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Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #2146
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    3. Woche September 1977 n. Chr., 2. Hälfte
    Während ich also in ständiger Alarmbereitschaft mit Bayezid - und ohne Archibald von Benevent - in Peteroa am Strand lag, brach in Guajajara, Nabke und Becan zugleich eine großer kanadisch-pueblo-Aufstand aus. Die Pueblo hatten inzwischen - mangels eigener Führer - mit den Yayoi eine Verbindung eingegangen und wurden von der legendären Königin Himiko angeführt.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte" (Oberkommando und Guajadara/Nakbe), Rhydderch Hael IV. (Südperu/Becan), Marina Raskowa (Airforce)
    Airforce & Heeresflieger: 100 Höhenbomber, 200 schwere Bomber, 200 Kampfhubschrauber (20 abgeschossen, 180 beschädigt, 40 Tote, 360 Verletzte)
    Subtotal: 3400 Mann (40 Tote, 360 Verletzte), 500 Luftfahrzeuge (20 abgeschossen, 180 beschädigt)
    Artillerie: 200 Stellungsgeschütze, 520 Granatwerfer, 160 Haubitzen, 400 Mehrfachraketenwerfer, 1000 Selbstfahrlafetten (80 beschädigt, 400 Verletzte)
    Subtotal: 12400 Mann (400 Verletzte), 1400 Panzerfahrzeuge (80 beschädigt), 2280 Geschütze (80 beschädigt)
    Army: 1000 Scharfschützen, 1000 Eliteinfanteristen, 1000 Feldjäger, 1000 Paramilitärs, 200 schwere Panzer (140 beschädigt, 700 Verletzte), 400 Kampfpanzer (120 beschädigt, 600 Verletzte), 40 Halbkattenfahrzeuge
    Subtotal: 8000 Mann (1300 Verletzte), 640 Panzerfahrzeuge (260 beschädigt)
    Total: 23800 Mann (40 Tote, 2060 Verletzte), 500 Luftfahrzeuge (20 abgeschossen, 180 beschädigt), 2280 Geschütze (80 beschädigt), 2040 Bodenfahrzeuge (340 beschädigt)

    Kanadier: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X.
    7000 Zeitsoldaten (3000 Tote, 4000 Gefangene), 200 Leibwächter (200 Tote), 2 Hauptmänner (2 gefangen, 100 Millionen Dollar Lösegeld erhalten)
    Yayoi: Himiko
    3000 Zeitsoldaten (3000 Tote), 100 Leibwächter (100 Tote), 1 Chief (1 gefangen, 50 Millionen Dollar Lösegeld erhalten)
    Total: 10300 Mann (6300 Tote, 4000 Gefangene), 150 Millionen Dollar erhalten


    Der Kampf begann im Norden von Guajajara, wo Mc. Arthur V. mit den Granatwerfern der Garnison die einzelne kanadische Truppe nördlich der Stadt angriff.
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    Scharfschützen verhafteten diese, und so war dieser Teil des Aufstands unblutig vorbeigegangen.
    Zugleich feuerte die Geschützstellung von Guajajara auf die Rebellen, die sich westlich des Grenzflusses nach Nakbe mit den dortigen kanadisch-mayaischen Rebellen vereinigen wollten.
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    Die Delegation unter dem Hauptmann, der bereits das Westufer erreicht hatte, wurde aus großer Entfernung von 200 Mehrfachraketenwerfern beschossen, wobei eine zweite Batterie die südliche Truppe unter Feuer nahm. Hier griffen schwere Panzer an, erlitten aber deutliche Schäden, ehe die Eliteinfanterie 1000 Mann verhaftete.
    Gegen die Truppe nördlich des Flusses ging Douglas McArthur mit Kampfhubschraubern vor, hier kam es sogar zu Abschüssen von 20 Hubschraubern und schweren Schäden, ehe Paramilitärs den dortigen Anführer ermordeten.
    McArthur erreicht Nakbé und griff von dort aus mit Granatwerfern und Selbstfahrlafetten im Westen an, wo auch 160 Haubitzen den Anführer unter Beschuss nahmen. 120 Granatwerfer feuerten auf die Truppe im Wald im Westen, wo allerdings keine Artillerien direkt angriffen.
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    Hier verhafteten Brettschmitt T11-Panzer 1000 Kanadier, aber die Hälfte der Panzer wurde beschädigt. Dieselbe Brigade griff dennoch im Osten an und tötete dort die Zeitsoldaten. Der Anführer dort wurde von einer zweiten Brigade Kampfpanzer verhaftet, die auch ohne Artillerievorbereitung die Kanadier einholten und verhafteten, die nach Becan fliehen und sich mit den Japanern verbinden wollten. Im Hügelland wurden 20 Kampfpanzer beschädigt.
    Im Marmorsteinbruch von Becan hatten sich derweil die Pueblo und Yayoi unter Himiko versammelt, wurden aber von Rhydderch Hael mit 100 Stellungsgeschützen aus der Stadt beschossen. Marina Raskowa startete 3 Bomberstaffeln, die diese Stellung ebenfalls bombardierten.
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    Dazu griffen 800 Selbstfahrlafetten die Rebellen auf breiter Front an. Nun trafen Mc Arthurs 180 Kampfpanzer aus Nakbé ein, die sich an die Spitze des Ausfalls stellten und 2 Brigaden der Yayoi besiegten. Hael unterstützte den Ausfall mit Feldjägern, die sich um die übrigen Zeitsoldaten kümmerten. Zuletzt verhafteten argentinische leichte MTWs (auf Halbketten-Fahrzeug-Niveau beschädigt) die Anführerin, die jedoch gegen ein fürstliches Lösegeld freikam. Allerdings brach sie die Zusage, nicht weiter gegen Amerika vorzugehen, recht bald.

    Nördlich von Oneyotekaono eroberte Ali Bey mit seinen Quads 100 Wachtürme der Maya, wobei er ca. 90 Verletzte hatte.
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    Seine Leute schleiften auch das Fort, zu dem die Wachtürme gehörten, und erbeuteten dort 24 Millionen Quetzal. Ehe er zurückkehrte, nahm er nördlich von Ska Rhu Reh noch 2000 Bauarbeiter in Besitz, deren Fahrzeuge allerdings verlorengingen.

    In Yokib waren und 1000 versklavte Amerikaner (mutmaßlich befreite Kriegsgefangene, oder ein Bautrupp) in die Hände gefallen, die für 110 Millionen mit Baufahrzeugen ausgestattet waren. Damit ging ein Großteil der Beute von den Aufständischen (150 Millionen) drauf. Zusammen mit den 24 Millionen aus dem Fort hatten wir aber noch 40 Frachter in Paramaribo (alles umgerüstete liberianische Dampf-Transporter), die 4x 4490 Millionen einbrachten. 17934 Millionen Sondereinnahmen (netto 17324) halfen bei 25 Milliarden Defizit, die Finanzierung für ca. 2 Monate sicherzustellen.


    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konföderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Tom Hagens, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Drei (ehemals fünf) Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar, Adler Berriman „Barry“ Seal (DEA-Informant, derzeit im Zeugenschutz)
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Dawson/Grönland: Canute / "Knut der Große"
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev: "Irgun Zwai Leumi" - jüdische Unabhängigkeitsbewegung unter Avraham Tehomi
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Ferdinand Marcos
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten), Francisco Solano López Carrillo (Paraguay)
    Jamaika/Arawak: Admiral Juan Lombardo IV., Conrad Hilton XIV. (Finanzier)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Yayoj (Japaner) & Pueblo: Königin Himiko
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)

    Maya:
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Oxhuitza: Anawrahta III.
    Südgrenze (Calakmul): Sergei Gorshkov
    Truppen auf der Flucht an der Westküste: Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXIII.
    DEA-Chef, Einsatzgebiet Mittel-Hispaniola: Marcus Iunius Brutus
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Sheriff von Kolumbien: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Belize: Omar N. Bradley XI.
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Chichen-Itza-Armee: Athaulf
    Monterrey-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga + Tyendinaga): Vaballathus
    Nord-Ontario-Armee (Oneyotekaono): Basilius Boioannes
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee (Oxkintok): Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    Aymara-Unterstützungsarmee: Gamo Ujisato IV
    Operation Rocketscience (Yokib): Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Ost-Ontario-Armee (Quirigua): Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Cayman-Home Fleet: Bartholomeo Columbus
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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    Geändert von Kathy (11. Oktober 2026 um 10:35 Uhr)
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  2. #2147
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    4. Woche September 1977 n. Chr., 1. Hälfte
    Augusto Pinochet hatte unterdessen in Huiliche 2100 Chilenen mobilisiert. Ursprünglich waren es mal mehr gewesen, aber Admiral José de Cordóba II. hatte schon 1000 Gefangene gemacht und eine unbekannte Anzahl (bei der üblichen Größe der Aufstände wohl 2000) im Süden der Stadt erschossen. Nun harrten die Chilenen in der Saphirmine, die sie geplündert hatten, aus.
    Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte" ließ diese Stellungen zunächst von 3 Schlachtubooten (1 Flottille), 1 modernen Kreuzer und 3 leichten Kreuzern aus dem Hafen von Huiliche beschießen. Dazu kamen 100 Stellungsgeschütze aus der Stadt und 100 südlich der Stadt.
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    Nach der Vorarbeit konnte 2000 Mann der Nationalgarde die chilenischen Zeitsoldaten besiegen. Gebirgsjäger von Kaiser Nortons Garde finden den Anführer der Chilenen wieder ein und stellten die geplünderten Saphire sicher.

    Pierre Viret IV. hatte nördlich von Tlalteloco noch 3100 Mann, mutmaßlich aus Tula, vielleicht auch aus Tlalteloco selbst, versammelt. Von Zieten eröffnete nun mit 500 Stellungsgeschützen aus Tlalteloco das Feuer auf diese.
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    Es begann ein Ausfall mit Jeeps, die in heftige Gefechte verwickelt wurden und darum Verstärkung von Kübelwagen erhielten. 50 VW181 wurden zerstört und 450 und 100 Jeeps beschädigt, die Fahrer hatten 100 Tote und 1100 Verletzte zu beklagen und riefen um Verstärkung, während sich die Kübelwagen ohne Sieg zurückzogen. Diese kam in Form von 200 Hubschraubern aus Tula, die den Azteken in den Rücken fielen, aber auch 140 beschädigte Hubschrauber zu beklagen hatten. 200 liberianische Kampfpanzer (als einfache Panzer geführt) besiegten die letzten Zeitsoldaten von Tlalteloco kommend aus, ein Trupp Zeitsoldaten verhaftete den Anführer - und erfuhr, wo Viret sich in Tenochtitlan verschanzt hatte.

    Der Reformator hatte in der alten Aztekischen Hauptstadt 6000 Mann um sich geschart und in den Vorstädten und im Wald versteckt, als Admiral Thomas Graves II. zur Unterstützung von von Zieten eine Razzia durchführte.
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    Die 3000 Mann im Osten wurden von 200 Stellungsgeschützen beschossen, ebenso die 1100 Mann im Norden, wo sich Viret aufhielt. Dabei wurde auch der Lager der Truthahnjäger zerstört.
    Im Südosten griffen 200 Selbstfahrlafetten die 2000 Mann dort an, eine zweite Batterie attackierte die 3 Brigaden im Osten, während Zeitsoldaten den Wald durchkämmten und Virets Kampftruppe zerschlugen. Weitere 2000 Zeitsoldaten griffen auch in jede andere Richtung an, wobei 200 unserer Zeitsoldaten verwundet und 2 Brigaden von ihnen vernichtet wurden. 200 Seeaufklärer unterstützten den Angriff im Osten, wobei 100 beschädigt wurden. Viret selbst wurde samt seiner Leibgarde von Mehrzweckhubschraubern aus der Luft auf der Flucht erschossen. Daraufhin verzweifelten seine Anhänger.
    200 liberianische Radpanzer (Panzerwagen) fingen die südliche Truppe ein, aber es wurden noch 100 von ihnen beschädigt. Die östliche Truppe wurde von Panzerwagen mit dem Wachpersonal der Speicherstadt mit leichten Schäden gefangen.
    Filipo Romolo Neri V., der Mann, der uns Viret verraten hatte, wurde gemäß der Vereinbarung (aber ohne den beschlagnahmten Tempelschatz) freigelassen. Doch Neri verkündete im Untergrund das Martyrium des Viret, und rief alle rechtschaffenen aztekischen Tengri-Gläubigen zum Widerstand gegen die amerikanischen Protestanten auf - seine eigene Rolle an Virets Tod erwähnte er nicht und wurde uns auch nicht geglaubt.

    Otto von Kotzebue führte die Panama-River-Flotte über Flüsse und Kanäle bis nach Ska Ruh Reh, wo 440 Tragflächenboote die Befestigung beschossen - trotz der dorthin verlegten Spione, für den Fall, dass irgendetwas schiefging.
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    Die Schäden je Flottille waren gering, aber insgesamt richteten 22 Flottillen doch etwas aus.

    Admiral Juan Lombardo IV. und seine Taino blockierten mit 2100 Mann die Strecke von Marien nach Norden, die unser Nachschub nehmen musste, wenn er auf dem Seeweg über Dakota kam (also eher selten - die Route Guantanamo- mesoamerikanische Ostküste war weitaus einfacher. Hier kamen nur die aus dem Argentinien/Liberia-Krieg stammenden Truppen an). August Neidhardt von Gneisenau II ließ 100 Stellungsgeschütze auf die Taino abfeuern und griff zugleich mit 200 Feuerland-Vulkan-Werfern direkt an.
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    400 Haubitzen und 200 Panzerartillerien (40 beschädigt) griffen die Straßensperre an, ehe liberianische (Kampf)Panzer dort angriffen. Eigentlich sollten sie einen Doppelangriff durchführen, doch schon nach dem ersten Kampf waren 20 Panzer endgültig zerstört und 160 beschädigt, trotz der Artillerie-Vorarbeit. Darum erledigten Scharfschützen die zweite Truppe Zeitsoldaten, und der Anführer wurde ebenfalls von einem Scharfschützen erschossen.

    In dieser halben Woche waren nur 200 Millionen sichergestellt worden. Davon wurden 65 Millionen gebraucht, um in Marién eine Flotte liberianischer Dampfer/Transporter zu Frachtern umzubauen - was dann doch abgebrochen wurde. Dies Schiffe sollten nach Tlacopan fahren, wo sie mehr erlösten. Stattdessen wurden in Tlacopan 40 Dampfer/Transporter zu Frachtern umgerüstet, d.h. mit Handelswaren beladen. Netto hatte diese Woche also 60 Millionen Verlust eingebracht (ohne die nicht dokumentierten Sonderausgaben für den Bau von Geländeverbesserungen wie Pipelines oder die Verbreitung von Kapitalgesellschaften).


    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konföderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Tom Hagens, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Drei (ehemals fünf) Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar, Adler Berriman „Barry“ Seal (DEA-Informant, derzeit im Zeugenschutz)
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Dawson/Grönland: Canute / "Knut der Große"
    Actecia: Filipo Romolo Neri V.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev: "Irgun Zwai Leumi" - jüdische Unabhängigkeitsbewegung unter Avraham Tehomi
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Ferdinand Marcos
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten), Francisco Solano López Carrillo (Paraguay)
    Jamaika/Arawak: Admiral Juan Lombardo IV., Conrad Hilton XIV. (Finanzier)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Yayoj (Japaner) & Pueblo: Königin Himiko
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)

    Maya:
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Oxhuitza: Anawrahta III.
    Südgrenze (Calakmul): Sergei Gorshkov
    Truppen auf der Flucht an der Westküste: Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXIII.
    DEA-Chef, Einsatzgebiet Mittel-Hispaniola: Marcus Iunius Brutus
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Sheriff von Kolumbien: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Belize: Omar N. Bradley XI.
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Chichen-Itza-Armee: Athaulf
    Monterrey-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga + Tyendinaga): Vaballathus
    Nord-Ontario-Armee (Oneyotekaono): Basilius Boioannes
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee (Oxkintok): Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    Aymara-Unterstützungsarmee: Gamo Ujisato IV
    Operation Rocketscience (Yokib): Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Ost-Ontario-Armee (Quirigua): Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Cayman-Home Fleet: Bartholomeo Columbus
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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    4. Woche September 1977 n. Chr., 2. Hälfte
    Die Flugzeugträger von Kiutchuk Muhamed III. konnten mit ihren Nachtjägern Oneyotekaono nicht erreichen, aber sie konnten die Rebellen erreichen.
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    8 Staffeln Nachtjäger griffen die Irokesen und Arawak an, wobei die 4. Staffel schaffte, was die Fliegerangriffe auf die Stadt bisher nicht geschafft hatten: Die Nachtjäger der New Creta Airforce wurden von den Spionageflugzeugen der Maya abgefangen und schossen diese alle ab - ohne Schäden.
    Am Ende griff auch eine Staffel Nachtjäger der Cuba Airforce mit erhöhter Reichweite auch die Maya-Präsidialagarde in der Stadt an.
    Wenig später griffen 3 Staffeln Liberianischer Langstreckenbomber die Rebellen im Süden der Stadt an, wobei sie nur 300 Mann verwundeten, aber die ganze Infrastruktur von der Eisenbahn bis zum letzten Feldweg unbrauchbar machten.

    In Kaminaljuyu kamen 7000 Sklaven/befreite Kriegsgefangene aus Tikal an, die dort für 770 Millionen Dollar mit Baufahrzeugen ausgestattet wurden. Weitere 21000 Sklaven wurden gleich bei ihrer Ankunft in Veracruz für 2310 Millionen Dollar mit Baumaschinen ausgestattet.
    3080 Millionen Sonderausgaben standen nur 50 Millionen von einem Anführer gegenüber, so dass diese halbe Woche mit 3030 Millionen Minus abschloss, was aber noch tragbar war.

    Zwischen Lakamha und Altun Ha beschoss Piale Pascha X. mit 3 leichten Kreuzern und einem schnellen Schlachtschiff ein sternförmige Fort, wobei auch die dortige Apfelplantage zerstört wurde.
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    Bald fiel auch ein beschädigter schwerer Kreuzer, danach 10 Geleitzerstörer in den Beschuss ein, ehe Trägerflugzeuge der Pracinha das Fort zerstörten.
    Nach der ersten Angriffswelle auf Chichen Itza versammelten sich 43 Flottillen in der Bucht und feuerten über das Land hinweg auf Lakamha, wo 53000 Mann Garnison standen.

    Konrad IV. von Egloffstein plante mit den auf der Yucatan-Halbinsel stationierten Flieger einen Luftangriff auf die 68000 Mann starke Garnison von Chichen Itza. Der Angriff war aber nur mäßig erfolgreich.
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    Zunächst fing die SAM-Infanterie eine Staffel Ford Skyfort Riesenflugzeuge ab, schoss 5 ab und beschädigte 43, während nur 10 SAM-Infanteristen von herabfallenden Trümmerteilen beschädigt wurden. Eine zweite Brigade schoss 200 argentinische Aufklärer ab. Auch 114 Jagdflugzeuge der New Creta Airforce wurden beschädigt und verwundeten 30 SAM-Infanteristen, ehe die Angriffswelle unterbrochen wurde.
    Aus Dzibilchatum feuerten derweil 14 Flottillen auf die mexikanischen Rebellen um Chichen Itze, also deren Stellungen im Osten der Stadt. Athaulf ließe diese von 200 Polizeipanzern (Kampfpanzer-Standard) verhaften. 400 Radpanzer (40 beschädigt) töteten 2000 mexikanisch-rebellische Zeitsoldaten im Süden der Stadt, ehe Kampfhubschrauber den Anführer der Villista in diesem Gebiet töteten, wofür die Maya über Strohmänner 50 Millionen Quetzal Kopfgeld springen ließen.
    Das änderte aber nichts daran, fass Athaulf die Chichen-Itza-Armee (auch Nord-Mexiko-Armee genannt) in Bewegung setzte. Ein Korps mit 3 Divisionen/46000 Mann stieß bis zum Stadtrand vor, ein weiteres Korps mit 3 Divisionen/43000 Mann war langsamer und marschierte nur in die Felswüste vor.
    Dazu sprangen Fallschirmjäger direkt an der Front ab, wurden aber abgefangen, so dass 50 Fallschirmjäger starben und 710 verwundet wurden und 1 Flugzeug abstürzte und 7 beschädigt wurden.

    Derweil schlugen wieder in vielen Städten die Rebellen zu.
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    Bei Columbus befreiten die Kanadier einen Trupp Kriegsgefangener, ebenso bei Quito, Anchorage, Rio de Janeiro, zwischen Kansas City und Cleveland, zwischen Albuquerque und Kansas City, sowie je einmal westlich und östlich von Monterrey.
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    Bei Washington zerstörten die Rebellen sogar eine Geschützstellung.

    In Juneau gab es eine mormonische Bewegung, die die Stadt übernehmen wollte. Weil die Stadt nahe bei Kereyid lag, machte das beinahe Sinn - aber die Mormonen sollten eben nicht mehr gestärkt werden.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konföderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Tom Hagens, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Drei (ehemals fünf) Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar, Adler Berriman „Barry“ Seal (DEA-Informant, derzeit im Zeugenschutz)
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Dawson/Grönland: Canute / "Knut der Große"
    Actecia: Filipo Romolo Neri V.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev: "Irgun Zwai Leumi" - jüdische Unabhängigkeitsbewegung unter Avraham Tehomi
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Ferdinand Marcos
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten), Francisco Solano López Carrillo (Paraguay)
    Jamaika/Arawak: Admiral Juan Lombardo IV., Conrad Hilton XIV. (Finanzier)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Yayoj (Japaner) & Pueblo: Königin Himiko
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)

    Maya:
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Oxhuitza: Anawrahta III.
    Südgrenze (Calakmul): Sergei Gorshkov
    Truppen auf der Flucht an der Westküste: Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXIII.
    DEA-Chef, Einsatzgebiet Mittel-Hispaniola: Marcus Iunius Brutus
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Sheriff von Kolumbien: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Belize: Omar N. Bradley XI.
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Chichen-Itza-Armee/Nord-Mexiko-Armee: Athaulf
    Monterrey-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga + Tyendinaga): Vaballathus
    Nord-Ontario-Armee (Oneyotekaono): Basilius Boioannes
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee (Oxkintok): Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    Aymara-Unterstützungsarmee: Gamo Ujisato IV
    Operation Rocketscience (Yokib): Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Ost-Ontario-Armee (Quirigua): Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Cayman-Home Fleet: Bartholomeo Columbus
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  4. #2149
    Moderator Avatar von Kathy
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    1. Woche Oktober 1977 n. Chr., 1. Hälfte
    In Amalek startete die Public Works Administration, eine Art weiterer Marshallplan, der die einzelnen Bundesstaaten wirtschaftliche voranbringen sollte.
    Für die Tehuelche, Surinam, New Jersey, Grönland, Mormonen, Cuzco begann damit wieder ein goldenes Zeitalter. Die anderen befanden sich mutmaßlich noch in einem goldenen Zeitalter, das nur verlängert wurde.

    Rebellen zerstörten ein Skigebiet bei Toronto, die Obsidianmine bei Washington, einen Weiler bis zur letzten Hütte bei Aruba, einen Windpark bei Louisville, eine Wassermühle bei Manaus. Bei Belo Horizonte wurde ein Dorf bis auf wenige Hütten niedergebrannt, ein Lager von Truthahnjägern bei Sioux Falls verwüstet, ein Holzschlag auf New Cayman Island und bei La Rioja geplündert, eine Gewächshaussiedlung bei San Diego zertrümmert, ein Kartoffelacker bei Santiago del Estero umgepflügt.
    Weiterhin wurde eine Gemeinde beschädigt, ein Windpark geplündert, ein Weiler beschädigt, zwei Hüttensiedlungen zerstört, ein Weiler komplett abgebrannt, zwei Jägerlager ausgelöscht, zwei Minen zerstört, ein Hüttenwerk zerstört, eine Ansammlung Gewächshäuser verstört.

    Insgesamt gab es in 56 Städten Aufstände.

    15 Städte meldeten hohe Umweltbelastung.

    Bei den Aymara erfand ein Nutzfahrzeughersteller den Sattelschlepper. Die Aymara führten nun auch Milchvieh ein und litten unter der durch ein Glühbirnenkartell erhöhten Inflation.
    Neben 2 großen Lebensmittelherstellern gewann Tupác Katari den Schriftsteller Joseph Conrad und den Maler Max Slevogt für seinen Stamm.
    In seinem Land führte er die Gewerbefreiheit, Agrarsubventionen, regelmäßige Waffenübungen, die Genfer Konvention, Hypothekenzuschüsse, eine Impfkampagne, Schulpflicht, Eignungsprüfung für Staatsdiener, Mäzenatentum und Brot und Spiele für die Bevölkerung ein.
    Die Verfassung selbst sprach sich für den Weltfrieden aus, abgesichert durch ein Milizsystem. Es herrschte Religionsfreiheit, eine freie Marktwirtschaft mit Privilegierten Kompanien im Außenhandel, Tayloristische Arbeitsorganisation, ein Kastensystem, Meinungsfreiheit bei einem monarchischen Regierungssystem. Der Versuch, parallel eine Illiberale Demokratie einzuführen scheiterte, weil es in einer Monarchie eben kein Wahlrecht gab.

    In Belize wurde der Physiker und Chemiker Robert Boyle ein führender Naturwissenschaftler.

    Brendan Byrne wurde als Gouverneur von New Jersey von Pieter Stuyvessant abgelöst, unter dessen Führung die 3. Industrielle Revolution in dem Bundesland bekannt.

    Alexei Andrejewitsch Tupolew wurde in Grönland zum Flugzeugkonstrukteur.

    William J. Donovan gründete bei den Tehuelche das Office of Strategic Services, den dortigen Militärgeheimdienst.

    In New Jersey wurde ein großer Lebensmittelhersteller bekannt.

    Einem Defizit von 42 Milliarden standen nun nur noch Reserven von 40 Milliarden gegenüber (vor Zwangsrekrutierung und der Einstellung von Sportlern, die noch Leute zufrieden machen und Einnahmen sichern konnten).
    Um die letzten 5% Forschungsmittel nicht auch noch streichen zu müssen verkaufte Bill Gates für nur 20 Millionen nach Cuzco.
    Die Tehuelche erhielten Rinder gegen Nutzholz und 7 Millionen im Quartal, Hitsingles gegen 12 Millionen im Quartal, Rubine für 12 Millionen im Quartal, Geflügel für 9 Millionen im Quartal.
    Grönland kaufte Kohl für 2 Millionen.
    Die Aymara durften für 310 Millionen und ihre Weltkarte das Wissen über unsere Kristallzucht übernehmen.
    Gegen Erdgas und Kupfer erhielten sie Honig, Kühe, Wild, Schweine, Käse und Salpeter.
    Alles in allem änderte das an der Defizit-Situation nichts.

    Es gab auch Friedensverhandlungen, an denen meine Mutter teilnahm. Da aber die Maya meinten, eine Rückgabe von Tyendinaga erzwingen zu können, und die 'begrenzte Militäroperation' laut Plan noch 7 Quartale laufen sollte, wurden die Verhandlungen abgebrochen.

    In 183 Städten wurde gestreikt, davon konnten 19 durch Sportler und 6 durch Zwangsrekrutierungen wieder in Arbeit gebracht werden - 164 bzw. 158 Städte blieben also im Streik und damit potentiell im Aufstand.
    126 Städten drohte Bevölkerungsverlust durch Nahrungsmangel, auch weil Ärzte und Bauern streikten.

    In Barranquilla gründete Dave Thomas die neue Bürgerkette "Wendy's", benannt nach dem Spitznamen seiner Tochter Melinda Lou.
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    Geändert von Kathy (16. Oktober 2026 um 18:11 Uhr)
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  5. #2150
    Moderator Avatar von Kathy
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    1. Woche Oktober 1977 n. Chr., 2. Hälfte
    Während der ersten Oktoberwoche begann Basilius Boioannes mit seinem ersten großen Einsatz, mit dem Ziel, an der Westfront Gelände gutzumachen. Seine Nord-Ontario-Armee war stark, aber mit wenig Artillerie an der Front (nur die mobilen Truppe und die, die auf Eisenbahnen herangefahren worden waren). Dennoch war er zuversichtlich, zu siegen, die Frage war allenfalls zu welchem Preis. So begann die Schlacht von Oneyotekaono.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Basilius Boioannes (Army und Oberkommando), Charles Lindbergh (Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Aelfred, Athaulf, Ali Bey
    Airforce: 200 Beobachtungsflugzeuge, 1800 Nachtjäger, 400 taktische Bomber, 200 Jetbomber, 200 Spionageflugzeuge, 200 Allwetterjäger, 400 Abfangjäger, 200 Düsenjäger, 100 schwere Bomber, 1240 Langstreckenbomber (25 beschädigt, 250 Verletzte), 1 schwerer Flugzeugträger, 2 Flugzeugträger
    Subtotal: 23000 Mann (250 Verletzte), 3 Schiffe, 4840 Flugzeuge (25 beschädigt)
    Artillerie: 200 Kanonen (120 beschädigt, 600 Verletzte), 200 Infanteriegeschütze (100 beschädigt, 500 Verletzte), 200 Hinterladergeschütze, 800 Haubitzen (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 1400 schwere Artillerien, 200 mechanisierte Artillerien (20 zerstört, 160 beschädigt, 100 Tote, 800 Verletzte), 1800 Selbstfahrlafetten (220 zerstört: 1. Süd-Argentinien-Armee, 380 beschädigt, 1100 Tote, 1900 Verletzte), 200 berittene Artillerien (200 zerstört, 1000 Tote: Southwest Dakota Armee)
    Subtotal: 32000 Mann (2300 Tote, 4700 Verletzte), 1000 Pferde (1000 Tote), 200 LKW (20 zerstört, 160 beschädigt), 1800 Panzerfahrzeuge (220 zerstört, 380 beschädigt), 4000 Geschütze (460 zerstört, 940 beschädigt)
    Panzerwaffe: 200 Radpanzer, 1200 Panzer (200 zerstört: 3. Süd-Maya-Armee, 200 beschädigt, 1000 Tote, 1000 Verletzte), 200 Tanks, 600 Sturmgeschütze (200 zerstört: Taino-Befreiungsarmee, 100 beschädigt, 1000 Tote, 500 Verletzte), 400 leichte Panzer (20 zerstört, 160 beschädigt, 100 Tote, 800 Verletzte), 200 Jagdpanzer, 1000 Quads
    Subtotal: 15000 Mann (2100 Tote, 2300 Verletzte), 1000 leichte Radfahrzeuge, 2800 Panzerfahrzeuge (420 zerstört, 460 beschädigt)
    Infanterie: 3000 Fallschirmjäger (900 Verletzte), 1000 Flammenwerfer (200 Verletzte), 2000 Maschinenpistolen-Schützen (100 Tote, 1400 Verletzte), 1000 Linieninfanteristen, 5000 Terroristen (2200 Tote: Contras, 2. Süd-Argentinien-Armee, 1800 Verletzte), 2000 Schützen (1000 Tote: Columbans Gotteskrieger), 1000 Grenadiere (400 Verletzte), 120 Schützenpanzer (28 beschädigt, 700 Verletzte), 1000 Fahrradsoldaten (400 Verletzte)
    Subtotal: 19000 Mann (3300 Tote, 5800 Verletzte), 120 Panzerfahrzeuge (28 beschädigt), 1000 leichte Radfahrzeuge (400 beschädigt)
    Total: 89000 Mann (7700 Tote, 13050 Tote), 3 Schiffe, 3840 Flugzeuge (25 beschädigt), 4000 Geschütze (460 zerstört, 940 beschädigt), 1000 Pferde (1000 Tote), 2200 Radfahrzeuge, 4720 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 6920 (660 zerstört, 1428 beschädigt)

    Maya: Admiral Olfert Fischer II (im Aufstand)
    200 Stellungsgeschützen (200 zerstört, 2000 Tote), 190 Raketenartillerien (190 zerstört, 950 Tote), 180 Chemiewaffen (180 zerstört, 900 Tote), 4 Haubitzen (4 zerstört, 20 Tote), 190 Panzerartillerien (190 zerstört, 950 Tote), 40 leichte Mannschaftstransporter (40 zerstört, 1000 Tote), 488 Jeeps (488 zerstört, 976 Tote), 950 Seeaufklärer (950 abgeschossen, 1900 Tote), 190 Trägerflugzeuge (190 abgeschossen, 380 Tote), 198 Stukas (198 abgeschossen, 396 Tote), 190 Tragschrauber (190 abgeschossen, 380 Tote), 200 Mehrzweckhubschrauber (200 abgeschossen, 400 Tote), 1140 Nervengas-Hubschrauber (1140 abgeschossen, 2280 Tote), 3000 moderne Grenadiere (3000 Tote), 1000 Militärpolizisten (1000 Tote), 7000 Scharfschützen (7000 Tote), 4000 Zeitsoldaten (4000 Tote), 1000 Präsidialgardisten (1000 Tote)
    Total: 29432 Mann (29432 Tote), 764 Geschütze (764 zerstört), 230 Panzerfahrzeuge, 488 Radfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 718 (718 zerstört), 2868 Flugzeuge (2868 abgeschossen)


    Die Stadtmauern waren noch von letzten Quartal zerstört, und einige Einheiten hatten sich noch nicht von diesen Luftangriffen erholt. Damit waren die Maya schon einmal in einer etwas schlechteren Ausfangslage, und Boiannes konnte auf den eigentlich geplanten Einsatz von Spionen für einen Aufstand verzichten.
    Die Trägerflotte war inzwischen näher herangerückt und startete einen großen Luftangriff. Da die Maya keine Spionageflugzeuge mehr hatten und auch keine SAM-Infanterie oder andere Luftverteidigung von diesem Kaliber hatten, waren die Angriffe von den Trägerflugzeugen unaufhaltsam, allerdings verteilt auf sehr viele Einheiten nicht sehr verheerend.
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    Nachdem argentinische Aufklärer Luftbilder gemacht und erste Angriffe geflogen hatten, attackierten 19 Staffeln von den Trägern aus die Garnison, wobei 3100 Verletzte geschätzt wurden.
    Aus den Städten weiter südlich griffen 13 Staffeln Langstreckenbomber und 1 Staffel schwerer Bomber ab. Die zweite Langstreckenbomberstaffel wurde von Mehrzweckhubschraubern abgefangen und 25 Bomber (bei nur 2 beschädigten Hubschraubern) beschädigt, alle anderen kamen durch. Sie kamen auf 7800 Verwundete, damit waren nach der Luftangriffswelle schon 10900 Mann außer Gefecht.
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    200 Beobachtungsflugzeuge der Ecuador-Airforce und 200 Fokker Klippenalk schafften es nicht bin in die Stadt und griffen daher südlich von Tyendinaga die irokesischen Rebellen an, die sich dort im Wald versteckten.
    Zugleich nahm die Artillerie den Beschuss auf, traf aber auf Widerstand. Die erste mechanisierte Batterie wurde fast zerstört, die Kanonen und die leichte italienische Artillerie zur Hälfte beschädigt.
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    Eine berittene Batterie der Southwest Dakota Army wurde von den Geschützstellungen zerstört, auch, weil wir die komplette Anzahl der feindlichen Batterien zu Beginn falsch eingeschätzte hatten und geglaubt hatten, nach den ersten drei Angriffen wären nur noch beschädigte Geschütze übrig. Auch die erste Batterie Sherman SPA-Selbstfahrlafetten entging nur knapp der Zerstörung. Es folgte eine Angriffwelle von 2 Batterien Selbstfahrlafetten, wobei die zweite endlich eine Geschützstellung zerstörte. Erbeutete "Curare"-Panzerabwehrhinterlader-Kanonen zerstörten die Haubitzen (ohnehin nur 4), die 4. Batterie Selbstfahrlafetten vernichtete die Chemiewaffen, die 5. die Panzerartillerie, die 6. die Raketenartillerie und die 7. die zweite Geschützstellung. Nebenbei waren 4000 Soldaten durch die Artillerieangriffe verwundet worden.
    Admiral Olfert Fischer war nun blank, was die Artillerie anging, und Basileus Boiannes hatte nun keinen Grund mehr, übertrieben auf Fernangriffe zu setzen. Darum griffen die ersten Haubitzen an. Sie töteten 100 Mann und verwundeten 950 (verteilt auf 4 Einheiten), aber ihre Besatzung wurde fast von den Scharfschützen getötet. Die Seeaufklärer der Maya zerstörten eine Batterie Selbstfahrlafetten der 1. Süd-Argentinien-Armee, auch wenn diese vorher mindestens 300 Mann verwundete. Die letzte Batterie Selbstfahrlafetten griff daher nur im Fernkampf an und verwundete 400 Mann.
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    Dazu feuerte die Hälfte der in zweiter Reihe stehenden schweren Artillerien und Haubitzen im Fernkampf auf die Stadt, um für bessere Chancen zu sorgen, auch wenn sie so zurückblieben. ca. 6400 Mann wurden durch diesen Granatenhagel verwundet.
    Athaulf ging nun mit seinen Schützenpanzern voran und schoss 200 Nervengas-Hubschrauber ab, die Hälfte seiner Männer trug aber Verätzungen davon.
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    Unterstützt wurde sein Vorstoß von 155 mm Long Tom-Geschützen, die keine Schäden hatten und 3 Einheiten schädigten, wobei nicht zu erkennen war, welche Einheit sie aus ihren Stellungen verdrängten. Dazu griffen 200 Radpanzer an, die Zeitsoldaten töteten. Gleichzeitig aber warfen die Hubschrauber der Maya so viel Nervengas über unseren Panzern ab, dass eine Brigade der 3. Süd-Maya-Armee verreckte und ihre Fahrzeuge danach leicht zerstört werden konnten - teilweise von unseren Kräften, damit die Maya sie nicht übernehmen konnten. Weitere 4 Brigaden Panzer, darunter auch solche mit irokesischer Besatzung, besiegten 2 Brigaden Zeitsoldaten (Doppelangriff der 1. Brigade), die Militärpolizei, eine Staffel Nervengashubschrauber und die leichten Mannschaftstransporter. Unsere Sturmgeschütze zerstörten mir 2 Brigaden zwei Staffeln Nervengashubschrauber, eine Staffel Trägerflugzeuge, alte Steam Tanks zerstörten die Tragschrauber der Maya.
    Nun griff auch die Infanterie an. Flammenwerfer verbrannten eine Brigade Zeitsoldaten und schädigten zwei weitere Brigaden, Submachinegunner töteten unter hohen eigenen Verlusten bei beiden Brigaden 2 Brigaden Scharfschützen. Zugleich erledigten die Scharfschützen 1200 Terroristen, wodurch eine Brigade der 2. Süd-Argentinien-Armee aufgelöst wurde, während die Terroristen 2 Brigaden Scharfschützen erledigten und eine Staffel Nervengas-Hubschrauber am Boden sprengten. Unsere Fallschirmjäger besiegten noch eine Truppe Scharfschützen und 2 Staffeln Seeaufklärer. Derweil schossen die Sturzkampfflugzeuge der Maya 200 Sturmgeschütze der Taino-Befreiungsarmee ab. Aber 2 bereits zuvor eingesetzte Panzerbrigaden zerstörten zusammen eine Staffel Seeaufklärer und die Mehrzweckhubschrauber. Jagdpanzer erwischten eine Brigade Maya-Grenadiere. Die Angriffe waren jedoch immer noch nicht ohne Risiko, aber Boiannis konnte mehr und mehr billige, veraltete Einheiten mit sinnvoller Erfolgschance riskieren, statt teurer moderner Truppen. Leichte Panzer vernichtete unter Verlusten die Präsidialgarde, aber auch mit weniger Schäden eine Staffel Seeaufklärer. Doch Olfert Fischer gab noch nicht auf, und seine Leute genauso wenig. Die Nervengas-Hubschrauber vergifteten 1000 Contras-Terroristen. Aelfred der Große dagegen besiegte ohne Verluste mit seinen Schützenpanzern eine Brigade Scharfschützen. Ecuadorianische Fahrradsoldaten griffen den Flugplatz an, aber nur die Hälfte von ihnen kam dort an, um die nächsten Nervengas-Hubschrauber zu zerstören. Die Grenadiere der Maya wehrten einen Angriff von 2000 Schützen zur Hälfte ab, so dass Columbans Gotteskrieger, die mehr Verluste gehabt hatten, mit einer Schützeninfanterie der Hawaii-Armee verschmolzen wurde, nachdem sie die letzten Nervengas-Hubschrauber abgeschossen hatten. Neutitalienische Grenadiere sprengten unter Beschuss diene Staffel Seeaufklärer am Boden, Linieninfanteristen durchsiebten die Jeeps der Maya, während Basileus Boiannis die letzten Scharfschützen erledigte. Die irokesischen Panzer griffen noch einmal an und mussten einiges einstecken, während sie die Stukas abschoss, eine weitere Brigade liberianischer (Kampf-)Panzer überrollte eine Brigade Grenadiere. Sie hätten auch die Stadt einnehmen können, aber diese Ehre sollte Ali Bey und seinen Quads zuteil werden, der nun angefahren kam, um den Aufstand zu bekämpfen. Vorher besiegte er aber noch die letzten Grenadiere und rückte in Oneyotekaono ein, während um die Stadt herum noch die Irokesen und Arawak standen und Olfert Fischer die Waffen der vielen Gefallenen an Freiwillige für den Aufstand verteilte.

    Oneyotekaono wurde dem County of Ontario, State of Jamaika, Mesoamerica zugeschlagen, eine Unabhängigkeit unter einer wiedergeborenen Irokesen-Nation lehnten wir ab. 2959 Millionen Quetzal wurden geplündert.
    In der Stadt fiel das Rote Fort, der Felsendom, die Alhambra und die Freiheitsstatue an uns. Die Stadt selbst war zwar noch kulturell eingekreist, Tyendinaga nun aber nicht mehr.
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  6. #2151
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    2. Woche Oktober 1977 n. Chr.
    Der Aufstand von Oneyotekaono war eine besondere Gemengelage. Neben den Maya-Rebellen war die Stadt auch von Irokesen und Guarani/Tupi umstellt, die sowohl gegen uns wie auch gegen die Maya kämpften. Weitere Irokesen lauerten bei Tyendinaga im Wald. Zugleich allerdings war Basilius Boioannes nicht alleine, denn die Ostflanke des Gebirge war in Reichweite der Nordwest-Maya-Armee von Gediminas, die so Unterstützung leisten konnte. So begann die Schlacht von Oneyotekaono und Tynandinaga.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Basilius Boioannes (Nord-Ontario-Army und Oberkommando), Charles Lindbergh (Airforce), Vaballathus (Garnison Tyendinaga), Gediminas (Nordwest-Maya-Armee)
    weitere beteiligte Offiziere: Heinrich Schliemann XIII., Wiman, Qara Yoluq Osman Bey, Fernão do Pó II. (gefallen), Ali Bey
    Airforce & Heeresflieger: 400 Begleitjäger, 200 Nachtjäger, 300 Langstreckenbomber, 200 Trägergestützte Flugzeuge, 200 Tragschrauber (ca. 132 beschädigt, 265 Verletzte), 200 Wasserflugzeuge (20 abgeschossen, 180 beschädigt, 40 Tote, 360 Verletzte), 200 Sturzkampfflugzeuge, 1000 Seeaufklärer (260 beschädigt, 520 Verletzte), 400 Gunships (100 beschädigt, 200 Verletzte), 200 Hubschrauber (80 beschädigt, 160 Verletzte)
    Subtotal: 8600 Mann (40 Tote, 1805 Verletzte), 3300 Flugzeuge (20 abgeschossen, 652 beschädigt)
    Artillerie: 700 Stellungsgeschütze, 800 Haubitzen (20 beschädigt, 1000 Verletzte), 400 schwere Artillerien (10 zerstört, 130 beschädigt, 100 Tote, 1300 Verletzte), 600 mechanisierte Artillerien (200 zerstört: South-Dakota-Army, 40 beschädigt, 1000 Tote, 200 Verletzte), 1400 Selbstfahrlafetten (20 zerstört, 360 beschädigt, 100 Tote, 1800 Verletzte), 30 Eisenbahngeschütze (7 beschädigt, 2 Züge beschädigt, 700 Verletzte)
    Subtotal: 28000 Mann (1200 Tote, 5000 Verletzte), 3 Züge (2 beschädigt), 2000 Motorfahrzeuge (220 zerstört, 400 beschädigt), 3930 Geschütze (230 zerstört, 557 beschädigt)
    Panzerwaffe: 200 Radpanzer, 500 Tapir-Spähfahrzeuge, 200 Panzer, 1200 Panzerwagen (60 beschädigt, 300 Verletzte), 200 Jagdpanzer (20 beschädigt, 100 Verletzte), 200 Sturmgeschütze, 1000 Quads (400 beschädigt, 400 Verletzte), 1000 Kradschützen (1000 Tote, 500 Motorräder zerstört: Benz Tricycle 1915), 2500 Kübelwagen (50 beschädigt, 100 Verletzte), 1000 Motorradspäher, 1 Panzerspähzug (1 beschädigt, 700 Verletzte)
    Subtotal: 20000 Mann (1000 Tote, 1000 Verletzte), 1 Zug (1 beschädigt), 5500 leichte Radfahrzeuge (500 zerstört, 450 beschädigt), 2000 Panzerfahrzeuge (80 beschädigt)
    Infanterie: 1000 Nationalgardisten, 1000 Feldjäger, 2000 Scharfschützen, 80 Schützenpanzer (36 beschädigt, 900 Verletzte), 1000 mobile Infanteristen
    Subtotal: 8000 Mann (900 Verletzte), 120 Transportfahrzeuge (36 beschädigt)
    Kavallerie: 1000 berittene Aufklärer (500 Verletzte), 3000 schwere Kavalleristen (1000 Tote: Leibgarde Fernão do Po, 200 Verletzte), 1000 Arkebusierreiter, 1000 Kavalleristen (100 Tote, 900 Verletzte), 1000 Kaiserliche Kürassiere (200 Verletzte), 1000 Karabiniers (100 Tote, 900 Verletzte und geflohen)
    Subtotal: 8000 Mann (1200 Tote, 2700 Verletzte, davon 900 geflohen), 8000 Pferde (1200 Tote, 2700 Verletzte, davon 900 geflohen)
    Total: 62600 Mann (3440 Tote, 11405 Verletzte, davon 900 geflohen), 3300 Flugzeuge (20 abgeschossen, 652 beschädigt), 3930 Geschütze (230 zerstört, 557 beschädigt), 4 Züge, 5500 leichte Radfahrzeuge, 640 LKW, 3480 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 9626 (720 zerstört, 969 beschädigt), 8000 Pferde (1200 Tote, 2700 Verletzte, davon 900 geflohen)

    Maya: Admiral Olfert Fischer (geflohen nach Ska Ruh Keh)
    13000 Blauhelme (3000 Tote, 10000 Gefangene), 4000 Einzelkämpfer (3000 Tote, 1000 Gefangene), 5000 Paramilitärs (5000 Tote)
    Irokesen, Guarani und Tupi: Johan Björnsson Printz XXIII. (Tupi und Guarani), Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.) (Irokesen, gefallen)
    25800 Zeitsoldaten (22800 Tote, 3000 Gefangene), 600+200 Leibwächter (800 Tote), 8 Häuptlinge (2 befördert, 8 gefangen oder getötet, 400 Millionen Quezal beschlagnahmt)
    Total: 48600 Mann (34800 Tote, 14000 Gefangene)


    Ein Großteil der Airforce musste noch aufgetankt und aufmunitioniert werden, aber Charles Lindbergh hatte noch einige Flieger, die die Stadt nicht erreicht hatten und daher noch einsatzbereit waren.
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    400 Begleitjäger griffen sowohl bei der Imkerei die Maya-Blauhelme sowie südlich von Tyendinaga die Irokesen an, während Nachtjäger die Truppe zwischen Imkerei und Tyendinaga attackierten.
    Zugleich bombardierten 300 Langstreckenbomber die Maya im Südosten von Oneyotekaono und verwundeten ca. 1200.
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    Weiterhin feuerte Vaballathus mit 700 Stellungsgeschützen auf die Irokesen südlich von Tyendinaga.
    400 Haubitzen und 100 schwere Artillerien griffen daraufhin mir relativ wenig Schäden die Irokesen im Wald an, auch wenn Vaballathus eine Batterie dazu als Verstärkung heranholen musste. Seine Eisenbahngeschütze griffen dagegen nördlich an.
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    Als er einen Ausfall nach Norden machte gerieten bei der Imkerei 200 mechanisierte Artillerien der South Dakota Army ins Kreuzfeuer das Maya-Blauhelme und wurden zerstört. 200 Selbstfahrlafetten und 10 Eisenbahngeschütze griffen aber hier an, während direkt nördlich davon, im verschmutzten Maya-Land, weitere Eisenbahngeschütze die Maya attackierten.
    Bei den zurückgebliebenen Teilen der Nord-Ontario-Armee wurden 300 schwere Artillerien abgestellt, um im Norden und Osten die Maya-Rebellen anzugreifen.
    Derweil stürmten Nationalgardisten, Irokesische (auf unserer Seite kämpfende) Feldjäger und 2000 Scharfschützen den Wald und erledigten dort alle irokesischen Zeitsoldaten. 500 Tapir-Jeeps schnappten dort den Häuptling der Irokesen - und fanden zu ihrer Überraschung Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX., der bald nach der Verhaftung seinen beim Artillerieangriff erlittenen Verwundungen erlag. Er hatte aber vorgesorgt und Printz das Kommando über die Irokesen bei Oneyotekaono übertragen. Der Aufstand im Süden brach aber zusammen.
    200 Panzer besiegten die Hälfte der Blauhelme bei den Imkereien.
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    Nun begann Ali Bey einen Rundumschlag mit seinen Kommando-Quads, die bei der Einnahme von Oneyotekaono unbeschädigt geblieben waren. Er griff gezielt einzelne Truppen an, so dass er sich möglichst weit weiterbewegen und viele Männer festnehmen konnte. Es begann bei den Kakaoplantagen südöstlich der Marschroute der Nord-Ontario-Armee, dann nahm er östlich davon eine intakte Truppe UN-Blauhelme fest. Er fuhr nach Tyandinaga, um nördlich der Stadt und bei den Imkereien sowie im verschmutzten Wiesenland neben den Färbemittel-Plantagen die von der Artillerie bearbeiteten Blauhelme einzusammeln. Danach folgten die intakten Blauhelme in den Betrieben westlich von Oneyotekaono. Er überquerte den Fluss, um an der Nordgrenze zum Aymara-Gebiet 2000 Blauhelme in 2 Einzelgefechten festzunehmen. Dann kehrte er in die Stadt zurück, um südwestlich, bei den verschmutzten Feldern südlich der Stadt eine Truppe geschwächter Einzelkämpfer zu vernichten. Damit war auch sein Sprit verbraucht und 400 seiner Quads beschädigt, aber der Rundumschlag hatte die Maya-Rebellen nachhaltig geschwächt.
    Die Panzer, die schon bei der Imkerei eine Truppe zerschlagen hatten, griffen nun auch vom Niemandsland aus die Färbemittelplantage an und töteten dort 1000 Einzelkämpfer und verletzten 200 Paramilitärs.
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    Wiman griff nun an der östlichen Flanke des Gebirges an, ehe die Nordwest-Maya-Armee weitermarschierte. Er besiegte zunächst 1000 Einzelkämpfer. Qara Yoluq Osman Bey verhaftete die Blauhelme der Maya im Wald von Oxkintok, südlich von Wimans Stellung. Gediminas ließ auch 3 Batterien Selbstfahrlafetten die Maya sowie 2 die Rebellen nördlich der Maya attackieren. Unterstützt wurde der Angriff auf die Indios von erbeuteten liberianischen Selbstfahrlafetten (mechanisierte Artillerie) und Maya-Selbstfahrlafetten, ehe Wiman dort eine Brigade Zeitsoldaten zerschlug.
    Die Maya gerieten nun in die Zange von 400 Panzerwagen von Gediminas und 200 von Boiannes, so dass am Ende dort 1000 Einzelkämpfer kapitulierten und alle anderen besiegt waren. Schliemanns Archäologen zerschlugen die letzten Paramilitärs südlich von Oneyotekaono. Schwere Kavallerie und Jagdpanzer vernichteten die beiden Paramilitärs bei den Färbemittelvorkommen.

    Die scheinbar letzten Maya, 2000 Blauhelme an der Grenze nach Schenectady, wurden zuerst von Tragschraubern dezimiert und dann von Jeeps eingefangen, die über Aymara-Gebiet einrückten.
    Die 2000 Indianer-Rebellen östlich der Stadt wurden von einem Panzerspähzug dezimiert und danach 1000 Mann von Kübelwagen eingefangen.

    Nördlich des Flusses, Richtung Aymara-Land, bombardierten 400 Seeaufklärer die Indianer, bis von 3 Brigaden nur noch eine übrig war, die unsere Jeeps einsammelten.

    Weiterhin wurde ein einzelner Trupp von Printz Indianern zwischen Oneyotekaono und Ska Ruh Rhe am Nordrand des Schlachtfelds von Kübelwagen verhaftet. Beim angrenzenden Gestüt erledigten Hubschrauber auch die wirklich letzten Maya-Rebellen, einen Trupp Paramilitärs.
    Es bleiben noch die beiden Truppen der Indianer: Zunächst die große Truppe der Irokesen in den Weinbergen, dazu die Tupi direkt nördlich der Stadt im Flachland.

    Die Nord-Ontario-Armee rückte nun nach und nach mit mobilen Truppen in der Stadt ein, um sie gleich am Nordrand zu verlassen und die Indianer-Rebellen anzugreifen. Es begann mit 200 Radpanzer, die an den Weinbergen einen Trupp Zeitsoldaten vernichtete und 300 verletzte. 400 Gunships (2 Staffeln) griffen vorerst im Flachland an, ebenso 200 Wasserflugzeuge, die einige Verluste hatten, aber dennoch siegten. Benz Buddenbrock Assault Guns vernichteten im Flachland einen Trupp Tupi und verwundeten Leibwächter von 2 Häuptlingen, ehe Arkebusierreiter hier den ersten Tupi-Anführer stellten. Der zweite wurde von Motorradspähern verhaftet. Printz aber war längst zu den Irokesen in die Weinberge geflüchtet.
    Dort begann noch einmal ein heftiger Angriff. Seeaufklärer bombardierten die die Irokesen mit 3 Staffeln und Unterstützung einer Staffel Stukas. Eine Kavallerie aus Minutemen-Milizionären rückte in die Berge vor und vernichtete mit Verlusten einen Trupp Zeitsoldaten. Die Verluste betrafen neben einfachen Kavalleristen vor allem Fernão do Pós Leibgarde, eine schwere Kavallerie, mit der auch Fernão do Pó II. fiel. Der Admiral wurde von seinem Sohn beerbt, was die Flotte anging, aber seine Leibgarde wurde mit der schwer angeschlagenen Kavallerie vereinigt. Kaiserliche Kürassiere schlugen sich hier recht gut, während sich die belizianischen Karabiniers zurückzogen. Weitere Flakpanzer und 200 Kampfpanzer kämpften 3 Brigaden der Irokesen nieder, aber die Indianer gaben noch nicht auf und töteten 1000 Kradschützen mit ihren veralteten Benz Tricycle 1915-Gespannen. Doch 3 Brigaden Kübelwagen besiegten alle verbleibenden Zeitsoldaten. Aber es blieben noch 4 Häuptlinge, die der Reihe nach von Maya-Radpanzern, einer mobilen Infanterie aus Gauchos und einer schwere Kavallerie verhaftet wurden. Der letzte wurde von Trägerflugzeugen getötet.
    Zwar wurden einige Rebellen-Geldmittel sichergestellt, aber Printz war nach Ska Ruh Rhe entkommen, wo er gegen die Maya, die Amerikaner und ein bisschen auch gegen die Parayuaer kämpfte.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konföderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Tom Hagens, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Drei (ehemals fünf) Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar, Adler Berriman „Barry“ Seal (DEA-Informant, derzeit im Zeugenschutz)
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Dawson/Grönland: Canute / "Knut der Große"
    Actecia: Filipo Romolo Neri V.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev: "Irgun Zwai Leumi" - jüdische Unabhängigkeitsbewegung unter Avraham Tehomi
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Ferdinand Marcos
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen:
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten), Francisco Solano López Carrillo (Paraguay)
    Jamaika/Arawak: Admiral Juan Lombardo IV., Conrad Hilton XIV. (Finanzier)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Yayoj (Japaner) & Pueblo: Königin Himiko
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)

    Maya:
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Oxhuitza: Anawrahta III.
    Südgrenze (Calakmul): Sergei Gorshkov
    Truppen auf der Flucht an der Westküste (Ska Ruh Keh): Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXIII.
    DEA-Chef, Einsatzgebiet Mittel-Hispaniola: Marcus Iunius Brutus
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Sheriff von Kolumbien: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Belize: Omar N. Bradley XI.
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Chichen-Itza-Armee/Nord-Mexiko-Armee: Athaulf
    Monterrey-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga + Tyendinaga): Vaballathus
    Nord-Ontario-Armee (Oneyotekaono): Basilius Boioannes
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee (Oxkintok/Ska Ruh Rhe): Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    Aymara-Unterstützungsarmee: Gamo Ujisato IV
    Operation Rocketscience (Yokib): Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Ost-Ontario-Armee (Quirigua): Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó III.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Cayman-Home Fleet: Bartholomeo Columbus
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  7. #2152
    Moderator Avatar von Kathy
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    3. Woche Oktober 1977 n. Chr., 1. Hälfte
    Johan Björnsson Printz XXIII. floh, wie Olfert Fischer, nach Ska Rhu Reh. Der Tupi-General hatte dort einen Trupp von 2000 Tupis und einen Trupp von 2600 Guarani-Zeitsoldaten plus 100 Leibwächtern ausgehoben, die nun aber nicht mehr als Verstärkung nach Oneyotekaono gehen brauchten. Gediminas ließ die größere Truppe, die Guarani im Westen, von der frisch eintreffenden Artillerie angreifen. Das machte Mehr Sinn also die Stadtmauer zu beschießen, denn in Ska Rhu Reh, waren die Spione, die in Oneyotekaono nicht mehr gebraucht wurden.
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    200 Selbstfahrlafetten (40 beschädigt) und 200 Benz Liberty Artilleriegespanne (10 beschädigt) griffen die beiden intakten Truppe Zeitsoldaten an, eine Jamaikaische mechanisierte Artillerie die bereits angeschlagene (30 beschädigt). Gediminas selbst besiegte mit seinen Schützenpanzern einen Trupp Zeitsoldaten. Offenbar hatten sich aber noch nicht alle seine Soldaten an die neuen Waffen gewöhnt, manche kämpften sogar noch mit ihren alten Waffen, darum hatte er hohe Verluste (150 Mann und 4 Schützenpanzer) und alle anderen wurden verwundet bzw. die Panzer beschädigt. Eine 2000 Mann starke mobile Infanterie - darunter 1000 DIA-Agenten, teilweise mit alten Liberty-Trucks ausgerüstet besiegte die Zeitsoldaten der Guarani, wobei 400 Mann verwundet und 16 Liberty Trucks beschädigt wurden. Der Anführer wurde von Benz Recon Bikes gestellt und 50 Millionen Quetzal sichergestellt. Er war aber wieder nicht Printz selbst.
    Die östliche Truppe aus Tupi wurde von Hubschraubern angegriffen, die die Hälfte von ihnen mit Schäden an 30 Hubschraubern besiegten. Die andere Hälfte wurde von 200 Sturmgeschützen gefangengenommen, wobei 60 Geschütze beschädigt wurde. Damit die Sturmgeschütze nicht ohne Schutz blieben, stießen eine 2 Divisionen (24000 Mann) zu ihnen. Dadurch teilte sich die Nordwest-Maya-Armee auf und begann mit der Belagerung. Olfert Fischer hatte dort 49000 Mann.
    Otto von Kotzebue beschoss die Stadt mit seinen 440 Tragflächenschnellbooten, dabei 44 Boote durch Gegenfeuer beschädigt wurde. Auch hatten die Panzerwagen oder eine mobile Infanterie im Südosten der Stadt Mehrfach-Raketenwerfer geladen, die nun noch schießen konnten.
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    Die MLRS verwundeten zwar mindestens 400 Mann, zogen aber beim Duell gegen eine verteidigende Batterie den Kürzeren. 20 von ihnen wurden zerstört und 160 beschädigt, fast wäre die Batterie verloren gewesen. 20 Patrouillenboote/Maya-Kanonenboote verstärkten die Tragflächenboote und beschossen die Stadtmauer, blieben aber wirkungslos. Mehr konnte Gediminas in diesem Quartal nicht machen, da er auf den Einsatz der Spione noch verzichten wollte - von den 8 Divisionen im Südwesten waren nur 60000 einsatzbereit, und nicht alle modern, so dass sie nur im sehr unwahrscheinlichen Fall die Maya komplett besiegen konnten (und den folgenden Aufstand wohl gar nicht).

    Die Ost-Ontario-Armee marschierte weiter nach Calakmul. Die ersten Einheiten erreichten den Stadtrand, verzichteten aber auf einen Angriff, da die langsameren Truppen noch nicht kämpfen konnten. Zwischen Calakmul und Quirigua waren aber 200 Torpedobomber auf freiem Feld gelandet.
    Rob Anybody IV. trat ein neues Kommando bei der Paraquay-Airforce an, die zwischen der Jamaika-Airforce und der Panama bzw. New Cayman-Airforce die Lücke schließen sollte - eine Cuzco-Airforce gab es gar nicht mehr so richtig.
    10 Luftschiffe attackierten die Torpedobomber am Boden. Als diese aufstiegen, um sich zu wehren, wurden sie von 400 Nachtjägern attackiert.
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    Danach schossen Lord Talbots Schützenpanzer, die auf dem Weg nach Norden waren, die Torpedobomber ab. Allerdings wurden 300 Mann verwundet und 14 Schützenpanzer beschädigt, was auch durch die Heilung während des Marschs bis zum nächsten Quartal sicher nicht vollständig ausgeglichen wurde.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konföderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Tom Hagens, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Drei (ehemals fünf) Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar, Adler Berriman „Barry“ Seal (DEA-Informant, derzeit im Zeugenschutz)
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Dawson/Grönland: Canute / "Knut der Große"
    Actecia: Filipo Romolo Neri V.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev: "Irgun Zwai Leumi" - jüdische Unabhängigkeitsbewegung unter Avraham Tehomi
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Ferdinand Marcos
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen:
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten), Francisco Solano López Carrillo (Paraguay)
    Jamaika/Arawak: Admiral Juan Lombardo IV., Conrad Hilton XIV. (Finanzier)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Yayoj (Japaner) & Pueblo: Königin Himiko
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)

    Maya:
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Oxhuitza: Anawrahta III.
    Südgrenze (Calakmul): Sergei Gorshkov
    Truppen auf der Flucht an der Westküste (Ska Ruh Keh): Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXIII.
    DEA-Chef, Einsatzgebiet Mittel-Hispaniola: Marcus Iunius Brutus
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Sheriff von Kolumbien: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Belize: Omar N. Bradley XI.
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Chichen-Itza-Armee/Nord-Mexiko-Armee: Athaulf
    Monterrey-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga + Tyendinaga): Vaballathus
    Nord-Ontario-Armee (Oneyotekaono): Basilius Boioannes
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee (Oxkintok/Ska Ruh Rhe): Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    Aymara-Unterstützungsarmee: Gamo Ujisato IV
    Operation Rocketscience (Yokib): Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Ost-Ontario-Armee (Quirigua): Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Paraquay-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó III.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Cayman-Home Fleet: Bartholomeo Columbus
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  8. #2153
    Moderator Avatar von Kathy
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    3. Woche Oktober 1977 n. Chr., 2. Hälfte
    Das nächste Ziel, das in den Fokus der Armee rückte, war Quirigua, die südlichste und auch östlichste Stadt der Südfront. Deren Fall würde Monterrey und Chané entlasten und die Südfront deutlich verkürzen. Die vermeintliche "Ost-Ontario-Armee" (eigentlich eher eine Ost-Paraguay-Armee) hatte die Stadtgrenze erreicht. Der Plan war nun, wie in Ska Rhu Reh, eine Belagerung von Quirigua zu beginnen, nur ohne Spione. Stattdessen sollten Luftwaffe und Artillerie die Befestigung angreifen und einen Sturm im nächsten Quartal vorbereiten.
    Sergei Gorshkov, der für die Südgrenze zuständig war, konnte Calakmul allerdings nicht verlassen, da dort ebenfalls eine Belagerung vorbereitet wurde, deren Erfolg Quirigua abschneiden würde. Daher blieb er in Calakmul und kommandierte die Verteidigung von Quirigua nur aus der Ferne - er erwartete, wie wir, zunächst ohnehin nur vorbereitenden Angriffe.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Guyasuta II. (Army), Rob Anybody (Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: von schöning, Kubrat, Barefoot, Kneuseinau, Ashikaga Takauji (verwundet), Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte" (gefallen), Römmel, Bayezid, Hektor (verwundet), Manteuffel, Bradley (zweifach verwundet), von Zieten, Gamo Ujisato
    Luftwaffe: 90 sehr schwere Bomber/Maya-Fliegende Festungen (45 abgeschossen, 33 beschädigt, 900 Tote, 660 Verletzte), 100 Langstreckenbomber, 10 Luftschiffe (1 abgeschossen, 7 beschädigt, 100 Tote, 660 Verletzte), 200 Strahlbomber (20 abgeschossen, 132 beschädigt, 40 Tote, 264 Verletzte), 50 Fliegende Festungen, 200 schwere Bomber (20 abgeschossen, 132 beschädigt, 200 Tote, 1320 Verletzte), 100 Bomber, 200 taktische Bomber
    Subtotal: 8600 Mann (1240 Tote, 2904 Verletzte), 950 Flugzeuge (86 abgeschossen, 304 beschädigt)
    Artillerie: 200 Haubitzen, 200 Artillerien, 400 Selbstfahrlafetten, 200 Panzerartillerien
    Subtotal: 5000 Mann, 600 Kampffahrzeuge, 1200 Geschütze
    Infanterie:12000 + 1600 aufgesessene Schützen (500 Tote, 6500 Verletzte), 480 + 64 Schützenpanzer (20 zerstört, 260 beschädigt), 200 mobile Boden-Luft-Raketen (100 beschädigt, 500 Verletzte)
    Subtotal: 14600 Mann (500 Tote, 7000 Verletzte), 744 Kampffahrzeuge (20 zerstört, 360 beschädigt)
    Total: 28200 Mann (1740 Tote, 9904 Verletzte), 950 Flugzeuge (86 abgeschossen, 304 beschädigt), 1200 Geschütze, 1344 Kampffahrzeuge (20 zerstört, 360 beschädigt)

    Maya: Sergei Gorshkov (aus Calakmul)
    200 Flugboote (200 abgeschossen, 400 Tote), 400 Hubschrauber (400 abgeschossen, 800 Tote), 400 Tragschrauber (400 abgeschossen, 800 Tote), 1240 Seeaufklärer (1240 abgeschossen, 2480 Tote), 320 Trägerflugzeuge (320 abgeschossen, 640 Tote), 333 Jeeps (333 zerstört, 666 Tote), 40 leichte Mannschaftstransporter (40 zerstört, 1000 Tote), 160 Schützenpanzer (160 zerstört, 4000 Tote), 6000 SAM-Infanteristen (6000 Tote), 2000 Militärpolizisten (2000 Tote), 1000 Scharfschützen (1000 Tote), 1000 Präsidialgardisten (1000 Tote), 500 schwere Maschinengewehre (500 zerstört, 1000 Tote), 200 Chemiewaffen (200 zerstört, 1000 Tote)
    Total: 20786 Mann (20786 Tote), 2560 Flugzeuge (2560 abgeschossen), 333 leichte Radfahrzeuge, 200 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 533 (533 zerstört), 700 Geschütze, Leichtgeschütze und MG (700 zerstört)


    Der geplante Teil des Angriffs begann zunächst einmal sehr ungünstig. Quirigua war in erster Linie ein Militärflugplatz mit vielen Heeresflieger-Einheiten, aber die Stadt war auch von 6000 SAM-Infanteristen geschützt. Die erste Angriffswelle mit 90 erbeuteten Fliegenden Festungen aus Maya-Beständen (2 Staffeln) wurde von der SAM-Infanterie abgefangen, und die schwächere Staffel komplett vernichtet, die andere verlor ebenfalls Flugzeuge und wurde stark beschädigt, so dass die Staffeln am Ende zusammengelegt wurden. Nur 20 SAM-Infanteristen kamen dabei zu Schaden.
    Bild
    Die begleitenden Langstreckenbomber immerhin zerstörten die letzten Befestigungsanlagen um die Stadt.
    Bei den aufmarschierten Armeeteilen - nur 3 Divisionen - war nur wenig Artillerie dabei, einige Panzerartillerien und Selbstfahrlafetten, dazu 2 Batterien, die auf Zügen antransportiert worden waren und darum noch zuschlagen konnten. Die langsameren Truppenteile sollten erst im nächsten Quartal eintreffen und im übernächsten angreifen können.
    Bild
    Deren Haubitzen konnten immerhin die Chemiewaffen der Maya ohne Verluste zerstören und dabei noch 400 weitere Soldaten verwunden. Daraufhin eröffnete auch die mittlere Artillerie das Feuer und verwundete 300 Mann.
    Rob Anybody schickte weitere Luftunterstützung, wobei die SAM-Infanterie erst einmal 10 Luftschiffe anfing und stark beschädigte, eines sogar abschoss, während nur 20 SAM-Infanteristen getroffen wurden. Auch die Jetbomber der Panama-Airforce wurden abgefangen und erlitten ein ähnliches Verlustverhältnis, verwundeten aber 40 Mann am Boden.
    Aus Monterrey brach nun Hans-Adam von Schöning auf, um sich einmal nützlich zu machen. Er vernichtete eine Militärpolizei. Seine Verluste wurden nicht aufgezeichnet, da er gleich darauf von der schwachen Armee weg in eine geschützte Stadt fuhr, vermutlich waren sie also nicht unerheblich.
    Bild
    Damit aber begann eine Wende, denn sein Handeln diente anderen als Vorbild. Kubrat, der eine mechanisierte Artillerie mitbrachte, griff die Stadt an und besiegte drei Brigaden Schützenpanzer.
    Und unsere Artillerie und Luftwaffe hatten ihr Pulver noch gar nicht verschossen, was zeigte, die siegessicher unsere Generäle hier angegriffen hatten. Erst danach feuerten die 400 Selbstfahrlafetten im Fernkampf über den Fluss und verwundeten noch einmal 800 Mann. Anybody schickte 50 DC 3 Mil. Version, die 700 Mann verwundeten, und 200 schwere Bomber, die aber mit beiden Staffeln abgefangen wurden und insgesamt 20 Bomber verloren. Godess of War-Bomber verwundeten dagegen 500 Mann, taktische Bomber 300, so dass Artillerie und Luftwaffe zusammen auf 2340 Mann (inklusive 40 verwundete SAM-Infanteristen) kamen.
    Nun verstärkte Gneisenau die Truppe und besiegte die 2. Militärpolizei und die Scharfschützen, mit insgesamt 400 Verwundeten. Guyasuta rief daraufhin dazu auf, nicht zu warten, bis die langsame Artillerie in Stellung war, sondern mit allen Generälen einen Angriff zu prüfen. Das war der Moment, wo auch Bayezid aus Peteroa abflog, und sein Kommandoschützenpanzer schon einmal bemannt wurde, damit wir gleich losfahren konnten.
    Magnus Barefoot schoss 2 Staffeln Seeaufklärer ab und besiegte eine der tödliche SAM-Infanterie, er sammelte 400 Verletzte an. Ashikaga Takauji setzte sich für die Luftwaffe ein und besiegte eine SAM-Infanterie, verlor aber 100 Mann und konnte mit den restlichen auch nicht mehr angreifen, da sie alle verwundet waren. Also setzte er nach nur einem Angriff aus. Wie einige andere Generäle litt auch er unter den Nachteilen der Flussüberquerung. Nicht so Tilly, der genug Behelfsbrücken hatte, um ohne Nachteil amphibisch anzugreifen. Er besiegte 2000 SAM-Infanteristen, bis nur noch 75 seiner Leute (und die entsprechende Zahl Schützenpanzer) standen, 100 Mann und 4 Panzer waren verloren. Aber er erhielt 500 frische Männer und 20 Schützenpanzer mit einer besseren Anti-Hubschrauber-Ausbildung, mit denen er noch einmal angriff und wieder auf eine SAM-Infanterie traf, die ihm 200 weitere Verluste (Verletzte) zufügte. Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte" starb bei diesem Angriff (an Verletzungen, die er im zweite Angriff erlitten hatte), aber sein Sohn John Tilly XV. erbte das Kommando. Römmel dagegen schoss 200 Flugboote ab und besiegte dann noch die leichten Mannschaftstransporter und 40 Puma-Schützenpanzer ohne Verluste.
    Erst dann wurde die letzte Panzerartillerie abgefeuert (im Fernkampf - über den Fluss anzugreifen war zu riskant) und verwundete 200 Mann, damit weitere Generäle wieder gute Chancen bekamen.
    Das betraf nun meinen Stiefvater. Unsere Fahrzeuge hatten auch eine amphibische Ausstattung, und so besiegten wir die nächste SAM-Infanterie und schossen eine Staffel Trägerflugzeuge ab. Nun hatten wir ebenfalls 50% verwundete, aber dank einer Beförderung konnten wieder 300 Mann, 12 Schützenpanzer und auch in unserem Fall eine bessere Bewaffnung gegen Hubschrauber gerufen werden, die einen weiteren Angriff auf die Präsidialgarde erlaubten, bei dem wieder 300 Mann verwundet wurden. Ich hatte das Pech, diesmal ebenfalls bei denen dabei zu sein, die die Krankenschwestern im Lazarett näher kennenlernen, wo ich dafür getadelt wurde, den ungeborenen Arichis VII. gefährdet zu haben.
    Derweil griff Manteuffel an, der mit 200 Verletzten 3 Staffeln Seeaufklärer abschoss. Hektor schoss die letzten Trägerflugzeuge ab und kämpfte gegen das schwere MG-Nest, wobei er insgesamt 700 Verletzte hatte. Auch er forderte 400 Mann Verstärkung an, aber er konzentrierte sich auf einen besseren Kampf gegen Fußtruppen, weil ihm das für die Zukunft sinnvoller erschien. Fragwürdig war die Entscheidung, da er auch gegen Hubschrauber hätte besser werden können, von denen es in der Stadt noch mehr gab. Prompt hatte er weitere 500 Verletzte und 100 Tote, als er eine Staffel Tragschrauber vernichtete.
    Hans von Zieten schoss derweil eine Staffel Seeaufklärer ab, hatte dann aber 600 Verwundete und keine Beförderung, also musste er seinen Angriff abbrechen. Dafür kam Bradley, der eine Hubschrauberstaffel abschoss, dann aber 800 Verletzte und 100 Tote hatte. Bradley konnte aber noch 400 Mann, 16 Schützenpanzer und eine bessere Ausbildung und Bewaffnung gegen Hubschrauber anfordern. Er griff an und schoss mit seinem nun 600 Mann (einschließlich einiger Leichtverletzter) eine Staffel Tragschrauber ab. Danach wurde er jedoch in heftige Gefechte mit den "Tapiren" der Maya verwickelt und fast alle seine Leute wurden verwundet. So kam er in dieser Schlacht auf einen Rekordverlust von 200 Mann und 1500 Verletzten, 8 verlorenen Schützenpanzern und 60 beschädigten, bei einer Einheit, die eigentlich nur 1000 Mann und 40 Schützenpanzer hatte. Er selbst wurde in beiden verlustreichen Kämpfen verwundet.
    Aber es blieben nun nur noch 180 Hubschrauber und 40 Seeaufklärer, womit klar war, dass die Stadt diese Woche und damit ungeplant früh fallen würde. Eine mobile SAM schoss die Seeaufklärer ab, wurde aber trotz ihrer Überlegenheit zur Hälfte beschädigt, auch, weil die Torpedos der Seeaufklärer gerne die improvisierten Behelfsbrücken unter den Lastwagen trafen - für einen amphibischen Angriff war diese Einheit nicht ausgelegt.
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    Gamo Ujisato ersparte es sich, von Monterrey erst nach Süden zu fahren, um in den Schutz der Armee zu kommen, von dort aber mit dem Nachteil eines amphibischen Angriffs kämpfen zu müssen. Er griff direkt von Osten aus die letzten Hubschrauber an und schoss diese ab. Mit 200 Verletzten rückte er in die Stadt ein.
    Ujisato stellte 2201 Millionen Quetzal sicher, während sich rings um die Stadt (zusätzlich zu den ohnehin schon dort lauernden mexikanischen Villista, die allerdings gegen Maya wie und gemeinsam kämpften) Maya-Rebellen erhoben.
    In der Stadt selbst wurden die Kathedrale von Notre Dame, die aufgegebene Gilde der Büchsenmacher, sowie der Hauptsitz der Banco die San Georgio besetzt.
    Quirigua wurde dem County of Paraguay zugeordnet, das nun ein eigener Bundesstaat, wenn auch bisher nur mit einem County, wurde.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
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    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
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    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Ferdinand Marcos
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen:
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten), Francisco Solano López Carrillo (Paraguay)
    Jamaika/Arawak: Admiral Juan Lombardo IV., Conrad Hilton XIV. (Finanzier)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Yayoj (Japaner) & Pueblo: Königin Himiko
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)

    Maya:
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Oxhuitza: Anawrahta III.
    Südgrenze (Calakmul): Sergei Gorshkov
    Truppen auf der Flucht an der Westküste (Ska Ruh Keh): Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXIII.
    DEA-Chef, Einsatzgebiet Mittel-Hispaniola: Marcus Iunius Brutus
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Sheriff von Kolumbien: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Belize: Omar N. Bradley XI.
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Chichen-Itza-Armee/Nord-Mexiko-Armee: Athaulf
    Monterrey-Armee: Ælfred der Große
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    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga + Tyendinaga): Vaballathus
    Nord-Ontario-Armee (Oneyotekaono): Basilius Boioannes
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
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    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
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    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Paraquay-Airforce: Rob Anybody IV.
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    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó III.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Cayman-Home Fleet: Bartholomeo Columbus
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    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
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