Interessantes Spiel.Danke fürs Zeigen!
Wo ist Karlsruhe? Hatte sich das nicht dir angeschlossen?
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Wo ist Karlsruhe? Hatte sich das nicht dir angeschlossen?
Vis pacem, para bellum.
Oder, in anderen Worten:
Diplomatie besteht darin, den Hund solange zu streicheln, bis der Maulkorb fertig ist.
Die Stadtstaaten lösen sich auf, wenn sie sich Dir anschließen. Ihre Bewohner wandern in einer Deiner Städte über, die Anzahl war bisher 1.500 Menschen je Stadtstaat. Dass sich ein Stadtstaat der KI angeschlossen hätte, konnte ich noch nicht beobachten.
... die Stadtstaaten, wie sie in Civ6 dargestellt wurden, halte ich übrigens für das bisher beste Konzept (wenngleich ich an Civ6 so einige andere Punkte bemäkelt habe).
Die Kämpfe an der französischen Grenze werden also zumindest sieben Runden lang andauern, es geht deshalb auch wieder zurück zu zivilen Neuigkeiten. In Hamburg existiert jetzt ein neues Gebäude, die Gerberei. Die habe ich mit Metallwerkzeugen, Seilen und Keramiktöpfen ausgestattet, damit sie produktiver arbeitet. Sie stellt Leder her, zweimal Pelze beschleunigen dies um satte +600% sowie +500%. Damit stößt die Gerberei 3,8 Leder pro Runde aus. Aus dem Leder fertigen wir wiederum Sandalen, da fließen als Beschleuniger Leder+Pelze+Geld hinein, und wir bekommen 0,5 Sandalen je Runde. Die Sandalen sind eine mögliche Stadt-Annehmlichkeit, die zehn Runden lang Gesundheit und Produktion der Stadt erhöht.
Beim Effekt des Weihrauchs hatte ich mich geirrt, damit wird nicht der Bau von religiösen Gebäuden wie dem Altar beschleunigt, sondern der Religionsdruck der Stadt erhöht.
... meine bevorzugte Darstellung von Religion gab es übrigens in Civ4 (?), dort war es im Wesentlichen schlicht eine Sache des städtischen Religionsdrucks bzw. dessen Reichweite, die über die Verteilung der Glaubensrichtungen auf der Karte bestimmten.
Nach dem Weben erforschen wir an dieser Stelle die Textilien. Aus Stoffen werden Tuniken, aus Tuniken werden Gewänder. Und die geben als Annehmlichkeit einer Stadt ordentlich Gesundheit, Zufriedenheit und Wohlstand. Man wird die höherwertigen Waren aber auch benötigen, denn mit jedem zusätzlichen Bürger sinken die Werte der Stadt-Lebensqualitäten inzwischen um -5.
Köln produziert mit seinem Hof nun eine Traube alle drei Runden. Der Hof wird allerdings noch einen Pflug erhalten müssen, dann kann er mehr produzieren.
Ergänzend verbessern sich die Bauernhöfe, wenn man einen Wasserbrunnen in dieselbe Region setzt, der Nachbarschaftsbonus ist nicht unerheblich. Hier haben wir einen Brunnen bei München, der die Gewürzplantagen pusht.
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Und durch seine Klugheit wird ihm der Betrug geraten, und er wird sich in seinem Herzen erheben, und mitten im Frieden wird er viele verderben und wird sich auflehnen wider den Fürsten allen Fürsten.
Hier ist übrigens so eine Meldung, wenn wir einen Stadtstaat auf unsere Seite gezogen haben. Wir bekommen 1.500 Menschen sowie 50 Material.
Berlin hat inzwischen acht Bürger und kann vier Annhemlichkeiten zugleich einsetzen. Da packen wir mal die neuen Sandalen mit hinzu. In der Liste links seht Ihr ja, welche Effekte die verschiedenen Güter einer Stadt bescheren. Vermutlich wäre es klüger, Berlin auf Forschung zu spezialisieren, ich sehe gerade, dass wir 16 unserer 34 Forschungspunkte von hier beziehen. Und dass, obwohl Berlin nur 52% bei Forschung steht.
Den Krieg im Südwesten gegen Frankreich habe ich... eher weniger beachtet. Die Franzosen haben stetig Verstärkungen herangeführt. Unser deutscher Angriffsbonus reichte nicht aus, um gegen den Verteidigungsbonus der Stadt anzustinken. Wir müssen unsere drei Heere nach Osten über den Fluss zurückziehen, bevor sie im Kampf untergehen. Das also kann die KI: Sie setzt Annehmlichkeiten und Gebäude in einer Stadt gezielt ein, um deren Verteidigungswert zu erhöhen. Damit unterstützt sie die Kampfstärke jener Einheiten, die sie hierher heranzieht. Und eventuell war es unklug, anzugreifen, bevor man Belgaerungswaffen erforscht hat, wer weiß.
Köln betreibt jetzt auch die Eisenmine, ein Eisen alle zwei Runden. In dem Bild bemerke ich, dass ich Köln, mit seinen inzwischen vier Bürgern, eine zweite Annehmlichkeit spendieren könnte.
Navigation und der große Leuchtturm für mehr Handel.
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Und durch seine Klugheit wird ihm der Betrug geraten, und er wird sich in seinem Herzen erheben, und mitten im Frieden wird er viele verderben und wird sich auflehnen wider den Fürsten allen Fürsten.
Die Eisenzeit ist durch, wir betreten die Antike. Das Forschen wird spürbar teurer, wir benötigen gewöhnlich 14 Runden pro Technologie.
Akt 1
001-050 Frühgeschichte
051-116 Bronzezeit
117-157 Eisenzeit
158- Antike
Weit im Westen unseres Kontinents trifft unser Späher auf Griechenland.
.. aber das ist nebensächlich, denn die Azteken erklären uns den Expansionskrieg. Dieser ist möglich, wenn sich die Grenzen zweier Städte berühren.Sie wollen Köln innerhalb der kommenden 40 Runden erobern. Ich fürchte, wir werden den Krieg gegen Frankreich ergebnislos ablaufen lassen müssen, um uns dieser Herausforderung stellen zu können.
Dass gerade jetzt ein goldenes Zeitalter beginnt, spielt uns gut in die Karten. Wenn wir in Gefechten gegen die Azteken siegen, pumpen wir unser Prestige richtig gut auf.
In der Prestige-Rangliste sind wir nämlich erneut abgesackt, auf Rang 4. Aber alles im grünen Bereich, wir müssen nicht befürchten, am Ende der Antike aus dem Spiel geworfen zu werden.
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Und durch seine Klugheit wird ihm der Betrug geraten, und er wird sich in seinem Herzen erheben, und mitten im Frieden wird er viele verderben und wird sich auflehnen wider den Fürsten allen Fürsten.
Köln wird von den Azteken belagert, die Miliz kann nur noch vier Runden aushalten. Aber unser Heer aus Berlin, mit seinen mächtigen Streitwagen, naht bereits heran.
Cimon von Athen als General unserer Armee, ja bitte.
Boah, der Palast in Berlin ist fertig, und der schlägt richtig gut ein. Über die Regierungsform Monarchie hatte ich ja den Palast als zentrales Gebäude bestimmt. Plus 15 auf alles in Berlin, verdoppelte Produktion im Kriegsfall, und +10% Produktivität allerorts. Damit sind in Berlin sämtliche Werte der Lebensqualität im grünen Bereich, und unser Forschungsoutput springt auf 45 Kolben je Runde.
Dafür erhalten wir zudem 100 Prestige für die Erfüllung der Quest.
Die Zulu sind uns freundlich gesonnen.
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Jetzt haben wir mal einen guten Lauf. In Berlin kommt direkt danach ein Schmied hin. Und der kann mit den Beschleunigern Kupfer (+500%) sowie Eisen (+750%) satte 5,5 Eisenbarren pro Runde herstellen. Logistik zwischen den Städten gibt es übrigens keine: Kupfer (aus München) und Eisen (aus Köln) stehen im nationalen Pool unmittelbar in Berlin zur Verfügung.
Unser General Cimon von Athen hat mit seinem Heer die aztekischen Invasoren in Köln vernichtet.
Das gibt einen fetten Aufschlag bei unserem Prestige, wir sind wieder die Nummer Eins.
Mittlere Option.
Die erste Technologie der Antike, das Ingenieurwesen. Da kommt einiges mit bei herum... Unsere Keramikläden können jetzt Beton herstellen. Als Beschleuniger hierfür haben wir ja den Kalksteinbruch nahe München. Den Beton werden wir für den Bau der zukünftig freigeschalteten Gebäude benötigen, bei denen wird Holz etc. allein zum Bau nicht mehr ausreichen.
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Weiter, neben dem Beton kommen die Zahnräder hinzu. Wir können sie dank der Metallbarren wohl zügig in der Werkstatt herstellen, und sie anschließend zur Produktiovitätssteigerung in diversen Fertigings- und Rohstoffgewinnungsgebäuden reinstecken.
Glas: Wird in Keramikläden hergestellt, dank unseres Kalksteinbruchs (Bildhauermaterial) in beschleunigter Weise. Das Glas wird künftig bei einer Reihe von Gebäuden Bestandteil des Bauens werden, aber auch bei einigen Annehmlichkeiten wie Wein und Sirup als Beschleuniger zum Einsatz kommen.
Spitzhacken sind ebenfalls ein Produkt unserer Werkstätten, das wir mit Eisenbarren schnell herstellen können. Sie verdoppeln den Output unserer Minen.
Ich überspringe mal einige der weiteren Sachen wie Oikeniere und Fässer, Ihr seht ja, was noch so alles auf der Liste folgt. Das Bergwerk ist die Aufwertung der bisherigen Mine. Silikate können nun alternativ aus dem Kalksteinbruch gewonnen werden. Die klassischen Stadtmauern tauchen nun auch in dem Spiel auf, als separate Ergänzung zu den Wachtürmen. Ohne die Katapulte dürfte eine Belagerung künftig sinnlos sein. Und bei den Weltwunder sieht das Amphitheater durchaus mächtig aus.
Wir haben nur einen Keramikladen in unserer Zivilisation. Dieses richten wir mit den Prioritäten aus: Erst 20 Töpfe sammeln (sind bereits vorhanden), dann 20 Beton auf Vorrat schaffen, dann 10 Glas, und zuletzt - wenn sonst nichts mehr zu tun ist - fünf Ziervasen. Dank unserer Beschleuniger können wir all diese Waren recht schnell produzieren, zumindest ein Stück pro Runde.
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Die Werkstatt kann inzwischen sage und schreibe 15 verschiedene Sachen produzieren. Bisher haben wir zwei Werkstatten im Deutschen Reich, die notwendige Anzahl dürfte noch wachsen. Es kommt halt darauf an, ob man bei der Produktion der Beschleuniger hinterherkommt. Ohne Versorgung nützt einem eine große Anzahl an Werkstätten sonst auch nicht viel. Meine Produktion von Metallwerkzeugen zum Beispiel ist auf Metallbarren und Steinwerkzeuge angewiesen. Metallbarren kommen reichlich aus unserer Schmiede, die Steinwerkzeuge sind aber ebenfalls eine Ware der Werkstatt, die wiederrum mit Holz und Kupfer gepusht wird. Da sieht man das Austarieren, ist zum Beispiel der Nachschub an Kupfer richtig aufgehoben in der Produktion von Steinwerkzeugen, oder fehlt es mir sonst an anderer Stelle? Man sieht hier im Bild, dass einer Versammlungshalle ein Beschleuniger zur Neige gegangen ist, der für die Produktion einer Annhemlichkeit verwendet werden soll.
Das gegenseitige und aufeinander aufbauende Versorgungssystem ist das, was man alle paar Runden mal überprüfen muss. Bei Release des Spiels artete dies in ein unspaßiges Micromanagement aus, aber dank dieses Menüs hier ist es leichter geworden.
Unser erster Leuchtturm. Er gibt +5 Bildung in Berlin und einen zusätzlichen Händler, der für das Einkaufen von Waren bei anderen Zivilisationen eingesetzt werden kann.
Es lohnt sich, erneut eine akuelle Übersicht unserer vorhandenen Waren zu zeigen. Hier ist wohl entscheidend, zu beobachten, ob der Bestand per Saldo stabil bleibt. Beim Fest zum Beispiel sieht man, dass ich offenbar eingestellt hatte, dass diese nur solange produziert werden sollen, bis ein Bestand von fünf Stück vorhanden ist. In einer Stadt ist ein Fest als Annehmlichkeit für die Dauer von zehn Runden aktiviert, deshalb ist der Verbrauch -0,1 pro Runde. Sobald der Bestand an Festen auf vier gesunken ist, wird das Fertigungsgebäude gemäß unserer Priorisierung prüfen, dass ein neues Fest in die Produktionsschlange eingereiht wird.
Diese Ressourcen sind dagegen die Beschleuniger für die zuvor gezeigten Waren. Wir ballern zu viel Eisen und Kupfer in die Produktion unserer Metallbarren, unser Ressourcenbestand sinkt hier. Aber wir haben noch genügend auf Vorrat, um dies eine Weile so aufrecht zu erhalten.
Wir kaufen mit Einfluss die Kultureigenschaft "Strategische Aufsicht". Militärgebäude geben einen Nachbarschaftsbonus auf Produktionsgebäude.
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Manche Sachen sind schon komisch. Warum trägt Sappho moderne Kleidung? Sie sollte doch antike griechische Kleidung tragen.![]()
That's why I am here: Mein Mod
Mehr Technologien, mehr Einheiten, mehr Zivilisationen, mehr Gebäude
Die aktuelle Story zum Mod:
Die Vereinigten Staaten von Amerika
Alte Stories zu alten Versionen:
Alte Storys
Ich bemerke gerade, dass wir in diesem Bildschirm die Info über unsere aktuelle Kriegsmüdigkeit erhalten. Derzeit ist der Malus -15 Zufriedenheit in allen Städten, das drückt unsere Produktion. Andererseits erhalten wir Deutsche in Kriegszeiten einen Bonus auf Produktion.
Wir haben genügend Metallwerkzeuge auf Lager produziert, ich begebe mich an das Aufwerten unserer einfachen Höfe zu bewässerten Höfen.
In München-Rosenheim haben wir jetzt zwar eine Metzgerei, aber uns fehlen die passenden Beschleuniger, um Pökelfleisch und gesalzenen Fisch herzustellen. Das Gebäude ist derzeit wenig nützlich.
Der Stall in Berlin-Stralsund hingegen ist, zumindest solange wir Pferde reinschieben, recht produktiv. Alle zwei Runden kommt eine Kutsche bzw. ein Seil heraus. Wobei ich Kutschen in der Antike eher merkwürdig finde.
Unser Krieg mit Frankreich endet nach 35 Runden...
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Es gibt für jeden Anführer drei Varianten bei der Kleidung. Meist sind sie für die Epoche ihrer Persönlichkeit stimmig, aber manche können mit Anzug und Krawatte bekleidet werden - die tragen sie dann im gesamten Spielverlauf. Ja, eine merkwürdige Design-Entscheidung, man hätte genauso gut wechselnde Kleidung pro Akt nehmen können, wie einst in Civ3.
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Zwei Bilder habe ich noch, dann muss ich zunächst weiterspielen.
Es ist uns nicht gelungen, Dordogne zu erobern, deshalb gilt dieser Krieg als für uns verloren. Die Verluste liegen aber auf Seite der Franzosen. Was hier fehlt, wäre die Anzeige, welche Auswirkungen dies alles jeweils auf das Prestige der Kriegsparteien hat.
Natürlich werden wir beizeiten erneut versuchen, Frankreich die Grenzstadt abzunehmen - und diese zum Beispiel in Strassburg oder in Elsass-Lothringen umzubenennen.
Drastisch können sie aber nicht sein, wir sind weiterhin auf Rang Eins der Prestigeliste.
Also bisher macht das Spiel Laune, die KI ist ein ordentlicher Sparringpartner, und die früheren Epochen der Menschheitsgeschichte kommen ausführlich zur Geltung. Ist bei anderen Civ-ähnlichen Spielen nach meinem Geschmack häufig so, dass man bereits nach verhältnismäßig kurzer Spielzeit im Mittelalter ist.
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Arbeiten und Kämpfen, so gestalten wir die Prinzipien des Mopsismus aus.
Welchen genauen Nutzen die Stadtmauern haben, bleibt unklar. Anscheinend wird der Fortschritt einer feindlichen Belgaerung verlangsamt.
Super, wir bekommen zwei Elefanten geschenkt.
Die neue Bibliothek stellt Bücher her. Und wir erhalten mit dem Fortschritt Stipendium zwei neue Militärformationen, die jeweils mit vier Einheiten bestückt werden können.
Der Apostel Paulus wird unser Kulturberater.
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In der Schlacht von Hessen anno 183 besiegen wir eine volle Armee der Azteken.
Aber mit einem weiteren Heer marschieren sie vor Köln und belagern unsere Stadt.
Die Prägeanstalt gibt Münzen aus, die als Annehmlichkeit unseren Wohlstand fördern kann.
In Berlin ist unsere erste Arena fertig. Sie spendiert Berlin +10 auf Stadtzufriedenheit und +10 auf Stadtwohlstand, dazu kommen +2 Prestige jede Runde.
Oje, Köln wird jetzt richtig unter Druck geraten.
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Aha, der Feind zieht allmählich sein Banner in Köln hoch, der schwarz-rote Wimpel. Das ist ein Fortschrittsbalken bei der Belagerung. Etwas Zeit bleibt uns also noch, um Köln zu entsetzen.
Cimon von Athen besiegt die Invasoren und wird als Befreier Kölns gefeiert.
Es war knapp, aber wir konnten Köln gegen die Azteken verteidigen.
Berlin hat nun eine Bibliothek, wie erwähnt produziert diese Bücher. Papier als Beschleuniger hierfür ließe sich künftig in Mühlen herstellen, einstweilen greifen wir bei der Anfertigung der Bücher auf Leder zurück.
Bisher hatten wir außerdem noch keine Bäckerei, hier fertigen wir Backwaren, Kekse und Brot. Diese Waren bestehen ihrerseits aus Waren, wie Getreidelager, Sirup und Speiseöl.
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