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Thema: [Panzer Corps] Von Polen bis ...

  1. #976
    Singen Saufen Siegen Avatar von Admiral G
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    Ich denke mal wir brauchen dafür viel Flak und Panzer, oder was meint ihr?

  2. #977
    Registrierter Benutzer Avatar von L. de Medici
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    Ohne Kenntnis der Geländebedingungen lässt sich schwer vorhersagen, wie viele Stoppelhopser gebraucht werden. Aber ein Schwerpunkt auf Flak ist sicher immer richtig.

  3. #978
    Registrierter Benutzer Avatar von NEF600
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    Zitat Zitat von Admiral G Beitrag anzeigen
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    Ich denke mal wir brauchen dafür viel Flak und Panzer, oder was meint ihr?
    Bin auch dafür, die Mission mitzunehmen.

    Die Einsatzbesprechung sollte weitere Hinweis ergeben um danach die Truppen wählen zu können.
    Wir streben und wir scheitern! - Aber warum streben wir dann? - Weil uns sonst nur das Scheitern bliebe.

  4. #979
    Moderator Avatar von Kathy
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    Für Bomberflugplätze klingt Flak nun jedenfalls nicht verkehrt.
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    Mehr Technologien, mehr Einheiten, mehr Zivilisationen, mehr Gebäude

    Die aktuelle Story zum Mod:
    Die Vereinigten Staaten von Amerika

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    Alte Storys

  5. #980
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    Ich muss zugeben, dass ich mir die Einsatzbesprechung noch nicht durchgelesen habe und auch die Karte noch nicht kenne. Ich hoffe da heute Abend vielleicht etwas mehr zu sagen zu können dann . Grundsätzlich klingen Panzer und Flak nicht so verkehrt.

  6. #981
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    Poltava Ausgangslage

    Nach der doch recht einseitigen Abstimmung, nehmen wir den Auftrag an und erhalten endlich mehr Details.

    Bild

    Der Plan klingt an und für sich recht simpel.

    Waffenarsenale überfallen, Flugabwehrgeschütze erbeuten und damit dann die amerikanischen Bomber vom Himmel holen. Dabei natürlich größere sowjetische Verbände unter allen Umständen meiden.

    Damit hat sich die Frage nach den Flakeinheiten, die wir mitführen müssen schon mehr oder weniger erledigt. Wenn wir vor Ort einiges an Flugabwehrgeschützen erbeuten können, sollte hier vielleicht eine Flakeinheit für den Schutz der Artillerie genügen.

    Ansonsten denke ich auch, dass wir uns vorrangig auf Panzer und mobile Artillerie verlassen sollten. Ein paar Infanterieeinheiten für das unwegsame Gelände und die Städtekämpfe wird natürlich auch mit genommen denke ich.
    Ein Blick auf die Karte zeigt die Situation:

    Bild

    Vor allem im Süden stehen starke sowjetische Verbände (IS2 Panzer mit maximaler Erfahrung und 15 Stärke beispielsweise).

    Im Norden sind zwar nicht soviele Feinde aktuell zu sehen. Die sichtbaren Feindeinheiten bestehen aber ebenfalls auch aus sehr erfahrenen sowjetischen schweren Panzern mit maximaler Überstärke.

    Der Weg wird also voraussichtlich durch die Sümpfe und Wälder im Zentrum führen.

    Das Oberkommando war so freundlich uns 2 Einheiten Brückenpioniere und 2 Abteilungen mit Spähpanzern zur Verfügung zu stellen. Damit können wir die feindlichen Stellungen beobachten und einen Weg an den schweren Verbänden vorbei suchen.
    Die zuerst zu erobernden Waffenarsenale befinden sich, ebenso wie die Flugpl#tze im Zentrum der Karte. Somit ist der durch unsere Einheiten zurückzulegende Weg zunächst nicht so weit.

    Für die Erfüllung der Mission haben wir 26 Runden Zeit. So viel hatten wir bisher noch in keiner Schlacht und dies lässt befürchten, dass der Weg zu den feindlichen Waffenarsenalen und Flugzeugen nicht so einfach wird, wie es auf der Karte jetzt aussieht.

    Bevor wir in die Schlacht ziehen, gibt es noch die Möglichkeit das neueste Material zu ordern. Es sind unter anderen neue Panzermodelle verfügbar, die sicherlich eine Überlegung wert sind:

    Bild

    Der Tiger 2 wurde uns bereits von der Versuchsstelle für Kraftfahrt aufgrund seiner hervorragenden Kampfeigenschaften wärmstens empfohlen und auf dem Papier sind die Werte im Vergleich zum bisher genutzten Tiger überzeugend. Eine deutlich stärkere Kanone gepaart mit einer noch besseren Panzerung sowie mehr Initiative und Reichweite sind starke Argumente für eine Umrüstung von Teilen der Panzerwaffe.

    Auf der Gegenseite steht vor allem der hohe Preis sowie die auf Grund des hohen Gewichts eingeschränkte Mobilität.

    Leider handelt es sich im Vergleich zum Tiger um eine gänzlich neue Baureihe und somit ist eine kostengünstige Umrüstung der bestehenden Verbände nicht möglich.

    Bei Poltava werden wir aber dennoch mit Sicherheit einige Abteilungen dieser neuen Panzer ihrer Feuertaufe unterziehen.

    Cayennes und Oddys Abteilungen werden direkt mit dem neuen Modell ausgestattet. Bei NEF warte ich auf eine Äußerung des Kommandanten, ob eine Umrüstung der beweglichen Panther gewünscht ist.

    Neben den neuen Panzern gibt es aber auch eine starke Alternative zu unseren schwerfälligen Jagdpanzern des Typs Elefant.

    Bild

    Der Jagdpanther verfügt über die gleiche Feuerkraft hat aber eine deutlich verbesserte Mobilität und Reichweite. Dafür zahlt er allerdings mit einer geringeren Panzerung.

    Auch der Jagdpanther baut nicht auf der bestehenden Baureihe des Elefanten auf und es wäre somit der volle Preis für eine Umrüstung zu zahlen. Ob sich dies lohnt kann ich aktuell noch nicht abschätzen. Vorerst bleibe ich bei den bisherigen Modellen, da grade der Nachteil in der Verteidigung wohl dazu führen würde, dass die Jagdpanzer mehr Schäden einstecken müssen und damit teure Reparaturen notwendig werden.

    Neben den beiden vorgestellten Modellen gibt es auch neue Jagdbomber des Typs Focke-Wulf Fw 190 G.

    Bild

    Diese verfügen über bessere Luftkampfeigenschaften als die bisher verwendeten Modelle ME 410 A und sind auch gegen Panzer effektiver. Die geringere Reichweite ist zwar ein Minuspunkt aber ich erwäge dennoch die Umrüstung der bestehenden Jagdbomberstaffeln auf das neue Modell.

    Damit wären diese im Bodenkampf weiterhin sehr stark und darüberhinaus den meisten sowjetischen Jagdflugzeugen zumindest ebenbürtig.

    Da aktuell aber ohnehin keine Flugzeuge genutzt werden können, warte ich vor einer Umrüstung noch die Ergebnisse der Kämpfe um Poltava ab.

    Soviel erstmal zur Ausgangslage. Vielleicht erhalte ich bis morgen schon eine Rückmeldung von NEF, ob eine Ausstattung seiner Abteilung mit neuen Panzern gewünscht ist. Andererseits werden wir die Schlacht mit den bisherigen Modellen starten.
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  7. #982
    Registrierter Benutzer Avatar von NEF600
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    Zitat Zitat von torqueor Beitrag anzeigen
    Cayennes und Oddys Abteilungen werden direkt mit dem neuen Modell ausgestattet. Bei NEF warte ich auf eine Äußerung des Kommandanten, ob eine Umrüstung der beweglichen Panther gewünscht ist.
    Auch wenn der Anblick der sowjetischen Panzerverbände einen dazu verleiten mag, nach mehr Stahl zu rufen, so wollen wir doch der Beweglichkeit der Panzerwaffe gerecht bleiben. Ich hoffe, auf eine baldige Weiterentwicklung für den Panther.
    Und irgendwie ist da immer noch dieser Traum von der dicken fetten Maus, die sich kaum bewegen kann...
    Wir streben und wir scheitern! - Aber warum streben wir dann? - Weil uns sonst nur das Scheitern bliebe.

  8. #983
    Dessertarier Avatar von Argnan
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    Vis pacem, para bellum.

    Oder, in anderen Worten:
    Diplomatie besteht darin, den Hund solange zu streicheln, bis der Maulkorb fertig ist.

  9. #984
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    Poltava Runde 1

    Erwartungsgemäß konzentrieren wir uns in erster Linie auf gepanzerte Verbände und bringen nur 4 Einheiten Infanterie sowie 2 Batterien gezogene Artillerie neben den mobilen Einheiten in Stellung. Auf Flak verzichte ich in Hoffnung auf die erwartete Beute.

    Die aufgestellten Truppen werden in 2 ungefähr gleichstarke Verbände unterteilt. Einige Panzerabteilungen sind, wie angekündigt zu Königstigern aufgerüstet worden, wobei NEF wunschgemäß weiter auf die mobilen Panther bauen kann. Ich bin gespannt, wie sich diese neuen Panzer im Felde bewähren werden.

    Im Operationsgebiet angekommen machen wir uns zunächst ein Bild von der Lage:

    Norden:


    Bild

    Der Feind hält den Flußübergang, ist aber durch eine Vielzahl unserer Einheiten am anderen Flußufer bereits flankiert. Nördlich unserer Truppen zeigen sich einige Panzer und leichtere Einheiten.

    Süden:

    Bild

    Hier sind aktuell nur kleinere sowjetische Stellungen zu sehen und wir sollten hier zunächst keine größeren Probleme bekommen. Wichtig ist nun zunächst gute Aufklärung und ein vorsichtiger Vormarsch in Richtung der Waffenlager.

    Auf in den Kampf...

    Im Norden teilen wir die Kampfgruppe vorläufig und kämpfen im nördlichen Bereich gegen sowjetische Panzerverbände während unsere Infanterie mit dem Großteil der Kampfgruppe den Flußübergang besetzen kann und die sowjetischen Verteidiger fast vollständig auslöscht.

    Bild

    Im südlichen Bereich gelingt es die sichtbaren Feindeinheiten ohne Probleme auszuschalten und auf die nahegelegene Ortschaft vorzurücken. Auch unsere Aufklärung vermag bisher noch keine gefährlichen feindlichen Stellungen auszumachen.

    Bild
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  10. #985
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    Poltava Runde 2

    Der Feind scheint durch unser Vorrücken überrascht zu sein und bisher gibt es keine Reaktionen auf unseren Angriff.

    Im Norden konzentrieren wir unsere Antrengungen auf die beiden Flußübergänge östlich unserer Stellungen. Deshalb marschieren wir zunächst auch direkt in Richtung Poltava und ziehen, nachdem zwei sowjetische Panzerabteilungen vernichtet wurden, auch die Panzerverbädne aus dem nördlichen Bereich langsam weiter nach Süden. Eine zu weite Verteilung der Kampfgruppe wäre bei der geringen Zahl an Truppen verheerend.

    Es gelingt zudem eine Ortschaft nahe des nächsten Flußes einzunehmen. Etwas weiter südlich befindet sich eine weitere kleine Stadt, die wir noch einnehmen wollen, ehe wir den Vormarsch über den nächsten Fluß wagen.

    Bild

    Die südliche Kampfgruppe schließt die Lücke zur nördlichen Gruppe und beginnt die Verteidiger der zuvor bereits erwähnten Ortschaft zu bedrängen. Da wir nur Panzer bis zur Stadtgrenze vorstoßen lassen können, müssen wir aber von einem Angriff auf die Stadt noch absehen.

    Weiter südlich werden einige ältere sowjetische Panzer gesichtet, die in der kommenden Runde wahrscheinlich ausgeschaltet werden können.

    Bild

    Poltava Runde 3

    Weiter keine Aktionen der Sowjets.

    Die beiden Kampfgruppen schließen die Reihen komplett und rücken auf ganzer Front bis an den nächsten Flußlauf vor. Weiterhin werden die Brückenpioniere nördlich und südlich der beiden Brücken in Stellung gebracht, um 2 weitere Übergänge für unsere Verbände zu schaffen und die Verteidigung für die Sowjets zu erschwehren.

    Bild

    Poltava Runde 4

    Die Sowjets zeigen weiterhin keine spürbare Reaktion und beobachten unseren Vormarsch lediglich.

    Sowohl im Norden als auch im Süden überqueren wir mit Hilfe der Brückenpioniere den Fluss und schaffen erste Brückenköpfe. Im Zentrum treffen wir an den Brücken auf starke sowjetische Gegenwehr und verzichten zunächst auf einen Angriff auf die dortigen Panzerabwehrbatterien. Durch die Artilleriedeckung, wäre ein Angriff zu Verlustreich gewesen.

    Norden:

    Bild

    Süden:

    Bild
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  11. #986
    Singen Saufen Siegen Avatar von Admiral G
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    Wunderschöner Zangenangriff.
    Eventuell brauchst du in der Mitte gar nicht gegen die Verteidigung anzurennen, kannst du statt dessen die Truppen über die nördliche Brücke schicken?

  12. #987
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    Poltava Runde 5

    Der Feind weigert sich nach wie vor aus seiner Lethargie zu erwachen und überlässt uns weiterhin die freie Wahl welche Schlachten wir schlagen und wann wir diese schlagen.

    Wie vom Admiral vorgebracht verstärken wir unsere Brückenköpfe im Norden und Süden mit weiteren Truppen, statt im Zentrum gegen die eingegrabenen feindlichen Einheiten vorzurücken.

    Dadurch stehen wir im Norden bereits direkt vor dem ersten Waffenarsenal und haben auch im Süden einiges an Raum gut machen können.

    Bild

    Bild

    Poltava Runde 6

    Im Norden tauchen einige sowjetische Panzer des Typs T-34 aus dem Hinterland auf und vernichten unsere Spähpanzer. Damit ist unsere Aufklärung in dem Gebiet nun stark eingeschränkt. Ich hoffe aber, dass dies keinen großen Nachteil darstellt, da im südlichen Bereich noch 2 Abteilungen Spähpanzer operieren und wir eine von diesen nach Norden abziehen können.

    Unsere Truppen im Norden können im Gegenzug aber zwei Panzerabteilungen ausschalten und ein erstes Flugfeld erobern. Auch das zweite Flugfeld ist bereit sgesäubert und wartet darauf eingenommen zu werden.

    Aus dem Zentrum werden weitere Verbände mit Hilfe der Brückenpioniere nach Norden verlegt, während unsere Panzer nun auch den Angriff über den Fluß wagen.

    Gedeckt durch Artillerie rücken wir auch hier langsam vor, da die feindlichen Kräfte nicht stark genug wirken, um ernsthafte Probleme zu verursachen.

    Bild

    Im Süden gelingt es den feindlichen Widerstand in den wäldern weitestgehend zu brechen und auf das zweite Waffenarsenal vorzustoßen.

    Bild
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  13. #988
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    Poltava Runde 7

    Nachdem die Sowjets in der letzten Runde etwas aus dem Winterschlaf erwacht waren, ist nun wieder Passivität an der Tagesordnung.

    Wir nutzen die Chance somit, um das erste Waffenlager im Norden zu erobern und auch im Zentrum durch die feindlichen Linien zu brechen. Hier sind unsere Einheiten zwar noch in ungünstigem Gelände, der Feind sollte aber weiter nicht über ausreichend Kräfte verfügen, uns gefährlich zu werden.

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    Zudem eilen unsere Panzer aus dem Süden bereits heran und haben schon ein Flugfeld südlich von Poltava unter Kontrolle bringen können.

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    Poltava Runde 8

    Beim ersten eroberten Waffenlager gelingt es uns zwei Batterien der schweren 12,8 cm Flak zu sichern. Diese werden direkt bemannt und sind ab sofort Einsatzbereit.

    Eine Batterie wird sich nach erfolgreichem Abschluss der Schlacht auch unserer Kernarmee anschließen und verfügt bereits über 2 Erfahrungssterne. Das ist erfreulich und für zukünftige Schlachten sicherlich vorteilhaft.

    Nachdem der Fluß in den letzten Runden sowohl im Norden als auch im Süden überquert wurde, können die Verteidiger bei Poltava in die Zange genommen werden.

    Die Sowjetischen Truppen können unserem Vormarsch aktuell nicht mehr viel entgegenstellen und es gelingt ein weiteres Flugeld im Norden einzunehmen.

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    Im Süden erobern wir das zweite Waffenarsenal und hoffen darauf weitere Flugabwehreinheiten erbeuten zu können.

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    Bisher läuft der Plan fast zu glatt. Dem Feind ist bisher keine koordinierte Gegenwehr gelungen.

    Poltava Runde 9

    Im Norden tauchen vereinzelte Panzerverbände der Sowjets auf, die aber keine Schäden anrichten können und im Anschluss direkt vernichtet werden. Im Süden passiert weiter nichts.

    Es gelingt uns weitere Flugfelder von feindlichen Einheiten zu befreien, so dass bald das gesamte Gebiet nördlich von Poltava in unserer Hand ist. Die Stadt selbst wird wahrscheinlich innerhalb der nächsten 2 Runden fallen, da nun die Infanterie in Schlagdistanz vorrücken konnte.

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    Im Süden erhalten wir eine 8,8er aus dem örtlichen Waffenlager.

    Einige feindliche Batterien werden vernichtet und wir rücken bereits zum nächsten Flußlauf vor, um den Übergang in Kürze zu erzwingen und das Ziel östlich des Flußes zu erobern.
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  14. #989
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    Poltava Runde 10

    Die ersten amerikanischen Bomber fliegen von Norden kommend ins Kampfgebiet und werden direkt gebührend empfangen. Die erbeuteten 12,8er können direkt eine Staffel abschießen und machen sich bereit sich in der kommenden Runde um die nächste zu kümmern. Die Frage ist nur, wohin die Flugzeuge weiter fliegen werden.

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    Weiter südlich gelingt erwartungsgemäß die Eroberung Poltavas sowie der Aufbau eines Brückenkopfs östlich des nächsten Flußes.

    Bild

    Poltava Runde 11

    Wir schießen einen weiteren Bomber ab und bauen unsere Stellungen nördlich von Poltava weiter aus. Ein Waffenarsenal ist hier noch zu finden, dass wahrscheinlich in den kommenden 2 Runden erobert werden kann.
    Ansonsten haben wir alle relevanten Stellungen im nördlichen Bereich zunächst gesichert.

    Im Süden bauen wir den Brückenkopf aus und können einige sowjetische Panzer schwer beschädigen und vernichten.

    Bild

    Poltava Runde 12

    Weitere Bomber fliegen von Norden ins Kampfgebiet und uns gelingt es die dritte Staffel vom Himmel zu holen.

    Ansonsten gibt es weiterhin nicht viel zu berichten. Nördlich von Poltava erobern wir nun auch das dritte Waffenarsenal und damit fehlt nur noch ein Ziel zum Sieg.

    Im Süden vernichten wir einige Panzer und stehen kurz vor der Eroberung des letzten Ziels.

    Poltava Runde 13

    Die vierte Bomberstaffel wird abgeschossen und das letzte Ziel erobert.

    Wir erbeuten 2 mobile Flakpanzer des Typs Wirbelwind, von denen ebenfalls einer nach Ende der Schlacht in unserer Armee verbleiben wird.

    Sonst gibt es nicht mehr viel zu sagen. Im Süden setzen weitere Panzer über den Fluß und es gelingt weiter Raum zu gewinnen.

    Bild

    Ich gehe davon aus, dass die Ziele bald erfüllt sind und werde nicht viel Zeit verschwenden, um die Schlacht in die Länge zu ziehen. Dafür sind die sowjetischen Einheiten, die sich teilweise im Norden und Süden zeigen mit teilweise maximaler Erfahrung zu stark.

    Dies bedeutet, wenn die Schlacht entschieden ist ziehen wir uns zurück, um die Verluste möglichst gering zu halten. Viel Prestige gibt es hier auch sonst nicht zu holen mehr.

    Poltava Runde 14-15

    In Runde 14 schießen wir zwei weitere Bomberstaffeln ab und können die letzte Staffel bis auf einen Stärkepunkt runterschießen.

    Eine Runde später ist es dann soweit und der 7. Bomber ist zerstört. Somit wird es nun Zeit für den Rückzug.

    Bild

    Damit ist die Schlacht auch schon vorbei nach 15 von 26 Runden. Ich hatte ehrlich gesagt mit mehr Gegenwehr gerechnet und damit, dass die sowjetischen Verbände die eroberten Flugfelder zurückerobern wollen. Aber so war das eine entspannte Abwechslung und es gab zur Belohnung 3 starke Flakeinheiten mit jeweils schon etwa 2 Erfahrungssternen.

    Die Verluststatistik können wir uns hier sparen, da die feindlichen Verluste meines Erachtens überschaubar waren.

    Nun geht es aber mit großen Schritten zum Dnjepr, um uns der sowjetischen Großoffensive entgegenzustellen. Diesmal werden die Sowjets wahrscheinlich nicht so passiv sein und und stark zusetzen.
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  15. #990
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    Gut gemacht.

    Zeige uns bitte dann mal den Wirbelwind, den hatten wir meines Erachtens noch nicht.

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