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Thema: [DMS2] Hier darf jeder Rhein- Die offene Story der Pfalzgrafschaft, Kapitel zwei

  1. #316
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Schottland hatte ja auch Sonderkonjunktur.
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  2. #317
    Zurück im Geschäft Avatar von Brabrax
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    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Schottland hatte ja auch Sonderkonjunktur.
    Ich glaube, mir gefällt es schon ganz gut, schuldenfrei zu sein.
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Spieler sind einfach unterschiedlich, der eine sieht ein halb volles und der andere ein halb leeres Glas.
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Was Brabrax sagt!

  3. #318
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Das wäre ein Traum.
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  4. #319
    Shiny! Avatar von Lao- Tse
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    @Jon, andere Frage: Ich hab ja ne Kollegienverwaltung geplant, um mehr ausländische Studenten anzuziehen. Da sind wohl mehrere Partner mit drin, Böhmen und Brandenburg sind im Hochschulnetzwerk, da würden wir gerne Studenten austauschen, auch Westfalen, die Schweiz und Italien haben grundsätzlich Interesse bekundet. Ich wär aber natürlich auch gerne weiterhin offen für Studenten aus anderen Ländern, ich weiß auch nicht, wo die in meinem Ländervorteil genannten ausländischen Studenten herkommen. Wie soll ich die Kollegien also gestalten? Gezielt ein kleines (sagen wir, mal 25k) für jedes Partnerland, wobei dann halt die Frage ist, welche das sein sollen, oder so wie Hessen damals zwei große (50k) für Partner innnerhalb und außerhalb des Reiches z.B.?

    Es gibt natürlich die Option auf spätere Erweiterungen, aber ich hätte gerne mal ne vernünftige Grundlage, um den Austausch zu gewährleisten.
    Zitat Zitat von Windhoek Beitrag anzeigen
    Was schreibt ihr da für Unsinn?
    Zitat Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    ...
    "Womit denn?"
    "Nun, ich hätte hier einige Ausgaben der Men's Health und der Bravo. Wenn sie es damit umwickeln könnten. Ich würde anschließend gern noch eine Tube Gleitgel dazulegen und es einem Freund schenken. Xxx Yyy ist übrigens sein Name. Sie müssten ihn kennen, er hatte hier erst gestern den Dreierpack Tigertangas gekauft, der im Angebot war. Ansonsten kommt er eigentlich nur wegen der Kondome her."

  5. #320
    Zurück im Norden
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    Bislang hat es niemand mit Kollegien speziell für einzelne Länder versucht, aber ich könnte das wohl abbilden. Es geht aber auch das System, einfach ein Kollegium für das gesamte "Ausland" oder verschiedene Ländergruppen. Was langfristig den größeren Vorteil bringt, kann ich aber leider nicht einschätzen.

  6. #321
    Shiny! Avatar von Lao- Tse
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    Kommende Schwerpunkte (Spoiler nur zur Zierde):

    Option 1:

    Achtung Spoiler:
    Pfalzgrafschaft bei Rhein




    Bild




    Schwerpunkt: Studentenviertel in Heidelberg


    Die Universität Heidelberg ist eine Einrichtung der Bürger. Daher studieren dort auch sehr viele Ausländer, die von den Handelshäusern der Stadt häufig angeworben werden und so die Verbindungen der Kaufleute in andere Regionen erweitern.

    Auf der Tradition aufbauend, dass an der Universität von Heidelberg von jeher viele Ausländer studieren, und um ihren weiteren Zuzug zu begünstigen, wird zu ihrer Unterbringung nach böhmischem Vorbild die Einrichtung einer neuen Kollegienverwaltung mit mehreren Kollegien beschlossen.

    Die Liegenschaften der Kollegien und Bursen sollen nach Möglichkeit in Universitätsnähe, in jedem Fall aber in Nähe zueinander entstehen und so die Keimzelle eines "Universitätsviertels" ähnlich dem quartier latin in Paris oder der einstmals geplanten Pfaffenstadt in Wien bilden. Anders als in anderen Reichsstädten wie auch Prag oder Rostock ist die Universität in Heidelberg jedoch als Einrichtung der Bürger bekannt und dies soll in der Gestaltung auch abgebildet werden- anstatt eine um den Hof herum angelegte Bildungsinstitution soll in Heidelberg damit eher der Kern einer "Unterstadt" als zweitem Zentrum parallel zur "Oberstadt" rund um die pfalzgräfliche Residenz angelegt werden, eines eigenen Stadtteils, in dem Studenten, Bürger, Händler und fahrendes Volk frei verkehren und sich austauschen können. Je nach Möglichkeit soll dies durch die Vergabe weitgehender universitärer Privilegien unterstützt werden.

    Was die Kollegien selbst betrifft, so sollen diese mit Blick auf die bereits vorhandene Präsenz ausländischer Studenten und sich anbahnende Kooperationen im Reich selbst eingerichtet werden, so schlägt man im ersten Jahr die Errichtung jeweils eines Kollegiums für die Herkunftsländer innerhalb und jene außerhalb der Reichsgrenzen vor. Als Partner hervorzuheben wären hier etwa Westfalen, Böhmen und Brandenburg auf der einen Seite sowie Italien und die Schweiz auf der anderen, auch wenn die Kollegien auch Bürgern anderer Länder offenstehen mögen. Man bittet im nächsten Jahr um Rückmeldung, ob eine spezifischere Aufteilung oder die Errichtung weiterer Kollegien mit Blick auf die Herkunft der Auslandsstudenten angemessen erscheint.

    Als Namensgeber für die Kollegien würde man bedeutende Schutzheilige der am Wormser Streit beteiligten Kirchensitze heranziehen oder auch bedeutende Kirchenmänner, die diese Sitze im Laufe der Zeit innehatten, angefangen mit jenen von Mainz und Worms - die politische Botschaft soll klar verständlich eine weitere Versöhnung und Annäherung an den heimischen Klerus sein, dessen Ansehen durch die Zeitungsaffäre gelitten hat. Nach Möglichkeit werden sie daher auch zu Eröffnung und Weihe eingeladen bzw. eingeladen, die Riten selbst zu übernehmen, soweit das mit der üblichen Etikette vereinbar ist.

    Kostenpunkt: 50 000 S pro Kollegium, also 100 000 S insgesamt


    Option 2:

    Achtung Spoiler:
    Pfalzgrafschaft bei Rhein




    Bild




    Schwerpunkt: Reform der Zunftordnung


    Zur Stärkung der Gilden und Zünfte im Land wird- wieder einmal nach hessischem Vorbild- eine Anpassung der Zunftordnung erlassen, die vor allem dem hierzulande bisher eher vernachlässigtem Handwerk mehr Geltung verschaffen soll. Das Hauptaugenmerk gilt jedoch anders als in Hessen nicht etwa der Integration neuer Handwerker, sondern der Pflicht zur Wanderschaft bei den Gesellen, die nach Möglichkeit von allen relevanten Zünften festgeschrieben oder zumindest mit Nachdruck eingefordert werden soll.

    Da das Handwerk bisher in der Pfalz eher stiefmütterlich behandelt wurde sieht man darin die Möglichkeit, über die Ausbildung der Gesellen die Handwerkskunst der späteren Meister zu verbessern und die Verbreitung von Fähigkeiten und neuen Erkenntnissen sowie das Angleichen an internationale Standards zu unterstützen, auf eine Art, mit der man bereits Erfahrungen hat. Über die Kaufleute, die Universität und den Balduinsbund bestehen nun schon seit vielen Jahren gut gepflegte Verbindungen ins Ausland, von denen die Pfalzgrafschaft stets profitiert hat und die fast schon ein Teil der pfälzischen Identität geworden sind. An diesen Vorbildern will man sich orientieren, die genannten Gruppen mit den Zunftmeistern ins Gespräch bringen und letztere gemeinsam dabei unterstützen, selbst die notwendigen Kontakte ins Ausland zu knüpfen. Da es wohl einige Jahre dauern dürfte, bis die Ergebnisse sichtbar werden, bittet man in etwa 3 Jahren (wann immer die ersten Gesellen von ihrer Wanderschaft zurückgekehrt sind) um Rückmeldung, ob die Reformen die gewünschten Ergebnisse gebracht haben und ob noch Nachbesserungsbedarf besteht.

    Die Einlagen der pfälzischen Handels- und Handwerksbank werden erhöht, um den Zünften bei Bedarf zusätzliche Mittel (in Form von Krediten, um Reise und Ausbildung zu finanzieren) zur Umsetzung der notwendigen Reformen zur Verfügung zu stellen. Vielleicht können damit auch mehr Gesellen beschäftigt werden als üblich, um den Handwerkerschwund der letzten Jahre zu kompensieren.

    Man will bei der Gelegenheit auch nochmal auf die bestehende Rolle der etablierten Handelshäuser und der universitären Verbindungen eingehen und dafür sorgen, dass all diese Elemente des Staates über Standesgrenzen hinweg besser ineinandergreifen. So soll der "Balduinsbund" hier noch einmal in seiner Rolle als Vereinigung des "fahrenden Volkes" und der Spielleute, die andernorts in der Ständegesellschaft oft außen vor sind, anerkannt werden, sein Rechtsstatus damit auch lange nach Balduins Ableben gesichert sein.

    Kostenpunkt: 100 000 S
    Geändert von Lao- Tse (Gestern um 15:47 Uhr)
    Zitat Zitat von Windhoek Beitrag anzeigen
    Was schreibt ihr da für Unsinn?
    Zitat Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    ...
    "Womit denn?"
    "Nun, ich hätte hier einige Ausgaben der Men's Health und der Bravo. Wenn sie es damit umwickeln könnten. Ich würde anschließend gern noch eine Tube Gleitgel dazulegen und es einem Freund schenken. Xxx Yyy ist übrigens sein Name. Sie müssten ihn kennen, er hatte hier erst gestern den Dreierpack Tigertangas gekauft, der im Angebot war. Ansonsten kommt er eigentlich nur wegen der Kondome her."

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