2. Woche Juli 1977 n. Chr., 2. Hälfte
Die Polizeiaktion auf Brasilia war noch nicht vorbei. Vito Corleone haderte mit dem Tod seines Sohnes Sonny und der Nachfolge durch Frederico. Seine Gangster hatten sich im Wald von Nuuk versteckt, als Morgan Earp von Juneau nach Nuuk wechselte und dort angriff, um den Paten zu stellen.
Mit 200 Granatwerfern griff er die Mobster an. Doch dann kam es unerwartet. Als eine Brigade Kampfpanzer in den Wald einrückte, wurde sie von den Zeitsoldaten, die scheinbar über echte militärische Ausbildung verfügten, gestoppt und zerstört.
Michael Corleone hatte sich, um seinen Vater zu retten, auf dessen Seite gestellt und setzte das Wissen der US-Army nun gegen diese ein. Damit war Vito Corleone klar, wer sein Nachfolger werden musste.
Earp ließ aber 360 Panzerartillerien auf den Wald feuern und rückte mit 80 Schützenpanzern voll Polizisten ein. Michael Corleone kämpfte hart, er verlor zwar zwei Brigaden, zerstörte aber 40 Schützenpanzer und tötete 200 Polizisten und verwundete alle anderen so dermaßen, dass die Einheiten wohl auch im nächsten und übernächsten Quartal ausfielen. Im Kampf gegen die mobile SAM konnten die Zeitsoldaten aber nur noch 40 Fahrzeuge beschädigen. Danach griff eine Batterie mit 20 Panzerartillerien, statt eine Reparaturpause einzulegen, Don Corleones Leibgarde an.
Eine Staffel Gunships und eine Staffel Trägerflugzeuge sausten über den Wald und bombardierten alles. Scheinbar wurden dabei alle Leibwächter und die beiden Bosse getötet. Man fand später Koffer mit Geld bei denen. Aber der alte Don Corleone und sein Sohn tauchten überraschend wieder auf - und behaupteten sogar, am Tod der Panzerfahrer unschuldig zu sein, da sie ja gar nicht im Wald gewesen sein könnten, wenn sie noch lebten.
Westlich von Campinas, in Richtung Nuuk, waren 2000 weitere Männer Corleones unter Führung eines Unteranführers unterwegs, um ihrem Don in der Schlacht beizustehen, als die Bergfestung von Campinas - wo Whyatt Earp nun das Kommando wieder übernahm - das Feuer eröffnete.
Earp fiel den Banditen mit Kampfhubschraubern in den Rücken und tötete eine Brigade, dabei wurden allerdings 140 Hubschrauber beschädigt. Am Boden unterstützten Radpanzer (60 beschädigt) den Kampf und erledigten die zweite Brigade. 800 Zeitsoldaten verzichteten auf ihre Ruhepause und verhafteten den Capo.
J.R.Ewing wollte die Gerüchte um Corleones Tod nutzen und seine Macht bis Memphis ausbauen. Patt Garrett unterstützte nun die Earp-Brüder und übernahm hier das Kommando. Mit 2 Riverforts griff er die 2000 Mann im Wald an, mit einem die Truppe im Süden der Stadt.
Dann forderte er Verstärkung an. Zunächst kam eine Panzerartillerie, die bei den Erdnussplantagen zuschlug. Die Schützenpanzer der hiesigen Polizei griffen die erste Brigade von Ewings Männern im Wald an, wobei 700 Polizisten verwundet und 30 Schützenpanzer beschädigt wurden. Leichte Totila-Panzer (Mannschaftstransporter) attackierten die Erdnussplantage und zerschlugen eine Brigade ohne Verluste. Die Mobile SAM konnte ohne Schäden die Zeitsoldaten im Süden besiegen. Garrett blieben nur noch 200 Kampfpanzer, aber die rückten aus. Zuerst verhafteten sie Ewings Vorarbeiter mit den Lohngeldern bei den Treibhäusern im Süden. Dann nahmen sie sowohl bei der Erdnussplantage wie auch im Wald je eine Brigade gefangen, auch wenn 80 - 90 Panzer dabei beschädigt wurden.
Virgil Earp nutzte nun die Abwesenheit des vermeintlich toten Don Corleone für eine Razzia in dessen Büros und Anwesen in Porto Alegre. 2100 Mann versuchten, das Gestüt von Porto Alegre zu besetzen und die Lieblingspferde der Sheriffs (die immer noch in der Tradition alter Cowboys standen) zu köpfen und als Warnung aufzustellen. Whyatt aber zeigte, dass ihm das Wohl des Gesetzes über dem seines Pferdes stand. Von Campinas aus ließ er mit 170 Haubitzen die Gangster beschießen. Sie verletzten 300 Mann und zerstörten das Gestüt nicht, aber er zeigte doch deutlich, dass er bereit war, Kollateralschäden hinzunehmen.
Virgil griff aus Porto Alegre ebenfalls mit 160 Haubitzen (60 beschädigt) am Gestüt an, allerdings im direkten Feuer. 200 Panzerartillerien aus einer anderen Stadt griffen die Büros im Norden der Innenstadt an, dabei wurden 100 Geschütze beschädigt. Hier schlug eine Präsidialgarde zu, gefolgt von 200 Kampfpanzer. Die Panzer führten einen Doppelangriff durch und zerschlugen eine Brigade, beim zweiten Angriff verhafteten die Corleones Anwalt Tom Hagens, der sich allerdings auf sein Anwaltsprivileg berief und eine Freilassung erwirken konnte. Da nur 20 Kampfpanzer beschädigt waren, verhafteten die übrigen im Osten der Stadt bei der Apfelplantage 1000 von Corleones Männern, wobei 20 weitere Panzer beschädigt wurden. Die übrigen griffen noch einmal beim Gestüt an. Dort wurden 30 Panzer zerstört und 130 beschädigt, und der Truppe ging der Sprit und die Munition aus. 160 Selbstfahrlafetten griffen noch einmal die angeschlagenen letzten Zeitsoldaten an, ehe diese von Kampfhubschraubern vernichtet wurden. Zuletzt verhafteten Schützenpanzer noch einen Anführer von Corleones Männern.
Ewing zog sich nach Dallas zurück, wo Admiral Jakob Roggevenn IV. der Polizei Amtshilfe leistete. 3000 Cowboys hatten sich im Wald bei den Bisonjägern verschanzt, 2100 hatten die Gasfelder besetzt und die Pipelines und die Eisenbahnverbindung gekappt.
Der Admiral holte 3 Raketenuboote, 3 leichte Kreuzer und 10 moderne Zerstörer aus San Juan, den den Wald beschossen. 200 Stellungsgeschütze feuerten auf die Gasfelder, 100 ebenfalls auf den Wald. Zugleich griffen 200 Mehrfachraketenwerfer (30 beschädigt) im Wald an, 200 Panzerartillerien bei den Gasfeldern.
Da die Stadt abgeschnitten war, konnte Roggevenn gegen die Cowboys im Wald nur Kräfte aus der Stadt selbst einsetzen, Verstärkung konnte, selbst nach Räumung der Gasfelder, hier nicht eintreffen. Also legte er seinen Schwerpunkt nach dort. Mit Blauhelmen (600 Verletzte) und Kampfhubschrauber zerschlug er 2 Brigaden, die dritte wurde von Radpanzern vernichtet.
Gegen die Gasfelder rückte zunächst Luftunterstützung von Gunships aus, gefolgt von Schützenpanzer (200 Verletzte, 8 beschädigt). Nachdem die Zeitsoldaten alle besiegt waren, verfolgten SAM-Jeeps den Vorarbeiter und nahmen ihn gefangen. Ewing selbst allerdings entkam.
Mit 350 Millionen von besiegten Anführern war diese Wochenhälfte überdurchschnittlich, aber wir hatten auch mit über 1000 Toten und einer verlorenen Brigade Kampfpanzer dafür bezahlt.


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