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Thema: [Panzer Corps 2] Axis Operations 1936-1945

  1. #196
    Vucko Avatar von Ic3
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    Eigentlich ist das mit dem Einkesseln ganz einfach. Wenn kein freier Weg zu einem Depot, Lager, Stadt oder Kartenrand existiert dann gilt eine Einheit als gekesselt. Freier Weg bedeutet er darf nicht durch eine gegnerische Kontrollzone führen und kann nicht über ein natürliches Hindernis führen wie z.B. große Flüsse, unpassierbares Gelände usw. Die Grafische Darstellung ist manchmal etwas verwirrend aber passt immer.

  2. #197
    Moderator Avatar von Kathy
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    Zitat Zitat von Ic3 Beitrag anzeigen
    Die Grafische Darstellung ist manchmal etwas verwirrend aber passt immer.
    Genau die verwirrende grafische Darstellung ist das Problem - und ein wenig die Tatsache, dass die nationalistische Infanterie direkt neben dem Stadtzentrum von Teruel eingekesselt ist.
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  3. #198
    Vucko Avatar von Ic3
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    Zitat Zitat von Kathy Beitrag anzeigen
    Genau die verwirrende grafische Darstellung ist das Problem - und ein wenig die Tatsache, dass die nationalistische Infanterie direkt neben dem Stadtzentrum von Teruel eingekesselt ist.
    Du meinst das Bild in Runde 9 oder? Der Republikanische T-26 über der Infanterie verhindert durch seine Kontrollzone das die Infanterie durch die angrenzende Stadt versorgt werden kann und Sie ist zusätzlich durch die südliche Republikanische Infanterie und das Aufklärungsfahrzeug gekesselt da diese beiden durch ihre Kontrollzonen die übrigen Felder blocken. Die beiden anderen Infanterieeinheiten haben einen möglichen Zugang zum Nachschub über ihren Nordosten bzw. Osten der nicht blockiert ist.

  4. #199
    Moderator Avatar von Kathy
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    Genau - das erscheint mir eine unlogische Regelung, dass eine Einheit, die direkt an einen Versorgungspunkt angrenzt, als unversorgt gelten kann, zumal auf dem Versorgungspunkt ja auch eine Einheit steht, die eine Unterbrechung der Versorgungslinie durch die Panzer verhindern würde.
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  5. #200
    Vucko Avatar von Ic3
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    Zitat Zitat von Kathy Beitrag anzeigen
    Genau - das erscheint mir eine unlogische Regelung, dass eine Einheit, die direkt an einen Versorgungspunkt angrenzt, als unversorgt gelten kann, zumal auf dem Versorgungspunkt ja auch eine Einheit steht, die eine Unterbrechung der Versorgungslinie durch die Panzer verhindern würde.
    Naja, sonst wäre es ja unmöglich einen Versorgungspunkt zu Kesseln.

  6. #201
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    Huhu vielen Dank für eure Erklärungen.

    Das ganze System mit dem Kesseln war auch immer meine größte Baustelle. Ich glaube langsam habe ich es und ich bin froh, dass ich die Fähigkeit genommen habe, mit der meine Einheiten auf den von Ihnen besetzten Feldern verhindern gekesselt zu werden. Damit kann ich genau das was Kathy schreibt verhindern und solange ich eine Kette bilde kommt es nicht zum Kessel. Erst wenn diese unterbrochen wird. Das hat mir schon das ein oder andere mal beim Kesseln der Gegner geholfen (zusammen mit dem Vorteil, dass dadurch auch Vorstöße in von feindlichen Einheiten kontrolliertes Gebiet möglich sind.

  7. #202
    Strippenzieher Avatar von Buktu
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    Zitat Zitat von Ic3 Beitrag anzeigen
    [...]Wenn kein freier Weg zu einem Depot, Lager, Stadt oder Kartenrand existiert dann gilt eine Einheit als gekesselt. [...]
    Wenn ich mich richtig erinnere zählen nur der Kartenrand und die speziell als Versorgungsfeld gekennzeichneten Felder für die Versorgung eine Rolle. Ein normales Stadtfeld ohne diese Kennzeichnung aber z.B. nicht. Das Zeichen ist der farblich geteilte Kreis (z.B. zu sehen im ersten Bild für Teruel Runde 1 rechts oben). Teruel z.B. zählt gar nicht als Versorgungsfeld und ist daher bei dieser Erklärung

    Zitat Zitat von Ic3 Beitrag anzeigen
    Du meinst das Bild in Runde 9 oder? Der Republikanische T-26 über der Infanterie verhindert durch seine Kontrollzone das die Infanterie durch die angrenzende Stadt versorgt werden kann und Sie ist zusätzlich durch die südliche Republikanische Infanterie und das Aufklärungsfahrzeug gekesselt da diese beiden durch ihre Kontrollzonen die übrigen Felder blocken. Die beiden anderen Infanterieeinheiten haben einen möglichen Zugang zum Nachschub über ihren Nordosten bzw. Osten der nicht blockiert ist.
    überhaupt nicht von Belang. (Wobei die Aussage natürlich trotzdem weiter richtig wäre, wenn Teruel ein Versorgungsfeld wäre. Nur Einheiten auf Versorgungsfeldern selbst können dementsprechend nicht eingekesselt werden.)
    Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. - Bertolt Brecht

    Die erste CiVII Story hier im Forum.

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  8. #203
    Moderator Avatar von Kathy
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    Zitat Zitat von Buktu Beitrag anzeigen
    Wenn ich mich richtig erinnere zählen nur der Kartenrand und die speziell als Versorgungsfeld gekennzeichneten Felder für die Versorgung eine Rolle. Ein normales Stadtfeld ohne diese Kennzeichnung aber z.B. nicht. Das Zeichen ist der farblich geteilte Kreis (z.B. zu sehen im ersten Bild für Teruel Runde 1 rechts oben). Teruel z.B. zählt gar nicht als Versorgungsfeld und ist daher bei dieser Erklärung
    Das macht auch wieder Sinn, sonst könnte eine Belagerung mit eingekesselter (nicht versorgbarer) Stadt gar nicht dargestellt werden.
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  9. #204
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    Aragon Ausgangslage

    Nach unserem Sieg in Teruel erhalten wir etwas Zeit zum Ausruhen, ehe es Zeit wird, sich für den finalen Vorstoß gegen die republikanischen Truppen vorzubereiten.

    Wir werden nach Aragorn gerufen und erhalten den Auftrag, die feindlichen Gebiete mit einem entschiedenen Vorstoß zum Meer zu teilen. Danach wird es hoffentlich ein Einfaches sein, die republikanischen Kräfte in Katalonien und um Madrid isoliert auszuschalten.

    Bild

    Unsere Verbündeten haben hier bereits die Grundlagen für unseren weiteren Vormarsch gelegt und wir sollen das Ganze nun zu Ende bringen. Ein Blick auf die Karte zeigt die aktuelle Lage:

    Bild

    Der Brückenkopf der Nationalisten steht aktuell unter Belagerung durch republikanische Kräfte. Unsere erfahrenen Truppen sollten hier allerdings für einen Unterschied sorgen. Wenn der anfängliche feindliche Gegenangriff überstanden ist, werden wir durch das Flachland im Norden auf die Ziele am Ebro (Nordosten) sowie am Meer vorstoßen.

    Einzig die Stadt vor dem Gebirge im Süden wird gegebenenfalls mehr Probleme machen, da das Gelände die Verteidiger bevorzugt. Hier wird unsere schwere Artillerie zum Einsatz kommen.

    Weiterhin wurde uns nach den Kämpfen um Teruel ein weiterer Kriegsheld zugeteilt.

    Bild

    Dieser sorgt dafür, dass die Kampfergebnisse niemals schlechter als vorhergesagt sind. Das gibt eine gewisse Sicherheit und schützt vor bösen Überraschungen. Viel taugen tut das meines Erachtens aber isoliert auf einer Einheit nicht. Wieder ein nicht sehr nützlicher Kriegsheld leider.

    Ich lasse mich hier aber auch gerne eines besseren belehren.

    Damit geht es direkt weiter mit der Prüfung auf neue Ausrüstung. Es ist zwar einige Zeit seit der letzten Schlacht vergangen, neues Material aus Deutschland ist aber leider nicht verfügbar. Damit geht es mit der bekannten Truppe weiter.

    Unser Vorrat an BT-5 neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Für diese Schlacht wird es aber noch genügen, um PCGamer mit Panzern zu versorgen. In der nächsten Schlacht erwäge ich eine Umrüstung.

    Da die Wetteraussichten für diese Schlacht besser sind, führe ich diesmal 2 Staffeln Jäger und 3 Staffeln Bomber ins Feld. Dafür bleibt eine Einheit Artillerie sowie eine Flugabwehrstellung in der Reserve. Auch die neuen Panzer II verwende ich zunächst nicht, da diese mich in der letzten Schlacht noch nicht überzeugen konnten und nicht genügend Platz ist.

    Die Italiener verstärken uns für die bevorstehende Schlacht mit 4 Infanterie und 2 Kavalleriebataillonen. Zusätzlich wird eine Artilleriebatterie angefordert.

    Damit zur Aufstellung und groben Taktik:

    Bild

    Der Aufstellungsraum vor dem Fluss ist leider beschränkt und ich konzentriere mich hier vor allem auf gepanzerte Fahrzeuge und Artillerie. Die übrigen Truppen können dann in Kürze über die Brücke gebracht werden.

    In der bevorstehenden Schlacht wird Geduld die wichtigste Waffe sein. Die Karte ist verhältnismäßig klein und bis auf die Stellung im Südwesten auch relativ offen. Dennoch stehen insgesamt 28 Züge zur Verfügung. Damit sollte ein langsam vorgetragener koordinierter Angriff möglich sein. Ob ich die Disziplin hierfür habe, wird sich aber zeigen.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von torqueor (24. April 2022 um 20:12 Uhr)

  10. #205
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    Schaut ja aus wie Battle Isle I , sehr interessant ! Wollte schon lange mal ein Spiel dieser Art wieder spielen.
    PB 89 - Sieger der Herzen https://www.civforum.de/showthread.p...-mit-Per%FCcke
    Real Life Story - Mein Leben als Imker https://www.civforum.de/showthread.p...eben-der-Biene

    Carlsen rocks!

  11. #206
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    Aragon Runde 1

    Die Schlacht beginnt und unsere mobile Flugabwehr kann direkt die Jägerstaffel mit Stärke 15 am zentralen Flugfeld vom Himmel holen.

    Nachdem diese Bedrohung ausgeschaltet wurde, rücken die Panzer im Zentrum vor, können die Artilleriestellungen und Panzer beim Flugfeld ausschalten und selbiges besetzen.

    An den anderen Frontbereichen kommt es zunächst nur zu kleineren Gefechten, da der Großteil der Truppe erst über den Fluss setzen musste.

    Bild

    Damit haben wir aber direkt die Bedrohung durch das offensive feindliche Flugfeld neutralisieren können und der Feind kann eine schlagkräftige Staffel weniger gegen uns ins Feld führen (Die Staffel hatte auch einen Kriegshelden, der zum einen die Stärke um 5 erhöht und parallel für jeden verlorenen Stärkepunkt einen Punkt Angriffskraft gewinnt. Wenn die Staffel also nach Verlusten angreifen kann, hätten unsere Flugzeugstaffeln Probleme bekommen können).

    Aragon Runde 2

    Nationalistische und republikanische Verbände liefern sich schwere Gefechte entlang der gesamten Frontlinie. Dabei werden einige Panzerabwehrstellungen der Republikaner neutralisiert. Francos Truppen erleiden aber beim feindlichen Gegenangriff vor allem im Süden auch erhebliche Verluste.

    Bild

    Für uns ist die Situation aber vorteilhaft, da unsere Truppen fast keine Verluste erleiden und die feindliche Luftwaffe sich mit zwei Staffeln ins Kampfgebiet gewagt hat, die nun durch unsere mobile Flugabwehr angegriffen werden können.

    Erwartungsgemäß gelingt es, die feindlichen Flugzeuge vom Himmel zu holen. Damit sollten die Bomber zunächst freie Bahn haben und werden zum Angriff auf die feindlichen Fahrzeuge geschickt. Mit der Infanterie und den Batterien wird die nationalistische Infanterie sicherlich gut fertig, gegen die Panzer fehlt unseren Verbündeten aber die Schlagkraft. Durch die Schwächung der feindlichen Panzerverbände erhoffe ich mir rasche Durchbrüche.

    Ansonsten rücken unsere Truppen langsam vor und können einige Verbände zerschlagen oder zumindest stark schwächen.

    Bild

    Ich hoffe, unsere Verbündeten im Süden können sich halten und erleiden nicht zu viele Verluste. Die Italiener und unsere Panzer stehen allerdings schon bereit, um etwaige Lücken zu stopfen.

    Aragon Runde 3

    Die feindliche Luftwaffe scheint zunächst tatsächlich neutralisiert und es werden keine neuen Staffeln gesichtet.

    Am Boden können unsere Verbündeten ein paar angeschlagene Verbände vernichten, erleiden selbst aber auch wieder hohe Verluste.

    Bild

    Unsere Bodentruppen können mit Unterstützung der Luftwaffe große Löcher in die feindlichen Stellungen an allen Frontbereichen schlagen und die feindlichen Stellungen scheinen komplett auseinanderzubrechen.

    Bild

    Nun stellt sich die Frage, ob es weiter westlich noch mal zu organisierter Gegenwehr des Feindes kommen kann oder ob diese schnelle Niederlage die Republikaner vollends demoralisiert hat.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  12. #207
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    Aragon Runde 4

    Unsere Verbündeten können noch einige angeschlagene Verbände vernichten und im Süden bereits zum nächsten Ziel vorstoßen, welches allerdings stark verteidigt wird.

    Im Osten tauchen 4 feindliche Flugzeugstaffeln auf und beschädigen eine unserer Bomberstaffeln schwer (Reststärke 4). Das ist noch mal gut gegangen, da nicht alle feindlichen Flugzeuge unsere Bomber in Reichweite hatten.

    Weiterhin rücken aus dem Osten frische feindliche Infanterie- und Panzerverbände vor.

    Hierbei handelt es sich um kampfstarke und erfahrene Verbände.

    Bild

    Glücklicherweise befinden sich die frischen feindlichen Kräfte im ebenen Gelände und sind damit Angriffen durch unsere Panzer ohne Deckung ausgeliefert.

    Es gelingt uns diesmal lediglich eine feindliche Staffel abzuschießen, sodass die feindlichen Flugzeuge zunächst weiter eine Gefahr für unsere Bomber im Osten darstellen.

    Am Boden vertreiben wir die feindlichen Verbände aus den Hügeln und versuchen selbst die Stellungen zu besetzen. Leider geht das aktuell nicht so schnell. Der Feind wird sich aber wahrscheinlich zunächst mit den nationalistischen Verbänden im Dorf vor den Hügeln beschäftigen und uns Zeit geben, die Stellungen zu befestigen.

    Bild

    Im Süden rücken wir langsam auf die feindlichen Stellungen vor. Hier verfügt der Feind über einige Infanterieeinheiten im Gebirge, die durch leichte Artillerie unterstützt werden. Ich muss hier mindestens eine weitere Artilleriebatterie aus dem Norden verlegen, um effektiv vorrücken zu können.

    Aragon Runde 5

    Zum Rundenwechsel kommt es nur zu leichten Gefechten und die feindlichen Panzer im Osten drehen mit mindestens 2 Abteilungen nach Süden ab. Gegebenenfalls wartet der Feind auf weitere Verstärkungen, ehe der Angriff auf unsere Stellungen beginnt.

    Bild

    Auch im Süden bleibt es komplett ruhig.

    Im Norden kommt es zu einigen Gefechten, wir rücken aber zunächst nicht weiter vor, sondern führen die Panzer aus dem Süden an die Front, da die Panzer im Gebirge gegen Infanterie keine Chance haben.

    Bild

    Dafür wird eine Artilleriebatterie nach Süden verlegt, um dort bei der Belagerung des Ziels zu helfen.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  13. #208
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    Aragon Runde 6

    Es kommt weiter nur zu kleineren Gefechten im Norden und Süden. Damit können wir nun im Norden langsam wieder zum Angriff übergehen.

    Norden:

    Bild

    Süden:

    Bild

    Wie angekündigt, gehen wir im Norden in die Offensive und können fast alle feindlichen Verbände westlich der nächsten Zielstädte ausschalten.

    Bild

    Während dieser Kämpfe kann sich PCGamer den ersten Orden sichern und Steiner sogar schon den zweiten.

    Bild

    Bild

    Im Süden bleiben wir zunächst passiv und nutzen lediglich die Artillerie, um den Feind zu schwächen.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  14. #209
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    Aragon Runde 7

    Die Nationalisten unterstützen unseren Vormarsch im Norden sehr gut und können die feindliche Flugabwehr am Flugplatz ausschalten sowie die Panzerabwehr stark schwächen. Damit sollten unsere Panzer nun wieder gute Fortschritte machen können.

    Bild

    Im Süden können unsere Verbündeten die feindliche Infanterie einmal aus den Stellungen in der Zielstadt werfen und die Stadt besetzen. Der Feind schlägt aber sofort zurück und kann die Nationalisten wieder vertreiben. Hier müssen wir etwas strukturierter vorgehen.

    Im Norden rücken unsere Verbände langsam vor, ohne aber größere Angriffe zu starten. Wolnigrees Artillerie wird so positioniert, dass die feindliche Artillerie am Flussufer in Reichweite ist und Gegenfeuer möglich wird.

    Damit sollten wir die feindliche Artillerie zumindest halbwegs neutralisieren. Kommende Runde wird wahrscheinlich das nördliche Ziel fallen und kurz darauf die südliche Stadt.

    Bild

    Im Süden passiert weiter nicht viel und wir führen lediglich die Artillerie in den Kampf und versuchen die gegnerische Artillerie zu unterdrücken und durch Bombenangriffe zu schwächen.

    Aragon Runde 8

    Die feindliche Artillerie im Norden rückt aus Wolnigrees Reichweite, ehe unsere Truppen beschossen werden. Damit kein Gegenfeuer... So war das nicht geplant. Dadurch erleiden unsere Spähfahrzeuge leichte Schäden. Der Feind kann dies aber nicht ausnutzen.

    Etwas weiter südlich führt der Feind starke Panzerverbände ins Feld, die unsere Panzer Breda stark beschädigen können. Die feindlichen Panzer verlieren allerdings mindestens genauso viel Stärkepunkte und sehen nun unserem Gegenangriff entgegen.

    Bild

    Im Norden können wir alle drei feindlichen Panzerabteilungen ohne nennenswerte eigene Verluste vernichten und den feindlichen Gegenangriff somit im Keim ersticken. Eine Abteilung steht noch bei den Bergen. Diese wird aber nicht viel ausrichten können.

    Die beiden Ziele werden ebenfalls langsam isoliert und sollten bald fallen.

    Bild

    Im Süden haben unsere Verbündeten zum Rundenwechsel erneut die Zielstadt erobert, ehe sie wieder vertrieben wurden. Diesmal setzt der Feind allerdings nicht nach und wir können unsere italienische Infanterie in die Stadt ziehen und die feindliche Artillerie ausschalten.

    Bild
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  15. #210
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    Aragon Runde 9

    Im Norden gerät Wolnigree unter Feuer und erleidet einige Verluste. Hier muss ich in Zukunft besser aufpassen. Ich sollte den Helden, der pro Runde in der nicht angegriffen wird einen Stärkepunkt widerherstellt auf diese Artillerie legen, da die Geschütze nur beschränkt zur Verfügung stehen.

    Nach diesem Rückschlag ziehe ich die Artillerie wieder außer Reichweite des Feindes und beginne mit der Operation zur Ausschaltung der feindlichen Stellungen.

    Zu diesem Zweck rücken unsere Spähfahrzeuge zwischen den feindlichen Linien vor und kreisen 3 Artilleriebatterien ein. Auch die Verteidiger um die südliche Zielstadt am Fluss sind bereits eingekesselt und sollten nicht mehr lange widerstehen können.

    Bild

    Im Süden ist die Schlacht bereits gewonnen und lediglich eine Infanterieeinheit befindet sich noch im Gebirge. Diese sollte uns aber nicht mehr wirklich gefährlich werden können.

    Bild

    Aragon Runde 10

    Die feindlichen Artilleriestellungen im Norden werden fast vollständig neutralisiert und unsere Panzer rücken bereits auf das letzte Ziel am Meer vor.

    Feindliche Gegenwehr scheint nicht mehr stattzufinden.

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    Da erst 10 von 28 Runden um sind, bin ich aber weiter argwöhnisch und erwarte noch irgendeine böse Überraschung. Schauen wir.

    PCGamer kann sich derweil in dieser Schlacht bereits die zweite Auszeichnung verdienen.

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    Aragon Runde 11

    Die feindlichen Stellungen im Süden werden fast überrannt und die letzten Verteidiger am Meer sind bereits stark angeschlagen.

    Das Ziel am Fluss steht ebenfalls kurz vor der Eroberung und feindliche Verstärkungen sind weiter nicht in Sicht.

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    Aragon Runde 12

    Feindliche Gegenwehr findet nicht mehr statt und in dieser Runde werden die letzten feindlichen Einheiten ausgeschaltet und alle verbliebenen Ziele erobert.

    Damit ist die Schlacht 16 Runden vor Zeitablauf mit einem klaren Sieg für uns zu Ende gegangen.

    Bild

    Ich bin gespannt, ob der Feind sich davon noch mal erholen kann oder ob wir dann bald wieder zurück nach Deutschland können. Aus dem Debriefing klingt allerdings bereits durch, dass das Ganze wohl noch nicht so bald vorbei sein wird. Gegebenenfalls sucht der Feind noch eine Entscheidungsschlacht unter Aufbietung der letzten Reserven.
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