50 k
50 k![]()
50k sind solide denke ich.
Ansonsten bin ich für ein händlerfreundliches Recht. Wir wollen ja schließlich den Handel fördern![]()
Als nächste gemeinsame SP kämen laut Capos ursprünglichem Plan wohl die gemeinsamen Wechselbanken dran.
100 kS wären sicher in Ordnung für den Anfang. Bei Bedarf könnten wir später noch mehr dazuzahlen, falls sich das Handelsvolumen steigern sollte.
Dann hätten wir alle SPs durch. Es sei denn, ihr wollt irgendwann auch die Vereinfachung des Handels durch eine Handelskommission.
Zur Gestaltung des Handelsrechts gibt uns Jon wohl nur die Freiheit, zwischen kunden- und händlerfreundlichen Ausrichtungen zu wählen.
Vielleicht kann John selber sagen, wo genau die Unterschiede sind.
Händlerfreundlich bedeutet vermutlich, dass Bürger eher zum Handel angeregt werden und ggf. unerschlossene Handelsquellen leichter finden können oder unternehmerischer werden.
Kundenfreundlich würde wohl bedeuten, dass die lokalen Sitten und Religion der Kunden besser geschützt werden und somit weniger Unruhe entsteht.
Darüber hinaus könnte es solche Dinge wie das Rückgaberecht gekaufter Wahren einschließen.
Dann müsste die Nachfrage der Kunden steigen.
Je nach dem, wo wir eher ein Flaschenhals vermuten würden (zu schwache Händler oder zu geringe Kundennachfrage), sollten wir das kompensieren, um unseren gemeinsamen Handelsvolumen zu stärken.
Meiner Meinung nach haben wir eher schwache Händler als dass wir zu arme oder produktionsschwache Bürger hätten.
Daher würde ich wie Capo eher zum händlerfreundlichen Recht tendieren.
Allerdings könnte ich es auch verstehen, dass ihr kundenfreundliches Recht bevorzugt aufgrund unserer zahlreichen kulturellen Differenzen.
@SL:
1) Was sind die Vorteile (und Nachteile) eines Händlerfreundlichen vs. Kundenfreundlichen Rechts?
Ist es so, wie Tira vermutet, dass Händlerfreundlich mehr Einnahmen und Wirtschaftswachstum und Kundenfreundlich mehr Stabilität bringt?
2) Rein hypothetisch gefragt, wir möchten ja Galicien und Burgund in den Club noch aufnehmen bzw. es ihnen anbieten. Wäre es für uns vor- oder nachteilig weitere Länder in die Handelskodifikation einzubeziehen z.B. England, Irland, Papst, deutsche Kleinstaaten, Hanse, Schottland, Schweiz?
Ja, ich denke auch das das für die Zielsetzung sinnvoll ist, sollte es zu unerwünschten Auswüchsen kommen, kann man per NA punktuell nacharbeiten.
Ich denke die Handelskommission wäre wenn, als erster SP sinnvoll gewesen, außer Jon würde sagen, dass sie unseren alten Sp nochmal pusht. Aber ich weiß nicht, ob das geht, da Würfel offenbar schon ziemlich gut waren. Ich würde den SP als vollen Erfolg bezeichnen.
An sich hätte ich an die Wechselbanken gedacht. Ansonsten ist mir noch aufgefallen, dass ihr beiden eine Börse habt, ich habe keine. Da Börsen Konkurrenz sind und ich nicht den Sim machen will in einen gesättigten Markt einzusteigen, wollte ich mit meiner Börse warten, bis das Marktvolumen wieder spürbar gewachsen ist.
Etwas ist mir eingefallen, was wäre wenn wir eine Art Handelsplatz-Kooperation machen. Diese würde festlegen, dass bestimmte Unternehmungen nur an einem Börsenplatz gehandelt werden, man aber an den anderen Börsenplätzen über die Wechselbanken Kaufaufträge geben kann, die dann am Heimatbörsenplatz des Unternehmens ausgeführt werden. Somit würden wir uns ein gewisses Stammgeschäft gegenseitig garantieren und z.B. über die Börse in Paris und eine etwaige Cordobabörse auch Investoren aus dem Hanseraum oder Irland in hellenische Unternehmungen locken und andersherum.
Wechselbanken und Börsen könnten da eine ziemliche Synergie bilden.
Jon hat dazu bereits Folgendes geschrieben:2) Rein hypothetisch gefragt, wir möchten ja Galicien und Burgund in den Club noch aufnehmen bzw. es ihnen anbieten. Wäre es für uns vor- oder nachteilig weitere Länder in die Handelskodifikation einzubeziehen z.B. England, Irland, Papst, deutsche Kleinstaaten, Hanse, Schottland, Schweiz?
D.h. je mehr Länder mit ins Boot geholt werden, desto länger dauert die vollständige Etablierung des gemeinsamen Handelsrechts.
Mit unseren drei Reichen müssten wir 10 lange Jahre bis 1730 warten.
Daher würde ich tendenziell nicht noch mehr Reiche aufnehmen. Es sei denn, es verzögert unser Projekt kaum oder gar nicht.
Ja, über Galicien und Burgund können wir noch reden.
Ich würde maximal 1-2 Jahre Verzögerung in Kauf nehmen. 10 sind wie gesagt schon ziemlich lange. Außerdem kostet es auch mehr, wenn sich alles verzögert.
Ich denke wenn wir dann irgendwann ein fertiges Recht haben, wird es interessant für andere sich einfach anzuschließen. Dann kann man zwar nicht mehr selbst darauf Einfluss nehmen, aber selbst noch Teil des Großraumes werden.
Galicien und Burgund würde ich aber auch die Möglichkeit geben im Vorfeld mitzuwirken.
1) Im einen Fall stärkt es die Kaufleute, im anderen eher die Abnehmer, also Handwerker, Bauern oder auch den Adel.
2) Es ist schon so, wie Tira sagt: Ich kann es neu berechnen, aber jedes Land bringt eben eine Verzögerung mit sich. Das englische Recht ist beispielsweise nochmals ganz anders geprägt, weil das Land nie mongolisch war.
Wie wäre es damit:
Frankreich bevorzugt ein eher händlerfreundliches Recht. Es sollte aber auch darauf geachtet werden, dass kulturelle Differenzen der Kunden nicht zu sehr missachtet werden. Trotz des händlerfreundlichen Rechtes, sollen die wichtigsten Grundrechte der Kunden eingehalten werden.
Wenn Cordoba und Hellas einverstanden sind, könnten wir diese gemeinsame Ausrichtung wählen.
Das müsst ihr sogar, sonst wird es ja eben wieder kein gemeinsames Handelsrecht.