Ulldart. Schade, dass du aus den Einzelreichen kein Großtarpolisches Reich formen kannst. Kalliska, Ulldrael und Vintera mögen deine Länder behüten.
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Yeah, well, you know, that's just, like, your opinion, man.
Livin´ like a Lebowski, Man.
I am Alpharius. -We are all Alpharius. -We are Alpha Legion, and we are all one.
Neuigkeiten zum heutigen MP: Die beiden Weltenbrand-Kriege werden wohl ein baldiges Ende erleben.
Zum einen wird der Waräger vermutlich nicht anwesend sein. Eine Vertretung ist auch nicht in Sicht. Ergo wird der Krieg wohl ein schnelles Ende finden.
Zum anderen gab es eine Übereinkunft zwischen mir und Atlantida. Weitere Details dann im Bericht vermutlich morgen.
Aufgrund von Schlaflosigkeit habe ich eine Nachtschicht geschoben. Mal schauen, ob dabei was brauchbares rausgekommen ist.
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Round 8: Fight! Naja nicht ganz. Wieso seht ihr gleich beim ersten Bild. Wie bereits erwähnt gab es für den werten Waräger DeMonteil kein Ersatz, wodurch dieser Krieg schon beendet ist. Des Weiteren hat sich Alfer-Star ebenso nach ca. einer Stunde verabschiedet, wird wohl aber wieder kommen. Weiterhin fehlte Amisianer ohne Ankündigung und Hamptidampti verließ die Runde vorzeitig gegen den späten Abend.
Hier die Ergebnisse der Diplomatie zwischen mir und Plategoron. Da er seine Kräfte bei DeMonteils Verteidigung dringend benötigt hätte, haben wir uns darauf geeinigt, dass ich gewonnen habe, aber doch nur ca. 50% fordere. Der Frieden war dann insg. 56% vom Warscore, obwohl ich nur 16% bei ihm direkt hatte. Aber so erspare ich mir die lange Belagerung und das beim nervigen „Call for Peace“.
In der letzten Runde hat DeMonteil noch dieses Friedensangebot an Sauron unterbreitet. Eigentlich hat er auch dieses abgelehnt, da er wesentlich mehr fordern wollte und auch entsprechend höhere Siegchancen sah. Aber aufgrund der Umstände wurde dann doch dieser Friede geschlossen, bevor die KI noch zu viel Unsinn beim Waräger betreibt.
Während also in weiten Teilen der Weltenbrand beendet wurde, dauert er bei Hamptidampti weiterhin an. Da stellt Nightmare ja die Frage, ob die KI-Vertretung von Amisianer wesentlich aggressiver als der HI-Spieler sein wird und prompt kam der Beweis: Kriegserklärung von Al Andalus gegen Katalonien.
Im April 1658 fällt die letzte Festung von Hamptidampit. Der Warscore beträgt bereits 99%. Aber sobald alle Provinzen gefallen sind, ist er bei 100%.
Und nachdem alle Provinzen von Plategoron gecored wurden und damit die Overextension nicht mehr so hoch war, wurde der Frieden in der Weihnachtszeit von 1658 nach über 11 Jahren geschlossen. Für viele Spieler ein merkwürdiger Friede, aber da steckt ein Plan dahinter. Zunächst einmal wurde die von Nightmare geforderte Blockade durchgeführt. Durch die Provinzen westlich bei Yarkand kann Hamptidampti nun nicht mehr nach Asien durchbrechen. Weiterhin hat Nightmare kurz vor Frieden per Event ein Claim auf die zuletzt besetzte Festung erhalten. Also bekommt er die auch noch. Ich habe mir ein paar Provinzen bei der Blockade und insbesondere drei Provinzen in Arabien geholt: Mekka mit Meeresanbindung sowie die Provinz östlich von Jerusalem. Damit habe ich bereits eine heilige Stätte sichern können (und entsprechend auch den Missionar) und für die andere Stätte kann ich nun einen Anspruch fingieren.
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Obwohl die Soldaten diesen langen Krieg durchmachen mussten, war es kein Grund für eine Ruhephase. Die Expansion in Indien kam durch diesen Weltenbrand in Verzug. Also beginnt die Expansion in Indien mit einem Angriff auf den Elefanten.
Währenddessen nutzt Khardros die freigewordenen Truppen (er war auf Seiten des Warägers im Krieg, wir erinnern uns), um nun über Bornholm in Lübeck einzufallen.
Für diese MP-Runde haben wir die Victory Cards aktiviert. Eine dieser Victory-Karten für uns alle drei Asiaten ist die Region Vietnam. Da aber ich diese Region komplett Khardros zugeschrieben habe und auch Nightmare nach unserem Vertrag eigentlich nichts mit Vietnam anfangen kann, überlassen wir Khardros diese Victory-Karte. Doch dafür fehlt ihm noch eine Provinz, welche laut Vertrag zu Nightmare gehört.
Aber auf diese eine Provinz kann er gut verzichten und lässt Lan Xang wieder frei. Im Verlauf der Runde wird dieser dann vom Vasallentum befreit und von Khardros annektiert.
Nach grob zwei Jahren wird der Elefant um seine zwei Exklaven im Westen und einigen Kernlandprovinzen erleichtert.
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Während die Provinzen gecored werden, geht die Expansion bei Gondwana weiter. Da diese Nation wie Mewar über 50% teure Corekosten verfügt, werden nur die beanspruchten Provinzen gefordert.
Der Krieg gegen Mewar ist genauso einfach wie die anderen beiden Inder. Es wird erneut auf das Coren gewartet, bevor der Frieden geschlossen wird. Unterdessen hat Khardros so ziemlich das dänische Festland erobert.
Frieden mit Mewar. Leider reicht es noch nicht ganz, um sie vollständig zu annektieren.
Es sind mittlerweile einige Jahre seit dem Weltenbrand vergangen. Seinerzeit wollte Khardros von Chak Kolonien fordern. Aber der Waräger hat es missverstanden und daher gab es den unglücklich verlaufenden Krieg. Dieses Mal kämpft Khardros mit meiner Unterstützung gegen das böse Bündnis aus Chak und Sauron. Das heißt für zwei meiner Armeen: Auf nach England!
Leider kenne ich (siehe die Bilder) immer noch wenig von den Meeren. Insbesondere hat mein Volk wohl keine Ahnung, dass bei Südafrika der indische Ozean in den atlantischen Ozean wechselt. Also muss meine Transportflotte den langen Weg über die Beringstraße dann über Südamerika nach Grönland und so zu den britischen Inseln nehmen. Die andere Armee wird mit Khardros‘ Transportflotte befördert und erreicht daher dezent schneller das Ziel: Irland. Und da heißt es gleich für meine Expeditionsstreitmacht: Mit 3-Sterne-General nach Ayrshire marschieren.
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Unterdessen erklärt auch die Waräger-KI Sauron und damit Mordor den Krieg. Er ist ja mittlerweile gewohnt mit der halben Welt im Krieg sein zu müssen. Es gab eine kurze Diskussion darüber, wie viel Sauron in dem Krieg fordern kann, da der Waräger zum ersten Mal KI-Vertretung hatte (und auch entschuldigt) und daher nicht angefasst werden durfte. Also hieß es für Sauron: Weißer Friede.
Ohne die Unterstützung von Sauron auf den britischen Inseln (Khardros hat die Seehoheit), haben Chaks Truppen keine Chance gegen meine besser ausgebildeten und vom 3-Sterne-General angeführten Truppen. Diese werden von Khardros Truppen verstärkt, wodurch der erste Stack-wipe erzielt wird. Seine zweite Armee kam einige Tage zu spät, wodurch diese…
… auch einen Stack-wipe erlebt. Damit hat Chak keine Truppen mehr und er kapituliert. Eigentlich hat er schon vorher kapituliert, aber irgendwie hat keiner Pause gedrückt. Naja, passiert.
Nach etwas über einem Jahr war damit der Krieg beendet. Khardros hat 100% gefordert (Kapitulation halt) und damit Chak endgültig aus dem Kolonialgeschäft verdrängt. Außerdem hat er nun eine Basis in Island. (Man beachte auch die Unsumme an Diplomatiepunkten, die aufgewendet werden musste. Anschließend war Khardros bei -900 oder so angelangt.)
Kurze Zeit später kann Sauron auch einen Weißen Frieden mit der Waräger-KI schließen und es herrscht wieder Frieden unter den Spielern.
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Ich kann die Mission „Erobere Jerusalem“ auswählen. Dadurch habe ich einen Anspruch auf Jerusalem und die Welt weiß, wo mein großes Ziel liegt.
Während ich erneut gegen Gondwana und Mewar in den Krieg ziehe, erklären Haithabu-KI und der gute Nightmare der Naida-Republik den Krieg.
Zuerst wird mit Mewar Frieden geschlossen und damit ihre Annexion besiegelt…
… anschließend die beanspruchten Provinzen von Gondwana gefordert.
Als nächstes wird wieder der Elefant gerupft. Haithabu-KI schließt derweil einen Frieden und erzielt Gebietsgewinne.
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Der Elefant wird weiter verkleinert. Diesmal wurden vor allem die für meine Victory-Karte wichtigen Provinzen im Norden gefordert.
Auch Nightmare macht Frieden mit Naida und sorgt dafür, dass der Bordergore Geschichte ist. Nur dieses Yarkand stört mich.
Mit Stufe 3 Adminberater, guten Adminherrschern (5-6) und Adminfokus und damit insgesamt stets 14-15 Adminpunkten pro Monat kann ich nicht nur die Expansion aufrecht erhalten, die massig Adminpunkte zum Coren verschlingt, sondern endlich in der Admintech voranschreiten und meine nächste Ideengruppe aussuchen. Ab sofort sind wir auch ein innovatives Volk! Das mag bei der Adminpunkte-Knappheit doof erscheinen, aber Militärideengruppe kann ich erst als nächstes wieder wählen. Es werden mit der Zeit zwei Ideen bereits eingeführt.
Gondwana wird von der Landkarte getilgt.
Khardros führte Krieg gegen Japan bzw. seiner Kolonie Kalifornien. Er fordert alles Mögliche an Kolonien von Japan. Aber anscheinend hat er die Provinz bei Alaska übersehen und die drei begonnen Kolonien. Sehr merkwürdig.
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Und nach grob 25 Jahren endet auch diese Runde. Wir hatten erneut einen Desync von Chak und das nicht zum ersten Mal heute Abend, daher wurde die Partie etwas früher beendet als sonst. Meine Nation, Nasrani, ist deutlich expandiert. Im Westen gibt es klare Grenzen und Ansprüche werden am laufenden Band fingiert. Indien dafür wird mehr und mehr aufgeräumt. Bald schon ist der Elefant Geschichte und der Schriftzug erstreckt sich über ganz Indien.
Ein Blick auf die Weltkarte zeigt, dass wir flächentechnisch eigentlich recht klein sind. Zugegeben: Es gibt auch Reiche, die kleiner sind. Aber Nasrani ist derzeit das Land mit den meisten Development Punkten. Und das mit recht großem Abstand. Lediglich Mordor könnte noch gefährlich nahe heran kommen. Außerdem kann das republikanische Imperium von Nightmare noch ran kommen.
Die neue Welt ist dagegen noch sehr spärlich besetzt. Es dominieren weitestgehend drei Nationen: Khardros und sein Tarvin mit bereits 10 Kolonien in Rot, die hellblauen Kolonien des Atlantiden an der Ostküste Südamerikas und die paar Provinzen von Al Andalus bei Venezuela.
Detailaufnahme Nordamerika: Die Naida- (im Norden) und Al Andalus-KI (zwischen Florida und Norden) haben jeweils neue Kolonien gegründet zwischen den ganzen Kolonien von Tarvin.
Detailaufnahme Südamerika: Der Westen deutlich dominiert von Tarvin. Im Norden die derzeit im Krieg sich befindliche Al Andalus Kolonie gegen Tarvins Kolonie Turis. Holland versucht auch sein Glück. Der Atlantida dominiert den Osten Südamerikas.
Ein Blick auf den alten Plan:
1. Indien im Norden absichern.
2. Sich auf Krieg gegen Nordmänner vorbereiten. (Evtl. Naida ins Boot holen)
3. Krieg führen und die Nordmänner schwächen.
4. Derweil stets den weißen Elefanten portionsweise eingliedern.
Der Krieg gegen die Nordmänner war ein großer Erfolg. Ganz Asien ist nun vor ihnen sicher. Jetzt heißt es den Kampf erneut zu suchen und gen Westen auszubreiten. Wäre da nicht Nightmares chronische Adminpunkte-Knappheit. Eigentlich müsste er auch erstmal Yarkand erobern. Ich jedenfalls plane weiterhin demnächst wieder gegen Plategoron und Hampti zu ziehen.
Neuer Plan: Jerusalem und der ganze Rest im Westen erobern.
Joa, ich denke mal, dass es da nicht mehr großartig an Plänen von Nöten ist. Arabien und der nahe Osten werden nach und nach erobert. Der Suez-Kanal ist auch noch ein Ziel. Doch von Afrika will ich die Finger lassen. Soll doch Atlantida ganz Afrika besitzen, mich interessiert der schwarze Kontinent nicht. Nightmare wird mit der Zeit auch in Naida einfallen und Hamptis Gebiete fordern. Mal sehen wie weit wir bis 1821 kommen oder ob die MP-Runde bereits vorzeitig beendet wird.
Das mit Japan war irgendwie ein Fehler ... ich hatte zumindest die anderen Provinzen auch im Vertrag drinnen, aber glaube weil das noch Kolonien im Aufbau waren, durfte Japan die behalten ... naja, denke nach dem Ablauf des Waffenstillstands ist das Problem recht schnell gelöst.
Und an der Ostküste in Nordamerika: glaube die Kolonien werden das recht schnell selbst erledigen mit Naida & Al-Andalus dazwischen. Notfalls kann man seinen Kolonien ja immer schnell selbst befehlen, einen kleinen Privatkrieg zu starten (sofern die Kolonie einen CB gegen das Ziel hat). Ich sage jetzt mal nicht, daß meine Kolonie in Kolumbien genau so den aktuellen Krieg gestartet hat
Eine Sache muß ich allerdings noch ändern ... wollte doch die Kolonie in dem Gebiet der USA "Illfaris" nennen
Aber wie immer alles gut zusammengefasst, PCGamer
(Achja, beim nächsten Krieg transportiere ich einfach deine gesamten Einsatzkräfte, damit da nicht wieder die Häflte irgendwo in Alaska rumkurvt!)
Gib mir die Seekarten und ich muss nicht mehr um Alaska rumkurven. Aber ich finds mittlerweile sehr merkwürdig, dass ich da irgendwie nicht automatisch diese Gebiete mit der Zeit entdecke.
Nightmare bspw., in derselben Techgruppe wie ich, sieht gefühlt die ganze Welt und ich bin da noch im Hintertreff. Sehr merkwürdig.
Geändert von PCGamer (22. April 2016 um 16:02 Uhr)
Liegt an den Ideen ... er hat ja auch Exploration genommen (oder wars Expansion?) für seine Kolonisten, dadurch deckt man automatisch schneller auf soweit ich weiß.
Runde 9 ist vorbei. Evtl. die letzte Runde? Der Bericht folgt am Freitag.
Geändert von PCGamer (22. April 2016 um 16:03 Uhr)
Beginn von Runde 9 hatte schon böse Anzeichen eines baldigen Endes. Zunächst hat Hamptidampti sein Haithabu als KI-Nation erklärt. Zur gleichen Zeit war aber der Waräger noch im KI-Schutz, auch wenn er nicht eindeutig vorgeschlagen hat, dass er als reguläre KI behandelt werden soll. Also gab es erstmal die Diskussion, ob nun beide als KI oder vorerst unter KI-Schutz stehen sollten. Die Mehrheit war für Letzteres. Entsprechend gibt es wohl wenig Eroberung in dieser Runde. Weiterhin hat Amisianer irgendwann bekanntgegeben, dass er das Spiel langweilig findet und seine Nation als KI erklärt. Die Folgen davon werdet ihr sehen.
Zunächst schließt Khardros‘ Kolonie Turis einen Frieden mit andalusisch Kolumbien. Kolonialkriege ohne Overlords ist auch was feines.
Khardros beschließt wieder gegen Naida in den Krieg zu ziehen. Er will seine Basis in Europa ausbauen.
Ich hingegen gehe gegen Yarkand vor. Deren Trade Power in Indus ist zu groß, wodurch sie mir wichtiges Geld abziehen. Also will ich von ihnen Transfer Trade Power fordern.
Unterdessen prügeln sich die beiden unter KI-Schutz befindlichen Nordmänner mit ihren Nachbarn oder gegenseitig. Es kommen aber nur weiße Frieden heraus.
Nach zwei Jahren wird Yarkand zurechtgewiesen. Sie müssen außerdem Kazakh befreien.
Es wird eine weitere Idee eingeführt, um die Techkosten zu senken. Dadurch komme ich bereits auf unheimlich niedrige Werte zum Erforschen von Techs und kann mit den Western Nations mithalten.
Der Elefant wird weiter gestutzt. Leider komme ich mit dem Ansprüche fingieren gar nicht hinterher.
Khardros fordert einige Provinzen sowie Kolonien von Naida.
Und er geht weiter gegen den Norden Deutschlands vor. Darunter Lübeck und Brandenburg.
Durch ein Event mit Anspruch auf eine Provinz von Atlantida fällt mir auf, dass er seine Provinzen zu lustigen Sachen umbenennt. In diesem Fall sagt er „R.I.P. White Elephania“.
Ich spare meine Adminpunkte auf bis kurz vor dem Maximum von 1198. Kurz davor hole ich mir 3 Ideen und dann nach dem Monatswechsel und damit insg. mehr als 1200 Adminpunkte auch die 4. Idee. Dadurch hab ich die Innovative Ideengruppe voll und kann die Policy einführen, dass meine Infanterie 20% besser kämpft (Infantry Combat Abillity +20%).
Khardros‘ Kolonie Turis geht weiter gegen andalusisch Kolumbien vor.
Derweil erobert Mordor weitere Nationen im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation. Darunter fällt auch Böhmen, der Kaiser. Neuer Kaiser ist damit Oldenburg.
Das können wir natürlich nicht so stehen lassen, wodurch Khardros Chak (bzw. in dieser Runde hieß er Kampflokomotive!) den Krieg erklärt und Mordor macht natürlich mit.
Währenddessen erobert Haithabu-KI ein wenig bei Naida.
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Ich hingegen sende „nur“ 3 Armeen zur Unterstützung von Khardros. Der Rest muss da bleiben, um als Schutz gegen Atlantida und zur Zerlegung vom Elefanten zu dienen.
Da die britischen Inseln schnell gefallen sind, wagen wir einen Angriff bei Rom. Wir landen und warten auf den Angriff von Mordor, was auch im März 1703 geschieht. Zu Beginn sind ca. 180k Mann beteiligt. Aber es nähern sich noch weitere 110k Männer.
Zu einem späteren Zeitpunkt (1 Monat später) kämpfen immer noch 250k Mann bei Rom.
Und wir gewinnen der erste Kampf gegen Mordor. Wobei wir viel Würfelglück hatten.
Ein halbes Jahr später kommen sie wieder und greifen uns bei Rom an.
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