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Nächstes Mal bekommen wir das besser hin, Chef!![]()
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Nächstes Mal bekommen wir das besser hin, Chef!![]()
Wenn du einen zweiten Techniker benötigst meldet sich Eldon, männlich, zu Dienst!![]()
Würde mich auch für irgendeine Rolle melden![]()
Gael Space Division präsentiert Gosmonauten
Gapital City - Die ersten vier Gaelian welche ins All fliegen werden stehen möglicherweise fest. GSD stellte im Laufe des heutigen vormittags die ersten vier Gosmonauten vor, welche als erstes zu den Sternen fliegen sollen. Von tausenden Kandidaten ausgewählt, in unsäglichen Tests geprüft und malträtiert, doch nun sind sie bereit. Nach einem erfolgreichen Test der ersten gaelischen Rakete, die V1-a, plant die GSD bereits die Zukunft der Raumfahrt. Und diese soll bemannt sein. Die vier Gosmonauten sind bereit für ein anspruchsvolles und forderndes Training um die wissenschaftliche Forschung im All voranzutreiben.
"Diese Leute haben sehr hart für diesen Meilenstein gearbeitet", sagte der Leiter des Gosmonautenbüros. "Für viele ist es sicherlich eine Lebensaufgabe, diese Position zu erreichen". Die Gruppe wird nun Quartier im Gaelian Space Center beziehen und dort für die nächsten Jahre in Flug, das Arbeiten mit wissenschaftlichen Geräten, Mechanik und den verschiedensten Technologien ausgebildet. Gleichzeitig müssen sie auch ihren Körper trainieren, um den starken Kräften die während Start und Landung einwirken sollen Stand zu halten. "Es ist eine Ehre, solche engagierten Leute als Teil unserer Organisation aufzunehmen", sagte Wernher von Gaelan, Visionär und Planer zu der zukünftigen Weltraummissionen.
Wer von den vier der erste Gerbal im All sein wird, steht jedoch noch hoffen. Gute Chancen hat sicherlich Testpilot Seulessliathan Gaelan, der durch seine ausgezeichneten Flugkünste das Rennen machte. Mit Team sind auch Thalionrog Gaelan, der derzeit für das Ymir-Programm verantwortlich ist und heute seinen ersten Raketenstart mitverfolgen durfte. Darkensand Gaelan dient als wissenschaftlicher Offizier in der GSD und ist derzeit Teil einer Entwicklungsgruppe für die Verwendung flüssigen Treibstoffes. Zum Schluss schaffte es auch der Ingenieur Eldon Gaelan in das Team, der bislang an der Erarbeitung verschiedenster Modelle für zukünftige Raketen mitarbeitete.
Die glücklichen vier Gosmonauten vor der heute gestarteten V1-a:
(v.l.n.r.) Darkensand G., Thalionrog G., Seulessliathan G., Eldon G.
Ich bin dabeiJetzt bin ich besonders neugierig wie der Flug ausgeht
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Nach dem erfolgreichen Test der oberen Raketenstufe, V1-a und der sicheren Landung des leeren Nutzlast-Trägers erfolge nur wenige Tage später der Einsatz der erweiterten Rakete V2-a. Nicht nur das eine zweite Feststoff-Stufe (SRM-L) dazugekommen ist, das erste wissenschaftliche Experiment ist nun mit an Bord. Die untere Booster-Stufe benutzt das PPV-19 Triebwerk, eine wesentlich stärkere Variante des PPV-18 der oberen Raketenstufe. Mit dem zwölffachen Schub-Gewicht-Verhältnis wird die untere Raketenstufe regelrecht wegkatapultiert. Das Schub-Gewicht-Verhältnis (Thrust-to-weight, TWR) größer ermöglicht den senkrechten Start eines Flugkörpers ohne Auftriebsflächen (Flugzeuge). Für zukünftige Starts wird ein TWR von 2-3 angepeilt, da bei einem zu hohen Verhältnis der Großteil der Energie in den unteren sehr dicken Atmosspährenschicht vergeudet wird und zur Instabilität der Rakete führen kann.
Eine Verbesserung des automatischen Seperators der Stufen wurde ebenfalls durchgeführt, nachdem im vorherigen Raketentest dieser Mechanismus fehl schlug. Dies ist auch nötig um die kostbare Fracht zu sichern, denn der Fallschirm ist nicht dazu in der Lage eine oder mehrere Stufen neben der Nutzlast auf eine sichere Fallgeschwindigkeit abzubremsen.
Sollte auch dieser Test gelingen, so gibt die Startfreigabe für die dritte und letzte zusätzliche Raketenstufe, die V-3a.
Die Rakete wird zum Start nun auch angewinkelt Richtung Meer abgeschossen, um zurückfallende verbrauchte Stufen nicht auf oder am Abschussort niederkommen zu lassen. Ein sachter Neigungswinkel von 2,5° bringt die Rakete in einen sicheren Abstand, ehe die untere Stufe abgeworfen wird.
Die Aufnahme des Starts ist hier zu sehen.
Leider gibt es derzeit noch technische Schwierigkeiten beim Aufnahmegerät, daher gibt es gegen Ende eine visuelle Störung der Aufnahme. Der Start hat jedoch alle Erwartungen mehr als erfüllt. Das Lösen der verbrauchen Raketenstufe und die Aktivierung der nächsten Booster-Stufe gelang ohne Zwischenfall. Und auch die letzte Trennung funktionierte nun dank des verbesserten Mechanismus einwandfrei. Die Rakete erreichte eine maximale Höhe von 4967m und hat damit beinahe ein weiteres sekundäres Ziel erreicht: 5km zu schaffen. Ohne eine Anwinklung der Abschussrampe hätte es dafür wohl gereicht.
Der Fallschirm öffnete sich planmäßig nach dem der Fall zurück zur Erde eintritt. Zum Abschluss gab es noch ein schönes Bild mit dem untergehenden Ceti-Mond unterhalb des Nutzlast-Containers.
Sicher landete die Nutzlast mit den Meesgeräte in Strandnähe. Die Mission wird als voller Erfolg gewertet![]()
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Don't confuse the issue with the facts!
Schöne Story.... bin dabei![]()
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Fahrrad-Rundfahrten:
aktuell: 2018-Dänemark
Archiv: 2015-Rheintour , 2014-Niederlande , 2013-Mitteldeutschland
Bisher arbeiteten die Triebwerker mit voller Leistung. Feststoffraketen brennen sobald sie gezündet worden sind dauerhaft bis der Treibstoff aufgebraucht worden ist. Der Vorteil dieser Raketen ist, das sie besonders "kräftig" sind und sehr schnell sehr viel Energie freisetzen können. Das ist besonders zum Beginn eines Raketenstarts wichtig, denn zu nächst einmal muss die Gravitation der Erde überwunden werden - und die dicke Atmosspähre. Daher wird nicht selten eine Booster-Stufe verwendet, die helfen soll die ersten Kilometer möglichst schnell zu überwinden, so dass man schneller in seichtere Höhen kommt. Wichtig ist nämlich nicht nur beim Wiedereintritt sondern auch beim Start die Reibungshitzt und der Luftwiderstand. Je tiefer und schneller man fliegt desto hinderlicher sind diese Effekte auf die Rakete. Da man Booster nicht regulieren kann, sobald sie gezündet worden sind, muss man schon sehr genau wissen ob und wie viel man davon benötigt. Ein zu starker Schub am Anfang kann die Rakete z.B destabilisieren oder gar zerreißen.
Vor einem Start kann man in KSP jedoch die Triebwerksleistung (oder den Treibstoff, aber davon möchen wir ja möglichst viel im Moment) reduzieren. Damit brennen die Raketen nicht nur länger sondern haben ein wesentlich geringeres TWR. Wie im vorherigen Bericht geschrieben hat die V2-a ungedrosselt ein TWR von 12. Das ist praktisch gesehen absurd hoch. Immerhin ist der Schub zwölfmal so hoch wie eigentlich benötigt wird, um die Rakete anzuheben. Das verschwendet viel Treibstoff und Kraft in der sehr dicken unteren Atmosspährenschicht. Drossel ich diese untere Stufe von 12 auf 3 kommen wir immer noch in die Höhe, doch lassen wir die Energie nicht gleich am Anfang sinnlos verpuffen. Die zweite Stufe wurde ebenfalls von 9 auf etwa 3,5 TWR gedrosselt.
Video vom Start der Rakete.
(Anmerkung Video: ich werde sie zukünftig wohl doch bei YT hochladen. Die .gifs sind unnötig groß und können kaum irgendwo hochgeladen werden, ohne das es eine Zeitbeschränkung gibt. Daher wohl nun eine der langsamsten Seiten überhaupt, aber dafür hat sie es in Gänze genommen.)
Bereits im Vergleich zu vorherigen Starts kann man sehen, das die Rakete wesentlich langsamer fliegt. Und nicht nur das, sie brennt auch ein gutes Stück länger. Und das Ergebnis lässt sich sehen: statt knapp 5000 Metern ist die Rakete nun auf 7312 Meter geklettert
Anmerkung: Ich muss noch die Tastaturbelegung ändern. F12, die Screenshot-Taste, liegt zusammen mit einer Taste um ein Overlay zu (de)aktivieren.
Tja... die Messinstrumente haben neue Daten gesammelt und sind nun deutlich entfernt von der Küste aufs Wasser aufgeschlagen. Das war soweit alles gut, doch das Equipment ist zu schwer und geht unter
In 666 Metern Tiefe ist die Ladung dann mit dem Meeresboden in Berührung gekommen. Ob das ein Zeichen ist?
Vielleicht solltest du einen Gosmonauten namens Luzifer einstellen?![]()
Die dritte Iteration der Ymir-Versuchsrakete wird um eine weitere, wesentlich größere Stufe ergänzt. Die neue Stufe enthält knapp 4,5-mal so viel Treibstoff wie die beiden oberen Stufen gemeinsam und soll dazu dienen, den Großteil der unteren Atmosspähre zu überwinden. Angetrieben wird die Rakete von einer weiteren Variante des PPV-Triebwerkes, PPV-21. Das mächtige Triebwerk hat ungedrosselt eine TWR von 21, doch nach dem Testflug der gedrosselten Raketen wurde das Triebwerk auf die bisher üblichen 3 TWR gedrosselt. Für besonders große oder schwere Raketen wäre so eine Boosterstufe aber ein hervorragendes Mittel um den Start einzuleiten. Die Rakete ist rund viermal so schwer wie die V2-a und benutzt ein Adaptermodul um den größeren Durchmesser der Stufe sauber mit den beiden oberen zu verbinden. In Hinblick auf die Aerodynamik ist dies natürlich ein erforderlicher Schritt, da eine gerade, flache Oberfläche einen wesentlich höheren Luftwiderstand aufweisen würde.
Wie bei den vorherigen Starts wurde auch wieder mit einem Abschusswinkel von ca. 2,5° gearbeitet. Hier ist die Rake auf der Abschussrampe zu sehen, nachdem die letzten Tests und Checklisten beenden wurden.
Videoaufzeichnung des Starts:
Zwischen der zweiten und dritten Sekunde nach dem Start drehte sich die Rakete nach Westen, Richtung Raumhafen und begann, sich zu überschlagen. Während die Boosterstufe weiter brannte steuerte die Rakete kurzzeitig das VAB (Vehicle Assembly Building) an, drehte jedoch ein letztes Mal und schlug knapp 50 Meter davon auf. Der Treibstoff der gesamten Rakete zündete sich und explodierte in einem großen Feuerball, der die meisten Raketenteile vernichtete. Lediglich der Nutzlast-Containter überstand den Crash halbwegs vollständig.
Erste Untersuchungen zufolge scheint sowohl die Gewichtsverteilung der Rakete, die besonders schwere unterste Stufe im Gegensatz zur leichten Spitze, als auch die Instabilität des Flugkörpers eine entscheidende Rolle bei diesem Unfall gespielt zu haben. Weitere Starts sind für die nächsten Tage abgesagt worden.
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