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Thema: [Surviving Mars] Locusta Brasileiro

  1. #16
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Ein neue Steiner Story

    Heißt: Der Mann hat Urlaub

  2. #17
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Bei der Analyse einiger Anomalien sind unseren Leuten neue Ideen gekommen.

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    Im Bereich Terraforming bringt uns die dritte Technologie ein Gebäude, das Treibstoff verbrennt. Der Traum jedes Industriebarons: Lass die Schornsteine rauchen! CO2 raus in die Luft, so viel, wie nur möglich! Auf der Erde ein Grund für unsere Anwesenheit auf dem Mars. Hier oben der Weg zu einer halbwegs stabilen Atmoshpäre. Je dichter die Luft, umso weniger Staubstürme.

    Ein weitere Bauprojekt steht an. Wir schlagen eine Rampe in die Kraterwand. Damit haben unsere Rover Zugriff auf weitere Ressourcen, vor allem Metall ist knapp.

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    Außerdem finden sich auf der nächsten Ebene auch noch ein paar Anomalien, die es zu erforschen gilt.

    Zm Abschluss werfen wir einen Blick auf die Ziele unserer Mission. Also, die offiziellen Ziele.
    Das Meiste wird zu schaffen sein. Am Export von Edelmetallen arbeiten wir bereits. Und kurzfristig einen Menschen hierher zu bringen - na, das ist es ja, worum es uns geht.

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    Etwas Forschung und weitere Nachschubkapseln springen dabei heraus. Das sind jedenfalls die kurzfristigen Ziele. Die übrigen werden etwas dauern, wobei mich Ziel drei sehr reizt. Ein Fusionsreaktor bringt viel Strom. Und den werden wir brauchen!
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  3. #18
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Von unserer ersten Fuhre rechtmäßig ausgebeuteter Bodenschätze (und den Resten, die wir noch immer haben), kaufen wir weitere Ressourcen.

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    Schließlich müssen wir noch weitere seltene Erden aus dem Untergrund des Roten Planetens herausholen.

    Allmählich sollten wir uns auch Gedanken um uns machen. Das tun wir ohnehin die ganze Zeit, aber so ein Zeichen des Wollens, bringt Presse. Denen können wir erklären, dass wir zum Wohl der ganzen Menschheit kommen.

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    Damit es auch hier etwas zum Ausbeuten gibt, errichten wir die Kuppel nahe an den vorhandenen Bodenschätzen. Beides Vorkommen von Edelmetallen, die wir sehr früh gefunden haben. Da werden wir klassisch die Spitzhacke ansetzen.

    Als wir die Landezone ausgesucht haben, war uns klar, dass uns Staubstürme und andere Extremwetter erwarten. Dass es sich dabei als erstes um eine Kältewelle handeln würde, habe ich nicht erwartet.

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    Da frieren dann die Leitungen zu. So lange noch keine Menschen hier sind, ist das egal. Dann laufen die Treibstoffraffinerien halt nicht.

    Inzwischen haben wir übrigens mitbekommen, dass noch andere Staaten ihre Siedlungen auf dem Mars errichtet haben.

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    China, Amerika und Japan. Die Großen bzw. Schnellen. Wir werden sehen, wie wir mit denen umgehen.
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  4. #19
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Zitat Zitat von zerialienguru Beitrag anzeigen
    Ein neue Steiner Story

    Heißt: Der Mann hat Urlaub
    Als wenn Du das nicht wüsstest.

  5. #20
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Also, die erste Naturerscheinung hier oben. Das war mir klar. Entkommen und Überleben ist nicht umsonst. Mal frieren einem die besten Teile ab, dann sieht man die Hand vor den Augen nicht und der Himmel könnte einem auch auf den Kopf fallen.

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    Die Alternative wäre, auf dem Erdball hängen zu bleiben und zuzusehen, wie es langsam zu Ende geht. Nein, nicht zusehen: Es direkt erleben. Zusehen wäre nicht das Problem, von einer halbwegs kofortablen Basis auf Olympus Mons. Vielleicht warten wir drei oder vier Jahrtausende, lassen die Erde wieder einen Ausgleich finden und schauen nach, was dann noch brauchbar ist.

    Damit unsere Dystopie in Erfüllung geht, schrauben unsere Drohnen hier Kuppel Nummer 1 zusammen. Wir werden uns etwas Zeit lassen, diese mit Bewohnern zu füllen. Während der Kältephase produzieren wir kaum Wasser und unsere Wassertanks sind eingefroren.

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    Die Vorausgruppe muss ja nicht sofort verstehen, dass der Mars grundsätzlich eine tote Wüste ist. Allerdings mit vielen Wertvollen Ressourcen - und ohne Leben, das dem Abbau im Weg steht!

    Als der Frost nachlässt und die Arbeit in der Kolonie wieder voran geht, schlagen die Sensoren wieder Alarm.

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    Ein Staubsturm. Ja, damit haben wir gerechnet. Auch das wird uns nicht aufhalten.

    Doch als das Ding aufzieht, stellen wir fest, dass sich der Mars eine richtige Gemeinheit ausgedacht hat. Im Sturm ziehen auch Blitze auf.

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    Blitze? Naja, es ist Statik. Sandpartikel, die durch die Luft fliegen und aneinander reiben. Da gibt es Statik und wenn irgendwo zu viel davon zusammenkommt, bilden sich Entladungen, wie gewaltige Blitze. Spannung garantiert.

    Während die Sicht auf die Kolonie und der Start unserer Raketen also unmöglich ist, werfe ich einen Blick auf die Durchbrüche, die wir bereits gemacht haben.

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    Die Nanoverbesserung wird dafür sorgen, dass wir aus jeder Quelle von Rohstoffen, die wir anzapfen, auch nach der grundsätzlichen Ausbeutung noch weiter Ertrag generieren können. Vermutlich nicht viel. Aberes wird ein konstante Fluss von Ressourcen verbleiben, bis wir jedes Nanogramm aus dem Boden gezogen haben. Hervorragend.
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  6. #21
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Während ich noch zufrieden die Handflächen aneinander reibe, gehen die Sensoren wieder auf Alarmstufe Rot.

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    Ja, will diese verdammte rote Steinkugel eigentlich zeigen, was sie kann? Ein Meteoritensturm, WÄHREND der Staubsturm noch tobt? Naja, unsere Kolonie ist klein und wir werden keine Todesfälle beklagen müssen. Allerdings erinnert mich das daran, dass wir noch etwas für die Energieversorgung tun müssen, um diese Orbital-Laser in Gang zu setzen.

    Gott Mars hat immer schon Blut verlangt, daher beginnen wir mit der ersten Lieferung unserer Vorhut. Keine Sorge: Ihr müsst noch nicht mit. Wir testen erst die Strahlungs-Abschirmung und die Wasseraufbereitung, bevor wir die Promis nach oben schaffen.

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    Die Unterkünfte stehen noch nicht, die Kuppel ist leer und ein Staubsturm tobt, aber bis diese 12 ersten Abenteurer Neuland betreten wird alles fertig sein. Und wenn nicht? Hey, das ist kein Versicherungsunternehmen. Das ist ein One-Way-Ticket und mit etwas Glück könnt Ihr Eure Gene dann auf dem Mars verbreiten.

    In neuen Generationen von Menschen, ist gemeint. Nicht als dünner Bio-Film, der auf irgendeiner erdfernen Oberläche verteilt ist. Auch wenn der Rote Planet alles daran setzt, dass Szenario 2 mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eintritt.

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    Zwei Bedrohungen zur gleichen Zeit?

    Das kann schon mal ganz knapp werden. Unser Transport-Rover hat eine Ladung mit Metall dabei und wir bekommen eine Warnung.

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    Einschlag erwartet!

    Die Vorwarnzeit war gut und der Rover konnte schnell aus der Gefahrenzone verschwinden.

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    Das war auch besser. Nur Augenblicke danach verwandelt sich die Rampe, auf der unserer Transporter gerollt ist, in ein Inferno. Gemütich hier oben!
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  7. #22
    Moderator Avatar von Kathy
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    Zitat Zitat von Frederick Steiner Beitrag anzeigen
    Gott Mars hat immer schon Blut verlangt, daher beginnen wir mit der ersten Lieferung unserer Vorhut. Keine Sorge: Ihr müsst noch nicht mit. Wir testen erst die Strahlungs-Abschirmung und die Wasseraufbereitung, bevor wir die Promis nach oben schaffen.
    Promis? Heißt das, man kann sich hier wie in anderen Stories für eine Person in der Kolonie melden?
    That's why I am here: Mein Mod
    Mehr Technologien, mehr Einheiten, mehr Zivilisationen, mehr Gebäude

    Die aktuelle Story zum Mod:
    Die Vereinigten Staaten von Amerika

    Alte Stories zu alten Versionen:
    Alte Storys

  8. #23
    Porn in the USA Avatar von Maxvorstadt
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    Juhu!
    Make DuckDuckGo great again!

    I is more stronger than Darth Vapour!

    I`m over my fuck budget, I´m now in fucking debt!

  9. #24
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Ich glaube, ich kann die Bewohner umbenennen.
    Aber die leben hier kein ganzes Spiel hindurch.

  10. #25
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    "Heute ist ein besonderer Tag. Wir haben lange davon geträumt, jetzt erreichen Menschen zum ersten Mal einen anderen Planeten." Hier können wir die offizielle Ansprache abbrechen und darüber sprechen, was diese 12 Menschen auf den Planeten für uns bedeuten.

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    Sie sind die Vorhut. Natürlich müssen wir unsere Technologie testen, aber auch Ansprüche erheben, Claims abstecken und den anderen Nationen der Erde zeigen, dass diese Welt unsere Welt sein wird.

    Ja, es haben auch noch drei andere Nationen ihre Flaggen in den Boden des Roten Planetens gesteckt, aber dieser Boden wird uns gehören. Und wenn unser Plan aufgeht, müssen wir nicht einen Schuss abgeben. Dann kaufen wir sie einfach auf.

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    Schneller als der Rest waren wir schon mal. Unsere Kolonisten sind da und das gibt uns einen schönen Forschungs-Boost.

    Jetzt stellt sich die Frage: Hat denn die Errichtung der Kuppel, der Unterkunft und sämtlicher Versorgung auch noch rechtzeitig funktioniert?

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    Die Antwort ist ja. Die Kuppel steht, es gibt Häuser für die Kolonisten und ein paar grundlegende Versorgungseinrichtungen. Hier gibt es einen kleinen Blick auf unsere Hydro-Farm. Nahrung müssen die Kollegen nun selbst anbauen. Zwar habe ich mit den letzten Lieferungen auch immer mal wieder die eine oder andere Tonne Nahrung auf den Mars geliefert, aber langfristig muss das Essen von hier kommen. Wir fangen mit simplen Dingen an.
    Weizengras ist reich an Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Vitamin K, Thiamin, Riboflavin, Niacin, Vitamin B6, Pantothensäure, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan und Selen.
    Vermutlich schmeckt es auch so. Aber es bringt erst einmal eine brauchbare Ergänzung zu Tiefkühlpizzen, Nahrungsmittelkonzentraten und Vitamintabletten, die wir bisher auf dem Mars gelagert haben.

    Kurz nach der Landung der Kolonisten, ist es uns gelungen, so viele Edelmetalle zu schürfen, dass wir den Frachtraum unserer Rakete komplett füllen können.

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    Es wurden viele wichtige Elemente nachgewiesen. Magnesium , Aluminium , Titan , Eisen und Chrom kommen relativ häufig vor. Darüber hinaus wurden Lithium , Kobalt , Nickel, Kupfer, Zink, Niob, Molybdän , Lanthan, Europium, Wolfram und Gold in Spuren gefunden. Es ist durchaus möglich, dass diese Materialien an manchen Stellen in so hoher Konzentration vorkommen, dass ein wirtschaftlicher Abbau möglich ist.
    Wir haben einige Konzentrationen gefunden, unsere Kuppel steht dort. Aber aktuell ist uns das egal. Wir filtern selbst Spuren von Edelmetallen durch unsere Raffinerien.

    Als Belohnung dafür, dass wir den Reichtum des Planetens nachgewiesen haben, erhalten wir neue Nachschubkapseln. Die werden ganz praktisch sein.

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    Einen Game Changer stellen sie erst mal nicht dar. Aber, was wir haben, das haben wir.
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