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Thema: God bless USA

  1. #91
    Nostradamus Avatar von Held in Blau
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    Zitat Zitat von Captain_America Beitrag anzeigen
    Was willst du mir erzählen?
    Ich will nur das wiederholen, was du auch schon gesagt hast: Dass diese Leistung der USA schon so lange her ist, dass man da für heute nichts draus ableiten kann.

    @Schnabel,
    netter Spruch, aber mehr nicht.

  2. #92
    Banned Avatar von Judicator
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    Zitat Zitat von Held in Blau Beitrag anzeigen
    DJGilles hat ja damit angefangen. Er ist ja der Meinung, ohne USA, hätte sich seit 1945 nichts verändert und wir würden immernoch im VW Käfer fahren, dem Volksempfänger lauschen und neue Länder erobern.
    Wieder

  3. #93
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    Der OP? Troll ohne Qualität, wir waren doch schon etwas weiter.

  4. #94
    fozzie_bear
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    Ich bin ganz froh, dass wir jetzt den SLK fahren, mit Satellit 287 Kanäle auf unseren Plasmafernseher bekommen und Frieden haben.

  5. #95
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    Ohne Hitler hätten wir das vielleicht gar nich

    Edit: äähh ich mein ohne USA

  6. #96
    Locking Jaws Avatar von Burlwood
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    Zitat Zitat von Captain_America Beitrag anzeigen
    Ich bin ganz froh, dass wir jetzt den SLK fahren, mit Satellit 287 Kanäle auf unseren Plasmafernseher bekommen und Frieden haben.

    Wir haben aber kein Frieden, wir stecken mitten im Krieg gegen Afghanistan...

  7. #97
    fozzie_bear
    Gast
    Zitat Zitat von Burlwood Beitrag anzeigen
    Wir haben aber kein Frieden, wir stecken mitten im Krieg gegen Afghanistan...
    Wahnsinn zweitausend Soldaten, was'n Krieg. Hast recht, ich spür die Sektsteuer im Geldbeutel.

  8. #98
    Doppelkopf
    Gast
    Zitat Zitat von Captain_America Beitrag anzeigen
    Ich bin ganz froh, dass wir jetzt den SLK fahren, mit Satellit 287 Kanäle auf unseren Plasmafernseher bekommen und Frieden haben.
    Das hätten wir heute auch, wenn Willis Ururenkel das Zepter schwingen würde. (Wobei es da mit Sicherheit auch einen demokratischen Wandel gegeben hätte)
    Der technische und gesellschaftliche Fortschritt schläft ja nicht.

    Das starke Deutschland der Hohenzollernzeit kann uns hingegen niemand mehr zurückgeben.

  9. #99
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    Doko? glaubst du durch den Verlust dieser lächerlichen agrarischen Ostgebiete ist Deutschland bedeutend schwächer? Auf Schlesienkohle können wir auch verzichten, würde uns heute noch mehr Subventionslast bescheren. Da Deutschland nicht mehr unmittelbar an Russland grenzt (welches i.Ü. auch sehr geschwächt ist) ist die geopolitische Lage sogar besser. Durch den Einfluss und die wirtschaftlichen Möglichkeiten in der EU kann ich die monarchistische Schwarzseherei gar nicht teilen.

  10. #100
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Ich denke, es geht nicht unbedingt um "Monarchie ist geil" sondern um "Wenn einer mal seine eigene Lienie durchziehen könnte, ohne mit jedem marodierenden Politiker Kompromisse schließen zu müssen, die nichts Halbes und nichts Ganzes sind".
    Und auch wenn das nicht sehr demokratisch ist: Einer (oder auch eine Partei) die mit absoluter Mehrheit ein eigenes Programm durchziehen kann, ohne dass ihr da jemand reinpfuscht (und da ist egal ob SPD,CDU oder sonst was) wäre zur Zeit besser, als dieses halbgare Rumgewurschtel, das jede Vatertragstour nach dem vierten Kasten Bier auch hinbekommt. (und das in kürzerer Zeit und mit besseren Prozentwerten.)

  11. #101
    Banned Avatar von Judicator
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    Zitat Zitat von Doppelkopf Beitrag anzeigen
    Das hätten wir heute auch, wenn Willis Ururenkel das Zepter schwingen würde. (Wobei es da mit Sicherheit auch einen demokratischen Wandel gegeben hätte)
    Der technische und gesellschaftliche Fortschritt schläft ja nicht.

    Das starke Deutschland der Hohenzollernzeit kann uns hingegen niemand mehr zurückgeben.

  12. #102
    Doppelkopf
    Gast
    Zitat Zitat von Ecthy Beitrag anzeigen
    Doko? glaubst du durch den Verlust dieser lächerlichen agrarischen Ostgebiete ist Deutschland bedeutend schwächer? Auf Schlesienkohle können wir auch verzichten, würde uns heute noch mehr Subventionslast bescheren.

    *Hust*

    Danzig, Stettin, Königsberg, Breslau, Posen, Oppeln, Küstrin, Thorn, Gnesen...
    davon einige bedeutende Industrie-und Handelsstädte
    agrarisches Nutzland----> größere Unabhängikeit von Importen
    Ostgrenze weit entfernt von der Haupstadt
    urdeutsches Stammland von 15-20 Mio. Menschen

    Außerdem hinkt dein Ansatz, du weißt nicht nämlich nicht, wie sich die Ostgebiete im Laufe der Zeit entwickelt hätten. Bayern war 1945 auch agrarisch und wie steht es heute da?

    Nicht zuletzt ist wohl klar, dass territoriale Größe immer mehr oder weniger in Verbindung mit einer starken Machtposition steht und jede Nation damit ein Pfund hat, mit dem sie wuchern kann.

    Zudem ist die Sache der Ostgebiete für mich auch ne ideelle Frage, ich kann die Oder-Neiße-Grenze im Atlas halt einfach nicht ertragen.


    Zitat Zitat von Ecthy Beitrag anzeigen

    Da Deutschland nicht mehr unmittelbar an Russland grenzt (welches i.Ü. auch sehr geschwächt ist) ist die geopolitische Lage sogar besser.
    Was ist das denn für ein Argument?



    Zitat Zitat von Ecthy Beitrag anzeigen
    Durch den Einfluss und die wirtschaftlichen Möglichkeiten in der EU kann ich die monarchistische Schwarzseherei gar nicht teilen.
    Du vergleichst Äppel mit Birnen.

  13. #103
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    Die große Koalition funktioniert ja auch etwa so. (Steiner)

  14. #104
    Banned Avatar von Judicator
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    Zitat Zitat von Doppelkopf Beitrag anzeigen
    *Hust*

    Danzig, Stettin, Königsberg, Breslau, Posen, Oppeln, Küstrin, Thorn, Gnesen...
    davon einige bedeutende Industrie-und Handelsstädte
    agrarisches Nutzland----> größere Unabhängikeit von Exporten
    Ostgrenze weit entfernt von der Haupstadt
    urdeutsches Stammland von 15-20 Mio. Menschen

    Außerdem hinkt dein Ansatz, du weißt nicht nämlich nicht, wie sich die Ostgebiete im Laufe der Zeit entwickelt hätten. Bayern war 1945 auch agrarisch und wie steht es heute da?

    Nicht zuletzt ist wohl klar, dass territoriale Größe immer mehr oder weniger in Verbindung mit einer starken Machtposition steht und jede Nation damit ein Pfund hat, mit dem sie wuchern kann.

    Zudem ist die Sache der Ostgebiete für mich auch ne ideelle Frage, ich kann die Oder-Neiße-Grenze im Atlas halt einfach nicht ertragen.
    Geht mir auch so.

  15. #105
    .
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    Zumal Oder-Neiße-Linie ja nicht wörtlich zunehmen ist. Stettin liegt schließlich am Westufer der Oder.


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