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Thema: [Oxygen not included] Feuer und Eis

  1. #1
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    [Oxygen not included] Feuer und Eis

    Unter dem Eis erstickt man langsam, oder baut sich einen Kristallpalast. Hier geht es nun um eine Ceres Eiswelt aus dem Frosty Planet Pack, welches vor etwa 2 Jahren für Oxygen not included erschienen ist.

    Gespielt wird mit allen aktuell verfügbaren Erweiterungen, ohne Mods bis auf die deutsche Übersetzung. Im Prinzip würde hier auch das Grundspiel mit Spaced Out und dem Frosty Planet Pack reichen, aber durch die anderen Erweiterungen kommen neben Dekorzeugs auch neue Ausrüstungsteile, Tiere und Pflanzen ins Spiel.

    Auch das neue Aquatic Planet Pack wäre empfehlenswert, damit können die Dupes (Männchen) z.B. schwimmen und tauchen lernen oder es gibt endlich tolle Stiefel um keine nassen Füße zu bekommen.

    Was wurde bisher gezeigt, vor allem die Dinowelt, teilweise auch Neuerungen vom Aquatic Planet Pack: [Oxygen not included] Aquatic Planet Pack

    Davor hatte ich 2025 einige Fehlversuche präsentiert, neben der Dinowelt gab es auch ein Versuch in der Ceres Eiswelt:
    [Oxygen not included] Dinos und Asteroideneinschläge


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    Was macht nun so eine Ceres Welt anders als die gewohnte Terra Karte?

    Es gibt halt weder Sand noch Steine, man muss also die ersten Leitern, Betten und Plumpsklos aus den begrenzten Holzvorräten bauen, nicht so anfängerfreundlich aber noch machbar. Man kann halt zum Start keine Komposthaufen, Essenskisten oder Kühlschränke bauen, wobei ja nun Kühlung nicht so das Problem wäre...

    Dann gibt es halt keine Algen für Sauerstoff, da würden vermutlich erstmal die meisten Spieler abwinken. Man muss sich hier schnell was einfallen lassen, wenn die Oxilit Steine ausgegast sind gibt´s kein Sauerstoff und bei etwa -25°C wird es kompliziert mit flüssigem Wasser, Elektrolysegeräte z.B. könnten einfrieren.

    Eine weitere Schwierigkeit wäre hier an Metall ran zu kommen, für die einfachen Bauteile und Kabel hat man zwar Zinnobererz, nur wenn man das veredelt zu Metall, dann bekommt man Quecksilber, und das Zeug wird bei über -40°C flüssig.

    Eine enorme Schwierigkeit ist es auch am Anfang Strom zu produzieren, neben Hamsterräder gibt es da nur den Holzgenerator und der liefert kaum Strom und sehr viel CO2


    Man startet hier im Eishöhlen Biom entscheidend sind die dortigen Tiere und Pflanzen. Floxe liefern neben Erde, Eiern und Fleisch auch das wertvolle Holz wenn man die Geweihe mit der Schermaschine kürzt. Diese Tiere fressen Stechäpfel, wenn man die anbaut braucht man Phosphorit als Dünger, so muss man erstmal über die Runden kommen. In dem Biom ist einiges an Phosphorite, später muss man sich weiter ausbreiten um eine nachhaltige Quelle dafür zu finden.

    Sehr wichtig sind die blauen Alweo Vera Pflanzen, etwa 2-3 Stück liefern genug Sauerstoff für ein Dupe, allerdings verbrauchen diese Pflanzen deutlich mehr CO2, als ein Dupe ausatmet. Man muss also etwas Holz verbrennen um genug CO2 für die Alweo Veras zu haben, ansonsten brauchen die Eis als Dünger, davor gibt es hier aber große Mengen.

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    Hier mal eine normale "Classic" Ceres Karte, daneben die Temperaturverteilung. Man erkennt halt viele kalte (blau) Biome um das Startgebiet, weiter unten findet man auch Wald Biome und das heiße Öl Biom, ganz unten heiße Lava.

    Neben den drei verschiedenen Ceres Biomen findet man auch tiefgekühlte Varianten von den klassischen Biomen, z.B. -30°C kalte Rost-Biome oder Ozean Biome mit gefrorener Salzsohle statt Salzwasser.

    Also es gibt bei "classic" Karten eine Ceres Startwelt, bei "spaced out" eine kleinere, die Überlebenschancen werden da als moderat eingestuft. Für die ganz Verrückten gibt es noch "blasted Ceres" aus dem Labor.

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    Hier sieht man die Wirkung der Kälte auf die Dupes, der Effekt "Kühle Umgebung" gibt heftige Abzüge, also mehr Stress, deutlich langsamere Bewegung und vor allem doppelter Ausdauerverbrauch. Die Dupes würden also viel weniger arbeiten und müssten mehr schlafen, so kommt man halt nicht weit.

    Später kommen die Dupes mit Schutzanzügen und Winterjacken besser mit Kälte klar, am Anfang sind frostresistente Dupes sehr wertvoll. Frostresistenz verhindert zwar den "Kühle Umgebung" Effekt, aber man bekommt bei extrem Minustemperaturen trotzdem Schaden durch Erfrierungen bzw. "Forstbiss".

    Der große Nachteil wäre halt, dass Frostresistenz später an Bedeutung verliert und die Dupes halt sonst keine wertvollen Vorteile haben.

    Von der Strategie her hat man in der Eiswelt ja viel Zeit, also besser man startet mit wenigen frostresistenten Dupes, als mit vielen die dann mit den Zähnen klappern Emoticon: abfrier

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  2. #2
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    So eine Ceres Startwelt ist schon schwierig genug, für die ganz Verrückten gibt es noch "Blasted Ceres" bei den Labor Karten.

    Die Überlebenschancen sind hier gering, also willkommen beim Versuch es trotzdem zu schaffen Emoticon: narr

    So ähnlich habe ich es letztes Jahr schon mal versucht, da wurde aber abgebrochen, weil es zu Fehlern auf der Karte gekommen ist, da war wohl zu wenig Platz und am Ende gab es keine Gehirn Booster auf der Karte, so ein Teil wäre aber wichtig um die Dupes im Endgame zu verbessern. War damals recht schade, inzwischen vermute ich, dass sich ein Blasted Ceres Karte nicht mit Welteigenschaften verträgt, welche viel Platz benötigen.

    Also wäre die Empfehlung, dass man es nicht mit "vulkanischer Aktivität" versuchen sollte, die 6-7 aktiven Vulkanschlote verbrauchen einfach zuviel Platz.

    Hier wären die Eigenschaften "metallreich", ganz nett, jedoch gibt es auch der Karte nicht so viel Erz und das Zinnobererz wird dann ja eh zu Quecksilber. Paar mehr Felsen wären ganz nett, weil es ja massiv an Gestein und Sand mangelt.

    Die Eigenschaft "Geoaktiv" mag ich auch, man hat mehr Geysire, Vulkane oder Schlote. Was man da bekommt ist zufällig, hat aber ein großen Einfluss, welche Ressourcen man später nachhaltig verfügbar hat. So steigt zumindest die Chance, dass man etwas Dampf oder Wasser bekommt, vielleicht auch einen fetten Vulkanschlot.

    Bei den Story Quests wurden wieder nur 3 aktiviert, der Umlenkdrucker war ja bisher sehr praktisch, dann die alten Mamuts zum ausgraben und die Quest mit den Schlafanzügen und Träumen, die hört sich interessant an.

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    Bei der Schwierigkeit habe ich wieder den Stress auf mürrisch gestellt und die Auswirkungen von Radioaktivität sind stärker. Soll ja keiner sagen, ich würde hier was leichteres einstellen, nur weil ja die zerstörte Ceres Welt aus dem Labor eh schon schwer ist.

    Also die Erweiterungen sind aktiviert, man könnte also ein Dino oder Ausrüstung im Biodrucker bekommen, allerdings sind hier keine Biome von der Dinowelt oder dem Aquatic Pack in der Ceres Welt. Das passt halt alles irgendwie nicht, wenn es in der Eiswelt warme Biome geben würde, mit Mücken, Fischen und Dinos. Außerdem sollen ja wie gesagt Kartenfehler vermieden werden.

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    Hier wurden die drei ersten Dupes ausgewürfelt. Freyja vom Frosty Planet Pack bekommt man hier immer angeboten mit "frostsicher" und anderen zufälligen Eigenschaften. Ist hier recht gut, für ein Pionier, mit den Interessen Bauen, Tragen und Schutzanzug gibt es gut zusätzliche Moral und "keimresistent" wäre auch nicht übel.

    Für Herbert Steiner wäre ein Techniker da, hat nun aber nicht viel auf Bedienung. Die Interessen Pilot und Meisterkünstler passen auch nur begrenzt, aber es wurde halt beim würfeln vor allem auf Frostsicher geachtet.

    Auch Monte wäre hier nur ein moderat guter Wissenschaftler oder könnte dann Tierpfleger lernen, immerhin frostsicher.

    Man könnte hier noch lange weiter würfeln oder sich ein Mod holen um die Starteigenschaften einzustellen, aber das halte ich nicht für den Sinn der Sache. So 15 min rumwürfeln sollte genügen, immerhin sind die ersten Dupes forstresistent und haben keine gravierenden Nachteile.

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    Tag 1, hier geht es los im Eishöhlen Biom bei etwa -20°C

    In der Kiste ist etwas Proviant und auf dem Stapel liegen 20 Tonnen Holz, dass muss hier reichen. Überlebenswichtig wäre nun, dass man sich um Sauerstoff, Nahrung und Holz kümmert.

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    Hier die Materialübersicht. Es gibt halt weder Sand noch Gestein, etwas Erde für die erste Forschungsstation und lila wäre Phosphorite, damit könnte man eine ganze Weile paar Stechäpfel züchten

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  3. #3
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    Das Startgebiet ist etwa -20°C kalt, viel wärmer sollte es auch vorerst nicht werden, weil sonst die Pflanzen nicht mehr wachsen.

    Das Problem bei der zerstörten Ceres Welt wäre halt, dass rings um das Startgebiet eine -80°C kalte Todeszone liegt, da gibt es nur eiskalten Schnee und etwas festes CO2

    Die kritische Temperatur wäre hier -48°C, auch wenn die Dupes mehr aushalten würden. Da wird CO2 flüssig und dann können die Alweo Pflanzen kein Oxilit mehr draus machen.

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    Es gibt kein Gestein, damit kann auch leider kein Komposthaufen gebaut werden, der würde wenigstens etwas heizen. Die ersten Betten und das Klo werden aus dem wertvollen Holz gebaut.

    Das Oxilit Gestein hier ist natürlich auch wertvoll, damit bekommt man eine ganze Weile Sauerstoff. Man sollte es nicht abbauen, weil der Schutt weniger Masse hat als die Gelände Blöcke, also aufgraben und die Blöcke möglichst stehen lassen.

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    Man sieht hier einige wild wachsende Pflanzen, die wachsen zwar langsamer, brauchen aber kein Dünger, sollte man also möglichst stehen lassen.

    Die lila Beeren kann man einmalig abbauen und hat Nahrung, etwa wie die Schmutzwurzeln beim Terra Start.

    Um gleich forschen zu können wird ein Hamsterrad, eine Batterie und die erste Forschungsstation gebaut, dazu braucht man nur dieses Zinnobererz hier.

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    Die erste Forschungsstation braucht nur Erde und kann für die Techs der ersten linken zwei Reihen genutzt werden. Wäre halt die Frage, was man zuerst forschen soll, Nahrung wäre gut und vielleicht auch die größere Batterie

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    Das wird wohl ein mühsamer Start, der Vorteil wäre aber, dass man kein Zeitdruck hat. Die Idee wäre ähnlich wie Mark auf der Pupsi Welt langsam und vorsichtig aufzubauen, am Anfang auch erstmal mit recht wenig Dupes.

    Nun wäre die Frage, ob jemand ein Dupe benennen möchte und was er machen will. Herbert Steiner könnte hier z.B. den Techniker übernehmen, oder wie wäre es mit Herberta Steiner für die weißhaarige Freyja, so wie beim Versuch im letzten Jahr?

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  4. #4
    Dessertarier Avatar von Argnan
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    Fies, noch eine Story. Ich bin ja mit der anderen noch nicht durch. Jetzt wo ich das Spiel habe versuche ich viel mehr nachzuvollziehen was genau du wie machst.

    Aber als Namenspate bin ich schon mal dabei!
    Vis pacem, para bellum.

    Oder, in anderen Worten:
    Diplomatie besteht darin, den Hund solange zu streicheln, bis der Maulkorb fertig ist.

  5. #5
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    Ich nehme gerne wieder eine Patenschaft für eine Herberta

  6. #6
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    Also das mit der Wasserwelt und den Dinos lief nicht ganz so wie erhofft, wobei es ja nicht direkt ein Misserfolg war. Klar kann man in der alten Story noch einige Anlangen bestaunen, aber das neue Großprojekt ist nun die Eiswelt. Ist halt kein AAR, also ich kann also trotz über 1000 Stunden Erfahrung nicht garantieren, dass das hier auch klappen wird, theoretisch sind die Chancen nicht so hoch.

    Die Idee zu der Feuer und Eis Story kam 2025, nachdem ja die wunderschöne Ceres Eiswelt wegen den doofen Kartenfehler mit dem Gehirnbooster gestoppt wurde. Der Start in der Eiswelt ist halt völlig anders als bei den Dinos, dafür hat man viel Zeit und muss kein Asteroideneinschlag abwehren.


    Was ist nun drin in der Forschungskapsel, paar Techs für die Eiswelt, Holzofen und Eisverflüssiger

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    Der Holzofen hier unten ist aus Kupfererz, der wird also abgerissen um das wertvolle Erz zu bekommen, so hätte man eine Chance auf Kupfererz Hilfslieferungen im Biodrucker

    So ein Ofen würde gegen Kälte helfen und etwas CO2 produzieren für die blauen Alweo Pflanzen, braucht man derzeit aber noch nicht.

    Sehr wertvoll ist der Jackenständer mit einer Winterjacke, damit könnte man einen neuen Dupe ohne Frostresistenz vor der Kälte schützen, zumindest so bis etwa -30°C.

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    Feierabend von Tag 2, erste Leitern und Tunnel wurden gebaut. Die Räume zwischen den Leitern sollen 96 Felder groß werden, also 24 Felder breit, könnte man für Speisesaal, Partyraum oder Gewächshaus gut nutzen.

    Man sollte halt grob einen Plan haben wo man was hinbauen will, Leitern später wieder umbauen würde unnötig Zeit kosten.

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    Tag 3,
    der Biodrucker wird zum ersten Mal aktiv, der Sandstein wäre hier recht wertvoll, könnte man einen Komposthaufen mit bauen, den bekommt man ohne Steine anders nicht

    Aber der Dupe links wäre viel zu wertvoll um drauf zu verzichten, ist immerhin frostresistent. Mit Talent auf Raketen und Wissenschaft wäre das halt der optimale Forscher und später auch Pilot

    Da muss halt umgeplant werden, Monte braucht nicht mehr forschen sondern wird voll auf Tierzucht gehen.

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    Oben regnet es flüssiges CO2, die eiskalte Todeszone ist halt nicht weit...

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  7. #7
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    Nun geht es darum hier Gänge anzulegen, so dass alle Wildpflanzen abgeerntet werden können. Die wachsen zwar nur mit 1/4 Geschwindigkeit, dafür benötigen die keinen Dünger.

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    Hier wird ein erster Speisesaal gebaut, um halt den Raumbonus auf Moral zu bekommen

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    Tag 6,
    interessante Dupes, aber keine ist forstresistent, braucht man nicht unbedingt. Könnte man neu laden um neu zu würfeln, aber meist kommt dann auch nix besseres bei raus Emoticon: piratsz

    Sehr wertvoll wäre halt der Dünger, weil es halt fette 3 Tonnen sind. Da bräuchte man schon einiges an Phosphorite um soviel herzustellen und mit der Menge kann man eine ganze Weile die Pflanzen schneller wachsen lassen. Dummerweise braucht man dazu die Landwirtschaft II Fähigkeit, wird also noch eine Weile ungenutzt rumliegen...

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    Hier mal die Temperatur, relativ zu -30°C. Also grün wäre die etwa -30°C Startzone, wenn die auf -48°C abkühlt wird alles CO2 flüssig und damit können Alweo Pflanzen kein Oxilite mehr produzieren, also sollte da nicht zuviel Kälte von außen reinkriechen.

    Außen sieht man blau die -80°C kalte Todeszone, da gibt es halt viel Schnee und Spalten mit festem CO2 drin.

    Ansonsten sind keine anderen Biome in Sicht, das wird ein harter Start, könnte auch sein, dass hier alle erfrieren Emoticon: abfrier

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    Zitat Zitat von Herbert Steiner Beitrag anzeigen
    Ich nehme gerne wieder eine Patenschaft für eine Herberta
    Dann gibt es hier die legendäre Pionierin

    Für Argnan dann den Techniker, oder soll es der Wissenschaftler und Pilot sein?

    Nun muss zunächst der Techniker kochen lernen um hier die Eisäpfel zu grillen.

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  8. #8
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    Nun heißt es Geduld haben, die Todeszone außen rum sollte nicht voreilig aufgegraben werden. Viellicht könnte man nun Räume aus Schneeziegeln bauen, die isolieren recht gut wie ein Iglu, schmelzen halt bei über 0°C.

    Hier wird also weiter an der Hauptleiter gebaut, dabei wird fleißig weiter geforscht.

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    Um hier den Supercomputer zu nutzen muss erstmal mühsam Eis aufgetaut werden. Dafür ist der große Kessel hier gut, allerdings verbraucht das halt auch wieder das wertvolle Holz, da sind noch 11 Tonnen übrig von den 20, ohne Holz wären die Dupes hier erledigt.

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    Hier muss nun doch in der Todeszone runter gegraben werden, irgendwie muss man ja zu anderen Biomen gelangen. Durch die Schneeziegel oben sollte die Kälte halbwegs von der Kolonie fern gehalten werden.

    In der Eisspalte ist einiges an festen CO2, da soll zunächst mal abgegraben und irgendwo unten sicher verstaut werden. Das Teufelszeug könnte hier schnell für Probleme sorgen, wenn hier zig Kilo aufgewärmt werden, dann würde das Zeug gasförmig die Dupes ersticken.

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    Kostet halt viel Holz da eine Leiter runter zu bauen, aber da unten wäre Eisenerz und wertvolles Gestein. Vor allem Steine wären gerade recht gut, könnte man Komposthaufen mit bauen und noch einiges was mit Holz nicht geht.

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    Tag 9,
    im Biodrucker waren Gummistiefel, die schützen hier vor dem Ausrutschen und vor allem auch vor dem fiesen "nasse Füße" Effekt, den bekommt man auch wenn man durch flüssiges CO2 läuft.

    Gummipalmen brauchen so 30-50°C um zu wachsen, das wird noch dauern hier welche anzubauen, da sind die Stiefel schon wertvoll

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    So, dass genügt für heute, werde ich morgen nochmal einige Links und Infos ergänzen oben. Wer einen Dupe will kann sich gerne melden
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  9. #9
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    Hier sieht man was passiert, wenn man Schnee abgräbt, der Schnee von oben fällt runter.

    Man könnte den Schnee auch zu Wasser einschmelzen, aber der hat eh nicht viel Masse und kann später auch gut als Dünger für Nektarbäume genutzt werden.

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    Hier unten haben sich 337 kg flüssiges CO2 gesammelt und sind kurz davor gasförmig zu werden. Das Teufelszeug wird hier mit Schneeblöcken eingeschlossen.

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    Mit diagonal durchbauen wird die Flüssigkeit vernichtet, so bekommt man das Zeug elegant weg

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    In der -80°C Todeszone geht es weiter runter durch Eis und festes CO2

    Unten ist Magmatit, endlich Gestein um was bauen zu können, dazu noch Eisenerz

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    Von den 20 Tonnen Holz sind weniger als 8 Tonnen übrig, langsam wird es eng. Da muss dringen Nachschub her, dazu wird eine Tierfarm gebaut. Mit der Schermaschine können die Geweihe der Floxe gestutzt werden um Holz zu gewinnen.

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  10. #10
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    Tag 12,
    im Biodrucker waren wieder nur mäßig gute Dupes, aber so ein Dino ist durchaus praktisch. Das Wildtier verhungert nicht, verträgt auch Kälte und frisst hier auch nix weg. Durch die Trampel-Fähigkeit kann der wilde Dino dann Pflanzen abernten, spart viel Arbeit

    Unten links sieht man nun die erste Tierpflege Station, die sollte halt in einem 96 Felder großen Stall Raum stehen, da können dann 8 Floxe rein. Um das Holz von den Geweihen zu bekommen wurde daneben die Schermaschine gebaut, noch reicht das simple Zinnobererz für einfache Maschinen und 1000 W Kabel.

    Im Gegensatz zur Dinowelt muss man hier auch garnicht so schnell starten, es droht ja kein Asteroideneinschlag und man hat viel Zeit. Besser langsam und vorsichtig aufbauen, wenige Dupes zum Start verbrauchen auch nur wenig Sauerstoff und Nahrung.

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    So gegen Tag 15 können die Dupes dann endlich die zweite Fähigkeit lernen, so kann Monte nun endlich Viehzucht lernen um Tiere zu zähmen

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    Herberta Steiner lernt Graben II, so kann das superisolierende Abyssalite Gestein abgebaut werden, anders wird man nicht in andere Biome kommen.

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    Argnan lernt nun Tragfähigkeit, braucht man auch später für Mechatronik.

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    Der Forscher lernt nun auch verbesserte Tragfähigkeit, später wird er wohl mit dem Interesse an Raketentechnik im Weltraum rumfliegen.

    Na dann wird hier PCGamer der Pilot Emoticon: highfly

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  11. #11

  12. #12
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    P wie passt ja, da hat Monte ja schonmal ein Pilot

    Hatte nich PCGamer gemeint, man könne keine Kälte produzieren? Muss man hier auch nicht, ist ja genug Kälte da und es kriecht noch mehr von den -80°C außen rum in die Startzone, die müsste man plattmachen oder zumindest verlangsamen. Dazu wären hier die Holzöfen recht gut, die verbrauchen nur wenig (15 kg) wertvolles Holz pro Tag, bringen aber +20 kDTU/s, bekommt man z.B. auch mit einem Holzkohlemeiler, braucht dafür aber mehr Holz. Optimal wären zum Start Komposthaufen für Wärme, dazu müssen aber Steine abgebaut werden.

    Was bedeuten eigentlich diese Herzen und Interessen?

    Also Interesse an Forschung und Raketensteuerung bedeutet, dass man für jedes Herz im Fähigkeitsbaum +1 Moral bekommt, wenn diese Fähigkeit gelernt wird. Ganz nett, aber wichtiger ist eigentlich, dass man dann beim Forschen oder Steuern einer Rakete auch mehr Erfahrung sammelt.

    Die dazugehörigen "Attribute" links im Feld wie "Wissenschaft" und "Pilotieren" steigen durch Interesse vermutlich auch schneller, auf jeden Fall steigert jeder Punkt Wissenschaft diese Werte +10% schneller. Also hätte PCGamer nun bei 8 Wissenschaft +80%, damit würde der Pilotenwert auch schnell steigen, selbst wenn man halt nur mit +2 anfängt.
    Das wäre auch der Grund, warum ich eigentlich alle Dupes ein wenig Wissenschaft trainieren lasse, dass macht vor allem bei so Fähigkeiten wie Pilot Sinn, die bekommt man ja nur hoch wenn man mit Raketen rumfliegt. Das würde dann ja doch für ein frühes Raumfahrtprogramm sprechen, der Treibstoff für Dampf- oder CO2 Antriebe kostet kaum was und später bringt der Pilotenwert den größten Vorteil für die Reisegeschwindigkeit.


    Wie wäre nun die Strategie, mitten in der kalten Todeszone? Emoticon: kratz

    Im kleinen Eishöhlen Startbiom gibt es ja Stechäpfel für kcal, Alweo Pflanzen für Sauerstoff und Floxe für Holz, Erde, Eier und Fleisch. Könnte man ja mal überlegen wie lange man da überlebt bei 5 Dupes

    Man bräuchte etwa 3-4 Alweos pro Dupe, mit Dünger-Buff theoretisch nur die Hälfte. Also sagen wir mal 18 Pflanzen, die brauchen 20 kg Eis pro Tag, wären 360 kg pro Tag, also 36 Tonnen Eis in 100 Tagen. Zum Vergleich, in 100 Tagen würde man grob 33 Tonnen Wasser für die Elektrolyse verbrauchen, relativ ähnlich aber man hätte halt zusätzlich Wasserstoff. Aber da es hier ja hunderte Tonnen Eis gibt, wäre die 36 Tonnen in 100 Tagen relativ wurst.

    Bei der Nahrung braucht man etwa 2-3 Stechapfel Büsche pro Dupe, wenn die Äpfel gegrillt werden, allerdings schmecken die nicht besser als Mehlläuse. Viel besser für die Moral wäre es Floxe damit zu füttern, zu schlachten oder die Eier zu essen, da hätte man zusätzlich noch Erde und vor allem Holz von den Geweihen, bräuchte auch grob 2-3 Stechäpfel Büsche pro Dupe, also nehmen wir mal etwa 15 Büsche für 5 Dupes, die verbrauchen 15 x 5 kg Phosphorite am Tag, also 75 kg pro Tag, wären 7.5 Tonnen in 100 Tagen und im Startgebiet liegen sicher 30 Tonnen rum. Muss man also abwägen, viele Floxe benötigen viel Dupe-Arbeitszeit zur Pflege, aber eine nachhaltige Phosphorite Quelle bräuchte man erst viel später.

    Also wäre ein sehr langsamer Start hier von Vorteil, könnte man wie bei Mark auf Pupsi ganz vorsichtig aufbauen und die ersten 100 Tage im Startgebiet bleiben, dann hätte man gut trainierte Dupes, viel Holz und ein Haufen Köttel-Erde für die Forschung

  13. #13
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    Tag 15, mit Graben II kann Herberta Steiner hier nun endlich das Abyssalite abbauen um an das erste Gestein ran zu kommen

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    Monte kann endlich Tiere fangen, pflegen und die Holzgeweihe stutzen

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    War halt ein altes Viech, abknallen und auf den Grill damit

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    Weitere Wildtiere werden eingefangen Emoticon: cowboy

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    An Tag 15 ist Kohle im Biodrucker, würde nur eine Weile Strom liefern, ist dafür aber zu wertvoll, weil man auch Medizin draus machen kann. Das Problem wäre, das halt die Apotheke bei -30°C sofort einfriert und noch niemand die Medizin Fähigkeit dafür hat Emoticon: piratsz

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  14. #14
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    Endlich, der Durchbruch in ein neues Biom wurde geschafft, lang lebe Pionierin Herberta

    Was gibt´s hier so interessantes? Emoticon: kratz

    Einiges an wertvollem Eisenerz, weil aus dem Zinnobererz im Startgebiet kann man ja nur flüssig werdendes Quecksilber machen

    Endlich Gestein, Magmatit um ein Komposthaufen zu bauen

    Das Bamoth ist auch wertvoll, diese Eis-Rindviecher machen große Haufen mit Phosphorite drin, allerdings müsste man dafür diese lila Rüben züchten und die brauchen Ethanol als Dünger.

    Was man hier nicht so sieht wäre ein vergrabener Wasserstoff Schlot, da würde 500°C heißer Wasserstoff rauskommen wenn man den freilegt. Unten drunter ist ein Gold-Vulkan, eine nachhaltige Quelle für Metall ist natürlich auch prima, wäre halt flüssig und etwas warm. Kann man also aushöhlen hier und später ne Anlage mit Turbine bauen

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    Nun geht die Arbeit los, die Eisziegen müssen gepflegt werden um zahm zu werden. Zahme Tiere verhungern zwar ohne Futter, legen dafür viele Eier. Das wurde wie die Fischzucht seit dem neuen Aquatic Planet Pack deutlich geändert, man muss nun nicht mehr einen bestimmten Schwellenwert erreichen, zahme Tiere legen nun Eier in Abhängigkeit von der Glücklichkeit.

    Mal abgesehen davon, dass eh schon viele Pro-Vieh Tipps aus dem Netz ziemlich praxisuntauglich waren, nun haben sich die Regeln geändert, je Happy desto Eier

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    Ja so ein Bockmist, den edlen Ziegen ist zu kalt, dabei steht da dran, dass die Wohlfühltemperatur bis -30°C geht Emoticon: deal

    Ist dummerweise die Körpertemperatur vom Viech gemeint, hier kriecht wohl irgendwie die Kälte aus der Todeszone in die Ziegen, obwohl der Sauerstoff -22°C hat

    Der Holzofen bringt etwas Wärme, muss man nur aufpassen, bei über -14°C wachsen die Futterpflanzen nicht mehr. Also ein Viech bringt im Durchschnitt 60 kg Holz pro Tag, der Ofen braucht nur 15 kg davon, etwas heizen wäre also gut möglich.

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    Tag 18,
    hier mal eine Übersicht von der kalten Todeszone um das Startgebiet, unten rechts die Höhle mit dem Rindviech

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    Hier waren dann 2000 kg Zinkerz im Biodrucker an Tag 18, kann man Zink draus klopfen, Metall ist hier natürlich wertvoll

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  15. #15
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    Tag 19,
    Temperatur Check, ist hier wohl lebenswichtig. Unten rechts kriecht ungewöhnlich viel Kälte in die Kolonie, ein Ofen wird da aufgebaut um das flüssige CO2 trocken zu kochen.

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    2000 kg Zinkerz aus dem Biodrucker werden hier zu 1000 kg Zink veredelt, ist halt 50% Verschwendung von Erz mit dem Steinbrecher, dafür bekommt man auch noch 1000 kg Sand, auch nicht übel

    Zieht halt 240 W Strom, wenn man nur das 400 W Hamsterrad hat relativ viel Emoticon: hamster

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    Ja was´n Viech

    Ziemlich optimale Wert und frostresistent, braucht Monte nicht immer erst den Wintermantel ausziehen Emoticon: hibbeln

    Eigentlich wolle ja Monte ne Blondine, aber so ist die Betty auch recht gut, vor allem Landwirtschaft wird gebraucht, kann´se später auch gut im Kleidchen rumwackeln und frostsicher Nektar von den Bäumen abzapfen.

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    Langsam ist recht wenig Oxilit übrig, es muss dringend Sauerstoff her.

    Die Idee wäre ja Alweo Pflanzen anzubauen, pro Dupe so 3 oder noch etwas mehr, der orangene Dino könnte die abernten. Verbraucht halt Eis als Dünger, aber davon wäre hier nun wirklich genug da, zumindest für paarhundert Tage.

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    Montes putzige Betty darf also Landwirtschaft lernen, später noch Viehzucht und Landwirtschaft II um die Düngemaschine zu bedienen.

    Noch braucht Betty ja nicht viel Moral mit nur einer Fähigkeit, könnte man z.B. gutes Essen einschränken.

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