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Thema: [Stellaris - MP2] For the Soviet Union!

  1. #31
    Gamer aus Leidenschaft Avatar von PCGamer
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    Runde 1 - Die ersten dreißig Jahre

    Über die Jahre finden im Großen Rat weiterhin derartige Diskussionen statt, was nun gegen die Feinde unternommen werden sollte, wird die Entscheidung schlussendlich durch den Feind abgenommen. Im Jahre 2218 erklärt die Vereinigte Immutharische Liga der Sowjetunion den Krieg und fordert das gesamte sowjetische Reich. Alle Planeten, alles wofür die Sowjetunion gekämpft und sich hart erarbeitet hat, soll einfach so dem Feind übergeben werden? Doch weit gefehlt. Es werden sofort Pläne geschmiedet, wie mit den vorhandenen Ressourcen eine Kampfflotte mehr oder minder aus dem Boden gestampft werden soll, die noch eine Zivilisation gesehen hat.

    Achtung Spoiler:
    Diese Kriegserklärung kam für mich sehr überraschend. Zugegeben, wir spielen mit harter KI (statt normaler) und ich habe sie rivalisiert. Aber ich habe sie stets als keine Gefahr eingestuft. Somit kommt die erste Feuertaufe, wenn auch ungewollt.

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    Während die Vorbereitungen für ein größeres Flottenbauprogramm laufen, wird erneut ein Erstkontakt hergestellt. Diesmal mit einem Reich jenseits der Jiyû Republik: das Zik-Mok Imperium. Sie wollen die Reinheit im Kosmos bewahren und verlangen lediglich, dass sich die Sowjetunion nicht ihre Angelegenheit einmischt.

    Achtung Spoiler:
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    Der Oberste Sowjet bespricht sich gerade mit einigen Militärs und Admirälen über das Flottenbauprogramm, als plötzlich ein Alarmsignal ertönt. „Roter Alarm!“, schreien einfache Soldaten durch den Gang und sofort versammeln sich alle höheren Offiziere und der Oberste Sowjet in der Nachrichtenzentrale. „Was ist hier los, Genosse Leonid Sergejewitsch?“ „Soeben haben wir auf den Langstrecken-Sensoren mehrere Ziele geortet. Nach einem Erkennungssignal und kurzer Analyse müssen wir davon ausgehen, dass es sich um die Feindflotte handelt.“ „Dann schickt Befehl aus, die Feindflotte abzufangen.“ „Davon würde ich abraten, Genossin. Es sind laut Schätzung um die 30 Kampfschiffe. Doppelt so viel wie gerade an der Mir stationiert sind.“ Schweigen herrscht in der Zentrale. Dann beginnt das Flüstern zwischen den Admirälen und höheren Offizieren. „Nun gut. Nehmen sie denn Kurs auf uns?“ „Das ist das Merkwürdige: Sie tun es nicht! Anscheinend reisen sie weiter.“ Nadia atmet leicht auf und wendet sich an die Admiralität „Sorgen sie dafür, dass die Bemühungen zum Bau weiterer Schiffe vervierfacht werden. Wir dürfen es nicht zulassen, dass wir ihnen unterlegen sind. Von mir aus setzen sie jeden Arbeiter ein, den sie kriegen können!“ „Jawohl!“, antworten die Admiräle im Chor und machen sich schnell an die Arbeit.

    Achtung Spoiler:
    Muss ehrlich sein, als ich die Flotte von der KI erblickt habe, hatte ich kurz eine Panikattacke. Nicht nur, dass sie doppelt so groß und damit auch doppelt so stark ist, nein die hatten auch noch ziemlich brauchbare Waffen und Schilde. Doch zu meinem Glück reisen sie in das nächste System, warum auch immer.

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    Es vergehen Jahre des Flottenbauprogramms. Die Flotte konnte bereits auf das Doppelte angehoben werden und die Feinde scheinen sich nicht zu interessieren Terra anzugreifen. Die gesamte Admiralität als auch der Oberste Sowjet sind verwirrt und zugleich froh über diesen Umstand. Doch kann Nadia von ihren Nachrichtenoffizieren erfahren, dass auch ihre einzigen Freunde im Kosmos, das Psychische Korps, Probleme hat. Anscheinend haben sich Rebellen bei ihnen erhoben und proben den Aufstand.

    Achtung Spoiler:
    Man kann zwar eine Rebellion nicht mit einem derartigen KI-Krieg vergleichen, aber wir beide haben aktuell Probleme. Die flotte konnte schon verstärkt werden, aber man erkennt, dass ich schwächere Waffen habe, was man an der geringeren Stärke im Vergleich zum Feind erkennen kann.

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    Über die Jahre hinweg werden unermüdlich weitere Kampfschiffe gebaut. Es erinnert schon fast an das 20. Jahrhundert, in der die Sowjetunion pausenlos Waffen hergestellt hat, um gegen die Feinde des Kommunismus anzukämpfen. Auch jetzt ist es ein ähnlicher Fall, dass die Sowjetunion mit ihrem schieren Potenzial eine Kampfflotte aufgebaut hat, die dem Feind überlegen sein sollte. Doch in all den Jahren war von der Feindflotte nichts mehr zu sehen. Daher beschließt der Oberste Sowjet, nachdem die Flotte eine solche Größe erreicht hat, den Angriff auf die Heimatwelt des Feindes.

    Logbucheintrag: Konteradmiral Shirokova, 18.02.2223

    Es ist soweit. Fünf Jahre hat die Sowjetunion alles dafür getan die größte Flotte aufzubauen, die es in unserem bekannten Teil des Kosmos gibt. Und nun habe ich den Befehl erhalten die Heimatwelt des Feindes anzugreifen. Obwohl seit Jahren kein einziges Mal die Feinflotte gesichtet wurde, haben wir diesen Befehl erhalten. Zum Zeitpunkt des Berichtes sammeln wir die Flotte um bald den Angriff auf die Raumstation des Feindes zu wagen.
    Logbucheintrag: Konteradmiral Shirokova, 30.03.2223, Nachtrag

    Wochenlange Kämpfe und immer wieder mussten wir uns zurückziehen und wieder einen neuen Angriffsvektor wählen, doch am Ende war es soweit: Wir haben die feindliche Raumstation kampfunfähig geschossen. Wir beginnen bald mit der Belagerung und hoffentlich dann können wir mit der Eroberung ihrer Heimatwelt dem Feind zeigen, dass man nicht so leicht einen Krieg gegen die Sowjetunion gewinnt.
    Achtung Spoiler:
    Keine Ahnung was mit der KI passiert ist. Aber ich habe die Feindflotte seit dem ersten Mal irgendwann aus den Augen verloren und dann nie wieder gesehen. Also habe ich mutig einen Angriff auf die Heimatwelt gewagt und den Kampf auch gewonnen mit einigen Verlusten. Leider habe ich durch das Bauen der schieren Anzahl an Schiffen dafür gesorgt, dass ich weit über mein Schiffslimit bin und daher in einer Energiekrise stecke. Dadurch kämpfen meine Schiffe eigentlich nur halb so gut. Aber die Masse macht es halt dann doch.

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  2. #32
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    Runde 1 - Die ersten dreißig Jahre

    Nadia ist zufrieden. Der Bericht von Frau Konteradmiral Shirokova bestätigt ihr Handeln, dass die Sowjetunion trotz anfänglicher Unterlegenheit nun wieder die Geschicke lenkt. Ihre Stimmung erhellt sich mehr, als sie endlich die langersehnten Forschungsberichte erhält. In den letzten Jahren war der Fokus zu sehr auf dem Flottenbauprogramm, als dass sie sich mit den Wissenschaftlern hätte treffen können. Lediglich kurze Gespräche, um die jeweilige Richtung vorzugeben, waren drin. Doch nun kann sie endlich einen Blick in die Berichte werfen.

    Physikabteilung: Der Auftrag des Obersten Sowjets alternative Waffensysteme zu erforschen schlägt leider weiter fehl. Trotz aller Bemühungen können keine Laserwaffen entwickelt werden, die brauchbare Resultate erzielen können. Dafür wurden erneut die Sensoren verbessert sowie eine Möglichkeit zur Energieproduktionssteigerung entdeckt. Als nächstes wollen wir versuchen durch gezieltere Forschung mehrere Themen gleichzeitig abzudecken und so eventuell mehr Fortschritte zu erzielen.

    Gez. Doktor der Wissenschaft Minkovska
    Soziologieabteilung: Neben der Errichtung neuerer Labore können wir nun durch bessere Verwaltung ein größeres Gebiet im Kosmos abdecken. Zusätzlich wurde auch die Verwaltung von Flotten verbessert und eine Möglichkeit gefunden sehr dichten Dschungel zu entfernen. Als nächstes sollen bessere Quartiere und Reparaturwerften entwickelt werden, um die Flotte besser zu versorgen.

    Gez. Doktor der Biologie Perez
    Gez. Spezialist der Militärwissenschaft Fedorova
    Ingenieursabteilung: Nach der Entwicklung des Zerstörer-Typs wollen wir nun bessere raketenbasierte Waffen entwickeln. Die bisherigen Tests mit Torpedos scheinen vielversprechend, wodurch die Forschung dahingehend fokussiert wird.

    Gez. Doktor der Raumfahrtwissenschaft Moore
    Achtung Spoiler:
    In Physik auch weiterhin keine Laser oder anderweitige brauchbare Waffen. Aber vielleicht habe ich ja durch eine weitere Forschungsalternative dann mehr Glück. Die Torpedos sind nett, dauern aber lange und sind durch Point Defense (Punktverteidigung) leider anfällig.

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    So schnell sie kann erreicht Nadia die Nachrichtenzentrale. „Genosse Leonid Sergejewitsch, wieso haben sie mich hierher gerufen.“ „Guten Tag Genossin Nadia Vladimirovna. Nun wir haben einige Nachrichten abgefangen. Eine uns noch unbekannte Zivilisation hat anscheinend unserem Feind den Krieg erklärt und verlangt ebenfalls Welten beziehungsweise Systeme von ihnen.“ Nadia haut auf den Tisch vor ihr. „Leiten sie die Erkenntnis an die Admiralität. Ich möchte einen Plan in Kürze sehen, was wir eventuell dagegen tun können.“

    Achtung Spoiler:
    Durch den Textchat haben wir, Nightmare und ich, festgestellt, dass wir wohl beieinander platziert sind. Doch dass Nightmare einfach so meine geplanten Welten erobern will, sehe ich nicht ein. Das ändert leider nichts an der Tatsache, dass er der KI ebenfalls der Krieg erklärt.

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    Logbugeintrag: Generalmajor Serenamoun, 24.07.2225

    Unser Angriff auf die Heimatwelt Immuth des Feindes hat am 01. Juli des Jahres 2225 begonnen. Mittlerweile konnten wir beträchtliche Gebietsgewinne erzielen und uns in großen Städten Lager einrichten für den weiteren Vormarsch. Im Vergleich zu unserem ersten Einsatz vor über einem Jahrzehnt hat die Sowjetunion nun eine schlagkräftige Streitmacht von bis zu 14 Armeen. Beobachtern zur Folge zeigt sich zudem, dass der Feind anscheinend körperlich schwach ist und daher bei den Kämpfen wesentlich stärkere Verluste erleiden muss als wir. Nicht mehr lange und die Welt gehört der Sowjetunion.
    Achtung Spoiler:
    Erst spät ist mir aufgefallen, dass der Gegner als Trait „Schwach“ hat, und dadurch hätte ich nicht so viele Armeen gebraucht. Aber sicher ist sicher.

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    „Genossen der Admiralität, es ist nun über ein Jahr her, dass ich sie um einen Plan gegen das unbekannte Reich gebeten habe. Ich habe sie heute hierher gebeten, damit sie mir endlich Resultate präsentieren können.“ „Genossin Nadia Vladmirovna, es ist nicht leicht gegen einen unbekannten Feind Pläne zu schmieden, wenn wir vor kurzem noch unterlegen waren gegen den derzeitigen Feind. Doch wir haben ein paar Szenarien durchgespielt und folgender Plan ist wohl der Beste in unserer Situation.“ „Fahren sie fort.“ „Sehr wohl. Nun wir wissen, dass der unbekannte Feind wie wir seine Kampfflotte und seine Transporter getrennt entsenden lässt. Das können wir nutzen. Durch den nicht vorhandenen Kontakt könnten wir wohl einen Überraschungsangriff starten ohne offiziell eine Kriegserklärung zu verkünden. Mit dem Ausschalten der Transporter könnte der Feind keine Welten mehr besetzen und so wären wir in der Lage das feindliche Reich zu erobern.“ „Das klingt doch schon mal nach einem vernünftigen Plan.“ „Doch der Plan birgt Risiken. Wenn der Feind seine Kampfflotte in der Nähe hat, können wir nicht mit Sicherheit sagen, ob wir die Raumschlacht gewinnen. Hohe Verluste sind zu erwarten.“ „Da unsere Produktion aktuell unübertroffen ist, werden wir wohl die verlorenen Schiffe ersetzen können. Lediglich neue Mannschaften und Offiziere werden wir benötigen. Sorgen sie dafür, dass der Plan umgesetzt und für Nachschub gesorgt wird.“ „Jawohl, Genossin.“

    Achtung Spoiler:
    Ich nutze hier eine fiese Mechanik aus. Solange man noch keinen Kontakt hat, kann man einfach so angreifen. In dem Fall habe ich eben seine Transporter (unten im Bild) angegriffen. Die mussten ordentliche Verluste einfahren, bevor sie sich zurückziehen konnten. Leider führte das natürlich dazu, dass er mich mit seiner Kampfflotte angegriffen hat. Am Ende zieht er sich aber aus der Raumschlacht zurück. Wer gewonnen hätte, kann ich nicht abschätzen. Er hat bessere Waffen, aber weniger Schiffe und ich glaube noch kaum Point Defense gehabt. Das wichtigste, was mir aber in der Schlacht und auch in Runde 1 nicht aufgefallen ist, ist, dass er drei der Raider-Schiffe aus einem Event hat (die mit Laser Stufe 4) und ich eins davon wohl abgeschossen habe. Das Debris habe ich aufgesammelt und ihr könnt euch denken, was ich da gefunden habe. Aber dazu in der nächsten Runde mehr.

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    Nach dieser Aktion wurde in der Admiralität und den höheren Posten unablässig gefeiert. Es war vielleicht nur ein Pyrrhussieg, aber es war ein Sieg, der dazu führte, dass sich der unbekannte Feind vorerst zurückgezogen hatte. Und damit konnte der eigentliche Krieg nach einem weiteren Jahr endlich zu Gunsten der Sowjetunion beendet werden. Das gesamte Feindreich wurde annektiert und alle Bürger in Kollektive eingeteilt, um zunächst ihre Welten neu aufzubauen. Ein wahrlich großer Tag für die Sowjetunion.

    Achtung Spoiler:
    Ich habe dann noch die Welt von Nightmares Truppen befreit und konnte so einen Frieden mit der KI machen. Aber wir kennen ja Nightmare, der olle Kriegstreiber…

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  3. #33
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    Runde 1 - Die ersten dreißig Jahre

    Nach einigen Monaten der Feier und des Überblickens, was nun wieder aufgebaut werden muss und was gewonnen wurde, ertönt erneut Roter Alarm. Nadia erreicht wie gewohnt die Nachrichtenzentrale und Leonid erwartet sie schon kreidebleich. „Genossin Nadia Vladimirovna, der unbekannte Feind hat nun unsere Sprache übersetzt und hat mit uns Kontakt hergestellt.“ „Schön, können wir ihnen nun sagen, dass ihr Verhalten nicht angemessen war und wir reagieren mussten.“ „Das müssen sie ihnen nicht sagen, denn wir befinden uns nun mit ihnen, dem Hydridischen Forschungsrat, offiziell im Krieg.“ „Was? Die nächste Zivilisation die es wagt, einen Angriffskrieg gegen die Sowjetunion zu führen? Leiten sie die Nachricht an die Admiralität und die Flotte. Wir müssen wohl oder übel die Feierlichkeiten wieder beenden.“

    Achtung Spoiler:
    Also ich weiß ja, dass der Nightmare ein böser Kriegstreiber ist. Aber dass er instant mir den Krieg erklärt und dann noch mehr als vorher fordert, ist übertrieben. Er hätte alles friedlich mit mir klären können, aber nein, er muss wie eine Dampfwalze alles plattmachen. Dann bekriegen wir uns halt. Ich möchte also hier nochmal betonen: Nightmare hat ein Einschreiten provoziert, ich habe nur reagiert und nun provoziert er mich mit diesem Krieg erneut. Er ist der Böse, die Sowjetunion sind die Guten.

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    Logbucheintrag: Konteradmiral Shirokova, 21.01.2228

    Ich weiß zwar nicht, mit welchen Waffen sie uns angegriffen haben, aber sie waren äußerst effektiv. Bereits beim ersten Kampf schien es mir, als ob der Feind mit eine Art blauer Laser auf uns gefeuert hat und immense Schäden an den Schiffsrümpfen verursachte. Unsere Raketen fügten zwar ihren Schiffen Schaden zu, doch konnten wir kleine Kanonentürme auf ihren Schiffen ermitteln, die anscheinend nur gegen Raketen gedacht sind. Unsere Raketen erzielten daher kaum ihre Wirkung. Nach einigen Verlusten befahl ich den Rückzug. Auch wenn ich vor der Admiralität meine Handlung verteidigen muss, so werde ich garantiert nicht sinnlos Menschenleben opfern, wenn es nicht nötig ist.
    Achtung Spoiler:
    Ich habe mir gedacht, solange er nicht mehr Schiffe baut, müsste ich durch Masse zumindest dafür sorgen, dass wir uns gegenseitig ständig die gesamte Flotte zerschießen. Aber in der Schlacht habe ich feststellen müssen, er hat leider Point Defense auf seinen Schiffen. Dadurch ist meine Flotte mit ihren Raketen eigentlich nutzlos geworden. Ich habe noch seine Station zerstört und nach einigen Verlusten den Rückzug angetreten.

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    Der Plan der Admiralität ging nicht auf. Der Feind hat bessere Waffen und eine Gegenmaßnahme gegen die Atomraketen der Sowjetunion. Es folgen daher Jahre, in denen die Sowjetunion tatenlos zusehen muss, wie die eroberten Welten nun erneut besetzt werden, diesmal vom Feind. Es werden zwar weitere Schiffe gebaut, doch nicht die Masse kann hier nun gewinnen, sondern bessere Waffen. Entsprechend wurden bessere Raketen in Forschungsauftrag gegeben und Anfang des Jahres 2230 kann Nadia endlich den Bericht aus den Forschungsabteilungen durchlesen.

    Soziologieabteilung: Die neuen Quartiere und Reparaturwerften sowie erneute Verbesserung in der Flottenordnung sollten dafür sorgen, dass unsere Flotten besser versorgt sind und kämpfen können. Zusätzlich haben wir ein Krankenhaus entwickelt, was schnell und einfach fundamentale Versorgung auf neuen Kolonien gewährleisten kann. Als nächstes planen wir Tests durchzuführen, ob wir auf rein tropischen Welten ähnlich dem Amazonas für sehr lange Zeit leben können.

    Gez. Doktor der Biologie Perez
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    Ingenieursabteilung: Aufgrund des aufgekommenen Krieges mit dem feindlichen Forschungsrat, wurde eine schnelle Verbesserung der Raketen angestrebt. Das Projekt mit den Torpedos wurde dafür zurückgestellt. Mit den nun entwickelten Fusionsraketen, die einen Fissionssprengsatz nutzen, um eine Wasserstofffusion durchzuführen, sollten beträchtlich größere Schäden möglich sein. Jedoch empfehlen wir dringend alternative Waffensysteme zu erforschen. Unser nächster Auftrag lautet aber die Entwicklung von Robotern.

    Gez. Doktor der Raumfahrtwissenschaft Moore
    Achtung Spoiler:
    Hier mein verzweifelter Versuch mit besseren Raketen zumindest mehr Schaden zu machen für diejenigen, die durchkommen. Aber wenn ich ehrlich bin, glaube ich nicht mehr dran, dass ich mit Raketen was gegen Nightmare reißen kann.

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    Sofort werden die Fusionsraketen in die Schiffe eingebaut, doch die Admiralität und auch die Berater, Regierungsmitglieder und sogar der Premier Giovanni Amisio flehen schon fast den Obersten Sowjet an, den Kampf einzustellen und die Kapitulation einzureichen. Der Krieg ist verloren. Es kann nur noch zu größeren Verlusten führen, wenn er weiter geführt wird. Nadia seufzt und bittet um Ruhe in ihrem Zimmer. Sie überlegt und fällt anschließend eine Entscheidung…


    -----------------------------------------------

    Das Ende von Kapitel 3 ist erreicht. Es folgt noch eine kurze Analyse des Rundenendes und was wohl in Runde 2 passieren kann.

    Ein Überblick über die mir bekannte Galaxis im Osten. Im Norden habe ich die 2 KI und dahinter den einen Mitspieler, der schon einmal von der KI komplett gefressen wurde und sich als Vasall wieder befreit hat. Im Osten eine KI und Nightmare sowie ganz im Süden Caves. Wo die anderen Spieler sind, weiß ich aktuell noch nicht, aber durch Beschreibung von Caves weiß ich zumindest grob wer wo noch sein kann. Links meine aktuellen Korvetten mit den Fusionsraketen (Raketen 2). Da aber Nightmare PD hat, wird das wohl trotzdem nichts. Ich brauch definitiv andere bzw. bessere Waffen.

    Achtung Spoiler:
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    Detailaufnahme meines Reichs. Im Westen mein Kerngebiet, im Osten die eroberten Welten im Sektor. Ich werde den Krieg durch Aufgabe wohl beenden und so die drei südlichen Welten abgeben. Ein Verlust meiner Flotte sehe ich nicht ein. Was danach passiert, werden wir sehen. Aber durch Debris sollte da was drin sein.

    Achtung Spoiler:
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    Mit meiner Kampfflotte kann ich eventuell die nördlichen KIs angehen, da sie gegen Raketen meist keine Chance haben. Die benutzen nämlich keine PD. Und eventuell nach Waffenstillstandsablauf kann ich mich an Nightmare rächen. Doch das werden wir sehen, wenn ich bessere Waffen kriege.
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  4. #34
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    Die Rache ist mein! Leider hat es dazu geführt, dass Nightmare das Spiel verlassen hat. Traurig. Aber es geht weiter. Berichte folgen in der Woche.

  5. #35
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Er ist ausgestiegen?
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  6. #36
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    Jop. Genau 10 Jahre nach Niederlage (denke das ist kein Spoiler ) habe ich halt erneut einen Krieg gestartet und da hat er dann instant kapituliert und das Spiel verlassen. Khardros hat als Host übernommen.

    Bis auf Nightmare kann es eigentlich niemand so Recht nachvollziehen, wieso er meint, er hätte keine Chance mehr. In einem KI-Test-Spiel von Caves hat sich gezeigt, dass Nightmares KI meiner KI immer noch aufs Maul haut .

    Aber er hat auch gemeckert, dass das Spiel viel zu langsam läuft. Da wir ohne Pause spielen, ist schneller als Normal eigentlich unmöglich (sei es aus spielerischem Aspekt, sei es basierend auf der Verbindung mancher). Aber durch Paidos Rechner (oder Leitung?) ist es halt so, dass wir gefühlt langsam spielen statt normal. Ich aber sehe darin kein Problem, denn je größer das Reich wird, desto mehr hat man an der Backe und zum einen muss man dementsprechend mehr managen und zum anderen will ich halt schon zumindest die Chance haben über meine nächsten Schritte nachzudenken. Dem Nightmare war das aber viel zu langsam, daher kein Spaß und daher der Ausstieg. Schade, aber er ist damit KI.

  7. #37
    Gamer aus Leidenschaft Avatar von PCGamer
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    So, die Bilder sind endlich sortiert und aufbereitet. Heute Abend bzw. morgen komm ich endlich zum Schreiben.
    Da es aber "nur" 25 Bilder sind, kann ich das ganze in ein Kapitel packen und wohl morgen Abend oder im schlimmsten Fall Freitag Abend hier posten oder es eben in 2 Kapitel aufteilen zu etwa 10/15 oder 15/10 Bilder.
    Könnt ja eure Präferenzen bis heute Abend bzw. morgen kund tun.

  8. #38
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Die Beharrlichkeit des Kommunismus hat endlich gesiegt!
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  9. #39
    Unregistrierter Benutzer Avatar von Caves_of_steel
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    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Die Beharrlichkeit des Kommunismus hat endlich gesiegt!
    den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf

  10. #40
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Vorwärts immer, rückwärts nimmer!
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
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  11. #41
    Gamer aus Leidenschaft Avatar von PCGamer
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    Statt Sprüche schwingen, lieber mal Meinungen äußern . Da sich keiner geäußert hat, entscheide ich halt. Und dabei will ich doch gelebte Demokratie. Nagut. Gleich werde ich Kapitel 4 rausbringen.
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  12. #42
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Ein Kapitel. Wir wollen Inhalte!
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
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  13. #43
    Gamer aus Leidenschaft Avatar von PCGamer
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    Runde 2 - Die Galaktische Arbeiterassoziation

    Musikalische Einstimmung:


    Vorwort zur zweiten Runde:

    Wie bereits Nightmare selbst in seiner Story kundgetan hat und auch bereits hierher durchgesickert ist, haben wir den ersten Spieler verloren. Nightmares Ziv wird zwar weiter als KI spielen, aber wir werden sehen, ob dieses noch so lange durchhalten wird. Warum er jetzt genau gegangen ist, werdet ihr in der Story zu Runde 2 oder eben bei Nightmare erfahren. Ansonsten hat Monaldinio bereits in Runde 1 irgendwie die Runde frühzeitig verlassen und ist nicht mehr aufgetaucht (vermutlich durch Verbindungsprobleme). Mittlerweile ist seine Ziv nicht mehr existent. Ein weiterer Spieler hat vorzeitig sich abgemeldet und ist leider nicht mehr erschienen. Aber er wird wohl nächste Woche wieder da sein.

    Bzgl. der Bilder ist meines Erachtens nicht viel passiert. Anomalien werde ich ja nicht mehr zeigen, außer die sind ganz wichtig oder lustig. Ich überlege mir evtl. für das nächste Mal auch ein wenig auf die Kolonien einzugehen. Ansonsten bin ich natürlich jederzeit offen für Vorschläge oder Wünsche, welche Bilder ihr zusätzlich noch wünscht.

    Aber genug mit dem Vorwort und los geht’s mit Kapitel 4.


    Kapitel 4 - Die Ruhe nach und vor dem Sturm

    Persönlicher Eintrag: Nadia Vladimirovna Fedorova, 16.11.2230

    In den letzten Jahrhunderten war keine Entscheidung so bitter für die Sowjetunion wie die meine am heutigen Tag. Vor wenigen Stunden habe ich die Kapitulation der Sowjetunion beschlossen. Trotz unserer Industrie und der Masse an Kampfschiffen konnten wir dem Feind nicht die Stirn bieten. Bevor es noch zu einer größeren Katastrophe ausartet, wurde ich bereits von meinen umgebenden Genossen zur Kapitulation aufgefordert. Es fällt mir schwer dies einzugestehen, aber die Sowjetunion muss nach so langer Zeit eine Niederlage akzeptieren. Die Aufforderungen des Feindes, dass wir kapitulieren sollen, wurden entsprechend beantwortet. Diese Spezies, eine Abart der Hydra aus der griechischen Mythologie, hat uns Menschen, uns Sowjetbürger, gedemütigt und uns fast um den gesamten Lohn des vorherigen Krieges gebracht. Das Volk wird wissen wollen, wer dafür verantwortlich ist. Es werden einige ihren Sitz räumen müssen. Doch die Sowjetunion existiert weiter und wird ihre Rache bekommen.
    Achtung Spoiler:
    Normalerweise fallen mir Niederlagen schwer und es würde mir auch in diesem Fall schwer fallen, wenn Nightmare mir nicht nach Runde 1 in einem „Testlauf“ gezeigt hätte, dass meine Flotte keine Chance hat. So gesehen war mir klar, dass sobald es geht ein Frieden nur zu meinem Vorteil gereicht. Zwar verlier ich dadurch drei der erst kürzlich eroberten Welten kann aber meine Flotte retten.

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    Es vergehen nur einige Monate, da erfährt Nadia, dass der vorherige Feind sich weiter Verstärkung holt. Er verbündet sich mit seinem Nachbar der Koalition von Gy-Blova. Somit kooperieren die beiden Kapitalisten miteinander, Feinde der Sowjetunion. Das ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die Sowjetunion unbedingt militärisch aufholen muss, um ihnen entgegentreten zu können. Sie überlegt sich eventuell die anderen Menschen vom Psychischen Korps in die aktuelle Lage miteinzubeziehen. Auch sie sind Feinde aller Kapitalisten und würden es wohl vorziehen, dass die Sowjetunion als kommunistisches Bollwerk gegen die Kapitalisten erhalten bleibt.

    Achtung Spoiler:
    Nach dem Frieden habe ich mich ein wenig mit Nightmare unterhalten. Wir hatten nach Runde 1 darüber unterhalten, ob wir noch friedlich miteinander leben könnten, sprich Bündnis usw. Aber als ich erfahren habe, dass das Spiel seine KI als Kapitalist darstellt, war es ja klar, dass ich mit ihnen nicht paktieren kann. Da ich eben einem Bündnis nicht sofort zugestimmt habe, hat er sich einfach den Nächstbesten geholt und das ist die KI im Osten.

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    Um die militärische Übergelegenheit wiederherzustellen, trifft sich Nadia mit den Wissenschaftlern ihrer drei Forschungsabteilungen und fordert vehement, dass endlich bessere Waffensysteme entwickelt werden sollen. Es herrscht Ratlosigkeit bei den Ingenieuren und bei der Soziologieabteilung sowieso. Doch Dozentin Minkovska kann endlich eine für Nadia positive Nachricht verkünden: „Bei den Kämpfen gegen den Feind wurden fortschrittliche Schiffe entdeckt, die eindeutig nicht von ihnen stammen. Unsere Forscher im Kosmos haben nach den Schlachten die Wracks analysiert und die Erkenntnisse mir direkt zu geschickt. Es sind Pläne, die ich nach einer Rekonstruktion als eine sehr fortschrittliche Laserwaffe und einen verbesserten Reaktor identifizieren konnte. Es wird vermutlich ein Jahrzehnt dauern, doch ich bin zuversichtlich, dass für die nächste Auseinandersetzung die sowjetischen Kampfschiffe gewappnet sein werden.“ Nadia ist sich nicht sicher, doch wenn das große Ausnahmetalent der Sowjetunion das so sieht, muss wohl was dran sein. „ Ich stelle ihnen mehr Mittel zur Verfügung, um das Ziel schneller zu erreichen.“

    Es vergehen einige Jahre in denen die Sowjetunion neue Welten kolonisiert, die Flotte weiterhin in Schuss hält und den Kosmos erkundet. Endlich im Jahre 2236 erhält Nadia Berichte aus den Forschungsabteilungen.

    Physikabteilung: Wie seinerzeit angekündigt wurde die Analyse der Laserwaffe begonnen. Zuvor wurde noch das vorherige Projekt einer verbesserten Künstlichen Intelligenz zur Erleichterung unserer Arbeit sowie die Entwicklung und Konstruktion von Observatorien verfolgt. Schätzungsweise in zwei bis drei Jahre sollte die Sowjetunion in der Lage sein die fortschrittliche Laserwaffe einzusetzen. Es ist aber nach derzeitigem Stand davon auszugehen, dass es keine klassische Laserwaffe ist. Vielmehr handelt es sich um eine Strahlenwaffe, die wohl mit elektromagnetischen Wellen im Bereich der Röntgenstrahlung auf die Ziele feuert. Die dabei freiwerdende Energie am Ziel sollte für verheerende Schäden sorgen.

    Gez. Dozent Dr. der Wissenschaft Minkovska
    Soziologieabteilung: Das Ziel des Obersten Sowjet mehr Welten kolonisieren zu können wird aktuell zielführend angestrebt. Nachdem nun tropische Welten kolonisiert werden können und die Kontrolle des stellaren Reiches vereinfacht wird, werden nun Ausrüstungen zur Kolonisierung von Ozeanwelten entwickelt.

    Gez. Doktor der Biologie Perez
    Ingenieursabteilung: Viele Erfolge und Erkenntnisse konnten in den letzten Jahren gesammelt werden. Neben der Entwicklung erster einfacher Roboter, die wir bald einsetzen können sollten, wurden verbesserte Sublicht-Antriebe entwickelt, eine neue Waffenmethode der Massenbeschleuniger getestet sowie eine seltene Ressource genannt Betharium entdeckt. Mit der Ressource ist der Bau von verbesserten Kraftwerke, die mit Betharium gespeist werden, möglich. Als nächstes werden Werften für die Zerstörer-Produktion entwickelt. Mit den gesammelten Erfahrungen können dann noch größere Kampfschiffe entwickelt und produziert werden.

    Gez. Doktor der Raumfahrtwissenschaft Moore
    Nadia ist zufrieden. Endlich gibt es Fortschritte in Sachen Waffentechnologie. Doch die Nachricht vom Tod ihres Ersten Sekretärs Thalionrog, der ununterbrochen dafür gesorgt hat, dass auf den vielen neuen Kolonien die Gebäude so effizient und schnell wie möglich gebaut werden, berührt sie zu tiefst.

    Achtung Spoiler:
    Man erkennt, dass fünf bis sechs Jahre vergangen sind und in denen ist gefühlt nichts passiert. Natürlich habe ich Welten kolonisiert (Luna Darcice und Loohse III), meine Welten ausgebaut, Raumstationen errichtet usw. Aber wie gesagt, nichts davon habe ich als wichtig mit Bildern zu berichten erachtet.

    Hingegen hier mal die Übersicht an Forschungen in den fünf Jahren. Nach der weiteren Forschungsalternative wollte ich bereits die X-Ray Laser erforschen, die ich aus Nightmares Raiders Debris bekommen habe. Aber eine rare Technologie, das Observatorium, hat sich eingeschoben. Das steigert die Forschung eines Planeten, wenn es als Modul in einer Raumstation gebaut wird. Praktisch für große Forschungswelten. Generell habe ich meinen Fokus von Society auf Physik gelegt, um vor den nächsten Krieg die X-Ray Laser zu haben. Bei der Soziologie geht es aktuell vor allem darum mehr Planeten kolonisieren zu können. Bei den Ingenieuren habe ich viel Kleinkram sowie Roboter erforscht und konnte dann endlich Spaceport 4 angehen.

    Zum Schluss ist mir auch noch mein guter Gouverneur Thalionrog verstorben. Mit dem habe ich einige Mineralien und Einfluss beim Bauen von Gebäuden insbesondere der planetaren Administration gespart.

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    Logbugeintrag: Dozent Dr. Stewart, 17.10.2237

    Bei der Untersuchung des Planeten Ezak V habe ich die Herkunft unseres in vielen traditionellen Gerichten verwendeten Salzes entdeckt. In vielen Regionen auf der Welt scheinen große Vorkommen dieses Salzes zu existieren. Die Frage, die sich seit Jahrzehnten gestellt hat, ist nun geklärt. Von diesem Planeten scheinen unsere Salzvorkommen abzustammen. Ich denk es wird das Volk erfreuen, wenn es nun statt Synthetisiertem nun das Original in ihren Gerichten verwenden kann.
    Achtung Spoiler:
    Wusstet ihr schon, dass unser (Koch-)Salz von einer fremden Welt abstammt? Sehr interessant.

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    Logbugeintrag: Professor Dr. Babkina, 29.10.2237

    Im Jahre 2207 wurde auf Huntur II, das heutige Kakapo II, eine Yuht Kommunikationsanlage ausgemacht. Seinerzeit konnten trotz aller Bestrebungen keine Daten aus den Computern gewonnen werden. Mit meinen Studien über die Yuht und einem ausgezeichneten Fachpersonal ist es mir nun nach 30 Jahren gelungen die Daten zu bergen. Es handelt sich um eine Art Radarstation, die nach intelligentem Leben suchen sollte. Die Daten über Jahrhunderte aufgenommen zeigen auf, dass zur Zeit der Yuht in ihrem Teil der Galaxis kein anderes intelligentes Leben verzeichnet wurde.
    Achtung Spoiler:
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    Das Jahr 2239 neigt sich langsam dem Ende entgegen. Zehn Jahre sind bald vergangen und der Waffenstillstand mit den Hydren läuft demnächst aus. Nadia, die natürlich auch weiterhin emsig auf die Ergebnisse aus der Physikabteilung wartet, wird endlich erlöst. „Genossin Nadia Vladimirovna, wir haben es geschafft. Mein Gespür war richtig und die Analyse aus den Wrackteilen hat zur ersten vollfunktionsfähigen Strahlenwaffe der Sowjetunion geführt.“ „Perfekt! Das sind wahrlich gute Nachrichten, Genossin Ludmila Sergeyevna. Erzählen sie mir mehr von der Waffe.“ „Wie bereits von mir vermutet handelt es sich um hochenergetische Röntgenstrahlen, die am Ziel verheerende Schäden verursachen können. Ich habe es mir erlaubt mit Genosse Dr. Moore darüber zu sprechen, wie die Waffen in unseren Kampfschiffen der Wasora-Klasse eingebaut werden sollen. Die Schiffe werden größere Reaktoren benötigen, doch unsere Fusionsreaktoren sollten das schaffen. Um aber in Zukunft mehr solcher Strahlenwaffen verbauen zu können, werde ich die zweiten Pläne zum Bau eines verbesserten Reaktors analysieren.“ Nadia schaut zum Genossen Moore, der sich bisher noch nicht zu Wort gekommen ist. „In der Tat werden zukünftige Kampfschiffe bessere Reaktoren benötigen. Aktuell kommen unsere Korvetten der Wasora-Klasse mit Fusionsreaktoren aus. Aber meine Pläne sehen vor, dass wir wohl bald noch größere Schiffe als unsere theoretischen Zerstörer-Kampfschiffe bauen können.“ „Sehr gut. Setzen sie sofort den Plan um alle Schiffe mit den neuen Waffen auszurüsten.“

    Achtung Spoiler:
    Endlich ist es soweit. Ich hab noch keine Ahnung von der roten Laserwaffe, aber X-Ray Laser bzw. Strahlenwaffen sind mir nun bekannt. Entsprechend habe ich gleich meine alten Wasora-Korvetten mit den X-Ray Lasern ausgerüstet. Das wird die Flotte ordentlich stärker machen. Außerdem gehe ich die nächste Debris Tech aus den Raidern an: Antimaterie Reaktoren, die Level 4 Reaktoren, wodurch ich die Level 3 Reaktoren überspringe.

    Des Weiteren wurden die Kolonien Hexxor III in ehemals Alpha Centauri und Ramkhamhaeng IV gegründet und die ersten Sektoren entstehen. Ich geh dabei so vor, dass Sektoren, wo nur Alienwelten drin sind reine Sklavensektoren werden und nur Mineralien produzieren sollen. Diese Sektoren werden Kollektive genannt, da sie in einem Kollektiv Mineralien abbauen. Die anderen Sektoren sind meist die Welten, die entweder von meinem Volk oder von fanatisch kollektivistischen Aliens besiedelt sind, und auf Forschung spezialisiert sind. Diese Sektoren werden Kombinate genannt. Einteilung in Himmelsrichtung soll mir bei der schnelleren Findung helfen.

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    Es herrscht helle Aufregung in der Nachrichtenzentrale der Sowjetunion mit ihrem Sitz in Moskau. Mit den neuen Waffen und dem bald ablaufenden Waffenstillstand wurden bereits neue Kriegspläne durchgespielt und getestet. Doch trotz alle dem sieht es für die Sowjetunion nicht gut aus. Gegen gleich zwei Gegner anzutreten und dann noch einen möglichen Feind im Rücken zu haben scheint keine gute Ausgangslage für die Sowjetunion zu sein. Entsprechend wurden die Bemühungen zu einer engeren Kooperation mit dem psychischen Korps intensiviert. Diese Bemühungen führen zu dem heutigen Treffen zwischen Nadia und der Führung des Korps. Mittlerweile wurde die Subraumtechnologie verbessert und eine audiovisuelle Kommunikation ist nun ebenso möglich wie die bisherige auditive Variante. Sobald das Bild stabil angezeigt werden kann und damit die Verbindung zum Korps hergestellt wurde, eröffnet Aleksei Walentinowitsch Krumov vom Korps die Verhandlung: „Im Namen meines Meisters Yuri entsende ich der glorreichen Sowjetunion Grüße. Ich bin Aleksei Walentinowitsch Krumov und wurde ermächtigt zu Ihnen zu sprechen. Wie ja durch den Informationsaustausch bekannt ist, haben wir in den vergangenen 10 Jahren eine ganze Reihe von Kriegen führen müssen, da der Feind der Arbeiterschaft danach strebte nicht nur das eigene Volk zu unterjochen, sondern auch das unsere. Die Folge war eine Reihe spektakulärer Siege gegen einige unserer offenkundigen kapitalistischen Nachbarn. Umgekehrt ist uns natürlich nicht entgangen, dass auch sie vor 10 Jahren 2 Kriege führten. In beiden Fällen waren sie das Opfer aggressiver Nachbarn, die zuerst ihre sogenannte Demokratie als Vorwand gebrauchen wollten, sie zu unterwerfen, und danach mit unverhüllter Eroberungslust über sie herfielen. Natürlich hat diese überaus kriegerische Dekade gezeigt, wie verwundbar die Arbeiterbewegung ist. Nun da sie sich erst einmal in die Galaxis vorgewagt hat, muss es doch so scheinen, als wäre der Kapitalismus schon überall gewesen. Einzeln kann uns dieser Feind zermürben, doch hat sich ja noch jedes Mal gezeigt, dass wenn sich die unterdrückten Massen vereinen, sie auch den stärksten Gegner bezwingen können. Wir schlagen daher vor die Lehren von Marx, Lenin und Stalin auf die Galaxis anzuwenden und das heißt die Arbeiter aller Reiche müssen sich vereinen, oder untergehen. Zusammenfassend: Wir sollten eine neue Arbeiterassoziation gründen, zum gegenseitigen Reichtum und Schutz.“ „Grüße von der Union der sozialistischen Sowjetrepubliken an das Psychische Korps, hier spricht Oberster Sowjet Nadia Vladimirovna Fedorova. Erst einmal mein Bedauern über den Tod von Andrei Pjotrewitsch. Ich hoffe sehr, dass dadurch eure politische Stabilität zu keinem Zeitpunkt gefährdet war. Wie sie es vortrefflich formuliert haben, hat die Sowjetunion aktuell viele kapitalistische Feinde um sich. Einer davon ist sogar in ihrem Anspruchsgebiet tätig. Obwohl wir uns tapfer gewehrt haben, hat sich gezeigt, dass der Feind fokussiert gegen die kommunistischen Reiche vorzugehen scheint. Dementsprechend haben wir bereits ihren schriftlichen Vorschlag ausdiskutiert und stimmen nun dem Vorschlag zur Bildung einer Arbeiterassoziation zu. Lediglich die Bedingungen sind noch nicht gänzlich erörtert.“ Es vergeht noch mindestens eine Stunde, bis alle Bedingungen und Voraussetzungen geklärt sind. Doch dann ist der Pakt abgeschlossen und er ist perfekt. Die Sowjetunion hat einen kommunistischen Verbündeten und das psychische Korps, welches anscheinend einst zur Sowjetunion, ihrer Sowjetunion, gehört haben soll ist nun wieder mit dieser verbündet. Generell sind kommunistische Verbündete schwer im Kosmos zu finden. Anscheinend hat die große Idee des Kommunismus nur bei ganz wenigen Zivilisationen gefruchtet. Beziehungsweise aktuell scheinen es nur zwei Zivilisationen zu sein und das sind beides menschliche Zivilisationen. Doch viel wichtiger ist nun der abgeschlossene Zusammenschluss der beiden Zivilisationen. Nadia ist zufrieden, denn nun kann die Sowjetunion gegen den Feind vorgehen und Rache an ihnen nehmen.

    Achtung Spoiler:
    Es wäre gelogen zu sagen, dass ich mit Caves nicht von Anfang an geplant habe zusammen zu spielen. Da ist die Wahl von Sowjetunion und Yuri aus AR2 zu offensichtlich. Aber erst als Nightmare in Caves Arm gesiedelt hat und trotz diverser Anspielungen zwischen den beiden sich keine Diplomatie entwickelt hat, hat mir Caves angeboten, dass wir eine Allianz gründen, um nicht jeweils alleine sondern als Allianz gegen ihn vorzugehen und anzugreifen. Dadurch können wir nicht 200% sondern nur zusammen 100% fordern.

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    Außerdem bewirkt die Allianz mit Caves, dass ich nun wesentlich mehr von der Galaxie kennenlerne. Fast alle menschlichen Spieler sind mir nun bekannt. Und man sieht auch, dass Nightmare recht isoliert ist, wodurch er keine Lust mehr hatte .

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    Während nun die Kriegsplanung immer mehr und mehr Form annimmt, wird die Sowjetunion erneut von außen kontaktiert. Seit dem die Union mit dem Korps verbündet ist, wurden viele neue Spezies im Kosmos kennengelernt. Und zum Schrecken von Nadia und der Partei gibt es auch unter ihnen keine kommunistischen Reiche. Die Idee des Kommunismus scheint wirklich Menschen exklusiv zu sein. Jedenfalls existiert eine Zivilisation, das Entheri Dominion, im Nordwesten der Sowjetunion, welches nun Kontakt aufgenommen hat und um einen Nichtangriffspakt über 30 Jahre bietet. Nadia, ihr Premier und die höheren Offiziere und Admiräle diskutieren über Stunden, bis sie schlussendlich sich für die Zustimmung des Paktes entscheiden. Zwei einfache Überlegungen führen zur Zustimmung: Zum einen ist es recht weit weg und somit vorerst keine Gefahr. Zum anderen hat die Sowjetunion bis dahin noch genügend andere Feinde, die wohl unterworfen werden müssen.

    Achtung Spoiler:
    Als Khardros gemerkt hat, dass wir nun direkten Kontakt pflegen können, bietet er mir sofort 30 Jahre NAP an. Da ich persönlich nichts von ihm haben will (weder jetzt noch in Zukunft), nehme ich an. Aber ich bin aktuell noch gegen eine Allianz. Dafür bin ich etwas sauer auf ihn, dass er mit Caves ein Forschungsabkommen hat, aber nicht mit mir .

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    Es ist der 06. Januar des Jahres 2241. Etwas mehr als zehn Jahre ist es her, dass die Sowjetunion die Kapitulation einreichen und drei Welten einbüßen musste. Doch nun ist die Zeit der Rache gekommen. Mit den neuen Waffen, einer aufgestockten Flotte sowie einem verlässlichen kommunistischen Bündnispartner kann nun der Krieg gegen die Hydren beginnen. Zuvor wurden die im Bündnisvertrag gestellten Bedingungen und Absprachen nochmal mit dem Korps geklärt und anschließend die gemeinsame Kriegserklärungsnote in Form einer Nachricht an die Hydren weitergeleitet. Von diesem Tage an befindet sich die Sowjetunion wieder im Krieg!

    Achtung Spoiler:
    Und fast genau zehn Jahre nach dem Frieden mit Nightmare erkläre ich ihm den Krieg. Ich fordere lediglich meine drei von ihm abgenommenen Welten. Caves will die zwei Welten in seinem Arm sowie einer Welt, die ziemlich nah an seinem Reich war.

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    Die Kampfflotte verlässt den Raumhafen über Terra. Nadia übermittelt die letzten Glücksbekundungen an die erst kürzlich in den Rang eines Admirals beförderte Genossin Daria Nikolaevna Shirokova. Schon bald wird die Flotte über die feindliche Heimatwelt kreisen und auf dem Weg dahin die feindliche Flotte vernichten. So zumindest ihre Vorstellung der nächsten Jahre. Doch was wirklich passiert, dass wird sie schon bald erfahren.

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    Ein kurzes Kapitel 4 endet. Kapitel 5 in ähnlicher Länge kommt am Freitag oder Samstag.
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  14. #44
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  15. #45
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