Der OP? Troll ohne Qualität, wir waren doch schon etwas weiter.
Ich bin ganz froh, dass wir jetzt den SLK fahren, mit Satellit 287 Kanäle auf unseren Plasmafernseher bekommen und Frieden haben.![]()
Ohne Hitler hätten wir das vielleicht gar nich
Edit: äähh ich mein ohne USA![]()
Bass matters!
Civ4-Spielchen:
Spaßspielspaß I - nur Einheiten (Kaiser) [WL 2.08]
Spaßspielspaß II - 0% Tech (Unsterblich) [WL 2.08]
Spaßspielspaß III - 0 Hämmer (Kaiser) [WL 2.00]
Spaßspielspaß IV - Kampf der Kolonien (Gottheit) [BtS 3.03]
Spaßspielspaß V - Generäle vernichten die Welt (Unsterblich) [BtS 3.13]
Das hätten wir heute auch, wenn Willis Ururenkel das Zepter schwingen würde. (Wobei es da mit Sicherheit auch einen demokratischen Wandel gegeben hätte)
Der technische und gesellschaftliche Fortschritt schläft ja nicht.
Das starke Deutschland der Hohenzollernzeit kann uns hingegen niemand mehr zurückgeben.![]()
Doko? glaubst du durch den Verlust dieser lächerlichen agrarischen Ostgebiete ist Deutschland bedeutend schwächer? Auf Schlesienkohle können wir auch verzichten, würde uns heute noch mehr Subventionslast bescheren. Da Deutschland nicht mehr unmittelbar an Russland grenzt (welches i.Ü. auch sehr geschwächt ist) ist die geopolitische Lage sogar besser. Durch den Einfluss und die wirtschaftlichen Möglichkeiten in der EU kann ich die monarchistische Schwarzseherei gar nicht teilen.
Ich denke, es geht nicht unbedingt um "Monarchie ist geil" sondern um "Wenn einer mal seine eigene Lienie durchziehen könnte, ohne mit jedem marodierenden Politiker Kompromisse schließen zu müssen, die nichts Halbes und nichts Ganzes sind".
Und auch wenn das nicht sehr demokratisch ist: Einer (oder auch eine Partei) die mit absoluter Mehrheit ein eigenes Programm durchziehen kann, ohne dass ihr da jemand reinpfuscht (und da ist egal ob SPD,CDU oder sonst was) wäre zur Zeit besser, als dieses halbgare Rumgewurschtel, das jede Vatertragstour nach dem vierten Kasten Bier auch hinbekommt. (und das in kürzerer Zeit und mit besseren Prozentwerten.)
*Hust*
Danzig, Stettin, Königsberg, Breslau, Posen, Oppeln, Küstrin, Thorn, Gnesen...
davon einige bedeutende Industrie-und Handelsstädte
agrarisches Nutzland----> größere Unabhängikeit von Importen
Ostgrenze weit entfernt von der Haupstadt
urdeutsches Stammland von 15-20 Mio. Menschen
Außerdem hinkt dein Ansatz, du weißt nicht nämlich nicht, wie sich die Ostgebiete im Laufe der Zeit entwickelt hätten. Bayern war 1945 auch agrarisch und wie steht es heute da?![]()
Nicht zuletzt ist wohl klar, dass territoriale Größe immer mehr oder weniger in Verbindung mit einer starken Machtposition steht und jede Nation damit ein Pfund hat, mit dem sie wuchern kann.
Zudem ist die Sache der Ostgebiete für mich auch ne ideelle Frage, ich kann die Oder-Neiße-Grenze im Atlas halt einfach nicht ertragen.![]()
Was ist das denn für ein Argument?
Du vergleichst Äppel mit Birnen.
Die große Koalition funktioniert ja auch etwa so. (Steiner)
Zumal Oder-Neiße-Linie ja nicht wörtlich zunehmen ist. Stettin liegt schließlich am Westufer der Oder.