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Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #2086
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    1. Woche Januar 1977 n. Chr., 1. Hälfte
    Das neue Jahr begann mit einem Schock für mich. Ich verließ Westpoint - aber nicht, um nach Harvard zu gehen und dort Politik zu studieren, sondern mit einem Marschbefehl nach Marién. Wohin es von dort aus weiterging wusste ich nicht.
    Im Flugzeug hörte ich die Nachrichten. Präsident Rothschild lehnte einen Anspruch der Mormonen auf Danville ab, ebenso einen polynesischen Anspruch auf Tzintuntzen.

    Bei der UN-Versammlung gab es keine Resolution, über die unser Generalsekretär abstimmen lassen wollte.

    Haiti bekam die Gelegenheit, für 50 Millionen Gourde die Materialwirtschaft von uns zu erlernen, Cuzco für 30 Millionen die Agrarökonomie.

    Zugleich wurde der Ton im Umgang mit den Maya rauer. Philipp der Gute forderte die Übergabe von Sian Kaan, um dort die Chemiewaffen konfiszieren zu können, Konsul Dharmasetu lehnte nicht unerwartet ab. Angeblich sollte er "Nur über unsere Leichen" gesagt haben, und die Springer-Presse erzählte, dass der Außenminister dazu "könnt ihr haben" gesagt hätte.

    Der Malische-Pharmakologe Corneille Heymans gewann den Medizin-Nobelpreis, und eine Tennisspielerin namens Steffi Graf wurde dort ebenfalls berühmt.

    Grönland hatte nun erstmals ebenfalls einen Satelliten ins All geschossen.

    In Hawaii wurde Jane Austen als Schriftstellerin berühmt.

    In New Cibola gab es wieder einen ecuadorianischen Aufstand, aber ich flog nicht zu Archie, um ihn dagegen zu unterstützen.
    Außer dort, wo 12 Zensuseinheiten im Generalstreik waren, waren noch 2 Städte mit insgesamt 4 Zensuseinheiten im Streik.

    In 75 Städten drohte ein Bevölkerungsrückgang von bis zu 1345 Zensuseinheiten.

    10 Städte meldeten Umweltverschmutzung.

    Barranquilla zählte nun auch zu den legendären amerikanischen Städten.

    In New Orleans stellte der Mechaniker Al-Jazari (bzw. al-Dschazarī) seine Erfindungen der Öffentlichkeit vor. Zunächst war das mechanisches Spielzeug und neue Bewässerungspumpen, aber dass er in New Orleans vor dem Amtssitze des Gouverneurs auftrat, Verteidigungsminister von Brettschmitt, war schon bezeichnend.
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    Die Rede von Rothschild zum neuen Jahr ließ mich aufhorchen. Er sprach davon, wie gut die Periode des Friedens Amerika getan hätte - aber es klang nach Vergangenheit. Er schien auch nicht groß zwischen dem Frieden mit den Maya und dem Krieg gegen Liberia zu unterscheiden, so, als hätte der unser goldenes Zeitalter in keiner Form beeinträchtigt.
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    "Während Liberia verschwunden ist und die Maya sich kaum verbessert haben, sind unsere Punkte - die zusammengerechnete Macht aus Land, Weltwundern, Bevölkerung und Wissen - auf ein neues Höchstmaß gestiegen.
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    Das Bruttosozialprodukt hat sich in diesem Zeitraum verdoppel, während es bei unseren Feinden stagnierte.
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    Auch die Getreideernten haben sich um die Hälfte erhöht und alte Höchststände übertroffen, während die Maya weiter herumdümpeln.
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    Bei der Industrieproduktion haben wir den Rückstand dagegen noch nicht aufgeholt, aber was sollen wir auch groß produzieren? Die meisten unserer Städte haben alles, und könnten nur noch Waffen herstellen. Ich frage euch: Brauchen wir noch mehr Waffen? Die Industrie der Maya hat sich kaum erholt, im Gegensatz zu uns. Sie sind endgültig eine Regionalmacht. Wollen wir da unseren Wohlstand für Waffen ausgeben?
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  2. #2087
    Moderator Avatar von Kathy
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    Unsere Militärmacht ist auf dem höchsten jemals gemessenen Stand. Die Maya sind wieder zweite, aber nicht durch ihre Rüstung, sondern weil Liberia abgerüstet wurde.
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    Sogar unsere Kultur ist der der Maya bald ebenbürtig. Sie erholen sich nur langsam von ihren Verlusten.
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    In der Spionage sind wir sowieso führend.
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    Ich frage euch daher noch einmal: Brauchen wir mehr Produktion für Waffen? Ich will es nicht.
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    Und doch fürchte ich, die Antwort lautet Ja. Denn auch wenn die Militärmacht der Maya nur wenig gestiegen ist: Sie haben schreckliche Chemiewaffen gebaut und gehortet, mit denen sie bei einem Angriff eine Vielzahl unserer Leute töten könnten. In Sian Kaan stehen 400 Hubschrauber, die Nervengas verteilen können, und 400 Geschütze, die mit Senfgasgranaten schießen. Diese Gefahr, in einer illegal errichteten Siedlung, muss gebannt werden. Darum habe ich eine bedauerliche Nachricht für euch."
    Er machte eine Pause, vor den Fernsehbildschirmen konnte man vielleicht etwas sehen, was uns am Radio hier im Flugzeug entging. "Ich habe einen neuen Vizepräsidenten ernannt. Es ist mir nicht leicht gefallen. Er ist Centralist, ich bin Federalist. Ich bin ein Mann der Wirtschaft, er ist ein Mann der Armee. Aber in Zeiten wie diesen brauchen wir einen Kriegsvize, wenn wir schon keinen Kriegspräsidenten haben. In den nächsten Monaten wird Sherman die Richtlinien unserer Politik maßgeblich mitbestimmen."
    Nun sprach Sherman selbst. "Wir werden unseren Außenhandel entflechten, um unsere Abhängigkeit vom Ausland und die damit verbundenen Kriegsmüdigkeit zu reduzieren. Statt der Zollunion werden nun nur noch privilegierte Gesellschaften Außenhandel treiben. Unsere Armee wird nur noch Freiwillige einberufen, damit niemand sagen kann, wir hätten ihn gezwungen, im Krieg zu sterben. Nicht mehr Reichtum, sondern Persuit for Happiness wird unser Staatsziel sein. Es wird wieder Brot und Spiele geben. Ja, wir werden auch wieder Truppen Mobilmachen, um zusätzliche Freiwillige einzuziehen. Die Gewerbefreiheit muss weichen.
    All der wird uns Wohlstand kosten. Aber all diese Maßnahmen werden nötig sein, um den nationalen Zusammenhalt in den nächsten 10 Quartalen zu gewährleisten. 10 Quartale, dafür stehen ich mit meinem Namen, darauf werden wir unsere militärische Spezialoperation beschränken. Danach werden alle Freiheiten und der Frieden zurückkehren, und die Gefahr durch Maya-Chemiewaffen wird gebannt sein."

    Faktisch führten diese Maßnahmen zu einem drastischen Einnahmeverlust. Aus 5 Milliarden Überschuss wurden 259 Milliarden Defizit. Die Forschungsmittel sanken von 416 Milliarden auf 312 Milliarden - und das ohne, dass der Prozentsatz gekürzt wurde, was noch nötig sein würde, um bei nur 37 Milliarden Reserve nicht sofort einen Shutdown verkünden zu müssen. Die Forschungszeit für die Gentechnik verlängerte sich schon so von 1 auf 2 Quartale. Und das war noch nicht das dicke Ende. Vermutlich war es noch nicht einmal der Anfang.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Maya:
    Tikal: Yue Fei VII.

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
    ohne Kommando: Bartholomeo Columbus
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    Geändert von Kathy (28. Juli 2026 um 21:06 Uhr)
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  3. #2088
    Moderator Avatar von Kathy
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    1. Woche Januar 1977 n. Chr., Mittwoch
    Zur Mitte der Woche kam dann die erwartbare schlechte Nachricht: Konsul Dharmasetu lehnte ein Ultimatum zur Übergabe von Kaan Sian ab, ebenso eine Einstellung seines Chemiewaffenprogramms. Daraufhin ließ Philipp der Gute in der UNO eine außerplanmäßige Sitzung abhalten, an der allerdings nur die amerikanischen Bundesstaaten teilnahmen, und verkündete eine Resolution gegen den Schurkenstaat der Maya, die eine gewaltsame Beseitigung der Chemiewaffen erlaubte. Faktisch war es eine Kriegserklärung an die Maya.

    Die Länder des Maya-Blocks belegten daraufhin alle Staaten, die für diese Resolution gestimmt hatten, mit einer Handelsblockade, und in Amerika brachen Proteste, gewaltsame Unruhen und Streiks wieder aus. Das Haushaltsdefizit stieg noch einmal auf 267 Milliarden, die Forschungsmittel sanken auf 240 Milliarden - und würden weiter abgesenkt werden müssen, um überhaupt über die Runden zu kommen.

    Als Reaktion erklärte Amerika auch Haiti den Krieg, während Cuzco Mexiko den Krieg erklärte - und danach den Commanchen und Maya. Es folgte Kuba, das dem gesamten Maya-Block den Krieg erklärte, noch ehe Cuzco seinen Krieg auch auf Haiti ausgeweitet hatte. Danach stieg Utah ein, gefolgt von Hawaii, Grönland, New Jersey, Surinam, die Tehuelche, Frankreich (allerdings nur mit den Truppen in Französisch-Kanada) und Belize. Aus dem umfassenden Frieden war in kürzester Zeit ein fast amerikaweiter Krieg geworden.
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    Ein gewisser George Bush behauptete vor der UN-Vollversammlung, dies sei ein eindeutiges Zeichen: Wer nicht für uns sei, sei gegen uns. Aber das stimmte nicht ganz:
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    Faktisch waren 4 von 16 Nationen gegen uns, 11 standen im Krieg gegen den Maya-Block - eine aber blieb neutral.
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    Der Maya-Block sah sich einer breiten Front gegenüber, faktisch allerdings war davon nur Amerika von Belang. Cuzco war auf dem selben Kontinent, aber zu schwach, um selbst etwas zu unternehmen. Die Kanadier waren durch ihre Insellage isoliert, auch wenn ihr Gebiet in Mesoamerica lag, und von den anderen Nationen waren nur Grönland und New Jersey so stark, dass sie kleinere Kontingente schicken konnten, aber auch nur als Unterstützung.
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    Mali gab sich neutral, aber faktisch waren sie es nicht. Mit uns hatten sie ein Durchreiseabkommen, ebenso mit Grönland, New Jersey und Utah - während der Maya-Block nur mit Comanche-Truppen deren Gebiet betreten konnte. Dadurch konnte man ihnen schon einen latente pro-amerikanische Stimmung vorwerfen, und wo waren Bushs Worte am Ende doch beinahe wahr.
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    Geändert von Kathy (28. Juli 2026 um 21:07 Uhr)
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  4. #2089
    Moderator Avatar von Kathy
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    1. Woche Januar 1977 n. Chr., 2. Hälfte
    Alarmsirenen weckten mich, und ich eilte sofort ans Funkgerät. Aber Bayezid und seine Truppe setzten sich noch nicht in Bewegung, es war nur Alarmstufe Geld, weil mir mit möglichen Gegenschlägen rechneten. Anders als im Liberia-Krieg, der als Konflikt mit niedriger Intensität gegolten hatte, war dieser Krieg ein umfassender, bei dem der starke Gegner bei einem Angriff an einer Stelle an anderer zurückschlagen konnte, eventuell mit Chemiewaffen. Aber noch gab es keine Anzeichen dafür, daher musste ich nur für meinen Stiefvater den Funkverkehr überwachen. Die Gasmaske baumelte an meinem Stuhl.
    Anders sah das am Ostende der Front aus. In Kaan Sian sollte ein Exempel statuiert werden, die Stadt, die jenseits der Grenzlinie lang eingenommen und die Chemiewaffen dort vernichtet werden. Daher begann es dort mit der Operation: Chemische Reinigung.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Ælfred der Große (Army und Oberkommando), Albrecht Graf Roon (Airforce)
    weitere beteiligte Offiziere: Charles Lindbergh
    Airforce: 400 Jagdflugzeuge, 200 Abfangjäger, 400 Allwetterjäger, 200 Nachtjäger, 200 leichte Bomber, 200 strahlgetriebene Bomber, 200 Beobachtungsflugzeuge, 300 schwere Bomber, 500 Langstreckenbomber, 400 Höhenbomber (20 beschädigt, 200 Verletzte), 50 Fliegende Festungen, 1 Superträger
    Subtotal: 16600 Mann (200 Verletzte), 1 Schiff, 3050 Flugzeuge (20 beschädigt)
    Army (inkl. Heeresflieger): 1400 Radpanzer (300 beschädigt, 1500 Verletzte), 200 Panzerwagen, 1000 Kradschützen, 200 Schlachtflugzeuge (80 beschädigt, 160 Verletzte), 200 Torpedobomber
    Subtotal: 9800 Mann (1660 Verletzte), 400 Flugzeuge (80 beschädigt), 500 leichte Radfahrzeuge, 1600 Panzerfahrzeuge (300 beschädigt)
    Total: 26400 Mann (1860 Verletzte), 1 Schiff, 2100 Bodenfahrzeuge (300 beschädigt), 3450 Flugzeuge (100 beschädigt)

    Maya: Lokaler Kommandant / Dr. Edward Jenner XXIII. (gefangen)
    80 Schützenpanzer (80 zerstört, 2000 Tote), 400 Nervengas-Hubschrauber (400 abgeschossen, 800 Tote), 200 Tragschrauber (200 abgeschossen, 400 Tote), 200 Mehrzweckhubschrauber (200 abgeschossen, 400 Tote), 400 Haubitzen (400 zerstört, 2000 Tote), 400 Chemiewaffen (400 zerstört, 2000 Tote), 1000 moderne Grenadiere (1000 Tote)
    Total: 8600 Mann (8600 Tote), 80 Panzerfahrzeuge (80 zerstört), 800 Flugzeuge (800 abgeschossen), 800 Geschütze (800 zerstört)


    Albrecht Graf Roon hatte seine Flugzeuge schon vor Ablauf des Ultimatums gestartet und ließ diese daher sofort angreifen. Aus Tabalik Abaj starteten 200 Jäger unter Führung von Lindberghs "Spirit of Saint Louis", denen 100 schwere Bomber und 100 Langstreckenbomber folgten.
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    Das genügte nicht, um die Stadtbefestigung und die Bunker in Kaan Sian zu zerstören. Daher startete Roon von dem in Mexiko City ankernden Superträger noch 7 Staffeln kleiner Bomber und Jäger, die die Verteidigung in Schutt und Asche legten. 200 Beobachtungsflugzeuge von dem Träger attackierten die Schützenpanzer als erste und suchten nach verborgenen Einheiten. Außerdem griffen aus Mexico City noch 200 Langstreckenbomber und 50 Fliegende Festungen die Garnison an.
    Als aus Veracruz die dritte Welle anflog, startete der lokale Kommandant - einen namhaften General hatten die Maya noch nicht abgestellt - seine Mehrzweckhubschrauber, die auf maximale Höhe flogen (wobei 16 von ihnen durch Überlastung Schäden erlitten) und dann ihre Luft-Luft-Raketen abfeuerten. 20 Thor B8 wurden beschädigt, und der Fest dieser Staffel drehte ab. Aber 200 weitere Langstreckenbomber trafen die Stadt doch noch.
    Auch die Panama-Airforce aus Kaminaljuju griff noch mit 300 Höhenbombern die Garnison an. Dazu kamen noch 200 schwere Bomber noch weiter südlich, vermutlich aus Little Rock, die aber kaum noch Ziele für ihre Flächenschäden fanden.
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    Aelfred der Große startete seinen Bodenangriff aus Panama, zunächst mit 1400 Radpanzern von Puebla aus. Die ersten zerstörten die Hälfte der "Puma"-Schützenpanzer in der Stadt, die zweiten erlitten schwere Verluste, da die Maya erstmals Nervengas einsetzten, wobei 2 Brigaden alle damit ausgestatteten Hubschrauber zerstörten. Eine dritte Brigade zerstörte alle Tragschrauber, falls diese auch mit Chemiewaffen ausgestattet sein sollten. Danach wurden die weiteren Pumas zerstört, wobei auch der militärische Kommandant umkam. Dr. Jenner, der zivile Leiter des Chemiewaffenprogramms, musste nun auch die Verteidigung leiten. Die Radpanzer zerstörten 200 Saguaro-Haubitzen, die nicht eindeutig von den Geschützen zu unterscheiden waren, die für Chemische Waffen verwendet wurden, und die auch viele Radpanzer beschädigten. Weiterhin erwischten die Radpanzer die Mehrzweckhubschrauber, die zwar keine Flugabwehrraketen mehr hatten, aber noch ihre Panzerabwehrraketen abschossen und einige Panzer beschädigten.
    Ein übler giftiger Nebel lag nun über der Stadt, und dies führte dazu, dass die Schlachtflugzeuge, die die Grenadiere der Maya am Boden töteten, ebenfalls Schäden erlitten, als sie die Wolke durchflogen. Eine Staffel Torpedobomber zerstörte dagegen die Hälfte der Geschütze, die die Chemiewaffen abschießen sollten, ohne Probleme. Alte Dunlop "AC1 Selim" Panzerwagen zerstörten weitere Haubitzen. Zuletzt rückten Kradschützen mit Gasmasken vor, zerstörten die Chemiewaffen und drangen in die Bunker vor.
    Dank der verlorenen Kontrolle hatte die Stadt direkt einen Gleisanschluss über amerikanisches Gebiet, aber zahlreiche Bewohner und Soldaten, die vor den explodierenden Chemietanks geflohen waren, bereiteten sich dennoch auf einen Widerstand vor. Die Maya schickten General Anawrahta III., um diese zu kommandieren. Doch vorerst gab es keine große Schlacht.
    Die Kradschützen drangen in die Labore vor und nahmen Edward Jenner dort gefangen. 69 Millionen Quetzal aus dem Etat des Chemiewaffenprogramms wurden sichergestellt, und Jenner dazu befragt.
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    Eine Erzählungen waren höchst interessant, er behauptete - trotz der Existenz tödlicher C-Waffen - nur an nichttödlichen Waffen geforscht zu haben und konnte uns einige Formeln überlassen. Dies erlaubte die bessere Ausrüstung von Ordnungskräften, zum Beispiel mit Tränengas, weshalb die UN begann, die bisherigen Militärpolizeien durch UN-Blauhelme zur Aufstandsbekämpfung zu ersetzen.

    Das Wissen erwies sich als doppelt wertvoll - denn nun hatten wir etwas, was wir den Tehuelche anbieten konnten. Deren Forderungen waren alles andere als Bescheiden: Otto Fritz Meyerhof wollte unser Wissen über biologische Kriegsführung, Dorothea Christiane Erxleben die neuen nicht-tödlichen Waffen, Christopher Cockerell das Wissen über erneuerbare Energien, Karl Friedrich Freiherr von Drais Zugriff auf unsere Forschungsnetzwerke, Elijahu Cohen die PCs, und Louis Renault mit Brennstoffzellen experimentieren.
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    Von dem angebotenen Wissen entschieden wir uns für die Lieferung von Nachtsichtgeräten. Mehrstufenraketen hofften wir von den Maya erobern zu können, sobald deren Raketenprogramm neue Früchte trug, und auch sonst hofften wir - zunächst vergeblich - zusammen mit den Nachtsichtgeräten bei unseren anderen Bundesstaaten etwas eintauschen zu können.
    Die Nachtsichtgeräte erlaubten eine umfassende Modernisierung einiger Truppenteile. Aus den bisherigen (halb illegalen) Paramilitärs entwickelten sich vom CIA gesteuerte Todesschwadronen. Die bisherige Bazooka wurde durch die BGM-71 TOW (Tube Launched Optically Tracked Wire Command-link Guided Missile) abgelöst, so dass aus den Bazooka-Infanteristen eine neue Sorte schwererer Infanterie wurde. Der Beobachtungssatellit sollte durch einen viel feiner arbeitenden Spionagesatellit ergänzt werden. Und für unsere Kamelreiter und Geländewagen stellten verschiedene Hersteller neue Nachfolger vor, vierrädrige Patrouillenfahrzeuge, die als Quad bekannt wurden.

    Eines war der Mechanical Mule von Willys, der vor allem als Transportfahrzeug diente (aber für die mobile SAM zu schwach war), Benz legte mit dem Benz ATV (all Terrain Vehicle) nach, der von den Patrouillen benutzt wurde und eine bessere Standstabilität bot als die bisherigen Trikes.

    Unsere eigene Forschung an der Gentechnik sollte nun - da wir zur Deckung des Defizits die Forschungsleistung auf 5% der Steuereinnahmen gesenkt hatten - 8 Quartale dauern.

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    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
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    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
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    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
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    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
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    Maya:
    Tikal: Yue Fei VII.
    Kaan Sian: Anawrahta III.

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Operation Chemical Clearance: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Mar-de-Plata-Armee: Athaulf
    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
    ohne Kommando: Bartholomeo Columbus
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  5. #2090
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    2. Woche Januar 1977 n. Chr.
    In unserer Stellung blieb es ruhig, aber die Nachrichten aus der Heimat waren beunruhigend. Der Krieg gegen Liberia war (trotz weniger Maßnahmen gegen die Unruhe) harmlos gewesen gegen das, was nun ausbrach.
    180 Städte hatten mit Unzufriedenheit zu kämpfen, 7028 Zensuseinheiten streiken. Davor waren 167 Städte mit 6758 Zensuseinheiten im Generalstreik. Nur ein Bruchteil unserer Bürger arbeitete überhaupt noch.

    Keine Wahl hatten dagegen die Soldaten. Bei Kaan Sian verzichteten sie darauf, direkt gegen Anawrahta III. und seine Rebellen vorzugehen - was dem General erlaubte, sich mit diesen erst einmal überhaupt zu arrangieren, da sie ja keine Soldaten, sondern Zivilisten waren. Doch ehe wir gegen diese vorgingen, sollte geschaut werden, wie sich die Territorien der Maya überhaupt entwickelten - wenn der Enthauptungsschlag gegen Tikal erfolgreich war und das Maya-Reich genauso wie Liberia zuvor zerbrechen würde. Darum lag der Schwerpunkt genau auf dieser Operation.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Hektor III. (Army und Oberkommando), Konrad IV. von Egloffstein (Airforce und Marineflieger), Piale Pascha X. (Navy)
    Airforce: 400 Allwetterjäger (200 abgeschossen: Arado Cloudfighter, 152 beschädigt, 200 Tote, 152 Verletzte), 200 Jagdflugzeuge, 200 Düsenjäger, 200 Erdkampfflugzeuge (20 abgeschossen, 170 beschädigt, 40 Tote, 340 Verletzte), 100 Langstreckenbomber
    Subtotal: 2200 Mann (240 Tote, 492 Verletzte), 1100 Flugzeuge (220 abgeschossen, 322 beschädigt)
    Navy: 10 Zerstörer (10 versenkt: Mexikanische Kukulkan-II-Zerstörer, 1000 Tote), 60 Geleitzerstörer, 1 großer Panzerkreuzer, 1 großer Kreuzer, 27 leichte Kreuzer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 1 modernes Schlachtschiff (1 beschädigt, 100 Verletzte), 19 schnelle Schlachtschiffe (19 beschädigt, 1900 Verletzte), 3 Raketenuboote, 4 Westentaschenschlachtschiffe (4 beschädigt, 400 Verletzte), 7 Schlachtschiffe (7 beschädigt, 700 Verletzte), 1 Schlachtkreuzer (1 beschädigt, 100 Verletzte), 6 schwere Kreuzer (6 beschädigt, 600 Verletzte)
    Subtotal: 57000 Mann (1000 Tote, 3900 Verletzte), 140 Schiffe (10 versenkt, 39 beschädigt)
    Marineinfanterie und Marineflieger: 12000 Marines (1000 Verletzte), 400 Stukas (60 beschädigt, 120 Verletzte), 400 Seeaufklärer (80 beschädigt, 160 Verletzte), 1400 Hubschrauber (40 abgeschossen, 580 beschädigt, 80 Tote, 1160 Verletzte), 200 Wasserflugzeuge, 1200 Trägerflugzeuge (440 abgeschossen: Maya Coastal Attack Army, Pracinha, 440 beschädigt, 880 Tote, 880 Verletzte), 60 Landungsboote, 10 Transportschiffe, 20 Transportuboote
    Subtotal: 25200 Mann (960 Tote, 3320 Verletzte), 90 Schiffe, 3600 Flugzeuge (480 abgeschossen, 1160 beschädigt)
    Garnison Mayapan: 200 MLRS
    Subtotal: 1000 Mann, 200 Panzerfahrzeuge, 200 Geschütze
    Total: 85400 Mann (1200 Tote, 7712 Verletzte), 200 Bodenfahrzeuge, 200 Geschütze, 230 Schiffe (10 versenkt, 39 beschädigt), 3600 Flugzeuge (700 abgeschossen, 1482 beschädigt)

    Maya: Yue Fei VII. (im Aufstand), Konsul Dharmasetu (gefallen),
    6000 Scharfschützen (6000 Tote), 17000 SAM-Infanteristen (17000 Tote), 308000 Kriegsgefangene (308000 Gefangene befreit), 10 Geleitzerstörer (10 gekapert, 1000 im Aufstand), 20 Tragflächenboote (20 gekapert, 1000 Gefangene), 3 Atomuboote (3 selbstversenkt, 1000 im Aufstand), 200 Düsenjäger (96 beschädigt, 96 Verletzte), 200 Nervengas-Hubschrauber (200 abgeschossen, 400 Tote), 40 Schützenpanzer (40 zerstört, 1000 Tote), 500 Jeeps (500 erobert, 1000 im Aufstand), 100 Stellungsgeschütze (100 zerstört, 1000 Tote), 100 Vorposten (100 zerstört, 1000 Tote), 15 Pferdeherden (15000 getötet oder vertrieben), 2 Vorstände der Unites Fruits (2 gefangen, 18 Millionen Quetzal Lösegeld erhalten), 2 katholische Missionare (2 gefangen, 6 Millionen Quetzal Lösegeld erhalten), 1 Buddhistischer Mönch (1 gefangen, 3 Millionen Quetzal Lösegeld erhalten), 2 Tengristische Schamanen (2 gefangen, 6 Millionen Quetzal Lösegeld erhalten), 3 Abgesandte eines Stadtstaats (3 gefangen, 120 Millionen Quetzal Lösegeld erhalten)
    Total: 338600 Mann (26400 Tote, 309000 Gefangene, 96 Verletzte, 3000 im Aufstand), 33 Schiffe (30 gekapert, 3 selbstversenkt), 400 Flugzeuge (200 abgeschossen, 96 beschädigt), 200 Türme (200 zerstört), 540 Bodenfahrzeuge (40 zerstört, 500 erobert), 15000 Pferde (15000 vertrieben oder getötet), 10 Prominente (10 gefangen, 153 Millionen Quetzal Lösegeld erhalten)


    Tikal war, obwohl es die Hauptstadt war, nicht einmal besonders stark verteidigt - und das war unsere einzige Chance in diesem Quartal, denn in Mayapan standen auch nur begrenzte Kräfte auf den Schiffen. Folglich musste der Schlacht schnell erfolgen, wenn er nicht gelang, würden mühsam Transporter Verstärkung aus anderen Häfen heranführen müssen, die Häfen an der Route aber besonders verteidigt werden, damit die Soldaten nicht im Hafen auf ihren Schiffen erwischt wurden.
    Mayapan war von Maya-Gebiet umgeben und theoretisch abgeschnitten - praktisch galt das nur für den Handelsverkehr. Denn die Marinepräsenz der Maya bestand aus 20 Tragflächenbooten. Die wurden sofort von den Mehrfachraketenwerfern in der Stadt beschossen.
    Aus Dzibilchatum griffen 200 Arado Cloudfighter zur Vorbereitung die Schiffe an - und gerieten in Schwierigkeiten. Denn 200 "Donnerkondor"-Düsenjäger erwischten unsere Allwetterjäger. Die konnten zwar fast die Hälfte der Düsenjäger beschädigen, wurden aber alle abgeschossen.
    Bild
    Von Egloffstein startete in Mayapan noch 200 Jäger und 200 F14 Tomcat-Düsenjäger, um die Maya-Düsenjäger in der Luft zu erwischen und zu vernichten, aber beide Staffeln erreichten die Tragflächenboote und konnte diese ungehindert attackieren, was aber gar nicht das eigentliche Ziel war.
    Da nun 11 Tragflächenboote schon beschädigt waren, sollten 10 mexikanische Kukulkan-II-Zerstörer, die keine Loyalität gegenüber den Maya hatten, diese schnell erobern.
    Bild
    Stattdessen wehrten die Tragflächenboote unsere Mexikaner ab und versenkten alle Zerstörer, wenn auch knapp: Nur ein Tragflächenboot blieb am Ende noch kampfbereit. Daraufhin ergaben sich die "Fliegenden Fische" einer zweiten Flottille Geleitzerstörer widerstandslos.
    Die Flotte konnte nun auslaufen. Zur Vorbereitung allerdings griffen die letzten Allwetterjäger aus Mayapan die Stadt an.
    Bild
    Doch Mayapan hatte eine starke SAM-Infanterie, die mit nur 60 Verletzten 3/4 unserer Allwetterjäger beschädigten. Die darauf folgenden Erdkampfflugzeuge aus Dzibilchatum überlebten den Angriff nur knapp, hier wurden 20 abgeschossen und 170 beschädigt, bei 50 Verletzten. Wie durch ein Wunder kamen unsere Langstreckenbomber durch und beschädigten die Befestigung.
    Diese Arbeit war aber hauptsächlich Piale Paschas Sache. Mit 7 kleinen Flottillen beschädigte er die Befestigung auf kurze Entfernung.
    Bild
    Auch 8 von 9 leichten Kreuzerflottillen waren nötig, die Befestigung zu zerstören, eine feuerte auf die Garnison - und geriet promt unter das Feuer einer Geschütztellung. Auch 38 Schlachtflottillen mit großer Reichweite, die von der Einfahrt der kleinen Bucht zwischen den Städten aus feuerten, wurden getroffen. Nur unsere Raketenuboote blieben verschont - weil sie nicht nahe genug heranfuhren, um auch feuern zu können.
    Dennoch war der Erfolg unseres Granatenhagels überzeugend. Die Maya waren zu 2/3 verwundet oder desorganisiert, und bei der starken Luftverteidigung war das auch nötig, da unsere Marines noch keine guten Chancen sahen.
    Bild
    Die ersten Landungsboote brachten 1 Staffel Seeaufklärer und 4 Hubschrauberstaffeln, von denen 3 (und die Seeaufklärer) über die Landseite angriffen, um Rückzugschancen ausnutzen zu können. 2 Hubschrauberstaffeln hatten hohe Verluste, aber sie schafften es, insgesamt 4 Brigaden SAM-Infanterie auszuschalten, was besser war als befürchtet. Nur die 4. Hubschrauberstaffel wagte keinen Angriff. Landungsboote der WAVES brachten noch 200 Seeaufklärer und 800 trägergestützte Senkrechtstarter-Düsenflugzeuge. Hier war die Bilanz durchwachsen, die Trägerflugzeuge vernichteten zwar 2 SAM-Infanterie, aber die Maya-Coast-Attack-Army verlor eine Staffel, und auch die Pracinha wurden abgeschossen. Eine Staffel Anybody Hawaii-Ente dagegen bombardierten wieder erfolgreich die SAM-Infanterie.
    Aus Mayapan kamen 200 Sioux H1-Hubschrauber angeflogen, die von der Seeseite aus SAM-Infanteristen töteten und dann auf den Landungsbooten landen konnten. Eine Staffel Lilienthal Dauntless tat es ihnen nach. 10 Transportuboote tauchten auf und startete ebenfalls 600 Senkrechtstarter. Die Pracinha auf diesen Booten rächten ihre Kameraden, allerdings zerstörten sie nur die Vorposten. Die zweite Staffel erwischte einige Scharfschützen.

    Dann begann die Zeit das Marines. 10 Transportschiffe brachten 6000 Marines, die mit wenigen Verwundeten die Schützenpanzer, 4 Brigaden Scharfschützen und 1 Brigade SAM-Infanterie vernichteten. 20 Landungsboote brachten die nächsten 5000 Marines, die 4 SAM-Infanterien (da gab es mit 500 Mann die meisten Verletzten) und die Nervengashubschrauber vernichteten. 200 Dauntless-Stukas und 200 Hubschrauber kamen angeflogen und besiegten noch 2 SAM-Infanterien, auch die letzten Sea Harrier von den Ubooten vernichteten eine. Die Hubschrauber, die am Anfang nicht eingesetzt worden waren, vernichteten einen Brigade Scharfschützen. Über die Küste griffen noch 200 Wasserflugzeuge aus Mayapan die Geschützstellung an.
    10 weitere Transportuboote brachten Marines, die nun angriffen. Sie fanden nach kurzem Schusswechsel nur 500 verlassene Tapir-Jeeps und 10 Geleitzerstörer im Hafen vor. Die Atomuboote der Maya waren im Hafen versunken, und 2000 Matrosen und 1000 Fahrer hatten mit Yue Fei VII. die Stadt verlassen und einen Aufstand begonnen.
    Konsul Dharmasetu war dagegen beim Bombardement getötet worden, und die Nation führungslos. 1548 Millionen Quetzal wurden in Tikal geplündert und die Stadt mit all ihren Wundern - die Gilde der Schreiber, die deutsche Hanse, der Hauptsitz der Kellogs Company sowie dem Mauseleum des Theodorich - dem County of Old Mexico, State of Old Mexico hinzugefügt. Weitere 153 Millionen stammten von den dortigen Missionaren, Abgesandten und Vorständen. Zugleich belasteten 305000 befreite Kriegsgefangene unsere Staatskasse, da auch sie ernährt werden mussten.

    Gleichzeitig brach Bürgerkrieg im Maya-Reich aus. Emmanuel Joseph Sieyès II., Staatsmann und Staatstheoretiker, rief sich selbst zum neuen Konsul aus - ohne Legitimation, denn der Senat, der ihn wählen könnte, war weitgehend gefangen. Die echten Maya erkannten seinen Führungsanspruch dennoch an.
    In den Randgebieten dagegen spalteten sich die Aymara - eine Ethnie, die den Inka aus Cuzco wie den Tupi und Arawak enger verwandt war als den Maya - ab und erklärten sich unter Tupác Katari für unabhängig. Sie trieben die Maya-Armee aus ihren Städten und wurden von uns umgehend als eigenes Volk anerkannt. So sagte Vizepräsident Sherman, dass wir nicht nach Mesoamerika gekommen wären, um gegen die unterdrückten Stämme im Maya-Reich zu kämpfen, sondern für die Aymara gegen die Maya.

    Wir einigten uns mit Tupac Katari auf eine Öffnung der Grenzen - insbesondere für Truppenbewegungen gegen die Maya - tauschten ihr Leder gegen Wildbret und Kühe und stärkten für 2310 Millionen Quetzal ihre Nichtregierungsorgenisationen. Angesichts der amerikanischen Bedrohung konnten die Maya sich keinen Krieg gegen das eigentlich schwache Bauernvolk erlauben. Doch selbst legendäre Kulturstädte wie Cozumel, Altun Ha, Charrua, Schenectady und 8 weitere schlossen sich den abgefallenen Indios an.
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  6. #2091
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    Weißes Haus, Situation Room
    Während die Generalität sich an den Fronten noch neu ordnete, konnte meine Mutter als Sicherheitsberaterin den wichtigsten Politikern im Weißen Haus die neuste Entwicklung beibringen.
    "Die Operation: Maya Decapitation war ein voller Erfolg, selbst wenn die Maya mit ihrer geballten Militärmacht zurückschlagen und Tikal befreien sollten.
    Bild
    Die Karte hat sich wieder verändert, und im Westen wie im Süden haben sich Aymara-Stammesverbände von ihrem Tributstaat losgesagt.
    Die Stadt Chichen Itze in Old Mexico ist immer noch in Maya-Hand, darum wir des schwierig, dort schnell Nachschub nach Tikal zu schicken. Hōjō Sōun V. hat hier eine 68000 Mann starke Garnison, stärker als Tikal selbst. Aber die Stadt südlich, Cozumel, hat abgespalten.
    Bild
    Das Maya-Heer zieht aus dieser Stadt ab.

    Im Zentrum haben sich Chival und Charrua abgespalten, was eine kürzere Front bedeutet. Hier fliehen Maya-Verbände nach Norden, Richtung Chané.
    Bild
    In Chané hat Pedro I. der Grausame angefangen, die Verteidigung der Südgrenze vorzubereiten. Die Stadt ist derzeit sie südlichste, die den Maya noch bleibt.
    Im Westen haben die Maya Schenectady und Guyohkohnyoh an die Aymara verloren, hier flieht Admiral Olfert Fischer II. mit starken Truppen auf unser Gebiet.
    Bild
    Wir sollten sie vernichten, ehe sie das Maya-Reich erreichen und dort in einer Stadt die Garnison verstärken.
    An der Küste zwischen Hochelaga und Lokono wurden leichte Uboote der Commanchen gesichtet.

    Bild
    Alles in allem ist die Situation in Amerika damit wieder unübersichtlicher geworden, und wir haben eine neue Fraktion.

    Diese besteht allerdings nur aus den Aymara, die neutral in diesem Konflikt sind. Sollten die Maya versuchen, deren Gebiete zurückzuerobern, haben wir bereits angekündigt, Hilfstruppen zu schicken. Nicht, dass wir nicht ohnehin alle Maya-Einheiten angreifen würden, die wir vernichten können.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas: Lester Pearson V.
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Algonkin: Admiral & Medizinmann Charles Darwin VIII.
    Nord-Argentina: Dietrich Bonnhoefer VII.
    Süd-Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast: Ottone Visconti XXIII. (Vinland)
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska: Ferdinand Petrowitsch Wrangel X. (Alaska)
    Pueblo-Gebiet:
    Inkaland/Peru: Georges Pompidou XXVII. (Byzanz)
    Yayoj (Japaner):

    Maya:
    Tikal: Yue Fei VII.
    Chichen Itza: Hōjō Sōun V.
    Kaan Sian: Anawrahta III.
    Südgrenze (Chané): Pedro I. der Grausame
    Truppen auf der Flucht an der Westküste: Admiral Olfert Fischer II

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor III.
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Operation Chemical Clearance: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V. "der Infizierte"
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau II
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Oberkommando Ecuador: Archibald, Herzog von Benevent (Sohn von Arichis VI.) "der Halbwaise"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Omaha-Armee: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Süd-Ost-Liberia-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
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    Mittel-Liberia-Armee: Basilius Boioannes
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: Vizepräsident William Tecumseh Sherman VIII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
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    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"/"der Blutrote Baron"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad IV. von Egloffstein
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada & Quebec-Airforce: Marina Raskova "die schwarze Witwe"
    Süd-Argentinien-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Zheng Yisao XIII.
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha X.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper IV.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ohama-Flotte: Ruy López de Villalobos
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
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