5. April 1713: Eine starke mongolische Streitmacht mit Belagerungsgerät geht bei Vesavi an Land und schließt die Stadt nun auch von den Straßenverbindungen ab.
Da der Hafen sehr viele Schiffe beherbergt, dürften die dortigen Rebellen wohl nicht mehr lange standhalten können. In der Gangesebene besteht mittlerweile kein echtes Aufstandsgebiet mehr; die rebellischen Städte harren zum Teil aber weiterhin aus und müssen mühsam belagert werden.
Denke mal, dass ist ziemlich schlecht für mich. Denke mal, das Ganze war dort drüben wohl ein Verlustgeschäft (ich hoffe jetzt mal, du hast nicht die ganze Summe direkt nach Indien gesteckt). Muss man befürchten, dass die Piraten den Auftragsgeber verpetzen? Kriegsschiffe habe ich ja keine geschickt...
Island:
Klingt danach, dass Hanse mit Don an Bord nach Island segelt. Ich vermute mal, meine dort stationierte Flotte, kriegt die nicht klein gehauen, bevor die anlanden? Hanse hat vermutlich auch zu viele Schiffe dabei und man muss "befürchten", dass die Briten eingreifen. Wenn man die Schiffe also nicht im Grunde opfern will um die NHG-Schiffe anzugreifen, wäre eine Seeschlacht wohl keine Option. Höchstens, wenn man Glück mit schlechter Kommunikation hat. Oder hat man irgendwelche Infos bezüglich Zahlen (Hoffentlich wird man die herannahenden Schiffe noch frühzeitig erkennen)?

Schiffe muss man aber wohl trotzdem in Island behalten, damit die Flotte sich nicht trennen kann und die Transporter ohne Schutz nach Island schicken kann.
Militärisch wäre "verbrannte Erde" wohl eine brauchbare Strategie. Island ist bereits karg, wenn man sich vorbereitet zurückzieht, kann man die wohl dazu zwingen, sich per See zu versorgen, sodass man die Nachschublinien angreifen kann. Dazu müssten die Schiffe aber in Island verbleiben und dort eingesetzt werden. Hierbei auch gleich die Frage, wie die eigene Versorgungslage ist? Also ob man sich das mit den eigenen militärischen Kapazitäten überhaupt leisten kann so eine Strategie zu verfolgen. Ansonsten wäre vermutlich auch der direkte Kampf eine Möglichkeit. Vermute mal die kommen jetzt nicht mit Artillerie an.
Wie gut kennt man die See um Island?
Was ist den Goden lieber? Das die Söldner das Sagen haben, oder das die selbst die das Kommando übernehmen? (Will deine Frau wieder übernehmen?

) Man hat sich ja mit denen geeinigt, der Kampf unter der eigenen Flagge gegen die Dänen wäre also etwas das Identitätsstiftend sein könnte. Stützpunkt geht meinerseits klar.
Aktuell hat man 2 LI Söldner, 0,5 LI Vasallen, und 0,5 Feldartillerie zur Verfügung.
Dänemark hat:
0,5 (effektiv 0,4) Minghan SR,
0,4 (effektiv 0,3) Minghan LR
1,5 (effektiv 1,3) Regimenter LI
Reiter hat man wohl teilweise zuhause gelassen. Das ist gut, die haben mir durchaus Sorgen gemacht.
Vermutlich nimmt man bei den Briten/Hanse aber noch was mit? Sonst wäre das etwas wenig, wobei ich mir vorstellen könnte, dass Don darauf setzt, dass die Isländer die Seiten wechseln.

Würde ich/die Welt das mitkriegen, wenn die anderen mobilisiert/Söldner rekrutiert haben?
Nantucket:

Zitat von
Jon Snow
3. April 1713: Die mit Spannung erwartete kanarische Flotte trifft vor Nantucket ein, wo sie sofort von den mächtigen 300-Mann-Kriegsschiffen IV der Iren angegriffen wird. Sie haben offenbar den Befehl erhalten, rasch zuzuschlagen und die großen Fahrzeuge des Gegners zu zerstören. Während die Iren mit besonderer Motivation kämpfen und auf ihre Marienfahnen und ihre moderneren Schiffe vertrauen, setzen die Kanarier auf ihre Kampferfahrung und die aktuelle zahlenmäßige Überlegenheit von 53 Fahrzeugen (gegen nur vier irische). Der erste Schlag der Iren gelingt fast schon schulbuchmäßig, danach werden sie aber regelrecht von den gegnerischen Schiffen überwältigt, deren Überzahl einfach zu groß ist. Insgesamt gehen auf kanarischer Seite sechs und auf irischer Seite alle vier Kriegsschiffe verloren, wobei die siegreichen Kanarier eines der Fahrzeuge kapern können.
4. April 1713: Am Tag nach ihrem Seesieg gehen kanarische Truppen an der Südostseite von Nantucket an Land. Die Bevölkerung wurde offenbar zum Kriegsdienst aufgerufen, kann den Söldnern aber letztlich keinen entscheidenden Widerstand entgegensetzen. Die Kaufleute haben größtenteils das Weite gesucht, und die Schicht der Handwerker und Bauern ist auf der vom Amerikahandel geprägten Insel zahlenmäßig sehr schwach. Der Vormarsch auf den im Zentrum der Nordküste gelegenen Haupthafen geht daher schnell voran, so dass dieser bereits zwei Tage später nahezu kampflos besetzt werden kann. Es ist den Einheimischen aber immerhin gelungen, die im Bau befindlichen Schiffe nach Kap Khanscod zu schleppen, wo man sie mit Hilfe des Khanats Quinobequin weiter fertigstellen wird.
Das Lustige ist ja, dass ich und Basse den NAP nur für Europa verhandelt haben. Nantucket und Barbados sind beide nicht Teil des Napgebiets. Der Angriff war also nichtmal ein Bruch des Naps.
Kann man von Nantucket aus Piraterie betreiben? Vermute mal, die irischen Schiffe sind unterwegs. Wird man wohl abfangen müssen.
In der Hinsicht sind wohl Massaker wohl keine Option, aber man kann wohl Hafen gut für Piraterie nutzen und sich zumindest vorm totalen Bankrott retten.
Sonst die Frage, wie die Lage ist. Hat man die gesamte Insel unter Kontrolle?
Was für Schiffe hat man verloren? Vermute mal die eigenen 200er?

Ansonsten ist die Insel für eine letzte diplomatische Initiative zu gebrauchen. Wird aber wohl eh abgelehnt.
Irland: 2*400 IV, 3*150 IV, 12*50 IV, 10*25 IV hat Irland wohl nach Westen geschickt. Durchaus eine Macht. Aber hoffe man kommt damit noch klar.
Kanaren:
Wären Handelsprivilegien für zbs Frankreich ein starker Verlust für die Kanaren? Wäre wohl ein Teil einer möglichen Friedenskompensation.
Ähnlich Frage bezüglich der Iren.
Sorgen machen mir etwas die Übermacht der Feinde zur See, sowie das Belagerungsregiment des Kalifats. Dazu die Innenpolitik und meine katastrophale finanzielle Situation.
Denke man muss mobilisieren.
Christenheit:
Ist die Frage ob die Iren ihren Bonus bekommen haben. Bin ja irgendwo glaub Katholinisch.

Vorallem wenn die Iren da mit Kalifat und Kalmar auf einer Seite zu stehen scheinen.
Barbados:
Teskem steht es frei bezüglich Abschaffung der Leibeigenschaft zu verfahren wie er es für sinnvoll hält. Theoretisch ist die ja im Khanat schon seit Jahren verboten. Ich wäre aber aus "Kulanz" bereit die Entschädigung grundsätzlich auch für Barbados zu zahlen.
Vermutlich kann der Rest des irischen Kontors besetzt werden. Vielleicht findet sich da ja noch Lagerware. Nehme mal an, das würde ihn nicht "zerstören"?
Erzbischof soll weiter gut behandelt werden.
Berber:
Vermutlich unwahrscheinlich: Aber haben meine afrikanischen Vasallen vielleicht Kontakte zu Berbern, die sich was dazu verdienen wollen? Kaperbriefe können sicher doch auch für Wüstenschiffe vergeben werden.

(Und ja, vermutlich eine dumme Idee, weil Berberkalifat

)
Ansonsten, es wäre schön wenn die Vasallen mobilisieren. Einem echten Angriff aus dem Kalifat wird man aber nichts entgehen stellen können. Ist Also eher symbolisch.