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Thema: Der Mongolensturm - Runde 17 - 1717

  1. #31
    Moderator Avatar von Doerky
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    Großherzogtum Burgund

    Steuereinnahmen: 1 470 000 S
    Vermietung Prestigspielzeug 300 000 S
    Kredit Schweiz: 1 100 000 S

    SP: 25 000 S Reise durch Burgund, um alles mögliche was mit Kunst, Kultur, Musik und den Romatischen Bild von Ritter in Burgund anzusehen.

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 250 000 S, davon 20 000 S zur Förderung der Mode und der Musik bei Hofe (mit Abgabebonus)
    Weitere feste Ausgaben: 250 000 S an die französische Krone für die übernommenen Lehen
    Entrichtete Tribute: 60 000 S (an Ungarn)
    Fällige Kredite I: 1 300 000 S zu 10% Zinsen aus der Schweizerischen Eidgenossenschaft, insgesamt also 1 430 000 S
    Fällige Kredite II: Zinsloser Zwangskredit über 4 800 000 S im Inland, Diesjahr 300 000 S
    Schiffskauf Kalifat 10*25 III (unterhalt unten schon eingerechnet): 27 000 S
    Schiffsunterhalt: 155 000 S (10*100 III, 20*50 III, 10*25 III, 20*25 II)
    Unterhaltskosten für die technischen Gerätschaften: 150 000 S
    Weiter Unterstüzung Landwirtschaft: 37 500 S
    LR Söldner: 75 000 S
    Delegation Stände Versammlung in Frankreich 5 000 S
    Delegation Sehr höflich und zurück haltend Kalifat 5 000 S
    Handgelder: 1,3 Minghan SR und 0,4 Minghan LR sowie 0,3 Minghan LR (Vasallen) zur Banditenbekämpfung 25 500 S

    Handelspriviliegen Dänemark bekommen Stufe I kosten 75 000 S
    Handelsprivliegen Frankreich gegenseitig Stufe III

    Rest 0
    Geändert von Doerky (27. Juli 2026 um 23:02 Uhr)
    Khan von Hessen
    König von Deutschland
    Pfalzgraf am Rhein

  2. #32
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Steuereinnahmen: 1 670 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Verpachtung des Goldhandelsmonopols: 270 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: -
    Nicht verwendete Mittel: -
    Entrichtete Tribute: -

    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Islamischen Bank von Cordoba: 1 050 000 S (davon 1 050 000 S verliehen)

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 500 000 S (mit Abgabebonus), 40 000 S fließen der Armenhilfe zu, 10 000 S der Veteranenversorgung
    Soldkosten: -
    Weitere feste Ausgaben: 35 000 S (Diplomatische Vertretungen)
    Ausgaben während des Jahres: -
    Forderungen von Kaufleuten (0,05 von 0,25 S Verlust der geminderten Münzen): 1 500 S

    Fällige Kredite:
    4 000 000 S aus dem Großfürstentum Finnland zu 9,5% Zinsen, insgesamt also 4 380 000 S
    7 183 092 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 7 901 401 S


    Waffentragende Bevölkerung: 1,2 (effektiv 1,2) Minghan SR, 0,6 (effektiv 0,6) Minghan LR, 6,0 (effektiv 6,0) Regimenter LI (leicht gewachsen)
    Vasallenaufgebote: 5,1 (effektiv 5,1) Minghan LR, 0,1 (effektiv 0,1) Regimenter LI


    Geschützproduktion: Stufe III (2500 Mann)
    Schiffsproduktion: Stufe III (4000 Mann)


    Militäretat

    Achtung Spoiler:
    Geschütze:
    0,5 * 20.000 * III = 30.000 S Belagerungsartillerie
    1,0 * 20.000 * IV = 80.000 S Festungsartillerie abgemustert

    Schiffe:
    1 * 1000 * 20 * III = 60.000 S
    1 * 400 * 20 * III = 24.000 S
    6 * 250 * 20 * III = 90.000 S
    1 * 150 * 20 * III = 9.000 S
    15 * 50 * 20 * III= 45.000 S
    110 * 25 * 20 * III = 165.000 S reduziert auf 80 * 25 * III = 110.000


    Söldner:
    1* LR Söldner aus Cadiz: 75.000*1 = 75.000

    Aufgebote:
    0,6 LR, 0,4 SR, 2,0 LI der spanischen Aufgebote: 19.000 S
    2,0 LR der berberischen Vasallen: 30.000 S


    Gesamtkosten Militär =170.000 S Flotte + 75.000 S LR Söldner = 245.000 S



    Einnahmen:
    + 1 670 000 S Einnahmen
    + 270 000 S Verpachtung des Goldhandelsmonopols:
    + 0 S S Schatzkammer
    + 125 000 S Handelsprivilegien Hellas Stufe I
    + 325 000 S Handelsprivilegien Hanse Stufe I
    + 75 000 S Handelsprivilegien Frankreich Stufe I
    + 135 000 S Schiffsverkauf
    + 4 000 000 S Kredit Finnland zu 9,5 %
    + 6 961 901 S S Kredit Schweiz zu 10 %


    Einnahmen vor Kreditaufnahme: + 2 600 000 S
    Einnahmen nach Kreditaufnahme: + 13 561 901 S

    Ausgaben:
    - 245 000 S Militär
    - 600 000 S Hofhaltung (davon 60.000 S für wohltätige Zwecke und hiervon noch einmal 13.000 S speziell für Veteranenversorgung)
    - 35 000 S Niederlassungen
    - 100 000 S Schwerpunkt
    - 40 000 S Reaktion 1: Fortsetzung der Rechtsreformen
    - 50 000 S Reaktion 2 Handwerksmesse Cordoba
    - 1 500 S Reaktion 3: Münzeinschmelzung
    - 100 000 S Reaktion 3: unenedlicher Basar Stufe II
    - 49 000 S Einsatzkosten
    - 50 000 S S Privilegien Italien
    - 5 000 S S Gesandtschaft Dagomys
    - 5 000 S S Gesandtschaft Irland
    - 4 380 000 S Rückzahlung Finnland
    - 7 901 401 S S Rückzahlung Schweiz


    Ausgaben vor Kreditrückzahlungen: 1 274 500 S
    Ausgaben nach Kreditrückzahlungen 13 561 901 S


    Bilanz vor Kreditrückzahlungen: 1 271 500 S
    Bilanz nach Kreditrückzahlungen: 0 S

    Neuverschuldung: 10 955 901 S
    [U]Altschulden (ohne Zinsen):11 183 092 S



    Schwerpunkt: Marktplatz zu Tanger

    Dieses Jahr beginnt der Ausbau des großen Basars von Tanger. Anders als der unendliche Basar ist kein endloser Ausbau beabsichtigt, dennoch soll der große Basar von Tanger nach und nach auf Stufe V ausgebaut werden (höher möglich, wenn die Stände Nordmarokkos den Bedarf/das Potenzial sehen).
    Das Ziel ist es, so auch den afrikanischen Markt stärker für den Handel zu erschließen und den Wohsltand und das Handelsvolumen in Marokko zu erhöhen.



    Nebenaktion 1: Reichstag zu Cordoba und Trauerfeier für Kalif Ahmad

    Wir laden die Stände Cordobas, den Adel und Klerus, die Vasallen, die Vorsteher der Gilden und Zünfte sowie die Vertreter der Bauernschaft nach Cordoba, um die Zukunft unseres Landes zu besprechen. Folgende Punkte stehen auf der Tagesordnung:
    1) Trauer und Gednken für Kalif Ahmad I.
    2) Die Regentschaft für Kalif Yaqub II.
    3) Die Finanzsituation des Kalifats
    4) Die Aufstellung des ersten 5-Jahresplans
    5) Gespräche mit Burgund

    1)
    Zu Beginn gedenken wir unserem Bruder Kalif Ahmad I., den Allah zu sich geholt. Mit Sicherheit hätte er Großes vollbracht, aber Gottes Wille war es, ihn früher die Verheißungen des Paradises erleben zu lassen, wo er nun mit unserem Vater und Großvater wieder vereint ist. Unser Bruder ist tot und das erfüllt uns mit großer Trauer. Sein Vermächtnis lebt und wird nicht sterben. Es wird fortbestehen, auch dann, wenn wir, seine Kinder und Kindeskinder ihm ins Reich Allahs gefolgt sind. Das sicherzustellen ist unsere heilige Pflicht. Wir ersuchen die Stände unseres Landes darum um Ahmads Willen, aber auch um ihret Willen uns mit Rat und Tat zur Seite zu stellen, seine Vision und die Vision unseres Vaters Wirklichkeit werden zu lassen: Ein blühendes und wohlhabendes Cordoba zu errichten. Ein gerechtes Cordoba, in dem wir, ob groß oder klein, ob von hoher oder gewöhnlicher Geburt füreinander einstehen. Ein wahres Königreich Allahs auf Erden.


    2)
    Im Anschluss an die Trauerbekundung wird Omar die Pläne für die Regentschaft und die künftige Entwicklung des Kalifats offenlegen:
    Dem Regentschaftsrat für den jungen Kalifen Yaqub II. werden neben ihm auch die Gemahlinen von Amahd I., Subh und Sumeija vorstehen. Gemeinsam werden sie die Entscheidungen treffen, bis der Befehlshaber der Gläubigen das richtige Alter erreicht hat, um in die Fußstapfen Ahmads zu treten. Für die Ausbildung des jungen Yaqubs sollen die besten köpfe des Reiches an den Hof als Tutoren gerufen werden und auf die bestmögliche Vorbereitung richten wir auch den diesjährigen nationalen Schwerpunkt.


    3)
    Unsere Pflicht besteht darin, ihm die nötige Ausbildung angedeihen zu lassen und ihm die Chance zu geben sein Land und sein Volk kennenzulernen. Weiterhin sehen wir es als unsere Aufgabe ihm ein stabiles Fundament zu übergeben, wenn er in 14 Jahren die Geschicke unseres Reiches in die eigenen Hände nimmt. Aus unserer Sicht sind die Finanzen die große Herausforderung unseres Landes. Wir haben gesehen, wie die Kanaren wie ein Kartenhaus zusammenfielen, als die Einnahmen auf einmal einbrachen und die erdrückende Schuldenlast dem Land den Rest gab. Schwerlich lässt sich unser ehrbares und gottesfürchtiges Land mit dem babylonischen Khanat vergleichen, aber die Lehre aus dessen Untergang müssen wir ernst nehmen. Solange es auf der Einnahmenseite stimmt und wir über unser Monopol und den Privilegienverkauf große Geldsummen einnehmen, haben wir kein Problem, aber derzeit sind wir abhängig von ausländischen Geldzahlungen, von der Stabilität eines Monopols und der Bereitschaft ausländischer Kreditgeber unser Land mit neuen Krediten zu versorgen. Diese Abhängigkeit gilt es abzubauen, Cordoba muss finanziell autark sein, unser finanzielles Glück darf nicht von Mächten abhängen, deren Handlungen wir nicht beeinflussen können.


    Wir beabsichtigten deswegen in den nächsten Jahren durch verschiedene Maßnahmen den Staatshaushalt zu stabilisieren, dazu gehört auch die Aufnahme kleinerer patriotischer Anlagen zum Abbau unserer Zinslast und Erhöhung unserer Fähigkeit Schulden schneller zurückzuzahlen.

    Wir fragen die Stände nach ihrer Einschätzung, ob eine Anleihe von 4 bis 6 Millionen S oder sogar eine höhere Summe zu einem festen Zinssatz zu 4% für unser Land tragbar wäre? Tragbar heißt, dass wir nicht denselben Weg wie in Italien einschlagen, wo den Ständen die nötige Finanzkraft fehlt. Es soll sichergestellt sein, dass unsere Kaufleute und Adligen finanziell handlungsfähig sind und bleiben.

    Hierbei geht es nur um die Frage, die obere Schmerzgrenze zu eruieren. Der Regent beabsichtig nicht eine Anleihe in dieser Höhe einzuziehen. Ihm schwebt eher vor eine Anleihe von 1,5 bis maximal 3 Millionen S einzuziehen, um so den Hebel zum Abbau der hohen Schulden Cordobas anzusetzen. Da die Anleihe das Land dazu befähigen soll die Schulden abzubauen und auf einem gesunden Fundament die großen Investitionen zu stemmen, die das Land wird tätigen müssen, nennen wir sie die patriotische Anleihe.

    Der Plan wäre dabei folgender: Es wird, wie gesagt, nicht die komplette Summe eingezogen, welche uns die Stände als Schmerzgrenze ohne zu krassen Wohlstandsverlust nennen, sondern nur ein Teil. Wenn die Stände uns sagen, dass bis zu 8 Mio S gut verkraftbar wären, würden wir dennoch nur bis maximal 3 Millionen gehen. Auf die tatsächlich eingezogene Summe zahlen wir 4% Zinsen, d.h. unsere Ausgabenseite verbessert sich bei einem Beispielkredit von 2 Millionen S um 120.000 S Zinsersparnis. Dieses Zinsersparnis kann genutzt werden, um die Anleihe zu tilgen, wofür wir zumindest eine Mindest-Tilgungsumme von 70.000 S p.a. garantieren würden. Das darüberhinausgehende Zinsersparnis kann auch zur Tilgung der schweizer Kredite oder auch für Investitionen in unsere Wirtschaft genutzt werden.

    Die Fragen, die sich ergeben:
    a) würde diese Anleihe unseren Ständen ernsthafte Nachteile im Wettbewerb mit den ausländischen Kaufleuten bringen oder wäre es verkraftbar?
    b) Würde sich eine Anleihe sehr negativ auswirken, wenn wir beispielsweise eine Börse in Cordoba gründen?
    c) Falls die Antworten negativ ausfallen, bis zu welcher Summe könnten wir bedenkenlos eine Anleihe ziehen?

    Wir werden dabei den Rat der Stände beachten und nur mit ihrer Zustimmung eine entsprechende Anleihe einziehen.


    4)
    Für die weitere Entwicklung unseres Landes haben wir uns folgenden Ideen für nationale Schwerpunkte überlegt:

    In diesem Jahr errichten wir den großen Basar von Tangier:[/B] Errichtung eines großen Marktplatzes in Tangier als Schwerpunkt. Er soll insgesamt 5 Baustufen haben und Marokko und dessen Hinterland stärker an den aufblühenden Handel Cordobas anschließen.

    Für den ab 1718 beginnenden ersten großen 5-Jahresplans des Kalifats haben wir folgende Ideen, deren Nutzen und Priorisierung wir mit den Ständen besprechen möchten. Es ist uns dabei klar, dass wir nicht all diese Ideen in den ersten 5-Jahresplan unterbringen können. Schwerpunkt-Ideen, die von den Ständen als gut und nützlich befunden werden, aber sich nicht im ersten 5-Jahresplan wiederfinden, wären dann priorisierte Projekte für den zweiten 5-Jahresplan von 1723 bis 1727, welchen es in 1722 zu beschließen gilt.

    - Schiffsbauakademie: In einem gemeinsamen Schwerpunkt mit Hellas und Galicien werden in allen drei Ländern Schulen für Schiffsbau und Konstruktion gegründet. Das Ziel ist durch die enge Zusammenarbeit mit den Bruderländern und den Austausch von Methoden und Ergebnissen schneller bessere Schiffe entwickeln und bauen zu können. Dies würde auch die Möglichkeiten unserer Handels- und Fischereiflotten erheblich erweitern, wenn sie irgendwann statt mit Stufe III mit Stufe IV oder V Schiffen ausgestattet wären. Mit den beiden Mächten ist eine Umsetzung in 1719 anvisiert.
    Erweiterung der Handwerkermesse Die Handwerkermesse soll zu einer internationalen Veranstaltung aufgewertet und ihr Etat von 50.000 S auf 100.000 S p.a. vergrößert werden. Da aber unser Land Ausgaben senken muss, würden wir hier unsere Handelsgilden und Zünfte sowie die profitierenden Zünfte der anderen Länder, also von Hellas, Galicien, dem Hansebund, Frankreich, Burgund, Italien etc. um eine Beteiligung an den Kosten ersuchen. Aufteilung: Das Kalifat trägt 50.000 S. Die teilnehmende und profitierenden Gilden und Zünfte aus dem In- und Ausland die übrigen 50.000 S
    Börse von Cordoba Die Gründung einer Börse, um aussichtsreiche Händler und Handwerker mit kapitalstarken Investoren zusammenzubringen oder auch Kleinanlegern die Möglichkeit zu bieten, sich mit kleinen Beträgen Erträge aus erfolgreichen Geschäftsunternehmungen zu sichern.
    Internationale Händlerquartiere: Die Idee dahinter besteht darin kleine Viertel für die zahlreichen ausländischen Händler und auch Besucher zu errichten, wo sie und ihre Familien zeitweise oder auch ganzjährig leben können und auch etwas von ihrer Folklore und Kultur Einzug hält. Dies würde den Handelsstandort Cordobas und auch die kulturelle Strahlkraft als bedeutendste Metropole Europas vergrößern. Wir wissen, dass Italien starkes Interesse daran hätte die Gründung eines italienischen Viertels per Schwerpunkt zu unterstützen und auch für die anderen stärker vertretenen Nationen in unserem Reich dürfte das Konzept interessant sein. Wir erwarten, dass Quartiere mit italienischer, hellenischer, galicischer, deutscher, irischer, englischer, französischer und mongolisch-nordafrikanischer, vielleicht sogar westafrikanischer Prägung entstehen.
    100jährige Unabhängigkeitsfeier Dieser Schwerpunkt ist das Herzstück und fest für 1722 geplant. Entgegen unseres sparsamen Wesens werden wir hierfür keine Kosten scheuen und ein sehr großes Budget vorsehen. Denn diese Feier ist nicht nur bedeutsam für unser Land, weil sie an den Tag unserer Wiedergeburt als unabhängiges Reich erinnert. Nein, sie ist wirtschaftlich äußerst lukrativ, weil sie Besucher aus ganz Europa, Afrika und darüberhinaus anziehen wird. Wir beabsichtigen auch für die Zeit danach jährlich eine Feier im kleineren Rahmen zu wiederholen, deren Budget sich an dem Budget der kanarischen Maskenbälle orientieren wird. Natürlich beabsichtigen wir nicht die fleischliche Zügellosigkeit der Kanaren zu übernehmen, aber das Konzept Besucher durch Feierlichkeiten, Zerstreuungen und Unterhaltung ins Land zu locken, ist interessant für ein Land, welches zunehmend zu einer Schnittstelle des internationalen Handels werden soll. Wir erhoffen uns durch die epochalen Festivitäten zu unserer Unabhängigkeit und die jährlichen Folgeveranstaltungen auch gute Geschäftsmöglichkeiten für unsere Kaufleute und Handwerker zu erschließen.
    Verwaltungs-SP auf die Zoll- und Hafenbehörden Ziel ist eine besseere Organisation, Effizienz und eine Verringerung der Korruption. Einerseits soll die bürokratische Bearbeitungszeit für Kaufleute verringert und, zugleich auch die die Erhebung von Zöllen und Gebühren effizienter gestaltet werden. Der Staat erhält somit mehr Einnahmen aus Marktgeldern, Zöllen und Hafengebühren. Die Kaufleute haben damit mehr Rechtssicherheit, da die Notwendigkeit bzw. der Nutzen von Bestechungen abnimmt und zugleich hoffentlich einen günstigeren Zeitfaktor.
    Schwerpunkte auf Handelskooperationen zwischen unseren Handelshäusern und den Handelshäusern aus Frankreich, Hellas, der Hanse und andere.[/B] Diese Art von Schwerpunkt dient dazu, ähnlich wie beim Handel zwischen Hellas und Hanse, die Rolle als Zwischenhändler und Vermittler einzunehmen und auch unsere Rolle als Warenbeschaffer aus Westafrika zu stärken. Es ist möglich, dass dieser Schwerpunkt mehrmals gesetzt wird, um entsprechende Vereinbarungen zu treffen. In 1718 ist vorgesehen per Schwerpunkt Handelshäuser aus dem Kalifat (Westafrikageschäft), Hellas (Ostafrika) und Frankreich (Westeuropa) zusammenzuführen und Geschäftsabschlüsse zu fördern: Z.B. der Abschluss von Lieferverträge für Westafrika-Waren zwischen unseren Handelshäusern und den Hellenen für den Export ins östliche Mittelmeer (Abnehmer Hellas) und mit den Franzosen für den Weiterverkauf nach Westeuropa (Abnehmer die franz. Händler). Im Gegenzug könnten unsere Handelshäuser Bestellungen aufgeben, um die Versorgung mit französischen Luxuswaren und hellenischen Kolonialwaren z.B. für den Weiterverkauf nach Westafrika zu sichern, wo wir aufgrund unserer vergangenen Schwerpunkte und Handelskontakte einen höheren Handelseinfluss besitzen, als unsere Geschäftspartner.
    Ausbildung des jungen Kalifen: Mit dem 10. Geburtstag des Kalifen legen wir einen Schwerpunkt auf dessen weitere Ausbildung mit dem Ziel neben seiner Frömmigkeit vor allem seine Talente in Verwaltung und Militärwesen zu verbessern und ihn mit den verschiedenen Menschen und Kulturen Cordobas und des westlichen Mittelmeerraumes besser vertraut zu machen. Diese Maßnahme wird definitiv erst im zweiten 5-Jahresplan ergriffen, weil der Kalif nunmal erst in 1723 seinen zehnjährigen Geburtstag feiert.
    Beteiligung an der Poste Italiane: Das Khanat Italien hat vorgeschlagen, dass das Kalifat sich an der Postlinie beteiligt. Unsere Einlage würde dafür verwendet werden, um den den Fokus auf eine wirtschaftliche oder finanzielle Korrespondenz zu legen, um eben solche Nachrichten besser zu verteilen bzw. den Fernhandel in Richtung Termin- und Saisonkontrakte zu lenken. Wir finden die Idee eines Informationsnetzwerks für Wirtschaftsnachrichten äußerst interessant, aber letztendlich kommt es auch auf die Konditionen an.
    Ausbau des Flusshafens von Sevilla: Da Waren ihren Weg zum unendlichen Basar von Cordoba oftmals über den Guadalquivir und ab Sevilla über die Magistrale nach Cordoba nehmen, erscheint uns der Ausbau dieses Flusshafens als besonders nützlich für unsere Pläne. Hierzu hätten wir gerne die Einschätzung unserer Stände.
    Straßenbauamt: Errichtung einer koordinierenden und leitenden Behörde für den Ausbau des Wegenetzes im Kalifat. Diese Behörde würde jedes Jahr einen festen Betrag zum Ausbau des Straßennetzes erhalten.

    Wir bitten den Reichstag uns seine Einschätzung zu dem Nutzen, Risiken und auch zur besten Reihenfolge der Schwerpunkte zu geben. Gesetzt sind jedoch aktuell für 1719 die Gründung der Schiffsbauakademien, für 1721 die Gründung der internationalen Händlerquartiere und für 1722 die Feier zur Unabhängigkeit Cordobas. 1723 muss auch der Ausbildungs-SP für den Kalifen erfolgen. In diesem Jahr hätten wir jedoch aufgrund der zwei bestehenden Großbauprojekte (Basare von Cordoba und Tanger) genügend Möglichkeiten, um auch in unser Land und seine wirtschaftliche Entwicklung zu investieren.

    Nach Beratschlagung mit dem Reichstag wird der erste große 5-Jahresplan des Kalifats, genannt "der große Handel" ausgearbeitet und beschlossen. Auch die nützlichen Ideen für den zweiten großen 5-Jahresplan werden vorgemerkt.

    5)
    Das Großherzogtum Burgund entsendet eine Delegation, um über die damaligen Ereignisse und Wege zu einer Wiederannäherung zu sprechen. Wir wissen, dass viele Anwesende gemischte Gefühle haben dürften, denn damals machte Burgund sich zum Komplizen der dänischen Barbarei. Aber Großherzogin Luise hat als eine ihrer ersten Amtshandlungen das Bündnis mit Dänemark beendet und es ist festzuhalten, dass sie damals auch nicht indirekt an der burgundischen Administration beteiligt gewesen ist. Sie gehörte während der Kalmar-Krise zu den erbittertsten Gegnern der dänischen Dynastie. Sie hatte keine Schuld an den damaligen Ereignissen getragen und, wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte der Schlächter Radbrod keine Chance gehabt seine Schandtaten zu begehen. Deswegen hat sie zumindest die Chance verdient, dass wir zusammen die damaligen Ereignisse aufarbeiten.



    Nebenaktion 2: Delegation nach Irland

    Es wird eine Delegation nach Irland geschickt, um mit dem Hochkönig und den irischen Handelsgilden über eine einvernehmliche Lösung für das Goldmonopol zu beratschlagen.
    Weiterhin werden auch Gesandtschaften zu den Handelshäusern im Mittelmeerraum geschickt, die laut Aussage unserer Gilden von dem Monopol stärker affektiert sind, um darüber zu sprechen.
    Budget: 5 000 S

    nur SL und Irland
    Achtung Spoiler:
    Ich möchte zunächst wissen, welche Geldsummen die Handelshäuser bereit wären zu zahlen, wenn das Kalifat ab nächstes Jahr das Monopol zum letzten Mal vergibt, danach beendet und zusätzlich das Versprechen abgibt es nicht mehr in Kraft zu setzen.
    Mit den Iren soll besprochen werden, ob man zu der für beide Seiten vermutlich günstigeren Lösung kommen könnte, das Goldmonopol gegen eine einmalige Geldzahlung wie oben beschrieben abzuschaffen oder es zumindest für eine bestimmte Laufzeit (6 Jahre) unangetastet zu lassen, bevor es dann jedoch ohne Ausgleichszahlung ausgesetzt wird.



    Nebenaktion 3: Delegation Dagomys

    Es sollen Delegationen entsandt werden, um mit Dagomys über die Frage nach den britischen Reparationen zu sprechen. Als Gegenleistung für die Fürsprache Englands in der Frage des Goldmonopols würde das Kalifat auch versuchen mit dem mächtigsten der Großkhanate darüber zu sprechen, ob man in Anbetracht des bisher tadellosen britisch-schottischen Verhaltens die Restlaufzeit für die Reparationen auslaufen, verringern oder zumindest die Raten verringern könnte. Schließlich haben die Briten anderswo z.B. in Shikawo der mongolischen Sache aktiv geholfen.
    Budget: 5 000 S

    Nebenaktion 4

    Eigentlich keine richtige NA, aber ich weiß nicht wohin damit:

    Der Hof gibt bekannt, dass die beiden Gemahlinnen von Ahmad I. kurz vor dessen Ableben von ihm schwanger geworden sind und seine Kinder erwarten. Ein freudiges Ereignis, denn auch wenn Ahmad I. zu Allah gerufen wurde, so ist seine Saat in dieser Welt stark.
    @SL: Ich hätte gerne einen Jungen, damit ich abgesichert bin für den Fall, dass Yaqub II. auch was passiert. Die zweite Schwangerschaft können deine Mädchen würfeln.



    Reaktion 1:

    Die Rechts-Reformen werden fortgesetzt.

    Budget: 40.000 S


    Reaktion 2: Handwerkermesse

    Die Handwerkermesse wird wie gewohnt stattfinden.

    Etat: 50.000 S


    Reaktion 3: Umtausch des Falschgeldes

    Das Umtauschprogramm wird fortgeführt.


    Reaktion 4: Der unenedliche Basar
    Erhöhung auf Stufe II: 100.000 S

    Reaktion 5: Hochzeit Amara-Karim
    Omar redet mit dem Paar und erklärt Karim gegenüber, dass aufgrund der tiefen Trauer um Ahmad die Hochzeit in diesem Jahr überschattet wäre. Er würde einen Termin im nächsten Frühjahr als sinnvoll ansehen, um der Familie und auch dem Land eine angemessene Trauerzeit zu geben.

    Reaktion 6: Ärzte aus Palermo
    Man dankt dem Satrapen von Palermo ausdrücklich für seine Bemühungen das Leben unseres geliebten Bruders zu retten. An guten Taten erkennt man seine Freunde und wir sehen die Satrapie als befreundet an, wie auch ihren Lehnsherrn in Dagomys.

    Reaktion 7: Mekka
    Man verzichtet darauf Einfluss auf die spanischen und marokkanischen Rechtsgelehrten im Rat von Mekka zu nehmen. Sie sollen ihr Amt so ausführen, wie es zum besten Wohl der Heiligen Stätten dient.


    Sonstiges:

    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit mit Galicien
    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit + 325.000 S mit der Hanse
    • Handelsprivilegien I gegen 125.000 S einseitig an Hellas
    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit mit Hellas
    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit mit Italien (inkl. Vasallen), testweise 50 000 S Zahlung an Italien, weil Italien alle anderen Privilegienteilnehmer außer dem Papst kündigt und dessen Händler zählen nicht wirklich. Heißt wir sind die einzige nennenswerte priviligierte Macht dort.
    • Handelsprivilegien I gegen Geldzahlung an Frankreich. Zum Testjahr wurde eine Summe von 75.000 S vereinbart.
    • Die Hofhaltung wird auf 600 000 S erhöht, um die Effizienz der Steuer-, Gebühren- und Zollerhebung zu verbessern.
    • Um die Handelswege nach Südamerika und Afrika trotz der Flottenabrüstung besser zu schützen, haben wir mit der französischen Regierung die Stationierung eines französischen Geschwaders in Marokko vereinbart. Dafür erhalten Frankreichs Kriegsschiffe Zugang zu marokkanischen Häfen, um diese als Stützpunkt zur Piratenabwehr zu nutzen.



    Militäranweisungen

    Landheer:
    0,6 SR, 0,4 LR und 2,0 LI sowie 2,0 LR der Vasallen sollen zur Banditenbekämpfung mobilisiert werden.
    Das Kalifat übernimmt die Handgelder auch für die Vasallen, siehe Etat.
    - Reigment LR wird angeheuert zur Banditenbekämpfung
    - 1,0 Belagerungsarti IV werden abgerüstet.


    Flotte:
    es werden abgerüstet:
    1* 400 III
    4* 250 III
    1* 150 III
    15* 50 III, davon 10 verkauft an Frankreich für 54 000 S
    20* 25 III verkauf an Frankreich für 54 000 S
    10* 25 III verkauf an Burgund für 27 000 S Info: Für den Fall, dass die Aussöhnung scheitert, hat das Kalifat ein Rückkaufsrecht zum selben Preis.

    Militärzahlen:

    Flottenbau:
    -


    Einsatzkosten dieses Jahr: 49 000 S
    Geändert von Kaiser Klink (27. Juli 2026 um 20:21 Uhr)
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  3. #33
    Holz? Marmor! Avatar von Don Armigo
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    Nordische Logen
    Um die finanzielle Ungleichheit gegenüber der Konkurrenz bei der Gewinnung von Einfluss etwas auszugleichen und die eigene Anhängerschaft gegen fremde Einflussversuche abzudichten soll man die Gründung von Logen ins Auge fassen. Ich stell mir das ein bisschen vonr wie eine Mischung aus Freimaurern und Service- Club vor (Rotary, Lions, etc.).

    Männerbündische Geheimgesellschaften, im besten Fall mit Logenhaus die über ihre Mitgliedsbeiträge nordische Anliegen finanzieren. Natürlich ist sind Vernetzung und Geschäftemacherei ein positiver Nebeneffekt. Dazu kommt, dass wer einmal in soetwas ist kaum noch für fremde Propaganda zu erreichen ist.

    Fluch und Segen dabei: Je höher der nordische Einfluss und je mehr überzeugte es gibt, desto effektiver arbeiten die Logen.

    Zur Finanzierung sind zwar nur 25000 vorgesehen, aber ich denke Geld spielt dabei auch weniger die Hauptrolle. Wichtiger ist der Einfluss und das Vorhandensein überzeugter Anhänger.

    Schwerpunktsfortsetzung: Schulgeld
    Die drei Bergbau-SPs sollen fortgesetzt werden und Schüler nach Bergamo entsandt werden um Kenntnisse in der Metallurgie zu erwerben. Schweden, Island und Norwegen werden eingeladen auch Schüler unter der Flagge der Kalmarer Union mitzuschicken.

    Schwerpunktsfortsetzung: Sonnwend
    Es wird wieder ein Sonnwendfest in Schonen veranstaltet- mit Fokus darauf Gäste aus den anderen nordischen Ländern anzuziehen.

    Finanzielles
    Die finanzielle Rosskur wird eisern fortgeführt, trotzdem werden wieder 3% Zinsen gezahlt. Außerdem hat sich die Summe, die man im Inland aufnehmen muss schon deutlich reduziert- was sicher auch nicht schadet. Der König bittet um Geduld, der Haushalt muss nachhaltig entlastet werden. Ohne die Sonderzahlungen aus Burgund und von der NHG wäre man auch diese Runde nicht in der Lage gewesen die grassierenden Schulden zu bezahlen.

    Der Geschäftsführer der NHG soll prüfen ob ein weiteres Handelsschiff (z.B. 200-IIIer; Bau in Italien/bei einem französischen Vasallen oder Kauf eines bestehenden Schiffs; 36000 S) höheren Gewinn verspricht.

    180000 S
    -688420 Schulden (Zinslast theoretisch: 82610)
    + 8000 Luxussteuer
    + 50000 Schonen
    + 100000 Handelsgesellschaft
    + 75000 Burgund
    - 20652 3%- Zinsen
    - 0 Zisterzienser
    - 70000 Hofhaltung
    - 10000 Sonnwend
    - 6000 Schiffsunterhalt (4*25 III Schiffe)
    - 600 FG Wikingerkleidung
    - 2500 Konsulat (Paris)
    - 2500 Konsulat (Lübeck)
    - 2500 Konsulat (Island)
    - 10000 Botschaft (Oslo)
    - 10000 Botschaft (Stockholm)
    - 00000 Geheimdienst
    - 0 Schule 62380/250000
    - 5000 Schulgeld italienische Metallschule
    - 25000 Schwerpunkt
    = -424172 (Zinslast: 52100)
    Geändert von Don Armigo (20. Juli 2026 um 11:28 Uhr)
    Ein kalter Wind braust von Osten heran
    tilgt Sonne und Blätter und grün.
    Die Seen versinken im ewigen Eis,
    voll Dunkelheit, Winter und Schnee!

    Mal wieder Lust auf ein richtiges mittelalterliches Gemetzel??- dann bist du hier richtig!

  4. #34
    Zurück im Norden
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    Landgrafschaft Hessen

    Die Landgrafschaft soll sich verstärkt dem Einfluss von Handwerkern und Kaufleuten öffnen, um den Wegzug dieser bedeutenden Gruppen zu vermeiden. Dazu erhält der Landtag eine neue Gestalt. Zudem werden über die bestehende Kasse zusätzliche Mittel ausgezahlt.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen der Krone: 670 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 22 000 S
    Einnahmen des Postdienstes: 185 000 S
    Neuer Kredit: -
    Gesamt: 877 000 S

    Hofhaltung: 250 000 S
    Schwerpunkt: 100 000 S
    Zusätzliche Unterstützung von Gesellen und verarmten Meistern: 50 000 S
    Jährliche Kosten des Postdienstes: 42 000 S
    Jährliche Kosten der Kollegien: 3 000 S
    Bezahlung der Handelsvorrechte in Baiern: 50 000 S
    Entrichtete Tribute: 30 000 S (an Ungarn)
    Soldkosten: 75 000 S (1,0 Minghan LR)
    Schiffsunterhalt: -
    Geschützunterhalt: -
    Handgelder: -
    Neubaukosten: -
    Kreditrückzahlung: -
    Gesamt: 600 000 S

    Neue Rücklagen: 277 000 S

  5. #35
    Zurück im Norden
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    Föderation der Zisterzienser vom Heiligen Nikolaus

    Die Zisterzienser gründen eine Gebetsbruderschaft, deren Mitglieder nicht nach den drei evangelischen Räten zu leben haben, aber an verschiedenen Gottesdiensten des Ordens teilnehmen werden, wenn sie auf den Inseln sind. Sie erhalten überdies die feste Zusage, sich mit den Brüdern beisetzen lassen zu dürfen und dabei den Habit umgelegt zu bekommen.


    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 270 000 S
    Subsidien der britischen Mächte: 300 000 S
    Subsidien des Heiligen Stuhls: 60 000 S
    Subsidien der Satrapie Narwa: 100 000 S
    Subsidien aus der Satrapie Jaffa und dem Heiligen Land: 90 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 31 900 S
    Spenden: -
    Kredit aus der Eidgenossenschaft: 550 000 S zu 10% Zinsen, insgesamt also 605 000 S
    Gesamt: 1 401 900 S

    Hofhaltung: 20 000 S
    Schwerpunkt: 50 000 S
    Soldkosten: 90 000 S (1,5 Minghan LI)
    Fortführung des Klosterbaus in Lissabon: 50 000 S
    Schiffsunterhalt: 329 000 S
    Kosten für die Geschütze: (1,0 Regimenter IV): 80 000 S
    Kreditrückzahlung (Schweiz): 770 000 S
    Gesamt: 1 389 000 S

    Neue Rücklagen: 12 900 S

  6. #36
    Zurück im Norden
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    Deutscher Orden

    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen


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    Schwerpunkt – Mission und Heiligen Feste [50k]

    Um die heidnischen Einflüsse außerhalb Dänemarks zurückzudrängen, tritt der Orden diesen mit Missionierungen und kirchlichen Festen entgegen. Besonderer Fokus liegt geographisch auf Schweden (und Skandinavien), Brandenburg (und Norddeutschland). Man setzt dabei auf eine Kooperation mit dem lokalen Klerus und Adel.

    Luciafest [Wintersonnenwende]: Ein Gegenfest zur Wintersonnenwende und durch die Prozession im weißen Gewand und Kerzen ziemlich öffentlich. Eventuell übernimmt man da Einflüsse des Christkindl aus dem deutschen Raum und macht das zum Nikolaustag, wenn man mehr als Lussekatt verteilen will.
    Johannesfest [Sommersonnenwende]: Johannes der Täufer war der Patron des Johanniterordens. Auch wenn der Orden in dem deutschen Orden aufgegangen ist, dürfte es trotzdem ein wichtiger Festtag des Ordens sein. Mit der Feuerwehr der Hanse kann man wohl besonders große Johannesfeuer anlegen und Hanslverbrennungen zum Schutz ermöglichen. Auch wenn der Großmeister als Christ nicht an schwarze Magie glaubt, so dürfte es dem Volk trotzdem dienlich sein.
    Heiliger Georg [23. April]: Als Schutzpatron des deutschen Ordens steht der heilige Georg für christliche Standhaftigkeit und Militärwesen. Als Drachentöter kann man im Norden auch auf die Drachenschlangen der nordischen Mythologie (Nidhögg, Jörmungandr) Bezug nehmen und damit ihn gegenüber Odin bei Ragnarök entgegenzustellen. Ich tendiere dazu den Georgiritt mit dem chinesischen Drachentanz (passt von der Form zu den nordischen Schlangendrachen) zu kombinieren. Dabei würde der Drache von den Leuten wohl kleine Spenden (zbs Süßigkeiten) "verlangen" und diese nach der heilige Georg ihn bezwingt preisgeben. Das gibt auch dem Adel in Erinnerung zu rufen, dass man für den Schutz der Ordnung zuständig ist.
    (Anmerkung I: Anscheinend auch in England wegen Richard Löwenherz beliebt)
    (Anmerkung II: Finde auch den Aspekt der Geschicklichkeitswettbewerbe zu Pferde interessant im Bezug zu den Burgunder Ritterspielen)
    (Anmerkgung III: In Spanien ist sein Titel "Matamoros - Maurentöter" )

    Wenn ich es richtig sehe, hat der Orden schon eine Grundlage dafür gelegt?

    Weiteres:
    - 1,0 SR für 10.000 Unterstützung in Brandenburg für die Banditenbekämpfung
    - Ordensversammlung: Man soll zum Jahresende eine Ordensversammlung abhalten. Ziel sind Gespräche zum Thema nordische Länder und Zukunft des Ordens. Man soll die Möglichkeiten erörtern, und welche Richtung Zustimmung finden würden. Ein kurzes Abklopfen ergab, dass man neue Balleien wohl nur in Deutschland etablieren kann. Gemischte Meinungen gab es beim Thema Aufweichung der Ständeordnung. Es gab durchaus Interesse an einer verstärkten Öffnung des Ordens zu den niedrigeren Ständen, aber auch dass der Orden als Verteidiger des Ancién Regime auftritt. Zuspruch gab es auch zu dem Gedanken, dass der deutsche Orden verstärkt als "Schutzpolizei" im Kaiserreich auftritt.
    - Mainz: Der Orden spricht den beiden Parteien nach christlichem Brauch unter Brüdern zuerst heimlich ins Gewissen. Sollte es zum Ende des Jahres noch keine Versöhnung geben, würde man auf eine semi-öffentliche Ebene (Thema bekannt, Rest nicht) eskalieren.

    Handelsprivilegien:
    - keine

    Einnahmen: 3.641.034
    760.000 (Steuern)
    0 (nicht verwendete Mittel)
    10.000 (Brandenburg)
    2.884.034 Neuer Kredit in der Schweiz; geändert: 2 900 000

    Ausgaben: 3.641.034
    60.000 Hofhaltung
    3.002.034 Kredit in der Schweiz (inklusive Zinsen)
    12.000 Zinsen an Brandenburg
    200.000 Kredit in Brandenburg
    50.000 Schwerpunkt
    10.000 Soldkosten
    257.000 Schiffsunterhalt
    70.000 Unterhalt der Geschütze

    Ergebnis: 0; geändert: 15907

  7. #37
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Khanat Italien - Etat im Jahre 1717

    Bild

    Etat: 1.070.000 S
    Schatzkammer: 7.000 S
    Einnahmen der Manifattura di Torino: -12.000 S
    Einnahmen der Poste Italiane: 47.000 S
    Bevölkerung: 9.100.000
    ____________________________________


    ____________________________________

    Feste Ausgaben - 675.000 S
    ____________________________________

    • Hofhaltung: 450.000 S
    • Tribut an Ungarn: 150.000 S
    • Finanzierung des Handwerkerwettstreits: 50.000 S
    • Zuschuss zum Tag des Seemanns: 25.000 S



    ____________________________________

    Verfügbarer Etat: 437.000 S
    ____________________________________


    ____________________________________

    Militäretat - 434.000 S
    ____________________________________

    • Artillerie - 36.000 S
      • 0,4 Regimenter Feldartillerie III - 24.000 S
      • 0,2 Regimenter Festungsgeschütze III - 12.000 S


    • Marine - 323.000 S
      • 1*500 III - 30.000 S
      • 4*250 IV - 80.000 S
      • 8*100 III - 48.000 S
      • 30*50 III - 90.000 S
      • 50*25 III - 75.000 S


    • Söldner - 75.000 S
      • 1 Reg. SI aus Genua - 0 S
      • 3 Minghan LR/SR aus Ungarn - 75.000 S



    ____________________________________

    Aktionsetat - 50.000 S
    ____________________________________

    • Modernisierung der Zunftordnung - 50.000 S

      In diesem Jahr wird Khan Urus die erste konkrete Reform des Zunftwesens in die Wege leiten. Ziel ist es nicht, die Zünfte in ihrem Kern zu erschüttern, sondern ihnen die Werkzeuge zu geben, die sie brauchen, um in einem sich wandelnden europäischen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.
      Die Reform umfasst drei Kernelemente:

      1. Aufhebung der Produktionsquoten
        Bislang ist jedem Betrieb eine feste Jahresproduktion zugeteilt, unabhängig von Nachfrage und Auftragslage. Künftig sollen die Zünfte flexibel auf die Marktlage reagieren können - in nachfragestarken Jahren mehr produzieren, in schwachen Jahren Ressourcen schonen. Dies schafft Anreize für Effizienz und Innovation ohne die Grundstruktur der Zünfte anzutasten.

      2. Aufhebung der Preisbindung
        Von nun an setzen die Handwerker ihre Preise eigenverantwortlich, orientiert an Marktlage, Nachfrage und Qualität der Ware. Die Zünfte behalten dabei das Recht, Mindeststandards für Qualität und Handwerksehre zu definieren - nicht aber den Preis. Dies ermöglicht eine marktgerechtere Preisbildung, schützt die Käufer vor Willkür und gibt den Exporthandel auf den europäischen Märkten deutlich mehr Spielraum.
        Zur Unterstützung der einzelnen Handwerksbetriebe sollen die Zunftmeister jedoch jährlich eine Empfehlung für einen Preis ausgeben, da nicht davon ausgegangen werden kann, dass jeder Handwerksbetrieb betriebswirtschaftlich versiertes Personal besitzt.

      3. Einbindung des ländlichen Raums
        Sofern es für einen Zunftbetrieb opportun erscheint, kann dieser künftig einzelne Landwirte gegen eine angemessene Bezahlung für die Produktion handwerklicher Güter hinzuziehen. Die Entscheidung hierüber liegt allein beim jeweiligen Zunftbetrieb, die Mitwirkung der Landwirte ist freiwillig. Dies gilt jedoch ausschließlich für die Wintermonate - die Bauern sollen nicht aus ihrem eigentlichen Tätigkeitsfeld gelockt werden!
        Dieses Instrument soll einerseits die Möglichkeit bieten Auftragsspitzen abzufedern und andererseits besonders kostengünstig produzieren zu können. Gleichzeitig bietet es der Landbevölkerung ein weiteres Einkommen in den sonst kargen Monaten, wo sie ihrer Hauptbeschäftigung nicht nachgehen können.


      Die Qualitätsstandards und das Zunftmonopol bleiben vollständig erhalten. Die Reform gibt den Zünften mehr Freiheit und Flexibilität - sie nimmt ihnen nichts.

    ____________________________________

    Sonstiges - 47.000 S (89.000 S Ausgaben, 136.000 S Einnahmen)
    ____________________________________

    • Aus gegebenem Anlass wird die Finanzierung des Handwerkerwettstreits umstrukturiert. Zunächst wird der provinziale Wettbewerb für "Venetien" abgeschafft und die Struktur sich den föderalen Provinzen angleichen. Zudem werden die Preisgelder fortan 2.500 S für jeden Provinzsieger, sowie 15.000 S für den italienischen Meister (insgesamt 25.000 S) betragen.
      Die Finanzierung wird jedoch nicht gekürzt. Stattdessen werden die somit freigewordenen 25.000 S jährlich dafür verwendet, kleineren Betrieben überhaupt die Teilnahme am Wettbewerb zu ermöglichen, indem ihre Unkosten hierfür übernommen werden.
      Khan Urus erhofft sich durch die gesteigerte Vielfalt, sowohl was die präsentierten Güter, als auch die teilnehmenden Betriebe anbelangt, das alljährliche Spektakel noch interessanter zu gestalten.

    • Der Bau der Festung Ventimiglia wird in diesem Jahr mit 25.000 S fortgesetzt - (1.445.000 / 1.500.000 S)

    • In den heimischen Werften werden die folgenden Schiffe geordert:
      • Keine!


    • Es wird weitere Artillerie aufgelöst (0,6 Regimenter Feldartillerie, 0,8 Regimenter Festungsgeschütze). Die verbliebene Artillerie wird freundlicherweise von Ungarn unterhalten - 36.000 S

    • Es wird ein zusätzliches Minghan ungarischer Reiter unter Sold genommen, um das erhöhte Banditenaufkommen zu bekämpfen.
      Bis zu 1,2 Minghan sollen den Vasallen (Katalonien, Tirol, Korsika) zur Unterstützung angeboten werden.

    • Die Zwangsanleihe bleibt dieses Jahr unberührt.

    • Die Verluste der Manifattura di Torino werden ausgeglichen - 12.000 S. (Verrechnung bereits oben im verfügbaren Etat erfolgt)

    • Der Privilegientausch mit der Pfalzgrafschaft bei Rhein wird aufgehoben.

    • Der Privilegientausch mit der Eidgenossenschaft wird aufgehoben.

    • Der Privilegientausch mit Böhmen wird aufgehoben.

    • Der Heilige Stuhl erwirbt Handelsprivilegien der Stufe I in Italien, ohne dessen Vasallen. Im Gegenzug wird die Petersdom-Baustelle für Italien geöffnet, sowie 50.000 S an Italien gezahlt - 50.000 S.

    • Man tauscht mit dem Kalifat Handelsprivilegien der Stufe I, die auch die jeweiligen Vasallen umfassen. Das Kalifat zahlt hierfür einen Ausgleich an Italien - 50.000 S.

    • Als Zeichen seiner Dankbarkeit für die Rückholung des Kronprinzen wird Khan Urus bis an sein Lebensende jährlich 10.000 S für den Bau des Petersdom spenden.

    • Die 0,7 LI Aufgebote der Kanaren werden, wie vereinbart, in Italien angesiedelt. Sie bekommen etwas Land der Krone, sowie 20 S jährlich für 5 Jahre, wofür sie dem Khanat künftig als Aufgebote zur Verfügung stehen - 14.000 S (Jahr 3 von 5)

    • Servizio informazioni - nur für die SL
      Achtung Spoiler:

      Der Geheimdienst Etat wird in diesem Jahr auf 40.000 S reduziert. Diese verteilen sich zu 20.000 S auf das Inland und zu 15.000 S auf Iberien. Es wird also lediglich die Spionageabwehr zurückgefahren, das langfristige Engagement in Iberien bleibt unberührt.



    ____________________________________
    Ausgaben insgesamt: 1.260.000 S
    Bilanz: 0 S
    Schulden: 16.325.000 S
    ____________________________________
    Kredite:
    • Italienische Anleihe: 14.225.000 / 15.000.000 S

    Forderungen:
    • keine


    Schatzkammer: 0 S
    Geändert von Simato (24. Juli 2026 um 14:39 Uhr)
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Von Simato lernen heißt Siegen lernen!

  8. #38
    Erfährt alles als letzter Avatar von Käsbert
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    SUOMEN SUURIRUHTINASKUNTA – GROSSFÜRSTENTUM FINNLAND 1717



    Bild





    Feste Ausgaben:

    Feste Zuwendungen / Hofhaltung


    Kommunale Saunen


    Gesamt
    ±0 S


    ±0 S
    175.000 S


    15.000 S


    190.000 S


    Militär:

    Marine:
    Neubau:
    Erwerb:
    Unterhalt:
    Art Stufe Stückpreis Anzahl Kosten
    25er III 1.500 S 30 45.000 S
    50er III 3.000 S 10 30.000 S
    Gesamt 75.000 S

    Belagerungswaffen:

    Neubau:
    Unterhalt:

    Söldner:
    Art Herkunft Stückpreis Anzahl Kosten
    LI Krakau 60.000 S 2,5 150.000 S
    Gesamt 150.000 S

    Landstreitmacht:

    Waffentragende Bevölkerung: 2,5 Regimenter LI*; 2,5 Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 0,4 Regimenter LI



    Schwerpunkt:

    Treffen religiöser Würdenträger
    Das ganze Jahr widmet sich der Großfürst dem Händeschütteln und der Bauchpinselei. Er lädt über das Jahr hinweg wichtige Figuren der religiösen Institutionen aus allen Teilen des Landes ein. Diese können sich dann vom prachtvollen Hof beeindrucken lassen. Außerdem gibt es viel blablabla, die unbeschreiblich große Bedeutung der jeweiligen Personen wird jeweils hervorgehoben, ihre Bedenken und Sorgen sehr ernst genommen etc. Besondere Personen werden mit Auszeichnungen und Titeln geehrt, andere mit Ämtern an den Hof berufen. Für gute Speis und guten Trank wird natürlich stets gesorgt.
    Das Ganze hat natürlich einen Hintergedanken. Konkretes Ziel dieser Treffen ist es, Unterstützung für die Innenpolitik des Landes zu gewinnen, sodass auch von religiöser Seite die Aktionen des Landes der letzten Jahre tatkräftig unterstützt werden. Insbesondere was die Schwerpunkte im Bereich der Bildung (u.a. Dorfschulen) oder der Gesundheit (Hebammen, Saunen) anbelangt.

    Explizit nicht gemeint ist, dass die religiösen Institutionen dann vermehrt in der Ausführung mitbeteiligt sind, sie sollen stattdessen die staatlichen bzw. kommunalen Aktivitäten in diesen Bereichen unterstützen. Der Großfürst stellt sich das z.B. mit Lobpreis während religiöser Zeremonien, Aufmunterung von Wohlhabenden zur Spende an solche Aktivitäten, etc. vor.

    Als zusätzlichen Anreiz kann man, falls erforderlich bzw. sinnvoll, auch die Armenkassen in den Gesprächen mit ins Spiel bringen. Hier wäre man durchaus offen auch die religiösen Institutionen auch in die Organisation einzubeziehen, falls sie es erwünschen. Der Fokus soll aber klar auf den oben erwähnten Dingen liegen.
    Kosten: 50.000 S



    Ereignisse:



    • Noch mal etwas ernsthafter formuliert und nicht direkt als Teil des Schwerpunktes zu begreifen: Man ist schon auch an den Ansichten der religiösen Würdenträger zur Lage im Land interessiert. Welche Probleme sehen sie, wo herrscht Handlungsbedarf? Reicht gerne zusammengefasst in der Auswertung.
    • Am 17. April 1717 stellt Großfürst Barsid angesichts des 10. Todestages seines Vorgängers und ersten finnischen Großfürsten dessen Memoiren in einer neuen prachtvollen Sonderausgabe vor. Als Bonus sind auch Abschriften einiger persönlicher Briefe angehängt, die in der finnischen Residenz erhalten geblieben sind. Ausgaben für den Druck in dem Abschnitt Reaktion.





    Reaktion:



    • Der Straßenbau wird weitergeführt. Es sollen für 480.000 S Straßen gebaut werden. Mit dem 20% Bonus entspricht dies einem Gesamtvolumen von 600.000 S. Die Gelder sollen in folgende Projekte fließen:
      • Einfache Straße zwischen Pori, Turku und Salo: 20km / 100.000 S (Gesamt: 160 Mongolische Meilen / 800 000 S von 200 Mongolischen Meilen / 1 000 000 S)
      • Mittlere Straße von Oulu zum Ufer des Oulujärvi: 25km / 375.000 S (Gesamt: 75 Mongolische Meilen / 1.125 000 S von 100 Mongolischen Meilen / 1 500 000 S)
      • Einfache Landstraßen in Nordfinnland: 10km / 50.000 S (Gesamt: 80 Mongolische Meilen / 400 000 S)
      • Einfache Landstraßen in Südfinnland: 15km / 75.000 S (Gesamt: 55 Mongolische Meilen / 275 000 S)

    • Dorfschulkasse: wird mit 5.000 S aufgestockt auf nun 49.000 S
    • Einlagen der Landwirtschaftlichen Bank: werden um 10.000 S erhöht auf nun 190.000 S
    • Die Armenkassen werden nochmal mit 10.000 S ausgestattet
    • Anlässlich des 10. Todestages von Kalevi I. werden seine Memoiren nochmal in einer prachtvollen Sonderausgabe gedruckt. Dafür werden 40.000 S bereitgestellt.
    • Die Handelsprivilegien mit der Hanse sind weiterhin aufgehoben





    Weiteres:



    • Kreditzinssatz: 12%
    • Geschützproduktion: Stufe II (500 Mann)
      Schiffsproduktion: Stufe III (500 Mann)
    • Besonderheiten: Einige finnische LI* sind Waldläufer aus dem Norden mit Kampfvorteilen in Waldgebieten.
      Der Freihafen Stettin wurde dem Großfürsten anstelle von Uusima übertragen, das man auf Druck Narwas nicht abgeben konnte. Obwohl die Stadt als Vasall unter finnischer Suzeränität steht, trägt sie dank der engen Handelsbeziehungen zum finnischen Steueraufkommen bei.
    • Einlagen der Gesamtfinnischen Handelsbank: 350 000 S (davon 270 000 S verliehen)
    • Einlagen der Landwirtschaftlichen Bank: 190 000 S (davon 180 000 S verliehen) (Neu: zuvor 190 000 S)
    • Einlagen der Schulgeldkasse: 49 000 S (Neu: zuvor 44 000 S)
    • Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
    • Zur Stärkung des Handels bauen Stettin und Finnland eine mittlere Straße von Stettin aus nach Berlin (142km Länge, d.h. 2.130.000 S). Finnland übernimmt davon 630.000 S, Stettin zahlt 1.500.000 S. Brandenburg beteiligt sich über einen Schwerpunkt und wird bis 1720 jährlich 80.000 S an Finnland zahlen. Der Bau soll binnen 4 Jahren vonstatten gehen. Wurde Ende 1714 fertig gestellt sein.





    Finanzen:


    Etat 1713:
    Einnahmen Ausgaben
    490.000 S Steuereinnahmen 190.000 S Feste Ausgaben
    380.000 S Zinsen Kalifat 075.000 S Marine
    060.000 S Zinsen Stettin 150.000 S Söldner
    080.000 S Zahlung Brandenburg 050.000 S Schwerpunkt
    480.000 S Straßenbau Finnland
    005.000 S Schulgeldkasse
    040.000 S Memoiren Kalevi I.
    010.000 S Armenkassen
    010.000 S Einlagen Landwirtschaftsbank
    1.010.000 S 1.010.000 S 0 S


    Kreditvergabe:
    Land Alt Neu Zinsen Neuvergabe
    Kalifat 4.000.000 S 4.000.000 S 9,5% 0 S
    Stettin 3.000.000 S 3.000.000 S 2% 0 S
    Gesamt 7.000.000 S 7.000.000 S 0 S


    Staatssäckel:
    Staatssäckel Ende 1716 217 S
    Etat 1717 0 S
    Neuverschuldung 0 S
    Neuvergabe Kredite 0 S
    Staatssäckel Beginn 1717 217 S


    Schuldenstand: 0 S

  9. #39
    ❦ Ser Tira Tyrell ❦
    Registriert seit
    03.07.11
    Ort
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    Beiträge
    19.687
    Königreich Frankreich

    Finanzen:


    Einnahmen:
    + 1 270 000 S Steuereinnahmen der Krone
    + 670 000 S Homagiumsgelder
    + 24 000 S Gewinne des Mercure Galant
    + 18 000 S Rücklagen aus dem Vorjahr
    + 3 846 500 Inlandskredit zu 12% Zinsen, insgesamt 4 310 000 S
    Gesamteinnahmen: + 5 828 500 S

    Ausgaben:
    - 400 000 S Hofhaltung
    - 100 000 S Schwerpunkt
    - 0 S Käse- und Warenmesse mit Südamerikamarkt
    - 0 S Geheimdienst
    - 30 000 S Flugschriften
    - 75 000 S Handelsprivilegien Stufe 1 in Cordoba
    - 108 000 S Erwerb von Schiffe aus Cordoba für 60% des ursprünglichen Preises (20 * 25 III und 10 * 50 III)
    - 225 000 S Besondere Soldkosten (1,5 Minghan SR*)
    - 210 000 S Soldkosten (2,0 Minghan LR und 1,0 Regiment LI)
    - 132 000 S Geschütze (1,0 Regimenter FA III, 0,7 Regimenter BA III, 0,5 Regimenter FG III)
    - 148 500 S Schiffsunterhalt (4*250 III, 14*50 III, 31*25 III)
    - 0 S Handgelder
    - 0 S Andere Zahlungen
    - 4 400 000 S Kreditrückzahlung (Schweizer Eidgenossenschaft)
    Gesamtausgaben: - 5 828 500 S

    Neue Rücklagen: 0 S

    Schwerpunkt:

    Wirtschaftsabteilung der Mercure Galant

    Seit über 10 Jahren pflegte die französische Zeitschrift Mercure Galant gute internationale Kontakte mit europäischen Reichen und sogar Kaufleuten im indischen Ozean und Nordamerika.
    Dieser Vorteil soll genutzt werden, um Handelsinformationen zu sammeln und damit eine Wirtschaftsausgabe der Mercure Galant zu veröffentlichen.
    Falls sich die Kompetenz der Journalisten zu den Themen Wirtschaft und Handel bewähren sollte, könnten sie zudem als Berater für die französische Krone und Händler aus aller Welt dienen, und über Investitionsmöglichkeiten beraten. Ob sich die französische Wechselbank bei der Beratung internationaler Kunden als nützlich erweisen sollte, wird sich zeigen.

    Während sich das bereits existierende hanseatische Hanseblatt auf den baltischen Ostseeraum konzentriert, erwartet man dass sich die wirtschaftliche Abteilung der Mercure Galant eher auf den Mittelmeerraum und teilweise Amerika spezialisiert.

    Überdies hat Frankreich einen Standortvorteil aufgrund des Interesses an Geographie, Botanik und Mineralogie, das sich seit der Südamerikaexpedition in 1714 an französischen Universitäten gebildet hat. Man hofft, dass diese Fachgebiete eine produktive Synergie mit dem Wirtschaftsjournalismus bilden werden.

    Nebenaktion 1:
    Von nun an werden in Frankreich die Frondienste erhöht, nachdem Ludwig XI. auf seiner Ständeversammlung wohlberaten wurde.
    Folgendes Flugblatt wird überall dort verbreitet, wo die Frondienste in Frankreich erhöht werden:

    Frankreichs König Ludwig XI., auch bekannt als Ludwig Érard,
    verkündet für die kommende Zeit das Motto:
    Wohlstand für alle, alle für den Wohlstand!
    Die Bedeutung dieses Spruches kann jeder Bauern verstehen:
    Die Mehreinnahmen durch die erhöhten Frondienste sollen dabei mithelfen die horrenden Kredite des Staates abzubezahlen.
    Der König verspricht, dass er nach einigen Jahren einen beträchtlichen Anteil der eingesparten Zinsen zur finanziellen Hilfe und dem Schutz der gesetzestreuen Bauern einsetzen wird.
    Nur durch die geschickte Hand der Obrigkeit wird man in Frankreich eines Tages den Wohlstand für alle garantieren können, solange alle Untertanen daran mitwirken.

    Zugleich warnt der König seine Untertanen sich nicht vom Irrweg der Bauernbefreiung blenden zu lassen, die letztlich nur zum wirtschaftlichen Elend aller führt.
    Es wird gespottet:
    Was nützt es ein freier Bauer auf einer kargen Insel zu sein?
    Man denke nur an das gescheiterte Reich der Kanaren, die wie Rattenfänger eine Utopie der freien Bauern versprachen, aber in Wirklichkeit nur blutige Kämpfe, Raub und Verelendung auslösten.
    Die antichristliche Auswüchse der Kanaren sind fürwahr ein Weg in die Verdammnis. Nur der lange und steinige Weg ehrlicher Arbeit kann Frankreich zum gesegneten Wohlstand führen.
    Emoticon: krone2




    (Anstelle des Königs auf dem Geldhaufen sieht man auf dem Flugblatt eine Radierung,
    auf der Ludwig XI. großzügig Nahrung an das Volk verteilt.)

    Nebenaktion 2:
    Dieses Jahr findet eine vollständige Umschuldung der Schweizer Kredite in Inlandskredite statt. Dadurch erhöht sich zwar der Zinssatz von 10% auf 12%, aber da der Erlös der Zinsen französischen Gläubigern zugute kommt, könnte das wiederum die französische Wirtschaft ankurbeln.

    Das Versiegen des Geldtransfers in die Schweiz soll also ein großes finanzielles Leck des Landes schließen.

    Nebenaktion 3:

    Privilegien in Frankreich und Burgund:
    Auf Anfrage von Hellas verringert Frankreich im Zuge der Liberalisierung seine gegenseitigen Handelsprivilegien mit Burgund um eine Stufe. Somit sinken alle Privilegien auf Stufe III. Dies findet sowohl im französischen Kronland als auch in der Ländern seiner Vasallen statt. (Die einzigen Ausnahme sind die französischen Vasallen unter England und Burgund.)

    Falls dieses wirtschaftliche Experiment keine allzu großen Probleme bereiten sollte, sollen die Privilegien in den kommenden Jahren um jeweils eine Stufe abgebaut werden. Im Gegenzug dazu geben einige Länder im DR ihre Privilegien ebenfalls schrittweise auf, was jedoch nur auf eher unverbindlichen Absprachen beruht.

    Privilegien in Cordoba:
    Auf Anfrage von Cordoba kauft Frankreich dieses Jahr für 75 000 S eine Stufe Privilegien in Cordoba. Falls sich dieses Vorhaben für beide Seiten lohnen sollte, kann dieser Vertrag fortgeführt werden. Allerdings wird der Preis dann vermutlich auf 125 000 S steigen.

    Durch den Erwerb der Handelsprivilegien sollen französische Händler auch weiterhin in Cordoba agieren können, anstatt wegen der Privilegien anderer Reiche verdrängt zu werden, was sowohl Frankreich als auch Cordoba in gewisser Hinsicht schaden könnte.

    Nebenaktion 4:
    Zusätzlich zu den bestehenden Söldnern wird auf dem Söldnermarkt Lyon eine Regiment LI für 60 kS angeworben. Sie werden hauptsächlich als Stadtgarde in Paris aufgestellt. Es wird sich zeigen, ob dieses eher ungewöhnliche Vorgehen Früchte trägt. Gewöhnlicherweise werden Söldner in ganzen Regionen eingesetzt, um Banditen oder Rebellen zu bekämpfen. Aber da Paris mit etwa 0,5 Mio. Einwohnern eine der größten Städte Europas ist, sollte die Söldnerwache in so einem Ballungsgebiet genug zu tun haben. Ob sich dieser spezielle Schutz auch wirtschaftliche lohnt, wird sich zeigen.
    Der Hauptgrund für diese Entscheidung liegt darin, mögliche Aufstände im Keim zu ersticken, die in so einer großen Stadt wie Paris schwer zu bändigen wären. Zum einen hat die Stadt nämlich Mauern, zum anderen würde die Vermeidung von Kollateralschäden militärische Aktionen erschweren.

    Reaktion 1:
    Die Ausgaben für die Südamerikamesse werden vorerst unterbrochen, da sich diese Messe ein Jahr nach ihrer Gründung als nicht als profitabel herausgestellt hat. Es lässt sich schwer sagen, ob die begrenzte Nachfrage für französische Produkte damit zusammenhing, dass temporäre Ereignisse wie die Nahrungkrise auftraten oder ob es an der allgemeinen politischen Instabilität in Südamerika lag. Jedoch weiß man gesichert, dass durch die Konkurrenz aus England der französische Anteil am Südamerikahandel geschmälert wurde.

    Daher wird Frankreich vorsichtiger sein, bevor es seine Investition für die Südamerikamesse fortsetzt.

    Reaktion 2:

    Auf Anfrage Cordobas entsendet Frankreich eine eigene Flotte von kleineren Schiffen zum Schutz der Handelsrouten in die Region der Kanaren und Südmarokkos, da diese vermutlich gefährdeter sind als die Mittelmeerküste. Dies ist zudem eine Präventivmaßnahme, falls andere Reiche ihren dortigen Schutz irgendwann verringern sollten.
    Im gegenseitigen Interesse, gewährt Cordoba den französischen Schiffen einen kostenfreien Hafenzugang in dieser Region, während sie den Handel schützen.
    Diese Flotte besteht aus neu erworbenen Schiffen (20 * 25 III und 10 * 50 III), die neulich für 60% des vollen Preises von Cordoba gekauft wurden.

    Militär:

    Alte Einheiten
    :
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Geschütze:
    1,0 Regimenter Feldartillerie III, 0,7 Regimenter Belagerungsartillerie III, in Schonen stehen zudem 0,5 Regimenter Festungsgeschütze III zur Unterstützung der dänischen Krone

    Schiffe Anfang 1717:
    Krone: 4*250 III, 4*50 III, 11*25 III, vor der westfranzösischen Küste
    Südfranzösische Vasallen: 1*300 III, 1*250 III, 4*100 III, 12*50 III, 25*25 III, 1*25 II

    Söldner:
    1,5 Minghan SR* (Paris) und 1,5 Minghan LR (Lüttich) zur Banditenbekämpfung im Inland, weitere 0,5 Minghan LR (Lüttich) wurden zur Unterstützung Dänemarks entsandt.

    Im Feld stehende Einheiten: 1,0 Minghan SR zur Banditen- und Aufstandsbekämpfung
    Änderungen der Streitkräfte:
    1 Regiment LI Söldner in Lyon angeheuert
    20 * 25 III und 10 * 50 III Schiffe von Cordoba gekauft

    Militäranweisungen:
    Das neue Regiment der LI Söldner werden zur Banditen- und Aufstandsbekämpfung eingesetzt und wie folgt verteilt:
    0,5 Regimenter in der Stadt Paris
    0,2 in der Region von Marseille (keine Ahnung wie die Region heißt)
    0,2 Regimenter in der Region von Lyon
    0,1 in der Region von Saluzzo

    Die Schiffe von Cordoba (20 * 25 III und 10 * 50 III) sollen vorerst nur die Kanaren bzw. Südmarokko bewachen. Da mir Cordoba seine Häfen geöffnet hat, kann meine Flotte gerne einen Hafen in Marokko oder sonst wo in der Nähe zur Stationierung verwenden.

    @SL:
    Achtung Spoiler:
    1) Bis auf die Geschütze sollen die alten Einheiten so weitermachen wie bisher.
    Wie besprochen, wird ein Bote zum Vasallen in Südfrankreich geschickt, um eine Erlaubnis zur Stationierung meiner Geschütze in Marseille zu erbitten. Diese sollen möglichst günstig positioniert werden, damit die Hafenstadt im Falle eines maritimen Angriffs durch die Kanonen zusätzlich geschützt wird.
    Sobald es das Wetter zulässt, sollen alle untätigen Kanonen nach Marseille geschickt werden. Nur die bereits in Schonen stationierten Geschütze können bleiben, wo sie sind.

    2) Im Falle eines drohenden Konfliktes sollen sich zudem die 0,1 LI Söldner in der Region von Saluzzo so schnell wie möglich zum Alpenpass begeben und diesen bewachen bis Verstärkung kommt.


    Quellenangaben:

    Achtung Spoiler:
    Zinsen für französische Inlandskredite:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Kreditzinssatz: 12%
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Ein gewöhnlicher Inlandskredit wäre durchaus akzeptabel, dafür gibt es ja den in jeder Auswertung angegebenen Zinssatz. Das läuft auch nicht als Zwangskredit.
    Kauf der Schiffe aus Cordoba:

    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
    Sehr gut. Dann werde ich die Schiffe dorthin schicken.

    Wenn du mir keine weiteren 25er verkaufen willst, dann ändere ich meinen Vorschlag:
    Insgesamt 20 * 25 III Schiffe und 10 * 50 III für 108 000 S.

    108k sind etwas viel für mich, aber bevor du deine schönen Schiffe verschrottest, nehme ich sie gerne.
    Kostenfreie Stationierung der franz. Antipiraten-Flotte in Cordobas Hafen nahe den Kanaren:

    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon biete ich dir an meine neu gekauften Schiffe zur Piratenjagd in den Kanaren einzusetzen. Den Schiffsunterhalt übernehme ich und du müsstest mir nur einen Hafen in der Nähe kostenfrei zur Verfügung stellen. An der westmarokkanischen Küste müsste es gehen.
    Hättest du Interesse?
    Flugblätter:

    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
    In Ordnung. Dann 30 kS pro Flugblatt,
    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
    In dem Fall streichen wir das zweite Flugblatt.
    Päpstlicher Aufruf zum Schutz der Handelsrouten in der Nähe der Kanaren

    Zitat Zitat von Wiwi Beitrag anzeigen
    Ein anderes Thema: Rom übernimmt nun seit zwei Jahren für Europa den Schutz des wichtigen Seewegs an den Kanaren vorbei und verschuldet sich dafür. Das werde ich wahrscheinlich ein oder zwei Jahre aufrecht erhalten können, aber spätestens dann bräuchte es eine neue Finanzierung für die Flotten die vor den Kanaren liegen. Konkret sind das 331 500 S an Flottenkosten + 50 000 S für die Hafenpacht.

    Die einfachste Lösung wären natürlich Subsidien von den profitierenden Nationen (Kalifat, Galicien, England, Frankreich, Burgund, Irland, die Hanse etc.). Wenn wir uns da auf eine Verteilung einigen könnten um insgesamt 300 000 S abzudecken würde mir das natürlich sehr helfen und andere kreative Lösungen ersparen.
    Gefloppter Südamerikamarkt aufgrund geringer Nachfrage und Konkurrenz aus England:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich Frankreich

    Der neue Marktteil wurde eingerichtet und konnte dank der guten Seeverbindungen und der bereits seit zwölf Jahren bestehenden Botschaft zahlreiche südamerikanische Handelsgüter anbieten. In diesem schwierigen Jahr blieb die Nachfrage aber leider begrenzt. Die neue gesamtbritische Warenmesse dürfte ebenfalls einen negativen Einfluss ausgeübt haben.

    Hauptthema in diesem Jahr war aber natürlich der Tod König Heinrichs VIII. und der damit vollzogene Übergang der Krone auf eine andere kapetingische Seitenlinie. Zudem gehört Frankreich zu den Ländern mit einer besonders kritischen Nahrungsmittelsituation.
    Hauptergebnis der Ständeversammlung:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    [...]
    Truppenaufstellung der Söldner:

    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
    Danke sehr! Und auch Danke an meine treuen Berater.

    Ich habe mir inzwischen überlegt, dass es vermutlich besser wäre einen großen Teil des SI Regiments in Paris zu stationieren, da die Stadt zum einen aufgrund der Stadtmauern Rebellen Schutz bieten könnte und zum anderen weil sie sehr viel Bevölkerung hat laut der Demographie.

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Die größten Städte des freien Europa im Jahr 1700 nach Gottfried Wilhelm Leibnitz

    III Paris – etwa 550 000 Seelen
    XXIV Lyon – etwa 85 000 Seelen
    Dass das Spiel auf Regionen beruht, bezieht sich vermutlich auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Söldnerpatrouillen. Allerdings sollte die Region des Pariser Beckens vor allem in der Stadt selbst konzentriert sein, weswegen ich mir einen größeren Vorteil durch die Stadtgarnison erhoffe als in ländlichen Regionen.

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Herrschaftsgebiet: Pariser Becken, Loiretal, Hzm. Champagne, Gft. Blois, Berry, Bourbon
    Vasallen: Hzm. Savoyen, Vienne, Gft. Forez, Rodez, Toulouse, Provence, Venaissin, Saluzzo
    Meine geplante Aufstellung für die neu angeworbene LI sieht dann so aus:
    0,5 Regimenter in der Stadt Paris.
    0,2 in der Region von Marseille (keine Ahnung wie die Region heißt)
    0,2 Regimenter in der Region von Lyon
    0,1 in der Region von Saluzzo
    Somit hätte ich fast alle nötigen Informationen für meiner Abgabe gesammelt. Ich bräuchte nur noch die Kosten für die Flugblätter.

    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
    Ich habe mir überlegt präventiv mögliche Aufstände zu verhindern, indem ich Flugblätter mit einer Radierung in Frankreich verteile. Zusätzlich dazu möchte ich ein gewöhnliches Flugblatt mit einem anderen Text und ohne Radierung verbreiten.
    Gründung und Ertrag des hanseatischen Hanseblattes:

    Zitat Zitat von Baldri Beitrag anzeigen
    Die hanseatische Gesellschaft

    SP: Freie Wirtschaftszeitung - das Hanseblatt

    Schwerpunkt: Erschaffung einer freien Wirtschaftszeitung. 100k S

    Schwerpunkt: Die Zeitung ist nichtstaatlich, wird aber von diesem unterstützt. Wirtschaftsinofrmationen im gesamten Ostseeraum sollen ausgetauscht werden, mit dem Ziel, dass man überall die "live-Preise" kennt. Natürlich sind Sie das nicht. Aber die Aktualität soll so gefördert werden. Die Zeitung hat in Wirtschaftsdingen komplett freie Hand. Die Zeitung soll auch in bayerischen Landen verbreitet werden, im Gegensatz erscheint die Klsoterbotin in Hansestädten. Jeweils an verschiedenen Tagen.
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Deutsche Hanse

    Das Hanseblatt wird als dritte große Zeitung des Jahrhunderts im freien Europa gegründet und kann neben den bedeutenden Druckereien der Hansestädte auch die Vorerfahrungen des Mercure galant und der Klosterbothin nutzen, so dass der Aufbau besonders schnell vonstattengeht. Dank der Ausrichtung auf wirtschaftliche Themen gewinnt es rasch viele Leser unter Kaufleuten, Reedern und Besitzern größerer Handwerksbetriebe.

    Die Handelsbank blieb auch weiterhin erfolgreich, und mehrere Städte erlebten Zuzüge aus den Rebellengebieten. Man vermutet, dass darunter auch Bauern sind, die nicht unter eine Amnestie fielen und deshalb ihre Heimat verließen. Viele Einwanderer stammen offenbar aus Burgund und Nordfrankreich und haben einen landwirtschaftlichen Hintergrund oder eine Handwerkerausbildung.

    Überschüsse des Hanseblattes: 12 000 S
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Überschüsse des Hanseblattes 1716/17: 79 000 S

    Verluste des Hanseblattes: -
    Internationale Kontakte der Mercure Galant:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    14.-16. Mai 1706: Vertreter des französischen Mercure galant, der hellenisch-päpstlichen RNC und der gesamtbritischen WMC treffen sich auf Schloss Chambord, um über eine engere Zusammenarbeit zum beiderseitigen Nutzen zu sprechen. Besonders die guten Kontakte zu Kaufleuten und mongolischen Amtsträgern im Indischen Ozean und in Nordamerika könnten für eine internationale Rubrik im Mercure genutzt werden.
    Gewachsenes Interesse an Geographie, Botanik und Mineralogie in französischen Universitäten als Folge des Südamerikaexpeditionen in 1714:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich Frankreich

    Die wissenschaftliche Auswertung und Publikation der Expeditionsergebnisse sorgte für ein wachsendes Interesse an Geographie, Botantik und Mineralogie, was die entsprechenden Fachbereiche an den drei philosophischen Fakultäten deutlich stärkte.
    Abbau der Handels-Privilegien:

    Zitat Zitat von Caporegime Beitrag anzeigen
    Wie schon geschrieben wurde, habe ich mich für die Liberalisierung ausgesprochen und daher angeregt zumindest Südfrankreich zu öffnen, als ersten Schritt zur allgemeinen Verringerung von Privilegien. Auf Stufe 2 für Burgund in Südfrankreich zu gehen wäre dabei schon ein Fortschritt für den Handel.

    Mein Anliegen wäre es in Europa die Privilegien etwas zurückzufahren und vielleicht einen Kompromiss zu suchen, bei dem vielleicht nicht mehr als 2 Stufen vergeben werden. Alles darüber scheint mir doch Warenströme abreißen zu lassen, was keiner von uns wollen wird.
    Zitat Zitat von Doerky Beitrag anzeigen
    So erster Entwurf aus Sicht Burgund

    Diese Runde Frankreich/Burgund auf 3
    Nächste auf 2
    Über Nächste auf 1 und Dänmark streichen.

    Hanse und Pfalz fahren in ähnlicher Geschwindigkeit zurück.

    Sollte es irgendwo zu starken negativen Folgen führen wird der Plan abgebrochen und zurück gerudert und noch einmal miteinander geredet.

    Was meinst du?
    Allgemeine Infos zum Militär:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Das Militärsystem ruht auf drei Säulen: Den Aufgeboten von Adel und Volk, zusätzlich angeworbenen Söldnern und selbst gebauten oder gekauften Schiffen und Geschützen. Du hast beispielsweise gerade 2500 Reiter als Söldner angeworden, während die eigenen Adels- und Volksaufgebote nicht einberufen worden sind.

    Im französischen Fall kommen natürlich noch die Aufgebote der englischen Festlandslehen und Burgunds hinzu, auch wenn man sie nicht selbst einberufen kann, sondern im Notfall die beiden Vasallen ansprechen muss. Im Prinzip läuft das aber bei nicht bespielten Vasallen ähnlich ab.
    Anfrage Marokkos zur Entsendung der französischen Flotte auf die Kanaren:

    Zitat Zitat von Kaiser Klink Beitrag anzeigen
    Kein Problem, ich habe die Anfrage in meinen Zug eingebaut. Danke

    Aktuell denke ich tatsächlich, dass Südmarokko/Kanaren die die am meisten gefährdete Region ist. Die Mittelmeerküste gilt als sehr sicher und die Straße von Gibraltar sollte auch eher zu dieser Region zählen. Dort ist in Cadiz auch eine moderate mongolische Flotte stationiert.
    Die langen Atlantikküsten Marokkos sind das potenzielle Problem.
    Geändert von Tiramisu (27. Juli 2026 um 16:01 Uhr)
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    Achtung Spoiler:
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  10. #40
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Hanse

    Einnahmen:
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    Schiffsverkauf Papst (Kanaren) 0,00 €
    Schiffsverkauf Papst (Eigene Schiffe) 0,00 €
    Schiffsverkauf Kalifat 0,00 €
    Schiffsverkauf Westfalen 0,00 €
    Einnahmen Gesamt 2.869.943,00 €

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    Neukredit: 5.620.000,00 €

    Mittel zur Verfügung: 8.489.943,00 €

    Kredittilgung 6.515.700,00 €

    Restmittel zum Ausgeben: 1.974.243,00 €
    Hofhaltung 100.000,00 €
    Söldner 1 Novgorod LK 90.000,00 €

    Privilegien Stufe 1 in Baiern 200.000,00 €
    Privilegien Stufe 1 in Brandenburg 160.000,00 €
    Privilegien Stufe 1 gegenseitig Kalifat 325.000,00 €
    Privilegien Stufe 1 in Westfalen 160.000,00 €
    Zuschuss Handwerksbank 0,00 €
    Zahlung Ungarn 5.733,00 €
    Zuschuss Feuerwehr 20.000,00 €
    Mittel in der Zeitung: 79.000 €
    Zuschuss Fischflotte 50.000,00 €
    Schwerpunkt 50.000,00 €
    Schiffsunterhalt 537.000,00 €
    Unterhalt Feldartillerie 60.000,00 €
    Skizzensicherung 90.000,00 €
    Kosten Botschaft Kalifat und Papst 20.000,00 €
    Feste Gesandschaft in Maputo 10.000,00 €
    Reisekosten 15.000,00 €

    Rest 2.510 €.

    Die Mittel der Zeitung werden in diesem Jahr für ein Extrablatt verwendet. Leser sollen Ihre Lieblingsmärchen einstellen. Die Redaktion prämiert die besten. Besonders solche, in welchem es darum geht reich zu werden. Auch Baur stellt sein Lieblingsmärchen ein. In diesem soll ein armer Hanseat vorkommen, der durch gewieften Handel zwei Schleifsteine eintauscht mit immer aberwitzigeren Gewinnaussichten und er dann am Ende einen Goldklumpen sein eigen nennt.

    Die Fischer werden bezuschusst.

    Der Schwerpunkt: Eine Wahlreform, welche die Amtsdauer maximiert. Auf Grund von reichsinternen Druck sieht sich Baur gezwungen zurückzutreten. Er muss auch sein Versprechen brechen. Die Steuerermäßigung wird daher aus vielerlei Gründen gekippt. (Geldmangel der Kommunen + Konkurrenz im Reich) Die Schande ist zu groß sich hier verkalkuliert zu haben.

    Schiffe werden an Westfalen verschenkt. 10 50er und 20 25er Stufe III.

    Skizzen wie gehabt.

    Botschaften und feste Gesandschaften stehen ja drin, wie gehabt.

    Baur reist nach seiner Abdankung zum Papst um Buße zu tun und Wein zu trinken. Zur See soll die Reise gehen. Es werden ein paar kleinere Schiffe abgestellt. Eine gewisse Repräsentation soll ja für den ehemaligen BM bestehen bleiben.

    Nur Jon:

    Achtung Spoiler:
    Die Neuwahlskandidaten können sich, falls möglich, auf folgenden Achsen bewegen:
    Christentum first <-> Religiöse Pluralität
    Bauernfreund <-> Oligarch
    Reiner Handel <-> Nebensächliches Spielzeug
    Reichstreue <-> Eigenes Ding
    Nepotismus <-> Können
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  11. #41
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Einnahmen
    Steuereinnahmen: 870 000 S
    Tribute: 0 S
    Rücklagen: 1 480 S
    Neuer Kredit im Inland (zu 12%): 3 345 000 S
    ________________________________________________________

    Ausgaben
    Hofhaltung (wissenschaftlich): 200 000
    Tribut an Ungarn: 60 000
    Stipendienprogramm: 30 000
    Kollegienverwaltung: 3 000
    Unterhalt Botschaften: 30 000
    Schwerpunkt Landwirtschaftsflächen: 20 000
    Nebenaktion Breslau: 5 000
    Nebenaktion Bauernkasse: 200 000
    Alter Kredit: 3 477 600
    ________________________________________________________

    Wehretat
    Artillerie

    • 0,5 Reg. Festungsartillerie III - 20 000 x 3 x 0,5 = 30 000


    Söldner

    • 1 Minghan LR aus Pilsen - 75 000
    • 1 Regiment DR aus Pilsen - 85 000

    ________________________________________________________

    Bilanz: 880
    ________________________________________________________

    Schwerpunkt: Erweiterung der landwirtschaftlichen Anbauflächen

    Der Khan ist sich relativ sicher, dass alle für die Landwirtschaft so ohne weiteres nutzbaren Flächen auch schon für sie genutzt werden. Eine Kommission mit einem Budget von 20 000 S soll sich dennoch auf die Suche nach Flächen machen, die noch nutzbar sein könnten, aber für deren Erschliessung noch Investitionen notwendig wären. Das heisst Gebiete, die man durch Rodungen oder das Trockenlegen von Feuchtgebieten für die Landwirtschaft nutzen könnte. Die Kommission soll eine Schätzung abgeben, mit welchen Investitionen solche Gebiete erschlossen werden könnten und als wie kosteneffizient sie das beurteilen.

    ________________________________________________________

    Nebenaktion 1: Reise nach Breslau

    Bohuslavs Vater unternahm 1704 eine berühmt-berüchtigte Reise nach Breslau, als er unangekündigt einfach beim Satrapen auftauchte. Der Khan möchte diese Reise nun wiederholen, aber nicht als Überraschungsbesuch. Denn die Nahrungsimporte aus den osteuropäischen Satrapien hat letztes Jahr dazu beigetragen die Krise abzumildern, wofür er sich beim Satrapen von Krakau angemessen bedanken will. Man kündigt die Reise bei ihm daher offiziell an (nach Breslau und wenn es opportun scheint sogar bis nach Krakai) und nimmt dafür eine Reisekasse von 5 000 S mit.


    Nebenaktion 2: Bauernkasse

    Die Bauernkasse wird nochmals mit 200 000 S ausgestattet. Das in der Hoffnung, dass die unmittelbare Krise der freien Bauern bald vorüber sein sollte und dann die Zuschüsse wieder etwas reduziert werden können.

    ________________________________________________________

    Sonstiges

    Handelsprivilegien

    Die gegenseitigen Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Landgrafschaft Hessen werden weiter beibehalten. Die mit dem Khanat Italien werden im gegenseitigen Einvernehmen aufgehoben.


    Söldner

    Das Dragoner-Regiment bleibt weiter in den Diensten des Khanats und gewährleistet die Banditenbekämpfung. Das LR-Minghan steht weiter zur besonderen Verwendung in Prag bereit.


    Neuer Kredit

    Es wird ein neuer Kredit in der Höhe von 3 345 000 S aufgenommen.


    Diverses / Hofhaltung

    Die Hofhaltung bleibt auf 200 000 S.
    England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.

  12. #42
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    Herzogtum Schwaben

    Einnahmen
    • Steuereinnahmen: 680.000 S
    • Postdienst: 79.000 S
    • Rücklagen: 0 S
    • Kreditaufnahme Inland (12%): 1.250.000 S
    • Gesamt: 2.009.000 S


    Ausgaben
    Hauptausgaben
    • Anschluss abgegrenzter Regionen an das Versorgungsnetz: 105.000 S


    Laufende Ausgaben
    • Fahrender Richterdienst: 40.000 S
    • Bessere Gutsverwaltung herzoglicher Liegenschaften: 10.000 S
    • Kleinstädtische (und Dorf) Bibliotheken: 35.000 S
    • Wandernder Heilerdienst: 20.000 S
    • Sonntagsschulen: 20.000 S
    • Waisenhausunterhalt: 25.000 S
    • Postdienst: 47.000 S
    • Tribut an Ungarn: 15.000 S
    • Hofhaltungskosten (Vorjahr): 100.000 S
    • Hofhaltungskosten (Folgend): 120.000 S


    Sonstige Ausgaben
    • Pilsen Söldner Minghan 1,0 LR: 75.000 S
    • Zuschuss zur Handwerkerkasse: 40.000 S
    • Kreditrückzahlung: 1.456.000 S
    • Gesamt: 2.008.000 S


    Schwerpunkt
    Eine gewisse Unsicherheit ergab sich in den nur von wenigen, kleinen Klöstern besiedelten Gebieten im Zentrum des Landes. Hier gelang es schlechter als in Oberschwaben oder den tauberfränkischen Regionen, die kaiserlichen Hilfsleistungen an die Bedürftigen Schwabens zu verteilen. Diese Gegenden waren dann auch besonders von Wegzügen betroffen.
    Ausbau Versorgungsnetz
    Zur Sicherung der Versorgung in auch weniger dichten Gebieten sollen etwaige Engstellen und deren kumulative Länge, im Straßennetz, ermittelt werden und sukzessive nach Dringlichkeit (durch einfache Straßen) beseitigt werden.

    Sonstiges
    • Die angeheuerten Söldner sollen weitherin auf Banditenjagd gehen.
    • Die Handwerkerkasse wird um 40.000 S aufgestockt.
    • Der Herzog kündigt an, dass in den nächsten Jahren die Erbrechtsreform zur Zentralisierung von Gütern und effizienteren Verwaltung eben jener Güter in ihren Grundzügen eingeführt werden soll, deren Anwendung jedoch nur verzögert über die darauffolgenden 10 Jahre stattfinden soll (bis sie dann im 10ten Jahr ganzheitlich Anwendung finden soll)


    Handelsprivilegien
    • Pfalzgrafschaft Stufe I
    • Schweizerische Eidgenossenschaft Stufe I


    Endjahresbilanz: 0 S

  13. #43
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    SANCTA SEDES
    ██████████████████████

    DER HEILIGE STUHL



    ALLGEMEINES:
    ████████████████████


    Herrschaftsgebiet: Territorium des Kirchenstaates im Italien des 17. Jh.
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 1 550 000 (mit den Protektoraten)

    Hauptstadt: Rom (Stadtbefestigung 1)
    Hauptresidenz: Rom (Residenz 1)
    Wichtige Festungen: -
    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Papst Laurentius I. (seit 1706, *1649)

    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Compagnia Transcontinentale für den Orienthandel (mit Hellas und Italien)
    1702: Baubeginn der neuen Peterskirche (Kathedrale der Stufe 4)
    1703: Eröffnung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1704: Fortsetzung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1705: Gründung einer Päpstlichen Druckerei in der Größe einer Schule der Stufe 2 in Rom
    1706: Bau einer päpstlichen Universität in Rom
    1707: Errichtung eines Handelspostens 2 in Jaffa zur Pilgerversorgung
    1708: Fortsetzung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1709: Konsistorium zur Kreierung neuer Kardinäle und zur Umsetzung der Konzilsbeschlüsse
    1710: Rundreise durch den weltlichen Besitz des Heiligen Stuhls
    1711: Gründung der Landwirtschaftsbank Banco di Santo Spirito
    1712: Beginn einer jährlichen päpstlichen Weinkür am Bartholomäustag, ab 1713 dann zum Erntedankfest
    1713: Einrichtung zahlreicher Nuntiaturen (Botschaften und Konsulate)
    1714: Kodifizierung und Begrenzung der Frondienste, Vergabe eines Viertels der päpstlichen Güter als Allmendefläche (ergänzt durch Schenkungen von Klöstern, Bischöfen und Adligen)
    1715: Schutz der Kanaren unter dem Banner des Heiligen Michael, der zugleich Patron der päpstlichen Flotte wird
    1716: Feierliche Eröffnung der päpstlichen Universität zu Rom

    Besondere Gebäude:
    Seit 1705: Päpstliche Druckerei in der Größe einer Schule der Stufe 2 in Rom
    Seit 1707: Handelsposten 2 in Jaffa zur Pilgerversorgung, 1712 auf Stufe 3 erhöht
    Seit 1715: Päpstliche Universität in Rom

    Nuntiaturen (Botschaften und Konsulate):
    Seit 1713: Botschaft in Shikawo (25 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Melaka (25 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in München (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Stockholm (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Bern (10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Paris (10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft auf Shetland (10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Santiago (10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Sarai (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Konstantinopel (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Sansibar (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Jaffa (10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in Dublin (25 000 S, eigentlich 5 000 S)
    Seit 1714: Botschaft in Mailand (10 000 S)
    Seit 1714: Botschaft in Tarent (10 000 S)
    Seit 1714: Konsulat in Venedig (5 000 S)
    Seit 1714: Konsulat in Sassari (5 000 S)
    Seit 1715: Botschaft auf Barbados (15 000 S)
    Seit 1715: Botschaft in Nyarobie (15 000 S)
    Seit 1715: Botschaft in La Palma de Gran Canaria (10 000 S)

    Aktiver Effekt:
    1711-1717: Schwerpunkte zur wirtschaftlichen Stärkung und Entwicklung sind besonderes effektiv

    Handelsprivilegien und Monopole:
    Seit 1714: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 2 im Khanat Hellas
    Seit 1715: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 im Khanat Italien


    FINANZEN:
    ████████████████████


    Steuereinnahmen: + 85 000 S
    Peterspfennig: + 2 170 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: + 1 220 S
    Ausgaben während des Jahres: - 19 000 S
    Fälliger Kredit (Schweiz): - 4 125 000 S
    Hofhaltungskosten: - 300 000 S
    Nuntiaturen (Unterhalt): - 315 000 S
    Soldkosten: - 415 000 S
    Flottenunterhalt: - 447 500 S
    Hellas (Handelsprivilegien Stufe II): - 100 000 S
    Italien (Handelsprivilegien Stufe I): - 50 000 S
    Zisterzienser (Subsidien): - 60 000 S
    Zisterzienserkloster Lissabon (Zuschuss): - 50 000 S
    Hafenpacht (Las Palmas): - 50 000 S
    Ungarn (Adira Flotte): - 50 000 S
    Caritative Hilfen (Fortlaufend/Nebenaktion): - 50 000 S
    Petersdom (offenes Projekt): - 50 000 S
    Weinkür (Nebenaktion): - 30 000 S
    Weinhandel (Nebenaktion): - 50 000 S
    Zinsloser Kredit (RNC): - 60 000 S
    Förderung Kanaren (Nebenaktion): - 20 000 S
    Barbados (Unterstützung): - 100 000 S
    Stipendien (Landwirtschaftsschule): - 10 000 S
    Förderbank II (Schwerpunkt): - 600 000 S_____________
    Stand der Kasse: - 4 695 280 ➔ Aufnahme eines neuen Kredits über 4 700 000 S in der Schweiz (zu 10%)


    Einlagen der Banco di Santo Spirito: 690 000 S (davon 140 000 S verliehen)


    OFFENE PROJEKTE:
    ████████████████████


    1702-17XX: Bau des Petersdomes (2 797 000 S + 50 000 S + X S an Spenden / 10 000 000 S)


    MILITÄR UND MARINE:
    ████████████████████


    Waffentragende Bevölkerung: 0,4 Minghan LR, 1,0 Regimenter LI
    Geschütze: 1,5 Regimenter Festungsartillerie III ➔ 90 000 S
    Söldner: 1,0 Minghan LR (Genua) ➔ 75 000 S
    1,0 Regimenter DR (Konstantinopel) ➔ 100 000 S
    4,0 Regimenter SI (Schweizergarde, Viertelsold) ➔ 150 000 S
    Aktuelle Befehlslage der Truppen:
    Achtung Spoiler:
    Die Minghan Leichte Reiter und das Regiment Dragoner werden im gesamten Land eingesetzt um die Sicherheit in den Provinzen zu erhöhen. Zwei Regimenter der Schweizer Garde sind zu dem im ländlichen Gebiet präsent um dies zu unterstützen.




    Schiffe:
    1*400 Matrosen, Stufe III ➔ 24 000 S
    4*250 Matrosen, Stufe III ➔ 60 000 S
    1*250 Matrosen, Stufe I ➔ 5 000 S
    15*100 Matrosen, Stufe III ➔ 90 000 S
    1*100 Matrosen, Stufe II ➔ 4 000 S
    57*50 Matrosen, Stufe III ➔ 171 000 S
    4*50 Matrosen, Stufe II ➔ 8 000 S
    49*25 Matrosen, Stufe III ➔ 73 500 S
    12*25 Matrosen, Stufe II ➔ 12 000 S
    Zusätzlich aus Ungarn angemietete Schiffe: 1*150 IV und 9*50 IV
    Aktuelle Befehlslage der Flotten:
    Achtung Spoiler:
    1*400 III, 2*250 III, 10*100 III, 50*50 III, 45*25 III sind auf den Kanaren stationiert um die Küstenschutz dort zu übernehmen und die Handelsrouten zu sichern. Die aus Ungarn angemieteten Schiffe unterstützen die päpstliche Flotte bei Küstenschutz in der Adria.




    SCHWERPUNKT:
    ████████████████████


    Banca per la promozione dell'agricoltura - Geld das Frucht bringen mag
    Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; (Markus 4,26)

    In der zum Jahreswechsel zusammen gekommen Konferenz wird relativ schnell deutlich, dass es für die schnellere Entwicklung der Landwirtschaft in den Gebieten des Heiligen Stuhls vor allem eine finanzielle Förderung benötigt. Etwas, was die Banco di Santo Spirito bereits seit 1711 - also mittlerweile fünf Jahren - übernimmt bzw. übernehmen soll. In den letzten beiden Jahren blieben jedoch die Förderungen jedoch weitest gehend aus, da viele Kreditnehmer auf Grund der Ernteeinbußen sich die Zinstilgung nicht leisten konnten.

    Daher möchte Papst Laurentius das Geschäft der Bank zur landwirtschaftlichen Förderung breiter aufstellen:
    Die aktuellen Einlagen (690 000 S von den 140 000 S bereits verliehen sind) sollen vor allem für die Vergabe von niedrig verzinsten Kleinkrediten genutzt werden sollen, welche eine Klausel enthalten die eine Tilgungspause des Kredits vorsieht falls es zu größeren Ernteausfällen in der Region kommt. Zielgruppe dürften hierbei vor allem freie Bauern sein, sowie verarmte Landadlige, kleinere Communen und Konvente, denen die Mittel fehlen um von alleine einen landwirtschaftlichen Betrieb zu starten, oder diesen auszubauen.
    Dies soll mit einem - von der Bank verwalteten - Fördertopf flankiert werden, welcher der Heilige Stuhl dieses Jahr neu einrichtet. Das Geld wird unverzinst vergeben und soll neben der oben genannten Zielgruppe, vor allem auch Projekte unterstützen die dazu dienen die Nahrungsversorgung auch bei Extremwetterereignissen oder anderen Katastrophen resilienter zu machen, also die Nahrungsversorgung weiter differenziert um Abhängigkeiten zu reduzieren. Hier soll die Rückzahlung erst deutlich verzögert beginnen (z.B. nach 5 Jahren) und auf einen langen Zeitraum (z.B. 20 Jahre) und ohne Zinsen gestreckt werden. Bei Projekten die das Potential haben im besonderen Maße die Versorgungssicherheit der Gebiete zu gewähren, soll es auch möglich sein, dass nur ein Teil des Geldes zurück gegeben werden muss.

    Als dritten Teil des Bankgeschäfts soll ein privates Segment eröffnet werden, also wohlhabende Kaufleute, Adlige, Klöster oder Kleriker, welche ihr Geld mit Zinsen anlegen wollen, sollen ein Konto eröffnen können. Mit dem angelegten Geld sollen dann "klassische" Kredite vergeben werden, zumeist dann an bereits gut laufende Betriebe welche erweitert werden sollen, oder je bei denen nur ein geringes Risiko einer Pleite zu vermuten ist.
    Für dieses Geschäft soll gezielt geworben werden, denn die Idee ist die weltlichen Besitzungen des Heiligen Stuhls zu einer Art Kornkammer der Apenninhalbinsel zu entwickeln, da man weder mit den Handwerkern Italiens, noch den Händlern aus Hellas ernsthaft konkurrieren kann, könnte man so eine tragfähige Nische für die Wirtschaft des Landes finden.
    Mit der Unterstützung der Nuntiaturen in Tarent, Mailand, Venedig und Sassari könnte man zusätzlich auch versuchen im Ausland mögliche Geldgeber zu bekommen.

    Als kleine Nebenaufgabe soll die Bank auch noch Stipendien für junge Männer ausgeben, welche an Landwirtschaftsschule „Schola Agriculturae Lucius Columella" im Khanat Hellas zu fähigen Gutsverwaltern ausgebildet werden sollen.

    500 000 S sollen für den Fördertopf bereit gestellt werden, weitere 100 000 S für das neue Geschäftssegment mit privaten Kunden und 10 000 S für die Stipendien.

    Zielsetzung des Schwerpunkt (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Stärkung und Weiterentwicklung der 1711 gegründeten Banco di Santo Spirito und einer dadurch verstärkten Förderung der Landwirtschaft;



    NEBENAKTIONEN:
    ████████████████████


    Toto orbe terrarum - Die Arbeit der Nuntiaturen
    Auch in diesem Jahr betraut Papst Laurentius seine Nuntien teils mit konkreten Aufgaben:

    Der Nuntius für die Deutschen Lande wird nach Westfalen entsandt, dort soll er die bereits zum Sachsenherrscher Widukind gesammelten Texte Begutachten und das Khanat dabei unterstützten Zugang zu kirchlichen Archiven und klösterlichen Bibliotheken zu erhalten.

    Auch dieses Jahr soll der Nuntius für die skandinavischen Länder dem Deutschen Orden einen besonderen Besuch abstatten und die Feste des Heiligen Georgs, des Heiligen Johannes und der Heiligen Lucia in unterschiedlichen Balleien mitfeiern. So soll die Anerkennung Roms für das Betonen der kirchlichen Traditionen gezeigt werden und der Orden bei der Verbreitung selbiger unterstützt werden.

    Der Nuntius auf der Spanischen Halbinsel soll in Vertretung für den Heiligen Stuhl an der Pilgerschaft nach Santiago de Compostela teilnehmen sowie dort die zum Heiligen Jahr anreisenden Schweizer Gardisten in empfang nehmen.

    Zwar konnte der Nuntius auf Barbados im vergangene Jahr einen Kompromiss zwischen den verfeindeten Lagern erwirken, doch konnte dieser noch immer nicht gänzlich umgesetzt werden, weshalb er noch einmal sich darum bemühen soll zwischen den Parteien zu vermitteln. Denn klar ist: Ohne Frieden zwischen den Ständen wird sich die Insel nicht erholen können, ihren Hafen nicht wieder aufbauen und Wohlstand für alle Stände über den Handel generieren. Papst Laurentius ist nach wie vor bereit die Insel bei ihrem Wiederaufbau zu unterstützen, doch dafür müssen nun eben erst Frieden einkehren. Auch die Irischen Händler werden nicht auf die Insel zurück kehren ehe es sicher ist und der Hafen wieder in Betrieb.
    Erzbischof Athenagros erhält entsprechend erneut Gelder aus Rom (100 000 S)

    Der Nuntius auf Gran Canaria soll hingegen mehr geistliche Aufgaben wahrnehmen und diverse Messen zu ehren des Erzengels Michaels abhalten, auf dass er die vorbeifahrenden Seefahrer vor allem Unheil bewahren solle und sicher an ihre Ziele bringen. Da der Erzengel auch Muslimen und Juden bekannt ist, könnte dies auch eine breite Gruppe von Seeleuten ansprechen, welche sich gerne unter seinen Segen und Schutz stellen dürften. Parallel dazu soll weiter die Fischerei auf der Insel gefördert werden (mit 20 000 S).

    Zur Krönungsfeier Alasdair IV. soll der Nuntius für die Britischen Inseln nach Schottland reisen und dabei den Heiligen Stuhl vertreten.

    Die Nuntiaturen in Tarent, Mailand, Venedig und Sassari soll (so gut es geht) die Banco di Santo Spirito dabei unterstützen ausländische Geldgeber für das neue Privatgeschäft der Bank zu finden (siehe Schwerpunkt).

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    aktive Nutzung der Nuntiaturen für die diversen Ziele;



    Caritas - Wenn das Leid jedes Armen uns Christus zeigt
    Auch wenn das größte Leid nach der Hungersnot von 1715 wieder vorüber ist, so ist die caritative Arbeit ein fester Bestandteil des päpstlichen Etats geworden, weshalb auch dieses Jahr wieder Gelder (50 000 S) an Orden und Gemeinden ausgezahlt werden um diese in ihrer Arbeit für die ärmsten und schwächsten des Reiches zu unterstützen.
    Am im vergangen Jahr begonnen Freitagsfasten will der Heilige Vater weiterhin festhalten und auch die caritative Arbeit in Rom und seinem näheren Umland persönlich besuchen. Das Geschenk der "Osterfreiheit" soll den Leibeignen des Heiligen Stuhls weiterhin angeboten werden. Mit der Erweiterung der Förderung im Bereich der Landwirtschaft könnte diese Freiheit in diesem Jahr auch für die Bauern wieder attraktiver werden, weshalb man die Grenze von 4 500 auf 9 000 Leibeigne anhebt (auch weil letztes Jahr niemand wollte). Es spricht aber auch für das Ehrgefühl der Bauern, dass sie alle freiwillig im Dienst der Kirche bleiben, weshalb das Osterfest auf den päpstlichen Gütern dieses Jahr besonders groß mit allen Arbeitern gefeiert werden soll.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Fortführung der Förderung der caritativen Arbeit, sowie der freiwilligen Befreiung der Bauern;



    In vino veritas - Die päpstliche Weinkür
    Nach einer Pause im vergangenen Jahr soll in diesem Jahr zum Erntedankfest wieder die päpstliche Weinkür stattfinden. Der Gastjuror wird in diesem Jahr niemand geringeres sein als der langjährige Hansebürgermeister Chrysostomos Baur, welcher im Zuge dessen auch eine Diplomatische Vertretung in Rom eröffnet.
    Seit vorletztem Jahr konnten - wenn auch nicht zur Freude aller - Hanseatische Händler in Rom fußfassen, mit der Weinkür sollen nun nochmal die Beziehungen verbessert werden. Im Zuge dessen gibt man 50 000 S zur Förderung der hiesigen Weinhändler aus, damit sie den Norddeutschen die süßesten Weine der Region schmackhaft machen können und dafür sorgen, dass Waren aus dem Latium und der Romagna ihren Weg bis in den Norden Europas finden.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Stärkung des Weinhandels über die Hanse;



    Litterae inter fratres - patriarchale Briefreundschaften
    Dankbar über die Unterstützung seiner Brüder in Gebet und Tat schreibt er nach Sarai, Konstantinopel, Shikawo, Sansibar und Melak, aber auch seine Freude darüber das Jerusalem so schnell wieder von den Muslimen befreit werden konnte möchte er mit ihnen teilen. Da die Lage in Europa nun wieder etwas ruhiger zu sein scheint, möchte er aber auch wieder mehr ein offenes Ohr für die Anliegen der Patriarchen haben, so sie denn eines vortragen möchten.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Weitere Verbesserung der Beziehungen zu den Patriarchen und in die Weltkirche hinein;


    SONSTIGES:
    ████████████████████

    • Man erwirbt für 100 000 S Handelsprivilegien der Stufe 2 im Khanat Hellas (fest vereinbart bis 1719)
    • Man erwirbt für 50 000 S Handelsprivilegien der Stufe 1 im Khanat Italien (fest vereinbart bis 1720)
    • 9*50 IV Schiffe und ein 150 IV Schiffe unter ungarischer Flotte unterstützen im päpstlichen Auftrag den Küstenschutz in der Adria
    • Gastjuror der Weinkür wird in diesem Jahr Hansebürgermeister Baur (siehe Nebenaktion "In vino veritas")
    • Das Verbot von gedruckten Karikaturen soll aufrecht erhalten werden
    • Am 22. Februar zu "Kathedra Petri" soll weiterhin ein Dankgottesdienst für alle Spender des Petersdoms abgehalten werden
    • Für den Bau des Petersdoms nimmt der Heilige Stuhl die Mehrkosten in Kauf, um im Ausgleich dafür vermehrt regionale Baumaterialien einzusetzen
    • Gemeinsam mit dem Khanat Hellas gleicht mal mittels eines zinslosen Kredits die Verluste der RNC aus, hier für werden 60 000 S bereit gestellt
    • Auch in diesem Jahr sollen wieder Leibeigene auf den päpstlichen Besitzungen zum Osterfest in die Freiheit entlassen werden (siehe Nebenaktion "Caritas")
    Die Story die ich euch 2014 versprochen habe!

  14. #44
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    Khanat Ungarn


    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Einrichtung eines Chausseeamtes
    1702: Ungarisches Fest mit Reiterspielen
    1703: Bau einer Schule in Buda
    1704: Bau einer Landwirtschaftsschule in Szeged
    1705: Bau eines Flusshafens in Buda
    1706: Gerberei in Szeged
    1707: Brunnenbau
    1708: Start der gemeinsamen Erkundung der Berge
    1709: Ernährungssicherheit
    1710: Staatliches Bauprogramm
    1711: Zizys Rundreise
    1712: Ausbildung ungarischer Handwerksmeister
    1713: Exploration für ein mögliches Bergwerk in den Westkarpaten
    1714: Vorbereitung eines Montanreviers in Oberungarn
    1715: Bau eines Erzbergwerks bei Dobschau
    1716: Exploration in den Süd/Ost Karpaten
    Besondere Gebäude:
    1703: Allgemeinbildende Schule in Buda
    1704: Landwirtschaftsschule in Szeged
    1705: Flusshafen in Buda
    Seit 1706: Gerberei in Szeged, 1713 deutlich vergrößert (nun 250 000 S)

    Abgeschlossene Projekte:
    1701-1704: Mittlere Straße zwischen Buda und dem Ostufer des Balaton (20/120 Meilen), danach als einfache Straße fortgeführt (100/120 Meilen)


    Schwerpunkt 1717: Sammlung bestehender Gesetze und Verordnungen 50.000 S
    Es sollen landesweit gesetzliche und ähnliche Bestimmungen gesammelt werden um einen Überblick über die aktuellen Gesetze in Ungarn zu gewinnen. Das ganze ist als Vorbereitung gedacht um in späteren Jahren dann neue einheitliche Gesetzeswerke erlassen zu können. Auch die Gesetze der Vasallen sollen erfragt und gesammelt werden, wobei sie natürlich nicht verpflichtet sind später in Ungarn erlassene Gesetze 1:1 zu übernehmen, sie sind aber zumindest herzlich eingeladen an der Sammlung und späteren Erstellung teilzunehmen.

    -Bergwerksbau in Dobschau: Es werden 250.000 investiert, so dass nun 1.000.000 von 1.500.000 erreicht sind.

    - Dieses Jahr sollen wieder Reiterspiele in Buda stattfinden. 20.000 S

    - Ausbildung ungarischer Handwerksmeister 50.000 S = (300.000 S / 500.000 S)

    -Staatliches Bauprogramm: 0 (310 000 S / 500 000 S)
    Das staatliche Bauprogramm wird vorerst pausiert, da aktuell kein entsprechender Bedarf mehr herrscht, sollte sich dies ändern, kann es aber wieder aufgenommen werden.

    -In Italien werden 0,2 Festungsartillerie und 0,4 Feldartillerie jeweils Stufe III auf Ungarns Kosten unterhalten.

    Die Kriegsschiffe (9 50er und 1 150er alle Stufe IV) helfen beim Schutz der päpstlichen Adriaküste.

    Das Handelsschiff bleibt an die NHG von Kalmar ausgeliehen.


    Im vorigen Jahr wurden aus Rom überraschend 12.400 S mehr als erwartet für die Schiffe an der Adriaküste bezahlt. Das Geld wird dem Erzbischof von Esztergom übergeben, er möge selbst entscheiden ob das Geld besser in den Suppenküchen, im Petersdom oder anderswo zu verwenden ist.


    Militär:

    Armee:
    Baiern: 2 LR
    Brandenburg: 1 LR
    Italien: 1,5 SR & 0,5 LR + Extra Truppen für 1717 je 0,5 LR aus Ungarn und Steiermark-Kärnten
    Ungarn: 6 LR



    Hofhaltung: 250.000 Steuer- und Tributeinnahmen + Bergwerk: 904.733
    Unterstützung der Reiterlehen: 100.000 Sonderzahlung aus Baiern: 45.000
    Unterstützung Backstuben und Suppenküchen 20.000 Sonderzahlung aus Brandenburg: 5.000
    Kreditrückzahlung, Sonderkredite: 385.000 Sonderzahlung aus Italien(Reiter): 75.000
    Handgelder (12,0 Minghan): 185.000 (120k + Boni 65k (Deutschland 20k, Italien 45k) Zahlung aus Rom für die Adriaflotte 50.000
    Sammlung von Gesetzen 50.000 S Rücklagen aus 1716: 3.000 S
    Erzbergwerk 1.000.000 / 1,5 Mio 250.000 S Kredit aus der Schweiz 320.000 S
    Ausbildung ungarischer Handwerksmeister 50.000 S Einnahmen gesamt: 1.402.733 S
    Unterhalt Schiffe 9x50 1x150 Stufe IV 48.000
    Reiterspiele in Buda 20.000S
    Unterhalt Artillerie in Italien 36.000S
    Rücklagen 1717: 8.733 S
    Kosten Gesamt: 1.402.733 S
    Verwendung durch den Erzbischof von Esztergom 12.400 im Jahr 1716 mehr als erwartet aus Rom gezahlt 12.400

  15. #45
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    Jahreszug 1717

    Einnahmen Ausgaben
    Rücklagen 0 S
    Steuereinnahmen 550.000 S
    Kredit Schweiz 385.000 S

    Summe Ein 935.000 S
    Hofhaltungskosten 120.000 S
    Lfd. Kosten Botschaften: 37.500 S
    Soldkosten 37.500 S
    nachrichtlich: 80% zahlen die Grafschaften 150.000 S
    nachrichtlich: Sold ges. 187.500 S
    (2,5 Minghan LR in Lyon)
    Artillerie 30.000 S (0,5 Reg. Feldartillerie III - also um 0,5 reduziert)
    Schiffe 145.500 S (2*250 III, 5*100 III, 20*50 III, 7*25 III und 4*50 II, 7*25 II - also 1*250 III und 3*100 III weniger)

    Schwerpunkt 50.000 S
    nachrichtlich: 80% zahlen die Grafschaften 200.000 S
    nachrichtlich: SP ges. 250.000 S


    Kreditrückzahlung Inland 44.800 S
    Kreditrückzahlung Schweiz 0 S

    Zusätzliche Mittel an die Jakobus-Bruderschaft 15.000 S
    Weitere Förderung religiöse Handwerkskunst 30.000 S (davon 10.000 S für religiöse Hochzeitsgeschenke in Santiago)
    Kommission Liturgische Bücher 3.000 S
    Miete des burgundischen Prestigespielzeugs 300.000 S
    Spende Jakobikirche Valencia 10.000 S
    Spende Petersdom 1.000 S
    Nouakchott 15.000 S
    Straßenbau 45.000 S
    Vasallen zahlen 5.000 S
    nachrichtlich: Straßenbau ges. 50.000 S

    Subventionen für die päpstliche Kanarenflotte 50.000 S

    Summe Aus 934.300 S
    Ergebnis: 700 S

    -------------

    Schwerpunkt (ges. 250.000 S): Heiliges Compostelanisches Jahr

    Von Frommen in aller Welt erwartet, findet, da der Jakobustag in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt, wieder ein Heiliges Jahr vom 6. Januar bis zum 28. Dezember (mozarabischer Jakobustag) statt!

    Wie letztes Mal wird eine besondere Tür der Kathedrale als Heilige Pforte geöffnet. In der Kathedrale soll das Bußsakrament und die Kommunion permanent angeboten werden. Alle Feierlichkeiten sind im mozarabischen Ritus. Man soll hier so oft wie möglich einen schönen Pomp entfalten, mit Chormusik, Prachtgewändern, Pontifikalämtern mit vielen Klerikern. Der Botafumeiro soll regelmäßig betätigt werden und zur Verschönerung der Feierlichkeiten wird auch das burgundische Prestigespielzeug gemietet (eigener Budgetpunkt). Regelmäßige Predigten speziell für die Pilger werden die verschiedenen Sprachen der Pilger berücksichtigen. Auf eine gute Organisation beim Vorübergang am Heiligengrab in der Krypta, bei der Ausgabe des Pilgerbriefs, der sog. Compostela, und kommemorativer Heiligenbildchen soll besonderer Wert gelegt werden.

    Ausländische Würdenträger und Repräsentanten (wie der Nuntius) sind natürlich herzlich willkommen und werden standesgemäß empfangen. Der König wird auch eine Delegation aus Cordoba empfangen, die in bewährter Weise interreligiös sensibel teilnehmen kann und dabei ein ehrendes Gedenken für Ahmad I. von Cordoba aussprechen, den er auf seiner Nordafrikareise kennenlernen konnte und der ein Mann großer Tugend war und den Christen gegenüber stets wohlwollend.

    Ein besonderer Gruß gilt auch der Schweizergarde, die wieder für die Sicherheit der Pilger sorgen wird (zusammen mit unseren Söldnern).

    Der König wird zu Ostern, Pfingsten und dem 25. Juli nach Santiago pilgern. Anlässlich der Pilgerzüge des Königs findet eine großzügige Almosenverteilung durch diesen bzw. seine Beamten statt.

    Nebenaktionen und Reaktionen
    Die üblichen Ausgaben werden fortgesetzt: 37.500 S für die Botschaften; nun 30.000 S für die religiöse Handwerkskunst (dabei sollen 10.000 S für religiöse Handwerkskunst-Geschenke für Paare, die in Santiago heiraten, reserviert sein); 15.000 S für die Jakobus-Bruderschaft; 3.000 S für die liturgische Kommission; 10.000 S für die Jakobikirche in Valencia und 1.000 S für den Petersdom; Straßenbau.

    Die Prestigemiete an Burgund schlägt mit 300.000 S zu Buche.

    Auf das Interesse in Nouakchott reagieren wir, indem für 15.000 S an ausgewählte Würdenträger religiöses Kunsthandwerk aus Galicien verschenkt wird. Auch soll die Vertretung dort besonders über das hl. Jahr informieren.

    Der hl. Vater erhält 50.000 S zur Finanzierung der Anti-Piraten-Flotte auf den Kanaren. Die Freihaltung der Seewege kommt uns allen zugute!

    Handelsprivileg mit Cordoba wie bisher.

    Militär
    Abrüstung von Artillerie und Schiffen wie in der Tabelle ersichtlich.
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

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