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Thema: [Panzer Corps] Von Polen bis ...

  1. #991
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    Mogilev Ausgangslage

    Die lang erwartete sowjetische Sommeroffensive beginnt endlich im Raum der Heeresgruppe Mitte. Glücklicherweise stehen unsere Verbände nicht weit entfernt und werden direkt zum Einsatz gerufen.

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    Interessant ist, dass wir alle Ziele erobern sollen, wo doch der Feind jetzt seine Offensive startet und wir eher in die Defensive gedrängt werden. Ich bin gespannt, wie sich die Schlacht entwickeln wird. Bevor es um taktische Überlegungen geht, zunächst der obligatorische Blick auf das Gefechtsgebiet.

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    Der Dnjepr trennt das Schlachtfeld ziemlich genau in der Mitte und unser Aufstellungsgebiet befindet sich im Wesentlichen westlich des Flußes. Einzig bei Mogilev befinden sich, die in der Einsatzbeschreibung genannten Verteidigungstellungen östlich des Flußes. Hier sollen wir den sowjetischen Vormarsch zunächst stoppen. Am Horizont sind bereits eine Vielzahl sowjetischer Infanterie und Artillerieverbände zu sehen. Es ist aber anzunehmen, dass noch zahlreiche schwere sowjetische Verbände im Hinterland lauern.

    Im Norden und Süden können wir zunächst Verteidigungsstellungen am Fluß einnehmen und sollten aufgrund der günstigen Verteidigungsstellung keine Probleme haben, den Feind hinter dem Fluß zu halten. Hier stellt sich dann eher die Frage wieviele Einheiten ich im Zentrum für den Kampf um Mogilev aufstellen möchte und ob ich im Norden und Süden mit schweren Verbänden versuche den Fluß zu überqueren und den Feind in der Flanke anzugreifen.

    Bevor es an die Aufstellung geht, rüste ich meine Jagdbomber, wie vor der Schlacht bei Poltava angekündigt, mit dem neuen Modell Fw 190 G aus, um von den besseren Luftkampfeigenschaften profitieren zu können.

    Bei der Luftabwehr hatten wir zuletzt ja einige neue Geräte erbeutet, die ich nachfolgend mit Fokus auf die mobilen Einheiten kurz mit dem bisherigen Material vergleichen möchte. Bisher haben wir uns bei der Luftabwehr auf das bewährte Modell SdKfz 7/2 verlassen müssen. Es gab zwar einzelne Alternativen, die im Gesamtpaket aber schlechter abschnitten.

    Nun verfügen wir über zwei neue Modelle in Form des Wirbelwinds und des Möbelwagens. Im Folgenden ein Bild zum direkten Vergleich der 3 Fahrzeuge.

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    Links das bisherige Modell. daneben die beiden neuen Modelle. Bewegungsfähigkeit, Reichweite und Sichtweite sind nahezu identisch. Nur das es sich bei den neuen Varianten um Vollkettenfahrzeuge handelt und somit eine bessere Geländegängigkeit gegeben ist.

    Auch im Angriff gegen Flugzeuge gibt es nur geringe Unterschiede. In der Verteidigung zeigt sich aber der eigentliche Vorteil der beiden neueren Modelle. Das bisherige Modell hat einen Verteidigungswert gegen Bodenziele von 2 während die neuen Varianten einen Wert von 14 haben. Allein dieser Unterschied, ist es meines Erachtens wert fortan auf die neuen Modelle zu setzen. Damit sind diese um eingies Robuster und können im Zweifel auch mal ein paar Angriffe im offenen Gelände überstehen, wenn die Positionierung ungünstig ist.

    Der Wirbelwind hat einen etwas geringeren Angriffswert gegen Luftziele, hat dafür aber eine höhere Feuergeschwindigkeit. Somit ist der Wirbelwind unterm Strich wahrscheinlich sogar das bessere Modell.

    Weiterhin wird die unerfahrenste Pantherabteilung mit neuen Königstigern ausgestattet, da die unerfahrene Besatzung in den schwächeren Modellen gegen die sowjetischen Panzer große Probleme bekommen hätten.

    Im Zentrum besetze ich die Schlüsselstellungen mit Königstigern und hoffe, diese mit Hilfe der starken Panzer und Artilleriedeckung halten zu können. Neben den Panzern werden einige starke Flakeinheiten im Zentrum positioniert, um den Brückenkopf gegen sowjetishce Luftangriffe zu verteidigen.

    Etwas weiter hinter den Linien werden noch 3 Einheiten Artillerie sowie 4 gepanzerte Abteilungen aufgestellt, die den Brückenkopf verstärken sollen.

    Auch die Luftwaffe wird in voller Stärke im Zentrum positioniert und kann von hieraus im Bedarfsfall im Norden und Süden aushelfen.

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    Im Norden und Süden stelle ich jeweils eine kleinere Kampfgruppe bestehend aus 4 Panzern 2 Abteilungen mobiler Artillerie und einer Einheit Infanterie auf. Diese überschaubaren Verbände sollten genügen, den Feind am Fluß abzuwehren und unter Umständen zum Gegenangriff vorzurücken.
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  2. #992
    Moderator Avatar von Kathy
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    Ich hätte eigentlich erwartet, dass der Wirbelwind deutlich besser ist als der Möbelwagen, dafür aber auch ein Stück später kommt.
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  3. #993

  4. #994
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    Zitat Zitat von Kathy Beitrag anzeigen
    Ich hätte eigentlich erwartet, dass der Wirbelwind deutlich besser ist als der Möbelwagen, dafür aber auch ein Stück später kommt.
    Unterm Strich ist der Wirbelwind meines Erachtens auch bessr als der Möbelwagen. Dadurch das der Wirbelwind mit 120% Feuergeschwindigkeit arbeitet, gelingt es bei nahezu identischen Angriffswerten bei Stärke 10 2 Schuss mehr abzuschießen. bei Stärle 15 wären es sogar 3 Schuss mehr. Das kann schon 1-2 Stärkepunkte bei feindlichen Flugzeugen ausmachen. Die um 1 geringere Angriffskraft spielt ab einer gewissen Erfahrung dann auch nicht mehr so die Rolle, da für jeden Erfahrungsstern 2 Angriff gegen Luftziele dazu kommt.

    Tatsächlich kommt die Serienreife auch erst später. Aktuell kann ich nur den Möbelwagen kaufen. Der Wirbelwind ist wohl als Prototyp im Poltava zu erbeuten gewesen. Ab wann ich den dann selbst erwerben kann, weiß ich aktuell noch nicht.

  5. #995
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    Zitat Zitat von torqueor Beitrag anzeigen
    Tatsächlich kommt die Serienreife auch erst später. Aktuell kann ich nur den Möbelwagen kaufen. Der Wirbelwind ist wohl als Prototyp im Poltava zu erbeuten gewesen. Ab wann ich den dann selbst erwerben kann, weiß ich aktuell noch nicht.
    Wenn ich mich recht erinnere, wurde der Wirbelwind erst im Spätsommer '44 eingesetzt.
    Dann passt es ja, wenn Du im Juni einen Prototypen erhältst. Warum der ausgerechnet in der Ukraine gefunden wurde sei mal dahingestellt.
    Aber man muss echt sagen, dass die Kampagnenbauer schon sehr auf Details bedacht waren, soweit das eben in einem solchen Spiel möglich ist.
    Wir streben und wir scheitern! - Aber warum streben wir dann? - Weil uns sonst nur das Scheitern bliebe.

  6. #996
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    Mogilev Runde 1

    Die Sowjets tauchen mit unzähligen Flugzeugen im Zentrum auf, die aber glücklicherweise nur ein paar Hilfstruppen bombardieren und angreifen. Dabei wird zumindest eine Flugzeugstaffel von Flugabwehr vollständig aufgerieben.

    Neben der Luftoffensive tauchen von allen Seiten zahlreiche erfahrene sowjetische Panzer und Infanterieverbände auf. Diese konnten einen ersten Bunker vernichten, verhalten sich aber sonst noch passiv.

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    Auch im Norden und Süden tauchen sowjetische Panzer- und Infanterieverbände auf. Diese stellen aber zumindest zunächst noch keine ernsthafte Gefahr dar.

    Bei Mogilev gelingt es unseren Flugabwehrgeschützen in Verbindung mit den Jägern und Jagdbombern, der sowjetischen Luftwaffe empfindliche Schäden zuzufügen.

    Wir vernichten insgesamt 6 von 7 Flugzeugstaffeln und sollten so die Kampfkraft der sowjetischen Luftflotten zumindst zeitweise merklich geschwächt haben.

    Ansonsten verbleiben wir in unseren Stellungen und greifen die sowjetischen Panzer und Infanterieeinheiten in Reichweite an. Dabei geling die Zerstörung einer Abteilung T-34 Panzer.

    Im übrigen verhalten wir uns zunächst aber passiv, um die Front nicht zu überdehnen.

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    Im Norden und Süden rücken wir bis an den Fluß vor und warten auf die ersten Versuche der Sowjets, den Fluß zu überqueren.

    Mogilev Runde 2

    Die Sowjets drücken mit aller Kraft gegen unseren Brückenkopf und führen nun auch eine Vielzahl kampfstarker T-34 85 Panzer in die Schlacht, die den leichteren Einheiten schwere Schäden zufügen können. So wird eine Jagdpanzerabteilung sowie eine Panzerabwehrstellung durch den feindlichen Ansturm direkt überrannt. Damit ergeben sich erste Lücken in unserer Verteidigung, in die der Feind in der kommenden Rücke vorstoßen kann, um weitere Schäden zu verursachen.

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    Die letzte sowjetische Bomberstaffel wird im Feuer unserer Flugabwehrgeschütze vernichtet, sodass zumindest hier vorerst keine Gefahr droht.

    Dafür sind nun divere Artillerie- und Flakeinheiten aufgrund der entstandenen Lücken im Verteidigungsgürtel stark gefährdet.

    Ich versuche grade die gefährlichen sowjetischen Panzer so weit es geht zu beschädidigen, um Angriffe auf unsere schwächeren Verbände zu verhindern. Dies gelingt zumindest teilweise, so dass die Schäden durch die kommenden Angriffe hoffentlich im Rahmen bleiben.

    Die Luftwaffe sowie unsere Tiger II können die feindlichen Verbände etwas dezimieren auch wenn nur wenige Totalverluste zu vermelden sind.

    Dafür kommt der Nachschub aus dem Hinterland langsam an und mehrere Panzerabteilungen stehen bereit, die aufreißenden Lücken in der kommenden Runde wieder zu schließen. So lange hoffe ich, dass die ersten Maßnahmen ausreichen, um die Stellung zu halten.

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    Im Norden und Süden gibt es nur leichte Kämpfe am Fluß und wir zerstören jeweils eine Abteilung T-34.
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  7. #997
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    Mogilev Runde 3

    Im wesentlich halten unsere Linien noch. Einzig die 8,8er im Norden wird von den Sowjets erwischt und leider vollständig vernichtet. Diese Flak hatte die Truppe bereits seit Polen begleitet und ist ein schwerer Verlust. Vor allem der Held mit der zusätzlichen Bewegung hat die Einheit universell einsetzbar gemacht. Der Verlust ist ärgerlich, aber durch die kürzlichen neuen Flugabwehrgeschütze zumindest zu ersetzen.

    Ansonsten gelingt es dem Feind einige Artilleriebatterien zu beschädigen. Weitere Totalverluste können aber vermieden werden.

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    Damit ist der zunächst kritischste Punkt überstanden und unsere nachrückenden Panzer können die Lücken in der Verteidigung wieder schließen. Eine letzte Schwachstelle im Verteidigungsgürtel stellt aktuell noch die mit halber Stärke operierende Panzerabwehrkanone vor unserer schweren Artillerie dar. Aber in der kommenden Runde sollte diese durch einen Tiger 2 ersetzt werden. Damit ist dann der Verteidigunsgürtel zunächst geschlossen und wir sollten dem Ansturm stand halten können.

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    Im Norden und Süden weiter das gleiche Bild. Wir verbleiben hinter dem Fluß und warten auf unsere Chance, während jeweils eine feindliche Einheit vernichtet werden kann.

    Exemplarisch ein Bild aus dem Süden:

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    Mogilev Runde 4

    Südlich und östlich von Mogilev werden zwei weitere Panzerabwehrstellungen durch die feindlichen Streitkräfte vernichtet. Damit tun sich nochmal einige Lücken auf und unsere mobile Artillerie südlich der Stadt muss nochmals schwere Schäden einstecken. Diese werde ich nun aber zurückziehen und das frei gewordene Feld nicht mehr besetzen. Damit sollte die Flanke zunächst gesichert sein, da der Feind nicht ohne Bewegungseinschränkungen am nahestehenden Tiger 2 vorbei kommen kann. Ansonsten verhält sich der Feind im Gebiet um Mogilev zunächst passiv und wagt keine Angriffe auf unsere Stellungen.

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    Da ich zuletzt meine geliebte 8,8er verloren hab, kann ich sogar noch eine weitere Einheit in die Schlacht führen. Die Wahl fällt auf einen Tiger 1. Dieser darf sogaf direkt im Kampfgebiet positioniert werden und kann damit die durch die zurückgezogene mobile Artillerie entstandene Lücke schließen. Die Lösung ist natürlich noch besser als den Weg mit den benachbarten schweren Panzern zu blockieren.

    Nachdem unsere Linie etabliert ist, eröffnen wir das Feuer auf die sowjetischen Verbände und können große Lücken in die feindlichen Stellungen schießen.

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    Damit sieht das Ganze schon gar nicht mehr so bedrohlich aus. Die meisten schwereren Panzerabteilungen sind bereits zerschlagen und die Sowjets rücken aktuell vorrangig mit amerikanischen Panzern sowie Infanterie gegen uns an. Diese haben aber keine Chance, gegen unseren nun ausgebauten Verteidigungsring.

    Im Norden und Süden weiter das alte Spiel. Eine Chance zum Übersetzen hat sich noch nicht ergeben.
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  8. #998
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    Mogilev Runde 5

    Die sowjetische Luftwaffe hat sich von den anfänglichen Verlusten erholt und taucht abermals mit 4 Staffeln bei Mogilev auf. Es gelingt dem Feind einige Panzerabteilungen leicht zu beschädigen.

    Ansonsten keine nennenswerten Angriffe auf unsere nun etablierten Stellungen.

    Die sowjetische Luftwaffe wird direkt komplett vom Himmel geholt, ehe wir am Boden wieder zum Angriff übergehen. So gelingt es wieder eine Vielzahl sowjetischer Panzer- und Infanterieverbände auszuschalten.

    Unsere bedrängten Truppen erhalten langsam etwas Luft zum Atmen und wenn der Feind nicht bald einige schwere Verbände ins Schlachtgebiet führen kann, sollte einem baldigen Gegenangriff nichts im Wege stehen.

    Tempest steht mit seinen Männern in den Wäldern vor Mogilev und verteidigt diesen im Schutz der Bäume unerbittlich. Eine Vielzahl sowjetischer Infanterie- und Panzerverbände hat sich hier bereits die Zähne ausgebissen und bisher hatte Tempest noch keine Nennenswerten Verluste zu verzeichnen. Für diese Leistung während der kritischen Phase der Schlacht wird ihm das Ritterkreut mit Eichenlaub und Schwertern verliehen. Wohlverdient, da die Gebirgsjäger aktuell von allen Infanterieeinheiten aufgrund der fehlenden schweren Unterstützungswaffen den schwersten Stand haben.

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    Im Norden haben sich die Sowjets derweil übernommen und es tun sich Lücken in der Verteidigung auf. Diese nutzen wir direkt aus und können mit starken Infanterieverbänden die Ortschaft am anderen Flußufer zurückerobern.

    Nur noch eine Infanterieeinheit ist hier aktuell zu sehen. Damit sollten die Panzer in der kommenden Runde über den Fluß stoßen und ins sowjetische Hinterland vorrücken können.

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    Mogilev Runde 6

    Zwei weitere sowjetische Bomber fliegen ins Kampfgebiet und können abermals unsere Panzer beschädigen. Unsere Antwort erfolgt, wie gewohnt, postwendend.

    Die Kämpfe bei Mogilev gehen in gewohnter Intensität weiter und langsam ist unsere Artillerie leergeschossen. Damit werden wir in der kommenden Runde zunächst die Munitionsbestände auffrischen, ehe wir dann endlich den richtigen Gegenangriff starten.

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    Nachdem sich zuletzt Tempest auszeichnen konnte, verdient sich nun der mit seinen Panzern direkt neben Tempest aufgestellte Oddys das Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern.

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    Auch Oddys Panzer haben sich Heldenhaft den anstürmenden feindlichen Panzern entgegengeworfen und wie ein Wellenbrecher vor Mogilev gestanden.
    Im Norden setzt der Rest der kleinen Kampfgruppe ohne weitere Gegenwehr über den Fluß und der Weg ins Hinterland ist somit frei.
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  9. #999
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    Mogilev Runde 7

    Aus den Wolken bei Mogilev taucht ein sowjetisches Jägerass auf und stürzt sich auf Medicis Jagdbomber. Diese erhalten schwere schäden (-7) können sich aber auch ordentlich zur Wehr setzen (-4). Das bedeutet für Medicis Jagdbomber zunächst den Weg zurück zu den sicheren Flugfeldern hinter der Front.

    Ansonsten nur vereinzelte sowjetische Angriffe auf unsere Stellungen.

    Unsere besten Jägerstaffeln unter der Führung von geiz und Rince können die sowjetischen Jagdflugzeuge nach heftigen Kämpfen abschießen, so dass uns auch diese Staffel zukünftig nicht mehr gefährlich werden kann. Ab einer gewissen Erfahrung sind die neueren sowjetischen Jagdflugzeuge den unseren nahezu ebenbürtig.

    Am Boden können wir abermals einige sowjetische Einheiten ausschalten. Aber vor allem die im schweren Gelände eingegrabenene feindliche Infanterie kann durch unsere Panzer aktuell nicht verjagd werden und da die Artillerie aufmunitioniert, müssen auch die Panzer sich zurückhalten.

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    Im Norden können wir dafür nun ohne Widerstand in den freien Raum hinter den feindlichen Linien vorstoßen. Bisher werden noch keine sowjetischen Einheiten gesichtet.

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    Im Süden toben dafür weiterhin die Kämpfe am Fluß und wir werden hier wohl noch mindestens 2 weitere Runden beschäftigt sein, ehe wir den Übergang wagen.

    Mogilev Runde 8

    Die sowjetische Artillerie in der zweiten Reihe kann unsere Infanterieeinheiten leicht beschädigen. Ansonsten ist der Drang der sowjetischen Offensive endgültig gebrochen und nun geht es in die Gegenrichtung.

    Wir rücken rund um Mogilev vor und können viele sowjetische Verbände zur Aufgabe zwingen oder komplett zerschlagen.

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    Im Norden erobern wir ein Flugfeld und eine Ortschaft ohne Gegenwehr.

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    Im Süden weiter alles unverändert.

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    Hier sollte durch den Sieg vor Mogilev aber schnell Bewegung rein kommen, so dass wir endlich die bisher kaum an den laufendenKämpfen beteiligten Verbände über den Fluß führen können.
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  10. #1000
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    Diese Karten mit großen Flüssen (=Flüsse, über die man Einheiten nur mit Brückenpioniere übersetzen lassen kann), machen einfach am meisten Spaß. Sich da im Gelände dann noch nach den Stärken der Einheiten aufzustellen und die Roten anbranden zu lassen, macht mir fast noch mehr Spaß als die riesigen Karten, die man in der Offensive gewinnen muss.
    Wir streben und wir scheitern! - Aber warum streben wir dann? - Weil uns sonst nur das Scheitern bliebe.

  11. #1001
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    Zitat Zitat von NEF600 Beitrag anzeigen
    Diese Karten mit großen Flüssen (=Flüsse, über die man Einheiten nur mit Brückenpioniere übersetzen lassen kann), machen einfach am meisten Spaß. Sich da im Gelände dann noch nach den Stärken der Einheiten aufzustellen und die Roten anbranden zu lassen, macht mir fast noch mehr Spaß als die riesigen Karten, die man in der Offensive gewinnen muss.
    Da hast du recht. wenn man den Fluß zur Verteidigung nutzen kann, hat der Feind eigentlich kaum eine Chance diesen zu überqueren und man kann sich optimal aufstellen, um eine Einheit nach der anderen auszuschalten. Angst habe ich vor allen vor späteren Missionen, wo die Flüße zufrieren oder mit Hilfe von Brückenpionieren an verschiedenen Stellen überquert werden können.

    Mogilev Runde 9

    Abermals 4 sowjetische Flugzeugstaffeln, die dieses mal aber nur sehr geringe Schäden anrichten können und direkt abgeschossen werden.

    Bei Mogilev sind wir nun endgültig auf dem Vormarsch und haben fast alle feindlichen Verbände in Sichtweite ausgeschaltet.

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    Im Norden treffen wir auf einige veraltete Panzerabteilungen, die für sich genommen nicht gefährlich werden können. Die Frage ist nur was sich im Osten verbirgt. Wenigstens eine große feindliche Kampfgruppe wird sicherlich noch irgendwo im Nebel versteckt sein.

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    Im Süden können zwei weitere Einheiten ausgeschaltet werden und ich gehe davon aus nächste Runde mit dem Überschreiten des Flußes zu beginnen.

    Mogilev Runde 10

    Eben habe ich noch über sowjetische Kampfgruppen fabuliert und schon tauchen starke sowjetische Verbände im Nordosten auf.

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    Neben starken Jagdpanzern, die unsere Artillerie schwer beschädigen konnten, sind hier nun auch Panzer des Typs IS-1 und IS-1 zu sehen. Diese stellen für unsere kleine nördliche Kampfgruppe eine ernsthafte Gefahr dar und wir werden uns zunächst etwas zurückziehen müssen.

    Im Übrigen Kampfgebiet gibt es dagegen keine weiteren sowjetischen Bewegungen.

    Im Norden rücken unsere Panzer von Mogilev aus weiter vor und versuchen der sowjetischen Kampfgruppe eine weitere Front zu bieten, um den Druck von den nördlichen Verbänden zu nehmen.

    Die Verbände im Norden ziehen sich zur nahegelegenen Ortschaft zurück und können zumindest eine Abteilung IS-1 und ein paar leichte Panzerjäger vernichten. Die schweren Panzerjäger konnten glücklicherweise bereits schwer beschädigt werden.

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    Im Süden sind die Feinde am Fluss auch endlich besiegt und wir marschieren mit der Kampfgruppe ebenfalls nach Osten.

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  12. #1002
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    Mogilev Runde 11

    Die nächste Angriffswelle der Sowjets rollt an der gesammten Front an und mehrere Infanterieabteilungen in Schützenpanzern stoßen in die Lücken zwischen unseren einzelnen Verbänden vor. Hier rächt sich nun, dass der Vormarsch etwas zu ungestüm vorgetragen wurde und nicht genug auf eine geschlossene Formation geachtet wurde.

    Vor allem im Norden können die feindlichen Einheiten auch unsere rückwärtige Artillerie durch diesen Vorstoß beschädigen.

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    Im Süden rücken ebenfalls größere Infanterie- und Panzerverbände vor und setzen sich zwischen meine südliche Kampfgruppe und die Gruppe im Zentrum.

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    Die Panzerverbände im Süden sind Respekteinflößend, Der Feind verfügt auch hier über eine Vielzahl kampfstarker T-34 sowie mindestens eine Abteilung IS-2.

    Im Nördlichsten Bereich gelingt es nun die schweren Panzerjäger sowie die IS-2 auszuschalten, so dass die Panzerabteilungen aus dem Norden nun auch auf das Ziel etwas weiter südlich vorstoßen können.

    Zudem schaffen es unsere Infanterie und Flugzeuge zwei durch unsere Linien gebrochene feindliche Einheiten im Norden zu isolieren und auszuschalten.

    Vor dem Ziel werden sowjetische Panzer- und Infanterie stark beschädigt, sodass auch hier die Lage zunächst unter Kontrolle scheint. Alles in allem sieht die Lage im Norden nach unserem Zug schon wieder um einiges entspannter aus als noch zu Beginn der Runde.

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    Im südlichen Bereich gerlingt es ebenfalls den sowjetischen Infanterieeinheiten zwischen unseren Linien schwere Schäden zuzufügen. Leider gelingt es hier nicht, den Feind komplett auszuschalten. Doch sollte die Schwächung genügen, die Schäden an unseren Truppen in der nächsten Runde so gering wie möglich zu halten.

    Weiter südlich stellen wir uns den sowjetischen Panzern und können ein paar veraltete Panzer direkt zerstören. Die verbliebenen feindlichen Panzer im Süden sind aber immernoch imposant. Die Hauptfrage hier wird sein über wieviele Reservend er Feind noch im Nebel verfügt.

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    Mogilev Runde 12

    Die Sowjets im Süden zwishcen unseren Linien können kurzfristig eine der Verteidigungsstellungen um Mogilev einnehmen uns eine Artillerieeinheit leicht beschädigen. Da aber keine Verstärkungen in Reichweite sind, steht der Feind hier auf verlorenen Posten.

    Ansonsten ist es uns gelungen die Wucht des feindlichen Angriffs zu brechen und im Norden sind nahezu alle sichtbaren Feindeinheiten vernichtet.

    Im Süden können wir den feindlichen Panzern ebenfalls schwere Verluste zufügen und es gelingt die IS-2 ohne einen Stärkepunkt zu verlieren auszuschalten.

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    Damit ist dem kurzzeitig gefährlich wirkenden feindlichen Gegenangriff wider erwarten sehr schnell der Saft ausgegangen.
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  13. #1003
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    Mogilev Runde 13

    Im Norden erobern wir nun das vorletzte Ziel und können nun mit der gesamten Kampfgruppe nach Süden schwenken.

    Auch im Süden geht es voran und wir vernichten bis auf einen stark angeschlagenen feindlichen Panzer im Zentrum sämtliche Sichtbare Feindeinheiten. Damit steht einem weiteren Vormarsch ins Hinterland wahrscheinlich nicht mehr viel im Wege.

    Mogilev Runde 14

    Eine Abteilung schwerer sowjetischer Panzerjäger wagt nochmal den Angriff auf unsere Stellungen und es erfolgt ein offener Schlagabtausch mit einer Tigerabteilung. Sobald wir aber wieder die Initiative erhalten, können wir die feindlichen Jagdpanzer ohne Probleme aus der Luft ausschalten.

    Ansonsten schließen wir langsam die Schlinge um die letzten feindlichen Stellungen.

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    Mogilev Runde 15-20

    Die Gegenwehr des Feindes ist komplett gebrochen und wir erobern die letzten Ortschaften.

    Im Südosten finden wir dabei eine durch eine sehr erfahrenen Abteilung IS-1 (4 Sterne) bewachte Stadt, die wir aber ohne große Gegenwehr stürmen können.

    Dort fällt uns wider erwarten ein Prototyp aus deutscher Technik in die Hände:

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    Ein Jagdtiger schließt sich unseren Verbänden an. Der Jagdtiger ist natürlich ein Feld in der Brandung und mit der Bodenverteidigung von 28 das bisher am stärksten gepanzerte Fahrzeug. Durch die Hohe Panzerung hat der Jagdtiger allerdings auch entsprechendes Geficht und damit eine nur sehr begrenzte Beweglichkeit und Reichweite.

    Für Verteidigungsmissionen sicherlich eine Option. Da aber auch die Feuerkraft geringer als die des Elefanten ist und diese Abteilung noch keinerlei Erfahrung hat, weiß ich nicht in wieweit uns diese Panzerjäger in naher Zukufnt helfen können.

    Aus Prestigegründen spiele ich die Schlacht noch bis zu Ende, ehe das letzte Ziel erobert wird.

    Damit ist es uns gelungen, die feindliche Offensive bei Mogilev zu zerschlagen, ehe sie wirklich Fahrt aufnehmen konnte.

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    Die Kämpfe bei Mogilev waren sehr intensiv und langsam aber sicher führen die Sowjets ihre kampfstarken Panzer in immer größeren Verbänden in die Schlacht. Damit sind Verluste auf unserer Seite nicht mehr so einfach zu vermeiden, wie noch vor einigen Schlachten. Der Königstiger kam allerdings genau zur rechten Zeit und ist den feindlichen Panzern weiterhin deutlich überlegen, während Panther und Tiger immer öfter auf gleichwertige oder gar überlegene Gegner treffen.

    Auch die Erfahrung der feindlichen Einheiten steigt von Schlacht zu Schlacht und erschwehrt das Ganze noch zusätzlich.

    In der letzten Schlacht haben wir dem Feind folgende Verluste zufügen können:

    Infanterie 44
    Panzer 37
    Späpanzer 2
    Panzerabwehr 13
    Artillerie 16
    Flak 8
    Jäger 7
    Takt. Bomber 10
    Strat. Bomber 2

    Insgesamt damit 139 Einheiten vernichtet.
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  14. #1004
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    Babruysk Ausgangslage

    Nach den intensiven Kämpfen um Mogilev bleibt keine Zeit zum Verschnaufen. Wir werden ins etwa 100 Kilometer entfernte Babruysk gerufen, wo eine neue Angriffswelle der Sowjets erwartet wird.

    Damit erhalten wir leider keine Chance unsere Erfolge bei Mogilev auszuweiten und müssen uns abermals auf defensive Aufgaben vorbereiten.

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    Hauptziel ist das Halten der Stellungen. Wir erhalten zwar die Option, uns im Notfall in die Wälder zurückzuziehen. Von dieser Möglichkeit sollte aber nach Möglichkeit nicht Gebrauch gemacht werden.

    Die sowjetische Luftwaffe scheint in diesem Gebiet auch noch zahlreicher aufzutreten als noch bei Mogilev und damit bin ich abermals dankbar für die nun zur Vefügung stehenden Luftabwehroptionen.

    Bevor es um strategische Überlegungen geht, zunächst der obligatorische Blick auf die Karte.

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    Das Schlachtfeld besteht im nordwestlichen Teil aus den bereits in der Missionsbeschreibung erwähnten Wäldern, die unsere Infanterie bevorteilen würden. Der Rest des Schlachtfeldes ist allerdings sehr offen und bietet sich eher für offene Panzerschlachen an.

    Da ein Rückzug in die Wälder nur die Notlösung darstellen kann, werde ich die Verteidigung eher auf Kämpfe in den Ebenen vor den Wäldern auslegen und dementsprechend viele Panzerverbände und vergleichsweise wenig Infanterie ins Feld führen.
    Eine weitere Herausforderung stellt das doch sehr langgezogene Aufstellungsgebiet dar. Dieses führt zu einer zu starken Verteilung der Verbände und birgt die Gefahr, dass der Feind zwischen unseren Linien durchbrechen kann und unseren fragileren Einheiten in den Rücken fällt.

    Der Aufstellungsplan sieht daher vor, die im Süden nach Westen laufende Frontlinie schnellstmöglich zu begradigen und die Front auf Höhe von Babruysk von Norden nach Süden zu stabilisieren. Ich hoffe dann mittelfristig über die südliche Flanke die sowjetischen Linien zu umgehen und das Hinterland zu besetzen.

    Der Norden wird wahrscheinlich das größte Problem darstellen. Wenn ich bei der Stadt und im Süden entsprechende Verbände positioniere, müssen dort Abstriche gemacht werden. Da dieser aktuell zum Großteil aber noch in deutscher Hand ist, hoffe ich hier etwas mehr Zeit zu haben und deshalb mit einer zahlenmäßig geringeren Kampfgruppe die Stellung lange genug halten zu können, bis Nachschub aus dem Süden heranrücken kann.

    Entsprechend der vorstehenden Ausführungen stelle ich nun die Truppen auf und gebe jeder Kampfgruppe zumindest eine Flakabteilung zur Verteidigung gegen Luftangriffe. Auch 4 Jägerstaffeln werden im Kampfgebiet verteilt, während die strategischen Bomber aktuell noch hinter der Front stationoniert werden, um Schäden durch feindliche Jagdflugzeuge in der Anfangsphase zu vermeiden.

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    Damit geht es dann auch auf in die Schlacht und ich bin gespannt, was uns erwartet.
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  15. #1005
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Gibt es hier eigentlich ein alternatives Ende, bei dem Deutschland nicht verliert? Oder ist Mai 1945 alles vorbei?

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