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Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #2131
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    2. Woche Juli 1977 n. Chr., 2. Hälfte
    Die Polizeiaktion auf Brasilia war noch nicht vorbei. Vito Corleone haderte mit dem Tod seines Sohnes Sonny und der Nachfolge durch Frederico. Seine Gangster hatten sich im Wald von Nuuk versteckt, als Morgan Earp von Juneau nach Nuuk wechselte und dort angriff, um den Paten zu stellen.
    Mit 200 Granatwerfern griff er die Mobster an. Doch dann kam es unerwartet. Als eine Brigade Kampfpanzer in den Wald einrückte, wurde sie von den Zeitsoldaten, die scheinbar über echte militärische Ausbildung verfügten, gestoppt und zerstört.
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    Michael Corleone hatte sich, um seinen Vater zu retten, auf dessen Seite gestellt und setzte das Wissen der US-Army nun gegen diese ein. Damit war Vito Corleone klar, wer sein Nachfolger werden musste.
    Earp ließ aber 360 Panzerartillerien auf den Wald feuern und rückte mit 80 Schützenpanzern voll Polizisten ein. Michael Corleone kämpfte hart, er verlor zwar zwei Brigaden, zerstörte aber 40 Schützenpanzer und tötete 200 Polizisten und verwundete alle anderen so dermaßen, dass die Einheiten wohl auch im nächsten und übernächsten Quartal ausfielen. Im Kampf gegen die mobile SAM konnten die Zeitsoldaten aber nur noch 40 Fahrzeuge beschädigen. Danach griff eine Batterie mit 20 Panzerartillerien, statt eine Reparaturpause einzulegen, Don Corleones Leibgarde an.
    Eine Staffel Gunships und eine Staffel Trägerflugzeuge sausten über den Wald und bombardierten alles. Scheinbar wurden dabei alle Leibwächter und die beiden Bosse getötet. Man fand später Koffer mit Geld bei denen. Aber der alte Don Corleone und sein Sohn tauchten überraschend wieder auf - und behaupteten sogar, am Tod der Panzerfahrer unschuldig zu sein, da sie ja gar nicht im Wald gewesen sein könnten, wenn sie noch lebten.

    Westlich von Campinas, in Richtung Nuuk, waren 2000 weitere Männer Corleones unter Führung eines Unteranführers unterwegs, um ihrem Don in der Schlacht beizustehen, als die Bergfestung von Campinas - wo Whyatt Earp nun das Kommando wieder übernahm - das Feuer eröffnete.
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    Earp fiel den Banditen mit Kampfhubschraubern in den Rücken und tötete eine Brigade, dabei wurden allerdings 140 Hubschrauber beschädigt. Am Boden unterstützten Radpanzer (60 beschädigt) den Kampf und erledigten die zweite Brigade. 800 Zeitsoldaten verzichteten auf ihre Ruhepause und verhafteten den Capo.

    J.R.Ewing wollte die Gerüchte um Corleones Tod nutzen und seine Macht bis Memphis ausbauen. Patt Garrett unterstützte nun die Earp-Brüder und übernahm hier das Kommando. Mit 2 Riverforts griff er die 2000 Mann im Wald an, mit einem die Truppe im Süden der Stadt.
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    Dann forderte er Verstärkung an. Zunächst kam eine Panzerartillerie, die bei den Erdnussplantagen zuschlug. Die Schützenpanzer der hiesigen Polizei griffen die erste Brigade von Ewings Männern im Wald an, wobei 700 Polizisten verwundet und 30 Schützenpanzer beschädigt wurden. Leichte Totila-Panzer (Mannschaftstransporter) attackierten die Erdnussplantage und zerschlugen eine Brigade ohne Verluste. Die Mobile SAM konnte ohne Schäden die Zeitsoldaten im Süden besiegen. Garrett blieben nur noch 200 Kampfpanzer, aber die rückten aus. Zuerst verhafteten sie Ewings Vorarbeiter mit den Lohngeldern bei den Treibhäusern im Süden. Dann nahmen sie sowohl bei der Erdnussplantage wie auch im Wald je eine Brigade gefangen, auch wenn 80 - 90 Panzer dabei beschädigt wurden.

    Virgil Earp nutzte nun die Abwesenheit des vermeintlich toten Don Corleone für eine Razzia in dessen Büros und Anwesen in Porto Alegre. 2100 Mann versuchten, das Gestüt von Porto Alegre zu besetzen und die Lieblingspferde der Sheriffs (die immer noch in der Tradition alter Cowboys standen) zu köpfen und als Warnung aufzustellen. Whyatt aber zeigte, dass ihm das Wohl des Gesetzes über dem seines Pferdes stand. Von Campinas aus ließ er mit 170 Haubitzen die Gangster beschießen. Sie verletzten 300 Mann und zerstörten das Gestüt nicht, aber er zeigte doch deutlich, dass er bereit war, Kollateralschäden hinzunehmen.
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    Virgil griff aus Porto Alegre ebenfalls mit 160 Haubitzen (60 beschädigt) am Gestüt an, allerdings im direkten Feuer. 200 Panzerartillerien aus einer anderen Stadt griffen die Büros im Norden der Innenstadt an, dabei wurden 100 Geschütze beschädigt. Hier schlug eine Präsidialgarde zu, gefolgt von 200 Kampfpanzer. Die Panzer führten einen Doppelangriff durch und zerschlugen eine Brigade, beim zweiten Angriff verhafteten die Corleones Anwalt Tom Hagens, der sich allerdings auf sein Anwaltsprivileg berief und eine Freilassung erwirken konnte. Da nur 20 Kampfpanzer beschädigt waren, verhafteten die übrigen im Osten der Stadt bei der Apfelplantage 1000 von Corleones Männern, wobei 20 weitere Panzer beschädigt wurden. Die übrigen griffen noch einmal beim Gestüt an. Dort wurden 30 Panzer zerstört und 130 beschädigt, und der Truppe ging der Sprit und die Munition aus. 160 Selbstfahrlafetten griffen noch einmal die angeschlagenen letzten Zeitsoldaten an, ehe diese von Kampfhubschraubern vernichtet wurden. Zuletzt verhafteten Schützenpanzer noch einen Anführer von Corleones Männern.

    Ewing zog sich nach Dallas zurück, wo Admiral Jakob Roggevenn IV. der Polizei Amtshilfe leistete. 3000 Cowboys hatten sich im Wald bei den Bisonjägern verschanzt, 2100 hatten die Gasfelder besetzt und die Pipelines und die Eisenbahnverbindung gekappt.
    Der Admiral holte 3 Raketenuboote, 3 leichte Kreuzer und 10 moderne Zerstörer aus San Juan, den den Wald beschossen. 200 Stellungsgeschütze feuerten auf die Gasfelder, 100 ebenfalls auf den Wald. Zugleich griffen 200 Mehrfachraketenwerfer (30 beschädigt) im Wald an, 200 Panzerartillerien bei den Gasfeldern.
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    Da die Stadt abgeschnitten war, konnte Roggevenn gegen die Cowboys im Wald nur Kräfte aus der Stadt selbst einsetzen, Verstärkung konnte, selbst nach Räumung der Gasfelder, hier nicht eintreffen. Also legte er seinen Schwerpunkt nach dort. Mit Blauhelmen (600 Verletzte) und Kampfhubschrauber zerschlug er 2 Brigaden, die dritte wurde von Radpanzern vernichtet.
    Gegen die Gasfelder rückte zunächst Luftunterstützung von Gunships aus, gefolgt von Schützenpanzer (200 Verletzte, 8 beschädigt). Nachdem die Zeitsoldaten alle besiegt waren, verfolgten SAM-Jeeps den Vorarbeiter und nahmen ihn gefangen. Ewing selbst allerdings entkam.

    Mit 350 Millionen von besiegten Anführern war diese Wochenhälfte überdurchschnittlich, aber wir hatten auch mit über 1000 Toten und einer verlorenen Brigade Kampfpanzer dafür bezahlt.
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  2. #2132
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    3. Woche Juli 1977 n. Chr., 1. Hälfte
    Während die grönländische Offizielle Position war, dass kein Interesse an Dawson bestünde (sie wollten es nicht einmal geschenkt, obwohl die Stadt genau dafür gegründet worden war) hatten Europäisch-Dänische Propagandisten unter Führung von Canute - auch "Knut der Große" genannt - die Stimmung in der Kolonie ausgenutzt und protestierten für einen Anschluss an Grönland. Sie bewaffneten unzufriedene Zivilisten und entsandten auch dänische Soldaten "auf Urlaub" auf die Insel, wo diese bewaffnet, aber ohne Hoheitsabzeichen die Interessen das Krone vertraten: Dawson (und Grönland) nach Dänemark zu holen.
    Dieser Landung stand George Mercer Dawson V. mit seiner Garnison gegenüber. Auch wenn es nur 4100 Mann waren, war er doch unterlegen, zumindest offensiv - Defensiv würde er eine solche Attacke abwehren können.
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    Mit einem modernen Kreuzer und 200 Stellungsgeschützen konnte er risikolos im Fernkampf angreifen, wobei 1200 Mann verwundet wurden. Die Zeitsoldaten machten einen Ausfall und konnten mit 200 Verletzten eine Brigade ausschalten, so dass am Ende noch ca. 2400 dänische Zeitsoldaten und 40 Leibwächter um Canute übrigblieben. Die Gebirgsjäger wagten keinen zweiten Angriff, so dass Canute unbesiegt blieb.

    Adrian von Benevent musste sich von mir und dem kleinen (noch nicht geborenen) Arichis verabschieden und nach Ecuador reisen, wo Richard Sorge 6000 Mann in Quito zum Aufstand animiert hatte.
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    Der Kampf begann mit 300 Stellungsgeschützen, die auf die Haupttruppe im Südosten feuerten. Eine zweite Salve von 400 Stellungsgeschützen setzte dort nach. 200 Stellungsgeschütze feuerten auf die Weide, auf die Truppe im Wald feuerten nur 100 Stellungsgeschütze aus Anchorage.
    Anchorage erhielt auch 200 Granatwerfer Verstärkung, die die Truppe im Wald angriffen, wobei 20 Werfer beschädigt wurden. 200 MLRS unterstützten den Angriff, hier wurden 25 zerstört und 175 beschädigt, ehe ein Angriff von Trägerflugzeugen die umstellten Mehrfachwerfer rettete und eine Brigade Ecuadorianer auslöschte. Die zweite Brigade wurde von Transportpanzern verhaftet.
    Aus Quito griffen 200 Mehrfachraketenwerfer die Zeitsoldaten bei den Schweinen an, ca. 10 wurden beschädigt. 10 Eisenbahngeschütze und 600 Haubitzen attackierten die Truppe im Stadtviertel im Südosten.
    Als nächstes nahmen Zeitsoldaten die Ecuadorianer bei den Schweinen gefangen. Schwere Kavallerie (200 Verletzte), Eliteinfanterie und Gunships erledigten die 3 Brigaden in der Vorstadt, der dortige Warlord wurde von Mehrzweckhubschraubern getötet.

    Inzwischen gab es ein Vorgespräch mit den Maya, das zeigte, dass im Falle einer drohenden Pleite ein Frieden möglich war und sie zumindest nicht nicht gesprächsbereit waren. Konsul Emmanuel Joseph Sieyès hatte aber recht merkwürdige Vorstellungen von einem gerechten Frieden. Obwohl die Hauptstadt, Sian Kaan, Yokib und Chané gefallen waren und die Amerikaner überall auf dem Vormarsch waren, stellte er Forderungen, statt etwas anzubieten. Die Rückgabe von Veracruz und 4995 Millionen Dollar Reparationen erschienen ihm gerecht. Nun, noch drohte uns aber keine Pleite, die Reserven reichten für 2 Quartale, und selbst bei einer drohenden Pleite würde zumindest dieses Quartal noch zu Ende gekämpft. Folglich endeten die Verhandlungen ergebnislos.

    Während der Gespräche wurde jedoch auch eine Waffenruhe mit den Maya eingehalten. In der Zeit kämpfte Bloody Barry gegen José Agustín Arango in Panama, der 5100 Mann mobilisiert hatte.
    Rob Anybody IV. startete 100 Höhenbomber und 200 Langstreckenbomber, die 900 Mann im Osten von Panama City verwundeten.
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    Im Norden griff Barry mit 400 Granatwerfern an, im Osten (nachdem die Flugzeuge weitergeflogen waren) mit 200 Granatwerfern und 160 Mehrfachraketenwerfern. 200 Kampfhubschrauber und 1000 Scharfschützen (200 Verletzte) vernichteten 2 Brigaden im Osten, Flakpanzer nahmen die dritte gefangen. Im Norden besiegten 2000 Zeitsoldaten (600 Verletzte) 2 Brigaden, Halbkettenfahrzeuge verhafteten den Colonel der Panamaer.

    Pancho Villa wollte die Panamaer wohl unterstützen und mobilisierte 3000 Mann in Pueblo, die südwärts zogen und von der Niederlage der Unabhängigkeitskämpfer noch nichts wussten. Hier entsandte Albrecht Graf Roon Flieger, die die Maya-Front nicht erreichen konnten.
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    20 Luftschiffe griffen bei der Werkstatt an, 200 Aufklärer in der Pampa. Hier schlugen auch 100 schwere Bomber zu, wobei die Eisenbahnstrecke zerstört wurde, weshalb Liu Tingxun IX. bat, die Bombardements einzustellen. Er rückte stattdessen mit Selbstfahrlafetten aus. Je eine Batterie griff beide Stoßtrupps an (insgesamt 80 beschädigt), im Westen in der Pampa unterstützt von einer Batterie schwerer 8inch Howizer. 200 Tilly-Panzer besiegten die Zeitsoldaten in der Werkstatt, wo Kradschützen den Anführer der Mexikaner verhafteten.
    Kampfhubschrauber vernichteten eine Brigade in der Pampa, die zweite ergab sich unseren Zeitsoldaten.

    Da Tingxun hier beschäftigt war, musste Admiral Bartolomeo Columbus sich um einen Aufstand kümmern, den Ottone Visconti XXIII. in George Town begonnen hatte. 2100 Mann im Wald südlich der Stadt wurden von 40 gemischten Zerstörern beschossen. 4 Kreuzerflottillen schossen über den Lake West Bay hinweg auf 2000 Mann im Westen des Sees.
    Diese 2000 Mann wurden dann von Panzerartillerie und Gunships attackiert.
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    30 Gunships wurden beschädigt, ehe eine Truppe Halbkettenfahrzeuge begann, die Zeitsoldaten zu entwaffnen und 1000 von ihnen gleich abzutransportieren. 8 Halbkettenfahrzeuge wurden beschädigt und 200 mobile Infanteristen verletzt.
    Im Süden im Wald griffen 400 Kampfpanzer an (ca. 50 beschädigt) und vernichtete beide Kampftruppen. Der Anführer wurde von tieffliegenden Seeaufklärern erschossen.

    Mit 200 Millionen von besiegten Warlords war diese halbe Woche recht unterdurchschnittlich.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konföderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Tom Hagens, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Vier (ehemals fünf) Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Dawson/Grönland: Canute / "Knut der Große"
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev: "Irgun Zwai Leumi" - jüdische Unabhängigkeitsbewegung unter Avraham Tehomi
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Ferdinand Marcos
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Jamaika/Arawak: Admiral Juan Lombardo IV., Conrad Hilton XIV. (Finanzier)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Maya:
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Monterrey: Anawrahta III.
    Südgrenze (Calakmul): Sergei Gorshkov
    Truppen auf der Flucht an der Westküste: Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    DEA-Chef, Einsatzgebiet Mittel-Hispaniola: Marcus Iunius Brutus
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Sheriff von Kolumbien: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Chichen-Itza-Armee: Athaulf
    Monterrey-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga + Tyendinaga): Vaballathus
    Nord-Ontario-Armee (Oneyotekaono): Basilius Boioannes
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee (Oxkintok): Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    Aymara-Unterstützungsarmee: Gamo Ujisato IV
    Operation Rocketscience (Yokib): Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Ost-Ontario-Armee (Quirigua): Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Cayman-Home Fleet: Bartholomeo Columbus
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  3. #2133
    Moderator Avatar von Kathy
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    3. Woche Juli 1977 n. Chr., 2. Hälfte
    Weiter ging es mit den Polizeiaktionen in Buccaramanga, wo die Kosher Nostra einige Gefangene des Cali-Kartells befreit hatte und sich nun Meyer Lansky gegen Sheriff Wild Bill Hickok stellte. Teilweise unterstützte das Cali-Kartell den Aufstand mit Leuten bei San Diego, um die Zusammenarbeit - die sich gegen den Staat ebenso wie gegen das Medellin-Kartell richtete - zu stärken.
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    Da die Truppe bei San Diego besonders schwach war, griff Hickok hier zunächst mit einem Batterie Granatwerfer an, von denen 80 beschädigt wurden. Die 300 Stellungsgeschütze feuerten über die kleine Truppe hinweg auf die Haupttruppe bei Buccaramanga, wo 1500 Verwundete geschätzt wurden. M113-Schützenpanzer nahen die Zeitsoldaten bei San Diego dann gefangen, wobei 4 Schützenpanzer beschädigt und 100 Polizisten verletzt wurden.
    Zugleich griffen auch 900 Stellungsgeschütze aus Buccaramanga die Gangster an. 200 MLRS (40 beschädigt) und 200 Panzerartillerien leisteten Artillerienahunterstützung, 200 Gunships vernichteten als Luftnahunterstützung die erst Brigade Zeitsoldaten. 1000 Zeitsoldaten, 500 Jeeps und 200 mobile SAM-Abschussrampen besiegten auch die anderen Kampfbrigaden. Leichte Mannschaftstransporter und 800 Zeitsoldaten nahmen die Capos der beiden beteiligten Banden fest und kassierten so 100 Millionen Dollar.

    Als weitere Zusatzeinnahmen brachte eine Karawane in Provo 966 Millionen ein.

    Vor der Küste Old Mexikos, in unseren Gewässern, am Rand der mexikanischen See, erlitten wir einen unerwarteten Verlust. 100 AWACS aus Maceia wurden dort bei einer Routine-Aufklärungsmission - wie sie sie schon immer dort ausführten - von "Düsen-Kondoren" der Maya abgefangen und abgeschossen, wie im vorigen Quartal die nach Mayapan gesandten Flieger. Nur 10 feindliche Düsenjäger wurden beschädigt.
    Diesmal aber schaffte es Konrad von Egloffstein, die Düsenjäger der Maya mit 200 F14 Tomcat-Düsenjägern zu stellen und alle Maya-Flugzeuge ohne eigene Schäden oder Verluste abzuschießen.

    4. Woche Juli 1977 n. Chr.
    An der Ostfront rückte Ælfred der Große weiter in Richtung Monterrey vor. Die Stadtverteidigung war zu 2/3 bis 3/4 zerstört, es war Luftunterstützung in Aussicht, und seine Armee bestand überwiegend aus schnellen Truppen. So hoffte er, dass der schon in diesem Quartal eine Eroberung von Monterrey in Angriff nehmen konnte.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Ælfred der Große (Army und Oberkommando), Albrecht Graf Roon (Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Kubrat, Barefoot, Sherman (verwundet), Tilly, Römmel, Totila (verwundet), v. Richthofen, Bayezid, Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker" (verweigert und entlassen), Hektor, Gamo Unjisato, von Zieten, Spartakus (verwundet), Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte" (gefallen), Ashikaga Takauji (verwundet), Gneisenau, von Egloffstein (verwundet), Manteuffel, Roeder, Charles Lindberg
    Airforce: 870 Langstreckenbomber (11 Staffeln, 10 abgeschossen, 85 beschädigt, 100 Tote, 850 Verletzte), 100 Bomber, 360 Höhenbomber (10 abgeschossen, 77 beschädigt, 100 Tote, 770 Verletzte), 100 Überschwere Bomber/ Maya Fliegende Festungen (2 Staffeln, 14 beschädigt, 280 Verletzte), 8 Fliegende Festungen, 760 Jagdflugzeuge (200 abgeschossen, 400 Tote: Nachthexen), 560 Abfangjäger, 960 Allwetterjäger (114 beschädigt, 114 Verletzte), 10 Luftschiffe, 680 Taktische Bomber, 600 Strahlbomber, 540 Erdkampfflugzeuge, 20 leichte Bomber, 2 Superträger, 1 Flugzeugträger
    Subtotal: 25410 Mann (600 Tote, 2014 Verletzte), 3 Schiffe, 6568 Flugzeuge (220 abgeschossen, 290 beschädigt)
    Heeresflieger: 200 Gunships (20 abgeschossen, 180 beschädigt und geflohen, 40 Tote, 360 Verletzt und Geflohen), 400 Trägerflugzeuge (200 abgeschossen: Sea Harrier, 80 beschädigt, 400 Tote, 160 Verletzte), 200 Hubschrauber (20 abgeschossen, 180 beschädigt und geflohen, 40 Tote, 360 Verletzt und Geflohen)
    Subtotal: 1600 Mann (480 Tote, 880 Verletzte, davon 720 geflohen), 800 Flugzeuge (240 abgeschossen, 440 beschädigt, davon 360 geflohen)
    Artillerie: 400 Selbstfahrlafetten, 200 Mehrfachraketenwerfer, 100 schwere Artillerien (100 zerstört, 1000 Tote)
    Subtotal: 4000 Mann (3000 Tote), 600 Panzerfahrzeuge, 700 Geschütze (100 zerstört)
    Infanterie: 18000+500 aufgesessene Schützen (500 Tote, 9000 Verletzte), 720+20 Schützenpanzer (20 zerstört, 360 beschädigt), 1000 Fahrradsoldaten (500 Verletzte)
    Subtotal: 19500 Mann (500 Tote, 9500 Verletzte), 740 Panzerfahrzeuge (20 zerstört, 360 beschädigt), 1000 leichte Radfahrzeuge (500 beschädigt)
    Panzertruppe: 800 Panzer (600 zerstört: 2. Panama-Armee, Ost-Maya-Armee, Festland-Cayman-Armee, 100 beschädigt, 3000 Tote, 500 Verletzte), 200 Kampfpanzer (140 beschädigt, 700 Verletzte), 600 schwere Panzer (20 zerstört, 280 beschädigt, 100 Tote, 1400 Verletzte), 1400 Radpanzer (60 zerstört, 800 beschädigt, 300 Tote, 4000 Verletzte), 800 Jagdpanzer (60 zerstört, 540 beschädigt, davon 180 geflohen, 300 Tote, 2700 Verletzte, davon 900 geflohen), 1000 Quads (400 beschädigt, 400 Verletzte)
    Subtotal: 20000 Mann (3700 Tote, 8700 Verletzte, davon 900 geflohen), 1000 leichte Radfahrzeuge (400 beschädigt), 3800 Panzerfahrzeuge (740 zerstört, 1860 beschädigt, davon 180 geflohen)
    Sonstige: 1 Spionagetrupp, 1000 mexikanische Aufständische
    Subtotal: 1000 Mann
    Total: 71510 Mann (8480 Tote, 21094 Verletzte, davon 1620 geflohen), 3 Schiffe, 7368 Flugzeuge (460 abgeschossen, 730 beschädigt), 700 Geschütze (100 zerstört), 2000 leichte Radfahrzeugen, 5140 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 7140 (760 zerstört, 3120 beschädigt)

    Maya: Anawrahta III. (im Aufstand)
    200 Nervengas-Hubschrauber (200 abgeschossen, 400 Tote), 1000 Seeaufklärer (1000 abgeschossen, 2000 Tote), 400 Hubschrauber (400 abgeschossen, 800 Tote), 840 Schützenpanzer (21000 Tote, 840 zerstört), 120 leichte Mannschaftstransporter (120 zerstört, 3000 Tote), 1000 Militärpolizisten (1000 Tote), 2000 Präsidialgardisten (1000 Tote, 1000 Gefangene), 3000 Einzelkämpfer (3000 Tote), 4000 SAM-Infanteristen (4000 Tote), 1000 Scharfschützen (1000 Tote), 1000 Gebirgsjäger (1000 Tote), 1000 Jeeps (1000 zerstört, 2000 Tote)
    Total: 41200 Mann (40200 Tote, 1000 Gefangene), 1600 Flugzeuge (1600 abgeschossen), 960 Panzerfahrzeuge, 1000 leichte Radfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total 1960 (1960 zerstört)


    Die Luftangriffe im vorherigen Quartal waren im Grunde genommen Bedeutungslos gewesen, denn ein Spionageteam war schon lange vor Ort. Für 461 Millionen konnten sie mit Sicherheit einen Aufstand anzetteln, der die Stadtbefestigung außer Gefecht setzte - und uns unter Zugzwang, denn wenn der Sturm nun nicht gelang, würden wir im nächsten Quartal die Stadtbefestigung doch zerstören müssen. Zudem würden wir auch im nächsten Quartal keine bessere Ausgangslage erreichen können, denn alle langsame Verstärkung war so weit zurück, dass sie erst im übernächsten Quartal in Position wäre um anzugreifen.
    Da die SAM-Infanterie mit 4000 Mann recht stark war - und darüber hinaus 24 Truppen mit Schützenpanzern und leichten Mannschaftstransportern auch abfangen konnten - war Albrecht Graf Roon mit der New Cayman Airforce zunächst vorsichtig und ließ nur intakte Staffeln angreifen. Das ging dann auch zwei Angriffe mit Langstreckenbombern ganz gut, die 1200 Mann verwundeten. Dann aber schoss die SAM-Infanterie und schoss gut. 200 Jagdflugzeuge der Nachthexen wurden abgeschossen und 200 Frauen starben dabei.
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    Die Luftangriffe gingen nun weiter mit diversen Jägern, die die SAM-Infanterie auf sich lenken sollten, damit die Bomber mit ihren Flächenschäden unbehelligt durchkamen. Die ersten Abfangjäger griffen die Präsidialgarde an, ehe Allwetterjäger der Philippines Airforce eine SAM-Infanterie ablenkte und einige Schäden nahm. Weitere Allwetterjäger beschädigten die leichten Mannschaftstransporter. Dann wagten sich 100 "Godess of War"-Bomber und 200 taktische Bomber, anzugreifen. Aber unsere Thor B8-Höhenbomber wurden wieder unter Verlusten von 10 Maschinen abgefangen und entfalteten so ihre Wirkung nicht voll. Auch eine von vier folgenden Staffeln Langstreckenbomber wurde abgefangen. Damit war die SAM-Infanterie ohne Munition (was wir aber nicht wussten) und konnte auch die folgenden Luftschiffe und Jetbomber nicht stoppen. Eine Staffel Höhenbomber wurde von leichten Mannschaftstransportern abgefangen, aber nicht beschädigt - stattdessen trafen sie mit ihren Gegenangriffen die Transporter. Charles Lindbergh und die "Spirit of Saint Louis" waren auch dabei, ebenso eine nicht intakte Staffel Abfangjäger. Da es keine große Gegenwehr mehr gab, wagte Roon nun auch einen Angriff mit 60 Langstreckenbombern, einer Staffel, der im Kampf gegen SAM-Infanterie eine Vernichtung drohte, ebenso den 70 Thor-Bombern. Zuletzt griff noch eine intakte Staffel Langstreckenbomber an. Ca. 6490 Verwundete durch diese Luftangriffe wurden gezählt, als Ælfred der Große am Boden mit dem Angriff beginnen wollte.
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    Das bedeutete zunächst einmal, dass seine ganze mobile Artillerie - 2 Batterien Selbstfahrlafetten - im Fernkampf angriff, da sie im Nahkampf keine Chancen sahen. 800 weitere Verwundete waren die Folge. Wegen der gegnerischen Hubschrauber wagte aber ein Großteil seiner Armee, da sie aus Panzern bestand, keinen Angriff - obwohl es sicher möglich war, die Hubschrauber mit dem Opfer einiger Panzer zu überrennen.
    Da die Chancen immer noch nicht gut waren, griffen nun auch sehr angeschlagene Flugzeuge an, die sogar im Kampf mit den Schützenpanzern arge Schäden riskierten, dazu noch eine intakte Langstreckenbomberstaffel und 2 eroberte Staffeln Fliegender Festungen der Maya (von denen eine von den Schützenpanzern abgefangen wurde). Aber auch 1620 weiter Verletzte wendeten das Blatt nicht für die Panzer.
    Daher mussten wir in Yokib nun die Motoren anlassen und die Kommandogeneräle sich in Bewegung setzen. Allerdings nicht, ohne den Marsch zu nutzen.
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    Den Anfang machte Kubrat, der auf dem Weg nach Osten 100 Seeaufklärer und 150 Hubschrauber abschoss. Danach blieben ihm noch 900 Mann, die 2 Brigaden Schützenpanzer besiegten.
    Lord Talbot sammelte 1000 befreite Kriegsgefangene wieder ein (die er auch abtransportierte) und schoss 180 Seeaufklärer ab. Dabei nahmen seine Schützenpanzer aber so starke Schäden, dass er keine Chance in Moterrey mehr sah. Er kehrte daher um und nahm 1000 Einzelkämpfer (davon 450 Verletzte) gefangen. Danach folgten noch 750 Einzelkämpfer und 1000 befreite Kriegsgefangene, wobei der Lord inzwischen 100 eigene Tote und 800 Verletzte hatte, sowie entsprechende Schäden an den Schützenpanzern, er selbst wurde nur verwundet.
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    Magnus Barefoot folgte Kubrat, nahm aber eine südlichere Route und schoss unterwegs 200 Flugboote ab. Dann besiegte er eine Brigade Schützenpanzer in Monterrey, war danach aber mit 50% verwundeten aber auf Verstärkung angewiesen. Nachdem er noch einmal 200 Mann, 8 Schützenpanzer und bessere Waffen gegen leichte Panzer (also vor allem Schützenpanzer) erhalten hatte, besiegte er auch eine Brigade Militärpolizei. Vizepräsident Sherman besiegte niemanden auf dem Weg nach Monterrey, und hatte bereits in einem ersten Kampf gegen die leichten Mannschaftstransporter 100 Tote und 900 Verwundete, so dass er aus dem Kampf ausschied. Die Lücke füllte Tilly, der auf dem Hinweg einen Abstecher nach Calakmul machte und dort 160 Hubschrauber abschoss. Danach zerstörte auch er mit 900 übrigen Männern leichte Mannschaftstransporter und Schützenpanzer - ohne weitere Verluste
    Römmel schoss zwischen Quirigua und Oxhuitza 200 Torpedobomber ab und nahm 1000 befreite Bauarbeiter wieder gefangen, ehe 80 Schützenpanzer samt abgesessener Besatzung besiegte. Totila schoss die Nervengashubschrauber ab, hatte aber schon 400 Verletzte durch das Gift. Von Richthofen hatte 600 Verletzte gegen die Schützenpanzer. Und dann traf mein Stiefvater mit mir am Funkgerät ebenfalls ein. Auch wir kämpften zweimal gegen Schützenpanzer, ohne große Schäden an unseren Schützenpanzern.
    Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker" verweigerte einen Angriff auf die Präsidialgarde, weil er meinte, dabei zu sterben. Er wurde daher disziplinarisch belangt und entlassen - seine vielen Schwächen waren nicht mehr tragbar. Statt ihm griff Gamo Ujisato mit 600 Verletzten die Schützenpanzer an und von Zieten besiegte mit 600-500 Verwundeten 2 SAM-Infanterien. Omar N. Bradley XI. besiegte nun mit den Truppen seines Vaters eine Präsidialgarde, auch wenn es ihn 400 Verletzte kostete. Spartakus besiegte mit 200 Verletzten einen Trupp Schützenpanzer. Auch Naram-Sin besiegte Schützenpanzer, hatte aber 100 Tote in seinen Reihen. Hier erlag Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte" seinen Wunden, so dass er diesmal doch dort eintrat und seine Einheit seinem Sohn vererbte. Von Egloffstein besiegte mit 400 Verletzten die Gebirgsjäger, Manteuffel schoss mit 400 Verletzten eine Staffel Trägerflugzeuge ab. Er erhielt noch einmal 300 Mann, 12 Schützenpanzer und eine grundlegende Ausbildung zum Kampf gegen motorisierte Infanterie, weshalb diese ihm auswich und er als nächstes eine Brigade Einzelkämpfer zerschlug. Auch Hektor besiegte noch 800 Schützenpanzer, dann waren die verfügbaren Kommandos nicht mehr in der Lage, die nötige 85% Chance für einen Angriff zu gewährleisten.
    Wir zogen uns auf eine Position bei der Armee zurück, und Aelfred forderte einen weiteren Luftschlag von Norden an, mit 110 Langstreckenbombern, 540 Erdkampfflugzeugen, 200 Allwetterjägern, 8 Fliegenden Festungen (die riskierten, von den Schützenpanzern vernichtet zu werden). Zwei Flugzeugträger liefen aus, um Flugzeuge, die bislang nicht in Reichweite waren, in Position zu bringen. Sie starteten 400 Jetbomber, 400 taktische Bomber, 200 P51 Mustangs, 200 Arado Cloudwarrior, 360 Abfangjäger und 200 weitere Jagdflugzeuge. Ca. 5100 Maya wurden nun verwundet.
    Daraufhin rückte Ashikaga Takauji an und besiegte mit 500 Verletzten eine weitere SAM-Infanterie. 200 Gunships sollten die zweite Präsidialgarde ausschalten, zogen sich aber unter Verlusten zurück. Daraufhin riskierten wir noch 20 leichte taktische Bomber aus Maya-Beutebeständen, die auch 3 Einheiten trafen, und noch einmal 20 Langstreckenbomber, die 6 Einheiten trafen. Aus Tijuana schossen 400 MLRS mit gesteigerter Reichweite auf die Stadt, was 1400 Verwundete bedeutete.
    Dazu kam Roeder mit seinen Quads und besiegte mit 400 Verletzten eine Brigade Schützenpanzer - einen zweiten Angriff wagte er so nicht. Höhenbomber der Panama-Airforce wurden tatsächlich von Schützenpanzern abgefangen und 12 Flieger beschädigt.
    Mit irgendeiner Verstärkung gelangten auch 100 schwere Artillerien in Position, die zwar 3-4 Einheiten beschädigten, aber von den Schützenpanzern der Maya zerstört wurden. Aber die Vorarbeit erlaubte es Gneisenau, mit 700 Verletzten eine SAM-Infanterie zu vernichten. Spartakus griff mit seinen 800 Mann an - und hatte, nachdem er die Seeaufklärer um eine Staffel vermindert hatte, 100 Tote und 700 Verletzte, aber niemanden, der noch kämpfen konnte. Er selbst wurde noch ein bisschen weiter verstümmelt. Auch Takauji, der mit 500 Mann eine Staffel Trägerflugzeuge abschoss, hatte Tote und Verletzte bis zur Kampfunfähigkeit zu beklagen und wurde verletzt. Unsere eigenen Sea Harrier erlitten ähnliche Verluste gegen die Schützenpanzer der Maya, eine Staffel wurde aufgelöst. Eine Helikopterstaffel zog sich dagegen gegen die Schützenpanzer zurück.
    Da die Maya-Hubschrauber immer noch nicht weg waren, befahl Aelfred einen großen Angriff mit entbehrlichen Sherman-Panzern. Tatsächlich zerstörten die Hubschrauber 400 Panzer der Ost-Maya-Armee und der 2. Panama-Armee. Neben Kollateralschäden an 2 Einheiten erlitten aber auch die Hubschrauber solche Schäden, das 200 Radpanzer sie abschossen, auch wenn die Hälfte der Radpanzer beschädigt wurde. Die Shermanpanzer der Festland-Cayman-Armee verloren aber noch 200 weitere Panzer gegen die Präsidialgarde, ehe die einzige bis dahin eingesetzte und überlebende Brigade die Scharfschützen der Maya vernichtete. Danach konnten unsere Kampfpanzer mit starken Schäden eine Staffel Trägerflugzeuge auf der Piste zerstören. Konrad von Egloffstein griff mit 600 Mann die leichten Mannschaftstransporter an und wurde auch verwundet und verlor Leute und Schützenpanzer.
    Danach zerstörten unsere Radpanzer 200 Trägerflugzeuge, 400 Seeaufklärer und 80 Schützenpanzer. Schwere Panzer zerstörten eine Brigade Schützenpanzer, die Radpanzer aber machten weiter und erledigten noch 2 Staffeln Seeaufklärer und eine Brigade Schützenpanzer. Es folgten Jagdpanzer, die eine Brigade Einzelkämpfer besiegten, sich gegen die zweite zurückzogen, dann mit geringen Schäden eine zweite Hubschrauberstaffel abschossen und schließlich noch einmal knapp gegen die Seeaufklärer siegten. Totila vernichtete mit seinen 600 Mann eine Brigade Geländewagen, hatte aber auch schwere Verluste und gesellte sich danach zu den Verletzten im Lazarett. Die zweite Truppe Geländewagen zerstörte Bradley, von dessen 600 Mann noch einmal 300 verletzt wurden. Die zweite Staffel Trägerflugzeuge der Monterrey-Armee bombardierte eine Brigade Schützenpanzer, 400 schwere Panzer zerstörten 2 Brigaden Schützenpanzer, und eine Fahrradtruppe die nächsten Einzelkämpfer. Als Manfred von Richthofen mit seinen 300 Mann vorrückte, ergaben sich die letzten 300 kampfbereiten Präsidialgardisten.
    Anawrahta III. begann sofort mit einem doppelten Aufstand - Mexikaner und Maya - und umstellte die Armee beinahe, während beinahe ein direkter Zugang zur Stadt frei geworden wäre - nur noch der Streifen, wo die Armee lagerte, gehörte den Maya. 2210 Millionen Quetzal wurden geplündert und Monterrey in der County of Old Mexico eingegliedert, dessen Nordteil (Mayapan, Dzibilchaltún, Tikal und Guadalajara) zwar im State Old Mexico blieben, aber in der County Yucatan, wie die Maya die Halbinsel nannten, ausgegliedert. Ein besonders dämlicher Vorschlag kam von Fred Trumps Sohn, der den Bundesstaat und das County in "Old America" und "New America" umbenennen wollte. Denselben Vorschlag machte er auch für Ontario, die Mexikanische See und andere Landmarken. Vermutlich reichte sein Wortschatz nicht aus, andere Namen für Gebiete auszusprechen oder sich zu merken.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konföderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Tom Hagens, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Vier (ehemals fünf) Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Dawson/Grönland: Canute / "Knut der Große"
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev: "Irgun Zwai Leumi" - jüdische Unabhängigkeitsbewegung unter Avraham Tehomi
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Ferdinand Marcos
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Jamaika/Arawak: Admiral Juan Lombardo IV., Conrad Hilton XIV. (Finanzier)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Maya:
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Monterrey: Anawrahta III.
    Südgrenze (Calakmul): Sergei Gorshkov
    Truppen auf der Flucht an der Westküste: Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXIII.
    DEA-Chef, Einsatzgebiet Mittel-Hispaniola: Marcus Iunius Brutus
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Sheriff von Kolumbien: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Belize: Omar N. Bradley XI.
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Chichen-Itza-Armee: Athaulf
    Monterrey-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga + Tyendinaga): Vaballathus
    Nord-Ontario-Armee (Oneyotekaono): Basilius Boioannes
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee (Oxkintok): Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    Aymara-Unterstützungsarmee: Gamo Ujisato IV
    Operation Rocketscience (Yokib): Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Ost-Ontario-Armee (Quirigua): Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Cayman-Home Fleet: Bartholomeo Columbus
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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