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Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #2101
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    2. Woche März 1977 n. Chr., erste Hälfte
    Der Aufstand von Chané war nicht so üppig wie der von Sian Kaan - zumal es hier keine mexikanische Verstärkung gab - aber er erforderte angesichts der Tatsache, dass viele Truppen hier an der Maya-Südgrenze schon geschwächt waren doch gewisses Maß an taktischem Vorgehen.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Gamo Ujisato
    weitere beteiligte Offiziere: Sherman, Manteuffel, Talbot, Ashikaga Takauji, Barefoot, Römmel, Totila, von Egloffstein, Guyasuta
    Artillerie: 1800 Haubitzen (40 zerstört, 400 beschädigt; 200 Tote, 2000 Verletzte), 200 Selbstfahrlafetten (200 zerstört, 1000 Tote), 200 mechanisierte Artillerien
    Heeresflieger: 200 Helikopter (120 beschädigt, 240 Verletzte), 200 Tragschrauber, 200 Kampfhubschrauber (40 beschädigt, 80 Verletzte), 200 Trägerflugzeuge (100 beschädigt, 200 Verletzte)
    Army: 8000 aufgesessene Schützen (900 Verletzte), 320 Schützenpanzer (36 beschädigt), 400 Radpanzer (150 beschädigt, 750 Verletzte)
    Total: 22600 Mann (1200 Tote, 410 Verletzte), 2200 Geschütze (240 zerstört, 400 beschädigt), 720 Panzerfahrzeuge, 200 LKW, Bodenfahrzeuge total: 920 (200 zerstört, 786 beschädigt), 800 Flugzeuge (260 beschädigt)

    Maya: Sergei Gorshkov (aus Yokib)
    4000 Einzelkämpfer (3000 Gefangene), 5000 Paramilitärs (4000 Tote), 13000 Blauhelme (9000 Tote, 3000 Gefangene)
    Total: 22000 Mann (13000 Tote, 6000 Gefangene)


    Im Süden war der Aufmarsch noch einfach, auch wenn die eingesetzten Truppen dann exponiert für einen Gegenschlag dort standen. 800 Haubitzen griffen dort im direkten Kampf an, 600 die Blauhelme in den Hügeln und 200 die Einzelkämpfer in den verschmutzten Werkstätten.
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    An beiden Fronten gab es auch bei uns erste Tote, ehe die Einheiten der Maya zurückgedrängt waren.
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    4 weitere Batterien Haubitzen bezogen dort Stellung und beschossen die 2000 Mann im Fort, konnten dieses aber nicht zerstören.
    Westlich der Stadt verloren wir erstmals in Chané selbst eine Truppe, als 200 Selbstfahrlafetten gegen die Einzelkämpfer antraten und zerstört wurden.
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    Eine mechanisierte Batterie setzte dort nach und rächte sich.
    Nun kam der Angriff von Guyasutas Radpanzern, die erste größere Aufräumaktion. Sie nahmen die Einzelkämpfer in den Werkstätten fest, besiegten dann 1000 Einzelkämpfer und 1000 Blauhelme bei den Kupferhütten von Yokib (1000 Gefangene, meist Einzelkämpfer).
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    Von dort aus griffen sie die Blauhelme an der Flussbiegung des Paraguay an, wo sie 1000 Gefangene machten, sowie die Blauhelme bei den Windmühlen mit den Fossilien, die sie ebenfalls festnahmen. Vom Hügelland aus griffen sie noch direkt westlich davon eine paramilitärische Einheit an und vernichteten sie. Danach zog sich Guyasuta mit 140 beschädigten Panzern und wenig Treibstoff zurück.
    Nun rückten die Schützenpanzer der Generäle in die Stadt ein, die vor der Stadt gekämpft hatten. Manteuffel besiegte sowohl die angeschlagenen Einzelkämpfer im Südwesten wie auch eine Blauhelmtruppe im Norden der Stadt.
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    Talbot besiegte Paramilitärs im Norden, Barefoot angeschlagene Blauhelme im Süden, Takauji wieder Paramilitärs im Norden, Sherman Blauhelme im Süden. Die letzten Paramilitärs im Norden wurden von Hubschraubern getötet, die viele Schäden nahmen und auch nicht wieder selbsttätig in die Stadt fahren konnten. Da es dort auch keine Schienen mehr gab, konnte auch niemand die Hubschrauber abholen. Meine Lieben - Stiefvater Bayezid und Archibald - konnten in der direkten Nähe der Stadt niemanden mehr angreifen, weiter draußen fehlte die Möglichkeit, zurückzufahren. So brachten sie mich auch nicht mehr in Gefahr. Abgesehen davon, dass wir in einer Stadt im Feindesland natürlich immer in Gefahr waren.
    Tragschrauber töteten die letzten Blauhelme auf den Hügeln, während Radpanzer und Kampfhubschrauber das Fort ausräucherten.

    Die Blauhelme bei den Ölpalmen wurden von Trägerflugzeugen attackiert und dann 1000 Mann von Römmel festgenommen.

    Es blieben nur noch 4000 Mann vor Yokib. Hier konnte Totila mit 500 Verletzten - mehr als jeder andere General hatte - einen Blauhelmtrupp töten, musste sich dann aber von Von Egloffstein ich Sicherheit bringen lassen. 3000 Rebellen blieben am Ende noch übrig.
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  2. #2102
    Moderator Avatar von Kathy
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    2. Woche März 1977 n. Chr., zweite Hälfte
    Da sich in Chané gerade besonders viele Generäle mit ihren Truppen befanden, reiste auch der Rest des Generalstabs an, um hier eine Besprechung des weiteren Vorgehens abzuhalten. Ich war als einfache Protokollantin dabei.
    Gamo Unisato: "Im Moment sammle ich Truppen aus meiner Aymara-Support-Army in dieser Stadt. Es wird etwas dauern, bis die langsamen Einheiten angereist sind, die schnellen, die noch nicht gekämpft habe, erwarte ich in diesem Quartal. Allerdings verteilt sich der Nachschub an der Südfront auf Tyendinaga, Guarai-Kaiowa und Chané.
    Mein nächster Schritt ist nun, Sergei Gorshkov bis Yokib zu verfolgen, wo er 55000 Mann versammelt.
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    Wenn die langsameren Truppen eingetroffen sind, wird ein zweiter Trupp nach Quirigua (31000 Mann) vorrücken. Yokib hat Vorrang - aus zwei Gründen. Zum einen kann aus Guarani-Kaiowa ebenfalls Verstärkung geholt werden. Zum zweiten liegt die Stadt weiter südlich, so dass ihre Einnahme mehr Land aus dem kulturellen Einfluss der Maya holt."

    Charles Lindbergh: "Im Westen zieht Admiral Olfert Fischer II Truppen nach Oneyotekaono. 9000 Mann aus Guyohkohnyo und 25000 Mann aus Shenectady.
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    Sie alle werden die 46000 Mann in Oneyotekaono verstärken, was ein Problem ist. Ich würde sie gerne vorher vernichten, aber da sie tief im Maya-Land sind, konnte ich nur Luftangriffe anordnen.
    Die ersten 100 liberianischen Höhenbomber wurden von Mehrzweckhubschraubern abgefangen und 25 Langstreckenbomber beschädigt, bei Schäden an 8 Hubschraubern. Danach haben 2 Staffeln noch erfolgreich angegriffen, ehe die 4. Langstrecekbomberstaffel wieder von Mehrzweckhubschraubern abgefangen wurde - diesmal mit Schäden an 15 Bombern und 24 Hubschraubern. Danach kam noch eine normale Bomberstaffel der Argentina-Airforce. Insgesamt haben meine Männer (ohne die Hubschrauberbesatzungen) 1800 Maya bei Shenectady verwundet. Wenn diese marschieren, werden sie (außer denen in den Schützenpanzern) nicht heilen.
    Ein zweiter Aufmarsch im Westen kann von Oxkintok nach Ska Rhu Reh erfolgen, wo sich 36000 Mann versammeln. Gediminas sammelt seine Truppen in Oxkintok für diesen Angriff, während sich Vaballathus in Tyendinaga vorbereitet.

    Ito Sukeyuki XLII.: "An der Heimatfront gibt es erste Probleme. Vor Santee wurden 10 unregistrierte Uboote gesichtet.
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    Die US JUB "Tower Bridge" und ihre Flottille aus Cahdaha haben das Problem gelöst, aber 2 Jagduboote wurden beschädigt. Außerdem zeigt das, dass schon wieder irgendwelche Ratten aus ihren Löchern kriechen. Dass es Maya sind, ist bei dieser Entfernung zum Maya-Land unwahrscheinlich. Ich hoffe, es sind Liberianer." Die andere Möglichkeit wäre, dass New Jersey Piraten entsandten, was keine schöne Aussicht war.

    Ælfred der Große: "In Puebla versammle ich gerade Truppen für die Monterrey-Armee.
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    Ich bin Anawrahta III., nun, da die 'Operation: Chemische Reinigung' abgeschlossen ist, mit 4 Divisionen (61000 Mann) aus Puebla aufgebrochen. Aus Tijuana kann ich mit begrenzter Hilfe, vor allem Heeresfliegern, rechnen. Derzeit rechnen wir mit 51000 Verteidigern."

    Mark Zuckerberg XIII. (telefonisch zugeschaltet): "Was immer Sie tun, meine Herren: Tun Sie es schnell. Wir haben bis auf 5% bereits alle Forschungsmittel gestrichen, für die Gentechnik werden nun 7 Quartale veranschlagt. Dennoch haben wir 18,5 Milliarden Defizit, in 2 Quartalen sind unsere Reserven von 46 Milliarden aufgebraucht. Dann können wir noch einmal die Steuern erhöhen.
    10 Schatzgaleonen, die in Santiago de Cuba 1050 Millionen eingebracht haben, retten uns nicht einmal eine Woche."

    Spartakus IV. "der Verstümmelte": "Ich habe einige Kämpfe zu melden. Wie ihr wisst, ist Mexiko City noch von Maya-Land umgeben, auch wenn wir das Gebiet um das Fort im Norden nun kontrollieren. Dort gab es zwei Panzerkuppeln der Maya.
    500 Stellungsgeschütze haben das Fort im Norden der Stadt bombardiert, insgesamt 900 in drei Salven das im Nordwesten.
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    Danach konnten Mehrzweckhubschrauber die Panzerkuppel zerstören, aber ich habe 20 Hubschrauber verloren und 160 wurden beschädigt. Das Fort plündern konnten sie nicht, sonst wären sie nicht zurückgekommen.
    Das Fort nördlich der Stadt haben meine leichten Mannschaftstransporter eingenommen. Neben 200 Verletzten habe ich 8 beschädigte Mannschaftstransporter zu melden. Dafür haben wir in den Resten der Bunker Wachtürme eingerichtet und 1000 Bauarbeiter eingefangen, deren Baufahrzeuge zerstört wurden."

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Maya:
    Tikal: Yue Fei VII.
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Monterrey: Anawrahta III.
    Südgrenze (Yokib): Sergei Gorshkov
    Truppen auf der Flucht an der Westküste: Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Monterrey-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga + Tyendinaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee (Oxkintok): Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    Aymara-Unterstützungsarmee: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Cayman-Home Fleet: Bartholomeo Columbus
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  3. #2103
    Moderator Avatar von Kathy
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    3. Woche März 1977 n. Chr.
    Hektor III.: "Nachdem Tikal gefallen ist, werde ich den über See eintreffenden Nachschub in Dzibilchaltum sammeln, auch auf die Gefahr hin, Tikal in einem Gegenschlag wieder zu verlieren. Für die kulturelle Kontrolle des Umlands und die Nachschubwege über Land ist es wichtiger, dass wir Chichen Itza in unsere Gewalt bekommen.
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    Hōjō Sōun V. rechnet damit und hat 57000 Mann dort versammelt. Da ich selbst nicht viele Offensivkräfte habe, werde ich etwas Vorlauf brauchen."
    Damit endete die strategische Besprechung, und alle Generäle reisten zu ihren Stäben zurück, um an ihren jeweiligen Fronten vorzurücken.

    Konrad IV. von Egloffstein verlegte einen Flugzeugträger nach Mayapan. Vor dort aus leistete er - da Luftangriffe auf Chichen Itza noch verfrüht waren - Luftunterstützung für Tikal, um die Rebellentruppen vor einem möglichen Gegenangriff zu schwächen.
    2 Staffeln Erdkampfflugzeuge bombardierten die beiden Stellungen direkt am westlichen Stadtrand.
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    Jetbomber griffen die Paramilitärs im Hügelland an, Nachthexen mit taktischen Bombern die Truppen in der verschmutzten Steppe am Zusammenfluss der beiden Flüsse, Jagdflugzeuge die Einzelkämpfer direkt im Süden der Stadt. Insgesamt meldete er 1700 Verletzte bei der Angriffswelle.

    In Orlando wurden 10 Dampfer/liberianische Transporter für 65 Millionen zu Frachtern umgerüstet.
    In Mu'a brachten 30 Frachter 2x2890 Millionen ein - aber wir zogen nicht den Schluss, dass es eigentlich besser wäre, alle Dampfer in Richtung Tlacopan zu schicken, die dortigen Dampfer als erste einzusetzen in der Zeit und damit mehr Profit zu machen. Stattdessen wurden die letzten 10 Dampfer aus Palo Alto in Ixtapaluca ebenfalls für 65 Millionen Dollar zu Frachtern umgerüstet, um sie in Mu'a einzusetzen. Immerhin waren in Tlacopan 270 erbeutete Dampfschiffe angegekommen, von denen 20 für 130 Millionen nun auch zu Frachtern umgerüstet wurden.
    In Santiago de Cuba brachten 10 Handelsschiffe 1110 Millionen ein.
    Zusammen mit der Beute (siehe unten) hatten wir 9801 Millionen Zusatzeinnahmen in dieser Woche (Netto 9541 Millionen nach Abzug der Umrüstungen). Das verzögerte den Shutdown und die Einstellung der Forschung wenigstens um 1,5 Monate beim derzeitigen Defizit.

    Südlich von Peteroa wurden 10 ungekennzeichnete Uboote entdeckt.
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    Diese wurden ohne vorherigen Beschuss durch die Geschützstellungen von Trägerflugzeugen versenkt, denen sie keinen Schaden zuführen konnten.

    Aus Cozumel zogen 28000 Maja nach Westen ab. Damit diese nicht einfach so eine Garnison verstärken konnten, ließ Albrecht Graf Roon 100 Langstreckenbomber und 100 Godess of War-Bomber dort angreifen.
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    Mit einiger Verzögerung griffen auch 200 Erdkampfflugzeuge und 200 Allwetterjäger dort an.
    Damit wurden zumindest 1700 Maya verwundet.

    Im Mayaland zwischen Puebla, Colon und bombardierten Gunships ein Fort und plünderten 8 Millionen Quetzal.
    Im benachbarten Niemandsland Richtung Chival zerstörten 400 Trägerflugzeuge noch 300 Bauernhöfe und plünderten 13 Millionen Quetzal.

    In der Kautschukplantage von Sao Luis waren 1000 argentinische oder liberianische Rebellen gesichtet worden. Die Malier hätten das sicher auch ohne uns geschafft. Dennoch ließ Archibald von Arichis dort 200 unserer Panzerartillerien angreifen.
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    Nachdem 20 Geschütze beschädigt waren, konnten Transportpanzer die Rebellen verhaften.

    Bei Shenectardy beschlagnahmten die Geleitzerstörer um die US DDE "Basken" 100 Arbeitsboote.
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  4. #2104
    Moderator Avatar von Kathy
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    4. Woche März 1977 n. Chr., erste Hälfte
    Richard Sorge hatte die Zuni noch ganz ohne Zuhilfenahme der Kriegsmüden zu einem Aufstand angestachelt. Archibald musste daher nun dorthin reisen, um den Aufstand niederzuschlagen.
    Gegen 2100 Mann ging er mit einem ziemlichen Overkill vor, doch er hatte die Truppen. 100 Geschützstellungen feuerten aus der Stadt auf die Rebellen, 200 von den Bergen New Cibolas.
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    Dazu griffen 10 Zerstörer und ein New-Jerseyer Westentaschenschlachtschiff die Zuni an. Neben ca. 720 verletzten Indianern führte der Angriff auch zur Zerstörung der Eisenbahnlinie. Nach einem Luftangriff von 100 Langstreckenbombern kamen wir auf ca. 820 Verletzte - und auch noch zerstörte Straßen. Nur einige Waldwege blieben noch übrig.
    Archibald griff diese Rebellen nun mit Haubitzen und Panzerartillerie, die Leibwache des Häuptlings mit Selbstfahrlafetten an. Unsere Zeitsoldaten und einen Truppe Stinger-Werfer (SAM-Infanterie) löschten die Rebellentrupps aus, wobei die SAM-Infanterie doch noch 400 Verletzte hatte. Der Chief wurde von Mehrzweckhubschraubern getötet und 50 Millionen Sichergestellt.

    Inmitten der mexikanischen See spürten unsere Aufklärer 20 unregistrierte Uboote auf - mutmaßlich Maya, die uns also auch ohne Kriegserklärung ärgern wollten. 3 Absarokee-Dampffregatten (schwere Karavellen) gerieten damit in Gefahr, nicht, was wir uns nicht leisten konnte, zu verlieren.
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    Dennoch schickte Harald Hårfager III 6 Raketenuboote aus Joinville, die alle unregistrierten Uboote versenkten und dabei nur Schäden an einem Uboot mit 100 Verletzten hatten.
    Allerdings wurden weiter westlich, an der Grenze Aymaras, 10 weitere unregistrierte Uboote gesichtet, die unsere Schiffe bedrohten.

    Die Truppe in Dzibilchaltun war noch nicht ausreichend groß, um loszumarschieren und die Stadt dennoch mit ausreichender Garnison zu lassen. Aber Hektor III. stiftete dennoch etwas Unruhe.
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    Seine Radpanzer eroberten 1000 Bauarbeiter im Südwesten der Stadt, normale Panzer weitere 1000 im Nordwesten. Damit machten sie den Weg frei, damit 200 Wasserflugzeuge in Aufforstungsgebiet zwischen Chichen Itza, Mayapa und Dzibilchaltun zerstören konnten, das dort gar nichts brachte, da der Wald sich ohnehin nicht ausbreiten konnte. Leider brachte dieses Bombardement keine Beute ein.

    Vlad Tepes war als einer der letzten Generäle noch in Argentina. Er schiffte sich in La Plata zur Überfahrt nach Mesoamerika ein, tauschte vorher aber noch seine Geländewagen gegen Quads.

    Bei Shenectady ließ Charles Lindbergh noch 200 Spionageflugzeuge von den beiden nordwärts verlegten Trägern angreifen, die einige Schützenpanzer beschädigten.
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    In Provo unternahm unsere Wirtschaft noch einen Versuch, den Shutdown hinauszuzögern. 2 LKW-Konvoi brachte dort 2x 972 Millionen, eine Karawane 966 Millionen und 10 Schatzgaleonen 1050 Millionen Dollar ein. Zusammen mit der Beute von den Zuni kamen wir in dieser Woche noch einmal auf 4110 Millionen Zusatzeinnahmen, was immerhin knapp 3 Wochen Defizit entsprach.

    Die Maya schlugen bei Mayapan zurück, wo ein modernes Schlachtschiff die frisch erbeuteten Maya-Tragflächenboote versenkte und einen Geleitzerstörer beschädigte.
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    20 Tragflächenschnellboote kaperten dann alle unsere Geleitzerstörer.
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    4. Woche März 1977 n. Chr., zweite Hälfte
    Die übrigen Gegenangriffe der Maya waren eher schwach. Zwischen Oxkintok und Tyendinaga eroberten Widukind2-Panzer eine Bunkeranlage (von der Stärke von Wachtürme) zurück.
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    Aus Yokib brachen Blauhelme aus, um einen Bautrupp zu befreien. Auch bei Guarani-Kaiowa befreiten die Maya-Blauhelme einen Trupp Kriegsgefangener.
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    Bei Dzibilchaltum befreiten Einzelkämpfer und Blauhelme die beiden Bautrupps, im Westen Yokibs holte eine Truppe Einzelkämpfer die Kriegsgefangenen heim ins (Maya-)Reich, im Norden Chanés befreiten SAM-Infanteristen einen Trupp Kriegsgefangener, statt unsere schutzlos dastehenden Hubschrauber abzuschießen. Und das waren noch nicht einmal alle Kriegsgefangenen auf Maya-Gebiet.

    In Panama City wurde ein feindlicher Spion gefangengenommen.

    Allerdings brachen auch wieder Banditenaufstände in einem nie dagewesenen Maß aus. Bei Salt Lake City und Joao Pessoa brachten die Banditen insgesamt 2000 Bauarbeiter um.
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    Bei Wahpekute, George Town, Windward Passage und Seattle brannten Hütten, bei Nuuk wurde ein kompletter Weiler zerstört, bei Juneau gingen Gewächshäuser zu Bruch, bei Teresina wurde das Silberbergwerk ausgeraubt, bei Plymouth eine Vorstadt bis auf einzelne Hütten geplündert, bei Philadelphia eine komplette Vorstadt samt Eisenbahnverbindung zerstört, bei Boston eine Gemeinde leicht beschädigt, bei El Soccoro und Bizebina ein Windpark verwüstet. Bei Taino wurde die Massentierhaltung für Kaninchen vernichtet, bei Medellin ein Holzschlag, bei Zitlaltepek die Kupferhütte, bei Fort Huhumashmibi das Zementwerk und bei Monrovia das Skigebiet.
    Mindestens 2 weitere Hüttensiedlung wurde zerstört. Dazu kamen 1 Bauerndorf, 2 Pipeline-Pumpstation, 1 Weidegebiet, 1 beschädigter Weiler, 3 beschädigte Dörfer (teils mehrfach), 2 Werkstattsiedlungen, 3 Windparks, 1 Schwerindustrie wurde beschädigt, 2 Jägerlager, 2 Gewächshaussiedlung, 2 Bergwerke, 1 Gewerbegebiet (2x beschädigt), 1 Tagebau, 1 Imkerei.
    Insgesamt gab es 62 Aufstände in diesem Quartal.

    Friedlicher war es in Wenteche, wo die Bürger nur einen Anschluss an Hawaii erbaten - was sogar realistisch war, die Stadt war nahe der Grenze. Nur im Goldenen Zeitalter sollte es nicht passieren (wobei dieses im Kriegs auch etwas verpuffte).
    Die Übergabe Albanys an Cuzco war dagegen allenfalls langfristig eine Option, denn die Grenze war doch weit entfernt.

    Die Aymara boten uns Zinn für einen Jade-Überschuss. Beides war für uns nicht entscheidend, aber wir schlossen den Handel ab, um die Zusammenhalt unserer Völker zu stärken.

    Die Aymara machten auch wieder die üblichen Entwicklungen neuer Zivilisationen durch.
    Tupác Katari holte den Arzt Otto Loewi und den Volkswirt Friedrich List in einen Beraterstab.

    Belize wünschte sich eine Prinzessin für einen seiner Prinzen und stellte außerdem Claude Monet als Maler ein.

    Prinzessin Berenguela wurde als Gouverneurin Kanadas abgewählt. Ihre Nachfolgerin, Sirimavo Bandaranaike, führte eine Räterepublik ein, mit einem neuen Frauenwahlrecht. Dazu kam eine Arbeitsorganisation mit starken Facharbeitern und eine stehende Armee.

    Robert Bosch sorgte für einen reibungslosen Ablauf in den New Jerseyer Elektrizitätswerken und damit für eine glücklichere Bevölkerung.

    Auch auf Hawaii gab es eine Abwahl. Sanford Ballard Dole wurde von George R. Carter abgelöst. Der führte eine neue Senatsherrschaft ein, mit Frauenwahlrecht, Emanzipierter Gesellschaft, einer starken Arbeitsteilung, Religionsfreiheit und einer 3. Industriellen Revolution.

    Der Comanche Iron Jacket wurde von Eleonore Denuelle VII. als Häuptling abgelöst, die das Land in ein Ferienparadies umwandeln wollte.

    Wilhelm Canaris II. führte bei der mexikanischen Polizei erstmals Sprengstoffspürhunde ein.

    12 Städte meldeten Umweltbelastung - als hätten die Bautrupps mit dem Wiederaufbau nicht genug zu tun.

    152 Städte meldeten dazu einen drohenden Bevölkerungsrückgang von bis zu 4806 Zensuseineiten.
    183 Städte waren im Streik (7019 Zensuseinheiten), davon 169 Städte mit 6742 Zensuseinheiten im Generalstreik.

    Einzig der Verkauf von Düsentriebwerke an Cuzco brachte 10 Millionen ein. Ansonsten machten wir keine Geschäfte.
    Dabei wäre das dringend nötig. Auf 44 Milliarden Reserve kamen (vor der Einstellung von Sportlern in den Städten, die noch zu retten waren, und vor Rekrutierungen) 32 Milliarden Defizit pro Quartal - was hieß, dass wir in 4 Monaten pleite wären bzw. die Forschungsmittel ganz streichen müssten.

    "Damit wir bei unseren Geschäften keine Fehler machen, ist es wichtig, dass wir uns des Wissen des Feindes bemächtigen", sagte Vizepräsident Sherman bei einer strategischen Sitzung. "Ich weiß, dass die Maya einen Durchbruch in der Raketentechnologie hatten, den wir uns aneignen und eben nicht von unseren verbündeten kaufen müssen. Vielleicht können wir das Wissen sogar weitergeben.
    Ich weiß, dass für dieses Quartal eigentlich Truppenbewegungen stattfinden sollten und keine Armee in Reichweite einer Stadt ist. Dennoch verlange ich, dass der Generalstab sich Gedanken macht. Unter dem Decknamen "Operations: Rocket Science" fordere ich, dass mindestens eine Maya-Stadt schnell eingenommen wird, um das sicherzustellen. Meine Herren, legen Sie mir einen Plan vor." Als General arbeitete er natürlich selbst daran mit.
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  6. #2106
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    1. Woche April 1977 n. Chr., 1. Hälfte
    Vizepräsident Sherman suchte die Generäle in Chané auf. "Meine Herren... Frau Raskowa... Es ist eindeutig, dass die "Operation Rocke Science" in diesem Quartal nur erfolgreich durchgeführt werden kann, wenn wir auf ihre persönlichen Truppen, insbesondere die mit Kommandofähigkeiten, zurückgreifen. Daher kommen nur Standorte in Frage, die sich in der Nähe von Chané befinden. Auch wenn es dort eine starke Garnison gibt, haben wir uns für die Artillerieversuchsanstalt Yokib entschieden. Unser Angriff zielt daher auf die Eroberung von Yokib. Hier sind ihre Einsatzpläne."
    Ich bekam natürlich von meinem Stiefvater Bayezid auch die Pläne in die Hand, die ich an seine Truppen weitergeben sollte.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    weitere beteiligte Offiziere: Kubrat, Talbot, Barefoot, Ashikaga Takauji, Tilly, Römmel, Totila, von Richthofen, Liu Tingxun, Bayezid, Spartakus, Naram-Sin, von Egloffstein, Manteuffel, Bradley, von Schöning, Hektor, Gneisenau (verwundet), Rhydderch Hael, von Zieten, Mc Arthur, Archibald von Benevent, Marina Raskowa
    Luftwaffe: 700 Langstreckenbomber (10 abgeschossen, 81 beschädigt, 100 Tote, 810 Verletzte), 200 Bomber
    Heeresflieger: 600 Tragschrauber (200 abgeschossen, 60 beschädigt, 400 Tote, 120 Verletzte), 200 Kampfhubschrauber (40 beschädigt, 80 Verletzte), 200 Mehrzweckhubschrauber (20 abgeschossen, 180 beschädigt und geflohen, 40 Tote, 360 verletzt und geflohen)
    Infanterie: 19000+200 aufgesessene Schützen (100 Tote, 6700 Verletzte), 760+8 Schützenpanzer (4 zerstört, 268 beschädigt)
    Mobile Truppen: 1000 Jeeps (50 zerstört, 450 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte)
    Subtotal: 42200 Mann (740 Tote, 8970 Verletzte, davon 360 geflohen), 1900 Flugzeuge (230 abgeschossen, 361 beschädigt), 1000 Radfahrzeuge, 768 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 1768 (54 zerstört, 718 beschädigt)

    Maya: Sergei Gorshkov (im Aufstand)
    2000 befreite Kriegsgefangene (2000 eingefangen), 1000 Einwohner versklavt, 1000 Präsidialgardisten (1000 Tote), 1000 Blauhelme (1000 Tote), 1000 Militärpolizisten (1000 Tote), 1000 SAM-Infanteristen (1000 Tote), 500 Jeeps (500 zerstört, 1000 Tote), 80 Schützenpanzer (80 zerstört, 2000 Tote), 200 Radpanzer (200 zerstört, 1000 Tote), 2000 Panzerartillerien (2000 zerstört, 10000 Tote), 1400 Granatwerfer (1400 zerstört, 7000 Tote), 2200 Haubitzen (2000 zerstört, 200 erobert, 10000 Tote, 1000 Gefangene), 1000 Raketenartillerien (1000 zerstört, 5000 Tote), 200 Stellungsgeschütze (200 zerstört, 2000 Tote), 200 Chemiewaffen (200 zerstört, 1000 Tote), 800 Nervengas-Hubschrauber (800 abgeschossen, 1600 Tote), 200 Hubschrauber (200 abgeschossen, 400 Tote), 200 Sturzkampfbomber (200 abgeschossen, 400 Tote)
    Subtotal: 40400 Mann (36400 Tote, 4000 Gefangene), 500 Radfahrzeuge, 2280 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 2780 (2780 zerstört), 7000 Geschütze (7000 zerstört), 1200 Flugzeuge (1200 abgeschossen)


    William T. Sherman leitete diese Operation selbst und gab dafür die Palo-Alto-Armee auf, die ohnehin nicht mehr gebraucht wurde - wobei nun auch wieder mit Aufständen in Old Mexico gerechnet werden musste.
    Die Befestigung von Yokib war noch intakt, aber wir hatten in die umliegenden Städten Bomberstaffel stationiert. Während sich die erste Division Kommando-Schützenpanzer schon auf den Weg machte, warf eine erste Welle von 300 liberianischen Höhenbombern Bomben ab. Dabei wurde die 2. Staffel von der SAM-Infanterie abgefangen und 10 Flugzeuge abgeschossen und 66 beschädigt. Im Gegenzug wurden 20 SAM-Infanteristen verletzt.
    Bild
    Die zweite Welle von 300 Langstreckenbombern kam aus Guarani-Kaiowa, wobei hier Schützenpanzer die mittlere Staffel abfingen und 15 Bomber beschädigten, während 1 Schützenpanzer und 10 Mann am Boden in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die dritte Welle startete in Chané, flog über uns hinweg und griff mit 100 Langstreckenbombern und 200 Godess of War-Bombern an, wobei sie die Befestigung endgültig zerstörten. Auf Bombenangriffe auf die Garnison wurde aber vorerst verzichtet.
    Bild
    Kubrat, der die Vorhut bildete, nahm auf dem Vormarsch in der Kupferhütte 1000 befreite Kriegsgefangene wieder in Gewahrsam. Danach schoss er 400 Nervengashubschrauber ab, seine Leute erlitten durch die Gase aber trotz eines improvisierten ABC-Schutz schwere Verletzungen.
    Ihm folgte Talbot, der ebenfalls 400 Nervengas-Hubschrauber abschoss, aber deutlich weniger getroffen wurde. Magnus Barefoot zerstörte 40 Schützenpanzer und 200 Granatwerfer ohne Verluste. Ashikaga Takauji hatte 500 Verletzte, als er 400 Granatwerfer ausschaltete. Sherman kämpfte gegen eine Blauhelmtruppe und eine Batterie Haubitzen ohne Schäden. Tilly unterstützte seine Flanke und zerstörte 400 Haubitzen mit mäßigen Schäden. Dabei nahm Tilly auch willkürlich 1000 Zivilisten gefangen, um sie zu verhören und zu versklaven.
    Römmel griff nun die Radpanzer und die Panzerartillerie der Maya an. Gegen die Panzerartillerie unterstützte ihn Totila, der auch eine Batterie Raketenartillerie zerstörte. Von Richthofen kämpfte gegen die Raketenartillerie und schoss eine Staffel Stukas ab. Liu Tingxun musste nach dem Kampf gegen eine Geschützstellung schon mit 600 Verletzten klein beigeben.
    "31 feindliche Einheiten verbleibend", ging die Meldung über den Funk, als Bayezid und ich eintrafen. "Das wird knapp." "Halt dich fest, Cathy", sagte der Sultan und lenkte seinen Schützenpanzer persönlich an der Spitze seiner Einheit die Hügel herab. "Wir werden nun durchgeschüttelt."
    Bild
    Tatsächlich feuerten einige Geschütze auf uns, aber keines traf. Mein Stiefvater teilte seine Truppe auf zwei Einheiten auf - das musste ich übermitteln - und zerstörte die zweite Geschützstellung sowie 200 Granatwerfer. Es knirschte ganz schön, wenn wir über diese Kleingeschütze führen.
    Uns folgte Spartakus, der mehr Schäden hatte, aber auch 200 Granatwerfer und 40 Puma-Schützenpanzer zerstörte. Nara-Sin hatte sogar 600 Verletzte nach zwei Batterien Granatwerfern. "Militärpolizei - neutralisiert. Präsidialgarde - neutralisiert", teilte von Egloffstein über Funk mit. "300 Verletzte, wiederhole: 300 Verletzt..." Manteuffel zerstörte eine Batterie Haubitzen und schoss 200 Helikopter ab, dabei erlitt er 500 Verletzte. Bradley zerstörte ebenfalls Haubitzen und Panzerartillerie. Er blieb ohne Verluste, obwohl die Maya-Truppen ja alle noch vollkommen intakt waren.
    Damit war die erste Division durch, und 19000 Maya blieben. Wir mussten alle eine Pause einlegen, und Treibstoff sparen, um noch in die Stadt - ob Yokib oder Chané - zu kommen.

    Am Dienstag griff die zweite Division an. Der erste war von Schöning, der nach 200 Haubitzen aufgab, da er schon 40% Verwundete hatte. Hektor kam auf 500 Verletzte, aber auch auf 2 Batterien Haubitzen. Neidhard von Gneisenau schaffte auch 2 Batterien Haubitzen, hatte aber auch 800 Verletzte und 100 Tote. Er selbst wurde bei dem Kampf verwundet. Rhydderch Hael kam, er hatte eine halbe Batterie Kartaunen in seinem Panzern geladen, die aber nicht eingesetzt werden konnten. Er zerstörte 200 Geschütze für Chemiewaffen und hatte dann 300-400 Verletzte, von denen er 200 durch frische Männer - mit einer neuen Anti-Geschütz-Ausbildung - ersetzt. Die feindliche Artillerie wich ihm nun aus, und so vernichtete er die SAM-Infanterie. Das war gut, denn angesichts der immer knapper werdenden Generalstruppen eröffnete sich damit eine neue Möglichkeit, auch Heeresflieger heranzubeordern. Mc Arthur zerstörte Panzer- und Raketenartillerie.
    Bild
    "Cathy, ich bin bei dir. Leider können meine Leute nicht über die Hügelflanke angreifen, da wir noch keine Kommando-Ausbildung haben. Ich zerstörte gerade eine Batterie Panzerartillerie, aber ich habe danach keinen Treibstoff mehr. Bitte schick einen Trupp mit Frachtraum, um uns abzuholen. Archie Ende." "Verstanden und kommt sofort. Cathy Ende."
    Inzwischen blieben nur noch 9 Einheiten. Das sollte zu schaffen sein. Über die Hügel kam nun von Zieten - ebenfalls mit Kanonen an Bord - zur Verstärkung. Er zerstörte 2 Batterien Panzerartillerie.
    Mit ihm griffen 600 Tragschrauber an.
    Bild
    200 Tragschrauber der Aymara Support Army wurden von den Jeeps mit ihren schweren MGs abgeschossen, die anderen zerstörten eine Raketenbatterie und eine Batterie Panzerartillerie. Ihnen folgten 200 Kampfhubschrauber, die ebenfalls eine Raketenartillerie vernichtete. 200 Mehrzweckhubschrauber dagegen flogen von ihrem Angriff auf die Haubitzen.
    Marina Raskowa kam aus Guarani-Kaiowa angefahren. Auf dem Weg nahm sie 1000 befreite Kriegsgefangene wieder in Gewahrsam, dann zerstörte sie eine Panzerartillerie.

    Sie brachte auch 2 Brigaden Jeeps mit, die allerdings von der anderen Seite und über den Fluss angreifen mussten. Dabei erwiesen sich besonders unsere Nachbauten des Tapir-Jeeps als anfällig und erlitten hohe Verluste. Dennoch zerstörten die Geländewagen eine weitere Panzerartillerie und ca. 60 Jeeps, die nach dem Angriff der Tragschrauber noch übrig waren.
    Marina Raskowa rückte nun in die Artillerieversuchsanstalt vor. Sie beschlagnahmte 170 Saguaro-Haubitzen und 1638 Millionen Quetzal. Sergei Gorshkov begann einen Aufstand und forderte weitere außeramerikanische UN-Kontingente an, um den amerikanischen Überfall zu untersuchen - wobei diese sowohl die Chemiewaffen und Nervengase wie auch ein rechtswidriges Raketenprogramm verneinten und sich einseitig auf die Seite der Maya stellten.
    Marina Raskowa nahm aber Leonardo da Vinci XIII. fest, von dem wir sehr wohl etwas über das Raketenprogramm der Maya erfuhren.

    Die Maya bauten Raketen mit großer Reichweite, die nach dem Start einen Teil - meist einen leeren Treibstofftank, Stufe genannt - abwarfen, um mit dem restlichen Treibstoff eine geringere Masse zu beschleunigen. Diese Raketen konnten für verbotene H-Bomben oder für eine nationale Raketenabwehr genutzt werden. Ein weiterer Ansatz war der Bau von Zügen, die Raketen starten konnten - ein Projekt, das bei uns mit der "Minuteman"-Abschussrampe - einem Zug, der neben der Möglichkeit, Marschflugkörper zu tragen, auch kleinere Raketen zur Selbstverteidigung mit sich führte - um gesetzt wurde.
    Zuletzt erlaubte diese Entwicklung uns den Bau neuer Raketenfabriken, die einerseits Raketen und Marschfugkörper verbessern, andererseits aber auch Luftfahrzeuge und Flugabwehreinheiten mit neuen, hitzesuchenden Raketen ausstatten würden.
    Yokib wurde, wie seine Nachbarstädte Guarani-Kaiowa und Chané, dem County of Paraguay zugeordnet - wenn wir es angesichts des Aufstand halten konnten.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Maya:
    Tikal: Yue Fei VII.
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Monterrey: Anawrahta III.
    Südgrenze (Yokib): Sergei Gorshkov
    Truppen auf der Flucht an der Westküste: Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Monterrey-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga + Tyendinaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee (Oxkintok): Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    Aymara-Unterstützungsarmee: Gamo Ujisato IV
    Operation Rocketscience (Yokib): Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Cayman-Home Fleet: Bartholomeo Columbus
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  7. #2107
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    1. Woche April 1977 n. Chr., 2. Hälfte
    Leider half uns die Beute der "Operation Rocketscience" nicht, irgendetwas von unseren Bundesstaaten einzuhandeln. Keiner teilte Wissen, obwohl wir ein mehrfaches an Gegenleistung boten. Nur die Aymara lernten unsere Personalwesen kennen und zahlten 240 Millionen Boliviano Lohn für die ausgeliehenen Spezialisten.

    Ehe wir uns um den Aufstand von Yokib kümmerten, wollte sich unser Finanzminister um die Haushaltskonsolidierung kümmern. Dazu reiste eine Delegation nach Bizebina (Philippinen). Ehe dort die Gespräche begannen, musste dort der vom Seminolen Kim Philby V. Katipunan, die Philippinische Unabhängigkeitsbewegung, weichen.
    5100 Mann hatte sich in einer geplünderten Hügellandschaft verschanzt. Erwin Römmel LXI. ließ diese von 800 Stellungsgeschützen beschießen. Es wären auch mehr vorhanden gewesen, aber diese genügten bereits.
    Bild
    Nach dem Bombardement stürmten Zeitsoldaten die Hügel hinauf und schossen auf jeden Bewaffneten. Ihnen folgten Flarakpanzer, die wie große Raupen auf den Berg krochen und ihre Raketen abschossen. Diese Einheit war bereits von Filipinos gefahren. Sie hatten 100 Verletzte. Auch die eingesetzt Eliteinfanterie bestand aus Filipinos, ebenso die Fallschirmjäger. Die letzten Zeitsoldaten des Katipunan wurden von Flarakpanzern aus Mare Rouge verledigt, ehe philippinische Fallschirmjäger (auch aus dem Süden der Insel) Philby zur Strecke brachten und 50 Millionen Dollar sicherstellten.

    Obwohl eigentlich während des goldenen Zeitalters keine Geländeabtretungen stattfinden sollten (und während Fred Trumps Sohn schäumte, das wird America 'Small Again' machen) gab es danach Verhandlungen mit einer gemäßigten Fraktion der Philippiner.
    Bild
    Corazon Aquino stimmte zu, eine freie und demokratische Kolonie der USA zu werden statt der kompletten Unabhängigkeit. Dies betraf zunächst nur die Insel Bizebina, umfasste aber die Option, andere Inseln folgen zu lassen. Die Freilassung kostete 300 Millionen Dollar Forschungsgelder, sparte aber auch 3 Milliarden Dollar Verwaltungskosten ein. Natürlich wurden offene Grenzen vereinbart. Dazu lieferten wir Hitsingles für 5 Millionen Dollar und Sonnenblumen für 4 Millionen.
    Bild
    Wir richteten in beiden Städten Belagerungswerkstätten ein (die es da vermutlich schon gab) und erhielten Reisspeicher in allen Städten (die wir durch die Saatgutfabrik ohnehin schon hatten).
    Bild
    Damit hatten wir nun 11 von 17 (teil)souveränen Gebieten Amerikas unter unserer Herrschaft.

    Weiterhin übergaben wir Temuco, eine ständig rebellische Stadt, an die Tehuelche, auch wenn sie eigentlich für Hawaii vorgesehen war - Hawaii aber lehnte ab. Die Befürchtung, so weniger Wissen zum Austausch bieten zu können, erwies sich als unbegründet. Die Tehuelche lernten zwar von den Bewohnern der Stadt, aber nur den Fetishismus, den wir ohnehin nicht handeln konnten.
    Diese Stadt sparte nur 2 Milliarden und kostete über 400 Millionen Dollar Forschungsmittel, der Tausch war also etwas schlechter. Dennoch vermuteten unsere Forscher, dass wir durch die geringere Größe des Reichs (und damit einhergehend weniger Kosten für die Verbreitung der Technologie) ein Jahr Forschung für die Gentechnik sparen konnten.

    Die Landkarte Amerikas hatte sich so wieder etwas verändert.
    Bild

    Zum Ende der Woche brachten 10 liberianische Frachter in Santa Rosa 1690 Millionen FCA-Francs (auch hier waren wir noch nicht auf die Idee gekommen, die Schiffe lieber nach Surinam zu schicken). Dazu kamen 940 Dollar von eigens für diese Mission gebauten Schatzgaleonen.


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    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
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    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen:
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Maya:
    Tikal: Yue Fei VII.
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Monterrey: Anawrahta III.
    Südgrenze (Yokib): Sergei Gorshkov
    Truppen auf der Flucht an der Westküste: Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Monterrey-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga + Tyendinaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee (Oxkintok): Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    Aymara-Unterstützungsarmee: Gamo Ujisato IV
    Operation Rocketscience (Yokib): Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Cayman-Home Fleet: Bartholomeo Columbus
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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