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Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #2086
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    1. Woche Januar 1977 n. Chr., 1. Hälfte
    Das neue Jahr begann mit einem Schock für mich. Ich verließ Westpoint - aber nicht, um nach Harvard zu gehen und dort Politik zu studieren, sondern mit einem Marschbefehl nach Marién. Wohin es von dort aus weiterging wusste ich nicht.
    Im Flugzeug hörte ich die Nachrichten. Präsident Rothschild lehnte einen Anspruch der Mormonen auf Danville ab, ebenso einen polynesischen Anspruch auf Tzintuntzen.

    Bei der UN-Versammlung gab es keine Resolution, über die unser Generalsekretär abstimmen lassen wollte.

    Haiti bekam die Gelegenheit, für 50 Millionen Gourde die Materialwirtschaft von uns zu erlernen, Cuzco für 30 Millionen die Agrarökonomie.

    Zugleich wurde der Ton im Umgang mit den Maya rauer. Philipp der Gute forderte die Übergabe von Sian Kaan, um dort die Chemiewaffen konfiszieren zu können, Konsul Dharmasetu lehnte nicht unerwartet ab. Angeblich sollte er "Nur über unsere Leichen" gesagt haben, und die Springer-Presse erzählte, dass der Außenminister dazu "könnt ihr haben" gesagt hätte.

    Der Malische-Pharmakologe Corneille Heymans gewann den Medizin-Nobelpreis, und eine Tennisspielerin namens Steffi Graf wurde dort ebenfalls berühmt.

    Grönland hatte nun erstmals ebenfalls einen Satelliten ins All geschossen.

    In Hawaii wurde Jane Austen als Schriftstellerin berühmt.

    In New Cibola gab es wieder einen ecuadorianischen Aufstand, aber ich flog nicht zu Archie, um ihn dagegen zu unterstützen.
    Außer dort, wo 12 Zensuseinheiten im Generalstreik waren, waren noch 2 Städte mit insgesamt 4 Zensuseinheiten im Streik.

    In 75 Städten drohte ein Bevölkerungsrückgang von bis zu 1345 Zensuseinheiten.

    10 Städte meldeten Umweltverschmutzung.

    Barranquilla zählte nun auch zu den legendären amerikanischen Städten.

    In New Orleans stellte der Mechaniker Al-Jazari (bzw. al-Dschazarī) seine Erfindungen der Öffentlichkeit vor. Zunächst war das mechanisches Spielzeug und neue Bewässerungspumpen, aber dass er in New Orleans vor dem Amtssitze des Gouverneurs auftrat, Verteidigungsminister von Brettschmitt, war schon bezeichnend.
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    Die Rede von Rothschild zum neuen Jahr ließ mich aufhorchen. Er sprach davon, wie gut die Periode des Friedens Amerika getan hätte - aber es klang nach Vergangenheit. Er schien auch nicht groß zwischen dem Frieden mit den Maya und dem Krieg gegen Liberia zu unterscheiden, so, als hätte der unser goldenes Zeitalter in keiner Form beeinträchtigt.
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    "Während Liberia verschwunden ist und die Maya sich kaum verbessert haben, sind unsere Punkte - die zusammengerechnete Macht aus Land, Weltwundern, Bevölkerung und Wissen - auf ein neues Höchstmaß gestiegen.
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    Das Bruttosozialprodukt hat sich in diesem Zeitraum verdoppel, während es bei unseren Feinden stagnierte.
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    Auch die Getreideernten haben sich um die Hälfte erhöht und alte Höchststände übertroffen, während die Maya weiter herumdümpeln.
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    Bei der Industrieproduktion haben wir den Rückstand dagegen noch nicht aufgeholt, aber was sollen wir auch groß produzieren? Die meisten unserer Städte haben alles, und könnten nur noch Waffen herstellen. Ich frage euch: Brauchen wir noch mehr Waffen? Die Industrie der Maya hat sich kaum erholt, im Gegensatz zu uns. Sie sind endgültig eine Regionalmacht. Wollen wir da unseren Wohlstand für Waffen ausgeben?
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  2. #2087
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    Unsere Militärmacht ist auf dem höchsten jemals gemessenen Stand. Die Maya sind wieder zweite, aber nicht durch ihre Rüstung, sondern weil Liberia abgerüstet wurde.
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    Sogar unsere Kultur ist der der Maya bald ebenbürtig. Sie erholen sich nur langsam von ihren Verlusten.
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    In der Spionage sind wir sowieso führend.
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    Ich frage euch daher noch einmal: Brauchen wir mehr Produktion für Waffen? Ich will es nicht.
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    Und doch fürchte ich, die Antwort lautet Ja. Denn auch wenn die Militärmacht der Maya nur wenig gestiegen ist: Sie haben schreckliche Chemiewaffen gebaut und gehortet, mit denen sie bei einem Angriff eine Vielzahl unserer Leute töten könnten. In Sian Kaan stehen 400 Hubschrauber, die Nervengas verteilen können, und 400 Geschütze, die mit Senfgasgranaten schießen. Diese Gefahr, in einer illegal errichteten Siedlung, muss gebannt werden. Darum habe ich eine bedauerliche Nachricht für euch."
    Er machte eine Pause, vor den Fernsehbildschirmen konnte man vielleicht etwas sehen, was uns am Radio hier im Flugzeug entging. "Ich habe einen neuen Vizepräsidenten ernannt. Es ist mir nicht leicht gefallen. Er ist Centralist, ich bin Federalist. Ich bin ein Mann der Wirtschaft, er ist ein Mann der Armee. Aber in Zeiten wie diesen brauchen wir einen Kriegsvize, wenn wir schon keinen Kriegspräsidenten haben. In den nächsten Monaten wird Sherman die Richtlinien unserer Politik maßgeblich mitbestimmen."
    Nun sprach Sherman selbst. "Wir werden unseren Außenhandel entflechten, um unsere Abhängigkeit vom Ausland und die damit verbundenen Kriegsmüdigkeit zu reduzieren. Statt der Zollunion werden nun nur noch privilegierte Gesellschaften Außenhandel treiben. Unsere Armee wird nur noch Freiwillige einberufen, damit niemand sagen kann, wir hätten ihn gezwungen, im Krieg zu sterben. Nicht mehr Reichtum, sondern Persuit for Happiness wird unser Staatsziel sein. Es wird wieder Brot und Spiele geben. Ja, wir werden auch wieder Truppen Mobilmachen, um zusätzliche Freiwillige einzuziehen. Die Gewerbefreiheit muss weichen.
    All der wird uns Wohlstand kosten. Aber all diese Maßnahmen werden nötig sein, um den nationalen Zusammenhalt in den nächsten 10 Quartalen zu gewährleisten. 10 Quartale, dafür stehen ich mit meinem Namen, darauf werden wir unsere militärische Spezialoperation beschränken. Danach werden alle Freiheiten und der Frieden zurückkehren, und die Gefahr durch Maya-Chemiewaffen wird gebannt sein."

    Faktisch führten diese Maßnahmen zu einem drastischen Einnahmeverlust. Aus 5 Milliarden Überschuss wurden 259 Milliarden Defizit. Die Forschungsmittel sanken von 416 Milliarden auf 312 Milliarden - und das ohne, dass der Prozentsatz gekürzt wurde, was noch nötig sein würde, um bei nur 37 Milliarden Reserve nicht sofort einen Shutdown verkünden zu müssen. Die Forschungszeit für die Gentechnik verlängerte sich schon so von 1 auf 2 Quartale. Und das war noch nicht das dicke Ende. Vermutlich war es noch nicht einmal der Anfang.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Maya:
    Tikal: Yue Fei VII.

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
    ohne Kommando: Bartholomeo Columbus
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    Geändert von Kathy (28. Juli 2026 um 21:06 Uhr)
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  3. #2088
    Moderator Avatar von Kathy
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    1. Woche Januar 1977 n. Chr., Mittwoch
    Zur Mitte der Woche kam dann die erwartbare schlechte Nachricht: Konsul Dharmasetu lehnte ein Ultimatum zur Übergabe von Kaan Sian ab, ebenso eine Einstellung seines Chemiewaffenprogramms. Daraufhin ließ Philipp der Gute in der UNO eine außerplanmäßige Sitzung abhalten, an der allerdings nur die amerikanischen Bundesstaaten teilnahmen, und verkündete eine Resolution gegen den Schurkenstaat der Maya, die eine gewaltsame Beseitigung der Chemiewaffen erlaubte. Faktisch war es eine Kriegserklärung an die Maya.

    Die Länder des Maya-Blocks belegten daraufhin alle Staaten, die für diese Resolution gestimmt hatten, mit einer Handelsblockade, und in Amerika brachen Proteste, gewaltsame Unruhen und Streiks wieder aus. Das Haushaltsdefizit stieg noch einmal auf 267 Milliarden, die Forschungsmittel sanken auf 240 Milliarden - und würden weiter abgesenkt werden müssen, um überhaupt über die Runden zu kommen.

    Als Reaktion erklärte Amerika auch Haiti den Krieg, während Cuzco Mexiko den Krieg erklärte - und danach den Commanchen und Maya. Es folgte Kuba, das dem gesamten Maya-Block den Krieg erklärte, noch ehe Cuzco seinen Krieg auch auf Haiti ausgeweitet hatte. Danach stieg Utah ein, gefolgt von Hawaii, Grönland, New Jersey, Surinam, die Tehuelche, Frankreich (allerdings nur mit den Truppen in Französisch-Kanada) und Belize. Aus dem umfassenden Frieden war in kürzester Zeit ein fast amerikaweiter Krieg geworden.
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    Ein gewisser George Bush behauptete vor der UN-Vollversammlung, dies sei ein eindeutiges Zeichen: Wer nicht für uns sei, sei gegen uns. Aber das stimmte nicht ganz:
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    Faktisch waren 4 von 16 Nationen gegen uns, 11 standen im Krieg gegen den Maya-Block - eine aber blieb neutral.
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    Der Maya-Block sah sich einer breiten Front gegenüber, faktisch allerdings war davon nur Amerika von Belang. Cuzco war auf dem selben Kontinent, aber zu schwach, um selbst etwas zu unternehmen. Die Kanadier waren durch ihre Insellage isoliert, auch wenn ihr Gebiet in Mesoamerica lag, und von den anderen Nationen waren nur Grönland und New Jersey so stark, dass sie kleinere Kontingente schicken konnten, aber auch nur als Unterstützung.
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    Mali gab sich neutral, aber faktisch waren sie es nicht. Mit uns hatten sie ein Durchreiseabkommen, ebenso mit Grönland, New Jersey und Utah - während der Maya-Block nur mit Comanche-Truppen deren Gebiet betreten konnte. Dadurch konnte man ihnen schon einen latente pro-amerikanische Stimmung vorwerfen, und wo waren Bushs Worte am Ende doch beinahe wahr.
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    Geändert von Kathy (28. Juli 2026 um 21:07 Uhr)
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  4. #2089
    Moderator Avatar von Kathy
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    1. Woche Januar 1977 n. Chr., 2. Hälfte
    Alarmsirenen weckten mich, und ich eilte sofort ans Funkgerät. Aber Bayezid und seine Truppe setzten sich noch nicht in Bewegung, es war nur Alarmstufe Geld, weil mir mit möglichen Gegenschlägen rechneten. Anders als im Liberia-Krieg, der als Konflikt mit niedriger Intensität gegolten hatte, war dieser Krieg ein umfassender, bei dem der starke Gegner bei einem Angriff an einer Stelle an anderer zurückschlagen konnte, eventuell mit Chemiewaffen. Aber noch gab es keine Anzeichen dafür, daher musste ich nur für meinen Stiefvater den Funkverkehr überwachen. Die Gasmaske baumelte an meinem Stuhl.
    Anders sah das am Ostende der Front aus. In Kaan Sian sollte ein Exempel statuiert werden, die Stadt, die jenseits der Grenzlinie lang eingenommen und die Chemiewaffen dort vernichtet werden. Daher begann es dort mit der Operation: Chemische Reinigung.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Ælfred der Große (Army und Oberkommando), Albrecht Graf Roon (Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Charles Lindbergh
    Airforce: 400 Jagdflugzeuge, 200 Abfangjäger, 400 Allwetterjäger, 200 Nachtjäger, 200 leichte Bomber, 200 strahlgetriebene Bomber, 200 Beobachtungsflugzeuge, 300 schwere Bomber, 500 Langstreckenbomber, 400 Höhenbomber (20 beschädigt, 200 Verletzte), 50 Fliegende Festungen, 1 Superträger
    Subtotal: 16600 Mann (200 Verletzte), 1 Schiff, 3050 Flugzeuge (20 beschädigt)
    Army (inkl. Heeresflieger): 1400 Radpanzer (300 beschädigt, 1500 Verletzte), 200 Panzerwagen, 1000 Kradschützen, 200 Schlachtflugzeuge (80 beschädigt, 160 Verletzte), 200 Torpedobomber
    Subtotal: 9800 Mann (1660 Verletzte), 400 Flugzeuge (80 beschädigt), 500 leichte Radfahrzeuge, 1600 Panzerfahrzeuge (300 beschädigt)
    Total: 26400 Mann (1860 Verletzte), 1 Schiff, 2100 Bodenfahrzeuge (300 beschädigt), 3450 Flugzeuge (100 beschädigt)

    Maya: Lokaler Kommandant / Dr. Edward Jenner XXIII. (gefangen)
    80 Schützenpanzer (80 zerstört, 2000 Tote), 400 Nervengas-Hubschrauber (400 abgeschossen, 800 Tote), 200 Tragschrauber (200 abgeschossen, 400 Tote), 200 Mehrzweckhubschrauber (200 abgeschossen, 400 Tote), 400 Haubitzen (400 zerstört, 2000 Tote), 400 Chemiewaffen (400 zerstört, 2000 Tote), 1000 moderne Grenadiere (1000 Tote)
    Total: 8600 Mann (8600 Tote), 80 Panzerfahrzeuge (80 zerstört), 800 Flugzeuge (800 abgeschossen), 800 Geschütze (800 zerstört)


    Albrecht Graf Roon hatte seine Flugzeuge schon vor Ablauf des Ultimatums gestartet und ließ diese daher sofort angreifen. Aus Tabalik Abaj starteten 200 Jäger unter Führung von Lindberghs "Spirit of Saint Louis", denen 100 schwere Bomber und 100 Langstreckenbomber folgten.
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    Das genügte nicht, um die Stadtbefestigung und die Bunker in Kaan Sian zu zerstören. Daher startete Roon von dem in Mexiko City ankernden Superträger noch 7 Staffeln kleiner Bomber und Jäger, die die Verteidigung in Schutt und Asche legten. 200 Beobachtungsflugzeuge von dem Träger attackierten die Schützenpanzer als erste und suchten nach verborgenen Einheiten. Außerdem griffen aus Mexico City noch 200 Langstreckenbomber und 50 Fliegende Festungen die Garnison an.
    Als aus Veracruz die dritte Welle anflog, startete der lokale Kommandant - einen namhaften General hatten die Maya noch nicht abgestellt - seine Mehrzweckhubschrauber, die auf maximale Höhe flogen (wobei 16 von ihnen durch Überlastung Schäden erlitten) und dann ihre Luft-Luft-Raketen abfeuerten. 20 Thor B8 wurden beschädigt, und der Fest dieser Staffel drehte ab. Aber 200 weitere Langstreckenbomber trafen die Stadt doch noch.
    Auch die Panama-Airforce aus Kaminaljuju griff noch mit 300 Höhenbombern die Garnison an. Dazu kamen noch 200 schwere Bomber noch weiter südlich, vermutlich aus Little Rock, die aber kaum noch Ziele für ihre Flächenschäden fanden.
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    Aelfred der Große startete seinen Bodenangriff aus Panama, zunächst mit 1400 Radpanzern von Puebla aus. Die ersten zerstörten die Hälfte der "Puma"-Schützenpanzer in der Stadt, die zweiten erlitten schwere Verluste, da die Maya erstmals Nervengas einsetzten, wobei 2 Brigaden alle damit ausgestatteten Hubschrauber zerstörten. Eine dritte Brigade zerstörte alle Tragschrauber, falls diese auch mit Chemiewaffen ausgestattet sein sollten. Danach wurden die weiteren Pumas zerstört, wobei auch der militärische Kommandant umkam. Dr. Jenner, der zivile Leiter des Chemiewaffenprogramms, musste nun auch die Verteidigung leiten. Die Radpanzer zerstörten 200 Saguaro-Haubitzen, die nicht eindeutig von den Geschützen zu unterscheiden waren, die für Chemische Waffen verwendet wurden, und die auch viele Radpanzer beschädigten. Weiterhin erwischten die Radpanzer die Mehrzweckhubschrauber, die zwar keine Flugabwehrraketen mehr hatten, aber noch ihre Panzerabwehrraketen abschossen und einige Panzer beschädigten.
    Ein übler giftiger Nebel lag nun über der Stadt, und dies führte dazu, dass die Schlachtflugzeuge, die die Grenadiere der Maya am Boden töteten, ebenfalls Schäden erlitten, als sie die Wolke durchflogen. Eine Staffel Torpedobomber zerstörte dagegen die Hälfte der Geschütze, die die Chemiewaffen abschießen sollten, ohne Probleme. Alte Dunlop "AC1 Selim" Panzerwagen zerstörten weitere Haubitzen. Zuletzt rückten Kradschützen mit Gasmasken vor, zerstörten die Chemiewaffen und drangen in die Bunker vor.
    Dank der verlorenen Kontrolle hatte die Stadt direkt einen Gleisanschluss über amerikanisches Gebiet, aber zahlreiche Bewohner und Soldaten, die vor den explodierenden Chemietanks geflohen waren, bereiteten sich dennoch auf einen Widerstand vor. Die Maya schickten General Anawrahta III., um diese zu kommandieren. Doch vorerst gab es keine große Schlacht.
    Die Kradschützen drangen in die Labore vor und nahmen Edward Jenner dort gefangen. 69 Millionen Quetzal aus dem Etat des Chemiewaffenprogramms wurden sichergestellt, und Jenner dazu befragt.
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    Eine Erzählungen waren höchst interessant, er behauptete - trotz der Existenz tödlicher C-Waffen - nur an nichttödlichen Waffen geforscht zu haben und konnte uns einige Formeln überlassen. Dies erlaubte die bessere Ausrüstung von Ordnungskräften, zum Beispiel mit Tränengas, weshalb die UN begann, die bisherigen Militärpolizeien durch UN-Blauhelme zur Aufstandsbekämpfung zu ersetzen.

    Das Wissen erwies sich als doppelt wertvoll - denn nun hatten wir etwas, was wir den Tehuelche anbieten konnten. Deren Forderungen waren alles andere als Bescheiden: Otto Fritz Meyerhof wollte unser Wissen über biologische Kriegsführung, Dorothea Christiane Erxleben die neuen nicht-tödlichen Waffen, Christopher Cockerell das Wissen über erneuerbare Energien, Karl Friedrich Freiherr von Drais Zugriff auf unsere Forschungsnetzwerke, Elijahu Cohen die PCs, und Louis Renault mit Brennstoffzellen experimentieren.
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    Von dem angebotenen Wissen entschieden wir uns für die Lieferung von Nachtsichtgeräten. Mehrstufenraketen hofften wir von den Maya erobern zu können, sobald deren Raketenprogramm neue Früchte trug, und auch sonst hofften wir - zunächst vergeblich - zusammen mit den Nachtsichtgeräten bei unseren anderen Bundesstaaten etwas eintauschen zu können.
    Die Nachtsichtgeräte erlaubten eine umfassende Modernisierung einiger Truppenteile. Aus den bisherigen (halb illegalen) Paramilitärs entwickelten sich vom CIA gesteuerte Todesschwadronen. Die bisherige Bazooka wurde durch die BGM-71 TOW (Tube Launched Optically Tracked Wire Command-link Guided Missile) abgelöst, so dass aus den Bazooka-Infanteristen eine neue Sorte schwererer Infanterie wurde. Der Beobachtungssatellit sollte durch einen viel feiner arbeitenden Spionagesatellit ergänzt werden. Und für unsere Kamelreiter und Geländewagen stellten verschiedene Hersteller neue Nachfolger vor, vierrädrige Patrouillenfahrzeuge, die als Quad bekannt wurden.

    Eines war der Mechanical Mule von Willys, der vor allem als Transportfahrzeug diente (aber für die mobile SAM zu schwach war), Benz legte mit dem Benz ATV (all Terrain Vehicle) nach, der von den Patrouillen benutzt wurde und eine bessere Standstabilität bot als die bisherigen Trikes.

    Unsere eigene Forschung an der Gentechnik sollte nun - da wir zur Deckung des Defizits die Forschungsleistung auf 5% der Steuereinnahmen gesenkt hatten - 8 Quartale dauern.

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    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
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    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
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    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
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    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
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    Yayoj (Japaner):

    Maya:
    Tikal: Yue Fei VII.
    Kaan Sian: Anawrahta III.

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Operation Chemical Clearance: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
    ohne Kommando: Bartholomeo Columbus
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    Geändert von Kathy (29. Juli 2026 um 18:53 Uhr)
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  5. #2090
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    2. Woche Januar 1977 n. Chr.
    In unserer Stellung blieb es ruhig, aber die Nachrichten aus der Heimat waren beunruhigend. Der Krieg gegen Liberia war (trotz weniger Maßnahmen gegen die Unruhe) harmlos gewesen gegen das, was nun ausbrach.
    180 Städte hatten mit Unzufriedenheit zu kämpfen, 7028 Zensuseinheiten streiken. Davor waren 167 Städte mit 6758 Zensuseinheiten im Generalstreik. Nur ein Bruchteil unserer Bürger arbeitete überhaupt noch.

    Keine Wahl hatten dagegen die Soldaten. Bei Kaan Sian verzichteten sie darauf, direkt gegen Anawrahta III. und seine Rebellen vorzugehen - was dem General erlaubte, sich mit diesen erst einmal überhaupt zu arrangieren, da sie ja keine Soldaten, sondern Zivilisten waren. Doch ehe wir gegen diese vorgingen, sollte geschaut werden, wie sich die Territorien der Maya überhaupt entwickelten - wenn der Enthauptungsschlag gegen Tikal erfolgreich war und das Maya-Reich genauso wie Liberia zuvor zerbrechen würde. Darum lag der Schwerpunkt genau auf dieser Operation.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Hektor III. (Army und Oberkommando), Konrad IV. von Egloffstein (Airforce und Marineflieger), Piale Pascha X. (Navy)
    Airforce: 400 Allwetterjäger (200 abgeschossen: Arado Cloudfighter, 152 beschädigt, 200 Tote, 152 Verletzte), 200 Jagdflugzeuge, 200 Düsenjäger, 200 Erdkampfflugzeuge (20 abgeschossen, 170 beschädigt, 40 Tote, 340 Verletzte), 100 Langstreckenbomber
    Subtotal: 2200 Mann (240 Tote, 492 Verletzte), 1100 Flugzeuge (220 abgeschossen, 322 beschädigt)
    Navy: 10 Zerstörer (10 versenkt: Mexikanische Kukulkan-II-Zerstörer, 1000 Tote), 60 Geleitzerstörer, 1 großer Panzerkreuzer, 1 großer Kreuzer, 27 leichte Kreuzer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 1 modernes Schlachtschiff (1 beschädigt, 100 Verletzte), 19 schnelle Schlachtschiffe (19 beschädigt, 1900 Verletzte), 3 Raketenuboote, 4 Westentaschenschlachtschiffe (4 beschädigt, 400 Verletzte), 7 Schlachtschiffe (7 beschädigt, 700 Verletzte), 1 Schlachtkreuzer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 6 schwere Kreuzer (6 beschädigt, 600 Verletzte)
    Subtotal: 57000 Mann (1000 Tote, 3900 Verletzte), 140 Schiffe (10 versenkt, 39 beschädigt)
    Marineinfanterie und Marineflieger: 12000 Marines (1000 Verletzte), 400 Stukas (60 beschädigt, 120 Verletzte), 400 Seeaufklärer (80 beschädigt, 160 Verletzte), 1400 Hubschrauber (40 abgeschossen, 580 beschädigt, 80 Tote, 1160 Verletzte), 200 Wasserflugzeuge, 1200 Trägerflugzeuge (440 abgeschossen: Maya Coastal Attack Army, Pracinha, 440 beschädigt, 880 Tote, 880 Verletzte), 60 Landungsboote, 10 Transportschiffe, 20 Transportuboote
    Subtotal: 25200 Mann (960 Tote, 3320 Verletzte), 90 Schiffe, 3600 Flugzeuge (480 abgeschossen, 1160 beschädigt)
    Garnison Mayapan: 200 MLRS
    Subtotal: 1000 Mann, 200 Panzerfahrzeuge, 200 Geschütze
    Total: 85400 Mann (1200 Tote, 7712 Verletzte), 200 Bodenfahrzeuge, 200 Geschütze, 230 Schiffe (10 versenkt, 39 beschädigt), 3600 Flugzeuge (700 abgeschossen, 1482 beschädigt)

    Maya: Yue Fei VII. (im Aufstand), Konsul Dharmasetu (gefallen),
    6000 Scharfschützen (6000 Tote), 17000 SAM-Infanteristen (17000 Tote), 308000 Kriegsgefangene (308000 Gefangene befreit), 10 Geleitzerstörer (10 gekapert, 1000 im Aufstand), 20 Tragflächenboote (20 gekapert, 1000 Gefangene), 3 Atomuboote (3 selbstversenkt, 1000 im Aufstand), 200 Düsenjäger (96 beschädigt, 96 Verletzte), 200 Nervengas-Hubschrauber (200 abgeschossen, 400 Tote), 40 Schützenpanzer (40 zerstört, 1000 Tote), 500 Jeeps (500 erobert, 1000 im Aufstand), 100 Stellungsgeschütze (100 zerstört, 1000 Tote), 100 Vorposten (100 zerstört, 1000 Tote), 15 Pferdeherden (15000 getötet oder vertrieben), 2 Vorstände der Unites Fruits (2 gefangen, 18 Millionen Quetzal Lösegeld erhalten), 2 katholische Missionare (2 gefangen, 6 Millionen Quetzal Lösegeld erhalten), 1 Buddhistischer Mönch (1 gefangen, 3 Millionen Quetzal Lösegeld erhalten), 2 Tengristische Schamanen (2 gefangen, 6 Millionen Quetzal Lösegeld erhalten), 3 Abgesandte eines Stadtstaats (3 gefangen, 120 Millionen Quetzal Lösegeld erhalten)
    Total: 338600 Mann (26400 Tote, 309000 Gefangene, 96 Verletzte, 3000 im Aufstand), 33 Schiffe (30 gekapert, 3 selbstversenkt), 400 Flugzeuge (200 abgeschossen, 96 beschädigt), 200 Türme (200 zerstört), 540 Bodenfahrzeuge (40 zerstört, 500 erobert), 15000 Pferde (15000 vertrieben oder getötet), 10 Prominente (10 gefangen, 153 Millionen Quetzal Lösegeld erhalten)


    Tikal war, obwohl es die Hauptstadt war, nicht einmal besonders stark verteidigt - und das war unsere einzige Chance in diesem Quartal, denn in Mayapan standen auch nur begrenzte Kräfte auf den Schiffen. Folglich musste der Schlacht schnell erfolgen, wenn er nicht gelang, würden mühsam Transporter Verstärkung aus anderen Häfen heranführen müssen, die Häfen an der Route aber besonders verteidigt werden, damit die Soldaten nicht im Hafen auf ihren Schiffen erwischt wurden.
    Mayapan war von Maya-Gebiet umgeben und theoretisch abgeschnitten - praktisch galt das nur für den Handelsverkehr. Denn die Marinepräsenz der Maya bestand aus 20 Tragflächenbooten. Die wurden sofort von den Mehrfachraketenwerfern in der Stadt beschossen.
    Aus Dzibilchatum griffen 200 Arado Cloudfighter zur Vorbereitung die Schiffe an - und gerieten in Schwierigkeiten. Denn 200 "Donnerkondor"-Düsenjäger erwischten unsere Allwetterjäger. Die konnten zwar fast die Hälfte der Düsenjäger beschädigen, wurden aber alle abgeschossen.
    Bild
    Von Egloffstein startete in Mayapan noch 200 Jäger und 200 F14 Tomcat-Düsenjäger, um die Maya-Düsenjäger in der Luft zu erwischen und zu vernichten, aber beide Staffeln erreichten die Tragflächenboote und konnte diese ungehindert attackieren, was aber gar nicht das eigentliche Ziel war.
    Da nun 11 Tragflächenboote schon beschädigt waren, sollten 10 mexikanische Kukulkan-II-Zerstörer, die keine Loyalität gegenüber den Maya hatten, diese schnell erobern.
    Bild
    Stattdessen wehrten die Tragflächenboote unsere Mexikaner ab und versenkten alle Zerstörer, wenn auch knapp: Nur ein Tragflächenboot blieb am Ende noch kampfbereit. Daraufhin ergaben sich die "Fliegenden Fische" einer zweiten Flottille Geleitzerstörer widerstandslos.
    Die Flotte konnte nun auslaufen. Zur Vorbereitung allerdings griffen die letzten Allwetterjäger aus Mayapan die Stadt an.
    Bild
    Doch Mayapan hatte eine starke SAM-Infanterie, die mit nur 60 Verletzten 3/4 unserer Allwetterjäger beschädigten. Die darauf folgenden Erdkampfflugzeuge aus Dzibilchatum überlebten den Angriff nur knapp, hier wurden 20 abgeschossen und 170 beschädigt, bei 50 Verletzten. Wie durch ein Wunder kamen unsere Langstreckenbomber durch und beschädigten die Befestigung.
    Diese Arbeit war aber hauptsächlich Piale Paschas Sache. Mit 7 kleinen Flottillen beschädigte er die Befestigung auf kurze Entfernung.
    Bild
    Auch 8 von 9 leichten Kreuzerflottillen waren nötig, die Befestigung zu zerstören, eine feuerte auf die Garnison - und geriet promt unter das Feuer einer Geschütztellung. Auch 38 Schlachtflottillen mit großer Reichweite, die von der Einfahrt der kleinen Bucht zwischen den Städten aus feuerten, wurden getroffen. Nur unsere Raketenuboote blieben verschont - weil sie nicht nahe genug heranfuhren, um auch feuern zu können.
    Dennoch war der Erfolg unseres Granatenhagels überzeugend. Die Maya waren zu 2/3 verwundet oder desorganisiert, und bei der starken Luftverteidigung war das auch nötig, da unsere Marines noch keine guten Chancen sahen.
    Bild
    Die ersten Landungsboote brachten 1 Staffel Seeaufklärer und 4 Hubschrauberstaffeln, von denen 3 (und die Seeaufklärer) über die Landseite angriffen, um Rückzugschancen ausnutzen zu können. 2 Hubschrauberstaffeln hatten hohe Verluste, aber sie schafften es, insgesamt 4 Brigaden SAM-Infanterie auszuschalten, was besser war als befürchtet. Nur die 4. Hubschrauberstaffel wagte keinen Angriff. Landungsboote der WAVES brachten noch 200 Seeaufklärer und 800 trägergestützte Senkrechtstarter-Düsenflugzeuge. Hier war die Bilanz durchwachsen, die Trägerflugzeuge vernichteten zwar 2 SAM-Infanterie, aber die Maya-Coast-Attack-Army verlor eine Staffel, und auch die Pracinha wurden abgeschossen. Eine Staffel Anybody Hawaii-Ente dagegen bombardierten wieder erfolgreich die SAM-Infanterie.
    Aus Mayapan kamen 200 Sioux H1-Hubschrauber angeflogen, die von der Seeseite aus SAM-Infanteristen töteten und dann auf den Landungsbooten landen konnten. Eine Staffel Lilienthal Dauntless tat es ihnen nach. 10 Transportuboote tauchten auf und startete ebenfalls 600 Senkrechtstarter. Die Pracinha auf diesen Booten rächten ihre Kameraden, allerdings zerstörten sie nur die Vorposten. Die zweite Staffel erwischte einige Scharfschützen.

    Dann begann die Zeit das Marines. 10 Transportschiffe brachten 6000 Marines, die mit wenigen Verwundeten die Schützenpanzer, 4 Brigaden Scharfschützen und 1 Brigade SAM-Infanterie vernichteten. 20 Landungsboote brachten die nächsten 5000 Marines, die 4 SAM-Infanterien (da gab es mit 500 Mann die meisten Verletzten) und die Nervengashubschrauber vernichteten. 200 Dauntless-Stukas und 200 Hubschrauber kamen angeflogen und besiegten noch 2 SAM-Infanterien, auch die letzten Sea Harrier von den Ubooten vernichteten eine. Die Hubschrauber, die am Anfang nicht eingesetzt worden waren, vernichteten einen Brigade Scharfschützen. Über die Küste griffen noch 200 Wasserflugzeuge aus Mayapan die Geschützstellung an.
    10 weitere Transportuboote brachten Marines, die nun angriffen. Sie fanden nach kurzem Schusswechsel nur 500 verlassene Tapir-Jeeps und 10 Geleitzerstörer im Hafen vor. Die Atomuboote der Maya waren im Hafen versunken, und 2000 Matrosen und 1000 Fahrer hatten mit Yue Fei VII. die Stadt verlassen und einen Aufstand begonnen.
    Konsul Dharmasetu war dagegen beim Bombardement getötet worden, und die Nation führungslos. 1548 Millionen Quetzal wurden in Tikal geplündert und die Stadt mit all ihren Wundern - die Gilde der Schreiber, die deutsche Hanse, der Hauptsitz der Kellogs Company sowie dem Mauseleum des Theodorich - dem County of Old Mexico, State of Old Mexico hinzugefügt. Weitere 153 Millionen stammten von den dortigen Missionaren, Abgesandten und Vorständen. Zugleich belasteten 305000 befreite Kriegsgefangene unsere Staatskasse, da auch sie ernährt werden mussten.

    Gleichzeitig brach Bürgerkrieg im Maya-Reich aus. Emmanuel Joseph Sieyès II., Staatsmann und Staatstheoretiker, rief sich selbst zum neuen Konsul aus - ohne Legitimation, denn der Senat, der ihn wählen könnte, war weitgehend gefangen. Die echten Maya erkannten seinen Führungsanspruch dennoch an.
    In den Randgebieten dagegen spalteten sich die Aymara - eine Ethnie, die den Inka aus Cuzco wie den Tupi und Arawak enger verwandt war als den Maya - ab und erklärten sich unter Tupác Katari für unabhängig. Sie trieben die Maya-Armee aus ihren Städten und wurden von uns umgehend als eigenes Volk anerkannt. So sagte Vizepräsident Sherman, dass wir nicht nach Mesoamerika gekommen wären, um gegen die unterdrückten Stämme im Maya-Reich zu kämpfen, sondern für die Aymara gegen die Maya.

    Wir einigten uns mit Tupac Katari auf eine Öffnung der Grenzen - insbesondere für Truppenbewegungen gegen die Maya - tauschten ihr Leder gegen Wildbret und Kühe und stärkten für 2310 Millionen Quetzal ihre Nichtregierungsorgenisationen. Angesichts der amerikanischen Bedrohung konnten die Maya sich keinen Krieg gegen das eigentlich schwache Bauernvolk erlauben. Doch selbst legendäre Kulturstädte wie Cozumel, Altun Ha, Charrua, Schenectady und 8 weitere schlossen sich den abgefallenen Indios an.
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  6. #2091
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    Weißes Haus, Situation Room
    Während die Generalität sich an den Fronten noch neu ordnete, konnte meine Mutter als Sicherheitsberaterin den wichtigsten Politikern im Weißen Haus die neuste Entwicklung beibringen.
    "Die Operation: Maya Decapitation war ein voller Erfolg, selbst wenn die Maya mit ihrer geballten Militärmacht zurückschlagen und Tikal befreien sollten.
    Bild
    Die Karte hat sich wieder verändert, und im Westen wie im Süden haben sich Aymara-Stammesverbände von ihrem Tributstaat losgesagt.
    Die Stadt Chichen Itze in Old Mexico ist immer noch in Maya-Hand, darum wir des schwierig, dort schnell Nachschub nach Tikal zu schicken. Hōjō Sōun V. hat hier eine 68000 Mann starke Garnison, stärker als Tikal selbst. Aber die Stadt südlich, Cozumel, hat abgespalten.
    Bild
    Das Maya-Heer zieht aus dieser Stadt ab.

    Im Zentrum haben sich Chival und Charrua abgespalten, was eine kürzere Front bedeutet. Hier fliehen Maya-Verbände nach Norden, Richtung Chané.
    Bild
    In Chané hat Pedro I. der Grausame angefangen, die Verteidigung der Südgrenze vorzubereiten. Die Stadt ist derzeit sie südlichste, die den Maya noch bleibt.
    Im Westen haben die Maya Schenectady und Guyohkohnyoh an die Aymara verloren, hier flieht Admiral Olfert Fischer II. mit starken Truppen auf unser Gebiet.
    Bild
    Wir sollten sie vernichten, ehe sie das Maya-Reich erreichen und dort in einer Stadt die Garnison verstärken.
    An der Küste zwischen Hochelaga und Lokono wurden leichte Uboote der Commanchen gesichtet.

    Bild
    Alles in allem ist die Situation in Amerika damit wieder unübersichtlicher geworden, und wir haben eine neue Fraktion.

    Diese besteht allerdings nur aus den Aymara, die neutral in diesem Konflikt sind. Sollten die Maya versuchen, deren Gebiete zurückzuerobern, haben wir bereits angekündigt, Hilfstruppen zu schicken. Nicht, dass wir nicht ohnehin alle Maya-Einheiten angreifen würden, die wir vernichten können.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Maya:
    Tikal: Yue Fei VII.
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Kaan Sian: Anawrahta III.
    Südgrenze (Chané): Pedro I. der Grausame
    Truppen auf der Flucht an der Westküste: Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Operation Chemical Clearance: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
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    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  7. #2092
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    3. Woche Januar 1977 n. Chr., erste Hälfte
    Der Aufstand von Tikal war heftig - und die Möglichkeiten, ihn zu bekämpfen, eher beschränkt. Neben dem ziemlich zahlreichen Aufgebot an Maya, die ihre Hauptstadt befreien wollten, waren auf reguläre Truppen aus Altun Ha am Nordrand der Bucht, die dort von den Aymara herausgeworfen worden waren. Insgesamt hatten sie eine gute Chance, mit ihrem Gegenschlag Tikal zu befreien. Das hinderte Konrad von Egloffstein aber nicht daran, seine Marineflieger in die Schlacht zu werden und möglichst viele Rebellen auszuschalten.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Hektor III. (Army), Konrad IV. von Egloffstein (Oberkommando und Marineflieger), Piale Pascha X. (Navy)
    Navy: 3 Raketenuboote, 2 schwerer Kreuzer (1 beschädigt, 500 Verletzte), 2 Kreuzer, 3 Kreuzer (leicht)
    Subtotal: 6000 Mann (500 Verletzte), 10 Schiffe (1 beschädigt)
    Marineflieger: 1200 Hubschrauber (320 beschädigt, 640 Verletzte), 200 Wasserflugzeuge (100 beschädigt, 200 Verletzte)
    Subtotal: 2800 Mann (840 Verletzte), 1400 Flugzeuge (420 beschädigt)
    Marineinfanterie: 2000 Marines (100 Tote, 1300 Verletzte), 10 Transportuboote
    Subtotal: 3000 Mann (100 Tote, 1300 Verletzte), 10 Schiffe
    Total: 11800 Mann (100 Tote, 1800 Verletzte), 20 Schiffe (1 beschädigt), 1400 Flugzeuge (420 beschädigt)

    Maya: Yue Fei VII.
    24000 UN-Bauhelme (6000 Tote, 900 Verletzte), 23000 Einzelkämpfer (1000 Tote), 10000 Paramilitärs (2000 Tote), 20 Luftkissenboote (20 gekapert, 1000 Gefangene), 300 Wachtürme, 16000 reguläre Truppen aus Altun Ha (passiv)
    Total: 77000 Mann (9000 Tote, 900 Verletzte, 1000 Gefangene), 20 Schiffe (20 gekapert), 300 Türme


    Zunächst ließ Piale Pascha die RUB Murgas und die anderen beiden Raketenuboote, die bislang nicht zum Einsatz gekommen waren, in die kleine Bucht "Peten Itze Bay" einlaufen und von dort aus auf die UN-Truppen der Maya bei dem Viehweiden südöstlich von Tikal feuern.
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    Die 2000 von den Transportubooten abgesetzten, noch frischen Marines griffen sowohl dort über den Fluss hinweg an wie auch direkt südlich der Stadt, wobei 1000 Blauhelme und 1000 Einzelkämpfer getötet wurden. Mehr konnte Hektor nun auch nicht mehr beisteuern.
    Am Nordrand des Golf von Tikal waren 20 Luftkissenboote unterwegs, die aus Altun Ha flüchteten.
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    Piale Pascha ließ diese von einem seiner schweren Kreuzer kapern, wobei die Hälfte der Besatzung verwundet wurde.
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    Die meisten Truppen waren Hubschrauber aus Mayapan, die so angriffen, dass sie entweder noch zurückfliegen oder nach Tikal weiterfliegen konnten - falls wir den Weg nach Tikal freigeschossen bekamen. Zunächst besiegten sie 3000 Blauhelme und 2000 Paramilitärs bei den Treibhäusern im Süden sowie den einzelnen Blauhelmtrupp beim Windpark.
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    4 Kreuzerflottillen feuerten auf die 3000 Blauhelme südöstlich der Stadt. Damit waren unsere Möglichkeiten aber fast schon erschöpft. Nur 200 Wasserflugzeuge griffen noch einmal an und töteten einen der angeschlagenen Blauhelmtruppen.
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    Die Hauptstreitmacht der Rebellen im Westen der Stadt konnte nicht einmal angegriffen werden, selbst östlich blieben 2000 teils verwundete Männer zurück. Die Frage war nun, wie entschlossen Yue Fei VII. zurückschlug, und ob er die Stadt befreite - die Spaltung würde allerdings auch das nicht rückgängig machen.
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  8. #2093
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    3. Woche Januar 1977 n. Chr., zweite Hälfte
    Durch den Zusammenbruch der Maya-Kontrolle im Süden des bisherigen Maya-Reichs ergab sich die Möglichkeit, mit den dortigen Rebellen, aber auch den dortigen Maya-Truppen in kleinen Exklaven besser aufzuräumen. Während Bayezid immer noch im Bereitstellungsraum im Alarmzustand war, aber nicht aktiv wurde, gab es im südlichen Bereich mehrere Einsätze, die ich nur am Funk verfolgte.

    Bei Zama waren noch 1000 panamaische Rebellen im Wald (davon 350 kampffähig), aber im Westen der Stadt hatten sich auch 3000 Militärpolizisten und 1000 Gebirgsjäger in einer Festung mit Panzerkuppel verschanzt.
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    1000 Ordo Raider Trikes konnten die Panamaer mit leichten Schäden und 150 Verletzten verhaften.
    Die Festung selbst war noch stark. Daher wurde sie von 200 Höhenbombern und 200 taktischen Bombern der Nachthexen bombardiert.
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    940 Mann wurden verwundet, aber die Festung fing auch eine Staffel Höhenbomber ab und beschädigte 35 von ihnen.
    Barry griff nun aus der Stadt heraus an. 200 MLRS (140 beschädigt) feuerten auf die Gebirgsjäger und 300 Mann, 200 Granatwerfer beschossen die Panzerkuppel und verwundeten 300 Mann, 200 MLRS (20 beschädigt) und 200 Selbstfahrlafetten griffen 2 Brigaden Militärpolizei an und verwundeten 200 weitere Männer, weitere Selbstfahrlafetten attackierten die Kuppel und erlitten schwere Verluste inklusive 100 Toten, ehe die letzten Selbstfahrlafetten mit 20 Verletzten noch einmal die Militärpolizei attackierten.
    Den ersten Angriff führten dann Panzer der Leibgarde Maria de Molina Sultanin durch, die die Panzerkuppel zerstörte und eine Militärpolizeitruppe vernichtete, mit 40 Verletzten. 200 weitere Panzer besiegten ohne Verletzte 2000 Militärpolizisten, die Gebirgsjäger ergaben sich dann unseren Jägern zu Pferde.

    Bei Ollaytantambo erhoben sich 3000 peruanische Nationalisten gegen Cuzco. Kubrat XVII. ging mit 200 Haubitzen (40 beschädigt) und 100 schwere Artillerien gegen die Nationalgarde und den Häuptling beim Maisfeld vor.
    Bild
    200 Schnellfeuergeschütze und 200 Artillerien attackierten die 2000 Nationalgardisten in der Steppe. 1000 Panzerjäger besiegten eine Nationalgarde in der Steppe, 1000 SAM-Infanteristen nahmen 1000 Nationalgardisten gefangen. Bei den Maisfeldern besiegten 200 Jagdpanzer in einem Doppelangriff beide Truppen und stellten 50 Millionen sicher.

    Südlich von Nakbé gab es zwei Stellungen, einmal am Stadtrand eine Festung mit den Baufahrzeugen, die diese erbaut hatten, und einmal eine Festung im Dschungel Richtung Becan.
    Guyasuta II. ließ das Fort mit den 3000 Militärpolizisten darin von 300 Langstreckenbombern angreifen.
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    Dabei wurden 900 Mann verwundet und das Fort zerstört.
    Ehe die Militärpolizei jedoch ausgeräuchert wurde, griffen 200 Granatwerfer aus Nakbé die Panzerkuppel an der Grenze an. Nach 400 Verletzten und 100 beschädigten Granatwerfern nahm Barry die Panzerkuppel ein - und 1000 Bauarbeiter gefangen, die ihre Baufahrzeuge noch unbrauchbar gemacht hatten.
    Bild
    Die Militärpolizei im Dschungel wurde dann von 400 Selbstfahrlafetten (5 beschädigt) und 200 mechanisierten Artillerien (40 beschädigt) angegriffen. Dann tötete Richard de Clare 2000 Mann und nahm 1000 Gefangen.
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  9. #2094
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    4. Woche Januar 1977 n. Chr., erste Hälfte
    Die Einschläge kamen näher - auch wenn die Kämpfe immer noch im Aymara-Gebiet stattfanden.

    Nordöstlich von Guajajara eroberten 200 Sturmgeschütze der Santa-Cruz-Armee 2000 Bauarbeiter und zerstörten deren Baufahrzeuge.
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    In Charruá waren 1000 Paramilitärs der Maya im Aymara-Gebiet zurückgeblieben. Da die dortigen UN-Beobachter dagegen machtlos schienen, entschied sich Gamo Ujisato IV, den Freiheitskämpfern beizustehen. Aus einem Irrtum heraus - dass alle 4000 Mann in der Stadt Maya seien - und weil er die Stadtbefestigung nicht zerstören durfte ließ er 8 Batterien Selbstfahrlafetten auf die Paramilitärs feuern - vermutlich hätten weniger genügt.
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    Danach rückte er persönlich mit seinen Schützenpanzern in die Stadt ein, tötete die Maya-Paramilitärs und versprach den Aymara Schutz gegen jeglichen Versuch der Maya, sie zurückzuerobern. Er hatte 100 Verletzte und 4 beschädigte Schützenpanzer zu beklagen.
    Zwar konnte er noch nicht mehrfach angreifen, aber als Kommando-Truppe um Chival herum fahren. In 3 Angriffen zerstörte er 800 Baufahrzeuge und nahm 4000 Bauarbeiter im Umland gefangen.
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    Dann kehrte er nach Guarani-Kaiowa zurück.
    Die Stadt war zwischen 80 haitianischen Wasserflugzeugen am Pio Paraguay und 1000 Scharfschützen in der Festung nordwestlich der Stadt eingeklemmt. Keine große Bedrohung, aber Ujisato wollte sie beseitigen.
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    Die Wasserflugzeuge waren schon so angeschlagen, dass er sie mit einer fahrenden Batterie angreifen konnte, solange sie am Boden bzw. auf dem Fluss waren. Sobald sie in der Luft waren beschädigten die Wasserflugzeuge die Hälfte der Geschütze, die nun wehrlos waren. Neidhard von Gneisenau schoss die Flugzeuge nach dem Stadt ab. Er fuhr dann weiter Richtung Yokib, wo er noch einmal 200 Baufahrzeuge zerstörte und deren Bedienmannschaften gefangennahm. Dabei spürte er auch 2000 moderne Grenadiere südlich von Yokib auf.
    Erstmal musste aber Guarani-Kaiowa gesichert werden. 10 Eisenbahngeschütze und 2 mechanisierte Batterien griffen die Scharfschützen der Maya in der Festung im Fernkampf an. 200 FH155-Feldhaubitzen attackierten sie im direkten Richten. Dabei wurden 20 Geschütze zerstört und 170 beschädigt. Aber Vaballathus nahm die Scharfschützen mit seinen Schützenpanzern gefangen, ohne weiter Verluste. Da er durch die Verschmutzung allerdings verlangsamt wurde, konnte er das Fort nicht schleifen, wenn er noch zurückkehren wollte. Gauchos mit Jeeps übernahmen das und plünderten 7 Millionen Quetzal in Ausrüstung aus dem Fort.
    Bild
    Die "schwarze Witwe", Maria Raskowa, griff als erste die Grenadiere bei Yokib an. Sie besiegte alle 2000 Mann mit ca. 200 Verletzten und 10 beschädigten Schützenpanzern.
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  10. #2095
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    4. Woche Januar 1977 n. Chr., zweite Hälfte
    Zwischen Oxkintok und Tyendinaga gab es noch eine weitere, frisch errichtete Festung mit einer Panzerkuppel und 200 Baufahrzeugen darin. Vaballathus ließ auch diese mit 600 Stellungsgeschützen aus Oxkintok beschießen.
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    Dabei wurde nicht nur die Panzerkuppel beschädigt, sondern auch das Fort zerstört, zum Glück aber nicht die Eisenbahn. So konnte Marina Raskowa die Panzerkuppel und die Bauarbeiter erobern - die Baufahrzeuge selbst hatten den Artillerieangriff nicht überstanden.

    An der Küste zwischen Hochelaga und Lokono waren 10 leichte Uboote der Commanche gesichtet worden. Kiutchuk Muhamed III. schickte 3 Raketenuboote, um die Comanchen zu versenken. Dabei wurden 2 Raketenuboote beschädigt und 600 Mann verletzt. Die Arbeitsboote in der Biberdamm-Bucht (2 Flottillen) griff er nicht an, da er sie gerade nicht kapern konnte.

    Doch im Westen von Hochelaga hatten die Maya auch eine weitere Bunkerfestung angelegt.
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    Vaballathus forderte einen Luftschlag von 200 Nachtjägern der Kanada-Airforce an. Auch griff er mit 200 Selbstfahrlafetten (mit leichten Schäden) aus Hochelaga an. Basileos Boiannes eroberte mit seinen neuen Schützenpanzern die Festung auf dem Weg an die Front - da wir hier nun nach dem Aymara-Aufstand die Gebietskontrolle hatten war es einfach.

    Bei Tyendinaga versuchte Götz von Berlichingen VIII. mit einer größeren Hubschrauberarmee, an der Stadt vorbeizuschlüpfen. Was immer sein Ziel war, Vaballathus wollte es vereiteln. So kam es zur Luftschlacht vor Tyendinaga.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Vaballathus (Army und Oberkommando), Charles Lindbergh (Jamaika-Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Aelfred der Große
    Luftwaffe und Heeresflieger: 200 Beobachtungsflugzeuge, 200 Gunships
    Subtotal: 800 Mann, 400 Flugzeuge
    Artillerie: 600 Stellungsgeschütze, 200 schwere Artillerien (20 beschädigt, 200 Verletzte), 200 Haubitzen, 200 mechanisierte Artillerien (40 beschädigt, 200 Verletzte), 10 Eisenbahngeschütze (1 zerstört, 9 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte)
    Subtotal: 11000 Mann (100 Tote, 1300 Verletzte), 1 Zug (1 beschädigt), 200 LKW (40 beschädigt), 1210 Geschütze (1 zerstört, 69 beschädigt)
    Army: 40 Schützenpanzer, 1000 aufgesessene Schützen, 1000 mobile Infanteristen, 200 Panzerwagen, 1000 Kradschützen (100 Verletzte, 50 Motorräder beschädigt), 1000 Zeitsoldaten (200 Verletzte), 1000 Contras,
    Subtotal: 6000 Mann (300 Verletzte), 240 Panzerfahrzeuge, 540 Radfahrzeuge (50 beschädigt)
    Total: 17800 Mann (100 Tote, 1600 Verletzte), 400 Flugzeuge, 1210 Geschütze (1 zerstört, 69 beschädigt), 1 Zug, 240 LKW, 240 Panzerfahrzeuge, 500 leichte Radfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 981 (91 beschädigt)

    Haiti: Götz von Berlichingen VIII. (gefallen)
    1000 Hubschrauber (1000 abgeschossen, 2000 Tote), 280 Schlachtflugzeuge (280 abgeschossen, 560 Tote)
    Total: 1280 Flugzeuge (1280 abgeschossen), 2560 Mann (2560 Tote)


    Die vorwegfliegende Haupttruppe der Haitianer im Westen der Stadt wurde bei einem Tankstopp von 600 Stellungsgeschützen aus der Stadt bombardiert. 200 Beobachtungsflugzeuge der Ecuador-Airforce attackierten die hinterherfliegenden 200 Hubschrauber im Norden der Stadt und zwangen sie zu einer Notlandung.
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    Dort wurden sie von einer Batterie Eisenbahngeschützen attackiert, starteten aber rasch wieder und vernichteten die Batterie beinahe.
    Im Westen griffen 2 schwere Artillerien Schlachtflugzeuge und Hubschrauber an, Haubitzen feuerten mit einer Batterie nur auf die Hubschrauber, ebenso die mechanisierte Artillerie.
    Dann gingen der Artillerie die Geschützen aus, und Aelfred der Große führte einen Ausfall an. Er schoss eine Hubschrauberstaffel ab, ebenso die Gunships, die ihn begleiteten. Die Hubschrauber schafften es, 200 Zeitsoldaten zu verletzen, ehe auch diese eine Staffel abschossen. Zugleich erledigten Gauchos mit LKW die Hubschrauber im Norden, retteten damit die Eisenbahngeschützen und sicherten die Nordfront. Contras sprengten die letzten Hubschrauber am Boden, wobei auch Götz von Berlichingen sein Ende fand. Maya-Radpanzer schossen die ersten Schlachtflugzeuge ab, Benz Tricycles die zweiten. Damit war Haitis Luftwaffe weitgehend zerstört.

    Während wir im Norden Mesoamerikas kämpfen, wurden in amerikanisch-Peru, zwischen Cobá und Santa Cruz, von Siedlern aus New York die Stadt Albany gegründet.
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    Die drei Städte wurden als County of South West Peru aus South Peru herausgelöst.

    Roeder wollte mit seinen Kamelen eigentlich den Aufstand von Sian Kaan angehen, aber er kam nicht soweit. Südlich von Puebla standen noch 1000 Militärpolizisten in einer Festung, die dort unsere Paramilitärs eliminiert hatten. 30 Luftschiffe bombardierten das Fort, und 200 Selbstfahrlafetten aus Kaminaljuyu griffen diese an.
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    Nachdem die Hälfte der Artillerie beschädigt war, nahm Roeder das Fort ein und die Polizisten gefangen. Dann ritt er bis Kaminaljuju.
    Hier gab es für ihn eine große Änderung, denn er stellte seine Kamele auf Mechanical Mules um und bildete so die erste mit Quads bewaffnete Truppe.

    In Fort Canada brachten 10 liberianische Transporter 3490 Millionen Dollar ein.
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  11. #2096
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    1. bis 3. Woche Februar 1977 n. Chr.
    Nachdem es die letzten beiden Wochen recht friedlich gewesen war, entwickelte sich im Februar die Lage in eine neue Richtung. Gamo Ujisato sah die Lage in den Aymara-Städten gesichert an, und bereitete den Angriff auf Chané vor. Doch als Marina Raskova mit den in Nordkanada stationierten Langstreckenbombern angriff und Bildaufnahmen mitbrachte, eskalierte die Lage zu einer ziemlich großen Feldschlacht an der Südgrenze von Chané.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Gamo Ujisato (Aymara-Unterstützungsarmee und Oberkommando), Marina Raskova (Luftwaffe)
    weitere beteiligte Offiziere: Guyasuta, Ali Bey, von Zieten, Hektor, Rhydderch Hael, McArthur
    Luftwaffe: 600 Langstreckenbomber (28 beschädigt, 280 Verletzte), 200 Höhenbomber, 200 Aufklärer
    Subtotal: 4400 Mann (280 Verletzte), 1000 Flugzeuge (28 beschädigt)
    Heeresflieger: 600 Sturzkampfflugzeuge, 400 Schlachtflugzeuge (120 beschädigt, 240 Verletzte), 10 schwere Ballons (1 abgeschossen, 9 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 400 Tragschrauber, 200 Mehrzweckhubschrauber, 200 Kampfhubschrauber, 1000 Helikopter (180 beschädigt, 360 Verletzte)
    Subtotal: 6600 Mann (100 Tote, 1500 Verletzte), 2810 Flugzeuge (1 abgeschossen, 309 beschädigt)
    Artillerie: 400 Mörser (40 beschädigt, 200 Verletzte), 2200 Granatwerfer (440 zerstört: 3. Süd-Maya-Armee; 760 beschädigt, 2200 Tote, 3800 Verletzte), 1800 Raketengeschütze (200 zerstört: Santa Cruz-Army; 100 beschädigt, 1000 Tote, 500 Verletzte), 5000 Haubitzen (660 zerstört, 1160 beschädigt, 3300 Tote, 5800 Verletzte), 800 Artillerien (60 beschädigt, 300 Verletzte), 600 Panzerabwehrkanonen (160 beschädigt, 800 Verletzte), 100 schwere Steinbüchsen (20 beschädigt, 200 Verletzte), 200 Minenwerfer (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 800 Gebirgsartillerien (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 400 Kanonen (100 beschädigt, 500 Verletzte), 800 Hinterlader (220 beschädigt, 1100 Verletzte), 400 Kartaunen (240 beschädigt, 1200 Verletzte), 800 leichte Artillerien (20 zerstört, 360 beschädigt, 100 Tote, 1800 Verletzte), 600 gezogene Kanonen (120 beschädigt, 600 Verletzte), 200 Feldartillerien, 200 Feldschlangen, 100 schwere Hinterlader (100 zerstört: argentinische Festungsartillerie, 1000 Tote), 800 Saguaro-Haubitzen (200 zerstört, 1000 Tote), 3300 schwere Artillerien (420 zerstört: 2. Panama-Armee, Nord-Ecuador-Armee; 750 beschädigt, 4200 Tote, 7500 Verletzte), 1000 Mehrfachraketenwerfer (20 zerstört, 480 beschädigt, 100 Tote, 2400 Verletzte), 200 Selbstfahrlafetten (200 zerstört, 1000 Tote), 200 mechanisierte Artillerien (120 beschädigt, 600 Verletzte), 50 Eisenbahngeschütze (21 beschädigt, 2100 Verletzte, 4 von 5 Züge beschädigt), 200 Katapulte
    Subtotal: 134000 Mann (14000 Tote, 31200 Verletzte), 5 Züge (4 beschädigt), 200 LKW (120 beschädigt), 1200 Panzerfahrzeuge (220 zerstört, 480 beschädigt), 200 Schleudern, 20950 Kanonen (2300 zerstört, 5071 beschädigt)
    Infanterie: 2000 Einzelkämpfer (50 Verletzte), 1000 Kommandoinfanteristen, 25000 SAM-Infanteristen (1600 Verletzte), 160 Schützenpanzer (12 beschädigt), 40 Halbkettenfahrzeuge, 5000 aufgesessene Schützen (300 Verletzte), 1000 mobile Infanteristen (200 Verletzte, 8 von 120 LKW beschädigt), 1000 Fahrradsoldaten (400 Verletzte)
    Subtotal: 35000 Mann (2550 Verletzte), 1000 leichte Radfahrzeuge (400 beschädigt), 120 LKW (8 beschädigt), 200 Panzerfahrzeuge (12 beschädigt)
    Panzertruppe: 200 Radpanzer, 600 Panzerwagen (140 beschädigt, 700 Verletzte), 400 leichte Panzer (40 beschädigt, 200 Verletzte), 200 Spähfahrzeuge (20 zerstört, 160 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 200 Flakpanzer, 200 mobile Flaks, 2000 Trikes (700 beschädigt, 700 Verletzte), 3000 Jeeps, 500 Kübelwagen, 2000 Motorradspäher (200 Verletzte)
    Subtotal: 20000 Mann (100 Tote, 2700 Verletzte), 1800 Panzerfahrzeuge (20 zerstört, 340 beschädigt), 5500 leichte Radfahrzeuge (900 beschädigt)
    Kavallerie: 1000 leichte Kavalleristen (200 Verletzte), 1000 schwere Kavalleristen, 1000 Kavalleristen (200 Verletzte), 4000 Karabiniers (1100 Tote: Nord-Belize-Armee, 900 Verletzte), 1000 Kamelreiter (200 Verletzte), 1 Kamelpatrouille
    Subtotal: 9000 Mann (1100 Tote, 1500 Verletzte), 2000 Kamele (200 Verletzte), 7000 Pferde (1100 Tote, 1300 Verletzte)
    Total: 209000 Mann (15200 Tote, 39730 Verletzte), 3810 Flugzeuge (1 abgeschossen, 337 beschädigt), 21150 Geschütze (2300 zerstört, 5071 beschädigt), 9000 Reittiere (1100 Tote, 1500 Verletzte), 5 Züge, 240 LKW, 3200 Panzerfahrzeuge, 6500 leichte Radfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 9945 (240 zerstört, 2264 beschädigt)

    Maya: Pedro I. der Grausame (gefallen)
    14000 Zeitsoldaten (14000 Tote), 1000 Präsidialgardisten (1000 Tote), 1000 Blauhelme (1000 Tote), 6000 Militärpolizisten (5000 Tote, 1000 Gefangene), 2000 Scharfschützen (2000 Tote), 1000 Flammenwerfer (1000 Tote), 600 Granatwerfer (600 zerstört, 3000 Tote), 200 Raketenartillerien (200 zerstört, 1000 Tote), 200 Haubitzen (200 zerstört, 1000 Tote), 200 Panzerartillerien (200 zerstört, 1000 Tote), 120 leichte Mannschaftstransporter (80 zerstört, 2000 Tote, 1 beschädigt, 20 Verletzte), 40 Schützenpanzer (40 zerstört, 1000 Tote), 200 Kampfpanzer (200 zerstört, 1000 Tote), 600 Autobomben (600 zerstört, 600 Tote), 1200 Trägerflugzeuge (1200 abgeschossen, 2400 Tote), 1600 Nervengashubschrauber (1600 abgeschossen, 3200 Tote), 600 Tragschrauber (600 abgeschossen, 1200 Tote), 600 Mehrzweckhubschrauber (600 abgeschossen, 1200 Tote), 7200 Seeaufklärer (7200 abgeschossen, 14400 Tote), Stadtbefestigung Chané zu 1/3 beschädigt (333 Verletzte), 1 Bevollmächtigter der Mississippi Company (1 gefangen, 9 Millionen Quetzal Lösegeld erhalten)
    Total: 60000 Mann (57000 Tote, 1000 Gefangene, 353 Verletzte), 1200 Geschütze (1200 zerstört), 560 Panzerfahrzeuge, 600 leichte Radfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 1160 (1120 zerstört, 1 beschädigt), 11200 Flugzeuge (11200 abgeschossen), 1 Befestigung (1 beschädigt), 9 Millionen Quetzal Lösegeld gezahlt


    300 Langstreckenbomber attackierten Chané, wobei die letzte Staffel von den leichten Mannschaftstransportern in der Stadt beschädigt worden waren.
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    Die Luftaufnahmen, die sie machten, zeigten dabei zwei große Verbände aus dem ehemaligen südlichen Maya-Land, die sich unter der Führung Pedros des Grausamen zurückzogen und schon die neue Grenze zwischen Maya-Reich und dem Stammesgebiet der Aymara erreicht hatten. Hier befahl Gamo Ujisato IV einen Wechsel der Strategie: Statt einen Angriff auf die Städte der Maya vorzubereiten, sollte zunächst die zurückziehende Truppe vernichtet werden, damit sie keine der Garnisonen verstärken konnte. Die Schlacht, die daraus folgte, war deutlich größer als die Schlacht um Tikal, wenn auch nicht so heftig wie die Vernichtung der Doomsday-Army.
    Zunächst wurden 200 Höhenbomber von weiter südlich gestartet, die Chané ohnehin nicht erreicht hätten. Dazu griffen auf 200 Aufklärer an und machten Fotos, um verborgene Einheiten aufzuspüren (was ihnen unter anderem mit einigen Autobomben im Gewerbegebiet gelang). Auch 300 Langstreckenbomber von Flugplätzen weiter westlich griffen die Fliehenden Truppen an. Ujisato nahm die Verfolgung auf, während die Bomber den Vormarsch der Maya an der Grenze stoppten.

    In der 2. Woche der Schlacht erreichte unsere Artillerie das Schlachtfeld.
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    3 Batterien Eisenbahngeschütze und eine Batterie Quantum-Mörser zerstörten alle Artillerie bei der nach Osten fliehenden Truppe, insgesamt 2 Batterien. Nach Norden mussten 8 Batterien im Fernkampf angreifen, wobei die Minenwerfer beinahe verloren gingen. Hier wurden 4 Batterien zerstört.
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    Auf weitere Fernangriffe wurde verzichtet, stattdessen griffen die Artillerien mit aller Macht die Truppen an, sobald die Chancen passabel waren. Gleich die ersten Granatwerfer bei den östlichen Truppen wurden vom Nervengas der Maya erstickt. Auch eine schwere Artillerie fiel dem Gas zum Opfer. Insgesamt griffen 23 - immer schwächere - Batterien dort an, wobei die Militärpolizei noch eine Batterie argentinischer Festungsgeschütze aus unseren Beutebeständen vernichtete.
    Die stärkere Artillerie wurde geschont, um die westliche Truppe im Gewerbegebiet anzugreifen. Hier schossen See-Aths Katapulte noch einmal im Fernkampf auf die fliehenden Maya. Die ersten 2 Batterien Haubitzen wurden von Tragschraubern (der großen Gefahr für Geschütze) und Seeaufklärer zerstört. Auch die schwere Artillerie (unter anderem der 2. Panama-Armee) verlor 300 Geschütze durch Angriffe der Seeaufklärer, ebenso 200 weitere Haubitzen und alle eingesetzten Selbstfahrlafetten sowie die Raketenartillerie der Santa Cruz Army. Nervengasträger vernichteten eine Batterie Granatwerfer.
    Nach 27 Batterien, die am Gewerbegebiet angegriffen hatten, griffen nun auch vereinzelt wieder schwere Artillerien bei den Beerensträuchern an. Aber die Seeaufklärer der Maya zerbombten noch eine Batterie schwerer Artillerie der Nord-Ecuador-Armee beim Angriff auf das Gewerbegebiet. Die schwere Artillerie verteilte ihre Angriffe auf beide Fronten und wurde bald von mittlerer Artillerie und Panzerabwehrkanonen verstärkt, die mit 4 Batterien die schwächere Truppe im Osten angriffen. 9 schwere Artillerien griffen beim Gewerbegebiet an, während nur eine Raketenartillerie im Osten angriff. Im Gewerbegebiet kam nun auch Gebirgsartillerie dazu, außerdem zerstörten die Seeaufklärer dort 200 erbeutete Saguaro-Haubitzen. 4 schwere Batterien, 3 Batterien Haubitzen und 2 veraltete Batterien kamen dazu, am nächsten Tag 10 schwere Batterien, 2 Batterien Panzerabwehrkanonen, einige alte Kartaunen und 7 Batterien Haubitzen. Sogar erbeutete Curare-PAK konnten wir abfeuern, obwohl die Besatzung ungeschult und auf der Seite der Maya war.
    Am Wochenende griffen noch 3 schwere Batterien, 5 Batterien Haubitzen, vier Raketenartillerien, eine Saguaro-Batterie und 4 diverse veraltete Batterien am Gewerbegebiet an, meistens nur, um noch mit wenig Risiko etwas Erfahrung abzugreifen.

    3. Woche
    Der schwere Artillerieangriff hatte die Maya weitgehend gestoppt, und nun griff unsere Armee an.
    Bild
    Den Anfang machte von Zieten, dessen Schützenpanzer eine Staffel Nervengas-Hubschrauber im Osten und Zeitsoldaten im Westen besiegten. Generell wurden allerdings Schützenpanzer der Generäle geschont, da sie mit ihrer Kommandoausbildung auch tiefer im Feindesland zuschlagen sollten. Dennoch schoss Ali Bey eine Staffel Nervengas-Hubschrauber und insgesamt 3 Brigaden Zeitsoldaten ab. 2000 Einzelkämpfer besiegten Zeitsoldaten an beiden Fronten, McArthur schoss erst Nervengas-Hubschrauber im Osten und dann Zeitsoldaten im Westen ab. Im Gewerbegebiet unterstützten Kommandos die Angriffe auf die Zeitsoldaten, ebenso die schwere Kavallerie, während im Osten Fahrradsoldaten weitere Nervengas-Träger ab.
    Bild
    Im Gewerbegebiet entschärften im Gewerbegebiet eine Brigade Autobomben, Karabiniers eine zweite und eine dritte. Weitere Karabiniers griffen die Nervengashubschrauber am Boden an, wobei 1100 Mann vergiftet wurden und die Brigade der Nord-Belize-Armee aufgelöst wurde. Kamel-Musketiere schossen weitere Nervengashubschrauber ab, ebenso unsere Trikes. Eine argentinische Kamelpatrouille stürmte das Gewerbegebiet, damit Pedro der Grausame nicht annahm, dass es dort friedlicher würde. Der gegnerische General, der eigentlich über das freie Feld mit den Beerenbüschen nach Chané fliehen wollte, hatte sich angesichts der zusammenbrechenden Armee und der fehlenden Deckung bei den Beerensträuchern in die Fabriken geflüchtet. Ecuadorianische Panzerwagen und leichte Panzer schossen auf der Strecke nach Chané 2 Staffeln Trägerflugzeuge ab, während 2 Brigaden Jeeps und eine Brigade Kübelwagen im Gewerbegebiet Zeitsoldaten jagten. Stukas der Nachthexen bombardierten eine Staffel Trägerflugzeuge im Gewerbegebiet am Boden. Im Osten schossen leichte Kavalleristen weitere Trägerflugzeuge beim Start ab, SdKfZ213-Spähfahrzeuge kämpften dort gegen eine Präsidialgarde. Die leichten Mannschaftstransporter wurden von Motorradspähern gestellt. Die Mobile Infanterie zerstörte eine Staffel Nervengashubschrauber in Hallen des Gewerbegebiets und Militärpolizei im Beerenfeld. Halbkettenfahrzeuge unterstützten den Angriff auf die Militärpolizei, während die mobile Infanterie auch Schützenpanzer zerstörte.
    Konrad Flying Circus griff mit seinen Schlachtflugzeugen dreimal am Gewerbegebiet an, bombardierte eine Brigade Zeitsoldaten und schoss zwei Staffeln Trägerflugzeuge ab. Citroen M16-Flakpanzer schossen Seeaufklärer über der Straße nach Chané ab, über dem Gewerbegebiet schossen italienische Ballons einige Tragschrauber ab. M1948 "Römmel"-Panzer schossen weitere Seeaufklärer im Osten ab, und Hektor nahm dort die letzte Militärpolizei gefangen. Die östliche fliehende Truppe war geschlagen.
    Im Westen schlug nun die Stunde der SAM-Infanterie. Nach einem Kampf gegen Zeitsoldaten waren sie in ihrem Element. Sie schossen eine Staffel Mehrzweckhubschrauber ab und mussten noch einmal gegen die Militärpolizei Pedros des Grausamen kämpfen, wo sie 3000 Militärpolizisten und 1000 Scharfschützen besiegten. Nachdem sie auch die Widukind-2-Panzer zerstört hatten und die leichte Mannschaftstransporter, in denen Pedro sein HQ hatte (und wobei er umkam) ausgeschaltet waren, begann das Tontaubenschießen. 11 Staffeln Seeaufklärer wurden von einem Hagel Stinger-Raketen in der Luft zerfetzt, eine Staffel zerstörten unsere Geländewagen am Boden, zwei schossen die Tragschrauber in der Luft ab, zwei bombardierten unsere Stukas am Boden und 5 wurden durch eine Hubschrauberattacke am Boden wie in der Luft zerfetzt. Rhydderch Haels Schützenpanzer erlegten 2 Staffeln, Panzerwagen eine, und Schlachtflugzeuge der New Cayman Marineflieger ebenfalls eine. Sobald unsere Flieger aus dem Schussbereich waren, schoss die SAM-Infanterie eine weitere Salve ab und erledigte 6 Staffeln Seeaufklärer. Trikes und 2 Brigaden Willys-Jeeps schafften noch 3 Staffeln. Danach schoss die Mobile Flak eine Staffel Tragschrauber ab, Maya-Radpanzer in unseren Beständen eine Staffel Mehrzweckhubschrauber (ohne Gas an Bord), unsere Mehrweckhubschrauber eine weitere Staffel Tragschrauber, und unsere Kampfschubschrauber die letzten Mehrzweckhubschrauber der Maya. Ben Recon Bikes besiegten die letzten Scharfschützen im Gewerbegebiet. Guyasuta ließ den letzten Flammenwerfer-Soldaten keine Überlebenschance, alles, was mit Chemiewaffen zu tun hatte, wurde rigoros bekämpft. Nur ein Vertreter der Mississippi-Company ergab sich uns und wurde für Lösegeld festgenommen. Die geflüchtete Garnison aus dem Süden war auf einen Schlag vernichtet.

    Richard de Clare hatte es nicht rechtzeitig bis zum Schlachtfeld geschafft. Er fuhr nur bis Nakbé, wo er seine Jeeps durch neue ATVs ersetzt und die Wagen als Ersatz für andere Truppen abgab.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Maya:
    Tikal: Yue Fei VII.
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Kaan Sian: Anawrahta III.
    Südgrenze (Chané):
    Truppen auf der Flucht an der Westküste: Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Operation Chemical Clearance: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    Aymara-Unterstützungsarmee: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
    ohne Kommando: Bartholomeo Columbus
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  12. #2097
    Moderator Avatar von Kathy
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    4. Woche Februar 1977 n. Chr.
    Anawrahta III. hatte viel Zeit gehabt, seine Rebellen irgendwie auf Vordermann zu bringen. Einigen von ihnen hatte er blaue Helme ausgegeben, um sie als UN-Truppen zu kennzeichnen, aber keiner von ihnen war ein ausgebildeter Helfer. Vielleicht waren auch tatsächlich einige Blauhelme aus Afrika, Europa oder Asien angereist, um den Angriff zu untersuchen, den Emmanuel Joseph Sieyès "völkerrechtswidrig" bezeichnete. Allerdings negierten all diese Beobachter die Spuren von Chemiewaffen. Angesichts dessen erklärte das UN-Hauptquartier diese UN-Blauhelme für befangen und entband sie von ihren Aufgaben. Sollten bei in der Aufstandsbekämpfung von Sian Kaan zur Waffe greifen, durften sie als Kombattanten angesehen werden. Die Maya freilich protestierten, dass die UN in New York gekauft oder parteiisch sei, und gerade Osteuropäer und Afrikaner versprachen, in Zukunft noch mehr Blauhelme nach Mayaland zu schicken, um die amerikanischen Aktivitäten zu kontrollieren. Es drohte eine Situation, in der UB-Truppen gegen UN-Truppen kämpften.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Ælfred der Große (Oberkommando und Army), Albrecht Graf Roon (Airforce), Bartholomeo Columbus (Navy)
    Navy: 2 moderne Schlachtschiffe, 6 schwere Kreuzer, 3 Kreuzer, 6 leichte Kreuzer, 3 Kreuzer (leicht), 40 Zerstörer
    Subtotal: 18000 Mann, 60 Schiffe
    Luftwaffe und Heeresflieger: 200 Strahlbomber, 10 Luftschiffe, 200 Wasserflugzeuge (100 beschädigt, 200 Verletzte), 400 Helikopter (20 abgeschossen, 320 beschädigt, 40 Tote, 640 Verletzte), 400 Tragschrauber (20 beschädigt, 40 Verletzte)
    Subtotal: 3400 Mann (40 Tote, 880 Verletzte), 1210 Luftfahrzeuge (20 abgeschossen, 340 beschädigt)
    Artillerie: 1000 Granatwerfer (120 beschädigt, 600 Verletzte), 1200 Haubitzen (60 beschädigt, 300 Verletzte), 100 schwere Artillerien (10 beschädigt, 100 Verletzte), 1200 Selbstfahrlafetten (380 beschädigt, 1900 Verletzte), 200 Panzerartillerien, 1800 Mehrfachraketenwerfer (80 beschädigt, 400 Verletzte), 10 Eisenbahngeschütze (1 beschädigt, 100 Verletzte)
    Subtotal: 29000 Mann (3400 Verletzte), 1 Zug (1 beschädigt), 3200 Panzerfahrzeuge (460 beschädigt), 5510 Geschütze (651 beschädigt)
    Infanterie: 120 Halbkettenfahrzeuge (4 beschädigt, 100 Verletzte), 40 Transportpanzer, 1000 mobile Infanteristen, 1000 Schützengraben-Infanteristen, 2000 Scharfschützen (200 Verletzte),
    Subtotal: 8000 Mann (300 Verletzte), 40 LKW, 160 Panzerfahrzeuge (4 beschädigt)
    Panzertruppe: 400 Flarakpanzer (40 beschädigt, 200 Verletzte), 1000 Panzer (20 zerstört, 180 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 400 Radpanzer, 400 schwere Panzer, 400 Kampfpanzer, 200 Sturmgeschütze (40 beschädigt, 200 Verletzte), 1500 Jeeps (400 beschädigt, 800 Verletzte), 1000 Trikes (400 beschädigt, 400 Verletzte)
    Subtotal: 18000 Mann (100 Tote, 2500 Verletzte), 2500 leichte Radfahrzeuge (800 beschädigt), 2800 Panzerfahrzeuge (20 zerstört, 260 beschädigt)
    Total: 76400 Mann (140 Tote, 7080 Verletzte), 60 Schiffe, 1210 Luftfahrzeuge (20 abgeschossen, 340 beschädigt), 5510 Geschütze (651 beschädigt), 1 Zug, 2740 Radfahrzeuge, 5860 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 8601 (20 zerstört, 1525 beschädigt)

    Maya: Anawrahta III. (geflohen nach Monterrey)
    6000 Paramilitärs (6000 Tote), 5000 Einzelkämpfer (2000 Tote, 3000 Gefangene), 16000 Blauhelme (8000 Tote, 8000 Gefangene), 600 Baufahrzeuge (600 zerstört, 1000 Tote, 2000 Gefangene), 200 Werkstätten (200 zerstört, 2000 Tote), 2 Eisenbahnstrecken (1 zur Straße beschädigt, 1 zum Feldweg beschädigt, 300 Verletzte, 2 zivile Züge beschädigt)
    Mexiko: Jing Ke III (gefallen)
    5000 Scharfschützen (5000 Tote), 2000 Kommandoinfanteristen (1000 Tote, 1000 Gefangene)
    Total: 39300 Mann (25000 Tote, davon 2000 Zivilisten, 300 Verletzte, 14000 Gefangene), 202 Zivilgebäude (200 zerstört, 2 beschädigt), 2 Züge, 600 Baufahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 602 (600 zerstört, 2 beschädigt)


    Montag
    Da Piale Pascha in Nordmexiko bzw. Tikal gebunden wurden, ernannte er Bartholomeo Columbus zum Kommandanten der Flotte in den "befriedeten" Teilen der Cayman Coast, die die neue Cayman-Home Fleet bildeten. Dieser beschoss zunächst aus Veracruz heraus das Umland.
    2 moderne Schlachtschiffe mit erhöhter Reichweite trafen die 3000 Rebellen und 200 Baufahrzeuge zwischen Siaan Kaan und Tijuana auf dem direkten Weg, wobei auch die Werkstätten und die Eisenbahnlinie in dem Gebiet zerstört wurden.
    Bild
    Auch die Werkstätten in dem Gebiet, wo 2 schwere Kreuzer 1000 "Blauhelme" beschossen, gingen zu Bruch. Weiterhin griffen 40 Zerstörer die Maya-Blauhelme im Wald von Veracruz an.
    Bild
    Hier griff der Admiral mit 200 Granatwerfern an, von denen einzelne beschädigt wurde, und schickte Halbkettenfahrzeuge, um die Blauhelme zu entwaffnen. Ehe sie in ihre Heimatländer repatriiert wurden mussten sie allerdings einmalig einen Arbeitsdienst leisten.

    Dienstag
    Am nächsten Tag feuerte Columbus aus Tabalik Abaj mit einem erbeuteten schweren Kreuzer auf 2000 Mann im Gewerbegebiet. 4 schwere Kreuzer feuerten auf die Bergwerke, weitere 3 Kreuzerflottillen unterstützten den Beschuss des Gewerbegebiets am Mittag.
    Bild
    Hier griff Aelfred nun mit Selbstfahrlafetten an, die auf breiter Front vom Bergwerk über das Gewerbegebiet bis hin zur nahem Erdnussplantage - so sich der Mexikanische Jing Ke III mit 7000 aus dem Aymara-Gebiet ausgewiesenen Truppen verschanzt hatte - an. Nach drei Brigaden Selbstfahrlafetten, die sich auf alle Ziele verteilten, attackierten 400 Granatwerfer die Truppe im Gestrüppwald an der einzigen auf unserem Gebiet liegenden Schiene nach Sian Kaan. 200 Granatwerfer und 10 Eisenbahngeschütze griffen die Mexikaner an an, 200 Haubitzen unterstützten den Angriff auf die Leute im Gestrüppwald. Bei der Erdnussplantage kamen noch 5 Brigaden MLRS zum Einsatz, während weitere Selbstfahrlafetten die Bergwerke attackierten und Haubitzen im Gewerbegebiet angriffen.
    Bild
    Jenseits der Erdnussplantage griff Aelfred von Kaminalyuju aus mit Panzerartillerie, Granatwerfern und Selbstfahrlafetten die Eindringlinge in unserem Gewerbegebiet an. Hier gab es erste Amerikanische Tote, als liberianische Kampfpanzer von den Blauhelmen zerstört wurden - allerdings keine ganze Brigade, sondern nur einzelne Panzer. Zusammen mit einer weiteren Panzerdivision besiegten sie 3000 Mann im Gewerbegebiet und machten 1000 Gefangene.

    Mittwoch
    400 weitere Panzer befreiten das Gewerbegebiet nahe Tabalik Abaj (1000 Tote und 1000 Gefangene Maya), wobei die zweite Brigade gleich auch in das Kakteengestrüpp vordrang und dort eine weitere Truppe vernichtete. Zusammen mit 200 frischen Panzern schossen und 200 Sturmgeschützen schossen sie den Weg frei. Die Sturmgeschütze räumten auch in einem Doppelangriff das Bergwerk. Bis auf die Mexikaner war unsere Gebiet nun feindfrei.

    Bild
    Endlich konnte Verstärkung in Sian Kaan einrücken. 4 Batterien Haubitzen, 3 Batterien Mehrfachwerfer und eine schwere Batterie griffen hier Ziele im Umland an.
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  13. #2098
    Moderator Avatar von Kathy
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    Donnerstag
    Am Morgen rückten Jeeps in die Felswüste nördlich Sian Kaans ein und nahmen dort Blauhelme und Bauarbeiter gefangen.
    Bild
    GIs. töteten Blauhelme bei den Reisfarmen, ehe Flugabwehrraketenpanzer die zweite Blauhelmtruppe dort in Gewahrsam nahm.
    Weitere Flarakpanzer rückten von Süden, westlich des Gebirges, über die grüne Grenze und zerschlugen einen paramilitärischen Trupp.
    Bild
    Östlich von Sian Kaan erledigten Scharfschützen aus der Stadt eine Truppe in der Werkstatt, die Einzelkämpfer dort ergaben sich dann neuen Halbkettenfahrzeugen. Weitere Scharfschützen erschossen 1000 Mann im Sägewerk, damit sich dann dort die Truppen unseren Transportpanzern ergaben, die die Gefangenen gleich abtransportieren konnten.

    Freitag
    Aus Puebla begann Aelfred nun mit einen Ausfall. Die einzige Blauhelmtruppe südlich des Flusses wurde von Selbstfahrlafetten und mobiler Infanterie gefangengenommen.
    Bild
    Erstmals kamen Jetbomber zum Einsatz, die den größten feindlichen Haufen zwischen Sian Kaan und Tijuana noch einmal bombardierten.
    Bild
    Luftschiffe bombardierten dagegen das verschmutzte Gewächshaus.
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    Dieses wurde auch von reichweitengesteigerten MLRS feuerten in der Nacht ebenfalls auf diese Gewächshäuser.
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  14. #2099
    Moderator Avatar von Kathy
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    Samstag
    Mitten in der Nacht griffen Hubschrauber aus Puebla die Blauhelme bei den verschmutzten Gewächshäusern an und töteten 1000 von ihnen.
    Bild
    Tragschrauber vernichteten die Paramilitärs in den benachbarten Treibhäusern und teilten so die Front. Zu diesem Zeitpunkt zog sich Anawrahta III. nach Monterrey zurück, da er absehen konnte, das seine Rebellion verloren war.
    Jeeps nahmen die letzten Blauhelme bei den Treibhäusern sowie eine Truppe Baufahrzeuge westlich des eigentlichen Kampfgebiets gefangen.
    Bild

    Sonntag
    Über Nacht feuerten 6 leichte Kreuzer aus Veracruz auf die Blauhelme westlich der Stadt und beschädigten die dortigen Straßen weiter. Trikes aus Tijuana nahmen sie dann gefangen.
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    Die kleine Truppe im Zentrum wurde zunächst von Wasserflugzeugen aus Tijuana bombardiert, gefolgt von Cherokee Autogyro und schließlich von Hubschraubern der Mexiko-Flotte vernichtet, wobei neben den 3000 Rebellen auch 1000 Bauarbeiter umkamen - und im letzten Kampf tatsächlich noch einmal Amerikaer durch einzelne Hubschauberabstürze.

    Die Maya-Rebellion war geschlagen, aber Aelfred musste noch die Mexikaner an der Erdnussplantage loswerden.
    Bild
    400 Kampfpanzer, 400 schwere Panzer und 200 Radpanzer besiegten die Scharfschützen, 200 weitere Radpanzer eine Kommandoinfanterie, alles ohne Schäden. Als mit den Kommandos auch Jing Ke fiel, ergaben sich die letzten Kommandoinfanteristen den wieder angreifenden Kampfpanzern der ersten Brigade.

    Gamo Ujisato bildete aus den Truppen, die noch Chané vorrückten, die "Aymara Support Army", die den Anspruch erhob, die Unabhängigkeit der Aymara gegen die Maya zu verteidigen - auch wenn die Maya noch gar keine Waffen gegen die Aymara erhoben hatten.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Maya:
    Tikal: Yue Fei VII.
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Monterrey: Anawrahta III.
    Südgrenze (Chané):
    Truppen auf der Flucht an der Westküste: Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Operation Chemical Clearance: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    Aymara-Unterstützungsarmee: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Cayman-Home Fleet: Bartholomeo Columbus
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  15. #2100
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    1. Woche März 1977 n. Chr.
    Nach dem Tod Pedros mussten die Maya schnell einen neuen General für ihre Südfront entsenden. Diese Aufgabe entfiel auf Sergei Gorshkov. Der war kaum in Chané eingetroffen, als er sich auch schon einem weiteren Angriff ausgesetzt sah. So kam es zum Chané-Blitzkrieg.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Gamo Ujisato (Aymara-Unterstützungsarmee und Oberkommando), Marina Raskova (Luftwaffe)
    weitere beteiligte Offiziere: Genisenau, Hektor, Totila, Kubrat, Talbot, Barefoot, Sherman, Liu-Tingxun, Bradley, von Richthofn, Ashikaga Taukauji, Tilly, Römmel, Bayezid, Spartakus, Naram-Sin, Archibald von Benevent, Manteuffel, von Egloffstein, von Schöning
    Airforce: 900 Langstreckenbomber (13 beschädigt, 130 Verletzte), 200 Höhenbomber (21 beschädigt, 210 Verletzte)
    Artillerie: 600 mechanisierte Artillerien (160 beschädigt, 800 Verletzte), 400 Selbstfahrlafetten (40 beschädigt, 200 Verletzte)
    Infanterie: 20000 + 400 aufgesessene Schützen (2200 Verletzte), 800 + 16 Schützenpanzer (88 beschädigt)
    Total: 36400 Mann (3640 Verletzte), 1100 Flugzeuge (34 beschädigt), 1000 Geschütze (200 beschädigt), 600 LKW, 1216 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 1808 (288 beschädigt)

    Maya: Sergei Gorshkov (Rückzug nach Yokib)
    1000 Einwohner versklavt, 1000 Blauhelme (1000 Tote), 1000 Militärpolizisten (1000 Tote), 1000 Präsidialgardisten (1000 Tote), 1000 Einzelkämpfer (1000 Tote), 200 Schützenpanzer (200 zerstört, 5000 Tote), 80 leichte Mannschaftstransporter (80 zerstört, 2000 Tote), 500 Jeeps (500 erobert, 1000 Mann im Aufstand), 400 Nervengas-Hubschrauber (400 abgeschossen, 800 Tote), 100 fliegende Festungen (100 erobert, 2000 Mann im Aufstand), 400 Hubschrauber (400 abgeschossen, 800 Tote), 200 Seeaufklärer (200 abgeschossen, 400 Tote), 200 Stellungsgeschütze (200 zerstört, 2000 Tote), 1 Sternförmiges Fort (1 zerstört, 1000 Tote), 1 Taoistischer Schriftgelehrter (1 gefangen, 3 Millionen Quetzal Lösegeld erhalten)
    Total: 20000 Mann (16000 Tote, 1000 Gefangene, 3000 im Aufstand), 280 Panzerfahrzeuge, 500 leichte Radfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 780 (280 zerstört, 500 erobert), 1100 Flugzeuge (1000 abgeschossen, 100 erobert), 201 Festungsanlagen (101 zerstört), 3 Millionen Quetzal Lösegeld erhalten


    Bei der Schlacht gegen Petros zurückziehende Truppen waren sowohl die Schützenpanzer der Generäle wie auch die Luftwaffe und die mobilen Artillerietruppen nur sparsam zum Einsatz gekommen. Das hatte seinen Grund: Gamo Ujisatos "Aymara Support Army" war schwerfällig, aber die Generäle sollten noch einmal geeint zum Angriff ausholen. Dieser erfolgte Anfang März mit Gorshkov eintreffen.
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    5 Staffeln liberianischer Höhenbomber legten die Stadtbefestigung, die noch nicht bei der ersten Welle zerstört worden war, nun mit einer gezielten Aktion in Schutt und Asche, bevor Gorshkov seine Luftverteidigung organisiert hatte. Da diese nur aus Schützenpanzern und leichten Mannschaftswagen bestand, war sie ohnehin nicht sehr wirksam.
    2 weitere Staffeln Langstreckenbomber kamen durch und verletzten 1200 Mann, ehe die leichten Mannschaftswagen 21 unserer Höhenbomber abfingen und die Schützenpanzer 13 Langstreckenbomber. Dabei wurden auch 50 Mann verwundet und je ein Mannschaftstransporter und ein Schützenpanzer beschädigt. Es folgten noch eine Staffel Langstreckenbomber und eine Staffel Höhenbomber. Insgesamt hatte die Luftwaffe danach 2450 Mann verwundet, ehe sie am Ende ihrer Kapazitäten in Reichweite war.
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    Nun begann der Angriff der Generäle, und Neidhard von Gneisenau zerstörte 40 Puma-Schützenpanzer.
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    Ehe weitere Angriffe durchgeführt wurden, beschossen 200 Holt-Artillerieschlepper mit ihrer mechanisierten Batterie die Stadt, wobei die Hälfte durch Stellungsgeschütze beschädigt wurde. 300 Maya wurden durch die Kollateralschäden verwundet, wie viele Kanoniere bei der Stellungsartillerie konnten wir nicht sagen.
    Aber es machte den Weg frei für weitere Generäle, die aber in der Regel nur einmal angriffen, um sich danach noch bewegen zu können - zurück in eine eigene Stadt, zu Ujisatos Feldarmee oder nach Chané selbst, wenn die Stadt fallen sollte. Hektor und andere Generäle mit Frachtraum hatten dabei solche wie Gneisenau abzuschleppen, deren Treibstoff nach einem Angriff endete.
    Hektors Leute besiegten die Militärpolizei der Maya, Kubrat und Talbot schossen die Nervengashubschrauber ab, Barefoot, Tilly und Ashikaga Takauhi zerstörten die übrigen "Pumas", Sherman und von Richthofen die leichte Mannschaftstransporter, Römmel besiegte die Blauhelme, Totila, Naram-Sin und Liu Tingxung schossen Trägerflugzeuge ab, wobei auch ich mit meinem Stiefvater hier zum Einsatz kam. Spartakus übernahm die Seeaufklärer und versklavte dabei auch 1000 Einwohner. Bis auf Tilly, Gneisenau und Hektor hatten die meisten nur wenige Verletzte bisher. Von Egloffstein zerstörte das sternförmige Fort, woraufhin Sergei Gorshkov sein Hauptquartier nach Yokib verlegte, auch für den Fall, dass Chané noch nicht fallen sollte. Zu diesem Zeitpunkt war für uns aber absehbar, dass mit ausreichend Aufwand auch die Stadt erobert werden konnte. Wie gut wir mit den verbliebenen mobilen Kräften den Aufstand niederschlagen konnten, war eine andere Frage. Manteuffel und Bradley zerstörten die Geschützstellungen, Archibald kam hinzu, um vor dem Wiedersehen mit mir noch einige Puma-Schützenpanzer zu zerstören - er musste auch abgeschleppt werden und wünschte, dass dies Bayezids Leute taten, damit er bei seiner Frau sein konnte.
    Nachdem von Schöning die Präsidialgarde zerschlagen hatte, musste tatsächlich noch einmal Verstärkung geholt werden, die nicht aus Generalstruppen bestand. Hawaianische mechanisierte Artillerie griff mit 2 Batterien die Hubschrauber und die Einzelkämpfer an und verwundete auch 500 Mann bei anderen Truppen, erlitt durch den Gegenschlag der Hubschrauber aber auch einige Schäden.
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    400 Selbstfahrlafetten griffen ebenfalls die Hubschrauber und die Geländewagen der Maya an, hier gab es nur noch 100 Mann Kollateralschaden an anderen Truppen.
    Hektor nutzte die Atempause, um seine Truppe noch einmal um 300 Mann und 12 Schützenpanzer zu ergänzen. Mit frischer Stärke, aber auch mit seinem letzten Treibstoff, vernichtete er die Einzelkämpfer in der Stadt. Auch von Schöning verstärkte seine Truppe um 100 Mann und brachte diesen den Gewaltmarsch bei, um überhaupt noch ein zweites Mal angreifen zu können, da sein Treibstoff eigentlich erschöpft war. Er schoss eine Hubschrauberstaffel ab. Die zweite erledigte Bradley mit letztem Treibstoff.
    Manteuffel hatte die Ehre, mit seinen Schützenpanzern in die Stadt einzurücken. Dabei fielen ihm 500 verlassene Tapir-Jeeps und 100 (2 Staffeln) fliegender Festungen in die Hände, deren Piloten und Fahrer bereits Einwohner für den Aufstand sammelten. Nur ein Taoistischer Schriftgelehrter konnte gefangen werden, der für 3 Millionen Quetzal freigekauft wurde.
    In Chané selbst wurden 2171 Millionen Quetzal geplündert. Eine Rückkehr als Tupi-Reservat lehnten wir ab, die Stadt bildete zusammen mit Guarani Kaiowa das neue County of Paraquay, das von Nova Scotia abgespalten wurde, um der Tupi-(bzw. Guarani-)Identität zumindest etwas Rechnung zu tragen.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Maya:
    Tikal: Yue Fei VII.
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Monterrey: Anawrahta III.
    Südgrenze (Yokib): Sergei Gorshkov
    Truppen auf der Flucht an der Westküste: Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Operation Chemical Clearance: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    Aymara-Unterstützungsarmee: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Cayman-Home Fleet: Bartholomeo Columbus
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
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