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Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #2116
    Moderator Avatar von Kathy
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    19.544
    2. Woche Mai 1977 n. Chr., 1. Hälfte
    Nolan Buonarotti überholte die Banditen und ließ sie aus Roanoke im Wald mit 600 Harpunenwerfern beschießen und danach mit 200 Mehrfachraketenwerfern angreifen.
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    Nachdem diese minimale Schäden erlitten hatten, attackierten 200 Kampfpanzer die Truppe. In einem Doppelangriff töteten sie 1000 Gangster und nahmen 1000 gefangen. 20 Panzer wurden dabei beschädigt.

    Derweil hatte sich auf Negev neues Unheil angekündigt. Irgun Zwai Leumi, eine von Avraham Tehomi gegründete Terrororganisation, versuchte dort, nachdem es in Palästina (zwischen Europa, Afrika und Asien, also außerhalb der Karte) Schwierigkeiten mit der Gründung eines jüdischen Staates gegeben hatte, in Negev einen unabhängigen Staat zu gründen. In Canhewincasta und Windward Passage griffen seine Leute zu den Waffen. Dass es dort gar keine jüdische Siedlungen gab interessierte sie nicht.
    Dass mit Ex-Sultan Bayezid III. ausgerechnet ein muslimischer Kommandant gegen sie kämpfte, empfanden sie als besondere Bedrohung. Mein Stiefvater nahm mich als Kommunikationsoffizierin mit, damit ich nicht die ganze Zeit im Schützenpanzer in Yokib hockte, sondern mit ihm (nach dem Einsatz) die Zeit im Prora-Komplex in Amalek genießen konnte.
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    Der Kampf begann damit, dass erst 400, dann die anderen 400 Stellungsartillerien auf die 2100 Truppen im Hügelland feuerten. Die Panzerartillerie umging die Hügelstellung und griff direkt die 2000 Mann an der Zitronenplantage an. 200 Kampfpanzer schalteten beide Trupps Zeitsoldaten im Hügelland aus. Ein zweiter Trupp Kampfpanzer verhaftete den Anführer dieser kleinen Truppe, einen Mann namens David Ben-Gurion. Er wurde mit der Zeit unsere einzige Kommunikationsverbindung mit dem Irgun.
    Dieselben Kampfpanzer griffen auch zweimal bei der Zitronenplantage an, machten dort auch 1000 Gefangene, aber 80 Panzer wurden beschädigt.
    Südlich von Windward Passage hatte der Irgun mit selbst geschriebenen Abrissbefehlen eine Siedlung geräumt, um dieses Land für sich zu beanspruchen. Bayezid ließ 3 Schlachtuboote und 1200 Stellungsgeschütze auf die Rebellen feuern.
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    Danach griff eine Panzerartillerie dort an. Scharfschützen, Schützenpanzer, eine Brigade Kampfpanzer (im Doppelangriff) und 200 Kampfhubschrauber erledigten 5000 Terroristen. Danach nahm eine mobile SAM den Anführer dort gefangen.

    Derweil waren bei Nekwasi 5000 frische Al-Kaida Männer ausgehoben worden. Ehe sich Admiral Ito Sukeyuki darum kümmern konnte, musste er erst 10 Angriffsuboote entsenden, die nördlich von Santee 10 unregistrierte Uboote versenkten.
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    Dabei wurden 2 unserer Angriffsuboote beschädigt.

    Derweil feuerten 13 Küstenfestungen, 1 schwerer Kreuzer und 1 Raketenkreuzer auf die Terroristen. Da die Vorarbeit offenbar nicht reichte ließ Sukeyuki noch die übrigen 7 Küstenfestungen feuern.
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    Dann erst wagten erste Gunships einen Angriff auf die Rebellen. 120 leichte Mannschaftstransporter (8 beschädigt, 200 Verletzte) und 200 Radpanzer besiegten alle übrigen Zeitsoldaten. Eine Präsidialgarde besiegte dann den Anführer der Terroristen.

    Mit 150 Millionen beschlagnahmten Mitteln war diese halbe Woche etwas weniger ertragreich - aber es war ja auch nicht Sinn unserer Armee, Erträge zu generieren. Das war nur ein Nebeneffekt. Zur Ruhe kam Hispaniola aber auch jetzt nicht.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Vier (ehemals fünf) Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev: "Irgun Zwai Leumi" - jüdische Unabhängigkeitsbewegung unter Avraham Tehomi
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen:
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Maya:
    Tikal: Yue Fei VII.
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Monterrey: Anawrahta III.
    Südgrenze (Calakmul): Sergei Gorshkov
    Truppen auf der Flucht an der Westküste: Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Sheriff von Kolumbien: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Monterrey-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga + Tyendinaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee (Oxkintok): Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    Aymara-Unterstützungsarmee: Gamo Ujisato IV
    Operation Rocketscience (Yokib): Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Cayman-Home Fleet: Bartholomeo Columbus
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  2. #2117
    Moderator Avatar von Kathy
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    2. Woche Mai 1977 n. Chr., 2. Hälfte
    Immer noch herrschte auf unserer Hauptinsel keine Ruhe. Zwischen Medellin und Cartagena das Indias hatte sich Pablo Escobar breitgemacht, um für das Medellin-Kartell Einflussbereiche im Norden zu sichern und sich für den Tod seiner Nilpferde zum Ende des letzten Krieges zu rächen (für die er inzwischen Ersatz eingeführt hatte).
    Marcus Iunius Brutus machte sich auf, dem entgegenzutreten. So kam es zu einer weitläufigen Straßenschlacht um den Golf von Guamo und die Medellin-Bay.

    Achtung Spoiler:
    DEA: Marcus Iunius Brutus
    Artillerieunterstützung: 1700 Stellungsgeschütze, 200 Granatwerfer (120 beschädigt, 600 Verletzte), 3 Küstenfestungen, 600 Panzerartillerien (10 beschädigt, 50 Verletzte), 4600 Harpunenwerfer, 1 Raketenkreuzer
    Subtotal: 48000 Mann (650 Verletzte), 1 Schiff, 3 Festungsgebäude, 600 Panzerfahrzeuge (10 beschädigt), 4600 Schleudern, 2800 Kanonen (130 beschädigt)
    Heeresflieger: 200 Trägerflugzeuge, 400 Gunships (40 beschädigt, 80 Verletzte)
    Subtotal: 1200 Mann (80 Verletzte), 600 Flugzeuge (40 beschädigt)
    Army: 1000 Zeitsoldaten (100 Verletzte), 1000 Fallschirmjäger, 200 mobile Boden-Luft-Raketen (80 beschädigt, 400 Verletzte), 200 schwere Panzer, 600+40 Kampfpanzer (80 beschädigt, 400 Verletzte), 120 Schützenpanzer (24 beschädigt, 600 Verletzte), 1000 Luftlandesoldaten
    Subtotal: 11200 Mann (1300 Verletzte), 40 Transporthubschrauber, 1160 Kampffahrzeuge (184 beschädigt)
    Zivilisten: 1 Weiler (100 von 200 Häuser beschädigt , 1000 Verletzte)
    Subtotal: 2000 Mann (1000 Verletzte), 200 Häuser (100 beschädigt)
    Total: 62400 Mann, davon 2000 Zivilisten (3130 Verletzte, davon 1000 Zivilisten), 200 Zivilgebäude, 3 Festungsanlagen, Gebäude total: 203 (100 beschädigt), 7400 Geschütze (130 beschädigt), 1 Schiff, 1760 Bodenfahrzeuge (194 beschädigt)

    Medellin-Kartell: Pablo Escobar
    15000 Mobster (Zeitsoldaten, 3000 Gefangene, 12000 Tote), 300 Leibwächter (300 Tote), 3 Capos (3 getötet oder gefangen, 150 Millionen Dollar beschlagnahmt)
    Total: 15300 Mann (12300 Tote, 3000 Gefangene)


    Zunächst glaubte Brutus, als er in Cartagena das Indias eintraf, an einen ganz normalen Einsatz dieses Zeit, also mit 3000-6000 Gangstern als Gegner.
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    Er ließ die Harpunenwerfer der Stadt, 10 Batterien auf dem Castello San Filipe (dem berühmten Fortsystem, das es nach EU IV geschafft hat), auf den Wald abfeuern.

    Südlich der Flanke griff eine Panzerartillerie mit minimalen Schäden die Rebellen beim Terrassenfeldbau für den Papyrusanbau an. Dabei entdeckte er, das sich bei Guamo durch Plünderung ein neuer Dschungel gebildet hatte, in dem ebenfalls 2100 Mann lauerten.
    Die Kartellmitglieder im Wald bekamen noch zwei Salven von 900 Stellungsgeschützen und einer Küstenfestung des San Filipe-Fortsystem zu spüren, sowie eine Ladung Raketen eines Raketenkreuzers, der im Hafen von Cartagena das Indias lag.
    Danach stürmten Zeitsoldaten und Fallschirmjäger mit Unterstützung schwerer Panzer den Wald und besiegten alle Gangster dort. Der Boss wurde von Trägerflugzeugen bombardiert, und vom nördlichen Stoßtrupp blieben nur noch 1000 Zeitsoldaten (davon 750 Verletzte), die sich bei den Papyrusanbaugebieten neu sammelte.
    Brutus allerdings merkte, als er am Freitag nach Guamo reiste, dass dort nördlich das Lago Tolima ebenso wie südlich der Stadt, im Gebirgsausläufer, weitere Gangster des Medellin-Kartells lauerten. Die 1600 Harpunenwerfer konnten nur den Dschungel erreichen und beschossen diesen, 300 Stellungsgeschütze und eine Küstenfestung beschossen das Vorgebirge und beschädigten dabei die Hälfte der Gebäude in dem Weiler dort.
    200 Kampfpanzer aus dem Norden nahmen die letzten Zeitsoldaten von Cartagena das Indias gefangen.
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    Danach attackierten die "Brettschmitt" T11 auch die Truppe im Dschungel, wo sie die ersten 1000 Zeitsoldaten töteten. Da nun 40 Panzer beschädigt waren, forderte Brutus einmalig Verstärkung für die Truppe an, ehe sie erneut im Dschungel zuschlug. Dabei wurde sie von Luftlandeinfanterie unterstützt, die dort einen Unterboss gefangennahmen.
    Beim Blick auf das Vorgebirge des Monte Abarra sah Brutus nun, das auch in den Wäldern von Medellin selbst Rebellen hausten.
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    Er zunächst die angeschlagene Truppe im Vorgebirge mit Panzerartillerie an, ehe 40 Schützenpanzer dort die erste Brigade Gangster besiegte, aber auch zur Hälfte beschädigt wurde. Gunships flogen eine Attacke auf die Hütten, auch sie wurden getroffen, ehe weitere Schützenpanzer dort 1000 Gefangene machten.
    Am Samstag traf Brutus schließlich in Medellin ein. Dort saß die Haupttruppe mit 3100 Mann im Wald, während südlich der Stadt 2000 Mann und der Anführer in einem Vorort lebten. Die Truppe im Wald wurde von einer Stellungsartillerie in einem aufgegebenen Wüstenfort beschossen. 1000 Harpunenwerfer beschossen die Gangster im Vorort, während die Küstenfestung und 400 Stellungsgeschütze auf die im Wald feuerten.
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    Im Wald griff Brutus nun mit Granatwerfern an, im Süden dagegen mit Panzerartillerie. Dort erledigten 200 Kampfpanzer in einem Doppelangriff alle Zeitsoldaten und die Leibwache und nahmen 1000 Mann gefangen. Die Panzer erhielten noch einmal 20 Fahrzeuge Verstärkung und griffen auch einmal im Wald an, zusammen mit einer zweiten Brigade und einer Brigade Schützenpanzer im Wald an. Als dieser Angriff abgebrochen wurde und die Panzer sich zurückzogen, begannen Gunships, im Wald nach dem dritten von Escobars Unterbossen zu suchen und töten auch ihn.

    Am Sonntag glaubte Gilberto Rodríguez Orejuela, dass Escobar so geschwächt wäre, dass er El Soccoro für das Cali-Kartell erobern könnte. Hier wurde nun "Wild Bill" Hickok III. entsandt, um das zu verhindern. Der ließ 400 Stellungsballisten auf den Haupttrupp im Südwesten abschießen.
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    Dort griff er auch mit Panzerartillerie an, die mit 20 verlorenen + 180 beschädigten Geschützen und 100 Toten und 900 Verletzte schon härtete Totalverluste hatte als Brutus in seiner ganzen Schlacht. Eine zweite Panzerartillerie wurde angefordert, um die Truppe im Wald zu schwächen. Auch hier wurden 60 Geschütze beschädigt, ehe Kampfpanzer die Vorhut festnahmen.
    Radpanzer attackierten die Haupttruppe. Als 110 Radpanzer beschädigt waren, kamen auch die in die Stadt zurückgekehrten Kampfpanzer dazu und griffen mit 40 beschädigten Panzern an. Aber das Cali-Kartell kämpfte weiter, und so gelang es ihnen, 1000 Polizisten zu töten und ihre leichten Mannschaftstransporter zu zerstören. Daraufhin griffen Kampfhubschrauber (40 beschädigt) und mobile Boden-Luft-Raketenwerfer an. Gunships töteten die letzten Zeitsoldaten. Hickok musste mehr Verstärkung aus anderen Städten holen, darunter 200 Seeaufklärer, die den ursprünglichen Boss und seine Leibgarde töteten. Ein zweiter Trupp mit leichten Mannschaftstransportern verhaftete den neuen Unterboss, der gerade erst für die Zerstörung der Polizeifahrzeuge befördert worden war.

    Insgesamt waren in dieser halben Woche wieder 250 Millionen Dollar Drogengelder sichergestellt worden, aber der Preis war mit dem Verlust einer Einheit höher gewesen.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Vier (ehemals fünf) Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
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    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev: "Irgun Zwai Leumi" - jüdische Unabhängigkeitsbewegung unter Avraham Tehomi
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
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    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen:
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    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
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    Maya:
    Tikal: Yue Fei VII.
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Monterrey: Anawrahta III.
    Südgrenze (Calakmul): Sergei Gorshkov
    Truppen auf der Flucht an der Westküste: Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    DEA-Chef, Einsatzgebiet Mittel-Hispaniola: Marcus Iunius Brutus
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Sheriff von Kolumbien: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Monterrey-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga + Tyendinaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee (Oxkintok): Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    Aymara-Unterstützungsarmee: Gamo Ujisato IV
    Operation Rocketscience (Yokib): Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
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    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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    3. Woche Mai 1977 n. Chr., 1. Hälfte
    Medellin- und Cali-Kartell waren geschwächt, also versuchte Tamara Bunke mit ihrer kubanisch-bolivianischen Unabhängigkeitsbewegung, den Verbrecherbanden (und uns) etwas Boden abzunehmen und marschiert auf Bogota. 6100 Mann verschanzten sich im Dschungel bei den niedergebrannten Reisfeldern.
    Wiman aber ließ sie nicht zur Ruhe kommen und beschoss die Rebellen mit 1200 Harpunenwerfern, danach mit 5 Küstenfestungen und 500 Stellungsgeschützen, zuletzt noch mit dem modernen Kreuzer, der dort im Hafen lag.
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    Anschließend griff noch eine Panzerartillerie an, ehe der Heimatschutz Kolumbien mit 1000 Zeitsoldaten (200 Verletzte), 1000 Luftlandesoldaten, 200 mobilen Boden-Luft-Raketen, 200 Flarakpanzern und 80 leichten Mannschaftstransportern (8 beschädigt, 200 Verletzte Infanteristen) die Rebellen besiegte. Gunships des Heimatschutz Kolumbien überflogen das Terrain und töteten einen Warlord, aber nicht Bunke selbst.

    Bei Calixtlahuaca entdeckte Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte" 1000 chilenische Soldaten, die dort eingedrungen waren. Er ließ 200 Stellungsgeschütze das Feuer eröffnen, was aber auch den Holzschlag dort zerstörte. UN-Beobachter mit Haubitzen griffen an, ehe Scharfschützen die Chilenen verhafteten.
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    Das aber war nur die Vorhut, die eigentliche Truppe von Pinochet marschierte mit 3200 Mann und 2 Warlords - also vermutlich nach Zerstörung einer hawaiianischen Truppe - auf Lafkenche. Sie wurden aber von 400 Stellungsgeschützen beschossen, die ca. 1800 Mann verwundeten.
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    Dazu kamen noch 200 Stellungsgeschütze vom Lafkenche-Kanal, die ca. 600 Mann verwundeten.
    In Lafkenche gab es keine Artillerie, also rückten 200 Granatwerfer, danach 200 Haubitzen und 200 Stokes-Mörser ein, die die Chilenen direkt angriffen. Nach der Vorarbeit machte die Garnison einen Ausfall. Von den zuvorderst marschierenden Zeitsoldaten wurden 200 verwundet, von den Scharfschützen 100 und keine Nationalgardisten, dann waren die chilenischen Zeitsoldaten besiegt. Um die Kriegsherren zu jagen wurden noch 1000 Scharfschützen und 1000 Nationalgardisten, die eigentlich östlich der Stadt Bautrupps bewachten, hinzugezogen.

    In Tlacopan hatte Pierre Viret IV. 5100 Rebellen in der Kupferhütte versammelt. Da von Zieten in Zitlaltepec weilte, übernahm Admiral Thomas Graves II. die Bekämpfung.
    14 Flottillen und 200 Stellungsgeschütze aus der Stadt feuerten auf die Rebellen, wobei er den Einsatz von 60 Monitoren schon bedauerte - angesichts der schwachen Garnison hätten diese auch den Fluss entlangfahren und Einheiten angreifen können.
    Den ersten Ausfall machten 200 Radpanzer, unterstützt von Mehrzweckhubschraubern.
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    Die Hubschrauber erlitten starke Verluste, 20 wurden abgeschossen und 170 beschädigt. Stukas der Charleston-Flotte retten die Hubschrauber, während am Boden eine Fahrradtruppe vorrückte. Für die letzten Zeitsoldaten mussten noch Panzerwagen aus einer anderen Stadt angefordert werden. Zuletzt töteten Maya-Bombardenschiffe den Warlord.

    Von Zieten sah sich in Zitlaltepec 5100 Mann gegenüber, die die Stadt im Süden auf breiter Front abriegelten und die Kupferhütte geplündert hatten. Die Truppe im Flussland, bei den Kupferhütten, wurde von 200 Stellungsgeschützen von weiter nördlich beschossen. Die Stellungsgeschütze aus der Stadt feuerten auf das Flussland mit dem Gewerbegebiet.
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    Beim Angriff im Südosten verlor von Zieten 1000 Zeitsoldaten seiner zahlenmäßig ohnehin unterlegenen Garnison. 200 weitere Zeitsoldaten wurden verwundet, ehe sie zusammen mit den Flarakpanzer die Kampftruppen dort besiegt hatten. Die Transportpanzer der Garnison bekämpften 1000 Zeitsoldaten der Azteken im Südwesten.
    Damit war die Garnison am Ende, aber 1000 Zeitsoldaten aus Teotihuacan, nahmen den neuen Warlord beim Kupfervorkommen fest. Liberianische Radpanzer rückten in die Stadt ein und nahmen im Südwesten den Warlord gefangen. Nur die 1800 Mann in der Mitte blieben noch. Für diese kamen 200 Seeaufklärer aus dem Osten angeflogen und bombardierten die ersten 900 Mann, bis zu einem Drittel der Flugzeuge wurde beschädigt. Die letzten wurden von Transportpanzern aus Texcoco verhaftet, was mit 100 Verletzten und 4 beschädigten Panzern einherging.

    Insgesamt waren in dieser halben Woche wieder 300 Millionen Dollar beschlagnahmt worden.
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  4. #2119
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    3. Woche Mai 1977 n. Chr., 2. Hälfte
    Auf den Bahamas hatte Lester Pearson V. einen Aufstand für die Unabhängigkeit angezettelt. In Nassau und Centralia hatten sich die Rebellen erhoben und sich verbunden. Die Truppen verteilten sich über die ganze Halbinsel, so dass die Bekämpfung als Schlacht auf der Bahamas-Halbinsel bekannt wurde.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Vlad Tepes
    Artillerie: 600 Haubitzen (100 beschädigt, 500 Verletzte), 200 Granatwerfer (40 beschädigt, 200 Verletzte), 200 Stellungsgeschütze
    Army: 400+20 Kampfpanzer (60 beschädigt, 300 Verletzte), 40 leichte Mannschaftstransporter (16 beschädigt, 400 Verletzte), 1000 Kradschützen (100 Tote, 900 Verletzte, 50 von 500 Motorräder zerstört, 450 beschädigt), 1000 Scharfschützen
    Heeresflieger: 600 Gunships (380 beschädigt, 760 Verletzte), 200 Kampfhubschrauber (100 beschädigt, 200 Verletzte)
    Total: 12700 Mann (100 tote, 3260 Verletzte), 1000 Geschütze (140 beschädigt), 460 Panzerfahrzeuge, 500 leichte Radfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 960 (50 zerstört, 526 beschädigt), 800 Flugzeuge (480 beschädigt)

    Bahamas: Lester Pearson V.
    10000 Zeitsoldaten (8000 Tote, 2000 Gefangene), 300 Leibwächter (300 Tote), 3 Warlords (3 Gefangen oder getötet, 150 Millionen Dollar sichergestellt)
    Subtotal: 10300 Mann (8300 Tote, 2000 Gefangene)


    Vlad Tepes war auf den Bahamas in der unkomfortablen Situation, dass nach der Rückeroberung von Liberia die ein Großteil der bisher hier stationierten Truppen nach Omaha übergesetzt waren, um über Argentina nach Jamaika zu reisen und gegen die Maya zu ziehen. Das waren vor allem die veralteten Truppen gewesen, aber rein zahlenmäßig hatte er nun keine großen Reserven. Dazu kam, dass es hier viele bewaldete Hügelgebiete gab, die den Rebellen gute Deckung gaben - bei wenig Artillerie, die gegen diese Deckung vorgehen konnte.
    Tepes begann im Norden, wo 200 Haubitzen auf die Truppe feuerten, die sich im Wald von Springfield versteckten.
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    Da diese Vorarbeit nicht reichte, zog er aus Texas eine weitere Batterie Haubitzen heran. Erst danach konnten Gunships (140 beschädigt) die Zeitsoldaten vernichten. Kampfpanzer der Jacksonvill-Armee nahmen den ersten Warlord gefangen.
    Die Kampfpanzer rückten nach Nassau ein, wo gerade Granatwerfer mit leichten Schäden die Zeitsoldaten am westlichen Stadtrand angriffen.
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    Die 200 Stellungsgeschütze der Stadt feuerten nach Süd-Süd-Ost auf die größte Truppe der Rebellen im Wald.
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    Gleichzeitig griffen Haubitzen aus Centralia die Rebellen an, die sich im Vorort im Hügelland verschanzt hatten - auch das nicht ohne Schäden.
    Die Panzer der Jacksonville-Armee nahmen die Zeitsoldaten westlich von Nassau gefangen.
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    Dann attackierten sie die Zeitsoldaten im Gewerbegebiet. Nach 1000 (feindlichen) Toten mussten sie eine kurze Pause machen, um 20 Panzer Verstärkung anzufordern. Danach nahmen sie die zweite Truppe im Gewerbegebiet gefangen, erlitten aber erneut Schäden. Sie fuhren nach Centralia weiter, hatten dann aber keinen Sprit mehr, um erneut anzugreifen.
    In Centralia erschossen Scharfschützen die Rebellen im Vorort. Frische Kampfpanzer aus der Stadt nahmen den Anführer dort gefangen, wagten aber noch keinen Angriff auf die Truppe im Wald - obwohl sie noch bei vollen Kräften waren. Das Risiko war zu groß. Darum griffen andere Truppen an, auch wenn diese nicht die wünschenswerten Kollateralschäden anrichten konnten. 2 Staffeln Gunships attackierten die Rebellen, erlitten aber auch viele Treffer aus dem Hinterhalt. Dazu griffen leichte Mannschaftstransporter am Boden an, die auch 400 Verletzte hatten. Statt der Kampfpanzer griffen Kampfhubschrauber an, die zwar noch weniger Chancen auf einen direkten Sieg hatten, aber eine bessere Rückzugschance - auch die gewannen, aber die Hälfte der Hubschrauber wurde beschädigt. Es folgte eine Angriffswelle von Kradschützen, deren Chancen noch schlechter waren, deren Verlust aber auch leichter zu verschmerzen war. Tatsächlich hatten sie 100 Tote, und kein Motorradgespann blieb ganz, aber sie siegten. Die Kampfpanzer nahmen dann nur noch den Warlord gefangen.
    Mit nur 100 Toten und keiner verlorenen Einheit war die Schlacht für Tepes glimpflich ausgegangen. Aber die Schäden waren doch immens, und wenn es im nächsten Quartal wieder eine Schlacht geben sollte, war fraglich, ob er dafür noch genug Reserven hatte.

    Lucky Lucianos Sizilianer versuchten derweil, Richmond stärker unter Kontrolle zu bekommen. Die Mafiosi hatten 5100 Mann versammelt, gegen die nun Pat Garrett III. vorging.
    Die Garnison hatte Granatwerfer und Panzerartillerie, die sie der Polizei ausleihen konnte, und die mit Schäden an 40 Panzerartillerien gemeinsam angriffen.
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    Anschließend besiegten schwere Tilly T10-Panzer 1000 Mafiosi und verwundeten 300. Kampfhubschrauber besiegten eine zweite Brigade, dabei wurden 10 Hubschrauber beschädigt. Leichte Polizei-Mannschaftswagen sowie Patriot-Lastwagen (100 beschädigt) besiegten die dritte und vierte Brigade. Trikes (150 beschädigt) schalteten die letzten Zeitsoldaten aus.
    Damit war die Garnison aber auch am Ende, und der Capo floh mit 80 Leibwächtern nach Goiania. Dort wurde er allerdings von 1000 Zeitsoldaten, die eine Baustelle bewachten und eilig eine Straßensperre errichteten, gefasst.

    In Mu'a kamen die letzten 10 in Ixtacalupa beladenen liberianischen Transporter für eine Handelsmission ein, die 2890 Millionen Dollar einbrachte.
    Zusammen mit 200 Millionen von den Warlords kamen wie diese halbe Woche auf 3090 Millionen Dollar Extraeinnahmen, was bei 20 Milliarden Defizit immerhin 1/7 Quartal abdeckte.
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  5. #2120
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    4. Woche Mai 1977 n. Chr., 1. Hälfte
    In Brazilia gab es noch einen weiteren Aufstand. In Joao Pessoa hatte Franz Josef Strauß VIII. mal wieder für eine mormonisch-konföderierte Unabhängigkeit mobilisiert, und Ex-Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse" setzte die Garnison ein, um die Rebellion niederzuschlagen.
    3 Küstenfestungen und 300 Stellungsgeschütze beschossen die Haupttruppe im Wald, 1 Küstenfestung und 100 Stellungsgeschütze die Rebellen in der Tongrube, wobei die Töpferei-Betriebe beschädigt wurden.
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    Im Wald ließ er dann Mehrfachraketenwerfer und eine Präsidialgarde angreifen, während 200 Kampfpanzer erst die Fußtruppen und danach Strauß Hauptmann in der Töpferei besiegten. Dieselben Kampfpanzer griffen dann auch noch einmal im Wald an. Schützenpanzer und leichte Mannschaftstransporter unterstützten sie, und Gunships töteten einen zweiten Warlord. Die Südstaatler hatten also irgendjemanden vorher besiegt, mutmaßlich einen Bautrupp.

    In Porto Alegre gab es übergriffe von Don Corleones Männern gegen Geschäftsleute, die ihr Schutzgeld nicht zahlen bzw. die Schutzgelderhöhung nicht mehr mittragen wollten. Angeführt wurden sie von Luca Brasi. Whyatt Earp II. griff im Rahmen des geltenden Ausnahmezustands hier durch.
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    Mit Haubitzen griff er zunächst im Norden an, wobei 20 Haubitzen zerstört und 180 beschädigt wurden. Daraufhin holte er aus einer Nachbarstadt 200 weitere Haubitzen, die mit 40 beschädigten Geschützen im Südwesten angriffen, und 200 Selbstfahrlafetten, die im Westen attackierten. Für da Hügelland im Süden forderte er Panzerartillerie (20 beschädigt) an.
    Mit einer Präsidialgarde ließ er die Hälfte der besetzten Betriebe im Südwesten räumen. Dann begann ein Rundumschlag seiner Kampfpanzer. Sie nahmen im Windpark 1000 Gangster gefangen, dann die Überlebenden in den Betrieben und die Männer im Gestüt. Zuletzt griffen sie Luca Brasis Hauptquartier in den Hügeln im Norden an. Dort vernichteten sie alle Zeitsoldaten und die Leibwache Brasis. Luca Brasi selbst wurde ebenfalls von einer Panzergranate zerrissen. "Einer weniger", sagte Earp dazu. Ob der Schuss nötig war oder Brasi auch hätte verhaftet werden können, war unklar - aber angesichts der Tatsache, dass Tom Hagens solche Leute oft herausholte, war Earp eine endgültige Lösung lieber gewesen.

    Auf Kap Marién versuchte Admiral Juan Lombardo IV., die Souveränität seines Stammes wiederherzustellen. Dazu blockierte er mit 2100 Mann die Strecke aus Kap Marién heraus. August Neidhardt von Gneisenau II ließ die Blockade nach einer Vorwarnung von 600 Haubitzen angreifen.
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    Danach durchbrachen liberianische Kampfpanzer sie an einer Stelle, wobei zwei Brigade Zeitsoldaten vernichtet wurden. Scharfschützen verhafteten den Admiral.
    Doch damit war der Frieden nicht wiederhergestellt, denn 3100 Taino demonstrierten für dessen Freilassung. Und hier wurde es richtig blutig, denn die im Dschungel verschanzten Indios vernichteten 200 Granatwerfer, die ihre Stellung angriffen, und erhielten dafür noch 100 Mann Zulauf. Weitere 200 Granatwerfer (40 beschädigt) griffen im Dschungel an, dazu holte er 200 Selbstfahrlafetten aus einer anderen Stadt, die das unterstützten, sowie 200 Granatwerfer Verstärkung, die die Kaninenchenzüchter-Verbände im Süden mit 20 beschädigten Geschützen angriffen. 400 Haubitzen und noch einmal 200 Selbstfahrlafetten attackierten den Dschungel, weitere 200 Haubitzen noch einmal im Süden.
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    Im Süden nahmen Halbkettenfahrzeuge dann 1000 Taino gefangen, wobei noch einmal 8 Kettenlaster beschädigt und 200 Soldaten verletzt wurden. Im Norden besiegten schwere Panzer und Jeeps (100 beschädigt) die beiden Brigaden Zeitsoldaten. Halbkettenfahrzeuge und Radpanzer verhafteten beide Rebellenführer.
    Insgesamt wurden die 3 Anführer jedoch freigekaut - mutmaßlich von Conrad Hilton XIV., der die Bewegung finanzierte.

    Gneisenau musste sich jedoch auch um eine echte militärische Bedrohung kümmern. 400 Nervengas-Hubschrauber der Maya waren bis Suppoyo durchgedrungen. Auch wenn unklar war, was die Hubschrauber da wollten - angegriffen hatten sie nichts - mussten sie weg. Admiral Kiutchuk Muhamed III. ließ sie von 2 Kreuzern (darunter das Flaggschiff von Thomas Graves, kommandiert von dessen Sohn), 10 Geleitzerstörern und 10 kleinen Panzerschiffen beschießen. 400 Granatwerfer griffen im Fernkampf an, ehe 400 weitere (40 beschädigt) direkte Angriffe wagten.
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    200 Hubschrauber schossen die erste Staffel der Maya ab, aber das Nervengas schädigte 200 Piloten und Bordschützen so stark, dass die notlanden mussten und ihre Hubschrauber dabei beschädigten. Auch die Eliteinfanterie, die die zweite Staffel abschoss, wurde stark verätzt und hatte 700, meist langzeit-geschädigte, Verwundete.

    Insgesamt waren in dieser halben Woche 300 Millionen Dollar von Warlords und Gangstern sichergestellt worden, darunter das von Luca Brasi kassierte Schutzgeld.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Vier (ehemals fünf) Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev: "Irgun Zwai Leumi" - jüdische Unabhängigkeitsbewegung unter Avraham Tehomi
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen:
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Jamaika/Arawak: Admiral Juan Lombardo IV., Conrad Hilton XIV. (Finanzier)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Maya:
    Tikal: Yue Fei VII.
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Monterrey: Anawrahta III.
    Südgrenze (Calakmul): Sergei Gorshkov
    Truppen auf der Flucht an der Westküste: Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    DEA-Chef, Einsatzgebiet Mittel-Hispaniola: Marcus Iunius Brutus
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Sheriff von Kolumbien: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Monterrey-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga + Tyendinaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee (Oxkintok): Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    Aymara-Unterstützungsarmee: Gamo Ujisato IV
    Operation Rocketscience (Yokib): Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Cayman-Home Fleet: Bartholomeo Columbus
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  6. #2121
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    4. Woche Mai 1977 n. Chr., 2. Hälfte
    Admiral Juan Lombardo IV. hatte noch in Nepoya 3100 Mann mobilisiert. Gegen diese ging Gneisenau als nächstes vor.
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    Im Eukalyptuswald für die Papierherstellung griff er mit 200 Granatwerfern an, von denen 20 beschädigt wurden. 200 weitere Granatwerfer und 200 Haubitzen (140 beschädigt) griffen im Norden an, wo 2000 Arawak und Rastafari sich bewaffnet hatten. Im Westen griffen ebenfalls 200 Haubitzen an, erwischten aber nicht den Häuptling, sondern wieder die Zeitsoldaten. Obwohl diese schon sehr angeschlagen waren, beschädigten sie weitere 40 Geschütze. Erst eine Panzerartillerie dezimierte die Leibgarde.
    Als nächstes griffen kanadische Fallschirmjäger an und erledigten die Zeitsoldaten im Eukalyptuswald. Scharfschützen erledigten eine Brigade Zeitsoldaten im Norden, die zweite Brigade wurde von 200 liberianischen Beute-Radpanzern verhaftet, von denen aber 120 beschädigt wurden. Weitere liberianische Radpanzer verhafteten auch den Anführer.

    Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. versuchte, den Aufstand mit einer bewaffneten Rebellion von 4000 Mann in Montreal zu unterstützen, aber Magnus Barefoot LXI. ging dagegen vor. 300 Stellungsgeschütze feuerten nach Nordwesten in den Sumpf, wo sie 900 Mann verwundeten. 100 feuerten nach Osten, wo sie nur 110 Mann verletzten.
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    20 Luftschiffe verteilten ihren Angriffe auf beide Positionen, ehe Granatwerfer im Nordwesten und schwere Artillerie an beiden Fronten mit einer Batterie angriffen. Im Osten kämpften die alaskischen Dschungelsöldner zum ersten Mal für uns, hatten aber 700 Verletzte und 28 beschädigte Schützenpanzer. Militärpolizei unterstützte sie, während die Wächter der Geburtskirche (Scharfschützen) im Osten die Zeitsoldaten besiegten. Hier verhafteten erbeutete Tapir-Jeeps den Anführer. Aber auch im Nordwesten waren es Tapire, die bei der Verhaftung der Rebellen eingesetzt wurden.

    Der Hauptkampfplatz war nun aber Dakota. Prophet Narak XXX. hatte das Kriegsbeil ausgegraben und in mehreren Städten zu den Waffen gegriffen, worum sich Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme" kümmern musste.
    Die 4100 rebellischen Wahpekute ließ er von einem modernen Kreuzer und einer Stellungsartillerie beschießen, was insgesamt 800 Verletzte zur Folge hatte.
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    Transportpanzer (4 zerstört, Rest beschädigt, 100 Tote), Scharfschützen (200 Verletzte), Einzelkämpfer (50 Verletzte) und 1000 Zeitsoldaten, die aus einer anderen Stadt herangezogen wurden, und ebenfalls 100 Tote und 800 Verletzte hatten, besiegten alle Indianer am Stadtrand. Trägerflugzeuge bombardierten den Häuptling.
    Die überlebenden Wahpekute schlossen sich dem in Bismarck rebellierenden nächsten Häuptling an. Auf dem Weg dorthin wurden sie von der Geschützstellung von Bismarck beschossen und 200 von ihnen verwundet.
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    Aus Bismarck selbst griffen Granatwerfer nach Nordosten an, wobei 400 unserer Zuni-Indianer verwundet und 80 Granatwerfer beschädigt wurden. Gunships vernichteten die erste Brigade Zeitsoldaten, ehe unsere Zeitsoldaten den Häuptling von Bismarck verhafteten.
    Aus Santee kamen Haubitzen hinzu, die mit minimalen Schäden einen einzelnen Trupp im Südosten von Bismarck attackierten. Dieser wurde dann von Blaumhelmen verhaftet.
    Die Wahpekute und Bismarck-Dakota, die sich auf halbem Weg zwischen den Städten getroffen hatten, wurden von Radpanzern angegriffen und 1000 Mann getötet und 100 Verletzt. Auf unserer Seite wurden 10 Panzer beschädigt. Scharfschützen verhafteten die zweite Brigade.

    Doch Narak XXX. hatte auch ca. 5000 Huhumashmibi aufgestachelt, die ebenfalls von überlebenden Wahpekute unterstützt wurden. Die Haupttruppe befand sich mit 4100 Mann im versumpften und geplünderten Zementwerk, wo sie von 400 Stellungsgeschützen angegriffen wurden, die ca. 1900 Verletzte verursachten.
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    Die kleinere Truppe im Gestüt wurde von 200 Panzerartillerien (40 beschädigt) und 200 Haubitzen aus einer anderen Stadt (140 beschädigt) angegriffen. Granatwerfer, die als Verstärkung kamen, griffen im Sumpf an, wo 40 Geschütze beschädigt wurden. Hier besiegten 2 Brigaden Schützenpanzer (80 beschädigt, 200 Verletzte) die ersten beiden Brigaden. Zeitsoldaten (500 Verletzte) und mobile SAM machten weiter, dann bombardierten Trägerflugzeuge die Leibgarde und töteten den Häuptling. 80 leichte Mannschaftstransporter zerschlugen beide Brigaden im Gestüt und machten dort 1000 Gefangene.

    Mit 250 Millionen von getöteten oder gefangenen Warlords war diese halbe Woche wieder sehr durchschnittlich.
    Doch es war noch nicht vorbei, denn auch die Nakota erhoben sich.
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    1. Woche Juni 1977 n. Chr., 1. Hälfte
    Als letztes musste sich Roeder also um den Nakota-Aufstand kümmern. Dankenswerter Weise hatten sich alle Sioux im Flussland in ein paar Hütten verschanzt. Roeder konnte also auf die ganze Armee auf einmal Feuern. Und das tat er auch mit 800 Stellungsgeschützen. Das Ergebnis waren ca. 2600 Verwundete. Aus der Stadt heraus griffen nun 200 Granatwerfer und 200 Mehrfachwerfer die Nakota an.
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    Dazu kam als Verstärkung aus anderen Städten eine Batterie Haubitzen und eine Batterie Panzerartillerien (20 beschädigt).
    Dann begann der Sturm auf die Hütten. 1000 Zeitsoldaten, 200 Gunships und 400 Flarakpanzer (70 beschädigt) besiegten alle Zeitsoldaten der Sioux. Eine Brigade leichter Mannschaftstransporter nahm den Chief gefangen.

    Salvatore Allende versuchte noch eine Landung auf Peteroa, um die Insel ins chilenische Gebiet einzubeziehen und von dort aus Hawaii und Amerikanisch-Chile zu befreien. 3100 Mann hatten sich in den Hügeln am Stadtausgang verschanzt, 2000 im Wald bei den Bisonjägern.
    John Smith schickte 3 Flottillen, die die Chilenen im Hügelland beschossen und dabei allerdings auch die Eisenbahn beschädigten.
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    3 Raketenuboote, 1 Kreuzer und 10 Zerstörer beschossen derweil die Truppe im Wald.
    Als zweites ließ der Admiral 600 Stellungsgeschütze aus der Stadt auf die Hügel und 200 auf den Wald feuern.
    2000 Polizisten (800 Verletzte) und 200 seminolische Flaks machten einen Ausfall gegen die Hügel und vernichteten dort alle Zeitsoldaten. Ehe der verlassene Warlord dort angegriffen wurde mussten die mobilen Truppen aber erst einmal schauen, ob sie die 2000 Mann im Wald vernichten konnten. Schlachtschlugzeuge der New Mexico Airforce erledigten eine Brigade, die zweite wurde dann von den Ostamerikanischen Karabiniers gefangengenommen, aber mit 700 Verletzten. Da sie nun im Osten der Insel nicht gebraucht wurden, bombardierten 200 Trägerflugzeuge den Warlord.

    Damit waren in dieser Halbwoche 100 Millionen sichergestellt worden - aber die Polizeiaufgaben endeten vorerst.

    Stattdessen ging es nun im Maya-Land weiter. Dort versuchten 10 unregistrierte Uboote, Dzibilchatum zu blockieren. Edward Hakwe II. versuchte tatsächlich, Piale Pascha X. herauszufordern.
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    Der ließ aus Dzibilchatum - wo ohnehin noch nicht genug Truppen für einen Aufbruch nach Chichen Itza eingetroffen waren - eine Batterie Selbstfahrlafetten und eine Batterie mechanisierter Artillerie auf die Uboote feuern.
    Nach der Vorarbeit griffen 3 Raketenuboote mit 900 Mann an Bord an - mit der Folge, dass auf unserer Seite ein Uboot versenkt wurde und 2 beschädigt flohen. 200 Tote und 700 Verletzte waren der Preis. Aber es waren auch nur noch 3 ungekennzeichnete UBoote übrig, die von 3 weiteren Raketenubooten (1 beschädigt, 150 Verletzte) versenkt wurden.

    Entscheidender aber war die Maya-Flotte nördlich von Mayapan. 10 Angriffsuboote blockierten die Perlenvorkommen, ganz im Norden eskortierte ein modernes Schlachtschiff 3 Raketenuboote, 10 gekaperte (Geleit-)Zerstörer schwammen ungedeckt herum zwischen den beiden Flottillen, und östlich davon noch 10 Tragflächenboote, die eben jene Zerstörer erobert hatten.
    Aus dem Hafen heraus feuerten 10 Geleitzerstörer, 1 großer Kreuzer und 1 Maya-Schlachtkreuzer (bei uns nur als Panzerkreuzer geführt) auf die Uboote. 10 weitere Geleitzerstörer um die "US DDE Hopi" versenkten die Angriffsuboote, wobei gerade einmal 10 Mann verwundet wurden.
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    10 weitere Geleitzerstörer der Maya Coast Attack Fleet kaperten die Schnellboote, ein Kreuzer der Mexiko-Flotte holte mit 500 Verletzten unsere Geleitzerstörer zurück.
    7 Schlachtschiffe begannen im Fernkampf ein Duell gegen das moderne Schlachtschiff und die begleitenden Raketenuboote. Nachdem die Hälfte der Leute auf dem Schlachtschiff und 2/3 auf den Ubooten verwundet waren, versenkte ein modernes Schlachtschiff mit 200 Verletzten das letzte Raketenuboot. 10 sehr leichte Kreuzer (aufgerüstete Uxmal-Klasse) kaperten das Schlachtschiff von den Maya. Admiral Hakwe fiel dabei, und die Maya-Flotte war quasi vernichtet.

    Ein Teil der Rebellen aus Tikal bedrohte derweil, mit Unterstützung einer regulären Truppe Schützenpanzer, Mayapan. Hektor III. musste damit die Belagerung von Mayapan aussitzen - oder bekämpfen.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Hektor III. (Army und Oberkommando), Piale Pascha (Marineunterstütung), von Egloffstein (Luftwaffe & Heeresflieger)
    Marine: 3 Raketenuboote, 7 schwere Kreuzer (6500 Mann), 1 Schlachtkreuzer, 7 Schlachtschiffe, 2 Westentaschenschlachtschiffe, 3 Kreuzer, 20 Geleitzerstörer
    Total: 22500 Mann, 43 Schiffe
    Luftwaffe und Heeresflieger: 200 Jagdflugzeuge, 600 Mehrzweckhubschrauber (20 abgeschossen, 300 beschädigt, davon 180 geflohen; 40 Tote, 600 Verletzte, davon 360 geflohen), 800 Helikopter (20 abgeschossen, 200 beschädigt, davon 180 geflohen; 40 Tote, 400 Verletzte, davon 360 geflohen),
    Subtotal: 3000 Mann (80 Tote, 1000 Verletzte, davon 720 geflohen), 1600 Luftfahrzeuge (40 abgeschossen, 500 beschädigt, davon 360 geflohen)
    Army: 200 Mehrfachraketenwerfer (20 beschädigt, 100 Verletzte), 200 Panzerartillerien (30 beschädigt, 150 Verletzte), 200 schwere Panzer, 1000 Fallschirmjäger
    Subtotal: 4000 Mann (250 Verletzte), 600 Panzerfahrzeuge (50 beschädigt), 400 Geschütze (50 beschädigt)
    Total: 29500 Mann (80 Tote, 1250 Verletzte, davon 720 geflohen)

    Maya: Yue Fei VII.
    100 Bauernhöfe (100 zerstört, 1000 Tote), 1 Feldwegenetz (1 zerstört, 100 Tote), 40 Schützenpanzer (40 zerstört, 1000 Tote), 2333 Blauhelme (1333 Tote, 1000 Gefangene), 1000 Kriegsgefangene (1000 Gefangene), 3000 Einzelkämpfer (3000 Tote)
    Total: 7433 Mann (5433 Tote, 2000 Gefangene), 40 Panzerfahrzeuge (40 zerstört), 101 Zivilgebäude (101 zerstört)


    Der Kampf begann, als Piale Pascha seine von der Seeschlacht übrigen Kräfte versammelte. 3 Raketenuboote feuerten auf 1333 Blauhelme mit 1000 Kriegsgefangenen im Südosten der Stadt. 3 schwere Kreuzer und 4 Schlachtschiffe unterstützten sie, nachdem sie festgestellt hatten, dass sie die 3000 Mann im Hügelland nicht erreichen konnten. Diese wurden von 6 Einheiten mit erhöhter Reichweite von der Küste aus beschossen. 1 beschädigter schwerer Kreuzer und 20 Geleitzerstörer feuerten auf die Einzelkämpfer im Dschungel südlich der Stadt. 3 weitere Kreuzer feuerten auf die Schützenpanzer, zerstörten dabei aber die Kartoffelfarmen und die dazugehörigen Feldwege.
    Hier griff Hektor auch als erstes mit Mehrfachraketenwerfern an, während noch 2 schwere Kreuzer und 1 Schlachtschiff auf die Einzelkämpfer im Urwald feuerten - als Vorbereitung für einen Ausfall der Panzerartillerie.
    Im Osten griffen Fallschirmjäger die Blauhelme an und besiegten eine Brigade, ehe schwere Panzer die zweite Brigade und deren Kriegsgefangene einfingen.
    Mehr konnten wir nicht einfangen, ohne selbst Einheiten zu riskieren, die draußen im freien Feld stehen bleiben würden (was, bei Lichte betrachtet, zumindest bei den Schützenpanzern das Risiko wert wäre, da die eroberten Schützenpanzer dann die möglicherweise angeschlagenen Marines verteidigen könnten und umgekehrt). Darum startete von Egloffstein seine Hopi H2-Mehrzweckhubschrauber. Diese vernichteten zunächst mit einigen Schäden die Einzelkämpfer im Dschungel und dann die Schützenpanzer mit leichten Schäden. Die dritte Staffel "Sioux H1 Selfbows" wagte einen Angriff auf die Einzelkämpfer im Hügelland, wurde aber in die Flucht geschlagen.
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    Daraufhin attackierte eine Staffel Jagdflugzeuge der New Creta Airforce die stärkere Truppe Einzelkämpfer, und gewöhnliche Helikopter griffen an. Doch auch hier musste die erste Staffel sich zurückziehen. 3 weitere Staffeln aber besiegten alle Pro-Maya-Rebellen im Palmenhain auf den Hügeln.
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