf 80% gestellt, so das der Simulator halt gut spielbar ist. Dafür gibt es nur einen Einsatzbefehl, meist Standard Patrouillen, also realistischer als die ganzen Spezialmissionen.
Wie bekommt man das Spiel dann auf sauschwer eingestellt
Dazu gibt es einen kleinen Mod, der verändert nur paar technische Daten mit 200 kb. Also es gibt noch viel mehr Mods, aber die sind zum Teil instabil oder haben Bugs, hier wird einfach nur die Batterie realistisch simuliert.
Das soll wohl auch beim Update Ende Januar kommen, viele neue realistische Änderungen und eine Schwierigkeitseinstellung für historisch korrekte Batterie.
Mit dem Mod fährt das Typ VII Boot unter Wasser keine 10 kn für paar Stunden mehr, man schafft nur die historischen 7.7 kn und bei AK ist die Batterie nach 35 min leer. Außerdem braucht man viel länger um die Batterie wieder aufzuladen, mit den historischen Eigenschaften wird halt der Simulator erheblich schwerer.
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Also die großen Boote sind ja schön, aber das beste sind wohl die vielen realistischen Änderungen, historische Batterieleistung (ohne Mod), tauchen mit manueller Steuerung der Untertriebszelle, alle Mann nach vorne (Stukatauchen), dazu viele neue Schiffe und Häfen.
Aber man kann auch jetzt schon gut Spannung haben, wie gesagt mit dem Mod für die historischen Batterien ist es erheblich schwerer, gut möglich, dass das Boot bald durch Wasserbomben versenkt wird.
In La Rochelle geht im Januar 1941 los, zu der Zeit wurden die U-Boot Jäger stärker und es wird spannend auf dem Atlantik.
LI Simon Atom geht einkaufen, er hat die Händler Fähigkeit und bekommt Proviant und Torpedos günstiger.
Dauert paar Tage alles zu verstauen, U-96 ist bereit zum auslaufen. Es handelt sich hier um ein U-Boot vom Typ VII C, bekannt aus dem Film "Das Boot"
La Rochelle liegt direkt neben den englischen Schifffahrtsrouten, von Frankreich aus konnten deutsche U-Boote schnell in den Atlantik. Berüchtigt ist hier die Biskaya, englische Piloten wussten sehr genau, dass hier die U-Boote unterwegs waren und es gab wohl auch genug Spione an der französischen Küste.
Es gibt nur noch ein Einsatzbefehl, um ein anderen zu bekommen muss man Ansehen ausgeben. Später kann man auch Privilegien erbetteln um mehr Befehle zur Auswahl zu haben, aber Spezialmissionen sind hier relativ selten. So erscheint es realistischer als sich viel aussuchen zu können.
Also um was wird´s wohl gehen, auf dem Atlantik Schiffe versenken natürlich
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Hier wird etwas Proviant gekauft, Ersatzteile und erste Hilfe Kisten sind zu teuer
Hauptsache leckeres Essen, Leonardo de Medici ist ja ein berühmter Koch aus Italien
Endlich geht es los, die Diesel werden angeworfen.
Hier die E-Maschinen. Dank dem Mod nun auch endlich mit der historischen Unterwassergeschwindigkeit von 7.7 kn und sehr begrenzter Batteriereichweite.
Fleißige Matrosen im Mannschaftsquartier zwischen Kombüse und Zentrale
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Da am Anfang nur 5 Offiziere mit können ist Herbert Steiner noch Matrose und steuert hier das Boot. Später kann er erster Wachoffizier werden, Leonardo de Medici ist der Obersteuermann.
Die einfachen Matrosen lümmeln sich in den engen Kojen im Bugtorpedoraum rum.
Unter den Bodenplatten sind die Reservetorpedos.
14. Januar, es geht aus dem Hafen raus
Etwa 3 Tage später ist das Boot im Atlantik, der ist halt sehr groß. Mit den neuen Schwierigkeitseinstellungen sind hier nun auch sehr wenig Schiffe zu finden, da sucht man wie nach der Nadel im Heuhaufen.
England war halt komplett vom Seehandel abhängig, die meisten Frachter kamen aus Indien oder aus der Karibik, die mussten hier halt irgendwo durch zu den englischen Häfen.
Regelmäßig wird also getaucht, so dass der Horcher nach Schraubengeräuschen suchen kann, die Reichweite vom Hydrophon war halt viel größer als die Sichtweite.
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Herr Kaleun, bin bereit zu neuen Abenteuern. Aber könnten wir nochmal kurz zurück, habe meine Glücksbadehose vergessen.![]()