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Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #2131
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    2. Woche Juli 1977 n. Chr., 2. Hälfte
    Die Polizeiaktion auf Brasilia war noch nicht vorbei. Vito Corleone haderte mit dem Tod seines Sohnes Sonny und der Nachfolge durch Frederico. Seine Gangster hatten sich im Wald von Nuuk versteckt, als Morgan Earp von Juneau nach Nuuk wechselte und dort angriff, um den Paten zu stellen.
    Mit 200 Granatwerfern griff er die Mobster an. Doch dann kam es unerwartet. Als eine Brigade Kampfpanzer in den Wald einrückte, wurde sie von den Zeitsoldaten, die scheinbar über echte militärische Ausbildung verfügten, gestoppt und zerstört.
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    Michael Corleone hatte sich, um seinen Vater zu retten, auf dessen Seite gestellt und setzte das Wissen der US-Army nun gegen diese ein. Damit war Vito Corleone klar, wer sein Nachfolger werden musste.
    Earp ließ aber 360 Panzerartillerien auf den Wald feuern und rückte mit 80 Schützenpanzern voll Polizisten ein. Michael Corleone kämpfte hart, er verlor zwar zwei Brigaden, zerstörte aber 40 Schützenpanzer und tötete 200 Polizisten und verwundete alle anderen so dermaßen, dass die Einheiten wohl auch im nächsten und übernächsten Quartal ausfielen. Im Kampf gegen die mobile SAM konnten die Zeitsoldaten aber nur noch 40 Fahrzeuge beschädigen. Danach griff eine Batterie mit 20 Panzerartillerien, statt eine Reparaturpause einzulegen, Don Corleones Leibgarde an.
    Eine Staffel Gunships und eine Staffel Trägerflugzeuge sausten über den Wald und bombardierten alles. Scheinbar wurden dabei alle Leibwächter und die beiden Bosse getötet. Man fand später Koffer mit Geld bei denen. Aber der alte Don Corleone und sein Sohn tauchten überraschend wieder auf - und behaupteten sogar, am Tod der Panzerfahrer unschuldig zu sein, da sie ja gar nicht im Wald gewesen sein könnten, wenn sie noch lebten.

    Westlich von Campinas, in Richtung Nuuk, waren 2000 weitere Männer Corleones unter Führung eines Unteranführers unterwegs, um ihrem Don in der Schlacht beizustehen, als die Bergfestung von Campinas - wo Whyatt Earp nun das Kommando wieder übernahm - das Feuer eröffnete.
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    Earp fiel den Banditen mit Kampfhubschraubern in den Rücken und tötete eine Brigade, dabei wurden allerdings 140 Hubschrauber beschädigt. Am Boden unterstützten Radpanzer (60 beschädigt) den Kampf und erledigten die zweite Brigade. 800 Zeitsoldaten verzichteten auf ihre Ruhepause und verhafteten den Capo.

    J.R.Ewing wollte die Gerüchte um Corleones Tod nutzen und seine Macht bis Memphis ausbauen. Patt Garrett unterstützte nun die Earp-Brüder und übernahm hier das Kommando. Mit 2 Riverforts griff er die 2000 Mann im Wald an, mit einem die Truppe im Süden der Stadt.
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    Dann forderte er Verstärkung an. Zunächst kam eine Panzerartillerie, die bei den Erdnussplantagen zuschlug. Die Schützenpanzer der hiesigen Polizei griffen die erste Brigade von Ewings Männern im Wald an, wobei 700 Polizisten verwundet und 30 Schützenpanzer beschädigt wurden. Leichte Totila-Panzer (Mannschaftstransporter) attackierten die Erdnussplantage und zerschlugen eine Brigade ohne Verluste. Die Mobile SAM konnte ohne Schäden die Zeitsoldaten im Süden besiegen. Garrett blieben nur noch 200 Kampfpanzer, aber die rückten aus. Zuerst verhafteten sie Ewings Vorarbeiter mit den Lohngeldern bei den Treibhäusern im Süden. Dann nahmen sie sowohl bei der Erdnussplantage wie auch im Wald je eine Brigade gefangen, auch wenn 80 - 90 Panzer dabei beschädigt wurden.

    Virgil Earp nutzte nun die Abwesenheit des vermeintlich toten Don Corleone für eine Razzia in dessen Büros und Anwesen in Porto Alegre. 2100 Mann versuchten, das Gestüt von Porto Alegre zu besetzen und die Lieblingspferde der Sheriffs (die immer noch in der Tradition alter Cowboys standen) zu köpfen und als Warnung aufzustellen. Whyatt aber zeigte, dass ihm das Wohl des Gesetzes über dem seines Pferdes stand. Von Campinas aus ließ er mit 170 Haubitzen die Gangster beschießen. Sie verletzten 300 Mann und zerstörten das Gestüt nicht, aber er zeigte doch deutlich, dass er bereit war, Kollateralschäden hinzunehmen.
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    Virgil griff aus Porto Alegre ebenfalls mit 160 Haubitzen (60 beschädigt) am Gestüt an, allerdings im direkten Feuer. 200 Panzerartillerien aus einer anderen Stadt griffen die Büros im Norden der Innenstadt an, dabei wurden 100 Geschütze beschädigt. Hier schlug eine Präsidialgarde zu, gefolgt von 200 Kampfpanzer. Die Panzer führten einen Doppelangriff durch und zerschlugen eine Brigade, beim zweiten Angriff verhafteten die Corleones Anwalt Tom Hagens, der sich allerdings auf sein Anwaltsprivileg berief und eine Freilassung erwirken konnte. Da nur 20 Kampfpanzer beschädigt waren, verhafteten die übrigen im Osten der Stadt bei der Apfelplantage 1000 von Corleones Männern, wobei 20 weitere Panzer beschädigt wurden. Die übrigen griffen noch einmal beim Gestüt an. Dort wurden 30 Panzer zerstört und 130 beschädigt, und der Truppe ging der Sprit und die Munition aus. 160 Selbstfahrlafetten griffen noch einmal die angeschlagenen letzten Zeitsoldaten an, ehe diese von Kampfhubschraubern vernichtet wurden. Zuletzt verhafteten Schützenpanzer noch einen Anführer von Corleones Männern.

    Ewing zog sich nach Dallas zurück, wo Admiral Jakob Roggevenn IV. der Polizei Amtshilfe leistete. 3000 Cowboys hatten sich im Wald bei den Bisonjägern verschanzt, 2100 hatten die Gasfelder besetzt und die Pipelines und die Eisenbahnverbindung gekappt.
    Der Admiral holte 3 Raketenuboote, 3 leichte Kreuzer und 10 moderne Zerstörer aus San Juan, den den Wald beschossen. 200 Stellungsgeschütze feuerten auf die Gasfelder, 100 ebenfalls auf den Wald. Zugleich griffen 200 Mehrfachraketenwerfer (30 beschädigt) im Wald an, 200 Panzerartillerien bei den Gasfeldern.
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    Da die Stadt abgeschnitten war, konnte Roggevenn gegen die Cowboys im Wald nur Kräfte aus der Stadt selbst einsetzen, Verstärkung konnte, selbst nach Räumung der Gasfelder, hier nicht eintreffen. Also legte er seinen Schwerpunkt nach dort. Mit Blauhelmen (600 Verletzte) und Kampfhubschrauber zerschlug er 2 Brigaden, die dritte wurde von Radpanzern vernichtet.
    Gegen die Gasfelder rückte zunächst Luftunterstützung von Gunships aus, gefolgt von Schützenpanzer (200 Verletzte, 8 beschädigt). Nachdem die Zeitsoldaten alle besiegt waren, verfolgten SAM-Jeeps den Vorarbeiter und nahmen ihn gefangen. Ewing selbst allerdings entkam.

    Mit 350 Millionen von besiegten Anführern war diese Wochenhälfte überdurchschnittlich, aber wir hatten auch mit über 1000 Toten und einer verlorenen Brigade Kampfpanzer dafür bezahlt.
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  2. #2132
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    3. Woche Juli 1977 n. Chr., 1. Hälfte
    Während die grönländische Offizielle Position war, dass kein Interesse an Dawson bestünde (sie wollten es nicht einmal geschenkt, obwohl die Stadt genau dafür gegründet worden war) hatten Europäisch-Dänische Propagandisten unter Führung von Canute - auch "Knut der Große" genannt - die Stimmung in der Kolonie ausgenutzt und protestierten für einen Anschluss an Grönland. Sie bewaffneten unzufriedene Zivilisten und entsandten auch dänische Soldaten "auf Urlaub" auf die Insel, wo diese bewaffnet, aber ohne Hoheitsabzeichen die Interessen das Krone vertraten: Dawson (und Grönland) nach Dänemark zu holen.
    Dieser Landung stand George Mercer Dawson V. mit seiner Garnison gegenüber. Auch wenn es nur 4100 Mann waren, war er doch unterlegen, zumindest offensiv - Defensiv würde er eine solche Attacke abwehren können.
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    Mit einem modernen Kreuzer und 200 Stellungsgeschützen konnte er risikolos im Fernkampf angreifen, wobei 1200 Mann verwundet wurden. Die Zeitsoldaten machten einen Ausfall und konnten mit 200 Verletzten eine Brigade ausschalten, so dass am Ende noch ca. 2400 dänische Zeitsoldaten und 40 Leibwächter um Canute übrigblieben. Die Gebirgsjäger wagten keinen zweiten Angriff, so dass Canute unbesiegt blieb.

    Adrian von Benevent musste sich von mir und dem kleinen (noch nicht geborenen) Arichis verabschieden und nach Ecuador reisen, wo Richard Sorge 6000 Mann in Quito zum Aufstand animiert hatte.
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    Der Kampf begann mit 300 Stellungsgeschützen, die auf die Haupttruppe im Südosten feuerten. Eine zweite Salve von 400 Stellungsgeschützen setzte dort nach. 200 Stellungsgeschütze feuerten auf die Weide, auf die Truppe im Wald feuerten nur 100 Stellungsgeschütze aus Anchorage.
    Anchorage erhielt auch 200 Granatwerfer Verstärkung, die die Truppe im Wald angriffen, wobei 20 Werfer beschädigt wurden. 200 MLRS unterstützten den Angriff, hier wurden 25 zerstört und 175 beschädigt, ehe ein Angriff von Trägerflugzeugen die umstellten Mehrfachwerfer rettete und eine Brigade Ecuadorianer auslöschte. Die zweite Brigade wurde von Transportpanzern verhaftet.
    Aus Quito griffen 200 Mehrfachraketenwerfer die Zeitsoldaten bei den Schweinen an, ca. 10 wurden beschädigt. 10 Eisenbahngeschütze und 600 Haubitzen attackierten die Truppe im Stadtviertel im Südosten.
    Als nächstes nahmen Zeitsoldaten die Ecuadorianer bei den Schweinen gefangen. Schwere Kavallerie (200 Verletzte), Eliteinfanterie und Gunships erledigten die 3 Brigaden in der Vorstadt, der dortige Warlord wurde von Mehrzweckhubschraubern getötet.

    Inzwischen gab es ein Vorgespräch mit den Maya, das zeigte, dass im Falle einer drohenden Pleite ein Frieden möglich war und sie zumindest nicht nicht gesprächsbereit waren. Konsul Emmanuel Joseph Sieyès hatte aber recht merkwürdige Vorstellungen von einem gerechten Frieden. Obwohl die Hauptstadt, Sian Kaan, Yokib und Chané gefallen waren und die Amerikaner überall auf dem Vormarsch waren, stellte er Forderungen, statt etwas anzubieten. Die Rückgabe von Veracruz und 4995 Millionen Dollar Reparationen erschienen ihm gerecht. Nun, noch drohte uns aber keine Pleite, die Reserven reichten für 2 Quartale, und selbst bei einer drohenden Pleite würde zumindest dieses Quartal noch zu Ende gekämpft. Folglich endeten die Verhandlungen ergebnislos.

    Während der Gespräche wurde jedoch auch eine Waffenruhe mit den Maya eingehalten. In der Zeit kämpfte Bloody Barry gegen José Agustín Arango in Panama, der 5100 Mann mobilisiert hatte.
    Rob Anybody IV. startete 100 Höhenbomber und 200 Langstreckenbomber, die 900 Mann im Osten von Panama City verwundeten.
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    Im Norden griff Barry mit 400 Granatwerfern an, im Osten (nachdem die Flugzeuge weitergeflogen waren) mit 200 Granatwerfern und 160 Mehrfachraketenwerfern. 200 Kampfhubschrauber und 1000 Scharfschützen (200 Verletzte) vernichteten 2 Brigaden im Osten, Flakpanzer nahmen die dritte gefangen. Im Norden besiegten 2000 Zeitsoldaten (600 Verletzte) 2 Brigaden, Halbkettenfahrzeuge verhafteten den Colonel der Panamaer.

    Pancho Villa wollte die Panamaer wohl unterstützen und mobilisierte 3000 Mann in Pueblo, die südwärts zogen und von der Niederlage der Unabhängigkeitskämpfer noch nichts wussten. Hier entsandte Albrecht Graf Roon Flieger, die die Maya-Front nicht erreichen konnten.
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    20 Luftschiffe griffen bei der Werkstatt an, 200 Aufklärer in der Pampa. Hier schlugen auch 100 schwere Bomber zu, wobei die Eisenbahnstrecke zerstört wurde, weshalb Liu Tingxun IX. bat, die Bombardements einzustellen. Er rückte stattdessen mit Selbstfahrlafetten aus. Je eine Batterie griff beide Stoßtrupps an (insgesamt 80 beschädigt), im Westen in der Pampa unterstützt von einer Batterie schwerer 8inch Howizer. 200 Tilly-Panzer besiegten die Zeitsoldaten in der Werkstatt, wo Kradschützen den Anführer der Mexikaner verhafteten.
    Kampfhubschrauber vernichteten eine Brigade in der Pampa, die zweite ergab sich unseren Zeitsoldaten.

    Da Tingxun hier beschäftigt war, musste Admiral Bartolomeo Columbus sich um einen Aufstand kümmern, den Ottone Visconti XXIII. in George Town begonnen hatte. 2100 Mann im Wald südlich der Stadt wurden von 40 gemischten Zerstörern beschossen. 4 Kreuzerflottillen schossen über den Lake West Bay hinweg auf 2000 Mann im Westen des Sees.
    Diese 2000 Mann wurden dann von Panzerartillerie und Gunships attackiert.
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    30 Gunships wurden beschädigt, ehe eine Truppe Halbkettenfahrzeuge begann, die Zeitsoldaten zu entwaffnen und 1000 von ihnen gleich abzutransportieren. 8 Halbkettenfahrzeuge wurden beschädigt und 200 mobile Infanteristen verletzt.
    Im Süden im Wald griffen 400 Kampfpanzer an (ca. 50 beschädigt) und vernichtete beide Kampftruppen. Der Anführer wurde von tieffliegenden Seeaufklärern erschossen.

    Mit 200 Millionen von besiegten Warlords war diese halbe Woche recht unterdurchschnittlich.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konföderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Tom Hagens, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Vier (ehemals fünf) Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Dawson/Grönland: Canute / "Knut der Große"
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev: "Irgun Zwai Leumi" - jüdische Unabhängigkeitsbewegung unter Avraham Tehomi
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Ferdinand Marcos
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Jamaika/Arawak: Admiral Juan Lombardo IV., Conrad Hilton XIV. (Finanzier)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Maya:
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Monterrey: Anawrahta III.
    Südgrenze (Calakmul): Sergei Gorshkov
    Truppen auf der Flucht an der Westküste: Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    DEA-Chef, Einsatzgebiet Mittel-Hispaniola: Marcus Iunius Brutus
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Sheriff von Kolumbien: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Chichen-Itza-Armee: Athaulf
    Monterrey-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga + Tyendinaga): Vaballathus
    Nord-Ontario-Armee (Oneyotekaono): Basilius Boioannes
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee (Oxkintok): Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    Aymara-Unterstützungsarmee: Gamo Ujisato IV
    Operation Rocketscience (Yokib): Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Ost-Ontario-Armee (Quirigua): Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Cayman-Home Fleet: Bartholomeo Columbus
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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