Umfrageergebnis anzeigen: Welche NAtion soll gespielt werden?

Teilnehmer
34. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Großbritannien

    2 5,88%
  • Deutschland

    16 47,06%
  • Frankreich

    2 5,88%
  • Italien

    4 11,76%
  • Österreich-Ungarn

    9 26,47%
  • Russland

    2 5,88%
  • Spanien

    4 11,76%
  • USA

    3 8,82%
  • Japan

    15 44,12%
  • China

    5 14,71%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 331 bis 345 von 1138

Thema: [UA:Dreadnoughts] Kampf um die Weltmeere

  1. #331
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    Januar 1899

    Kurznachrichten:

    Unsere beiden neuen Schlachtschiffe sind einsatzbereit und nehmen ihren Dienst in Danzig auf.

    Die Beziehungen zu den Sowjets verschlechtern sich weiter.

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    Ein Krieg bricht aber noch nicht aus.

    Österreich-Ungarn bietet uns dafür eine Allianz zu nicht ganz fairen Bedingungen an.

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    Wir lehnen daher ab, da wir nur eine Allianz auf Augenhöhe wollen. Wenn unsere Nachbarn dazu nicht bereit sind, verzichten wir gerne darauf.

    Forschungsbericht:

    Wir erforschen revolutionäre Geschützaufstellungen.

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    Zwei hintereinander aufgestellte Hauptgeschütze wobei das hintere Geschütz erhöht ist und somit über das vordere hinweg feuern kann. Das ist interessant. Aktuell verfügen wir aber über keine Schiffshüllen, die so eine Aufstellung erlauben.

    Diplomatische Lage:

    Zu Beginn des Jahres schauen wir uns wieder die aktuelle Lage auf der Welt an.

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    Schön ist, dass der Krieg der Spanier und Amerikaner endlich vorbei ist Vor allem Spanien hat hier sehr gelitten uns ist nun beim BIP bereits 10 Milliarden hinter den Japanern und Chinesen. Damit kann Spanien als Seemacht wahrscheinlich abgeschrieben werden.

    Die Amerikaner haben sich trotz des Krieges sehr gut entwickelt und haben nun das mit Abstand größte Wirtschaftswachstum. Hier werden wir es bald mit einer großen Marinemacht zu tun haben.

    Bei den Beziehungen ist China weiterhin nahe an einem Krieg mit Frankreich und den Briten.

    Den Österreichern geht es ähnlich. Vielleicht wird es hier dann direkt zu einem Doppelkrieg kommen.

    Deutschland und die Sowjets stehen ebenfalls kurz vor einem Krieg. Dieser wird höchstwahrscheinlich in wenigen Monaten starten.

    Da die anderen Nationen ihre Schiffe langsam verschrotten und nicht schnell genug nachbauen, sind wir nun die mächtigste Nation auf dem Wasser. Die Briten sind aber auf dem besten Wege uns wieder zu überholen.

    Aktuell wird jedenfalls kein Bedarf gesehen die Flotte weiter zu vergrößern. Wir könnten höchstens darüber nachdenken die alten Torpedoboote und Kreuzer in den Kolonien langsam zu ersetzen.

    Noch sollten diese aber über ausreichend Kampfkraft verfügen (solange es nicht gegen die Briten geht).
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  2. #332
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    Februar 1899

    Kurznachrichten:

    In China kommt es aufgrund der hohen Unruhe zur Revolution und die bisherige Regierung muss abdanken.

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    Fortan herrscht ein linkes Bündnis in China, dass einen viel größeren Rückhalt in der Bevölkerung hat. Durch die reduzierte Korruption steigt das BIP Chinas auf über 44 Milliarden. Das ist mal interessant. (Das wird China sicher in Zukunft helfen. Aber komisch, dass das so krasse Auswirkungen hat.)

    Die Unruhen in China nutze Bhutan und erklärt seine Unabhängigkeit von China.

    Forschungsbericht:

    Es werden abermals eine Reihe neuer Erkenntnisse vorgestellt.

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    Weniger Torpedoblindgänger, größere leichte Kreuzer und bessere Schwimmeigenschaften. Das ist alles nützlich.

    Diplomatische Beziehungen:

    Eine hoffentlich letzte Provokation wird an die Sowjets versandt.

    Mal schauen, ob diese den Köder schlucken.

    März 1899

    Sondermeldung:

    Die letzten Provokationen waren dann doch zu viel und die Sowjetunion droht nun offen mit einem Krieg, wenn wir nicht auf ihre Bedingungen eingehen.

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    Dies können wir uns beim besten Willen nicht leisten und erklären den Sowjets daher den Krieg.

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    Da die Sowjets in der Welt des ausgehenden 19. Jahrhunderts nicht sonderlich beliebt sind, verbessern sich unsere Beziehungen zu fast allen Ländern erheblich.

    Einzig China macht hier die Ausnahme. China stellt allerdings keine echte Gefahr für uns dar.

    Kurznachrichten:

    Unsere drei leichten Kreuzer der Gazelle-Klasse werden fertig und sind in Kürze bereit in den Krieg einzugreifen.

    Ansonsten passiert nicht viel. Zur Ausgangslage gegen die Sowjets und den strategischen Planungen dann wahrscheinlich morgen.
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  3. #333
    Moderator Avatar von Kathy
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    Dieser Krieg ist ja die reinste Charme-Offensive - und beim Frieden sind wir dann auch wieder Freunde der Sowjetunion

    Wenn der Krieg vorbei ist, können wir in einer Friedensphase darüber nachdenken, die Schiffe in den Kolonien zu ersetzen und alte verschrotten. Bis zum nächsten Krieg wird es bei den jetzt vorherrschenden Beziehungen ja vermutlich dauern. Es sei denn, wir können irgendwo eine kleine Nation angreifen.

    Bekommt man für das Verschrotten eigentlich etwas?
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  4. #334
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Mir gefallen die neuen Zerstörer auch. Vielleicht sollte es für die Kolonien eine eigene Zerstörer-Klasse geben, die dann die alten Torpedoboote dort ersetzt
    Vielleicht etwas mit Minenlege-Eigenschaften. Damit könnte man die eigenen Häfen sichern und braucht nicht mehr so viel Flottenstärke in die Defensive in Asien stecken.

  5. #335
    Moderator Avatar von Kathy
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    Die Standardzerstörer haben doch Minenlegeeigenschaften? Oder nur Minenräumeigenschaften?
    Trotzdem spricht nichts dagegen, sich Gedanken über einen spezifischen Kolonialzerstörer Gedanken zu machen.
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  6. #336
    racebear75 Avatar von racebear75
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    Es wird also wieder heiß.

    Übrigens: Doppeltorpedorohre sollten nicht nur bei T-Booten und Zerstörern sondern auch bei den CL die Einzelrohre ersetzen.
    bin inzwischen nicht mehr ganz so ein Neuling ;-)

  7. #337
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    @ Frederick Steiner:

    Gute Idee. Hier gehen wir dann bald in die Planung für den Kolonialzerstörer.

    @ Kathy:

    Beim Verschrotten gibt es gar nichts.
    Die aktuellen Zerstörer haben nur Räumequipment.

    @ Racebear:

    Die Doppelrohre gibt es aktuell nur für Aufdeck-Torpedowerfer. Leider nicht für die Unterwasser Rohre.

  8. #338
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    \o/ Krieeeeeeg \o/

    Na dann wollen wir mal sehen, was die neuesten Schiffe so taugen. Hat ja ewig gedauert. Die reinste Peacer-Party hier

  9. #339
    Sozialschmarotzer Avatar von Rince Wind
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  10. #340
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    März Fortsetzung:

    Wie angekündigt wird es nun Zeit für einen Blick auf die aktuelle Lage und die möglichen Kriegsschauplätze.

    Zunächst mal der direkte Vergleich zwischen und und den Sowjets:

    Bild

    Beim GDP sind wir nahe beieinander. Die Sowjets haben aber ein deutlich größeres Budget für die Armee und entsprechend auch mehr Soldaten. Dafür ist unsere Logistik um Welten besser.

    Technologisch sind die Sowjets extrem abgeschlagen.

    Bei der Flotte sind wir ebenfalls deutlich überlegen und verfügen über 50 Schiffe mehr und wahrscheinlich die ohnehin stärkere Flotte.

    Trotzdem dürfen wir die feindliche Flotte nicht überschätzen. Hier warten wir für eine endgültige Beurteilung die ersten Seeschlachten ab.

    Ansonsten sehe ich die größte Gefahr für uns in sowjetischen Offensiven gegen unsere Grenzprovinzen. Eigentlich müssten wir das mit der deutlich besseren Logistik halten können, aber man weiß nie wie sich so was entwickelt.

    Nun einmal ein Blick auf die einzelnen Kriegsschauplätze:

    Der Hauptkampf wird sicherlich in der Ostsee statt finden.

    Bild

    Hier stehen sich aktuell zwei zahlenmäßig halbwegs gleich große Flotten gegenüber.

    Außerdem ist eine weitere Flotte der Sowjets mit 3 Schlachtschiffen, 6 schweren Kreuzern, 6 leichten Kreuzern sowie 2 Torpedobooten aktuell auf dem Weg zur Ostsee.

    Da wird der Feind an unserer Hochseeflotte in Emden vorbei müssen.

    ...

    Weiterhin haben die Sowjets zwei mittlere Marinestützpunkte im Nordmeer.

    Bild

    Dort befinden sich aktuell aber keine feindlichen Schiffe.

    Trotzdem könnte es sinnvoll sein einen Flottenverband ins Nordmeer zu senden, um die Häfen zu blockieren. Da könnten uns dann auch die norwegischen Schiffe unterstützen.

    Die norwegische Marine hat immerhin aktuell 3 Schlachtschiffe, 4 schwere Kreuzer, 8 leichte Kreuzer und 13 Torpedoboote.

    ...

    Zusätzlich haben die Sowjets einige Häfen im Schwarzen Meer.

    Bild

    Hier sind aktuell ebenfalls keine Schiffe stationiert und das schwarze Meer ist für unsere Schiffe aktuell außer Reichweite. Hier wird also keine Kampfhandlung erwartet.



    Zuletzt haben die Sowjets noch die bereits bekannten Stützpunkte in Fernost.

    Auch hier gibt es aktuell keine sowjetischen Schiffe, so dass wir hoffentlich ohne große Probleme ein paar Flotten zur Blockade der Häfen aussenden können.



    Aufgrund des Kriegsbeginns werden einige Flotten ausgesandt:

    Ostsee:

    Der in Danzig stationierte Hauptverband des Ostsee-Kommandos (2 Schlachtschiffe, 2 schwere Kreuzer, 4 leichte Kreuzer und 10 Torpedoboote) sticht in See und nimmt Kurs auf Finnland. Hier soll die im Finnischen Meerbusen liegende Flotte nach Möglichkeit an einem Ausbruch gehindert und zur Schlacht gestellt werden.

    Die Küstenpanzerschiffe fahren mit einem kleineren Flottenverband (3 Küstenpanzer, 2 leichte Kreuzer 5 Torpedoboote) aus Pilau in Richtung Kiel, um das dort aktuell operierende Kreuzergeschwader der Sowjets (2 schwere Kreuzer, 3 leichte Kreuzer 1 Torpedoboot) zu stellen.
    Dieses wollte grade durch den Kaiser-Wilhelm Kanal und muss nun einen neuen Weg aus der Ostsee suchen.

    Nordsee:

    Etwa die Hälfte der Hochseeflotte 2 Schlachtschiffe, 2 schwere Kreuzer, 2 leichte Kreuzer, 5 Torpedoboote) macht sich auf den Weg in die Nordsee und hält auf den Ärmelkanal zu. Dort hoffen wir, den anrückenden Flottenverband in eine Seeschlacht verwickeln zu können.

    Fernost:

    Die Flotte in Tsingtau wird in zwei etwa gleich starke Flottenverbände geteilt, die die sowjetischen Häfen blockieren sollen. Ein Verband fährt direkt nach Wladiwostok und der andere zu den weiter nördlich gelegenen Häfen.

    Das Südsee-Geschwader macht sich auch mal wieder auf den Weg nach Norden, um zunächst in Tsingtau zu ankern und dann gegebenenfalls die Blockadeflotten bei der Jagd nach Handelsschiffen zu unterstützen.



    Damit sind die ersten Befehle erteilt und es wird Zeit die weiteren Entwicklungen abzuwarten.
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  11. #341
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    April 1899

    Bevor wir zu den einzelnen Ereignissen des Monats kommen, geht es diesmal direkt mit den Seeschlachten los.

    Zunächst erhalten wir die Gelegenheit den nicht verteidigten Hafen von Hangö in Finnland anzugreifen.

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    Der Feind hat hier lediglich ein paar Transporter und wir können mit der geballten Schlagkraft des Ostsee-Kommandos zuschlagen.

    Da es nur gegen Handelsschiffe geht, können wir die Schlacht nicht selbst spielen und nur simulieren.

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    Der Hafen erleidet einige Schäden und 4 Handelsschiffe werden versenkt. Das ist doch ein guter Auftakt.

    In der Nordsee kommt es dagegen zu der von uns heraufbeschworenen Schlacht mit dem anrückenden sowjetischen Flottenverband.

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    Die Sowjets sind hier klar in der Überzahl und ich hoffe auf unsere technologische Überlegenheit.

    Das wird auf jeden Fall eine richtige Bewährungsprobe für unsere Flotte.

    Hier sehen wir einmal die Zusammensetzung beider Flotten.

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    Dann geht es auch direkt los.

    Zu Beginn der Schlacht ist der Feind noch nicht in Sichtweite und wird im Südwesten vermutet.

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    Unsere Flotte hat sich mit den Schlachtschiffen in der Mitte und den kleineren Schiffen als Schutzschild links und rechts der Schlachtschiffe positioniert.

    So machen wir uns zunächst auf die Suche nach der feindlichen Flotte.
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  12. #342
    Registrierter Benutzer Avatar von klops
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  13. #343
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    Die 2 CL abgesondert ? Ich hätte diese eigentlich mittig vor den BB erwartet.
    Achtung Spoiler:
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  14. #344
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    Ja ich auch. Die Positionierung der KI vor dem Kampf kann man leider nicht ändern. Daher ist anfangs immer etwas Chaos, bis man selbst die Schiffe etwas sortiert hat. (Danach dann aber auch bald wieder, wenn es richtig los geht)

  15. #345
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    Die Fläming entdeckt nach einigen Minuten das erste feindliche Schiff am Horizont.

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    Nach ersten Schätzungen ist der Feind noch mehr als 10 Kilometer entfernt. Wir drehen also in Richtung des sowjetischen Schiffes bei und versuchen den Abstand zunächst etwas zu verkürzen.



    Die feindliche Flotte versucht sich abermals mit Nebelschwaden unseren Blicken zu entziehen.

    Dadurch verrät der Feind aber auch die Position des gesamten Verbandes und wir können weiter Kurs in diese Richtung nehmen.

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    Als das erste Schiff dann wieder aus dem Nebel auftaucht, sind unsere vordersten Schiffe bereits auf unter 5 Kilometer heran gekommen.



    Langsam wird das ganze Ausmaß der feindlichen Flotte ersichtlich.

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    Nun wird sich zeigen, was das Training unserer Besatzungen in den letzten Jahren wert war. Wir haben noch keine richtige Gefechtstaktik und versuchen mit den schweren Schiffen zunächst etwas Abstand zu halten und den Feind im Vorbeifahren zu beschießen.

    Die kleineren Schiffe sollen auf anlaufende Torpedoboote achten.



    Die Sturm 3 kann einen ersten leichten Treffer auf einem mutmaßlichen Schlachtschiff landen.

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    Da die Entfernung zur feindlichen Flotte stetig abnimmt und der Feind sich auf relativ engem Raum befindet, sollten die Torpedoboote nun zu einem ersten Angriff abdrehen und ein paar Torpedos in die Massen jagen. Ich hoffe, dass die Boote schnell genug sind, um dem Feuer der Sowjets zu entkommen.



    Die Sturm 4 erhält noch während der Annäherung zwei schwere Treffer durch die 15,7 cm Geschütze des leichten Kreuzers und hat mit Wassereinbrüchen zu kämpfen.

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    Die Sowjets zeigen damit schon mal, dass sie sich anders als die Chinesen wehren wollen.
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