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Thema: Graf III: Victoria Imperatrix Mundi

  1. #1
    Love and Peace...or else Avatar von Der Graf
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    Big Grin Graf III: Victoria Imperatrix Mundi

    Nein, die Story beginnt hier noch nicht. Die beginnt weiter unten.
    Dies hier ist etwas völlig anderes

    **********************

    Da meine Signatur neulich mit Zeichenkollaps zusammengebrochen ist, habe ich ein persönliches Problem: wohin mit den Links zu meinen gesammelten Werken?

    Die Antwort: hierhin!

    In der Liste findet sich alles, was ich hier im Forum zusammentextet habe, wieder. Und wird sich dann auch in Zukunft hier wiederfinden. Grafengeschichten auf einen Blick, sozusagen. Und meine Signatur ist dann viel schlanker.

    **********************

    Grafengeschichten im Forum


    Geschichten mit cIV-BtS


    Adel wird vernichtet
    ...in der ich zum ersten Mal öffentlich auf Prinz mit den Maya vor mich hincivve, nachdem ich vorher ewig lang eigentlich nur adelig gespielt habe.
    Zeigt einem, wie zu langsames Siedeln sich später bitter rächt. Endet mit Glück und einem Sieg durch Space Race.

    Die erstaunlichste Stadt des Universums
    ...in der die Römer beweisen, was in ihnen steckt, wenn sie von einem vernünftigen Augustus geführt werden – oder vom Grafen.
    Erstaunlich viel Land zum Siedeln, daher wird der Prätorianer leider nur am Rande eingesetzt. Endet mit einem korrekten Domination-Sieg, wie sich das für Rom gehört.

    I am the lord of lords
    ...in der ich nach dem Willen der Götter erstmalig als König wiedergeboren werde und auch noch über die mir völlig unbekannten Portugiesen herrschen soll. Auf dem anderen Kontinent hausen in diesem Spiel Ungeheuer

    StalinGraf
    ...in der ich mich erstmals mit dem freundlichen russischen Diktator auseinandersetze, aber eingeklemmt zwischen Boudica und Ragnar ziemlich schnell am Ende bin.

    Stalins zweite Chance
    ...in der ich dem Diktator der Russen noch einmal eine Chance gebe. Allerdings stellt sich heraus, daß der Rest der Welt einen jüdisch-aggressiven Forschungsblock gebildet hat, der nicht zu knacken ist. Jedenfalls nicht von mir. Außerdem ist Genghis die ganze Zeit mein bester Kumpel.
    Endet mit Niederlage durch Spielaufgabe.

    Victoria Imperatrix mundi
    ...in der ich mit Englands legendärer Queen herself noch einen Versuch auf König wage und mein erster Nachbar Monti ist. Nebendran wohnen die französischen Weichkäsezüchter - und was wäre ein englisches Spiel ohne französische Erzfeinde ?
    Danach nimmt das Schicksal seinen Lauf...

    Vita Caroli
    ...in der uns Einhard mit Leben und Werk Karls des Großen vertraut macht. Allerdings läuft die Geschichte in dieser Welt natürlich etwas anders.
    Auch dank diverser Spielfehler eine schwierige Partie gegen Gegner, die die meiste Zeit einen bis zwei Hutdurchmesser voraus sind.

    The spider spins his web...
    ...in der Der Graf als schlanker osmanischer Herrscher ins Leben gerufen wird. Die übel gesinnten Nachbarn überziehen das friedliche Ländle mit einer Reihe von Kriegen, an denen der Sultan fast verzweifelt
    Doch einmal mehr erweist sich der Großkhan aller Mongolen als echter Brazza für die osmanischen Turbanträger...

    Nirvana für alle oder Gandhis Graf
    ...in der mich SID zu einem Leben als erster Diener des spirituellen Philiosophen Gandhi verdammt - die Hölle für mich
    In verzeifelten Diskussionen mit seinem Chef versucht Der Graf, Indien auf einen Kurs des Sieges zu lenken und hat immer wieder mit der Unentschlossenheit des indischen Herrschers zu kämpfen
    Ein echtes Fegefeuer !

    Die Wahl der Qual...
    ...in der sich Der Graf als königlicher Herrscher der Mongolei versuchen darf.
    Nach anfänglicher gnadenloser Vernichtung eines Gegners sieht eigentlich alles ganz brauchbar aus im Reich. Der Spaß fängt jedoch erst richtig an, als die ersten Staaten sich als Vasallen unterwerfen.

    Wieder einmal gibt mir das Spiel allen Grund, Surferman und seine Khmer zu hassen...
    Special Feature: erster Einsatz von A-Waffen durch den Grafen überhaupt

    Kaiser von Perversien
    ...in der wir erstmalig auf dem Kaiser-Level eine Geschichte wagen - oder besser, überhaupt ein Spiel. Zum Ausgleich dafür wähle ich Dareios von Persien.
    Das Reich des perversischen Kaisers ist zu Beginn seiner Geschichte sehr, sehr einsam, sieht man einmal von der spanischen Kaiserin ab.
    Doch schließlich entdeckt der Kaiser die restliche Welt - und einen Haufen alter Bekannter von früher, die sich vielleicht besser versteckt hätten !
    Die Rache des Grafen wird furchtbar sein für seine Feinde...
    Special Feature: Isolierter Start, erster Conquest-Sieg der gräflichen Geschichte

    Im Wohnwagen zur Weltherrschaft
    ...wo wir unter Beweis stellen müssen, daß ein weiterer Sieg unter der schweren Last der Kaiserkrone möglich ist.
    Die pflanzenverehrenden Treibhausbauer wollen eigentlich nur ihre Ruhe haben auf ihrem heimatlichen Kontinent - aber die Nachbarn machen dieses Unternehmen nicht sonderlich einfach, in jeder Beziehung.
    Auch die weiblichen Konkurrenten begegnen dem Grafen in diesem Spiel nicht immer wirklich mit Liebe - doch die Macht der Pflanze ist mit uns

    Heiliges Kamel oder Die Götter mit uns
    ...in der Der Graf erstmals versucht, seinen tapferen Anführer RPG-mäßig zu spielen - was vollkommen in die Hose geht
    Auch der direkt folgende zweite Anlauf läßt das arabische Reich irgendwie nicht so wirklich im Glanz erstrahlen. Die Dreckswüste und die Kameltreiber lassen den Grafen schließlich verzweifeln - scheinbar muß der neue Kaiser noch viel lernen

    Der letzte Kaiser
    Nach einer deprimierenden Reihe von gnadenlosen - und zum Glück nichtöffentlichen - Niederlagen leidet Der Graf unter schweren Albträumen und wird in die Therapie geschickt.
    Vorsichtig, gaaaaaaanz vorsichtig baut er mit dem treu ergebenen Kaiser von China ein Reich auf.
    Was auch durchaus gelingt, zumindest irgendwie
    Und es könnte alles so schön sein im chinesischen Reich, wäre da nicht der unangenehm mächtige japanische Shogun mit seinen Vasallen...

    American Emperor
    ...in der Der Graf zum Berater des distinguierten Roosevelt ernannt wird und die Amis durch die Untiefen der Zeit leiten soll.
    Am Anfang sieht alles sehr nach einem isolierten Start aus - und diese Fehleinschätzung zeigt unangenehme Folgen für Amerika und seinen Präsidenten, als sich die ebenso unangenehmen Nachbarn vorstellen...

    Kaiser der Sonne
    ...in der Der Graf als Inkakaiser versucht, die Welt zu erobern - irgendwie, jedenfalls
    Trotz ordentlicher Landfläche und anfänglichem Fortschritt schafft es der Sonnenkaiser allerdings, die Sache irgendwie zu verzocken...

    Rome, sweet Rome
    ...in der Julius Rache nehmen soll für die vorher erlittene Schmach. Auch hier zeigt sich jedoch, daß ein großes Reich nicht alles ist - man muß es auch ordentlich verwalten können

    Ich weiß, es wird einmal...
    ...ein Wunder geschehen!
    Und Der Graf braucht ein Wunder, oder er wird für immer am SG Kaiser verzweifeln.
    Zur Genugtuung wird einer der widerwärtigsten gräflichen Feinde das erste Opfer der äthiopischen HipHop-Gang
    Dank ausgiebiger Beratung durch die Forums-Veteranen - und diplomatischem Fingerspitzengefühl gegenüber einer äußerst mächtigen Keltenkaiserin - schaffen es die Brazzas am Ende zum Sieg. Der Graf ist hierüber sehr erleichtert

    Hannibal und die neun Kreise der Hölle
    Unschwer zu erschließen, daß Der Graf sich hier mit dem Karthager versucht, unter der Kaiserkrone. Die Höllenkreise sind die Gegner. Denn die bestehen aus handverlesenen Warmongern, religiösen Wahnsinnigen und einfach nur Wahnsinnigen. Also Montezuma. Wober der noch der berechenbarste der gräflichen Feinde ist.
    Wie dieser Höllentrip wohl ausgeht?

    Der Zorn des Khan
    Der Graf gönnt sich einen Urlaub und demonstriert in einem laaaangen und entspannenden Königsspiel, daß man hier auch noch gewinnen kann, wenn man schlampigerweise das MM, die Stadtspezialisierung und eigentlich auch alles andere an Feinheiten außer acht läßt.
    Ganz besonders, wenn ein Kublai Khan Rache sucht für die Niederlage seines Großvaters...

    Das häßliche Gräflein
    Hier kehrt Der Graf zurück zur vorherigen Kaiserkrone und bekommt es diesmal mit dem widerlichsten - und häßlichsten - aller seiner Gegner zu tun
    Die Khmer wollen von ihrem Anführer zum Sieg über die Welt geführt werden und ausgerechnet meine Wenigkeit muß den Willen des Herrschers - und den Willen von SID, natürlich - erfüllen.
    Eine nicht ganz leichte Aufgabe, denn schon den ersten Widersacher kennen wir gut...

    Die Geißel des Dschungels
    ...in der sich SID einen Scherz mit dem Grafen erlaubt und ihm viel, viiiiel Builderland zuteilt - und einen irren aztekischen Kaiser, dessen Ungeduld nach Göttern und Blut nur sehr schwer zu bändigen ist.
    Zum Glück gibt es da diesen kleinen und nervigen Franzosen vor der Haustür, der Montezuma ablenkt, während Der Graf verzeifelt versucht, das zu reparieren, was Monti am Anfang verbockt hat. Es gibt viel Dschungel zu geißeln und schließlich kommt auch Monti noch auf seine Kosten...
    Special Feature: 45 Runden Goldenes Zeitalter zum Finale, um Monti so richtig zu motivieren

    Crusader und Crusader II
    Wieder einmal versucht Der Graf, etwas mehr RPG in sein Spiel zu integrieren - und scheitert dabei im ersten Anlauf so grandios, das man dieses Lehrstück an sinnlosen Spielzügen niemandem vorenthalten sollte. Kinder, macht das nicht zu Hause nach

    Wir beleben also Justinian den Großen, einen der berühmtesten Kaiser von Byzanz, ein weiteres Mal und nehmen die vorherigen Gegner einfach mit.
    Unser Land ist räumlich begrenzt, unser direkter Nachbar nervtötend und die ganze Zeit müssen wir das Gekeife der zankenden Weiber auf dem Kontinent ertragen. Doch langsam und geduldig gelingt es dem byzantinischen Kaiser, den Griff der Feinde zu lockern - doch schon erheben sich weitere Gefahren für das kleine Reich am Horizont...
    Special Feature: unglaublich spannendes Space Race-Finale gegen eine verdammt dicke englische Queen - Spione wie Sand in der Wüste

    To die for
    Das Volk des Civforums schreit nach gräflichem Blut und so versuchen wir erstmals, uns unauffällig unter die Unsterblichen zu mischen und dabei nicht gleich unterzugehen.
    Da er uns schon so oft genervt hat, fällt dem Anführer der Mali die Ehre zu, den Grafen in diese schwierige Schwierigkeit einzuführen.
    Einige Dinge funktionieren erstaunlich gut, zum Beispiel, der KI beim Liberalismus eine lange Nase zu drehen
    Andere Dinge wiederum sind von gräflicher Seite wohl verbesserungswürdig. Und so wurbelt sich das Volk der Malinesen durch die Jahrhunderte...

    We'll always have Paris
    Ein weiteres Mal begibt sich Der Graf auf die Suche nach SIDs Segen für die Unsterblichkeit und bekommt diesmal ausgerechnet den faulsten und ungewaschensten Herrscher der cIV-Geschichte zugewiesen - Ludwig den Ungezählten von Fronkreisch.
    Da der Kultursieg dummerweise inaktiv ist, können wir uns hier nicht einfach mit Wunderbauen aus der Affäre ziehen, und so begibt sich das Reich der Camembertzüchter auf seinen Weg in den Untergang...oder auch nicht.

    Der eiserne Kanzler
    ...in der Der Graf den alten Pickelhaubenträger Bismarck zu seinem Kanzler ernennt und zum ersten Mal seit den guten alten cIV-Vanilla-Zeiten ein Spiel mit den Deutschen startet.
    Die übermäßige Landgier des Grafen wird hier jedoch sehr bald zum Problem für den Reichskanzler, der daraufhin versuchen muß, zu retten, was noch zu retten ist...

    Der Graf macht Urlaub
    ...und zwar in Spanien, unter der Herrschaft der durchaus gutaussehenden Strandnixe Isabella.
    Aber die Ruhe des gräflichen Sachwalters wird schon bald gestört durch die anderen Gäste auf der Urlaubsinsel. Saladin belästig Izzy ständig am Pool, Shaka jagt der Kaiserin irgendwie Angst ein und weder der krummbeinige Genghis noch Montezuma machen das Ausspannen im Hotel zu einem echten Vergnügen. Statt Urlaub einen Käfig voller Psychopathen - so hatte Der Graf sich das nicht gedacht.
    Special Feature: erster Diplo-Sieg der gräflichen Geschichte. Spezialdiplomatie, sozusagen.

    Für ein Horn voll Met
    Wie man am Titel unschwer erkennen kann, führt uns diese Reise ins Reich der Wikinger.
    Mit Hilfe ihres versoffenen Anführers wollen die wilden Randalierer dem Grafen den Weg zur Unsterblichkeit bahnen, doch diese Aufgabe erweist sich als wesentlich schwieriger als erwartet.
    Unser erster Nachbar ist ein altbekannter Feind, die Religionen machen die Angelegenheit nicht einfacher und auch der Chef ist dem Grafen nicht immer eine Hilfe, treibt er sich doch viel lieber mit der Keltenbraut rum, als beim Regieren mitzumachen.
    Die Geschichte des Reiches endet nicht unbedingt versöhnlich, aber zumindest überraschend...

    Da Zulu Nation
    Auch hier unschwer zu erschließen, wagt sich Der Graf erneut mit einem aggressiven Leader ins Rennen, einem der gefürchtetsten Spielverderber überhaupt in SIDs weitem Universum. Der unsterbliche Shaka soll diesmal unter gräflicher Mithilfe das tun, was er am besten kann: die Welt erobern natürlich.
    Wären da nur nicht die unangenehm fortschrittlichen Nachbarn - wenn man von einem der gräflichen Lieblingsfeinde absieht, natürlich.
    Auch sonst findet sich Shaka in einem Käfig voller Narren wieder und am Ende geht das Ringen um Unsterblichkeit doch recht knapp aus...

    Der Mann ohne Eigenschaften
    Wer sonst sollte hier der Herrscher sein außer dem einzigen und wahren Shogun, den SID erschaffen hat ?
    Und so macht sich der mies gelaunte und isolationistische Sklavenhalter Tokugawa daran, die Sonne des Kaiserreichs über dem gesamten Planeten aufgehen zu lassen. Denn alle anderen Völker sind natürlich nur Barbaren gegenüber Japan.
    Im Gegensatz zu sonstigen Spielen sind hier die Vasallen aktiv, was dem Grafen dann auch direkt mal diverse Probleme bereitet. Abgesehen von einem Wiedersehen mit einem der meistgehaßten Gegner natürlich, auf das man auch gut hätte verzichten können...

    Auf der Suche nach Unsterblichkeit
    Verzweifelt sucht Der Graf nach erneuter Qualifikation für Unsterblichkeit, wie der Titel schon andeutet. Und wer wäre dazu besser geeignet als Gilgamesch, der sagenumwobene Herrscher Sumers ?
    Mit dem Grafen an seiner Seite, versucht der Kaiser, nach dem Verlust seines Freundes Enkidu zutiefst erschüttert, seinem neuen Volk ein weiser und gerechter Herrscher zu sein. Was ihn natürlich nicht daran hindert, zu diesem Zweck auch mal einen Krieg zu führen.
    Endlich kann Der Graf Rache nehmen an einem seiner größten Spielverderber, was er auch weidlich auskostet. Auch sonst treffen wir wieder einige alte Bekannte unter den Konkurrenten auf dieser Welt...
    Feature: erstes Grafenspiel ohne irgendwelchen Techtausch.

    Welcome to the Jungle
    ...in der Der Graf sich wieder einmal auf das Niveau der Unsterblichkeit begeben möchte und zu diesem Zweck den großen Vorsitzenden Wang aus der Versenkung holt, denn irgendwie spielt den sowieso kaum einer.
    Um es dem Herrscher Koreas so richtig gemütlich zu machen und den fliegenverscheuchenden Troddeln an seinem dämlichen Hut auch einen Sinn zu geben, findet das Ringen um Macht und Größe in diesem Falle auf einer Rainforest-Karte statt. Unglaubliche Mengen an Grünzeug müssen niedergemacht werden, bevor die gräflichen Weltherrschaftspläne überhaupt erst in Angriff genommen werden können...

    Weiberherrschaft und Hell has no fury
    ...in denen Der Graf endlich mit der einzig wahren Tittenmaus von allen cIV-Anführerinnen vereint wird - um das Volk der Kelten anzuführen, natürlich - nicht, was ihr jetzt schon wieder denkt
    Boudiccas unsterbliche Gegenspieler setzen sich im ersten Versuch natürlich aus den anderen charmanten Damen zusammen, die so im cIVersum herumlaufen. Dann aber artet ein klitzekleiner Krieg gegen Ragnar, der wirklich kaum der Rede wert ist, in einen Konflikt aus, den der nervenschwache Graf nicht ausfechten möchte.

    Im zweiten Anlauf befinden sich keine anderen Damen auf dem Planeten, was aber nicht heißt, das es hier keinen Ärger gibt. Boobica ist sehr wütend über die Niederlage in der ersten Welt, und als erstes bekommen das die Amerikaner zu spüren.
    Eigentlich sieht danach alles ganz gut aus, wäre da nicht Charles der Große in der Nachbarschaft auf dem Kontinent, den die Keltenbraut eigentlich allein beherrschen möchte.
    Jahrhunderte später sieht alles völlig hoffnungslos aus, Kultursiege werden gestartet ebenso wie Raumschiffe, aber die Herrscherin der Kelten erweist sich als tough und unnachgiebig - ein grandioser Endspurt mit viel, viel weiblichem Starrsinn und einer Menge Glück...

    Vater des Volkes
    Der Graf muß sich erholen nach dem Streß in anderen Welten, also verhandelt er mit SID um ein paar friedliche Nachbarn und läßt sich wieder auf das Tragen einer Kaiserkrone ein. Als Herrscher eines der ersten Großreiche der Weltgeschichte ist Hammurabi anfangs nicht sonderlich begeistert über den gräflichen Besuch, denn der will seine Ruhe haben und der Rabster lieber kriegerisch rumrüpeln in seiner Hemisphäre der Welt.
    Aber nach und nach gewöhnen sich die zwei aneinander - da bleibt ihnen auch nicht viel übrig. Und als dann die ersten Nachbarn auftauchen, steigt der gräfliche Blutdruck auch spontan wieder in gefährliche Höhen...

    Der Schuh des Grafen
    Wieder einmal erfordert die Aufgabe, die von SID gestellt wird, einiges an Disziplin. Denn der Anführer der Indianer ist nicht nur ein wortkarger Mann, sondern auch von seinen Eigenschaften her für den Grafen nicht unbedingt ein leicht zu beherrschender Partner. Außerdem kommt noch dazu, daß alle am Anfang ganz schön im Wald stehen, denn wir spielen auf einer Arboria-Karte.
    Bereits die ersten Gesichter, die so im Wigwam vorbeifallen, lassen für die Zukunft nichts Gutes erahnen, der Weg zur Herrschaft des Roten Mannes über den Planeten wird wohl ein steiniger sein...

    Love and Peace
    ...in der Der Graf erstmals überhaupt seit Erfindung von Civilization vor nunmehr 22 Jahren mit seinem persönlichen' vergessenen Volk' spielt, nämlich Ägypten. Die überraschte Hatzeputz findet sich in einem Land wieder, das irgendwie Ägypten zu sein scheint und es doch bei weitem nicht ist. Denn Ägyptens Baukunst und Kriegskunst sind unerreicht, was man von diesem Land, das die kaiserliche Pharaonin regieren soll, nicht behaupten kann.
    Aber natürlich hätte Hatzeputz nicht die entzückendste Nase der Welt, wenn sie sich dadurch davon abhalten ließe, der Welt Liebe und Frieden zu bringen
    Eigentlich könnte dieses Spiel auch 'Auf der Jagd nach dem verlorenen Schrein' heißen, aber damit würden wir der Sache zu weit vorauseilen...

    Der Mann mit dem goldenen Helm
    ...in der wir versuchen, wieder einmal gegen unsterbliche Gegner anzutreten und hierbei am Ende den Sieg zu erringen. Als Leidtragender muß hierbei der Mann herhalten, der der attischen Demokratie damals, anno tukmich, die Vorherrschaft im griechischem Raum sicherte: Perikles.
    Wir treffen direkt auf einen Widersacher, der uns bisher noch so gut wie unbekannt ist, was im späteren Verlauf Konsequenzen nach sich zieht. Alle Elemente der griechischen Bühnenkunst sind dabei, als es wieder einmal um Sein oder Nichtsein geht...

    Die unüblichen Verdächtigen
    ...in der Der Graf die ganzen normalen Visagen seiner Gegner nicht mehr ertragen kann und - bis auf ein paar Überraschungsgäste - einfach einmal diejenigen auswählt, die sonst irgendwie nie auf der Bühne von SIDs Multiversum Platz zu finden scheinen.
    Das macht es dem langhaarigen Herrscher Indiens allerdings nicht leichter, seine Unsterblichkeit zu erlangen, denn ausgerechnet die Überraschungsgäste kennen wir recht gut und sie sind gewohnt nervig...

    As I would not be a slave
    ...in der Der Graf zwecks historisch korrektem RPG mal wieder die Kaiserkrone auspackt, schließlich kann man nicht immer auf Immortal um knappe Siege ringen. Historisch korrekt ist daher auch der Spielansatz, denn der gute Abe Lincoln darf mit seinen Amis zwar vielleicht andere Länder überfallen, aber er darf nicht sklaven! Niemals!
    Außerdem sind Dinge wie Staatseigentum oder ein Polizeistaat von vornherein ausgeschlossen. Ein Sieg wird allerdings nicht ausgeschlossen sein, zumindest ist das der Plan des Grafen
    Schon die ersten Begegnungen lassen allerdings Zweifel daran aufkommen, ob dieser Plan wirklich realistisch ist...

    Rußland, deine Mutter
    ...in der Der Graf zuerst in einem riesigen Europa startet und so viel Platz hat, daß es schon langweilig wird, weswegen wir das ganze noch einmal starten. Die unsterbliche Katharina soll beweisen, daß Rußland eben doch eine Nation der Sieger ist.
    Wieder einmal treffen wir auf alte Feinde und auch alte Freunde, die der Zarin beide das Leben schwer machen, jeder auf seine Weise. Am Ende wird einem alten Widersacher standesgemäß heimgeleuchtet...

    Le Miserable
    ...in der es den Grafen, unschwer zu erraten, nach Frankreich verschlägt. Wieder einmal. Diesmal ist der Anführer der französischen Weichkäsezüchter der Einzige, die mal eine ordentliche Normgröße bei französischen Staatenlenkern erreicht und vor allem in seiner Zeit auch keine Kriege angefangen hat. Ausgestattet mit der wohl prächtigsten Nase des Planeten, macht sich General de Gaulle auf den Weg, um Frankreich zu ener Nation auszubauen, die ihresgleichen sucht - und nicht findet, naturellement

    The Virgin Queen
    ...in der es den Grafen wieder einmal nach England verschlägt, diesmal unter der Fuchtel der einzig wahren, einzig unsterblichen und einzig rothaarigen Queen, nach der ein ganzes ZEitalter benannt worden ist: Elizabeth
    Sehr bald ist die charmante Queen Mitglied eines buddhistischen Clubs und beginnt, mit großen Schritten ein großartiges Reich in die Zukunft zu führen...wenn da nur nicht dieses Rumpeln im Osten des Kontinents wäre, das aus dem Reich eines wohlbekannten Bananenanbeters bis nach London dringt.
    Eine Geschichte über Diplomatie, Waffenbrüder und Überraschungen am Ende - und die Grafengeschichte mit der bisher längsten Laufzeit in cIV

    The world ist my Donut
    Diesmal bestätigen wir, daß die antiken Legenden über den Aufbau der Welt vollkommen richtig sind, denn die Welt ist eine Scheibe und umgeben von einem ringförmigen Ozean.
    Natürlich nehmen wir hier auch eine antike Zivilisation, die wir glorreich ruinieren können, nämlich Persien.
    Als Kaiser Kyros versucht Der Graf also, die riesigen, riiiiieeesiiiigen Graslandebenen der Welt zu besiedeln, dabei nicht an Geldmangel zu sterben und wieder einmal schneller zu sein als seine Feinde.
    Von denen sind auch wieder einige dabei, die dem Grafen schon immer Sorgen und Probleme bereitet haben.
    Was sie auch diesmal tun werden...

    Dicke Philosophen
    Wieder einmal finden wir uns auf einer ringförmigen Welt wieder, diesmal mit dem prächtigsten und wohlgenährtesten Sultan aller Zeiten.
    Süleiman ist überhaupt nicht erfreut, von seinem kaiserlichen Palast plötzlich mitten in die grüne Grasebene versetzt zu werden und das ganze osmanische Reich noch mal aufbauen zu müssen. Denn eigentlich ist der Sultan ja mehr so ein Gemütlicher. Shisha rauchen, Tee, Hammam, nette Massagen - all das ist viel mehr nach dem Sinn des Herrschers als Siedeln oder Technik erfinden.
    Aber irgendwann überschreiten gewisse Nachbarn dann doch einen gewissen Nervigkeitsfaktor. Außer der Keltenbraut natürlich
    Außerdem gibt es da gewisse Probleme mit zu wenig Ressourcen, alte Bekannte kommen vorbei und gehen dem Grafen gewaltig auf die Nerven - und das Ende bietet ein gewaltiges Feuerwerk, bei dem für jeden was dabei ist.

    Timeo Danaos...
    ...et dona ferentes, wie wir aus den Sammlungen des Philosophen Asterix wissen.
    Diesmal ist also der andere Grieche dran. Der weinsaufende Welteroberer Alexander spricht ein derart seltsames Kauderwelsch, daß Der Graf arge Probleme hat, seinen Babelfisch zu justieren, um den kaiserlichen Herrscher der Makedonen auch zu verstehen. Typisch für Alex beginnt die Geschichte gleich mit Randale gegen den ersten Nachbarn, um dann einige Jahrhunderte lang zu dauern...aber beim Nachlesen ist das ja egal



    Geschichten mit Galactic Civilizations 2

    Dark Federation
    Mein allererstes Öffentliches überhaupt im Forum
    Gespielt mit GC2-Vanilla und dem StarTrek-Mod in Version 1.2.
    RPG-mäßig gehe ich der Frage nach, was passiert wäre, wenn sich die Menschen tatsächlich damals beim Erstkontakt so benommen hätten, wie sie es im „Spiegeluniversum“ bei StarTrek eben getan haben.
    Doch lest selbst...

    Imperium des Lichts
    Hier nehmen die Reste der geflohenen Terraner erneut den Kampf auf und tragen blutige Rache in die Reihen derjenigen, die sie einst in der alten Galaxis fast ausgelöscht hätten.
    Ein Volk – eine Galaxis !

    Parallels
    Janilein, BigBean und Der Graf starten mit einem gemeinsamen Save und den Iconianern. Danach zerfällt die Welt in drei Zeitlinien –
    und zeigt, wie kleine Unterschiede bei rundenbasierter Strategie zu völlig verschiedenen Szenarien werden.

    Prophet des Schwarms
    Erstmals mit GalCiv2-Dark Avatar. Ich wähle die irgendwie schwierig zu spielenden Thalaner und auch noch die vorher gewohnte Schwierigkeit. Wie ich bald feststelle, hat die KI in Dark Avatar dazugelernt.

    Terran Rise
    Gespielt mit GalCiv2-Dark Avatar. Terras Weg zur Vorherrschaft in der Galaxie stößt auf so manches Hindernis. Am Ende stellt sich der mögliche Allianzsieg aber - durch leicht verbuggte Spielmechanik - als unmöglich heraus, so daß nur die Kultur weiterhelfen kann.

    Wider die Dämmerung
    Gespielt mit GalCiv2-Twilight of the Arnor. Erstmals versucht das Yor-Kollektiv mit mir am Steuer der Galaxis zu zeigen, wo es langgeht.
    Trotz brauchbarem Start zeigt die KI allerdings meinen Yor, wo es langgeht.

    Never surrender
    Hier starte ich nach diversen Niederlagen noch mal einen letzten Versuch mit Twilight of the Anor und der wohl ungewöhnlichsten Rasse in GC2, den Thalanern.
    Das Ringen um den Sieg in der Galaxis ist zäh und verlustreich, doch am Ende müssen sich die Überlebenden der Macht des Schwarms beugen.
    Endlich ein vernünftiger ToA-Sieg !

    Frösche im Weltall
    Um sich mal eine Pause von deprimierenden Niederlagen in cIV zu gönnen, wirft Der Graf einfach eine gigantische Galaxis auf den Monitor und läßt mal die Amphibie in sich raus.
    Vom Tümpel zum Imperium ist hier die Devise
    Sinnigerweise erweisen sich hier die Thalaner als überaus mächtige Gegner - doch die Galaxie kann nicht Fröschen und Insekten gehören...

    Terran Hegemony
    Die Welt des beginnenden 21. Jahrhunderts ist an ihren eigenen Unzulänglichkeiten und Widersprüchen untergegangen. Die Erde ist verwüstet. Die Überlebenden finden sich zusammen und gründen nach langem Kampf die Terranische Hegemonie. Ihr oberstes Ziel: der Menschheit das Überleben auf neuen Heimatwelten ermöglichen. Aber natürlich ist die Galaxis dort draußen nicht leer.
    Und nicht immer stehen andere Völker den irdischen Kolonisten freundlich gegenüber...

    The very Drengin Empire
    Wie wohl leicht zu erraten ist, versucht Der Graf es mal wieder mit einer der bösen Rassen im Weltraum, denn eigentlich muß das Böse ja auch mal gewinnen.
    In relativ kurzer Zeit wird das aufstrebende Imperium unter Erbdiktator Gronk aber von den Terranern in die Zange genommen, die dann auch etwas später den Krieg gegen das Böse eröffnen - also gegen uns. Als sich dann auch noch die wie so oft übermächtigen Thalaner einmischen, geht es mit dem Empire recht schnell zu Ende.

    Die Gesichter des Bösen
    Natürlich kann man eine solche Niederlage nicht kommentarlos hinnehmen, also bekommt Erbdiktator Gronk noch einmal eine Chance
    Diesmal sieht es besser aus, ganz allmählich erschleicht sich das Imperium seinen Weg zur Macht und muß auch hier wieder eine Menge Steine aus dem Weg räumen. Doch dann verschwört sich das Schicksal einmal mehr gegen das friedliebende und völlig mißverstandene Reich der Drengin, allerdings sind es diesmal nicht die Terraner, die Ärger machen - die sind nämlich sogar die besten Kumpels des Empire...

    Immens verkorxt
    Einmal, noch einmal unternimmt Der Graf einen weiteren Anlauf mit einer der bösen Rassen in ToA. Um uns die Sache zu erleichtern, wählen wir diesmal die Korx, die miesesten Kapitalisten der gesamten Galaxis vor Auftreten der Ferengi.
    Und um uns die Sache schwierig zu machen, wird die Galaxis nicht nur riesig oder gigantisch, sondern so groß, daß gigantisch sich problemlos dahinter verstecken könnte. Ob ein Sieg in diesen unendlichen Weiten überhaupt möglich ist, darf bezweifelt werden...

    Chronik der Vereinigten Erde
    Warum schon wieder ein Spiel mit den Terranern, mag sich der geneigte Leser fragen. Weil Der Graf, entgegen anderslautender Gerüchte, tatsächlich von diesem Planeten stammt
    Und weil dieses Spiel zwar auf einer nur riesigen Galaxis stattfindet, aber mit crippling auf einem SG, an dem wir uns bisher noch nicht versucht haben. Wird ein Sieg hier möglich sein?
    Wieder einmal sind wir von wahnsinnigen, neidischen, mißgünstigen, fanatischen oder sonstwie durchgeknallten Aliens umgeben, die der menschlichen Rasse ans Leder wollen...

    Die Grauen Herrscher
    Nachdem ein weiterer Versuch, die Yor an die galaktische Macht zu bringen, an der Feindseligkeit der Umgebung in Form übermächtiger Frösche gescheitert ist, widmet sich Der Graf endlich einmal dem Wahren, dem Schönen und vor allem dem Guten.
    Die älteste der Rassen, nämlich die Iconianer, muß unter Beweis stellen, daß sie zu Recht darauf besteht, der wahre Nachfolger der Vorväter zu sein, denen sie einst gedient hat. Und auf der anderen Seite der Galaxis wohnen diejenigen, die vor einigen hunderttausend Jahren die Bevölkerung Iconias massakriert haben - die Yor! Aber natürlich muß man erst einmal auf die andere Seite der Galaxis kommen...

    I, Robot
    Einmal, noch einmal stürmt die Bresche, meine Freunde!
    Nach diesem Motto startet Der Graf einen weiteren, einen dritten, einen verzweifelten Anlauf, um mit den gottverddammten Kybernetischen Kumpels, also den Yor, irgendwie mal einen korrekten Sieg zu erringen und die Galaxis von allen organischen Lebensformen zu befreien. Dieses wabbelige Fleisch und so Zeug - wi-der-lich!
    Das muß alles weg.
    Aber diesmal sind die verschlagenen Kybernetischen noch heimtückischer, noch gemeiner und noch hinterhältiger, denn wir haben aus den vorhergehenden Niederlagen gelernt. Ob wir allerdings genug gelernt haben...

    Drengin! Jetzt!!
    Nachdem in der vorherigen Geschichte das Böse endlich einmal einen wohlverdienten Sieg einheimsen konnte, sieht sich Der Graf förmlich gezwungen, auch den anderen fiesen Gesellen, mit denen wir schon doppelt gescheitert sind, eine weitere Chance zu geben.
    Überhaupt sind die Drengin natürlich völlig mißverstanden, eigentlich sind sie gar keine schlechten Kerle, wenn man ihre Lebensart erst einmal ein wenig besser kennengelernt hat.
    Um diesmal nicht gleich wieder von den widerlichen Vertretern von Ethik, Moral, Benehmen und anderen hinderlichen Dingen niedergemacht zu werden, vergrößern wir einfach mal die Galaxis, um mehr Auslauf für das Empire zu gewinnen.
    Natürlich gewinnen alle Feinde - sprich, alle Nicht-Drengin - damit auch mehr Auslauf, die Sache wird also nicht zwingend einfacher.
    Eine Geschichte über Sklaverei, Terror, Verwüstung und leckere Cocktailrezepte

    Die Achse des Guten
    Die Entdeckung, daß es einen ultimativen Patch für GalCiv 2 gibt, ruft den Grafen noch einmal auf den Plan. Ganz besonders, weil er nach kurzem Kontakt mit dem Support von Stardock eine Ultimate Version sein eigen nennen darf. Es stellt sich heraus, daß in dieser Version einige Dinge anders laufen als in früheren Universen.
    Diesmal kommt das Gute zum Zuge. Die Baumknutscher. Die veganen Grillabend-Verderber und militanten Nichtraucher. Die Gutmenschen...ähm...die Gutaltarianer, natürlich. Der klare Plan ist es, mit einer Herrschaft des Guten eine Zeit galaktischer Blüte einzuleiten. Statt sich aber mit uns zu verbünden, erklären uns die ersten anderen Guten, die wir so treffen, spontan mal den Krieg. Hah! Typisch Torianer! Also schickt Altaria seine Streetworker los, um die mißgeleiteten Kollegen sozial zu betreuen...
    Geändert von Der Graf (05. April 2018 um 10:02 Uhr) Grund: neue Story

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  2. #2
    Love and Peace...or else Avatar von Der Graf
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    Post Vorspann

    Doch nun ans Eingemachte - die zweite Niederlage auf diesem SG zerrt an den gräflichen Nerven. Das muß besser werden !

    Im Gegensatz zur sonstigen Gewohnheit nehme ich als Kartenskript diesmal Fraktal, Größe und sonstiges bleiben unverändert.

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    Die Story findet statt mit der häßlichen, aber langlebigen Victoria, Herrscherin von England. Diesmal nix mit Zufallswahl, ich will von vornherein wissen, welche Zivilisation ich ruinieren soll

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    Und dies ist die Position, auf die mich die Götter geschleudert haben.

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    Ich würde dazu tendieren, nach 8 zu gehen und dort zu gründen.
    Aber die Königin lauscht gebannt den Stimmen ihrer Berater...
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  3. #3
    Steine... Avatar von KingK
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    ich würd auf den marmorhügel gehen das ist mein voller ernst, die drei extra hammert am anfang sind der überbonus, du hast oben das gold drin, im süden das schwemmland nd eineges an wald. die pwerfekte siedlerpumpe(so wie ich die hs sehe könnte man bei gutem umland expandieren bis zum kollaps. wenn du den einmal wieder los bist ist das spiel gewonnen)
    "Flieht, ihr Narren!"

    check it out:

    1. Darius mit HAMMA Startposi Darius, Bts, Fractal, König
    2. Ich bin der Gott Empire Earth2 mit The Art of Supermancy, freies Scharmützel + Die Deutsche Kampagne
    3. Mal hier, mal da, mal dort... Meine Story zum PB31. Nur für Nicht-Mitspieler!!

    Zitat Zitat von HeymlicH
    KingK wurde bisher in _jedem_ PB, das er gespielt hat, gerusht. Du willst doch nicht etwa mit dieser Tradition brechen?:lach:


    ein Fred, der nur für und über mich ist:troet:

  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von Hubabl
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    Ich würd auch auf dem Marmor gründen. Übrigens eine sehr geile Startposi.

    Viel Glück, und ich kann verstehen wie nervig Niederlagen sind und man sich immer die Frage stellt: Wie machen das die anderen nur?

  5. #5
    Caesiums Betatester Avatar von Opferlamm
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    Zitat Zitat von KingK Beitrag anzeigen
    ich würd auf den marmorhügel gehen
    Zitat Zitat von Hubabl Beitrag anzeigen
    Ich würd auch auf dem Marmor gründen.
    das war auch mein 1. Gedanke als ich das Bild sah.

    5 Schwemmland, Gold, Mais, Färbemittel, zusätzliche viele Flussfelder, das wird ne Superfinanzstadt

  6. #6
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    ich schliesse mich meinen vorpostern an. auf dem marmor gründen kommt einem direkt in den sinn, wenn man die karte sieht. und marmor ist nun wirklich nicht so toll, als das man es unbedingt als geländeverbesserung bräuchte. damit kannste dann schön schnell das orakel hochziehen.

  7. #7
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    ist der Krieger schon gezogen?

    würde entweder marmorhügel oder auf den Farbstoffen gründen.

  8. #8
    Love and Peace...or else Avatar von Der Graf
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    Post Turnset I ( 33 turns) – Bis BC 3175

    - eine Stimme ertönt direkt neben meinem gräflichen Ohr -

    'Jur Roiäl Heiness ?'


    'Oh, um Sids Willen, wo bin ich denn jetzt wieder gelandet ?'
    Mann, Mann, diese Kopfschmerzen jedesmal. Und das Licht wird auch immer heller bei diesen Wiedergeburten.'
    denke ich bei mir.


    Ich denke ganz leise, ansonsten schmerzt das nämlich höllisch.
    Und dann fällt es mir wieder ein – die Schmach der Niederlage, als mich die Gegner vom Schlachtfeld weggelangweilt hatten in meinem letzten Leben.


    Und meine erneute Herausforderung an Sid – warum mußte ich mir das nur schon wieder antun, warum


    'Jur Roiäl Heiness ?' ertönt die Stimme erneut.


    Widerwillig – und vor allem langsam – öffne ich meine Augen.


    'Wsnlsshier ?' murmle ich unwillig zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.


    'Ti is sörved, jur Roiäl Heiness.'


    'Tee ? Hat der Typ da gerade irgendwie Tee gesagt ?'
    denke ich bei mir.


    Der unverkennbare Geruch von Earl Grey kitzelt meine Nase – es ist Tee !
    Und schlagartig wird mir bewußt, daß ich jetzt klein, fett und häßlich bin – und Victoria heiße !

    Bild


    Nur Engländer können die Tea Time schon 4000 BC erfunden haben !


    Ich richte mich zu meiner vollen Größe auf – etwa 5undeinhalber Fuß, würde ich sagen


    'Stellen Sie den Tee dahin, Sir Harris.'
    erinnere ich mich plötzlich an den Namen des Teeträgers.


    Mit einem bestätigendem 'Your Royal Highness' kommt Sir Harris seinem Auftrag nach.


    Leicht schnaufend hänge ich meine Nase über die Teetasse und murmle in die aufsteigenden Schwaden...


    'Sind die Berater inzwischen zu einem Entschluss über das Land gekommen, Sir Arthur ?'


    'Ja, Euer Majestät. Nach herrschender Meinung sollten wir aufschlagen unser Quartier auf dem Hügel mit dem Marmor, um auszunutzen die Produktion.'


    'Ist mir recht. Hauptsache, ich kriege einen Palast und muß nicht mehr auf dieser Pritsche pennen. Dann gründen wir die Hauptstadt dort oben.'

    Und dann bildet mir einen Arbeiter aus, Sir Arthur, seid so gut. Und unser ThinkTank soll mal einen Sturm in seinem Gehirn machen, damit die Jungs hinterher den Mais beackern können. Und – Sir Arthur ?'



    'Your Royal Highness ?'


    'Achtet in Zukunft auf eure Satzstellung, klar ?!'


    'Jawohl, Majestät.'

    Bild


    Unser Erkunder trifft im nordöstlichen Dorf auf reiche Einwohner. Sie zahlen dem glorreichen englischen Empire 115 Tribut.

    In einem zweiten Dorf findet sich eine Karte, die den tieferen Süden des Landes enthüllt.

    Und noch bevor die erste Technik entwickelt ist, trifft England den ersten Gegner.

    Bild


    Halleluja ! Die Freude über diese Entdeckung ist riesengroß im englischen Königshaus !

    Und weit, weit weg in meinem Hinterkopf höre ich Sid lachen !


    - die ruhige Stimme ihrer Majestät, der Königin -

    'Sir Arthur ?'

    'Majestät ?'


    'Sagt dem ThinkTank, sie sollen direkt auf Bronze weiterforschen, wenn sie das mit den Pflanzen raushaben.'


    'So plötzlich, yourroyalhighness ?'

    'Ja, plötzlich. Vor allem plötzlich, Sir Arthur !'


    Und so eilt Sir Arthur, den Willen Ihrer Majestät zu erfüllen.

    In einer weiteren Hütte findet England die Jagd. Ihre Majestät ist begeistert

    Die anschließende Erfindung der Bronzeverarbeitung enthüllt den wartenden Augen der englischen Königin...

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    ...Kupfer nahe an der Hauptstadt. Schon mal was wert !


    Eiligst wird in der blühenden englischen Hauptstadt ein Siedler in Auftrag gegeben.

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    Der Begleitkrieger wird vorher fertig, der erste Wald wird bereits von englischen Bronzeäxten belästigt und wird den Siedlerbau beschleunigen.

    Zumindest ist das der Plan...
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  9. #9
    Love and Peace...or else Avatar von Der Graf
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    Zitat Zitat von Ashurbinapal Beitrag anzeigen
    ist der Krieger schon gezogen?

    würde entweder marmorhügel oder auf den Farbstoffen gründen.
    War er
    Mache ich immer vor dem Posten.

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  10. #10
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    Neues Spiel, neues Glück !
    Gute Startposi , sollte eigentlich klappen, diesmal

    Viel Glück !

  11. #11
    Love and Peace...or else Avatar von Der Graf
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    Zitat Zitat von oelfuss Beitrag anzeigen
    Neues Spiel, neues Glück !
    Gute Startposi , sollte eigentlich klappen, diesmal

    Viel Glück !
    Besten Dank, das werde ich brauchen.
    Ja - und als Ausgleich unser aller liebster Psycho irgendwo als Nachbar - das wird bestimmt sehr lustig

    Aber Kupfer habe ich ja schon mal...

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  12. #12
    Urkraft Avatar von Lenin
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    Jawoll, wieder ne Story vom Grafen.
    The world is grey, the mountains old
    Our people's heats are ashen-cold
    No harp is wrung, no silver trumpet calls
    The darkness dwells in europe's Halls
    Yet we still remember, we few who dwell
    In this far land beneath the trees
    The truth
    The Light
    The dreaming golden spires
    The Starlight on the western seas

  13. #13
    Registrierter Benutzer Avatar von Hubabl
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    Am besten gleich rushen. Mit dem ist ja sonst eh nix anzufangen, und auserdem kannst du nach Montezumas ableben in aller Ruhe schlafen.

    Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber ich denke es wäre vllt nicht schlecht das Färbemittel im Stadtkreuz zu behütten. Da bekommst dann gleich mal viel Kommerz.

  14. #14
    Registrierter Benutzer Avatar von Erpel
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    Wahnsinn, das wird ne Kommerzstadt.

  15. #15
    Stroit
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    Ich würde Monti nicht gleich "rushen". Erstens hat er schon früh recht viel Militär, Du brauchst selber noch viel viel mehr. Und es bremst die Expansion zu krass. Würde eher als erstes ne Kupferstadt gründen, einige Äxte und Speere bauen (Damit kann man einen ganz frühen Monte-Angriff locker abwehren). Dann möglichst schnell den Schwemmlandfluss gen Süden besiedeln. 1-2 dicke Hüttenstdädte da plus Dein Gold sollte für nen Techvorsprung reichen. Monti dann lieber ein wenig später mit Katas beseitigen.

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