Kann es eigentlich sein, dass die Pfalzgräfin wegen des Lizenzsystems als für die Inhalte verantwortlich gesehen wurde? Vielleicht liegt also darin der Ursprung des Problems und es ist eben das Gegenteil einer Lösung.
Ansonsten wäre meine Idee jetzt einen Schwerpunkt auf einen gesetzlichen Rahmen für jegliche private Unternehmungen, wie eben auch die Zeitungen, und deren rechtlichen Pflichten zu setzen. So gehst du das akute Problem direkt an, aber nicht isoliert für die Printmedienwirtschaft, sondern für deine gesamte Wirtschaft. Das Kapital liebt Sicherheit, also dürfte mehr Rechtssicherheit auch für ein wenig Wirtschaftswachstum sorgen![]()



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