Ende der 90er hatte ich Zeiten, wo ich fast wöchentlich Windows neuinstallieren hab müssen, weil ständig Bluescreens daherkamen, so doof habe ich das System anscheinend behandelt oder es war einfach störanfällig.
Als ich den Win98-Lizenzcode dann aus dem FF kannte und nichtmal mehr nachschlagen musste...
Damals habe ich noch genau aus diesem Grund das Prinzip der separierten OS-Partition geliebt, während alle Anwendungen und Daten ab D: aufwärts lagen - heute kräht da auch kein Hahn mehr danach, oder bin ich nur abgestumpft?
Dadurch, dass ich die "neuen" Clients alle ohne Fetzpladde gekauft habe, war das einfach naheliegend, die kompletten SSD+Rahmen umzustöpseln; ich musste ohnehin nichts zusätzlich bestellen. Ich habe deinen Hinweis zwar gelesen, aber beim letzten Switch von HDD auf SSD bin ich damals im Verlauf extrem unzufrieden gewesen, weil die Rechner irgendwarum mit den Platten nach dem Migrieren nicht korrekt liefen und seither regelmäßig unabsehbar einfroren. Gibt's bestimmt auch hier noch im Thread meine Ärgernis darüber. Seither bin ich da etwas skeptisch.
Auf den ersten Blick hatte ich deinen Vorschlag auch so gelesen, dass die NVMe extern des SFF-Gehäuses im Adapter laufen, aber das ist vermutlich Quatsch?






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) vorher auf der dann frisch formatierten Platte angelegt und in dem nachfolgenden, freien Speicherplatz kann man dann die OS-Partition wiederherstellen lassen.
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