Khanat Baiern
Übersetzungswerk der Benediktinerinnen
Die in den vergangenen Jahren gewachsene Druck- und Kunstkultur soll künftig auch über die Grenzen des deutschsprachigen Raums hinaus wirken. Zu diesem Zweck werden sprachkundige Schwestern aus verschiedenen Klöstern zusammengeführt, um ein dauerhaftes Netzwerk für Übersetzungen aufzubauen. So sollen insbesondere religiöse Schriften, literarische Werke und Veröffentlichungen aus dem bairischen Kunst- und Geistesleben einem größeren Leserkreis zugänglich gemacht werden.
Die Arbeit erfolgt dezentral in mehreren Konventen, sodass vorhandene Sprachkenntnisse und Kontakte genutzt werden können. Langfristig soll so ein beständiger Austausch zwischen den Kulturräumen entstehen, der die Stellung der bairischen Klöster als Zentren von Bildung, Schriftkultur und Gelehrsamkeit weiter festigt.
Für den Erwerb geeigneter Werke, die Anfertigung der Übersetzungen und deren Druck werden 50 000 S bereitgestellt.
Weiteres:
Das Luisenspiel wird mit 50 000 S erneut durchgeführt.
Die 0,8 SR* sichern die Herbergsrouten außerhalb Baierns.
1 LR bleibt angeworben für den Schutz Baierns.
Der Stift Marienhöhe wird mit 210 000 S gefördert. (3 993 000 S -> 4 193 000 S)
Den Kaufleuten aus Hessen und der Hanse werden jeweils Privilegien der Stufe 1 gegen eine Zahlung von 50 000 S bzw 200 000 S verliehen.
Finanzen:
Steuereinnahmen: 360 000 S
Kloster-Bothin: 86 000 S
Kalender: 38 000 S
Rücklagen vom Vorjahr: 21 000 S
Privilegienverkauf: 250 000 S
Gemeiner Pfennig: 610 000 S
Verfügbar: 1 365 000 S
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Hofhaltung: 450 000 S
Ungarn: 45 000 S
Marienhöhe: 200 000 S
0,8 Regimenter SR*: 150 000 S
0,3 BA IV: 24 000 S
1 LR (Pilsen): 75 000 S
Luisenspiel: 50 000 S
Schwerpunkt: 50 000 S
Summe der Ausgaben: 1 044 000 S
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Neue Rücklagen: 321 000 S