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Thema: Schnattis Server wird gewartet

  1. #601
    Pfeffersack Avatar von slowcar
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    Vielleicht ließe sich sowas über irgendwas Smarthome-mässiges basteln? Fritzbox z.B. bietet doch auch Sensoren-Unterstützung.
    Sonst wär es eine Arduino-Bastelei mit nem Pi dazu oder so.

  2. #602
    ε•ω=1 Avatar von Ramkhamhaeng
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    Also wenn Basteln, könnte man dann nicht auch den Arduino an das Lautsprecherkabel anpappen?! Ok, ist die Garantie vllt. gleich weg

    Lautsprecher-Kabel (-> Transistor -> Kondensator)* -> Spannungsmessung auf dem Board.


    *) Nur zur Glättung & Entkopplung des Signals. Ich habe keine Ahnung ob man das auch weglassen kann.

  3. #603
    Registrierter Benutzer Avatar von drdope
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    Zitat Zitat von Flunky Beitrag anzeigen
    Das klingt günstiger als jedes Gefrickel.
    Hätte ich jetzt auch vermutet.

    Alternative:
    --> https://www.inside-digital.de/ratgeb...babyphone-apps

    Im Prinzip suchst du ja sowas wie ein Babyphone für die Kühlschränke, daß sich bei Geräuschen automatisch bei dir meldet.
    Die Variante hätte auch den Charm, daß sie bei einem lokalen Stromausfall noch funktioniert, weil das überwachende Handy einen Akku und eine Mobilfunkanbindung hat.
    Bringt ja nix, wenn wegen Stromausfalls die Kühlschränke anfangen zu piepen (die haben einen Akku dafür, nehme ich an), aber das WLAN und der Router ebenso down sind.
    Geändert von drdope (15. Juli 2021 um 13:31 Uhr)

  4. #604
    kräpelt herum Avatar von Schnatti
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    Habe ich mich vielleicht ungeschickt ausgedrückt....

    Ich suche keine automagische Registrierung und Meldung eines Tones. Es soll kein Alarm losgetreten werden, sobald es piept oder sirrt.
    Ich will nur die Möglichkeit haben, mich aktiv von außen irgendwohin zuzuschalten und Ton bewusst abzuhören. Wenn ich dann höre, dass es piept, scheint die Kacke zu dampfen - wenn Stille ist, macht mir die WLAN-Unterbrechnung nichts aus, weil ich dann zu Recht vermuten darf, dass die Kühlschränke korrekt arbeiten, lediglich der Netzempfang der Logger streikt.

    Natürlich hast du recht, drdope, wenn ich vom GAU ausginge, die komplette Energieversorgung hier lahmliegt und ich auch keinen Remotezugriff per Fritzbox bekomme. Sobald das nicht funktioniert, egal wie ausgeklügelt mein Fernzugriff aussieht, würde ich auch implizieren, dass großer Shice passiert sein wird...

    Malt mir den Toifel nicht an die Wand!
    Mundus vult decipi, ergo decipiatur.

  5. #605
    Registrierter Benutzer Avatar von drdope
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    Zitat Zitat von Schnatti Beitrag anzeigen
    Natürlich hast du recht, drdope, wenn ich vom GAU ausginge, die komplette Energieversorgung hier lahmliegt und ich auch keinen Remotezugriff per Fritzbox bekomme. Sobald das nicht funktioniert, egal wie ausgeklügelt mein Fernzugriff aussieht, würde ich auch implizieren, dass großer Shice passiert sein wird...

    Malt mir den Toifel nicht an die Wand!
    Gegenüber dem kleinen Unglück (abgedeckt durch 600€ für Kühlschrankexterne WLAN-Adapter), find ich ich die Babyphone-App/Smartphone-Lösung eher günstig.

    Dormi kostet einmalig 16,99€
    --> http://dormi.sleekbit.com/faq.html#pricing

    läuft ab Android 2.3
    --> http://dormi.sleekbit.com/features.html

    Das Besondere an Dormi ist die Echtzeitübertragung. Hast du die App auf den Smartphones installiert und miteinander verbunden, liefert Dormi direkt sämtliche Geräusche an dich. Dabei erkennt die App autonom, wie laut es im Zimmer ist, auch wenn das Handy mehr als einen Meter vom Babybett entfernt ist. Sobald sich das Baby bewegt oder anfängt zu schreien, gibt dir Dormi per Vibration oder Signalton einen Hinweis auf die Veränderung.
    --> https://www.inside-digital.de/ratgeb...babyphone-apps

    Dafür tuen es vermutlich auch 2x Nokia1 für zusammen 100€
    --> https://geizhals.de/nokia-1-plus-sin...ml?v=l&hloc=de
    Mein Suchkriterium war "Akku, wechselbar", möglichst aktuelles Andoid)
    --> https://geizhals.de/?cat=umtsover&xf...rt=p&bl1_id=30

    Oder lass man zusammen eine iOS-App für Apotheken entwickeln... oder die Entwickler von Babyphone-Apps kontaktieren.
    Die Babyphones scheitern ja (für dich imho) daran, daß man keine Zeiten für Geräuschüberwachung (abseits der Öffnungzeiten) und Geräuschzeiten (während der Öffnungszeiten) definieren kann.

  6. #606
    kräpelt herum Avatar von Schnatti
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    Ich fummel' nu tatsächlich mal ein paar Tage mit Dormi umher, der Hinweis scheint gar nicht schlecht zu sein.
    Hatte noch ein beinahe uraltes Smartphone als photoTAN-Backup hier herumliegen, das max. Android 5.1 kann, aber mit Dormi klarkommt. Werde es jetzt mal ein paar Tage mit laufender App in der Apotheke liegend umheridlen lassen. Bisher sieht es gut aus, dass man sich problemlos von außen dazuschalten kann, ohne permanent die App auch auf dem "Eltern-Phone" laufen zu lassen. Das schien mir zu Beginn der größte Nerventod und No-Go zu sein, dass ich beim privaten Telefon ständig die App laufen lassen müsse, damit die Verbindung bestehen bleibt.
    Man kann es aber einfach deaktivieren und sich bedarfsweise von außen neu draufklinken. Die App verbindet bisher anstandslos beide Geräte (das Telefon vor Ort hat aktuell nicht mal eine SIM und ist nur über die Fritzox online) und Geräusch und Bild werden übertragen, wenn "etwas auffällig ist". Habe letzteres mal vorhin mit induziertem Kühlschrank-Meldesignal bei geöffneter Tür getestet und ich bekomme mein gewolltes Ergebnis.
    Wie stabil das Ganze über Tage hinweg bleibt und wie akku-aufreibend das Procedere wird...mal sehen.

    Anderes Sorgenkind:
    Mein Laptop-Arbeitsschwein hat sich vorgestern mit Teil-Displayausfall gemeldet und beschert mir "schwierige Ansichten".
    Der Bildschirm lebt, aber es fehlt gut ein Viertel auf der linken Seite. Die Nutzung eines externen Bildschirms ist problemlos möglich, es ist also vermutlich irgendein Hardware-Defekt am Flexkabel oder der Display-Einheit.
    Eine erste Demontage eröffnete keine Erkenntnisse, die mich einen echten konkreten Verdacht einer Bruchstelle o.ä. aufkommen ließ. Habe alles wieder 1:1 rekonnektiert, das Displayergebnis ist jedoch dasselbe. Auf Verdacht habe ich jetzt mal für <10€ ein neues Flexkabel geordert, Versuch macht kluch - aber bis das hier ist, vergehen noch ein paar Wochen. Und den kompletten "Bildschirmklappdeckel" inkl. Displayeinheit, Touchscreen und allem Plastik+Metall für 150€ neu zu kaufen, ist nicht so preiseffizient, denke ich bis hierhin.
    Um's Einzunorden: Das Gerät (Dell Latitude E5570) ist im Januar 2017 von mir für 750€ gekauft worden. Ich nutze es arbeitstäglich quasi fast immer und es pendelt mit mir zwischen Wohn- und Arbeitsstätte. Ich besitze keinen Desktop-PC für meine privaten Bedürfnisse und auch im Büro auf Arbeit keinen selbst. Erfüllt leistungstechnisch alles, was ich damit betreibe, aber meine Ansprüche dahingehend sind auch einfach gering. Zuletzt hatte ich lediglich das Gefühl, dass es bei "Little Nightmares" grafiktechnisch in die Knie geht, oder aber das Spiel ist einfach so bewegungsverlangsamt, dass es mir nur so vorkommt.
    Klar ist der Laptop mit 750€ über 5 Jahre längst amortisiert, aber wenn ich ihn mit einfachen Bordmitteln am Leben erhalten könnte, bin ich gern am Start.
    Alternativ dazu geht mir aber durch den Kopf: Statt ein Gerät permanent hin und herzuschleppen, wenn man eh nur Zugriff auf einen Webbrowser, simple Windows-Ordnerstrukturen mit v.a. Office-Dateigut, ein paar Multimedia-Dateien und einen Steam-Account benötigt, gibt es vermutlich inzwischen elegantere Methoden, oder?
    Ich bin allerdings kein Freund von Cloud-Dienstleistern bzgl. "sensibler" Firmen- und Privatdaten und möchte keinen externen Speicherort.
    Lasst mich raten: Heutzutage ist ein USB-Stick mit inkludiertem OS am zweckdienlichsten für das "alles"?
    Ich möchte meinen Privatkram auch auf keinem Arbeits-PC oder allgemein irgendwo versteckt im Arbeits-Netzwerk abladen, um dann von zuhause darauf zuzugreifen.
    Was ist denn trotzdem eine vielleicht sogar simple Methode, so etwas umzusetzen, dass ich von 2-3 definierten Orten auf eine identische Windows-Arbeitsumgebung zugreifen kann?
    Ein Remote-Zugriff per Anydesk ist sicherlich nicht performant genug, kann ich mir nicht vorstellen.
    Mehrere Mini-PCs, die sich ständig online synchronisieren?
    Keine akute Not vorhanden, aber da gibt es doch bestimmt was...
    Mundus vult decipi, ergo decipiatur.

  7. #607
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    Also die Dells 2017/2018 haben bei uns öfters aufgeblähte Akkus mit scheinbar willkürlichen Nebenwirkungen. Kannst du auch mal checken.

  8. #608
    Registrierter Benutzer Avatar von drdope
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    Zitat Zitat von Schnatti Beitrag anzeigen
    Was ist denn trotzdem eine vielleicht sogar simple Methode, so etwas umzusetzen, dass ich von 2-3 definierten Orten auf eine identische Windows-Arbeitsumgebung zugreifen kann?
    ...
    Keine akute Not vorhanden, aber da gibt es doch bestimmt was...
    Wenn du nicht auf dem System spielen möchtest, würde ich zu Windows RDP via VPN raten.
    Anydesk/Teamviewer ist performancetechnisch ok, wenn man rein administrativ unterwegs ist.

  9. #609
    kräpelt herum Avatar von Schnatti
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    Update:
    Das Flexkabel ist schon eingetrudelt (>2 Wochen früher als postuliert), hat aber gestern beim problemlosen Wechsel leider keinen Unterschied ergeben.
    Vermutlich hätte ein Sachkundiger im Vorfeld schon erkannt, dass der "Bilddarstellungsfehler" eindeutig nach LCD-Einheit und nicht nach Kabel ausschaut, aber den Versuch war es mir wert. Schade. Nicht meine Woche.

    Wg. RDP/VPN:
    FritzFernZugang aus der Konfig vor 2 Jahren läuft und verbindet sich mit der Box auf Arbeit, ich komme aber leider keinen Meter im Anschluss weiter. Kann es freilich auch nochmal neu aufsetzen.
    Müsste ich nicht per ipconfig zumindest in irgendeiner Weise etwas erspähen, was nach VPN und "Fremdnetz" aussieht?
    Dem ist leider überhaupt nicht so, oder ich bin blind...ich sehe nur den lokalen WLAN-Router und eine Spielerei, die ich vor längerem mal installiert hatte und schon gar nicht mehr weiß, wofür die war.

    Bild
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  10. #610
    kräpelt herum Avatar von Schnatti
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    Ich knüpfe mal aus dem Nachbarthread hier an:

    Zitat Zitat von drdope Beitrag anzeigen
    Und wenn du nur das Systemhaus und nicht die Branchensoftware wechselt?
    Hast du mal beim Brachensoftwareanbieter nachgefragt, welche lokalen Supportpartner alternativ vorhanden sind, weil du mit dem aktuellen eher unzufrieden bist?
    Wenn niemand was sagt, ändert sich auch nichts.


    Das Procedere mit den Test-Client klingt wie guter Plan.
    Ich wäre im dem Zuge von Sata-SSDs auf NVMe gewechselt, um die alten Clients später als Komplettsystem spenden/verschenken/weiter nutzen zu können.
    Einfach so einen 5€ Adapter für das klonen nehmen (alte SSD abstecken; inkl. Rahmen ausbauen, auf NVMe klonen):
    --> https://www.amazon.de/dp/B077ZQTNSX/...A3JWF34LX4GQS6

    Im kleingedruckten von dem Dell-Client steht:
    --> https://greendot.it/Dell-Optiplex-50...Windows-11-Pro

    Ich vermute stark, das ein org. Dell-Rahmen ähnlich viel kostet, wie die +17€ für eine 250GB NVMe-SSD.
    --> https://www.ebay.de/itm/235025058208
    Ok, wenn man die SSD einfach irgendwo mit doppelseitigen Klebeband befestigt, geht das auch.
    Den Wechsel auf Win11 habe ich inzwischen auf allen Client-PCs vollzogen, nachdem der Probelauf mit einem georderten Client glattging. Der Server läuft ohnehin weiter in einer Linux-Umgebung und ist für mich (softwaremäßig) nicht zugänglich, den lasse ich also weiter unangetastet.

    Ich habe wie vorgeschlagen wieder relativ günstige "refurbished PCs" (~150€/Stück) genommen und auf die FlyBy11-Variante verzichtet.
    Im Anschluss das jeweils aktuelle PC-Setup per Macrium als Komplettimage gesichert, die SSD einfach dummdreist in den neuen Rechner umgesetzt, die Windows-Bootroutine die Hardware-Anpassung in puncto Treiber etc. automatisch durchlaufen lassen und dann das Windows11-Update unter neuen Hardware-Gegebenheiten vorgenommen.
    Schwierigster und bis dahin nicht auf dem Schirm gehabter Teil war die Notwendigkeit der Umformatierung der Festplattenpartitionen von MBR auf GPT, weil ich bis dato noch das etwas in die Tage gekommene MBR genutzt habe, das für Win11 nicht genutzt werden kann. Jedenfalls soweit ich das verstanden habe und mich recht entsinne...
    Eine entsprechende Formatierung der Festplatte im Leerzustand durchzuführen und Windows 11 neu zu installieren ist natürlich unkomplizierter möglich; meine grundsätzliche Hürde bestand aber darin, das Umformatieren quasi ganze ohne Datenverlust zu tun, da unser proprietäres Apothekensystem ohne Zutun des Anbieters nicht eigenständig neuinstalliert und rekonfiguriert werden kann. (es gibt keine Anleitung für Endnutzer hierfür)
    Der Wunsch einer 1:1-Migration für alle 7 PCs war also vorhanden, auch wenn ein seit 13 Jahren laufendes und aus Windows 7-Zeiten stammendes Betriebssystem-Setup sicher alles andere als optimal ist.

    Mit dieser Anleitung von deskmodder, die ich für entsprechende Zwecke nur empfehlen kann, konnte ich per kostenfreiem Macrium den Wechsel auf GPT-Format unter Datenbeibehalt problemlos durchführen. die Rechner rödeln nun alle mit Windows 11-Upgrade herum, auch wenn man gerade beim Neustart merkt, dass die Konfiguration nicht perfekt ist. Sobald Windows bootet, benötigen vor allem die Autostart-Prozesse ein paar Sekunden länger als ich das gewohnt war, aber das ist bis hierhin gefühlt nur ein Wermutstropfen, die Minute mehr beim Tagesbeginn zu warten kostet uns als Team wenig Nerven...

    Danke für alle Meinungen zu diesem Thema im Nachbarthread, die Windows 11-Kuh scheint mit knapp über 1.000€ Eigenkosten erstmal vom Eis zu tun.
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  11. #611
    kräpelt herum Avatar von Schnatti
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    Und kaum geht eine Tür kurz zu (von Schließen will ich lieber nicht sprechen... ) öffnet sich die nächste mal wieder.

    Mein in die Jahre gekommener Arbeits-NAS SynologyDS212+ hat nach einem zuletzt stattgefundenen ca. 20-minütigem Stromausfall über Nacht den Streikmodus begonnen.
    Das Gerät hängt zwar an/hinter ein USV, die dem Rest der beteiligten Hardware scheinbar gut beigestanden hat, aber seither tut sich leider nichts in puncto Hochfahren. Kurzes Drücken des Power-Knopfes ruft ein einzelnes sichtbares Flackern der LED hervor, die sofort wieder erlischt und keinerlei Boot-Ambitionen folgen lässt. Ob es "nur" ein Netzteil-Problem oder der NAS selbst ist, weiß ich nicht, aber wie man hier zielführend experimentiert, entzieht sich meiner Kenntnis. Man findet im Synology-Forum zwar vielfach Berichte über ähnliche Themen, bei denen klar beschriebene einzelne Platinen-Bauteile im Cent-Bereich ursächlich für das Problem sind, aber auch die externe Spannungsversorgung kann ich nicht ausschließen und ich bin mir immer nicht sicher, ob ich für Testzwecke jedes Netzteil mit 12V-Output auch versuchen könnte.

    Da mich prinzipiell nach nun auch bereits 13 Jahren Lebensdauer ein Wechsel des Gerätes an sich nicht übermäßig ärgern würde, bin ich aktuell unschlüssig:

    - Testversuche (ja, Lebenszeit ist kostbar) mit bestehender Hardware doch unternehmen und sich ggf. hinterher freuen, dass Elektroschrott aufgeschoben und eigenes Know-How erweitert werden konnte; vice versa Frustrationspotential, hier habe ich kein Bauchgefühl wie die Chancen stehen
    - ähnliches Gebrauchtmodell von Synology (neueren Baujahres) schießen und hoffen, die 2 HDD einfach umpacken zu können
    - gleich eine Rackmount-Variante eines anderen Synology (Beispiel) erwerben, ein wenig Platz im Schrank wäre schon noch und die stapelfreundliche Variante finde ich ganz angenehm, bisher quetscht sich das Gerät irgendwo an der Seite im Serverschrank umher
    - ganz anderen NAS, bspw. uGreen lese ich als empfehlenswerte Alternative, neu an Land ziehen und damit Akkomodationsversuche wagen; insbesondere das Web-GUI der Synology fand ich superlangsam und nervig, ob das bei uGReen deutlich entspannter ist, weiß ich allerdings auch nicht, mir sind keine eigenen Erfahrungen vorhanden; eine rackmount-Variante gibt es davon aber schon mal nicht

    Prinzipiell ist das System für mich nicht kriegsentscheidend, aber natürlich häuft man auch im Apotheken-Arbeitsalltag ein paar GB an Daten an, die man nicht gerne neu erstellt. Um regelhaft Komplett-Images aller Client-PCs zu erstellen und unsere internen "shared folder-Daten" per robocopy nächtlich zu sichern, brauchen wir kein NAS-Ungetüm mit wilden Anforderungen, die bisherigen 6 TB haben in der Regel sorgenfrei ausgereicht, wenn man immer mal wieder die alten Images händisch wegputzt.
    Aktuell sichern wir nur offline, ein Spiegeln außer Haus auf Cloud oder einen privaten Rechner/NAS von mir findet nicht statt. Abgeneigt wäre ich zu letzterem nicht, allerdings schien mir bisher immer - für meine bescheidenen Kenntnisse - das etwas hakelige Setup mit fritzbox und nachgeschalteter separater Firewall nicht so einfach für derlei Datentransfer-Prozesse. Hier meinerseits irgendwelche Portfreigaben und andere Einstellungen passend versucht einzurichten, habe ich mir bisher verkniffen.

    Hat jemand eine Meinung?
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  12. #612
    Hegemon mit Eierkopf Avatar von Fonte Randa
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    welche Version von Macrium benutzt du? Ich finde nur noch die 30-Tage-Trial
    hier steht eine Signatur
    Die EG-Bildungsminister: Lesen gefährdet die Dummheit!
    Alle PNs mit Interviewantworten werden veröffentlicht!


  13. #613
    Registrierter Benutzer Avatar von drdope
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    Zitat Zitat von Schnatti Beitrag anzeigen
    Der Wunsch einer 1:1-Migration für alle 7 PCs war also vorhanden, auch wenn ein seit 13 Jahren laufendes und aus Windows 7-Zeiten stammendes Betriebssystem-Setup sicher alles andere als optimal ist.
    Ich schlepp privat eine macOS Installation aus 2007 mit mir rum, die über fünf Macs gewandert ist.
    Quasi von OSX 10.4 "Tiger" auf macOS 15 "Sequoia".

    Windows ist was Hardwarewechsel angeht imho viel resillienter, als sein Ruf.

    Zitat Zitat von Schnatti Beitrag anzeigen
    Die Rechner rödeln nun alle mit Windows 11-Upgrade herum, auch wenn man gerade beim Neustart merkt, dass die Konfiguration nicht perfekt ist. Sobald Windows bootet, benötigen vor allem die Autostart-Prozesse ein paar Sekunden länger als ich das gewohnt war, aber das ist bis hierhin gefühlt nur ein Wermutstropfen, die Minute mehr beim Tagesbeginn zu warten kostet uns als Team wenig Nerven...

    Danke für alle Meinungen zu diesem Thema im Nachbarthread, die Windows 11-Kuh scheint mit knapp über 1.000€ Eigenkosten erstmal vom Eis zu tun.
    Hättest du die Win10-Images der alten Clients auf NVMe-SSDs übertragen würde das nicht auffallen.
    Aber du musstest ja die ollen Sata-SSDs in die "neuen" Clients einbauen.

  14. #614
    Registrierter Benutzer Avatar von drdope
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    Zitat Zitat von Schnatti Beitrag anzeigen
    Hat jemand eine Meinung?
    Nach 13 Jahren, kann man ein NAS schon mal tauschen.
    Ich hab leider keine Ahnung von Synology...

    Wenn du Richtung Cloud-/Offsite-Backup gehen willst, musst du rechnen:
    -> welche Datenmengen fallen pro Tag an und wie schnell kriegt man selbige "in die Cloud" (da limitiert der Upload-Speed der lokalen Internetanbindung)

    Evtl. muss man auch nicht jeden Tag alles "Offsite" sichern...
    Ich unterschiede bei Backups zwischen "nice2have" und "zwingend notwendig".

    z.B:
    ist ein tagesaktuelles Images aller Clients sicher "nice2have", wenn mal ein Client defekt geht und man den austauschen muss.
    Wenn das Image mehrere Monate alt, ist das aber auch kein Beinbruch.
    Dann läuft nach dem zurück spielen des Images erst mal eine größere Software-Update-Session.
    -> da reichen lokale Backups, die man 1x/Monat bis 1x/Quartal sichert.

    Ein tagesaktuelles Image des Servers ist sehr "nice2have" wenn mal die Hardware spontan abraucht.

    Ein stundenaktuelles Backup der Server-Datenbank ist richtig "nice2have", wenn es mal hart auf hart kommt.
    -> das spart einem im WorstCase einen oder mehrere Tage in der DB manuell nachzutragen.

    Wenn dir Freitag 15:03 Mittag der Server abraucht, du aber ein Image von Freitag 1:00 hast und ein DB-Backup von Freitag 15:00 ist alles gut.
    Wenn dir Freitag 15:03 Mittag der Server abraucht, du aber ein Image von Montag 1:00 hast und ein DB-Backup von Freitag 15:00 ist alles gut.
    Wenn dir Freitag 15:03 Mittag der Server abraucht, du aber ein Image von Montag 1:00 hast und ein DB-Backup von Montag 1:00 ist das richtig doof..

    Das ist immer eine Abwägung zwischen Backup-Kosten/Zeitaufwand und Wiederherstellungskosten/Zeitaufwand.
    Geändert von drdope (04. September 2025 um 01:14 Uhr)

  15. #615
    kräpelt herum Avatar von Schnatti
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    Zitat Zitat von Fonte Randa Beitrag anzeigen
    welche Version von Macrium benutzt du? Ich finde nur noch die 30-Tage-Trial
    Hatte ich auch zuerst nur gefunden und bin ein wenig an der Homepage von Macrium verzweifelt, irgendwo extern kam dann aber auf einen Querverweis zu Reflect Free, davon nutzte ich die Version 8.0.7783.
    Das Programm selbst will nach Installation, wenn man das denn auf den Rechnern macht und nicht nur den Bootstick am Laufen hält, zwar noch weiter updaten, aber dem Braten traue ich (wahrscheinlich zu Unrecht) bisher noch nicht.
    Mundus vult decipi, ergo decipiatur.

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