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Thema: Schnattis Server wird gewartet

  1. #616
    kräpelt herum Avatar von Schnatti
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    Zitat Zitat von drdope Beitrag anzeigen
    Ich schlepp privat eine macOS Installation aus 2007 mit mir rum, die über fünf Macs gewandert ist.
    Quasi von OSX 10.4 "Tiger" auf macOS 15 "Sequoia".


    Ende der 90er hatte ich Zeiten, wo ich fast wöchentlich Windows neuinstallieren hab müssen, weil ständig Bluescreens daherkamen, so doof habe ich das System anscheinend behandelt oder es war einfach störanfällig.
    Als ich den Win98-Lizenzcode dann aus dem FF kannte und nichtmal mehr nachschlagen musste...
    Damals habe ich noch genau aus diesem Grund das Prinzip der separierten OS-Partition geliebt, während alle Anwendungen und Daten ab D: aufwärts lagen - heute kräht da auch kein Hahn mehr danach, oder bin ich nur abgestumpft?

    Zitat Zitat von drdope Beitrag anzeigen
    Hättest du die Win10-Images der alten Clients auf NVMe-SSDs übertragen würde das nicht auffallen.
    Aber du musstest ja die ollen Sata-SSDs in die "neuen" Clients einbauen.
    Dadurch, dass ich die "neuen" Clients alle ohne Fetzpladde gekauft habe, war das einfach naheliegend, die kompletten SSD+Rahmen umzustöpseln; ich musste ohnehin nichts zusätzlich bestellen. Ich habe deinen Hinweis zwar gelesen, aber beim letzten Switch von HDD auf SSD bin ich damals im Verlauf extrem unzufrieden gewesen, weil die Rechner irgendwarum mit den Platten nach dem Migrieren nicht korrekt liefen und seither regelmäßig unabsehbar einfroren. Gibt's bestimmt auch hier noch im Thread meine Ärgernis darüber. Seither bin ich da etwas skeptisch.
    Auf den ersten Blick hatte ich deinen Vorschlag auch so gelesen, dass die NVMe extern des SFF-Gehäuses im Adapter laufen, aber das ist vermutlich Quatsch?
    Mundus vult decipi, ergo decipiatur.

  2. #617
    Registrierter Benutzer Avatar von drdope
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    Die ganze Win3.x/Win9X/ME Reihe war nicht sehr resilient.


    Separierte Partition nutzt man heute auch noch, aber nur noch selten im Desktop/Clientbereich.
    Z.B. ein dediziertes SSD-RAID1 im Server für die Datenbank, eins für strukturierte Dateiablage, eins für VMs usw...
    Quasi damit parallele Zugriffe darauf sich nicht gegenseitig ausbremsen.

    Meine Idee war die neuen Clients direkt mit internen "org. Dell" NVMe-SSDs zu bestellen.
    Der externe Adapter war für alten SATA-SSDs gedacht, um selbige für den Klon-Prozess per USB 3.x an die neuen Clients anschließen zu können.

    Mir war aber auch nicht bewußt, dass die Sata-Rahmen zwischen den alten und neuen Clients kompatibel sind.
    Bei 11€ für einen Rahmen und 17€ für 250GB NVMe hat letzteres für mich mehr Sinn ergeben,
    zumal die alten Clients dann noch weiterverwendet hätten können, weil sie vollständig geblieben wären.

  3. #618
    Hegemon mit Eierkopf Avatar von Fonte Randa
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    Hast du Macrium Klone oder Images machen lassen?
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  4. #619
    Registrierter Benutzer Avatar von drdope
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    Ich hab es so verstanden das Schnatti lediglich ein Image-Backup der alten Win10-Install gemacht hat,
    danach die Sata-SSD inkl. Rahmen aus dem alten Client in den neuen transferiert und gebootet hat.
    Last but not least mußte er händisch jeden Client von MBR auf GPT migrieren, um auf Win11 upgraden zu können.

  5. #620
    kräpelt herum Avatar von Schnatti
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    Zitat Zitat von drdope Beitrag anzeigen
    Meine Idee war die neuen Clients direkt mit internen "org. Dell" NVMe-SSDs zu bestellen.


    In meinem getätigten Angebot war nichts von NVMe zu sehen, das schien mir keine Option zu sein. Ich vermute auch, die originäre Dell-Konfiguration ist bei dieser Hardwaregeneration noch nicht mit dem neuen Speichertyp ab Werk.

    Zitat Zitat von Fonte Randa Beitrag anzeigen
    Hast du Macrium Klone oder Images machen lassen?
    Kein Klonen in meinem Fall, nein.
    Image von der kompletten Ursprungs-SSD gemacht, um für den Umbau/Mistdochschiefgegangen-Fall ein Backup zu haben; später aber beim Wiedereinlesen auf der GPT-formatierten nur selektiv die Betriebssystem-Partition aus dem Image rübergezogen.
    Die beiden für GPT notwendigen EFI- und MSR-Partitionen hatte ich ja (wofür auch immer ) vorher auf der dann frisch formatierten Platte angelegt und in dem nachfolgenden, freien Speicherplatz kann man dann die OS-Partition wiederherstellen lassen.
    Keine Fehlermeldung bei irgendeinem dieser Vorgänge gemäß Anleitung erlebt.
    Mundus vult decipi, ergo decipiatur.

  6. #621
    Registrierter Benutzer Avatar von drdope
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    Zitat Zitat von Schnatti Beitrag anzeigen

    In meinem getätigten Angebot war nichts von NVMe zu sehen, das schien mir keine Option zu sein. Ich vermute auch, die originäre Dell-Konfiguration ist bei dieser Hardwaregeneration noch nicht mit dem neuen Speichertyp ab Werk.
    Ich hatte damals das Angebot verlinkt
    Da stand explizit bei, daß es ohne Sata-Rahmen kommt und die optionalen SSDs NVMe-Laufwerke sind.
    Das System verfügt von Werk aus nicht über einen Einbaurahmen für 2.5" SSDs. Somit können nur NVMe SSDs verwendet werden, oder ein entsprechender Einbaurahmen muss zusätzlich erworben werden.
    --> https://greendot.it/Dell-Optiplex-50...Windows-11-Pro

    Ist aber auch komplett egal... der Keks ist ja gegessen und es löppt.

  7. #622
    Hegemon mit Eierkopf Avatar von Fonte Randa
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    Zitat Zitat von Schnatti Beitrag anzeigen


    In meinem getätigten Angebot war nichts von NVMe zu sehen, das schien mir keine Option zu sein. Ich vermute auch, die originäre Dell-Konfiguration ist bei dieser Hardwaregeneration noch nicht mit dem neuen Speichertyp ab Werk.



    Kein Klonen in meinem Fall, nein.
    Image von der kompletten Ursprungs-SSD gemacht, um für den Umbau/Mistdochschiefgegangen-Fall ein Backup zu haben; später aber beim Wiedereinlesen auf der GPT-formatierten nur selektiv die Betriebssystem-Partition aus dem Image rübergezogen.
    Die beiden für GPT notwendigen EFI- und MSR-Partitionen hatte ich ja (wofür auch immer ) vorher auf der dann frisch formatierten Platte angelegt und in dem nachfolgenden, freien Speicherplatz kann man dann die OS-Partition wiederherstellen lassen.
    Keine Fehlermeldung bei irgendeinem dieser Vorgänge gemäß Anleitung erlebt.
    Ah, dann hatte ich es doch so wie dope richtig verstanden.
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  8. #623
    kräpelt herum Avatar von Schnatti
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    Zitat Zitat von drdope Beitrag anzeigen
    Nach 13 Jahren, kann man ein NAS schon mal tauschen.
    Ich hab leider keine Ahnung von Synology...

    Wenn du Richtung Cloud-/Offsite-Backup gehen willst, musst du rechnen:
    -> welche Datenmengen fallen pro Tag an und wie schnell kriegt man selbige "in die Cloud" (da limitiert der Upload-Speed der lokalen Internetanbindung)

    Evtl. muss man auch nicht jeden Tag alles "Offsite" sichern...
    Ich unterschiede bei Backups zwischen "nice2have" und "zwingend notwendig".

    [...]

    Das ist immer eine Abwägung zwischen Backup-Kosten/Zeitaufwand und Wiederherstellungskosten/Zeitaufwand.
    Ich habe mich b.a.w. übrigens für die fast simpelste Variante eines NAS entschieden und werde mit dem einfachsten uGreen-Modell mal Erfahrungen sammeln. Steht dank existentem Angebot im hiesigen Cyberport bereits unausgepackt vor Ort und wartet auf Inbetriebnahme mit den (kompatiblen) alten Seagate-HDDS aus dem jetzig defekten Modell.

    Ich landete beim Alternativen-Sammeln zwar auch noch bei QNAP als Alternative zum Synology, was Serverschrank-Einbau angeht, konkret dem TS-425XeU aus der Einsteigerklasse, aber am Ende wurde mir nicht bewusst, warum ich in meinem Fall minimal 4 Laufwerksschächte haben sollte und was ich mit den Möglichkeiten dessen sinnvoll anfangen sollte.
    Es wäre vermutlich eine nice-to-have-Eskalation geworden, aber mit den relativ überschaubaren Notwendigkeiten der Datensicherung schieße ich damit gefühlt dann doch über's Ziel hinaus und bleibe vorerst beim 2-Bay-NAS. Beim preislich 2,5-fachen des gekaufen uGreen fehlt mir dann die subjektive Sinnhaftigkeit, auch wenn ich gerne mal mit RAID-10 und anderen Dingen experimentieren würde.

    Sobald die Vor-Ort-Backups des gemeinsamen Laufwerks und der Client-Images konfiguriert sind, denke ich dann mal über das offsite-Backup dieser Daten nach. (was bisher in all den Jahren fast nonexistent war )
    Mundus vult decipi, ergo decipiatur.

  9. #624
    Registrierter Benutzer Avatar von drdope
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    Das uGreen NAS schaut nice aus... für ein lokales Backup via GB-LAN völlig ausreichend.

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