Eintritt nur für diese drei Länder und SL.
Insbesondere Italien ist hier nicht willkommen.![]()
Eintritt nur für diese drei Länder und SL.
Insbesondere Italien ist hier nicht willkommen.![]()
Platzhalter
@Jon: Anweisungen an die Frankreich KI während meiner Abwesenheit:
Sobald ich meine Abgabe veröffentliche, kannst du sie in meiner Abwesenheit noch ändern, falls bestimmte Details geregelt werden sollten (wenn z.B. Cordoba oder Hellas wichtige Änderungen vorschlagen sollten).
Aktuell befindet sich meine Abgabe nur im privaten Frankreichfaden.
Bei den Schwerpunkten der kommenden Jahre soll die Kooperation mit Cordoba und Hellas Vorrang haben, d.h. solange diese beiden Länder vernünftige SP-Vorschläge wie z.B. das Handelsrecht anbieten, sollte das die höchste Priorität bei SPs haben.
Ansonsten wären noch andere SPs wie z.B. eine Heiratskasse, ein Frankreichlied oder die Stärkung der Frondienste mögliche Optionen für künftige SPs.
Finanzen:
Im übrigen soll die Politik von König Ludwigs Versprechungen an das Volk fortgeführt werden. D.h. ein Teil der eingesparten Zinsen kommt den Bauern zugute, da ihre erhöhten Frondienste die Einnahmen erhöhen.
Der Abbau der Zinsen ist jedenfalls ein wichtiges Element der aktuellen Politik, da sie aufgrund der Zinsen ein gewisses Risiko darstellen, falls die Wirtschaft irgendwann schwächeln sollte.
Diplomatie:
Frankreichs Haltung zu Cordoba und Hellas ist kooperativ und vertrauenswürdig.
Frankreichs Haltung zu Burgund und England ist freundlich.
Italien hingegen wird misstraut. Frankreichs Vasallen sollen zudem keine Schenkungen aus Italien akzeptieren.
Dem Deutschen Orden misstraut Frankreich ebenfalls und sieht Balleien als eine mögliche Bedrohung an. Daher sollten sie nie im franz. Territorium etabliert werden.
Den anderen deutschen Reichen ist Frankreich relativ freundlich oder zumindest neutral eingestellt, lässt aber seinen Verbündeten Dänemark allein aus dem Grund nicht fallen, weil sie ein Gegengewicht zur Macht der deutschen Reiche bilden.
Mögliche SPs, die Cordoba, Hellas und Frankreich in Zukunft anstreben könnten:
Achtung Spoiler:
Geändert von Tiramisu (Heute um 01:19 Uhr)
Jetzt da alle Eindringlinge erfolgreich verscheucht wurden, können wir endlich die wichtigen Dinge besprechen.![]()
@Capo: Wir wollen hier eine gemeinsame SP für unsere Handelshäuser besprechen, falls du mitmachen willst. Klink wird bald einen ersten Entwurf vorschlagen.
Handel? Ja unbedingt. Ich freue mich dabei zu sein.
Falls ich darf, eine Idee die mir da kommt:
Ein gemeinsames Handelsrecht. Um den rechtssicheren und unkomplizierten Austausch zu fördern, wird in enger Abstimmung ein gemeinsames modernes Handelsrecht erarbeitet.
Andere Länder könnten das übernehmen und so entstünde ein großer Raum für Handel![]()
Ein gemeinsames Handelsrecht um Scammer zu verhindern und den Handel zu standardisieren? Die Idee ist gut.
Bräuchten wir dazu so eine Art Handels-Zentralbank, die die Transaktionen steuert und ihre Rechtmäßigkeit überprüft bzw. für die Transaktionen unserer Händler bürgt?
Ob wir später noch weitere Länder mit ins Boot holen, bleibt abzuwarten. Burgund wäre ein guter Kandidat. Allerdings würde ich nicht zu viele Länder mit unseren Handelshäusern zusammenschließen, denn dadurch könnte eine zu starke Konkurrenz entstehen.
Ich glaube nämlich, dass die Stärke einer Handelsunion zwischen Cordoba, Hellas und Frankreich darin liegt, dass unsere Händler voneinander profitieren können statt miteinander zu konkurrieren.
Paris ist an sich schon eine große Stadt mit Handwerkerzünften und bildet zusammen mit Marseille einen wichtigen Handelsknotenpunkt. Cordoba ist ein Großreich sowie das Tor nach Afrika. Und Hellas lenkt den Handel im östlichen Mittelmeerraum bzw. dank des Kanals in Ägypten bis in ferne Länder wie Indien.
Geändert von Tiramisu (03. September 2026 um 17:26 Uhr)
Ich dachte an ein Handelsgesetzbuch, dass gemeinsam ausgearbeitet wird. Also ein gemeinsames Gesetz das unter anderem regelt wie Prokura, Frachtverträge und Schiffsmieten laufen. Der Händler in Marseille hätte dann die gleiche gesetzliche Grundlage wie in Neapel oder Valencia und weiß woran er vor Gericht ist. Das macht den Handel flüssig zwischen allen Ländern die dieses Recht übernehmen - und wir machen am Anfang die Regeln. Römisches Recht ist ohnehin die Grundlage und bestimmt haben sich schon allgemeine Regeln eingeschliffen. So gibts Rechtssicherheit und das lieben Unternehmer.
Hört sich auch ganz gut an. Vor allem da es weniger Geld kostet als ne Bank.
Aber warten wir mal ab, was Klink zu all dem sagt.
Das hört sich wirklich sehr gut an.
Meine Idee packe ich dennoch aus, diese hätte eine Kooperation der Handelshäuser beim Weiterverkauf von Waren vorgesehen. Der Text dazu:
Das Königreich Frankreich, das Khanat Hellas und das Kalifat von Cordoba organisieren eine Zusammenkunft der großen (und auch kleineren) Handelshäuser der drei beteiligten Nationen, inklusive den Vasallen des Kalifats und den süd- und zentralfranzösischen Vasallen. Ausgehend von dem besseren Marktzugang der französischen und hellenischen Händler in Cordoba soll der Warenaustausch gefördert werden:
Die Rolle der Händler des Kalifats besteht darin:
-Vermittlung von Handelskontakten und Geschäften zwischen Franzosen und Hellenen, aber auch mit anderen möglichen Partnern wie Galiciern, Briten/Iren und Hanseaten
-Vertrieb von für den Export geeigneten Luxus- und Kolonialwaren nach Westafrika und in die Berbergebiete in Eigenregie, da wir dort eine stärkere Präsenz haben
Die Rolle der Franzosen besteht darin:
Waren aus dem Kalifat und Hellas auf den stärker abgeschotteten Märkten Frankreichs und Burguns zu verkaufen
geeignete Waren für den Vertrieb durch die anderen Partner nach westafrika und in den Orient bereitzustellen
Die Rolle der Hellenen besteht darin:
ihre ausgezeichneten Handelskontakte in Ostafrika, Ägypten und dem Mittelmeerraum zu nutzen, um Waren aus Frankreich und dem Kalifat sowie von diesen Partnern vermittelte Waren aus Westafrika, der Hanse, Galicien u.a. dort zu vertreiben. Stichwort ist der erfolgreiche Absatz von ägyptischen Waren auf den Märkten Cordobas durch Hellenen. Das funktioniert sicherlich gut in beide Richtungen.
-geeignete Waren an die Partner zum Weiterverkauf bereitstellen in die Regionen, wo sie weniger stark präsent sind wie z.. Burgund/Nordfrankreich, Westafrika und Amerika.
Als geeigneter Umschlagplatz für die Waren aus dem Kalifat und Afrika dürfte Cordoba sich anbieten, die Ein und Ausfuhr aus Frankreich kann über den bedeutenden Hafen von Marseilles erfolgen. Für die Waren der Hellenen wären von den Entfernungen her Cordoba und Marseilles aus geeignet. Die Details der Lieferketten und Logistik sollen jedoch die Handelshäuser untereinander klären, das waren nur Vorschläge. Aber die Händler können selbst am besten einschätzen, welche Wege die Geeignetsten sind.
Aber die Handelsgesetz Idee hat etwas für sich. Die Frage geht nur an die SL, ob wir das per SP auch so hinbekommen. Mein Eindruck war bisher, dass die Rechtsreformen in dem Spiel mit viel Fingerspitzengefühl durchgeführt werden müssen und das auch bei nur einem betroffenen Land.
Wir haben leider ein kleines Problem, jedenfalls Capo und ich. Simato plant eine Handelsmesse in Genua. Laut SL wird das zu einer starken Konkurrenzsituation im nördichen mittelmeer führen und kann dazu beitragen, dass eine der drei Messern: Entweder seine Veranstaltung in Genua oder die Handwerkermesse in Cordoba oder die Ostafrikamesse in Athen den Bach runtergeht. Laut SL ist bei drei Veranstaltungen in unserer Region eine zu viel. Und bevor ihr fragt: SImato weiß, dass dass für einen von uns drein zum Desaster wird, es ist ihm offenbar egal.
Nun möchte ich natürlich nicht, dass es Athen oder Cordoba trifft. Was sollten wir tun?